• Wasser für den Zirkus - Brände in Europas Wäldern lodern weiter
    Niemand möchte verdursten, verbrennen, sein Zuhause im Feuer verlieren. Fehlt Wasser versinken wir in Durst, Hunger, Armut, Gewalt, Dreck und Krankheiten.
    51 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gianna Prato-Hammer
  • Rücktrittsforderung: Christian Lindner
    Herr Lindner hat jetzt bewiesen wie unfähig er als Bundespolitiker ist. Viele Bürger wissen jetzt schon nicht mehr wie sie über die Runden kommen sollen, bei einer Inflationsrate für Lebensmittel von über 11% mit steigender Tendenz. Rentner und einige andere Bevölkerungsgruppen bekommen nichts von den Entlastungspaketen, die selbst nur einen Tropfen auf den heißen Stein darstellen und nun noch die Krönung, jetzt will er die Sozialleistungen auch noch drastisch kürzen? Wie unfähig muss ein Politiker sein, um sich so etwas einfallen zu lassen, damit er seinem eigenen Klientel gerecht wird (keine Steuererhöhung für Besserverdienende und Schuldenbremse), anstatt die zu entlasten, die durch die Folgen der Pandemie, dem Krieg in der Ukraine und der damit verbundenen Inflation, kaum noch ihr Leben bestreiten können, während Aktionäre und Spitzenverdiener dieses kaum bemerken, ja zum Teil sogar davon profitieren, also mehr Verfehlungen für einen Bundesminister sind kaum mehr möglich. Daher bitte ich Sie, unterzeichnen Sie diese Petition und fordern Sie mit mir zusammen den Rücktritt von Christian Lindner, der wohl in die Geschichte eingehen wird, als unfähigster Politiker aller Zeiten.
    170 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Treder
  • Echtes Bürgergeld statt Bürger-Hartz!
    **Durch die Inflation ist die seit Jahren ohnehin schon prekäre Lage der Menschen in Hartz IV untragbar geworden.** Viele müssen sich mindestens eine Mahlzeit am Tag vom Mund absparen und aus Kostengründen auch auf das Kochen verzichten. Der Regelsatz beträgt derzeit 449 € für Erwachsene, davon sind rund 5 € am Tag für Essen vorgesehen und nur 38 € im Monat für Strom. Hartz IV schafft seit seiner Einführung 2005 eine Drohkulisse. Niemand möchte in Hartz IV "abrutschen" und damit an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Es ist viel zu wenig: Menschen und Familien stürzen in extreme Existenznot bis hin zu Obdachlosigkeit und Stromsperren. **Rund 2 Mio. Kinder und Jugendliche leben in Haushalten, die auf Hartz IV angewiesen sind.** Auch sie sind akut von Armut betroffen und werden von klein an ausgegrenzt. Es mangelt ihnen an Zugang zu Bildung, Kultur und gesellschaftlicher Teilhabe. Das ist aus vielen Gründen problematisch: **Schlecht bezahlte Jobs und ausbeuterische Arbeitsbedingungen werden hingenommen, um nicht in Hartz IV zu landen und sich in einem System der Schikane selbst die grundlegendsten Bedürfnisse wie Heizung und gesunde Ernährung nicht mehr leisten zu können.** Zudem werden schlechte Löhne durch die Hintertür subventioniert: Viele Menschen, die einer Erwerbsarbeit nachgehen, müssen mit Hartz IV "aufstocken" (rund 1 Mio. in 2020). **Das bisherige System wertet Erwerbslosigkeit als individuelles Verschulden anstatt als strukturelles Problem.** Es wird übersehen, dass es schlicht Situationen gibt, in denen Personen aus verschiedenen Gründen (vorübergehend) nicht für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Das hängt auch damit zusammen, dass 2005 die Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe einfach zusammen getan wurden und viele Menschen Hartz IV bekommen, die dem Arbeitsmarkt in Wahrheit gar nicht zur Verfügung stehen. Das “Bürgergeld” der Bundesregierung darf nicht nur eine Image-Kampagne sein. **Die Ampel-Koalition muss eine echte Reform der Grundsicherung beschließen, die Menschen ein Leben mit Perspektive und in Würde ermöglicht: Ein ECHTES Bürgergeld!**
    54.645 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Sanktionsfrei e.V. Picture
  • Sicherung und Weiterentwicklung partizipativer Lehrpraxis an Hochschulen
    **Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention (2009) hat die Bundesrepublik Deutschland das Recht auf inklusive Bildung anerkannt.** Dieses Recht wird aber an Hochschulen bisher kaum umgesetzt. Sie sind weiterhin exklusive Orte für nur wenige, privilegierte Menschen. Neben Forschung und Lehre besteht ihre Aufgabe jedoch auch darin, Impulsgeber:in für eine inklusive Gesellschaftsentwicklung zu sein. **Hierfür muss die Hochschule ihr zentrales Problem der Ausgrenzung überwinden und soziale Verantwortung übernehmen** [1]. **Im Sinne der sozialen Öffnung [2] leistet das QuaBIS-Projekt an der Universität Leipzig dazu einen bedeutsamen Beitrag.** Hier werden seit Mai 2019 fünf Menschen zu Bildungs- und Inklusionsreferent:innen qualifiziert, die bisher von Erwerbsarbeit ausgeschlossen und in Werkstätten für behinderte Menschen tätig waren [3]. Heute liegen ihre Aufgaben darin, Hochschule eigenverantwortlich mitzugestalten. **Dabei bringen sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen in den Bereichen Lehre, Forschung und Transfer mit ein, insbesondere zur Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung für die Vielfalt menschlichen Lebens** [4]. Zudem ermöglicht ihre Perspektive es, die Professionalisierung von Studierenden zu prägen und positiv weiter zu entwickeln. Vor allem bei der Ausbildung angehender Pädagog:innen sollte von ungeteilter Inklusion ausgegangen werden, damit diese später den Transformationsprozess im Bildungssektor stärken können. **Denn erst wenn man die Exklusionen versteht, kann Inklusion gedacht und auf dieser Basis angebahnt und realisiert werden** [5]. Dafür muss die von allen Akteur:innen als positiv wahrgenommene partizipative Lehre, Forschung sowie ihr Transfer über die Hochschule hinaus verstetigt werden. Uta Lorenz-Bevilacqua & Steffen Martick Mit der Unterstützung von Referat für Lehramt (Student_innenRat Universität Leipzig) FSR Erziehungswissenschaften (Universität Leipzig) Quellen [1] https://www.georg-feuser.com/wp-content/uploads/2019/04/Feuser-Universität-eine-Sonderschule-BuFaTagung-2013-Uni-München-12-2013.pdf [2] https://www.boeckler.de/pdf/p_arbp_213.pdf [3] http://www.quabis.info/download/Vorstellung_QuaBIS1_NL.pdf [4] https://www.qfi-oz.de/index.php/inklusion/article/view/43/72 [5] https://www.georg-feuser.com/wp-content/uploads/2019/06/Feuser-Aus-Bildung-für-eine-inklusionskompetente-Pädagogik-Wien-31-03-2017.pdf
    2.030 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Uta Lorenz-Bevilacqua
  • Suizidprävention für Kinder und Jugendliche - jetzt!
    - Es gibt mehr Suizidtote als Verkehrstote in Deutschland/Jahr. - Suizidalität bei Kindern/Jugendlichen steigt aktuell an. - Suizidprävention hilft nachweislich. (AWMF Leitlinien, Depression) - Unsere Kinder/Jugendlichen brauchen unsere Hilfe. Alle sind betroffen, wenn Kinder sich suizidieren. - Geschützte Suizidpräventionsangebote in den Schulen können Suizide verhindern. **Deshalb brauchen wir staatlich geförderte Angebote in den Schulen für alle unsere Kinder.** --- Diese Petition wird offiziell unterstützt durch den Verein **Freunde fürs Leben e.V.** Der Verein klärt seit 2001 Jugendliche und junge Erwachsene über die Themen seelische Gesundheit, Depression und Suizid (Selbstmord) auf. https://www.frnd.de/ --- Quelle Bild: https://www.frnd.de/
    9.542 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Eva Maxion
  • Elten ohne Schule? NEIN! Für den Verbund!
    Elten ohne Grundschule? Für uns keine Option! Ohne Schulverbund mit Hüthum läuft die Schule aus und gibt es dieses Jahr keine 1. Klasse!
    804 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Friederike Metzemaekers
  • Forschung und Lehre an der Uni Erfurt retten!
    **Die Universität Erfurt trägt maßgeblich zur Attraktivität des Hochschulstandortes Erfurt sowie der Stadt Erfurt im Allgemeinen bei.** Durch die Qualität ihrer Lehre und Forschung zieht sie jedes Jahr hunderte junge Menschen nach Erfurt, die das Stadtleben mitgestalten und prägen. Eine prosperierende Forschung und Lehre an der Universität sollte daher der gesamten Stadtgesellschaft ein Anliegen sein. Die vom Land Thüringen verabschiedete Globale Minderausgabe, starke Kostensteigerungen beim Forschungsneubau und zusätzliche Verwaltungsausgaben sorgen für einen massiven Defizit im Haushalt der Universität Erfurt. **Die geplanten Sparmaßnahmen betreffen hauptsächlich Forschung und Lehre, womit wir als Studierendenschaft nicht einverstanden sind.** Unser Studium ist von den geplanten Maßnahmen direkt betroffen: **#1 Verlust an Lehrangebot und Lehrqualität:** Die geplante zweijährige Wiederbesetzungssperre von Qualifizierungsstellen reduziert die Anzahl an wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen. Das hat Auswirkungen auf die Breite des Lehrangebots und damit voraussichtlich zur Folge, dass Seminare mehr Teilnehmer:innen aufnehmen müssen. Damit wird die individuelle Betreuung von Studierenden erschwert, die Diskussionskultur in Lehrveranstaltungen beeinträchtigt und die Qualität der Lehre insgesamt gemindert. **#2 Verbauen wissenschaftlicher Laufbahnen:** Die Wiederbesetzungssperre und der Vergabestopp der Promotionsstipendien machen es für Studierende de facto unmöglich an der UE in naher Zukunft eine wissenschaftliche Laufbahn nach dem Master anzutreten, da die nötige finanzielle Unterstützung und Strukturen fehlen werden. **#3 Einschränkungen bei der Universitätsbibliothek:** Der Abbau von Stellen im Servicepersonal der Universitätsbibliothek wird voraussichtlich dazu führen, dass sich Öffnungszeiten verkürzen. Zudem werden durch die Kürzung des Etats weniger Lehrbücher und Fachliteratur angeschafft und Abonnements von Online-Zugängen zu Literatur fehlen. Diese Maßnahmen werden wissenschaftliche Recherche und damit die Forschung an der Universität Erfurt maßgeblich erschweren. Ohne die nötigen Ressourcen, kann nicht angemessen wissenschaftlich gearbeitet werden! **#4 Hals über Kopf in den Strukturwandel:** Aktuell werden überall kurzfristige Einsparungen geplant, die nicht immer nachvollziehbar sind und längerfristig nicht strukturell sinnvoll scheinen. Durch Wiederbesetzungssperren werden Strukturen abgebaut, ohne sich über die Auswirkungen vollkommen im Klaren zu sein. Vor allem kleine Lehrstühle und Studiengänge könnten von den Maßnahmen der „Profilschärfung“ in deren Bestand gefährdet sein. **Insgesamt werden die Einsparungen spürbar unser Studium an der Universität Erfurt beeinträchtigen und Erfurt als Forschungs- und Hochschulstandort erheblich schwächen.** Das Präsidium betont, dass es neben den veröffentlichten Sparmaßnahmen nur sehr wenige und keine sinnvollen Alternativen gibt. Welche Alternativen geprüft wurden, ist uns jedoch nicht bekannt. Mit diesem Narrativ wollen wir uns als Studierende nicht zufriedengeben. Deshalb sind wir laut und fordern, dass die Leitung der Universität und das Land alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Forschung und Lehre an der Uni Erfurt zu retten!
    1.463 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von AG Protest Universität Erfurt
  • Für den Erhalt des Südparks in Recklinghausen - kein Disc Golf im Erholungspark!
    In diesem Park wollen wir einander begegnen und uns jederzeit frei, ohne Angst und Gefahren bewegen, miteinander reden, spielen und überall ausruhen dürfen. Spielplätze, Liegewiesen, Bänke und ein Baumpfad laden zu allen Jahreszeiten die Menschen in den Südpark ein. Wenn Kinder sich alleine und frei im Ort bewegen können, ist Lebensraum für alle Menschen geschaffen in einer grünen, liebenswerten Stadt.
    152 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Ulrike Bick
  • Kanu-Club und Sportangelverein müssen bleiben!
    Ohne das Vereinsgebäude könnten der Kanu-Club Rheine und der Sportangelverein nicht weiter existieren. Ihre Existenz ist aber von großem öffentlichen Interesse: So fördern sie nicht nur den Kanu- und Angelsport, sondern bringen sowohl den jüngeren als auch den älteren Rheinenser*innen auch die gewässernahe Natur näher und kümmern sich auch mit um den Erhalt des Naturschutzgebietes "Emsaue".
    4.558 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Sebastian Köhler
  • Friede, Freude, Ehrenamt? Engagement ist nicht umsonst.
    Bürgerschaftliches Engagement ist ein wesentlicher Pfeiler unserer demokratischen Solidargemeinschaft. Doch "Engagement" muss man sich leisten können. Ohne ausreichende Wertschätzung und Unterstützung von Ehrenamtlichen und Freiwilligen besteht die Gefahr, dass immer weniger Menschen sich für einen guten Zweck einbringen können.
    34.894 von 35.000 Unterschriften
    Gestartet von Christian Stegmüller
  • Jetzt Sozialgeld an hohe Lebenshaltungskosten anpassen!
    Die in den letzten Wochen enorm gestiegenen Kosten bedrohen die Existenz der armen Bevölkerung. Lebensmittelrettung und Tafeln sind völlig überfordert. Um die Sicherheit in Deutschland zu gewährleisten ist es notwendig, die Existenz der Menschen abzusichern. Dies muss, entweder durch die Anpassung der Sozialleistungen an die tatsächlichen Begebenheiten oder durch die Einführung eines ebenfalls ausreichend hohem emanzipatorischen bedingungsfreien Grundauskommen, erreicht werden. Die erhöhten Strom- und Heizkosten, die spätestens zum Jahresende auf uns zukommen, sind noch nicht mal abzusehen und schüren, gerade bei Familien mit kleinen Kindern, große Ängste. Sich hier mit einer Einmalzahlung, seitens der Bundesregierung, aus der Affäre zu ziehen, ist bestenfalls kurzsichtig, aber auf jeden Fall grob fahrlässig und anmaßend. Wenn Sie Volksaufstände und Massenwohnungslosigkeit, mit all seinen Folgen vermeiden wollen, fordere ich Sie und die gesamte Bundesregierung hiermit auf, umgehend die Leistungen den realen Begebenheiten anzupassen, sie nicht wieder künstlich kleinzurechnen und sie immer den Preissteigerungen direkt anzupassen. Aufgrund dessen, dass die Bundesregierung, nicht in der Lage ist, für jeden Bundesbürger eine gut bezahlte Arbeit zu garantieren, kann Sie froh sein, dass so viele Bundesbürger bereit sind, für so wenig Geld zu Hause zu bleiben. Zumindest so lange, wie es noch möglich ist, davon zu leben. -------------------------------------------- Liebe Unterzeichner*innen: Bitte helfen Sie, die Petition und zu verbreiten um das Leben der Ärmsten in diesem Land zu sichern und somit die Sicherheit auf deutschen Straßen zu behalten. Vielen Dank!
    1.451 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Esther Radke
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches ERFURT
    Die Radinfrastruktur in Erfurt ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org
    124 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Falko Stolp