• Plauener Vorgärten für Artenvielfalt und ein gesundes Stadtklima
    Seit einigen Jahren verzeichnen wir in Europa ein massives Insektensterben. Dafür verantwortlich ist nicht nur die Landwirtschaft. Auch und gerade private Gärten spielen hierbei eine wichtigen Rolle. Vorgärten bilden für Insekten, Vögel und Kleintiere wichtige Inseln um zu überleben. In Vorgärten nur mit Steinen kann keine Biene und kein Schmetterling Nahrung oder Unterschlupf finden. Außerdem macht uns allen der bereits jetzt spürbare Klimawandel zu schaffen. Auch hier leisten begrünte, artenreiche Vorgärten einen wichtigen Beitrag, um das Stadtklima lebensfreundlich für alle Bewohner zu halten. Mit Steinen erhitzt sich das Kleinklima nur noch mehr. Zusätzlich versiegeln diese Schotterflächen den Boden und machen ihn für lange Jahre unbrauchbar. Wasser fliest ungehindert und ungefiltert in die Kanalisation anstatt im Boden zu vesickern. Auch das ist in Zeiten von zunehmender Trockenheit ein Problem. Deshalb sollte die Stadt Plauen es anderen Städten gleichtun und für das Wohl aller Plauener und für unser aller Umwelt Regelungen auf den Weg bringen, die die Stadt lebenswert für alle macht.
    23 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alice Schubert
  • Barrierefrei sicher arbeiten – Ziel: Mindestbreite von 0,90 m bei Fluchtwegen und -türen notwendig!
    Bei der Forderung nach einer Reduzierung der Fluchtweg- und Durchgangsbreite wird nicht bedacht, dass es bei der Nutzung von Hilfen, z.B. bei Rollstühlen nicht auf die reine Breite des Gerätes (meist 70cm) ankommt, sondern auch die Griffbreite oder ggf. Anbauten oder der Platz für Hilfspersonen mitgedacht werden müssen! Laut statistischen Bundesamt leben in Deutschland 7,9 Millionen Menschen mit Behinderung (https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Behinderte-Menschen/_inhalt.html). Die Zahlen steigen stetig. Auch wenn sich zurzeit noch die Erfordernisse nach barrierefreier Gestaltung leider nur dann ergeben, wenn Menschen mit Behinderung beschäftigt werden, bestehen große bauliche und finanzielle Aufwendungen, die Anforderungen nachzurüsten. Immer mehr Unternehmen stellen sich inklusiv auf und beschäftigen Menschen sowohl mit als auch ohne Behinderung. Damit alle selbstständig und sicher im Betrieb arbeiten können, sind barrierefreie Arbeitsplätze und -wege unerlässlich. Deshalb ist es erforderlich, direkt beim Bau der Arbeitsstätte diese Mindestbreiten von 0,90 m zu berücksichtigen. Es ist nicht nachvollziehbar, warum von den an Bedarfen und Belangen von mobilitätseingeschränkten Menschen orientierten, bislang bewährten Standards abgewichen werden soll! "Die Breite eines Rollstuhls oder eines Rollators beträgt selten mehr als 70 cm. Zu beachten ist jedoch, dass der Rollstuhlfahrer in einem manuell betätigten Rollstuhl noch zusätzlich Raum für die Hände braucht. Die 90 cm wurden in Deutschland als sinnvolles Maß bestätigt.“ - Quelle: EvidenzbasiertesPlanungshandbuch Barrierefreiheit: auf https://eph-barrierefreiheit.de/planungshilfe/tueren/ (Jürgen Bauch, ver.di-Landesarbeitskreis Teilhabepolitik)
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jürgen Bauch Picture
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Wiesbaden
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort "nein" lautet, dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können, wollen und sollen auch aus gesundheitlicher und entwicklungstechnischer Sicht selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Verena Klaus
  • Nein zur Schließung des Krankenhauses in Dudweiler/Saar
    Das Krankenhaus ist kein überflüssiger Luxus, es ist ein notwendiger und wichtiger Teil der Gesundheits- und Notfallversorgung in Dudweiler und im Umland und zudem beliebt bei den Patienten und ihren Angehörigen. Noch vor einem Jahrzehnt wurden für den Aus- und Umbau 14 Millionen Euro investiert, davon knapp 5 Millionen aus Steuermitteln. Jetzt soll das Krankenhaus dem Profit geopfert werden. Gerade die Corona-Pandemie zeigt, was schief läuft im Gesundheitssystem - fehlendes und schlecht bezahltes Personal, Versorgungslücken in vielen Bereichen; Pharmakonzerne, die mehr als zuvor ihre Geschäfte mit der Gesundheit machen. Gesundheit ist ein öffentliches Gut und gehört in öffentliche Hand.
    45 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Hagenhofer
  • Nürnberg-Süd sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stefanie Lösch
  • VERBOT des "privaten Silvesterfeuerwerks" - Ein generelles und ganzjähriges Verbot
    Gründe: - Es werden dabei Menschen, Tiere und auch Sachen verletzt und/oder beschädigt --- Teilweise auch mit erheblichen seelischen Beschwerden. - Extreme Feinstaubbelastung in der Sylvesternacht - Es entlaufen und sterben immer wieder Tiere aller Art durch Feuerwerk - Es entstehen Unmengen an Müll - Millionenschäden durch Brände, Sachbeschädigungen, Verletzungen und vorsätzliches Zünden von Feuerwerkskörpern in Briefkästen, Zigarettenautomaten, Containern usw. - Es wird keine Rücksicht genommen, auf Menschen, Umwelt und Tiere
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Pilkiewicz
  • Bamberg sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ole Littke
  • Primark: Betriebsratsvorsitzender Ralf Sander muss bleiben! Union Busting stoppen!
    Betriebsräte und aktive Gewerkschafter sind die demokratischen Instanzen im Betrieb. Der Angriff auf die Betriebsräte bei Primark ist der Versuch die Vertretung der Interessen der Beschäftigten im Unternehmen zu schwächen. In Hannover wird der Betriebsratsvorsitzende Ralf Sander durch fristlose Kündigung bedroht. Mit viel Courage und Engagement haben er und seine KollegInnen seit 2014 einen engagierten Betriebsrat mit einer starken gewerkschaftlichen Verankerung aufgebaut. Verbesserung der Arbeits- und somit Lebensbedingungen sind nach wie vor ihr höchstes Ziel. Der gemeinsame Einsatz der Beschäftigten in Hannover hat letztlich zur Anerkennung der Tarifbindung durch Primark für alle Filialen in Deutschland geführt. Für Ralf endet sein gewerkschaftlicher Einsatz nicht an den Grenzen eines Landes: Seit Jahren setzt er sich für menschenwürdige Arbeitsbedingungen entlang der Lieferkette ein - in den Textil-Produktionsstätten in Indien (1) , Sri Lanka (2) und Bangladesch. Internationale Solidarität ist für ihn unverzichtbar, um überall die Beschäftigten zu stärken. Dass nun ausgerechnet der Datenschutz zum Vorwand genommen wird, um Ralf auf die Straße zu setzen, ist geradezu eine Realsatire: Es waren Ralf und seine Betriebsratskolleg_Innen, die dafür sorgten, dass 67 von 128 Überwachungskameras (3) in der Hannoveraner Filiale abgebaut wurden! Auch die Arbeitszeitaufzeichnung durch Erfassung von biometrischen Daten der Beschäftigten hat der Betriebsrat beendet. Angebliche Datenschutzverstöße wurden sowohl in Hannover gegenüber Ralf Sander, als auch in Berlin gegen über dem Betriebsratsmitglied Andreas Eichstädt als Grund zur fristlosen Kündigung angegeben. Auch im Primark Store Weiterstadt hat der Arbeitgeber kürzlich über Datenschutzvorwürfe versucht, den dortigen Betriebsrat massiv unter Druck zu setzen. Datenschutz dient bei Primark offensichtlich als juristisches Vehikel, um engagierte Betriebsräte und aktive Gewerkschafter_Innen deutschlandweit einzuschüchtern und loszuwerden. Der Versuch, Ralf fristlos zu kündigen ist offensichtlich politisch motiviert. Der ihm vorgeworfenen „Datenschutzverstoß“ steht im Zusammenhang mit der Tätigkeit in einer Einigungsstelle (betriebsverfassungsrechtliche Schlichtungsstelle) zu Arbeitszeiten. Ralf versandte einen Regelungsvorschlag zur Arbeitszeitgestaltung an die berechtigten Empfänger eben dieser Einigungsstelle. Die Daten gerieten dabei nicht in Umlauf an Unberechtigte, sodass überhaupt kein Schaden entstehen konnte. Nach Aufklärung des Sachverhalts haben auch die zuständigen Datenschutzbeauftragten des Unternehmens erklärt, dass kein meldepflichtiger Datenschutzverstoß vorliegt. Dennoch wird gegen Ralf ein Kündigungsverfahren geführt. Dieser Frontalangriff gegen die Interessenvertretungen der Beschäftigten durch Primark geht uns alle etwas an! Es werden nicht nur einzelne Kollegen in ihrer Existenzgrundlage beraubt. Das soll auf die Belegschaft wirken, die vorhandene Solidarität, die dort erfolgreich praktiziert wird, soll eingedämmt werden, um einen aktiven Betriebsrat und Gewerkschafter zu beseitigen. Ralf Sander ist ein Symbol dafür, was Primark mit Allen vorhat, die sich engagiert für die Interessen der Mitarbeiter einsetzen. Doch Solidarität und gewerkschaftliches Handeln, lassen sich nicht so einfach rausschmeißen. Das zeigen schon jetzt viele Kolleginnen und Kollegen aus dem Primark Store Hannover und darüber hinaus über eine Foto-Aktion (4). Am 19. Mai 2021 findet die Verhandlung vor dem Arbeitsgericht in Hannover (5) statt. Hier wird es um die Frage gehen, ob die fristlose Kündigung ausgesprochen werden darf. Wir stehen solidarisch vor Ralf und gehen mit ihm und seinem Betriebsrat - falls notwendig - durch alle Rechtsinstanzen. Wir wehren uns gemeinsam mit Ralf Sander und den Beschäftigten gegen diesen Angriff auf einen demokratisch gewählten Betriebsrat, die aktiven ver.di-Mitglieder und letztlich die gesamte Belegschaft. Was können Sie tun? Unterstützen Sie diese Petition und mit Ihrer Unterschrift! Sie machen damit deutlich, dass Demokratie niemals an der Tür zum Arbeitsplatz enden darf, und dass wir keine Unternehmen wollen, die betriebsrats- und gewerkschaftsfeindlich sind, wie es gerade offenkundig bei Primark der Fall ist. Wir fordern gemeinsam von der Geschäftsleitung von Primark: Nehmen Sie unverzüglich das Kündigungsbegehren gegen Ralf Sander zurück! Beenden Sie sofort die Kampagne gegen engagierte Betriebsräte und aktive Gewerkschafter_Innen! Arbeiten Sie vertrauensvoll mit den Interessenvertretungen der Primark-Belegschaften zusammen! #händewegvonralf Quellen: 1) http://www.exchains.org/exchains_newsletters/2019/exchains_NL_02_2019_screen.pdf 2) http://www.exchains.org/exchains_newsletters/2020/exchains_NL_11_2020_screen_dt.pdf 3) https://www.test.de/Mutmacher-Ralf-Sander-Betriebsrat-bei-Primark-5082468-0/ 4) https://www.facebook.com/pg/verdihandelndshb/photos/?tab=album&album_id=4553049638054821&ref=page_internal 5) https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Keine-Einigung-im-Streit-um-Primark-Betriebsrat
    1.349 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Sebastian Triebel
  • Braunschweig sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Manuel Hauss
  • Gegen den Verein „Riederich Zigeuner-Hexen“ e.V.
    Liebe Mitmenschen. Der Alltags Rassismus ist immer noch ein Riesen Problem. Das bekommen viele von uns immer wieder zu spüren. Ich bin auf einen Verein gestoßen der sich „Riederich Zigeuner-Hexen“ nennt. Das Z Wort ist ein Schimpfwort das eigentlich ziehender Gauner bedeutet durch diese Beschimpfung werden alle Sinti und Roma auf genau diese Aussagen herabgestuft. Damals im 2. Weltkrieg wurde dieses Wort meinen Vorfahren in die Haut gebrannt als Stigmatisierung. Im Mittelalter wurden tausende Sinti Frauen als „zigeuner Hexen“ verbrannt. Dieser Verein macht sich mit ihrem Namen über diesen fürchterlichen Brauch lustig und benutzt es als Name für eine Narrenzunft. Ich als deutsche Sinti bin darüber zutiefst schockiert und verletzt. Ich kann nicht verstehen, dass es 2021 erlaubt ist einen Verein unter diesem beleidigenden Namen zu führen. Ich verlange dass der Name umgehen geändert wird und der Verein sich öffentlich für diese Beleidigung entschuldigt. Ich hoffe wir stehen gerade jetzt in dieser schweren Zeit zusammen und machen uns stark gegen jegliche Form von Rassismus. Jede Unterschrift bringt uns dem Ziel ein normales Leben zu führen weiter, ohne dass wir aufgrund ethnischer Herkunft diskriminiert und beleidigt werden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Samira Reinhardt aus Freiburg
    15 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samira Reinhardt
  • Inklusive Spielplätze in Berlin: Hindernisse abschaffen, Zugang für alle Kinder!
    Obwohl die Gesellschaft zum Thema Inklusion und Barrierefreiheit sehr sensibilisiert ist und es mehrere Gesetze, Normen und Richtlinien dafür gibt, bleiben Kinder mit Behinderung in Berlin leider weiter diskriminiert, solange das Design für alle bei allen Spielplätzen nicht eingesetzt wird. Spielplätze spielen eine sehr wichtige Rolle in der Entwicklung und Sozialisierung von Kindern. Warum werden denn Kinder mit Behinderung davon ausgeschlossen? Haben sie kein Recht auf den Genuss der Freizeit wie alle anderen Kinder? Ist es so schwierig, einen Hashaltposten der Berliner Senatsverwaltung dafür zuzuweisen? Wie viel kostet die Freude von Kindern mit Behinderung?
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Julia Lopez Sobrino
  • Lasst uns unsere Bücherbox, lasst den Bienen die Bäume!
    Eine weithin bekannte Attraktion der Marktgemeinde - die Bücherbox - soll entfernt werden um den Sportplatz zu vergrößern. Für die angrenzenden Schulen reicht die Größe des Platzes jedoch völlig aus. Eine dringend notwendige Sanierung der Sportanlage unterstützen wir voll und ganz. Wir bitten aber, von der Erweiterung zu Lasten der Bücherbox und des Baumbestandes abzusehen. Wir haben Hunderte Leser, die ihre Möglichkeit Bücher zu tauschen gerne behalten möchten. Die Bücherbox ist durch uns ehrenamtliche Betreuer ortsgebunden und kann leider nicht weiter weg verlegt werden. Die Bäume sind zudem für die Natur unersetzlich wichtig. Wir möchten, dass die Natur mit ihren über 50 Jahre alten Linden erhalten bleibt, Linden sind wichtige Trachtpflanzen für Honigbienen und viele weitere Arten. Neben Nektar und Pollen sammeln die Tiere an Linden auch Honigtau. Und wir möchten auch weiterhin die Bücherbox, die dauerhaft zwischen 1000 bis 2000 Bücher zum Tausch anbietet, nutzen können!
    155 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Angelika Göth