• Nasrin Sotoudeh’s Life is in Grave Danger!
    Nasrin Sotoudeh’s Life is in Grave Danger! The life of this courageous lawyer must be saved by meeting her just demands Nasrin Sotoudeh, lawyer, human rights defender and one of Iran’s prominent activists fighting against forcible veiling of women in Iran has been in prison since June 2018 in retaliation against her continued defense of the rights of women and political prisoners. She has been sentenced to 38 years in prison and 148 lashes! Since August 11, Sotoudeh has been on hunger strike to protest inhumane treatment of political prisoners amid the ravaging effects of COVID-19 pandemic, and ongoing execution of the political prisoners on death row. The demands of this courageous lawyer for which she has been on hunger strike for more than 40 days are just and should be agreed to by the Islamic Republic. If these demands are not met urgently, it only means that more innocent lives of political prisoners are imperiled. As Nasrin Sotoudeh has highlighted in her demands, many of the prisoners are entitled to furlough, release and shortened prison terms due to already having served a considerable number of years of their prison sentence. Furthermore, according to the provisions of a newly established law, they must be released at once. Since the spread of COVID-19, Iran’s political prisoners have organized sit-ins, and some have gone on hunger strike. The fact is that the Islamic Republic has furloughed or released common criminals, such as embezzlers, amid the pandemic. Yet in a dark contrast, and as witnessed by the execution of the wrestling athlete, Navid Afkari, the Islamic Republic has been violent and harsh in treating political prisoners. During a deadly pandemic, they continue to endanger the lives of political prisoners in a flagrant way by keeping them incarcerated under unsafe prison conditions. The goal of Nasrin Sotoudeh’s hunger strike, as joined by the protest and hunger strike of others in prison, is to save the lives of political prisoners. Reza Khandan, Sotoudeh’s husband, reported that on the 40th day of her strike on September 19, health conditions of Sotoudeh deteriorated and she was taken to the ICU unit of Talaghani hospital in Tehran. Yet even in the hospital, security agents created the most inhumane environment and levelled increased psychological pressure on Sotoudeh to force her to give up her hunger strike. One of the most vicious security agents was put in charge of isolating Sotoudeh in the hospital, and her family were kept completely uninformed about the medical care or procedure provided to her. Under orders and pressure of the security forces, the hospital administrators did not observe the required patient care protocols for Sotoudeh. Over 5 days that Sotoudeh was hospitalized, she was kept in a public treatment unit under constant watch of the security agents – a public unit that included all types of patients with different illnesses! Her husband was banned from visiting her and could only occasionally hear Sotoudeh’s outcry of protest from behind the closed doors. Nasrin has since been returned to the prison. While she has ended her hunger strike after 46 days, her deteriorated health is extremely concerning. The only way to resolve this inhumane situation is to urgently hold the Islamic Republic leaders accountable for endangering the lives of political prisoners by keeping them in prison. We call on all women politicians, human rights defenders, and activists for women’s freedom to become alarmed by this grave situation. We urge them to use all means available to them to call on the Islamic Republic authorities to meet Nasrin’s just demands. The first act is to release the ailing political prisoners including Nasrin Sotoudeh. We must act now before it becomes too late.
    79 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hellen Vaziry
  • Coronatests für Zahnarztpraxen
    - wir arbeiten am Patienten ohne Abstand einhalten zu können - Patienten tragen logischerweise keinen Mundschutz während der Behandlung - wir sind hoch ansteckungsgefährdend durch Patienten
    53 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nicole Gregoire
  • Der EU sollte der 2012 verliehene Friedensnobelpreis aberkannt werden
    Menschenrechte gelten - auch an den EU Außengrenzen. Die europäische Abschottungspolitik ist unmenschlich, nicht mit Menschenrechten vereinbar und daher absolut nicht akzeptabel.
    113 von 200 Unterschriften
    Gestartet von OMAS GEGEN RECHTS Kreis Mettmann v. john-wickel
  • Hilfe für Moria
    Deutschland ist das größte und reichste Mitglied der EU (21,3 % des BIP der gesamten EU) und hat somit die Möglichkeit und daher auch die Pflicht zu helfen. Es darf nicht passieren, dass ein so hilfsbedürftiger EU-Mitgliedsstaat wie Griechenland mit einer solchen humanitären Katastrophe alleine gelassen wird. In solch einer Notlage darf Deutschland sich nicht auf Abkommen, wie zum Beispiel das Dublinabkommen berufen dürfen und so jegliche Verantwortung von sich weisen. Formalien dürfen nicht dazu führen, dass Menschen sterben!!!
    192 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Lisa Blubb
  • Moria is burning - wir haben Platz
    Moria ist abgebrannt. Ein Lager, das ursprünglich auf der griechischen Insel Lesbos für rund 2800 Menschen ausgelegt wurde. Dort lebten seit 2015 rund 13'000 Asylsuchende unter schwierigsten Bedingungen. Jetzt sind sie auf der Strasse, unter ihnen mehr als 400 unbegleitete Minderjährige.
    581 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Aktion solidarisches St.Gallen Picture
  • Untersagung privater Silvesterfeuerwerke in Berlin und ganz Deutschland
    Wichtig, weil die Gefahr der Klimaerwärmung und die zunehmende Umweltverschmutzung offensichtlich und jeden Tag spürbar sind. Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland weiß das und wir müssen einhalten, wo es nur geht, mit sinnloser Umweltverschmutzung. Die Lebensgrundlagen aller Menschen sind sehr gefährtet.
    303 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Friedrich Vieth
  • Sexualisierte Gewalt in der katholischen Kirche: So billig dürfen sie nicht davon kommen!
    „Meine Ohnmacht, mich nicht wehren zu können, wird enden. Mein Ruf nach Gerechtigkeit wird gehört.“ - Godehard (69) war lange Jahre sexueller Gewalt im Internat des Pallotiner Ordens ausgesetzt. Die Entscheidung fällt in den nächsten Wochen: Aktuell berät die deutsche Ordensoberenkonferenz hinter verschlossenen Türen über die Zahlung von „Anerkennungsleistungen“. Darum wollen wir Druck aufbauen, damit die Forderungen der Betroffenen (wir haben sie unten nochmal angehängt) erfüllt werden. Aus unserem erfolgreichen Ringen um einen Gedenkort am katholischen Gymnasium Johanneum in Homburg/ Saar 2018 (gedenkort.net) wissen wir, dass gemeinsames Handeln viel verändern kann. Doch diesmal brauchen wir viel breitere Unterstützung. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und unterstützen Sie die Betroffenen, damit sie endlich erhört werden. Die Betroffenen fordern: (aus der PE des Vereins MOJORED vom 31.8.2020) 1. Alle Aktenbestände der Ordensgemeinschaften müssen gesichert und einer staatlich eingesetzten Kommission („Wahrheitskommission“) zur Verfügung gestellt werden, wo und wann immer es seit 1945 einen Verdacht auf sexuellen Missbrauch durch Angehörige dieser Gemeinschaften gibt. 2. Die Orden müssen sich bereit erklären, an der Aufklärung und Aufarbeitung der Missbrauchsfälle aktiv mitzuwirken, andernfalls sie ihre Privilegien (z.B. den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts) gefährden. 3. Beim Missbrauch durch Geistliche darf nicht unterschieden werden, ob der Täter Diözesanpriester oder ein Ordensangehöriger war. Die Deutsche Bischofskonferenz muss sich in der Pflicht sehen, trotz aller kirchenrechtlicher Trennung zwischen Orden und Bistümern die Missbrauchsopfer gleich zu behandeln. 4. Die Mitwirkung Betroffener an den sie angehenden Entscheidungen muss zur Selbstverständlichkeit werden. 5. Die von der DOK in die Gremien des Synodalen Weges entsandten Ordensangehörigen sollen dort die öffentlich verkündeten Bereitschaften der Orden offensiv vertreten und sich für die Interessen der Betroffenen einsetzen. 6. Auch in der Entschädigungsfrage sind die Opfer aus Bistümern und Orden gleich zu behandeln. Der Verweis auf verarmte Ordensgemeinschaften darf nicht zur Ungleichbehandlung führen. 7. Eine angemessene Entschädigung hat sich zu orientieren an den Empfehlungen, die im Mai 19 von Experten/innen im Auftrag und für die Bischofskonferenz vorgelegt wurden. **Wir haben Betroffene gefragt, was eine angemessene Entschädigungszahlung für sie bedeuten würde:** „Für mich würde es Existenzdruck verringern, ohne in erniedrigenden Verfahren mit bürokratischen Hürden als Bittsteller erneut die Seele entblößen zu müssen. Da wäre schon viel getan.“ Robert (55), war Schüler als am Johanneum / Homburg / Saar sexuellen Übergriffen und psychischer Gewalt ausgesetzt. „Es würde für mich bedeuten, dass ich mir für meine immer noch andauernde Aufarbeitung mehr Zeit nehmen könnte, auch eine stationäre Traumatherapie ohne Sorgen finanzieren könnte, es wäre ein Stück heilsam.“ „Für mich wäre es ein Schmerzensgeld: Ich habe häufige, lang anhaltende Migränen (ein Sechstel meiner Lebenszeit verbringe ich mit starken Schmerzen), die auch meine Leistungsfähigkeit einschränken.“ Astrid (55), als Kommunionskind vom Gemeindepfarrer missbraucht und vergewaltigt. „Ich hatte in der Zeit der irrsinnigsten Auseinandersetzungen mit dem Orden einen Herzinfarkt. Auch dafür würde es eine Versuch der Entschädigung sein.“ - Christian, war als Schüler am Johanneum / Homburg in Schule und Internat sexuellen Übergriffen und psychischer Gewalt ausgesetzt. „Meine Ohnmacht, mich nicht wehren zu können, wird enden. Mein Ruf nach Gerechtigkeit wird gehört.“ - Godehard (69) – lange Jahre sexueller Gewalt im Internat des Pallotiner Ordens ausgesetzt. „Ich könnte den riesigen Aufwand, den ich zeitlich, materiell, intellektuell, emotional, kräftemäßig zu dem Thema leiste, als positiven Bestandteil meines Lebens integrieren, statt den Lebensabend als mit Aktivitäten angefüllt zu erleben, welche letztlich durch Verbrechen erzwungen sind.“ Karl (69) – wurde als Schüler über 4 Jahre im Collegium Josephinum in Bonn missbraucht und vergewaltigt. „Für mich wäre es eine "Entschädigung" für meine Kinder. Denn die waren klein, als mich die posttraumatische Klatsche erwischt hat; ausgelöst durch das Leugnen der Kirche, als ich 2005 endlich die Übergriffe meldete. Ich war ein Jahr lang völlig am Boden, abgemagert, schlaflos, verzweifelt, mit Selbstmord-Gedanken; meine Kinder waren da zwei und vier Jahre alt. Ein Alter, in dem man verlässliche und stabile Eltern braucht. Zudem ging noch die Ehe in die Brüche.“ -- https://gedenkort.net http://www.tagesschau.de/inland/missbrauch-katholische-orden-101.html http://taz.de/Missbrauch-in-der-katholischen-Kirche/!5704545/ https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/dossiers_2019/2019-09-24_Anerkennung-Empfehlungen-Unabhaengige_Arbeitsgruppe_10.09.2019-final.pdf https://www.eckiger-tisch.de/wp-content/uploads/2020/08/2020-08-26_ECKIGER-TISCH_Pressemitteilung.pdf https://www.eckiger-tisch.de/2020/02/27/analyse-der-bilanzen-der-deutschen-bistuemer-sie-koennten-wenn-sie-wollten/ http://initiative-ehemaliger-johanneum-homburg.de/?p=194 https://www.missbrauchsopfer-josephinum-redemptoristen.de/ https://www.domradio.de/themen/sexueller-missbrauch/2020-08-28/der-bericht-trieft-vor-selbstmitleid-deutliche-kritik-von-betroffenen-nach-missbrauchs-befragung-der
    4.691 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von gedenkort .net
  • Die intersektionale Gesundheitsarbeit von Holla e.V. muss staatlich finanziert werden!
    Holla e.V. ist das Zentrum für intersektionale Gesundheit in Köln. Intersektionalität beschreibt das Zusammenwirken unterschiedlicher Machtstrukturen, wie Sexismus, Klassismus und Rassismus. Der Fokus unserer Arbeit liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit Intersektionalität und Gesundheit im Kontext Rassismus. Wir bieten Beratungen, Coachings, Workshops, Fortbildungen und Projekte im Bereich intersektionale Gesundheit mit der Zielgruppe Frauen, Mädchen, Trans-, Inter- und nichtbinäre Erwachsene und Jugendliche mit Intersektionalitätserfahrung. Für unsere Arbeit wurden wir bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, etwa dem Juliane Bartel Medienpreis, dem Kölner Ehrenamtspreis, dem Beginenpreis sowie 2019 dem internationalen „With and For Girls Award“. Trotz der immer steigenden Notwendigkeit und Auszeichnungen durch zahlreiche Preise gibt es bisher keine dauerhafte Förderung. Auf unsere Forderungen in Form eines offenen Briefs (s.u.) vom Mai 2020 an die Stadt Köln und die Oberbürgermeisterin Reker erhielten wir bisher keine Reaktionen. Die Arbeit von Holla muss endlich stabil durch die Stadt Köln anerkannt und finanziert werden. Über 40% der Kölner*innen werden durch Rassismus und Intersektionalität diskriminiert, hier steht die Stadt in der Pflicht. Unsere Arbeit ist unverzichtbar für ein gleichberechtigtes Leben in dieser Gesellschaft. Wir können und werden diese Arbeit mit anhaltenden Geldsorgen nicht weiter durchführen. Es ist Zeit für eine gesamtgesellschaftliche Verantwortungsübernahme für das Leben marginalisierter Menschen. Die Förderung von Holla wäre ein Anfang.   Köln braucht Holla.   Website: holla-ev.de Offener Brief: https://holla-ev.de/was/positionierungen/offene-briefe/ Facebook: holla.ev Instagram: holla_ev Links zu Studien und Literatur AlSabah, S. (2020): Intersektionale Pädagogik in der Praxis. In: Junge*Junge. Das magazin der lag jungenarbeit nrw, Ausgabe Januar, 20-23. https://lagjungenarbeit.de/files/lag_files/veroeffentlichungen/Broschueren/JungeJunge_01_2020_.pdf Carter, R. T., Kirkinis, K., & Johnson, V. E. (2020). Relationships between trauma symptoms and race-based traumatic stress. Traumatology, 26(1), 11–18. https://doi.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2Ftrm0000217 Kilomba, G. (2004). „Dont You Call Me Neger!“-Das „N-Wort”, Trauma und Rassismus. TheBlackBook. Deutschlands Häutungen. Frankfurt/M: IKO-Verlag, 173-182. Kilomba, G. (2009). Das N-Wort. Dossier Afrikanische Diaspora in Deutschland. Online verfügbar: http://www. bpb. de/gesellschaft/migration/afrikanische-diaspora/59448/das-n-wort Kirkinis, K., Pieterse, A. L., Martin, C., Agiliga, A., & Brownell, A. (2018). Racism, racial discrimination, and trauma: A systematic review of the social science literature. Ethnicity & health, 1-21. https://www.researchgate.net/publication/327344336_Racism_racial_discrimination_and_trauma_a_systematic_review_of_the_social_science_literature Prassad, N. (2009): Gewalt und Rassismus als Risikofaktoren für die Gesundheit von Migrantinnen, In: Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.). Migration & Gesundheit. Dossier, 7-13. http://kultur-gesundheit.de/projekt/publikationen_vortraege/dokumente_weitere/dossier_migration_und_gesundheit.pdf Sequiera, F. D. (2015): Gefangen in der Gesellschaft – Alltagsrassismus in Deutschland: Rassismuskritisches Denken und Handeln. Marburg: Tectum Wissenschaftsverlag. file:///C:/Users/admin/Downloads/Tectum_Leseprobe_Sequeira_Alltagsrassismus.pdf Velho, A. (2011): Un/Tiefen der Macht: Auswirkungen von Rassismuserfahrungen auf die Gesundheit, das Befinden und die Subjektivität. Ansätze für eine reflexive Berufspraxis. In: Landeshauptstadt München Direktorium (Hrsg.). Alltagsrassismus und rassistische Diskriminierung. Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit, 12-39. https://www.elina-marmer.com/wp-content/uploads/2014/02/fachtagung_alltagsrassismus.pdf
    1.489 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Holla e.v.
  • Aufnahme von geflüchteten Menschen aus den Lagern
    Weil Menschen nicht in solch unmenschlichen, katatrophalen Bedingungen leben dürfen, nicht mehr heute.
    32.515 von 35.000 Unterschriften
    Gestartet von Renate Christians
  • Xavier-Naidoo-Konzert in Spandau verhindern
    Naidoo verbreitet antisemitisches und homophobes Gedankengut. In einer städtischen Einrichtung wie der Zitadelle Spandau sollte dafür kein Raum geschaffen werden.
    103 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Hans-Peter Buschheuer
  • Amazon zum Handeln zwingen
    Liebe Freunde, Wie geht es euch mit Amazon? Ich versuche Bestellungen zu vermeiden, da ich die menschenunwürdigen Bedingungen dieses Systems ablehne. Und auch den enormen Konsum, den wir ausBequemlichkeit zusätzlich schaffen: denn ohne die bequeme Zustellung konsumierten wir sicherlich alle deutlich weniger. Amazon benutzt Menschen wie uns, die ohne den Onlinehandel weniger konsumierten. Jeff Bezos ist der reichste Mann der Welt und bezahlt so gut wie keine Steuern. Amazon schädigt den stationären Einzelhandel und seine Mitarbeiter - sie werden systematisch ausgebeutet. Die Postzusteller in Deutschland sind mit die am schlechtesten bezahlten Mitarbeiter. Warum also bestellen wir alle bei Amazon? Meine Antwort ist: weil es bequem ist. Gerade stelle ich mir folgende Frage: Was würde passieren, wenn auch nur jeder zweite Deutsche für einige Monate Amazon komplett boykottieren würde? Das bedeutet: stationär kaufen oder bei regionalen Händlern bestellen.? Vielleicht überzeugen wir sogar viele mündige Europäer, denen nachhaltiges Wachstum und sinkender Konsum am Herzen liegen?
    145 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Thorsten Mühlberg
  • STOPPT DAS A8 MONSTER! Keine Zerstörung des Chiemgaus!
    Der Ausbau der A8 und die Planung widerspricht dem Pariser Klimaschutzabkommen, der Klimaschutz-Offensive der Bayerischen Staatsregierung und dem Artenschutz: - 10 betroffene Naturschutzgebiete und Wasserschutzgebiete - Massiver Flächenfraß Zusammen mit dem Bau des Brenner Nordzulauf bedeutet dies den Verkehrskollaps in Oberbayern. Dies ist unsere Heimat und unsere Zukunft und hierfür stehen wir gemeinsam und sagen: NICHT MIT UNS Wir fordern: Lärmschutz ja, Ausbau nein! Laut Weltklimarat (IPCC) haben wir nur noch 10 Jahre Zeit, um unsere Emissionen bedeutend zu reduzieren, um ein Überleben auf unserem Planeten Erde zu gewährleisten: Größere Autobahnen sind dabei genau das Gegenteil von dem, was wir brauchen. Wir benötigen das Geld, um unsere Wirtschaft und den Verkehr klimaneutral neu zu strukturieren. Dieses Vorhaben widerspricht dem unterschriebene Pariser Klimaschutzabkommen, dem Artenschutz und der bayerischen Klimaschutzoffensive! Wirtschafts-Gründe: o Langjährige Bautätigkeit (über 10 Jahre) o Extrem teures Bauprojekt: Minimum 1.2 Milliarden Euro ohne vorherige Bodenbeschaffenheitsprüfung durch Moorgebiete o Mammutprojekt in Oberbayern zusammen mit Brenner Nordzulauf o Reduzierung der Attraktion als Urlaubsgebiet: Wer will Urlaub in einem Gebiet mit Dauerbaustelle und Dauerstau machen? o Dörfer und Straßen werden durch zusätzliche Nutzung und A8-Bauaktivitäten maßgeblich beeinträchtigt Verkehrs-Gründe: o 2 Verkehrsachsen - Salzburg und Innsbruck - werden maximal durch Ausbauarbeiten belastet o Mehr Stau, mehr Verkehrsprobleme und noch mehr Abgase während der langen Bauphase o Fahrten nach München und Salzburg auf der Autobahn sind aufgrund von Dauerstaus kaum mehr möglich (verminderte Mobilität) Gesundheits- und Umweltschutz-Gründe: o Luftverschmutzung durch Dauerstau in Luftkurorten wegen Ausweichverkehr von Großbaustellen o Gesundheitsschäden durch Lärm und Luftverschmutzung o Lange Baustellenphase mit Lärm, Umwegs-Verkehr, Baufahrzeugen und Materiallagerung o Beschneidung von Erholungsgebieten Umwelt-Gründe: o Enormer Flächenfraß (artenreiche Naßwiesen, Eichen- und Buchenwälder, Feuchtgebiete, Laub-, Misch- und Nadelwälder, naturnahe Fliesgewässer und vieles mehr werden zerstört) o Verstädterung und Asphaltierung der Landschaft, was zur lokalen Temperaturerhöhung führt o Völlige Veränderung und Zerstörung des Landschaftsbildes des Voralpenlandes o Gefährdung von 10 wertvollen Naturschutzgebieten, u.a. Bärnsee, Chiemsee Brutgebiete, Vogelparadies Tiroler Ache, Bernauer Filz o Bedrohung von Wasserschutzgebieten o Verminderung der Biodiversität o Zerstörung von Feuchtgebieten als C02 Speicher
    3.755 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Bürger-Initiative gegen A8