• @bmub Plastikbedrohung stoppen Plastiktüten verbieten
    Forscher des Alfred-Wegener-Instituts haben eine Inventur der Nord- und Ostsee begonnen, die klären soll, wie hoch die Plastikbelastung bei uns ist. Sie haben keine guten Nachrichten: In der Nordsee bilden sich bereits erste Plastikteppiche aus mikroskopisch kleinen Teilchen. Und die finden ihren Weg in Fische und Krabben. Das Mikroplastik gelangt so in die Nahrungskette und gefährdet damit auch uns Menschen. Helfen Sie mit: Werfen Sie Müll nicht achtlos weg, sondern stets in den Mülleimer. Nehmen Sie alles wieder mit, was Sie für den Strandtag eingepackt haben. Kaufen Sie langlebige Produkte – so schonen Sie wertvolle natürliche Ressourcen und vermeiden Müll. Nutzen Sie plastikfreie Verpackungen, Mehrwegflaschen aus der Region und eigene Tragetaschen für den Einkauf. Gerade kleine Kunststoffteile sind neben Plastiktüten die gefährlichsten für die Natur. Flaschendeckel, Zigarettenkippe, Bonbonpapier und Co. gehören unterwegs in die Hosentasche, nicht in die Landschaft. Fast Food und „to go“ machen Müll. Verwenden Sie unterwegs verschließbare Kaffebecher, genießen Sie die Speisen vor Ort oder nehmen Sie mitgebrachte Brote in einer Dose von zu Hause mit. Damit schonen Sie gleichzeitig Geldbeutel und Natur. Trennen Sie Ihren Müll. Nur so ermöglichen Sie, dass Plastik und andere Stoffe überhaupt recycelt werden können. Achten Sie beim Kauf von Kosmetikprodukten darauf, dass diese keine Mikroplastikpartikel enthalten, z. B. Polyethylene. Kosmetikhersteller müssen Plastik als Inhaltsstoff deklarieren. Verbraucher können Kunststoffe in der Liste der Inhaltsstoffe an folgenden Bezeichnungen und Abkürzungen erkennen: Polyethylen (PE) Polypropylen (PP) Acrylat (ANM) Ethylen-Vinylacetat (EVA) Polyethylenterephthalat (PET) Polyester (PES) Polyamid (PA) Polyurethan (PUR) Polyimid (PI)
    778 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Christiane Henker
  • Loveparade 2010 - Eröffnung des Gerichtsverfahrens und Rechtsprechung
    "Das Unglück bei der Loveparade 2010 ereignete sich am 24. Juli 2010 in Duisburg während der 19. und zugleich letzten Loveparade. Im Zugangsbereich der Veranstaltung kam es aufgrund fehlgeleiteter Besucherströme und Planungsfehlern zu einem Gedränge unter den Besuchern, in dessen Folge 21 Besucher starben und 541 weitere verletzt wurden. Weiterhin teilte der Selbsthilfeverein LoPa-2010 im Juli 2014 mit, mindestens sechs Überlebende der Katastrophe hätten sich auf Grund andauernder seelischer Belastungen das Leben genommen. Die Staatsanwaltschaft Duisburg leitete ein Ermittlungsverfahren gegen 16 Mitarbeiter der Stadtverwaltung Duisburg sowie gegen verantwortliche Mitarbeiter des Veranstalters und der Polizei ein. Die Unglücksursache und weitere Details konnten noch nicht abschließend geklärt werden und sind Gegenstand des Ermittlungsverfahrens." Dieses Zitat entstammt Wikipedia. In der Zeitschrift "Stern" vom 11.7.2011 (!) ist zu lesen: "Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft würden wegen der enormen Menge an Daten und mehr als 3000 Zeugen noch einige Monate in Anspruch nehmen, erklärte Haferkamp. Bis zum Abschluss der Ermittlungen und der Entscheidung über eine mögliche Anklageerhebung werde es daher voraussichtlich ebenfalls noch Monate dauern." Dieses Zitat steht stellvertretend für extrem viele ähnliche Berichte in den Medien im Zeitraum von nun fast 5 (!) Jahren - immer, immer wieder: "es muss noch weiter ermittelt werden"! Wie lange denn noch?!! Warum? Was muss VOR Prozess-Beginn noch geklärt, ermittelt werden? Oder anders: Wird dieser Prozess bewusst "verschleppt"?! Soll er gar nicht erst eröffnet werden? Aber "man" weiß nicht, wie das zu vermeiden wäre? Oder sucht man noch die Begründung für eine mögliche Einstellung des Verfahrens, wenn denn der Prozess tatsächlich eröffnet wird? Wenn ich an die Loveparade 2010 denke und daran, dass sie bis heute - also fast 5 Jahre später - keinerlei rechtliche Konsequenzen hatte, was die Entscheidungsträger, die Verantwortlichen angeht, ist mir wirklich übel. Ich bitte, mir das zu glauben: es ist mir widerlich, ich fühle mich dreckig und beschmutzt, wenn ich daran denke, was Schreckliches, Furchtbares, aber Vermeidbares in der Stadt stattgefunden hat, in der ich lebe - ohne jegliche rechtliche Konsequenz gegenüber den Verantwortlichen - und ich schaue zu und warte ab ... Nein, das geht gar nicht! Deshalb dieser Versuch mit meiner Petition etwas zu erreichen. Ich bitte um Deine, um Ihre Unterstützung! Danke. Renate Hackstein
    290 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Phyl Hackstein
  • Europa darf nicht wegschauen, wenn Flüchtlinge an seinen Außengrenzen ertrinken
    Diese Petition wurde beendet! Weitere Infos dazu finden Sie unten. +++ Die Operation Mare nostrum der italienischen Marine zur Seenotrettung afrikanischer Flüchtlinge endete am 31.10.2014. Die seit dem 1. November 2014 durchgeführte Operation Triton der EU-Grenzagentur FRONTEX kann Mare nostrum in keiner Weise ersetzen, denn sie hat als primäre Aufgabe die Sicherung der EU-Außengrenze vor illegaler Einwanderung, ihr Einsatzgebiet ist außerdem nicht auf hoher See, sondern im Wesentlichen auf küstennahe Bereiche beschränkt und ihr Budget beträgt nur 1/3 des Budgets von Mare nostrum. Es ist beschämend, dass die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete EU bisher nicht bereit war, die Kosten für die Fortsetzung von Mare nostrum zu übernehmen. Europa darf nicht tatenlos zusehen, wie das Mittelmeer zu einem Friedhof wird. Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen auf der Flucht vor Not und Elend vor unserer Haustür ertrinken. Bild: Alexander Stein, picture alliance/JOKER
    175.566 von 200.000 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Anne Schulze Everding
  • Kirchlichen Sonderstatus abschaffen.
    Die Kirchen erfüllen mit ihren karitativen und erzieherischen Einrichtungen im Rahmen Subsidaritätsprinzips einen Teil des staatlichen Daseinsversorgungsauftrages. Diese Einrichtungen der Kirchen werden folglich ganz überwiegend aus öffentlichen Mitteln bezahlt(Krankenhäuser,Einrichtungen der Alten-Jugend-und Behindertenhilfe,Kindergärten-usw.).Wenn und soweit die Kirchen durch ihre Einrichtungen den Bedarf (z.b.im Rahmen des Krankenhausbettenbedarfsplans) abdecken,ist für andere Anbieter kein Raum. Wenn die Kirchen heute mit der Mehrzahl der bei ihnen beschäftigten Arbeitnehmer nicht spezifisch kirchliche,sondern sozialstaatliche Aufgaben wahrnehmen und diese durch die öffentliche Haushalte und damit überwiegend von Bürgern bezahlt werden,die nicht der Kirche angehören,stellt sich die Frage nach der verfassungsrechtlichen Begründetheit der Ausklammerung der Kirchen aus der staatlichen Betriebsverfassung neu. Schon vor 20 Jahren wies Nell-Breuning darauf hin,dass für die große Mehrzahl der abhängig beschäftigten der Kirchen deren Tätigkeit im kirchlichen Dienst in erster Linie Erwerbstätigkeit und nicht Religionsausübung ist.
    180 von 200 Unterschriften
    Gestartet von markus sareika
  • Drohnenkrieg stoppen!
    Die USA bringt mit Drohneneinsätzen zahlreiche Zivilisten, darunter auch Kinder, um und stellt dies als Kampf gegen den Terrorismus dar. Abgesehen davon, dass dies gegen das Völkerrecht verstößt werden durch diese Aggressionen Menschen erst in Hass und Gewalttätigkeiten getrieben. Dieses Vorgehen muss gestoppt werden. Jeder Mensch hat das Recht auf Leben. Hier findet nicht mal eine Gerichtsverhandlung statt. Die Tötungen sind mehr oder weniger willkürlich!
    186 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Michael Förster
  • Rauchfreies Deutschland
    Jährlich sterben in Deutschland 110 000 bis 140 000 Bürger an den Folgen der Luftvergiftung durch Nikotinsüchtige. Das sind 300 bis 380 unnötige Tote pro Tag. Und es betrifft nicht nur die Süchtigen selbst, sondern auch Bürger, die von ihnen tagtäglich überall terrorisiert werden. Für mich als Allergiker ist zum Beispiel jeder Tag ein Spießrutenlauf durch die Giftwolken. Wenn Terroristen jeden Tag 300 Deutsche hinrichten würden, dann würde sicherlich nicht tatenlos zugesehen, so wie das bisher beim Nikotindrogen-Krieg der Fall ist. Über Menschenrechtsverletzungen in Schurkenstaaten brauchen wir uns nicht zu beschweren, wenn im eigenen Land tagtäglich untätig geduldet wird, daß die grundsätzlichen Menschenrechte auf körperliche Unversehrtheit und Freiheit mit Füßen getreten werden. Dabei werden außer den international anerkannten Menschenrechten auch wissentlich viele andere, bereits lange bestehende Deutsche Gesetze nicht eingehalten, zu Gunsten der international agierenden Todeshändler (wie es Papst Franziskus formuliert). Deutschland schickt Schusswaffen und Kriegsgerät in alle Welt, - unterstützt durch Bundeswehreinsätze in Kriegsgebieten die angegriffenen Völker, aber unternimmt nichts gegen den Massenmord im eigenen Land! Auch die finanziellen Schäden durch Nikotindrogen (70 Milliarden Euro pro Jahr) werden weder durch die Steuereinnahmen noch durch Strafzahlungen der Todeshändler ausgeglichen. Bei 80,8 Millionen Deutschen muß also Jedermann pro Jahr 865 Euro für die Nikotinschäden der Süchtigen zahlen! Tatsache ist, daß Angela Merkel untätig die Hände zur Raute formt (in den Schoß legt), anstatt unverzüglich die Folter, Ausgrenzung, Schädigung und Ermordung durch giftigen Nikotinrauch wirksam, ausnahmslos und endgültig zu beenden.
    213 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Bernhard Kletzenbauer
  • Mehr Gesundheitsvorsorge für Asylbewerber!
    Asylbewerbern müsste, erst recht wegen ihrer häufig traumatischen Erfahrungen, die gleiche ärztliche Betreuung zuteil werden wie uns. Wenn eine Unicef-Studie laut Zeit vom 7. Dezember 2014 feststellt, dass das deutsche Asylrecht Kinder von m e d i z i n i s c h e r V e r s o r g u n g und einem kindgerechten Sozialleben fernhalte, so ist das beschämend und erschreckend. Zeit Online, 7.12.2014: Deutschland tut weh. http://www.zeit.de/2014/50/minderjaehrige-fluechtlingskinder-fluechtlingsheim
    365 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Wilfried Hoffer
  • Keine CETA-Zustimmung im Koalitionsvertrag! GRÜNE: bleibt standhaft!!
    Das europäisch-kanadische "Freihandels"-Abkommen (richtiger: Investitionsschutzabkommen) CETA verändert die Rechtsordnung dauerhaft und geht zu Lasten von Demokratie, Ökologie und sozialer Gerechtigkeit. CETA baut nicht nur Zölle und Handelshemmnisse ab, sondern es bringt vor allem Vertrauensschutzregeln für ausländische Investoren. Wegen der "Stillstandsklausel" dürfen die Regeln für Produktion und Vertrieb von Gütern und den Arbeitnehmer- und Verbraucherschutz nicht mehr verschärft werden. Künftige Liberalisierungen dürfen wegen der "Sperrklinkenklausel" nicht mehr zurückgenommen werden; die Klausel gilt ebenso für die Privatisierung öffentlicher Güter. Die Einschränkungen und Ausnahmen zu beiden Klauseln, die die EU-Staaten angebracht haben, ändern die Wirkungsweise des Abkommens nur teilweise und lückenhaft. CETA führt zu einer unumkehrbaren Rechtsänderung! Wenn künftige Wahlen eine Mehrheit links der Mitte, mit starken ökologischen und sozialen Parteien bringen, aber CETA dann komplett in Kraft getreten wäre - so muss die künftige Bundesregierung bei Verbesserung von Umwelt- oder Sozialgesetzen mit Schadensersatzfordungen der Investoren rechnen. Für Investorenklagen soll ein Sondergericht, nämlich ein wirtschaftsfreundlich besetzter Schiedsgerichtshof zuständig sein. CETA zementiert die neoliberale Wirtschaftsordnung einseitig zu Gunsten der Wirtschaft. Wenn die Befürworter mit der Sicherung von Arbeitsplätzen bzw. neuen Arbeitsplatzen werben, so ist dies reine Spekulation. Eher schreiten die Bildung von Großkonzernen und die Rationalisierung aller Arbeitsvorgänge (also Arbeitsplatzabbau) voran! Dies ist ein Aufruf des Heidelberger Bündnisses gegen TTIP/ CETA/ TiSA/ JEFTA, in dem fünfzehn lokale und regionale Organisationen vertreten sind.
    611 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Michael Sadtler
  • Nachzug Flüchtlingsfamilien
    Die Integration der Flüchtlinge ist wichtig. Hierzu gehört auch Respekt vor berechtigten Bedürfnissen. Das wäre vielen wichtiger als die regelmäßigen finanziellen Zuwendungen vom Jobcenter, die manche in eine schwer zu durchbrechende Lethargie führen. Auch gelingt es Jugendlichen besser, einen guten Lebenswandel zu führen, wenn sie familiären Rückhalt und familiäre Kontrolle bei sich haben.
    27 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Susanne Rettelbach
  • Straßen saniert, Bürger ruiniert!
    Einzelne Bürger werden mit Kosten der Allgemeinheit belastet. Das Unrecht der Straßenausbaubeitrags - Satzung muss beseitigt werden. Bisher unterschiedliches Vorgehen der Bundesländer und Kommunen. Bisherige Anläufe zur Änderung verliefen im Sand. Politiker sind sich bis jetzt einig, zu Lasten der Bürger. Betroffene müssen sich verschulden bzw. verlieren ihr Erspartes.
    33 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Horst Wolfrum
  • freeLUKE
    Es geht um FREIHEIT und SPAß!!!
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Felix H
  • Syrisches Familienbuch und Pässe als Beweis für Heirat und Identität akzeptieren
    Anstatt einer Geburtsurkunde erhält das Kind nur einen Auszug aus dem Geburtsregister mit den Attributen "Identität nicht nachgewiesen" bei den Eltern und "Namensführung nicht nachgewiesen" beim Kind. Mit diesem Dokument wird das Kind in Zukunft größere Probleme bekommen. Als Folge solcher Dokumente wird ein großer Verwaltungsaufwand auf deutsche Behörden zukommen wenn diese Dokumente später berichtigt werden müssen.
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Heribert Kipfer