• Den Lehrstoff und Lehrstuhl "Pädagogische Architektur" schaffen
    Nach rund 400 Projekten als Innenraumplaner im pädagogischen Bereich muß ich feststellen, daß sich seit 1990 da nicht viel geändert hat. Siehe www.bauen-fuer-geborgenheit.de. Planer verstehen nicht, was Pädagogen brauchen oder ihnen mitteilen, und umgedreht. So geht sehr viel Geld, das nur einmal vorhanden ist, verloren, die Ergebnisse des gemeinsamen Bauprojektes befriedigen keinen, die Pädagogen wandern ab (Fachkräftemangel, Fluktuation...). Pädaogen und Architekten müssen nicht aneinander leiden! Foto: ausgebaute Kinderkrippe.
    68 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Roland Bayer
  • Grundeinkommen jetzt!
    Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen gibt es keine Altersarmut; müssen Alleinerziehende nicht am Hungertuch nagen; können Kinder aus nichtvermögenden Familien ihre Bildungschancen erhöhen; Hartz 4 kann abgeschaft werden; die Angst um den ungeliebten Arbeitsplatz entfällt; die Menschen können sich nach ihrer Fasson entfalten.
    387 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Kurt Jürgen Gast
  • Reform der Psychotherapeutenausbildung spätestens in der kommenden Legislatur!
    Eckpunkte zur Novellierung des PsychThG wurden vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bereits im Herbst 2016 veröffentlicht. Ein Arbeitsentwurf wurde 2017 erstellt. Obwohl zahlreiche Gesetze von der letzten Regierung verabschiedet wurden, die Reform des PsychTyhG bereits im letzten Koalitionsvertrag verankert war, Reformvorschläge für ein Psychotherapiestudium mit anschließender vergüteter Weiterbildung vorliegen, erfolgte bislang keine Gesetzesvorlage für diese Reform. Die jetzige Fassung des PsychThG erlaubt es bspw., dass PsychotherapeutInnen in Ausbildung (PiA), die alle mindestens ein Studium, bspw. der Psychologie oder Pädagogik, abgeschlossen haben, in ihrer Praktischen Tätigkeit I + II gar nicht oder nur geringfügig bezahlt in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen 1.800 Stunden arbeiten müssen. Obwohl die PiA bereits über einen Hochschul- und Berufsabschluss verfügen, bekommen sie nicht selten, z.T. trotz fehlenden Arbeitsvertrags (fehlende Arbeitszeit-, Mutterschutz- u. Urlaubsregelung u.a.), die psychotherapeutische Verantwortung für Patientenbehandlungen und werden damit als sehr günstige, hochqualifizierte Arbeitskräfte ausgenutzt. Zusätzlich werden sie während der bisherigen Ausbildung mit durchschnittlich 25.000 € Ausbildungskosten belastet, da die Kosten der psychotherapeutischen Ausbildung selbst zu tragen sind. Um die damit arbeitsrechtlich sittenwidrigen Ausbildungsbedingungen endlich zu beenden und die psychosoziale Versorgungqualität in den Krankenhäusern auf einen qualitativ angemessenen Standard zu heben, fordern wir die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Bundestages auf, sich jetzt und umgehend nach der Wahl für die Reform der Psychotherapeutenausbildung einzusetzen.
    22.499 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Katharina van Bronswijk
  • Kein Rundfunkbeitrag! Freie Wahl von Informationsquellen, keine Kriminalisierung von Nichtnutzern
    ...weil ich frei wählen will, welche Medien ich nutze (Grundgesetz!) und welche Inhalte für mich politisch und kulturell wichtig sind . ...weil ich selbst über den Geldbetrag bestimmen möchte, den ich für die Beschaffung von Information ausgebe. ...weil das Innehaben einer Wohnung nichts mit der Nutzung von Medien zu tun hat. ...weil ich mich gegen die Weitergabe meiner Daten durch das Einwohnemeldeamt nicht wehren kann (Datenschutzgesetz). ...weil es unangemessen ist, durch Zwang und Angstmache, durch Drohung mit Pfändung, Gerichtsvollzieher, Haft u.ä. diese Beiträge durchzusetzen. ...weil ich die Bevorteilung der öffentlich-rechtlichen Sender durch Zwangsbeiträge nicht richtig finde. Ich persönlich möchte weder fernsehen noch Radio hören. Jeder Mensch hat per Grundgesetz das Recht, selbst zu bestimmen, welche Medien und welche Art der Informationen er beziehen und bezahlen will. Ein (überdimensioniertes) öffentlich-rechtliches Angebot durch Zwangsfinanzierung am Leben zu erhalten, ist nicht zeitgemäss. Wer sein Geld für andere Quellen verwenden möchte oder generell Nichtnutzer ist, hat so gut wie kein Handhabe, sich gegen die Zwangsfinanzierung zu wehren, ohne kriminalisiert zu werden.
    683 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Trude Egle
  • Das Leben in der Stadt ist kein Kinderspiel! Deshalb: Sichere Städte für Kinder weltweit!
    Nach Schätzungen von UNICEF wachsen fast die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen in Städten auf. Davon lebt jedes dritte Kind der Erde, d.h. über 300 Mio. Kinder, heute in einem Armenviertel (Quelle: UNICEF Bericht zur Situation der Kinder in der Welt 2012: Children in an urban world). Im Jahr 2030 werden voraussichtlich 60% aller Stadtbewohner unter 18 Jahren alt sein (Quelle: http://www.bmz.de/de/themen/stadtentwicklung/index.html). Dies Entwicklung führt zu erheblichen Gefahren für das Leib und Leben der Kinder in den Städten der Entwicklungsländer, insbesondere in den informellen Siedlungen von sogenannten "Megacities". Auch Anderson (Name zum Schutz des Kindes geändert) fühlt sich in seinem Stadtviertel Grande Mucuripe in Fortaleza, im Nordosten Brasiliens, nicht sicher. Damit ist er nicht allein. 60% der vom Kindernothilfe-Partner Terre des Hommes befragten Kinder gaben an, sich in diesem Viertel nicht sicher zu fühlen, 77% berichteten gar von eigenen physischen und psychischen Gewalterfahrungen. Und auch die Statistik gibt Andersons Gefühl Recht: Fortaleza hat mit 9,92 Morden auf 1.000 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren eine der höchsten Jugendmordraten Brasiliens. Im Projekt „Frieden in Mucuripe“ setzt Anderson sich in Kursen an seiner Schule mit der Gewalt in seinem Viertel auseinander, reflektiert über Aktionsmöglichkeiten und erlernt mit seinen Mitschülern Methoden zur friedlichen Lösung von Konflikten. Als Multiplikator trägt er sein Wissen weiter. In neuen Sportkursen lernt er friedliche und sorgenfreie Freizeitbeschäftigungen in seinem Viertel kennen. Gemeinsam mit anderen Akteuren des lokalen Kindesschutzsystems erarbeitet Terre des Hommes einen Aktionsplan zur Reduzierung von Gewalt und zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen, die bereits Opfer von Gewalt geworden sind. Dieses Beispiel für Gewalt in der Community in Brasilien zeigt, warum es so wichtig ist, das Bundesministerium einzuschalten, um die Umsetzung der Kindesschutz-Forderungen in den Städten und Ländern zu überwachen und Initiativen wie das beschriebene Kindernothilfe-Projekt Nr. 94906 als Beispiel für viele weitere zu starten. Helfen Sie jetzt mit Ihrer Unterschrift, die Gewalt gegen Kinder zu stoppen und Ihnen einen selbstbestimmten Weg zu bereiten, in einer sicheren Stadt aufwachsen zu können. Wir fordern, dass ihnen Schutz-, Entwicklungs- und Spielräume geschaffen werden bzw. sie mit unserer Hilfe diese wieder friedlich zurückerobern können!
    461 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Kindernothilfe e.V.
  • *Qualität statt Quantität in der Lehrkräftebildung Berlin!
    Aktuell stehen die neuen Hochschulverträge zwischen dem Berliner Senat und den Universitäten an. Als Lehramtsstudierende in Berlin verfolgen wir diese Verhandlungen mit großer Sorge. Der Senat fordert die Verdopplung Absolventen*innenzahlen (statt bisherigen 1000 Absolvent*innen, ab 2018 2000 Absolvent*innen), aufgrund des akuten Lehrkräftemangels. Das hieße z.B. für das Grundschullehramt der Humboldt-Universität, dass zum Wintersemester 2018/19 statt bisher 330, ganze 531 Neu-Immatrikulationen durchgeführt werden sollen. Bei Volllast sind das anstatt 1650 dann 2650 Studierende. Diese Forderung ist umso schwieriger umsetzbar, da die Berliner Universitäten aktuell seit 1,5 Jahren in den Lehramtsstudiengängen neue Studienstrukturen umsetzen. In dieser Phase ist eine erneute Veränderung im Lehramtsstudium nur in kleinsten Schritten vorstellbar. Es wird keine ausreichende Finanzierung für den geplanten Ausbau vom Senat gewährleistet. WAS HEIßT DAS FÜR UNS? *Extrem überfüllte Lehrveranstaltungen und Lehrräume *Kleinere, interaktive Lehrformate wie Seminare werden in Vorlesungen umgewandelt *Höhere Anonymität *Weniger Betreuung in Sprechstunden, Hausarbeiten und Prüfungsvorbereitungen *Weniger Evaluationsmöglichkeiten *Kein Raum für Diskussionen und Fragen *Durch diese Bedingungen erhöht sich das Risiko, das Studium nicht in der Regelstudienzeit zu schaffen Gute Bildung, kompetente Lehrkräfte und hochwertiger Unterricht entscheiden maßgeblich über die Zukunft unserer Gesellschaft. Die QUALITÄT unseres Studiums leidet und somit auch die Qualität der zukünftigen Lehrkräfte!!! Von den Fachschaften Grundschullehramt (HU), Lehramt (HU), Rehawissenschaften (HU), Erziehungswissenschaften (HU) und Kunst Lehramt (UdK)
    1.495 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Fachschaft Grundschulpädagogik
  • Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens
    Mit einem Grundeinkommen wird es möglich - selbstbestimmt zu leben - eigene Ideen zu verwirklichen nach eigenen Interessen und Talenten - Zeit und Leistungsdruck zu verringern - Die Regionalwirtschaft wiederzubeleben, die Landflucht verringern - zu studieren bzw. sich weiterzubilden. Für mich persönlich bedeutet es vor allem, dass die Menschen in einer Welt ohne Existenzangst und Arbeitszwang leben können. Eine neue Gesellschaftsform entsteht: Von allen für Alle. Auch die ehrenamtlich Tätigen sowie jede Carearbeit (wie Haushalt, um Plegebedürftige kümmern etc.) würden eine Entlohnung erhalten. Arbeit würde endlich jede Tätigkeit bedeuten und nicht nur Erwerbsarbeit. Menschen würden freiwillig weniger arbeiten, somit entstehen mehr Arbeitsplätze. Der Pflegenotstand könnte drastisch reduziert werden, da die Menschen auch zu Hause wieder betreut werden könnten und nicht in Pflegeheime abgeschoben werden, weil alle Beteiligten einer Erwerbsarbeit nachgehen müssen. BGE gibt mehr Freiheit von ... und auch mehr Freiheit zu... (was auch immer das für jede*n bedeutet)
    488 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Susanna Bur Picture
  • Schreiben nach Gehör abschaffen - Schreibkompetenz frühzeitig fördern!
    1. Die in NRW oftmals noch angewandte Praxis, den Kindern das Schreiben nach Gehör beizubringen und in den ersten zwei Schuljahren keine richtige Rechtschreibung zu vermitteln, ist unter anderem eine Ursache dafür, dass das Niveau an den weiterführenden Schulen drastisch gesunken ist. Dieses Experiment sollte, wie in anderen Bundesländern schon länger, so wieder abgeschafft werden 2. Die Kinder, denen das Schreiben und Lesen sowie so schwerfällt, landen durch diese Methode auf dem Abstellgleis, tragisch für ihre schulische und berufliche Karriere. Hier sollten wir uns an den erfolgreichen und zeitgemäßen Modellen anderer Industrienationen orientieren. Frühes Erkennen der spezifischen Defizite und ebenfalls frühe, gezielte Förderung sind hier angezeigt. Als Las Legas setzen wir uns seit zwei Jahren für die Rechte von legasthenen Menschen ein. Leider ist es erschreckend, wie tief die Vorurteile in der Gesellschaft hier noch immer sitzen. Interessanterweise ein deutschsprachiges Problem, die angelsächsische Welt ist hier wesentlich toleranter. Dort bekennen sich Menschen wie Stephen Spielberg, Steve Jobs, Bill Gates, Luis Hamilton, ... die Liste lässt sich locker weiterführen (schauen Sie ins Netz!) zu ihrem Defizit. Bei uns wird diese Problematik immer noch mit dumm und faul (mangelnder Intelligenz) gleichgesetzt. Mit dieser lange widerlegten These, denn oft ist gar das Gegenteil der Fall, schaden wir nicht nur den betroffenen Menschen, sondern mehr noch der Gesellschaft als Ganzem. Das sollten wir ändern. Gemeinsam! Mehr Informationen über unsere Initiative finden Sie unter: www.laslegas.de Hier können Sie auch Unterschriftenlisten herunterladen. DANKE für Ihre Unterstützung.
    3.790 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Las Legas
  • Mehr Lehrerinnen und Lehrer - kleinere Klassen!
    Wir brauchen die besten Lehrerinnen und Lehrer in möglichst kleinen Klassen - Schluss mit der Sparpolitik auf dem Rücken der Kinder! Inklusion, Migration und zunehmend anspruchsvollere Erziehungsaufgaben belasten nicht nur Unterrichtende, sondern auch die Schülerinnen und Schüler in den allgemeinbildenden Schulen - jetzt muss etwas getan werden: Bildung ist unsere Zukunft in NRW!
    135 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Rene Götze
  • Grundeinkommen (2.000€) für Alleinerziehende
    Durch Einkommensarmut (Sozialhilfe, Hartz 4, fehlende Unterhaltszahlungen) drängen wir diejenigen, die das Geld am nötigsten haben, nämlich unsere zukünftigen Rentenzahler, immer mehr an die Armutsgrenze. Heranwachsen kann und darf nicht nicht von Entbehrungen und Hunger geprägt sein. Teilhabe am Leben und Bildungschancen müssen gewährleistet sein.
    144 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Kirsten Schölzel
  • Dein Kritisches Kanzlerinterview
    1. Sicherstellung der Vielfalt der Medienberichterstattung: Die Kampagne strebt nach unabhängiger, tiefgreifender und vielseitiger Berichterstattung und somit nach einem entsprechenden Interview mit dem deutschen Regierungschef. Damit soll das Vertrauen im Umgang mit den Medien und der Politik durch Mitgestaltung des Bürgers grundlegend gestärkt werden. 2. Notwendigkeit von kritischem Journalismus: Diese Petition fordert, dass die Bürger nun die Möglichkeit haben, vertrauenswürdige und kritische Journalisten für das Kanzlerinterview direkt mit zu bestimmen. Damit kann der Vorwurf einseitiger, parteiischer Berichterstattung bei gesellschaftspolitischen höchst relevanten Themen durch Journalisten entkräftet werden. 3. Erfordernis tatsächlich bürgernaher Interviewfragen: Diese Bürgerbeteiligung wird wichtige Interessen der Bevölkerung aufzeigen. So werden konkrete Fragestellungen (bspw. zu weltweiten Kriegen, globaler Umweltzerstörung und sozialer Ungerechtigkeit) diskutiert, denen sich der Kanzler gegenüber klar positionieren muss. In diesem Zusammenhang werden auch konstruktive Lösungsansätze vom interviewten Regierungschef erwartet. Bitte teilt die Petition (z. B. via Facebook). Je mehr unterstützen, desto eher können wir die Interviews ermöglichen.
    99 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dein KKI Kampagnen-Team Picture
  • Schaffung eines Soziokulturellen Zentrums in der Alten Feuerwache in Duisburg-Hochfeld
    In der Stadt Duisburg fehlen Zentren, die kulturell, sozial oder politisch tätigen Vereinen, Gruppen und Initiativen Räumlichkeiten und technische Infrastruktur bieten, oder die ein zwangloses Treffen der Menschen ermöglichen. Die „alte Feuerwache“ in Duisburg Hochfeld stellt solche Räume in hervorragender Weise bereit, steht aber nahezu leer. Im Kulturentwicklungsplan hat die Stadt Duisburg selbst beschlossen, Soziokulturelle Zentren fördern zu wollen. Diese Unterstützung soll unter anderem durch die zur Verfügungstellung von leerstehenden Räumlichkeiten erfolgen. Die „alte Feuerwache“ in Hochfeld wurde vor Jahren genau zum Zwecke ein Soziokulturelles Zentrum zu werden umgebaut. Die vorhandenen Räumlichkeiten sind ideal. Weitere Informationen und Aktionen gibt es unter: https://www.facebook.com/altewac/?fref=ts https://feuerwache.hochfeld.org/
    608 von 800 Unterschriften
    Gestartet von christine brücker