• Hungerstreik der letzten Generation
    Helfen Sie jetzt, dass die Forderungen die Kanzlerkandidat:innen erreicht, denn: Die Klimakrise zu ignorieren, heißt unser Recht auf Leben zu missachten. Hinter dem Hungerstreik der letzten Generation stehen nebst purer Verzweiflung wissenschaftliche Fakten, die unumstößlich sind. Die Politik muss sich mit den Forderungen nach einem Gespräch und einem Klima-Bürger:innenrat der Hungerstreikenden auseinandersetzen. Es handelt sich um einen Hilferuf der jungen Generationen, der uns alle existenziell etwas angeht! Lasst uns diesem uns alle betreffenden Anliegen eine Stimme geben!
    631 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Anja Bonzheim
  • Calw sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    23 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tina Frey
  • Aalen-Heidenheim sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    31 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Michael Stein
  • Ulm sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Chris Uhlig
  • Sichere Fluchtwege, Humanitäre Aufnahme und Bleiberecht für Afghan*innen in Niedersachsen!
    Niedersachsen hat zwar bereits zugesichert, als Soforthilfe bis zu 500 Menschen aus Afghanistan aufzunehmen [4]. Doch angesichts der unvorstellbaren Menschenrechtsverletzungen, die in Afghanistan stattfinden, reicht das nicht: **In Niedersachsen haben sich mehr als 50 Kommunen zu Sicheren Häfen erklärt [5].** Die Landesregierung ist jetzt dazu angehalten, zügig dieser Aufnahmebereitschaft nachzukommen, mehr Kapazitäten zur Verfügung zu stellen und dies entsprechend dem Bundesinnenministerium zu kommunizieren. Die deutsche Bundesregierung hat Menschen in Afghanistan blind einer lebensgefährlichen Situation ausgeliefert und statt Verantwortung zu übernehmen, dienen die Konzepte von Bürokratie und Ordnung als rassistisches Mittel, die Zahl der Geflüchteten zu minimieren. Im Wahljahr 2021 möchte vor allem die Union keine Wähler*innen-Stimmen verlieren und instrumentalisiert daher die lebensbedrohliche Situation tausender Afghan*innen [6]. Durch die Problematisierung und Minimierung von Asylgesuchen folgt sie der absurden und menschenverachtenden Logik von Rechtspopulist*innen. **Deutschland und Niedersachsen müssen sich zum universellen Menschenrecht auf Flucht, Leben und Sicherheit bekennen und jetzt handeln:** Es müssen so viele schutzsuchende Menschen wie möglich aufgenommen werden! Die Infrastruktur dafür ist gegeben und muss genutzt werden. Es ist untragbar, dass Menschen in Afghanistan für das deutsche Militär gearbeitet haben und jetzt von der Bundesregierung im Stich gelassen werden. Darüber hinaus darf es keine Wertung von Schutzsuchenden geben: Ob Menschen aufgrund ihres früheren Arbeitsverhältnisses oder wegen ihrer Sexualität, ihres Genders, ihrer Religion und ihrer Art zu leben gefährdet sind, darf keine Rolle bei der Aufnahme spielen. Alle Gefährdeten müssen unverzüglich ihr Grundrecht auf Asyl wahrnehmen können. Menschen sind Menschen, egal welcher Nationalität sie angehören. **Gezeichnet von der Seebrücke Niedersachsen** Seebrücke Braunschweig Seebrücke Göttingen Seebrücke Lingen Seebrücke Osnabrück Seebrücke Hannover Seebrücke Oldenburg Seebrücke Lüneburg **Quellen:** [1] https://www.tagesschau.de/ausland/asien/un-afghanistan-menschenrechtsverletzungen-101.html; Zugriff: 26.08.2021 [2] https://www.nds-fluerat.org/49757/aktuelles/erneute-sammelabschiebung-aus-hannover-nach-afghanistan/; Zugriff: 26.08.2021 [3] Für Hintergründe: https://www.nds-fluerat.org/50349/aktuelles/afghanistan-fuer-ein-niedersaechsisches-landesaufnahmeprogramm/ Zugriff: 26.08.2021 [4] https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Gefluechtete-aus-Afghanistan-Erste-Station-Friedland,afghanistan1174.html; Zugriff: 26.08.21 [5] https://www.nds-fluerat.org/aktionen/sichererhafen/sichere-haefen-niedersachsen/ ; Zugriff: 26.08.21 [6] https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-904957.html ; Zugriff: 26.08.21
    5.657 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Seebrücke Niedersachsen
  • Humanitäre Aufnahme und Bleiberecht für Menschen aus Afghanistan in Sachsen
    Die sächsischen Kommunen haben zwar die Aufnahme sogenannter Ortskräfte zugesagt. Doch angesichts der katastrophalen Notlage in Afghanistan reicht das bei Weitem nicht aus. **Als Bundesland, das damit wirbt, weltoffen zu sein, muss sich Sachsen solidarisch zeigen und mehr bedrohte Menschen aus Afghanistan aufnehmen!** Die Infrastruktur ist da, es muss jetzt gehandelt werden!
    3.871 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Flüchtlingsrat Sachsen
  • Humanitäre Aufnahme und Bleiberecht für Menschen aus Afghanistan in Hamburg
    Die Situation in Afghanistan ist dramatisch. Nach der Machtübernahme der Taliban versuchen tausende Menschen verzweifelt das Land zu verlassen. Insbesondere Frauen, LGBTQI+, ethnische und religiöse Minderheiten, Aktivist*innen sowie Ortskräfte, die für die deutsche Bundeswehr gearbeitet haben, sind einer lebensbedrohlichen Situation ausgesetzt. Die deutsche Bundesregierung hat die Situation in Afghanistan bis zum Schluss verharmlost und falsch eingeschätzt. Der Entscheidung zur Evakuierung wurde viel zu spät getroffen und so tausende Menschen ihrem Schicksal selbst überlassen. Zudem erschweren bürokratische Verfahren des Auswärtigen Amts die Evakuierung dieser Menschen. Der rot-grüne Senat hat zwar die Aufnahme von 200 Afghan\*innen zugesagt. Doch angesichts der katastrophalen Notlage in Afghanistan reicht das nicht aus. **Als Stadt, in der die größte afghanische Community Europas lebt, muss sich Hamburg solidarisch zeigen und mehr bedrohte Menschen aus Afghanistan aufnehmen!** Die Infrastruktur ist da, es muss jetzt gehandelt werden!
    3.602 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Hila Latifi
  • Migrationspolitische Konsequenzen aus der Krise Afghanistans
    ###Bundesaufnahmeprogramme (Kontingentflüchtlinge) Es braucht auf Bundesebene ein Bundesaufnahmeprogramm nach § 23 Abs. 2 AufenthG. Dabei muss die schnelle und unbürokratische Aufnahme im Vordergrund stehen, die Prüfungskriterien müssen niedrigschwellig angelegt werden. Kriterium sollte hier die Vulnerabilität sein. Beispielsweise kommen folgende Personengruppen in Frage: Frauen und Mädchen, Kinder, LBGTIQ\*, Journalist\*innen, Menschenrechtsaktivist\*innen, Kulturschaffende, Menschen mit Behinderung oder chronischer Krankheit, und weitere durch die Taliban gefährdete Personen. Zusätzlich sind die Möglichkeiten eines Resettlement-Programms entsprechend § 23 Abs. 4 AufenthG zu prüfen, um zur Entlastung der besonders betroffenen Nachbarländer beizutragen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir in unserer Verantwortung nicht auf die Staaten zählen dürfen, die maßgeblich für das Erstarken der Taliban und die Abschiebungen tausender Geflüchteter verantwortlich sind. ###Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 5 AufenthG für Afghan\*innen mit Duldung § 25 Abs. 5 wird bei Unmöglichkeit der Ausreise gewährt. De facto ist eine Einreise nach Afghanistan aufgrund der neuen Situation nicht mehr möglich. Daher wäre es dringend geboten, die Ausländerbehörden darauf hinzuweisen, dass § 25 Abs. 5 erteilt werden kann. Da § 25 Abs. 5 ein sehr „schwacher“ Aufenthaltstitel ist, ist unseres Erachtens ein Hinweis wichtig, dass die Ausländerbehörde zunächst prüfen soll, ob ein anderer Aufenthalt in Frage kommt (z.B. § 25a oder § 25b AufenthG). ###Botschaftsmitarbeiter\*innen entlasten – Familiennachzug ermöglichen Medienberichten zufolge ist in Afghanistan für die Deutsche Botschaft nur noch ein dreiköpfiges Team vor Ort, das alle Hände voll zu tun hat mit der Kontaktaufnahme zu Ortskräften. Die Kapazitäten in den deutschen Botschaften in den Nachbarländern sowie in der Türkei müssen ausgebaut werden, damit Landes- und Bundesaufnahmeprogramme sowie Familiennachzug zeitnah möglich werden. Zurzeit laufen viele Verfahren zum Familiennachzug, die oft an praktischen Hürden und einer enormen Bürokratie scheitern. Aktuell sind ca. 3.000 Anträge auf Familiennachzug mitunter seit Jahren blockiert. Es müssen dringend die Bedingungen für wesentlich schnellere Termin- und Visavergaben geschaffen werden. Insbesondere ist es in Afghanistan nicht mehr möglich, die notwendigen Sprachzertifikate A1 zu bekommen – dies könnte in kürzester Zeit in Deutschland nachgeholt werden. Von der Vorgabe der Sprachzertifikate muss abgesehen werden, damit die Menschen aus den schon laufenden Verfahren so schnell wie möglich ausreisen dürfen – bevor es zu spät ist. ###Landesaufnahmeprogramm entsprechend § 23 Abs. 1 AufenthG Es bedarf der Schaffung eines Landesaufnahmeprogramms. Vorzugsweise ist dieses unabhängig von einer Verpflichtungserklärung aufzulegen, da ansonsten nur Personen davon profitieren können, deren hier lebende Verwandte sehr gut verdienen. Stattdessen sollte Vulnerabilität im Vordergrund stehen. Anderenfalls sollte ein Landesaufnahmeprogramm unter der Voraussetzung einer Verpflichtungserklärung entsprechend § 68 AufenthG, zumindest Folgendes berücksichtigen: - die Krankenkosten müssen vom Land übernommen werden - kostenfreier Zugang zu landesfinanzierter Sprachförderung ist nötig - es muss Arbeitsmarktzugang bestehen - die Bürgschaft von mehreren Personen und die damit verbundene Kostenteilung müssen möglich sein
    1.703 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Flüchtlingsrat Thüringen e.V.
  • Lübeck sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr & konkreten Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Die Politik muss endlich handeln, damit wir unseren Kinder und Enkelkindern eine lebenswerte Welt hinterlassen können! Wie die Scientists4Future letztens in Ihrer Stellungnahme gesagt haben: Die Flut-Katastrophe vom Juli 2021 zeigt eindrücklich, dass niemand, auch nicht wir hier in Deutschland, vor den Folgen der Erderwärmung sicher ist! Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, wird Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Die Wissenschaft hat uns die Argumente geliefert, die Fridays haben die Tür aufgestoßen und jetzt sind wir alle dran, unseren Beitrag zu leisten! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html - Umweltbundesamt zu Emissionsquellen 2021: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/treibhausgas-emissionen/emissionsquellen#energie-stationar - Stellungnahme Flutkatastrophe Juli 2021 von Scientist4Future: https://de.scientists4future.org/die-flutkatastrophe-im-juli-2021-in-deutschland-und-die-klimakrise-pm/ Diese Petition für Lübeck wurde von Lara Kürschner, Mitglied der Lokalgruppe "GermanZero Lübeck" auf den Weg gebracht. Mehr zu uns finden Sie hier: https://www.instagram.com/germanzero_luebeck/ https://www.facebook.com/GermanZero-Lokalgruppe-L%C3%BCbeck-101011115518315/?notif_id=1626873178311324&notif_t=page_user_activity&ref=notif Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    138 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Lara Kürschner
  • Ostholstein - Stormarn-Nord fordert vom Bundestag mutigen Klimaschutz und echte Klimagerechtigkeit!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sigrid Evers-Nwosu
  • DEINE ELTERN machen den Unterschied bei dieser Wahl!
    Noch nie war es wichtiger, dass die älteren Generationen für die Jüngeren stimmen. Diese tun zwar prinzipiell alles für ihre Kinder, merken aber nicht, wie gefangen sie in den vielfältigen, abhängig machenden Systemen der Erdöl- und Gasindustie sind. Dadurch entziehen sie ihren Nachfahren langsam aber sicher die Lebensgrundlage. Sie kennen sich meist nicht aus mit Photovoltaik, Elektroautos, Wärmepumpenheizungen und energetischer Sanierung. Aber genau das sind die Grundlagen, um Klimaneutralität erreichen zu können. Wir müssen eine Politik wählen, die alle Bürger beim notwendigen Wandel informiert und unterstützt. Und Kinder helfen ihren Eltern dabei. Hier schließt sich der Kreis. Daher: Sprechen Sie bitte mit Ihren Eltern und verbreiten Sie diese Petition. Erzählen Sie die Idee weiter. Für die persönliche Auswahl der geignetsten Partei: www.klimawahlcheck.org Hier kann man kostenlos Postkarten für z.B. Oma und Opa bestellen: www.politpostulate.de DIE AKTUELLE FAKTENLAGE - Die Klimaerwärmung schreitet kontinuierlich weiter voran, Extremwetterereignisse häufen sich. - Ein "weiter so wie bisher" führt zu einem Überlebenskampf gegen die Natur. Das Überleben der nächsten Generationen unserer Kinder und Kindeskinder ist nicht mehr sichergestellt und hängt von unserem Handeln in den nächsten 10 Jahren ab. - Wir haben die technischen Möglichkeiten, die Klimaerwärmung zu begrenzen. - Es mangelt aber an politischem Willen bei der Umsetzung. - Diese Bundestagswahl entscheidet maßgeblich, wie schnell wir das Ruder herum reißen können und damit, wie schlimm es wird. - Die Parteiprogramme unterscheiden sich fundamental. Laut WWF Zukunftswahl-Check schneiden die Grünen und die Linke am besten ab. Die SPD liegt im Mittelfeld. CDU und FDP haben weniger und sogar kontraproduktive Ambitionen. Die AfD leugnet den Klimawandel. - Nur 40% der Wählerinnen und Wähler sind unter 50 Jahre alt und stehen für den Klimaschutz ein. 60% sind älter und merken nicht, wie viel für ihre Nachfahren auf dem Spiel steht. Daraus folgt: Nur wenn alle (auch erwachsene) Kinder mit ihren Eltern den Ernst der Lage besprechen und ihnen ein Versprechen abnehmen, für schnellen und effektiven Klimaschutz bei der Bundestagswahl zu stimmen, können wir Schlimmeres verhindern. WIR SPÜREN JETZT SCHON DIE VORBOTEN EINES SCHRECKLICKEN JAHRHUNDERTS Über 50 Grad in Kanada, knapp 49 Grad auf Sizilien und neuer europäischer Hitzrerekord, große Waldbrände und Überschwemmungen in Russland, der Türkei, in Griechenland, Italien, Spanien und sogar bei uns in Deutschland. Letztes Jahr brannte erst Australien, dann Sibirien und schließlich Kalifornien in beispiellosem Ausmaß. Dürren und Hitzeperioden sorgen für ungekannte Hungersnöte wie aktuell in Madagaskar. Das sind die Vorboten eines schrecklichen Jahrhunderts, wenn alle Menschen einfach so weitermachen wie bisher. So hat sich die Anzahl von Extremwetterereignissen, wie etwa Stürmen, Dürren, Bränden und Überflutungen in den letzten 30 Jahren geradewegs verdoppelt. Und es wird kontinuierlich schlimmer, weil CO2 ungefähr 1.000 Jahre in der Athmosphäre verbleibt. Wenn nicht jeder von uns den sofortigen persönlichen Rückwärtsgang einlegt, wird die fortschreitende Klimaerwärmung dazu führen, dass die nächsten Generationen unserer Kinder und Kindeskinder nur noch schwer auf der Erde überleben können. Das aktuelle Paradies weicht einem Überlebenskampf. Am 26. September ist Bundestagswahl. Keine Partei kann noch die notwendigen Weichen stellen, dass Deutschland die gesteckten Ziele für lediglich 1,5 Grad Erderwärmung erreicht. Dafür hat die Regierung Merkel zu lange geschlafen und den Ausbau von Photovoltaik und Windkraft massiv blockiert und geschädigt. Alles Lobbyarbeit für die erdölbasierte Industrie, um uns Bürger weiterhin in den vielfältigen Abhängigkeiten zu halten. Nicht ohne Grund befinden wir uns in vielen Bereichen in einer Sackgasse ohne Zukunft. Deutschland braucht eine Energiewende, Wärmewende, Mobilitätswende und Agrarwende. Laut WWF Zukunftswahl-Check sind die Parteiprogramme der Linken und der Grünen am ambitioniertesten. Die SPD will auch vieles besser machen. CDU und FDP haben weniger und sogar kontraproduktive Ziele. Die AfD leugnet den Klimawandel und ist somit unwählbar. Ein bedeutender Umstand dieser Wahl ist, dass es viel mehr ältere Wählerinnen und Wähler gibt, als Jüngere. Leider sind die Älteren schwerer sensibilisierbar für das Thema Klimaschutz. Denn die erschreckende Faktenlage und was zu tun ist, wird von den klassischen Medien viel zu wenig thematisiert, bewusst kleingeredet und sogar falsch dargestellt (z.B. "Volker Angres, Leiter ZDF-Umweltredaktion (!!) propagiert neue Kohlekraftwerke", oder "Jean Pütz teilt gegen E-Autos aus"). Die wenigsten informieren sich darüber hinaus im Internet über die Fakten und Grundlagen. Und wäre das nicht schlimm genug, liegt die Wahlbeteiligung der Älteren auch noch höher als die der Jüngeren. Rechnet man beide Dinge zusammen, werden ca. 40% der abgegebenen Stimmen von Wählerinnen und Wählern unter 50 Jahren abgegeben und ca. 60% von über 50-Jährigen. Die jüngeren Generationen, die mit der Klimaerwärmung leben müssen, haben keine Chance. Sie werden überstimmt. => Daher rufe ich alle Bundesbürger auf, mit ihren Eltern über den Ernst der Lage zu sprechen. Versucht, ihnen ein Versprechen abzunehmen, dass sie eine Partei mit ambitionierten Klimaschutzzielen wählen! Nur so können wir dafür sorgen, dass schnell umgesteuert wird und unsere Kinder und Kindeskinder in 50, 100 und 200 Jahren noch einen lebenswerten Planeten vorfinden. Für die persönliche Auswahl der geignetsten Partei: www.klimawahlcheck.org Welche politischen Maßnahmen nötig sind: www.germanzero.de
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Daniel Mensch
  • Diskriminierte Gruppen brauchen besseren Schutz vor Corona!
    Gesundheit ist ein Menschenrecht. Deutschland muss sicherstellen, dass allen Menschen eine gleichwertige Gesundheitsversorgung und soziale Absicherung geboten wird, unabhängig von sozialem Status, Aufenthaltsstatus, Herkunft, Nationalität und Sprache. Menschen in „systemrelevanten“ Berufen sowie Berufen ohne Möglichkeit des Home-Office (z. B. Pflege, aber auch Einzel- und Lebensmittelhandel, Transportwesen, Bau, Lebensmittelverarbeitung, Ernte, Logistik), in prekären Wohn- und Arbeitsverhältnissen oder mit einem ungesicherten Aufenthaltsstatus trifft die Pandemie besonders hart – auch, weil gerade diese Menschen zusätzlich häufig über geringe bis keine Ressourcen zur Prävention verfügen (6, 7). Und gerade hier finden sich besonders oft Migrant*innen, People of Color und Schwarze Menschen. Diese Situation macht deutlich, warum Rassismus als strukturelles Problem erkannt und angegangen werden muss. Leider sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf genannte Gruppen in Deutschland nicht greifbar, weil entsprechende Daten fehlen. Anders im Ausland: * In Großbritannien stellte das nationale Forschungszentrum für Intensivmedizin fest, dass 35 Prozent der untersuchten Patient*innen einer Studie nicht-weiß waren. Das ist mehr als doppelt so hoch, wie der Anteil von People of Color in der Bevölkerung (13 Prozent) (8) Die britische Regierung unterstützt nun eine Untersuchung, die der Frage nachgeht, warum nicht-weiße Menschen einem höheren Risiko für Covid-19 ausgesetzt sind (9). * In den USA sterben auffällig viele Schwarze Menschen an Covid-19 (10). 33 Prozent der Corona-Patient:innen, die in den USA ins Krankenhaus müssen, sind demnach Afro-Amerikaner:innen, dabei macht die Gruppe der Schwarzen in der Gesamtbevölkerung nur 13 Prozent aus (11). **Quellen** (1) https://www.equalrightstrust.org/news/call-action-addressing-discrimination-and-inequality-global-response-covid-19 bzw. https://www.equalrightstrust.org/sites/default/files/images/COVIDResponse.pdf (2) https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/arzt-interviews/corona-arzt-ueber-obdachlose-patienten-und-lungenschaeden-16771004.html?GEPC=s3 (3) https://taz.de/Soziologe-ueber-Corona-und-soziale-Spaltung/!5752996/ (4) https://www.ctvnews.ca/health/racism-is-a-comorbidity-advocates-call-out-anti-black-bias-in-canadian-medicine-1.5262531 (5) Zitiert nach: https://vielfaltentscheidet.de/gleichstellungsdaten-eine-einfuehrung/ (6) https://www.covid-integration.fau.de/ Studie der Universität Erlangen-Nürnberg von April 2021 (7) https://www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/S/Sozialer_Status_Ungleichheit/Faktenblatt_COVID-19-Sterblichkeit.html (8) https://www.theguardian.com/world/2020/apr/07/bame-groups-hit-harder-covid-19-than-white-people-uk (9) https://www.theguardian.com/commentisfree/2020/apr/20/coronavirus-racial-inequality-uk-housing-employment-health-bame-covid-19 (10) https://www.tagesschau.de/ausland/corona-us-afroamerikaner-101.html (11) https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/usa-schwarze-und-corona-100.html Weitere Informationen: https://mediendienst-integration.de/migration/corona-pandemie.html https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/aktuelles/DE/2021/20210726_Diskrisiken_Gesundheitswesen.html
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