• Igel und Vögel retten - Nachholtermin für Osterfeuer im Landkreis Aurich verbieten!
    Meine Beweggründe für diese Petition sind ganz einfach erklärt: Niemand möchte im Bett liegen und feststellen, dass das Bett brennt und eine Flucht nicht möglich ist. Genauso wird es bei den geplanten Feuern aber den Igeln und Vögeln gehen. Sie nisten sich bereits in den Brennhaufen für die Überwinterung ein und drohen dann zu verbrennen. Auch Tiere empfinden Schmerz und Panik. Das muss hier vermieden werden. Mal ganz abgesehen davon, dass ein Osterfeuer im Oktober in sich keinen Sinn macht, da ein Osterfeuer auf Grund der Tradition an einen Termin gebunden ist, dem erhöhten CO2 Ausstoß (Strauchschnitt kann bequem bei den örtlichen Entsorgungsbetrieben abgegeben werden) und der Tatsache, dass Menschenansammlungen momentan sowieso kritisch sind!
    903 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Tia Maria
  • So viele Moria -Flüchtlinge wie möglich in Deutschland aufnehmen
    Deutschland gehört zu den wirtschaftlich stärksten Ländern Europas. Angesichts von mehr als 80 Millionen Einwohnern sind ca. 12.600 Flüchtlinge, verteilt auf 16 Bundesländer keine Herausforderung. Zählen Sie auf die Hilfe der unzähligen ehrenamtlichen Helfer*innen! Bitte geben Sie uns Bürger*innen das Vertrauen zurück ! Es reicht, wenn wir uns für die angebliche "europäische Wertegemeinschaft" schämen müssen. Verhindern Sie, dass wir uns auch für unserer eigenes Land - für Deutschland -schämen müssen!
    61 von 100 Unterschriften
    Gestartet von ute vogell
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Würzburg
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Michael Mögel
  • Der EU sollte der 2012 verliehene Friedensnobelpreis aberkannt werden
    Menschenrechte gelten - auch an den EU Außengrenzen. Die europäische Abschottungspolitik ist unmenschlich, nicht mit Menschenrechten vereinbar und daher absolut nicht akzeptabel.
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von OMAS GEGEN RECHTS Kreis Mettmann v. john-wickel
  • Hilfe für Moria
    Deutschland ist das größte und reichste Mitglied der EU (21,3 % des BIP der gesamten EU) und hat somit die Möglichkeit und daher auch die Pflicht zu helfen. Es darf nicht passieren, dass ein so hilfsbedürftiger EU-Mitgliedsstaat wie Griechenland mit einer solchen humanitären Katastrophe alleine gelassen wird. In solch einer Notlage darf Deutschland sich nicht auf Abkommen, wie zum Beispiel das Dublinabkommen berufen dürfen und so jegliche Verantwortung von sich weisen. Formalien dürfen nicht dazu führen, dass Menschen sterben!!!
    55 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Lisa Blubb
  • Wil hat Platz!
    Moria ist abgebrannt. Ein Lager, das ursprünglich auf der griechischen Insel Lesbos für rund 2800 Menschen ausgelegt wurde. Dort lebten seit 2015 rund 13'000 Flüchtende unter schwierigsten Bedingungen. Jetzt sind sie auf der Strasse, unter ihnen mehr als 400 unbegleitete Minderjährige. Moria muss evakuiert werden und zwar jetzt. Das ist eine Schande für ganz Europa, inklusive der Schweiz.
    102 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Aktion Solidarisches Wil
  • Moria is burning - wir haben Platz
    Moria ist abgebrannt. Ein Lager, das ursprünglich auf der griechischen Insel Lesbos für rund 2800 Menschen ausgelegt wurde. Dort lebten seit 2015 rund 13'000 Asylsuchende unter schwierigsten Bedingungen. Jetzt sind sie auf der Strasse, unter ihnen mehr als 400 unbegleitete Minderjährige.
    474 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Aktion solidarisches St.Gallen Picture
  • Tempo 30 in Wilkenburg einführen!
    Die Situationen auf der OD Wülfeler Straße und der OD Alte Dorfstraße in Wilkenburg sind schon lange nicht mehr akzeptabel. Wülfeler Straße: Radfahrer und Fußgänger müssen sich streckenweise einen schmalen Fußweg teilen, es gibt auf weiten Teilen keinen Bordstein/keine ersichtliche Begrenzung zur Fahrbahn (was insbesondere für Kinder gefährlich ist), die Autos fahren in beiden Richtungen oft deutlich zu schnell, manche Grundstücke sind nicht über einen Gehweg, sondern nur über die Fahrbahn erreichbar, die Verkehrsinsel am Friedhof ist falsch herum gebaut (Verengung der Fahrbahn Richtung Ortsausgang statt Ortseingang), sodass die Autos ungebremst in den Ort hineinfahren, die Lärmbelastung ist enorm, uvm. Es gibt immer wieder Unfälle auf den Strecken - auch mit Kindern! Alte Dorfstraße: Die Autos fahren in beiden Richtungen oft deutlich zu schnell, vor allem bei der Kurve Richtung Harkenbleck. Gerade diese Kurve muss man überqueren, um zur Turnhalle zu gelangen. Auf einer Straßenseite gibt es keinen Bürgersteig, d.h. von manchen Grundstücken aus steht man direkt auf der Straße, was vor allem mit Kindern gefährlich ist. Die Kinder aus den Häusern ohne Gehweg müssen die Straße zudem zweimal überqueren, um in die Kita bzw. zum Schulbus zu kommen. Die Lärmbelastung ist enorm. Noch einmal: Wir sorgen uns um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Menschen und vor allem der Kinder! Das muss endlich ernst genommen werden. Der Mensch sollte im Mittelpunkt des Interesses stehen, nicht das Auto. Lassen Sie uns auch hier in Wilkenburg die Verkehrswende aktiv mitgestalten!
    193 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Lea Römer
  • München-Ost sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder)gewählt werden wollen, müssen sich jetzt entscheiden: 1,5-Grad-Politik unterstützen oder massenhaft Stimmen verlieren? Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    844 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Anna Schick
  • Untersagung privater Silvesterfeuerwerke in Berlin und ganz Deutschland
    Wichtig, weil die Gefahr der Klimaerwärmung und die zunehmende Umweltverschmutzung offensichtlich und jeden Tag spürbar sind. Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland weiß das und wir müssen einhalten, wo es nur geht, mit sinnloser Umweltverschmutzung. Die Lebensgrundlagen aller Menschen sind sehr gefährtet.
    65 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Friedrich Vieth
  • Karlsruhe-Land sagt's dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder)gewählt werden wollen, müssen sich jetzt entscheiden: 1,5-Grad-Politik unterstützen oder massenhaft Stimmen verlieren? Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    423 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Adelheid Blaich
  • Unsere Wälder sterben! Nationalen Wiederbewaldungsplan beschließen! Klimaschutzgesetz jetzt!
    Ein 5 min. Film über das Sterben der Wälder: https://youtu.be/-m3EjS7vXyg Alle Wälder, auch unsere Laubmischwälder sind schwerkrank, sie können die überlebenswichtigen Ökosystemleistungen (Sauerstoffproduktion, Wasserreinigung, CO2 Bindung) kaum noch erbringen. Sie kommen mit Dürre und Hitze schon jetzt nicht mehr klar, niemand weiß wirklich welche Baumarten überhaupt noch eine Zukunft haben. Waldbauern, und die Gesellschaft, verlieren was in vielen Jahrzehnten gewachsen ist, ein immenser Rückschlag auch für den Klimaschutz. Das tote Holz bringt fast keine Einnahmen, Waldbesitzer können die sehr teure und wegen der regelmäßigen Trockenzeiten besonders schwierige Wiederbewaldung nicht alleine stemmen. Auch die Landwirtschaft leidet schon jetzt oft existenzbedrohend an der strukturellen mehrjährigen Trockenheit, Missernten häufen sich, viele Höfe können die Verluste nicht mehr ausgleichen. Der Wald kann als Standbein für tausende Höfe kaum mehr zum Einkommen beitragen, was das Höfesterben gerade in den Mittelgebirgen verschärft. Zehntausende Arbeitsplätze in der Waldwirtschaft und Holzindustrie sind akut bedroht. Die Schäden sind nun schon im zweistelligen Milliardenbereich angekommen. RWE betreibt in NRW mit der Braunkohleverstromung die grösste CO2 Quelle Europas. Die klimazerstörende Kohle und Flugindustrie werden mit sehr vielen Milliarden gestützt, unsere überlebenswichtigen und absolut systemrelevanten Wälder bekommen nur ein unwürdiges Sterbegeld für den totalen Verlust. Prof. Schellnhuber, Klimaforscher, Potsdam Institut: "Wir sind momentan dabei, uns aus der Umwelt herauszukatapultieren, welche die menschliche Zivilisation überhaupt ermöglicht hat." Zur Eröffnung der Klimakonferenz von Madrid sagte UN-Generalsekretär Guterres: "Die Wissenschaft zeigt, dass die Erderwärmung und ihre dramatischen Folgen schneller voranschreitet als erwartet. Zurzeit zerstört die Menschheit wissentlich die Ökosysteme, die sie am Leben erhalten. Und: "Wir sind auf dem Weg der Kapitulation." Hans Friedrich Meiercord, Förster des Stadtwaldes Lemgo: "Das derzeitige Waldsterben zeigt nur „die Spitze des Eisberges“ bei der Schädigung der Natur und letztlich auch unserer Lebensgrundlagen durch den rasch fortschreitenden Klimawandel, der ja schon vor 40 Jahren so prognostiziert wurde und dessen Ende ich nicht erkennen kann." Waldsterben 2.0: Der deutsche Wald trocknet aus - ZDFheute https://www.zdf.de/nachrichten/politik/waldsterben-die-waelder-trocknen-aus-100.html
    3.661 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Ulf Allhoff-Cramer