• ARD "WELTSPIEGEL" - Sendeplatz erhalten!
    Im "Weltspiegel" berichtet eine Auslese von Fernsehjournalisten in Reportagen vor Ort über Probleme in anderen Ländern. Anders als in gedrucktem oder gesprochenen Text verleiht die gefilmte Dokumentation diesen Berichten Authentizität und Aktualität. In einer globalisierten Welt haben Ereignisse in fernen Ländern unmittelbare Auswirkungen auf unser Leben, Brandrodung am Amazonas z.B. hat verheerende Wirkung auf den Klimawandel. Viele Kampagnen hier beziehen sich auf Ereignisse im Ausland, oft in Regionen, die dem Einzelnen nicht so zugänglich ist, als dass er sich ein eigenes Bild machen könnte. Not von Menschen durch Krieg, Hunger, Naturkatastrophen wird uns durch Berichte der AuslandskorrespondentInnen vor Augen geführt und wir begreifen, wo wir z. B. durch Spenden, helfen können. Zahlreiche Regierungen verbreiten gezielt Falschinformationen, die im Internet ein weites Echo finden. Es ist unverzichtbar, durch objektive Berichterstattung aufzuklären. Diese muss so viele Menschen wie möglich angeboten werden. Dazu ist der gegenwärtige Sendeplatz am Sonntag vor Tagesschau und Tatort optimal - wer schaltet schon Montag spät abends eine Informationssendung ein? Wenn statt des Weltspiegels noch mehr Sport, weitere Talk- oder Quizshows ausgestrahlt werden, dann wird damit eine Verdummung des Publikums erreicht, die der Quote dienen mag, mit dem Auftrag eines öffentlich-rechtlichen Senders aber nicht vereinbar ist.
    45 von 100 Unterschriften
    Gestartet von gottfried zantke
  • Keine neue Kiesgrube in Brühl-Süd - kein zweites Blessem in Schwadorf!!
    In Erftstadt konnte niemand das katastrophale Zusammenwirken von Klimawandel, Wasserfluten, Kiesgrube und Ortsrand voraussehen. Wir kennen jetzt die Gefahren und müssen reagieren. Keine neue Kiesgrube in Schwadorf! Wer will ein zweites Blessem verantworten?
    50 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Lieselotte Schmitz Picture
  • AUGSBURG-STADT sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anja Mayer - Parents For Future
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Flensburg
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Benno Feldner
  • Klimaneutraler Wiederaufbau in den Hochwassergebieten
    Die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben vieles oder sogar alles verloren. Sie sind Opfer der Klimakatastrophe und haben nun keine Möglichkeit mehr, sich selbst auf eine herausfordernde Zukunft vorzubereiten. Daher sind wir als Gesellschaft es ihnen schuldig, sie in die Lage zu versetzen, zukunftssicher zu leben. Foto: © naturalflow
    2.125 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Melanie Scholz
  • Kein Gewerbegebiet Nord in Himmelkron
    Das Gewerbegebiet Nord leistet Anteil an der Klimakatastrophe. Es passt nicht mehr in eine Zeit, in der die Klimakatastrophe längst spürbar in unseren Lebensalltag eingegriffen hat. Gleichzeitig sind unmittelbare Folgen wie Umweltbelastung, Lärm und verstärkt Überschwemmungen zu befürchten. Die Flutkatastrophe in Nordrhein Westfalen und Rheinland Pfalz mit über 140 Toten zeigt, wie tiefgreifend die Folgen für uns werden können. Sie macht auch in Oberfranken nicht halt: Der Landkreis Hof rief den Katastrophenfall aus. In Bindlach kam es im Gewerbegebiet entlang der Autobahn zu massiven Überflutungen. Da das Gewerbegebiet Nord parallel zur Autobahn umfangreiche Flächen versiegelt, sind Überflutungen auch in Himmelkron und angrenzenden Gemeinden zu befürchten, ebenfalls verunreinigtes Wasser und Erosionen. Ein viertes Gewerbegebiet in Himmelkron mit einer Fläche von ca. 22 Fußballfeldern ist nicht verantwortbar. Der Markt Mainleus ist der Gemeinde Himmelkron voraus und hat sich bereits für den Stopp weiteren Flächenverbrauchs entschieden. Dies sollte Vorbild auch für Himmelkron sein.
    661 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Emmerich Picture
  • Keine Rodung des Steinhausener Waldes
    Unsere schöne kleine Stadt Halle (Westf.) hat gerade in letzter Zeit durch den Lückenschluss der Autobahn (A33), Stromtrasse (Amprion) und fortschreitenden Klimawandel mit deutlich sichtbarem Fichten- und Buchensterben an den Hängen des Teutoburger Waldes schon sehr viele Bäume verloren. Die geplante Expansion der Firma Storck, einem der größten Süßwarenhersteller im weltweiten Markt der Zucker- und Schokoladenwaren, stellt einen massiven Eingriff dar und vernichtet ein intaktes Ökosystem und Naherholungsgebiet. 1. Es sollen nochmals insgesamt 33 ha Freifläche überplant werden, wovon ca. 5,5 ha Wald sind. Insbesondere die maßlose Überbauung von Wald ist angesichts seiner Bedeutung für den Klimaschutz und des Waldsterbens in den benachbarten Fichtenlagen des Teutoburger Waldes nicht mehr zeitgemäß. Für diesen Waldverlust sind Ersatzaufforstungen im Nachbarort Werther geplant, die den Waldverlust aber über lange Zeit nicht ausgleichen können. Außerdem finden sie auf landwirtschaftlichen Nutzflächen statt, die somit dauerhaft aus der Nahrungsmittelproduktion genommen werden. 2. Der Laibach soll aus seiner angestammten Aue in einen höher gelegenen Bereich verlegt werden, der vollkommen unnatürlich ist, künstlich ausgebaut werden muss und keinesfalls einem naturnahen Verlauf entspricht. Es besteht sogar die Gefahr, dass der Laibach in Trockenzeiten versickert. Besonders kritisch zu sehen ist die Fällung von ca. 1 ha weiteren Waldes, um den Laibach neu zu trassieren und diese ganze Verlegung auch noch als Ausgleich für den Eingriff anzurechnen. 3. Die Haller Bevölkerung, die den Paulinenweg oder den Steinhausener Weg bisher nutzte, um im Haller Naherholungsgebiet Tatenhausener Wald die naturnahe Erholung zu suchen, die Jahreszeiten zu erleben oder Sport zu treiben, wird zukünftig an den Rand gedrängt und sich durch ein Industriegebiet zwischen Westumgehung und A33 sowie zwischen dem LKW-Verkehr für Storck hindurchzwängen müssen. Das wird große Teile der Haller Bevölkerung treffen. Fest steht: Für all diesen Flächenverbrauch gibt es keine Ausgleichsflächen mehr in Halle. Kompensation findet anderswo statt. Die Fragen sind: Wie wirkt sich eine weitere so massive Waldrodung plus Flächenversiegelung auf das Mikroklima der Stadt aus? Wie viele Hitzetote werden die nächsten Sommer bringen? Wie viele Keller laufen beim nächsten Starkregen voll? Wie hoch werden die Sturm- oder Hagelschäden nach dem nächsten Gewitter ausfallen? Welche Verantwortung übernimmt Storck für den Artenverlust? Wissenschaftlich ist bewiesen, dass Bewegung in der Natur einen positiven Effekt auf die Gesundheit hat. Trotzdem wird die Haller Bevölkerung demnächst nicht mehr durch den Steinhausener Wald laufen, sondern zwischen der Umgehungsstraße und dem LKW Terminal der Firma Storck spazieren gehen. Storck hat alle rechtlichen Anforderungen erfüllt. Trotzdem agiert Storck in diesen Zeiten der bereits spürbaren Klimakrise nicht vorbildlich! Das Bundesverfassungsgericht hat für mehr Klimaschutz geurteilt und in der Begründung u.a. Artikel 20a des Grundgesetzes aufgeführt. Darin heißt es: „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen.
    328 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Marion Weeke
  • Gleiche Lebensbedingungen in Eichstaett schaffen, Lkws raus aus Eichstaett
    Hat nicht jeder das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Dazu gehört auch wenn die Gesundheit beeinträchtigt ist durch Lärm. Wenn man sein eigenes Wort nicht mehr versteht vor lauter Verkehr dann ist es längst Zeit zu Handeln. Unsere Kinder sollen nicht taub werden,weil die Politik untätig ist.
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Liedermacher Rammelmeier
  • EIL: Ja zum Gartenlokal in der Gertenbachstraße
    Die Gertenbachstraße ist eine historisch gewachsene Einkaufsstraße. Die anliegenden Geschäfte und die Lütterkuser Altstadt können einen gastronomischen Treffpunkt in historischer Kulisse gut brauchen, um Menschen in den Dorfkern zu ziehen und das Gemeinschaftsgefühl unter den Anwohnenden weiter zu stärken. Anwohnende der Gertenbachstraße wissen, dass Sie in einer Einkaufsstraße leben und wünschen Sie sich lebendiger. Es gibt durchgängig eine 2h-Parkregelung, womit sich das Mischgebiet deutlich von einem Wohngebiet unterscheidet. Die Gertenbachstraße ist immer wieder Veranstaltungsort für große und kleinere Veranstaltungen, wie den Herbst- und Bauernmarkt vom Marketingrat Lüttringhausen, den Restaurant-Day mit Unterstützung der Lüttringhauser Volksbühne und den Ideellen Lüttringhauser Weihnachtsmarkt vom Heimatbund Lüttringhausen. Die Nachbarschaft in der unteren Gertenbachstraße steht hinter der Maßnahme. Nach dem Baugesetzbuch ist ein Vorhaben zulässig, wenn es auch unter Würdigung nachbarlicher Interessen mit dem Öffentlichen Interesse vereinbar ist. Das öffentliche Interesse ist hier mehrfach gegeben: Wesentliche Aufwertung des Ortsbildes (Beseitigung einer direkt an der Gertenbachstraße und im Denkmalbereich liegenden verwahrlosten Grundstücksfläche) sowie die Belebung der Altstadt mit einer kleinen Außengastronomie, die es bisher im gesamten historischen Ortskern nicht gibt. Wenn man den Maßstab, den die städtische Baugenehmigungsbehörde hier ansetzt, gelten lassen würde, dürfte es in der Lenneper Altstadt keine Außengastronomie mehr geben.
    814 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Sascha von Gerishem
  • WEG MIT DER RENTE - ALTERSVORSORGE FUER ALLE
    Für eine gerechtere solidarischere Rente, mit der alle Bürgerinnen und Bürger ohne Angst und in Würde alt werden können. Für einen Sozialstaat, der der Gier des Finanzsystems verschlossen bleibt. Wir haben die Wahl!
    69 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Rolf Meier
  • Wiesbaden will JETZT konkrete Klimaschutzmaßnahmen!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    39 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ralf Germar
  • Verzicht auf Wahlplakate zur Bundestagswahl zugunsten von Umwelt und Coronabeihilfen
    In Zeiten, wo viele Menschen unverschuldet in soziale Not geraten sind und um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, brauchen wir keine Materialschlacht mit teuer beschafften Gegenständen, die den Menschen nicht helfen und die unmittelbar nach der Bundestagswahl ohnehin im Papierkorb landen. Gerade in der heutigen Zeit und nach einer langen beträchtlichen Belastung der Gesellschaft durch die weltweite Pandemie wäre es wichtig, dass die hohe Politik ein Zeichen setzt und zeigt, dass nicht Werbung und Eigeninteressen im Vordergrund stehen, sondern die Menschen mit ihrer zum Teil sehr handfesten Not. Außerdem wäre es ein wichtiges Signal in Richtung Umweltschutz. Wer mit gutem Beispiel vorangeht, sorgsam mit den natürlichen Ressourcen umgeht und weder Material noch Geld verschwendet, stellt am glaubhaftesten unter Beweis, dass ihm die Menschen und die Umwelt wichtig sind.
    37 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Christophe Didillon