• Forderung nach Online-Klausuren an der TU Kl in Zeiten der Pandemie
    - Es besteht eine sehr hohe Infektionsgefahr, da Student*innen aus Gebieten mit unterschiedlichen Inzidenzwerten und zudem mit öffentlichen Verkehrsmittel für die Klausuren anreisen müssen, was viele Student*innen als eine Verletzung des Grundrechts auf ihre körperliche Unversehrtheit ansehen ! - Außerdem besteht eine drastische Abnahme des Konzentrationsvermögens und der Denkleistung durch starke Ablenkung aufgrund von Feuchtigkeit unter der Maske, beschlagene Brillen usw. was wir als unzumutbaren Zustand um Leistung abzurufen ansehen. - Die Chancengleichheit wird nicht gewahrt, Student*innen mit Vorerkrankungen oder aus Risikogebieten sind durch Präsenzklausuren an der Teilnahme gehindert sind. - Präsenzklausuren stehen im Widerspruch zu Online-Lehre und weiteren Corona-Maßnahmen wie Home-Office Pflicht, Homeschooling/E-Learning/Online Lehre, starken Kontaktbeschränkungen, eingeschränktem Bewegungsraum aufgrund hoher Inzidenzwerte in manchen Gebieten. - Wieso werden beispielsweise Seminare mit max. 30 Teilnehmern nur online angeboten, Klausuren mit über 100 Teilnehmern sollen aber im Präsenzformat stattfinden? - Das Gewährleisten der Abstandsregeln bei der An- und Abreise zu den Prüfungen, sowie bei dem Aufenthalt auf dem Campus kurz vor Beginn der Klausur ist teilweise unmöglich - Gefährdung von Familienmitgliedern, die Risikopatient*innen sind, da ein Attest nur für betroffene Stundet*innen akzeptiert wird. - Die Möglichkeit von Klausuren im Online-Format anzubieten, wird in Prüfungsordnungen sogar explizit erwähnt, beispielsweise für integrative Sozialwissenschaften §14 (7) - Durch die Notwendigkeit E-Klausuren in einem Format anzubieten, wo das vorhandene Wissen angewandt werden muss, statt einer reinen Wissensabfrage (sog. Bulimielernen), wird nachhaltiges Lernen gefördert und Betrug während der E-Klausur wäre gänzlich erfolglos, wenn der Inhalt nicht tatsächlich auch erfasst wurde.
    244 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Mel Mitscherli
  • Schützt auch Erzieher*innen vor Corona
    Sehr geehrter Herr Bouffier, sehr geehrter Herr Klose, wir, die Berufsgruppe der Erzieher\*innen, halten seit Beginn der Pandemie die Stellung. Wir geben alles, um die Betreuung der Kinder und somit die Berufstätigkeit der Eltern zu sichern. Wir tun dies unter für uns besonders erschwerten und riskanten Umständen! Wie Ihnen bekannt ist, fehlten in den meisten Einrichtungen schon vor der Pandemie etliche Fachkräfte. Trotzdem leisten wir unsere Arbeit bestmöglich!! Die hohe psychische Belastung, die mit dem Wissen einhergeht, sich am eigenen Arbeitsplatz ohne adäquaten Schutz aufgrund der Unverhältnismäßigkeit des Tragens von Mund-Nasen-Masken bei der Arbeit mit Kleinkindern mit dem Coronavirus zu infizieren und somit möglicherweise auch die eigenen Familienangehörigen in Gefahr zu bringen, macht die Situation noch schwieriger. Viele von uns haben deswegen ihre Kontakte auf das allergrößte Minimum verringert! **Die Berufsgruppe der Erzieher\*innen wird seit Beginn der Pandemie sowohl durch die Berichterstattung der Medien, als auch durch die Maßnahmen der hessischen Landespolitik immer wieder vergessen.** Die Weitergabe von Corona unter Kindern und Fachpersonal wird heruntergespielt oder teilweise geleugnet!! Dabei hat das RKI bereits gemeldet, dass die Infektionszahlen unter pädagogischen Fachkräften die höchsten sind im Vergleich zu anderen Berufsgruppen!!! Uns wundert das nicht, sind wir doch permanent mit allen gerade umgehenden Infektionskrankheiten belastet. Seit Wiederaufnahme des KiTa-Betriebes unter Pandemiebedingungen im Juli letzten Jahres leben wir ständig unter diesem Druck. Die Entwicklung der Infektionszahlen in ganz Deutschland beobachten wir mit größter Besorgnis, besonders im Hinblick auf die Mutationen. Auch deshalb ist die Aussage, dass die Kitas geöffnet bleiben und nur mit der BITTE an die Eltern versehen wird, ihre Kinder in einer anderen Form zu betreuen als in Kitas, ein Schlag ins Gesicht für alle in Kindertageseinrichtungen Beschäftigte in Hessen. **Das Abgeben der Verantwortung in der Frage, wo Kinder betreut werden an die Eltern ist ein komplettes Versagen der Politik und lässt einen ganzen Berufsstand im Regen stehen.** (Übrigens ist es auch ein im Regen stehen lassen der Eltern!!! Viele Arbeitgeber weisen berufstätige Eltern darauf hin, dass die Kitas ja geöffnet seien und somit die Eltern keine Ansprüche stellen könnten!!!) Diese BITTE an die Eltern hat vielerorts nur geringe Effekte auf die Zahl der Kinder, die weiterhin die Kitas besuchen. Dieses Handeln ist Respektlosigkeit vor der Berufsgruppe der Erzieher*innen und dem täglichen Risiko, das wir für die Gesellschaft tragen. Wir fordern, dass Sie, Herr Bouffier und Herr Klose hier auch Verantwortung den pädagogischen Fachkräften gegenüber übernehmen! Durch die momentane Teststrategie (nur testen bei Symptomen und erst Kinder/Personal unter Quarantäne stellen, wenn ENDLICH nach Tagen das positive Testergebnis einer K1 in der Kita ankommt. In dieser Zeit hatte der Virus schöne Möglichkeiten, weiter zu wandern!) wird ständig die Möglichkeit von unerkannten Dunkelziffern hingenommen von der Politik. Wir Erzieher*innen erleben ein großes Gefühl von Machtlosigkeit und Missachtung unserer Gesundheit. Auch fällt es schwer, die notwendigen Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich nachzuvollziehen, wenn wir zeitgleich in unseren Einrichtungen schutzlos und gedankenlos zigfachen Kontakten ausgesetzt sind. Diese Doppelmoral, wonach Einschränkungen nur im Privaten gelten, in der Arbeitsstätte aber darauf gepfiffen werden kann, macht uns besonders wütend! **Unter den derzeitigen Maßnahmen müssen auch in den Kindertageseinrichtungen die Kontakte stark reduziert werden!** Zumal der gemeinsame Beschluss der Bundesländer mit der Kanzlerin die SCHLIESSUNG DER KITAS mit beinhaltet!! Durch welche Maßnahmen werden WIR geschützt? An welcher Stelle können WIR über den Schutz unserer Gesundheit entscheiden, um uns dem steigenden Risiko zu entziehen? **Wir fordern Sie hiermit auf, ENDLICH auch den Schutz unserer Gesundheit in Ihre Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung mit einzubeziehen!!!**
    7.567 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Michaela Gringmuth-Endraß
  • Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    34 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Barbara Buchwieser
  • NEUWIED sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Der Hitzesommer 2020 und das sichtbare Waldsterben in unserer Region machen es deutlich. Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    29 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dana Krämer
  • München Süd sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    44 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Grahm
  • Kostenlose FFP2-Masken für Arbeitslosengeld II - EmpfängerInnen
    Laut Beschluss der Bundesregierung sind ab Montag, den 25.01.2021 OP- oder FFP2-Masken beim Einkauf und bei der Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs Pflicht. Arbeitslosengeld II - EmpfängerInnen haben aber nicht die finanziellen Möglichkeiten, sich diese anzuschaffen. Somit sind sie nicht ausreichend vor Covid 19 geschützt und gefährden auch ihre Mitmenschen.
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ralf Uchtmann
  • Wahlkreis Nürtigen sagt's dem Bundestag: Stoppt die Erderwärmung - JETZT!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ursula Thaa-Klein
  • Nürnberg Nord sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    In Zeiten von Corona hat die bundesdeutsche Finanzpolitik Gelder in Milliardenhöhe ohne große bürokratische Hürden zur Verfügung gestellt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was auch wir als Klimabewegung erreichen können! Die Klimakrise als weitaus größere wenn nicht die größte Krise der Menschheit wird immer noch unterschätzt! Wir müssen jetzt handeln, damit unsere Kinder und Kindeskinder noch eine gute Lebensgrundlage haben. Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    44 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Elaine Suwito
  • Keine Präsenzklausuren an der TU Dresden im Wintersemester 20/21!
    Klarere Regelungen Die Bitte des Rektorats, Online-Klausuren anzubieten, formuliert in der Rundmail vom 08.01.2021, geht nicht weit genug, sodass weiterhin viele Präsenzklausuren angeboten werden, obwohl diese keine Ressourcen in den Räumen der TU Dresden benötigen würden. Deshalb ist es aus unserer Sicht unabdingbar, dass Ausnahmefälle nur für den Fall vom Rektorat genehmigt werden können, wenn die Anwesenheit unerlässlich ist, da Ressourcen in den Räumen der TU Dresden benötigt werden, z. B. in Laborpraktika. Auch die Verschiebung der Klausuren auf die Zeit nach dem 05.03.2021 sehen wir nicht als Option und sollte nur in Ausnahmefällen genehmigt werden Infektionsrisiko Das Infektionsrisiko, welches momentan bei einer Präsenzklausur besteht, ist in keiner Weise mehr mit dem während der letzten Prüfungsphase zu vergleichen. Darüber hinaus besteht insbesondere auch durch die überregionale Anreise einiger Studierenden die untragbare Gefahr der Bildung weiterer Infektionscluster, wenn Präsenzklausuren durchgeführt werden. Sollte es in einer Klausur zu einem Infektionsfall kommen, werden sich möglicherweise alle Teilnehmer:innen der Klausur in Quarantäne begeben müssen und werden unter diesem Umstand an der Teilnahme an weiteren Klausuren gehindert. Die Umsetzbarkeit guter Hygienekonzepte halten wir besonders unter den aktuellen Witterungsbedingungen für fragwürdig. Schon im Sommersemester kam es oftmals zur Traubenbildung vor den Prüfungsräumen. Die Studierenden erschienen rechtzeitig, konnten jedoch noch nicht die Gebäude betreten, da zwischen den verschiedenen Prüfungen zu wenig Zeit eingeplant wurde. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Chancengleichheit Insbesondere Studierende, die an einer Vorerkrankung leiden, werden in diesem Semester erneut aktiv an der Teilnahme an Prüfungen gehindert. Ebenfalls betroffen sind Studierende, welche sich zum Zeitpunkt der Prüfung in Quarantäne befinden, insbesondere diejenigen Studierenden, die aus dem Ausland oder aus Risikogebieten anreisen müssen. In beiden Fällen bleibt den Studierenden der Zugang zu einer gleichberechtigten Prüfung verwehrt. Eine “Einzelfalllösung” ist in dieser Situation weder praktikabel noch sinnvoll. Somit steht die Durchführung von Präsenzprüfungen in diesem Semester auch dem Grundsatz der “tatsächliche[n] Chancengleichheit aller Universitätsangehörigen” im Leitbild der TU Dresden entgegen. (https://tu-dresden.de/tu-dresden/profil/leitbild-mission-statement) --------------------------------------------------------------------------------------------------- Studienfinanzierung Wir sehen für viele Studierende die Eigenfinanzierung des Studiums durch BAFöG, Stipendium oder Nebenjob gefährdet. BAFöG und viele Stipendien sind von erfolgreichen Studienleistungen und der Absolvierung des Studiums in Regelstudienzeit abhängig. Wer durch unzumutbare Klausurbedingungen oder eine Mehrbelastung zu Beginn des kommenden Semesters sein Studium verlängern muss, verliert möglicherweise diese finanzielle Unterstützung. Für Studierende, die aus denselben Gründen ihr Studium über das 25. Lebensjahr hinaus verlängern müssen, entfällt außerdem der Anspruch auf Kindergeld sowie die kostenlose Krankenversicherung über die Familienversicherung. Laut der Zusammenfassung der 21. Sozialerhebung von 2016, durchgeführt vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (http://www.sozialerhebung.de/download/21/Soz21_zusammenfassung.pdf) sind 64 bis 69 % der Studierenden auf einen Nebenjob angewiesen. Eine zusätzliche Belastung durch Klausuren im laufenden Semester würde es Studierenden, die im Semester durch Nebenjobs ihren Unterhalt verdienen müssen, schwer machen, diese weiterhin auszuführen. Gleiches gilt für eine Bündelung verschobener Prüfungen am Ende des verlängerten Prüfungszeitraums, da viele Studierende während der Semesterferien mit Vollzeitjobs ihr Studium finanzieren. Daher ist auch die Verschiebung der Klausuren auf die Zeit nach dem 05.03.2021 nicht sinnvoll. Die Erschwerung oder gar der Wegfall der Studienfinanzierung würde einen drastischen Anstieg der Studienabbrecherquoten an unserer Universität zu Folge haben. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Praktika Eine weitere Verlängerung des Prüfungszeitraums betrifft zusätzlich Studierende, die darauf angewiesen sind, diese vorlesungs- und prüfungsfreie Zeit für studienrelevante Praktika zu nutzen. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Diplomstudiengänge In mehreren Diplomstudiengängen ist ein Bestehen der Prüfungen des Grundstudiums zwingend erforderlich um an Modulen des Hauptstudiums teilnehmen und dort Prüfungen ablegen zu können. Werden Prüfungen in das kommende Semester verschoben, besteht für einen Großteil der Studierenden des Grundstudiums die Gefahr, nicht im Hauptstudium weiterstudieren zu können.
    2.096 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von FSR Bauingenieurwesen
  • #ZeroCovid: Für einen solidarischen europäischen Shutdown
    Nach einem Jahr Pandemie sind wir in ganz Europa in einer äußerst kritischen Situation. Tausende Menschen sterben jeden Tag und noch viel mehr erkranken. Das neue Coronavirus breitet sich rasend schnell aus, von Mutationen noch beschleunigt. Die Maßnahmen der Regierungen reichen nicht aus: Sie verlängern die Pandemie, statt sie zu beenden, und gefährden unser Leben. Die Strategie, die Pandemie zu kontrollieren, ist gescheitert („flatten the curve“). Sie hat das Leben dauerhaft eingeschränkt und dennoch Millionen Infektionen und Zehntausende Tote gebracht. Wir wollen die politische Lähmung in Bezug auf Corona überwinden. Wir wollen uns auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz für den nötigen solidarischen ZeroCovid-Strategiewechsel sammeln. Wie unsere Mitstreiter*innen in Großbritannien (https://zerocovid.uk) wissen wir, dass wir den Schutz unserer Gesundheit gegen kurzfristige Profitinteressen und große Teile der Politik erkämpfen müssen. Es gibt keinen Gegensatz zwischen Gesundheitsschutz und Pandemiebekämpfung einerseits und der Verteidigung demokratischer Rechte und des Rechtsstaats andererseits. Demokratie ohne Gesundheitsschutz ist sinnlos und zynisch. Gesundheitsschutz ohne Demokratie führt in den autoritären Staat. Die Einheit von beidem ist der entscheidende Schlüssel zu einer solidarischen ZeroCovid-Strategie. Der Aufruf in voller Länge, weitere Informationen sowie Aktionen zum Mitmachen finden sich hier: https://www.zero-covid.org
    88.871 von 100.000 Unterschriften
    Gestartet von # ZeroCovid Picture
  • Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    In Zeiten von Corona hat die bundesdeutsche Finanzpolitik Gelder in Milliardenhöhe ohne große bürokratische Hürden zur Verfügung gestellt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was auch wir als Klimabewegung erreichen können! Die Klimakrise als weitaus größere wenn nicht die größte Krise der Menschheit wird immer noch unterschätzt! Wir müssen jetzt handeln, damit unsere Kinder und Kindeskinder noch eine gute Lebensgrundlage haben. Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Klaus-Dieter Gröhler: Der Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    1.067 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Barbara Meerwein
  • Covid19: Krankenhausbeschäftigte fordern Mitsprache und Entlastung – Schluss mit Einschüchterungen
    Gemeinsam spüren wir Tag für Tag, wie sich mit Corona die Lage zuspitzt. Wir gehen über unsere Grenzen. KollegInnen brechen zusammen und immer häufiger erleben wir aufgrund des Personalmangels Situationen, in denen die Sicherheit unserer PatientInnen nicht mehr gewährleistet ist. Gemeinsam haben wir in den Kliniken hundertfach auf internen Wegen den Notstand angezeigt. Wir haben die Verantwortlichen aus der Hamburger Regierung aufgefordert uns anzuhören und ihrer Aufsichtspflicht für die Krankenhäuser nachzukommen. Dabei wäre es so einfach. Hamburg könnte beispielsweise jederzeit Regelungen erlassen, das Personal in den ausgelagerten und kaputt gesparten Bereichen der Reinigung und Zuarbeit aufzustocken. Das würde uns vor allem auf den hoch belasteten Intensivstationen spürbar entlasten. Romana wird als Sprecherin der Hamburger Krankenhausbewegung mit Kündigung bedroht, weil sie ausgesprochen hat, was wir Tag für Tag erleben. Deswegen geht dieser Aufruf an alle. An alle, die irgendwann auf eine würdige Versorgung im Krankenhaus angewiesen sind. An alle die dafür kämpfen, in ihrem wichtigen Gesundheitsberuf bleiben zu können, ohne daran kaputt zu gehen. Auch wenn der Applaus leiser geworden ist: Es ist wichtiger denn je genau hin zu schauen, was in den Krankenhäusern geschieht. **ErstunterzeichnerInnen:** Claudia Rother, Pflegekraft (Asklepios Klinik St. Georg) Karlheinz Fernau, Pflegekraft (Asklepios Klinik St. Georg) Rene Frenzel, Pflegekraft (Asklepios Klinik St. Georg) Meike Saerbeck, Pflegekraft (Asklepios Klinik St. Georg) Annika Laubmeister, Pflegekraft (Asklepios Klinik St. Georg) Anna Brünings, Therapeutin (Asklepios Klinik Nord) Jutta Schulze-Eppisch, Therapeutin (Asklepios Klinik Nord) Sina Krüger, Pflegekraft (Asklepios Klinik Harburg) Rebecca Stüdemann, Pflegekraft (Asklepios Klinik Harburg) Tim Tucholski, Pflegekraft (Asklepios Klinik Harburg) Kirsten Rautenstrauch, Pflegekraft, ver.di-Betriebsrätin (Asklepios Klinik Altona) Manja Heyse, Pflegekraft (Asklepios Klinik Altona) Maike Schertges, Pflegekraft (Asklepios Klinik Barmbek) Sophie Pieske, Pflegekraft (Asklepios Klinik Wandsbek) Hilke Vetter, Pflegekraft (Asklepios Hamburg Pflegepool) Nina Geier, Pflegekraft (Asklepios Hamburg Pflegepool) Sarah Parlow, Pflegekraft (Asklepios Hamburg Pflegepool) Claudia Böse, Pflegekraft (Asklepios Hamburg Pflegepool) Heike Piuntek, Pflegekraft (Asklepios Hamburg Pflegepool) Simon Pawelka, Pflegekraft (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) Rolf Nonnenmacher, Mitglied des Personalrats (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) Stefan Lindauer, Pflegekraft (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) Johannes Koch, Pflegekraft (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) Miriam Taube, Pflegekraft (Katholisches Marienkrankenhaus) Timon Heßbrüggen, Pflegekraft in Ausbildung, (Agaplesion-Bethesda Krankenhaus Hamburg-Bergedorf) Nicole Liebig, Pflegekraft (Helios-Endoklinik) Jana Wessel, Pflegekraft (Kinderkrankenhaus Altona) Benjamin Friedrich, Pflegekraft ( BG-Klinikum Hamburg Boberg)
    9.408 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Beschäftigte Hamburger Krankenhäuser Picture