• DEINE ELTERN machen den Unterschied bei dieser Wahl!
    Noch nie war es wichtiger, dass die älteren Generationen für die Jüngeren stimmen. Diese tun zwar prinzipiell alles für ihre Kinder, merken aber nicht, wie gefangen sie in den vielfältigen, abhängig machenden Systemen der Erdöl- und Gasindustie sind. Dadurch entziehen sie ihren Nachfahren langsam aber sicher die Lebensgrundlage. Sie kennen sich meist nicht aus mit Photovoltaik, Elektroautos, Wärmepumpenheizungen und energetischer Sanierung. Aber genau das sind die Grundlagen, um Klimaneutralität erreichen zu können. Wir müssen eine Politik wählen, die alle Bürger beim notwendigen Wandel informiert und unterstützt. Und Kinder helfen ihren Eltern dabei. Hier schließt sich der Kreis. Daher: Sprechen Sie bitte mit Ihren Eltern und verbreiten Sie diese Petition. Erzählen Sie die Idee weiter. Für die persönliche Auswahl der geignetsten Partei: www.klimawahlcheck.org Hier kann man kostenlos Postkarten für z.B. Oma und Opa bestellen: www.politpostulate.de DIE AKTUELLE FAKTENLAGE - Die Klimaerwärmung schreitet kontinuierlich weiter voran, Extremwetterereignisse häufen sich. - Ein "weiter so wie bisher" führt zu einem Überlebenskampf gegen die Natur. Das Überleben der nächsten Generationen unserer Kinder und Kindeskinder ist nicht mehr sichergestellt und hängt von unserem Handeln in den nächsten 10 Jahren ab. - Wir haben die technischen Möglichkeiten, die Klimaerwärmung zu begrenzen. - Es mangelt aber an politischem Willen bei der Umsetzung. - Diese Bundestagswahl entscheidet maßgeblich, wie schnell wir das Ruder herum reißen können und damit, wie schlimm es wird. - Die Parteiprogramme unterscheiden sich fundamental. Laut WWF Zukunftswahl-Check schneiden die Grünen und die Linke am besten ab. Die SPD liegt im Mittelfeld. CDU und FDP haben weniger und sogar kontraproduktive Ambitionen. Die AfD leugnet den Klimawandel. - Nur 40% der Wählerinnen und Wähler sind unter 50 Jahre alt und stehen für den Klimaschutz ein. 60% sind älter und merken nicht, wie viel für ihre Nachfahren auf dem Spiel steht. Daraus folgt: Nur wenn alle (auch erwachsene) Kinder mit ihren Eltern den Ernst der Lage besprechen und ihnen ein Versprechen abnehmen, für schnellen und effektiven Klimaschutz bei der Bundestagswahl zu stimmen, können wir Schlimmeres verhindern. WIR SPÜREN JETZT SCHON DIE VORBOTEN EINES SCHRECKLICKEN JAHRHUNDERTS Über 50 Grad in Kanada, knapp 49 Grad auf Sizilien und neuer europäischer Hitzrerekord, große Waldbrände und Überschwemmungen in Russland, der Türkei, in Griechenland, Italien, Spanien und sogar bei uns in Deutschland. Letztes Jahr brannte erst Australien, dann Sibirien und schließlich Kalifornien in beispiellosem Ausmaß. Dürren und Hitzeperioden sorgen für ungekannte Hungersnöte wie aktuell in Madagaskar. Das sind die Vorboten eines schrecklichen Jahrhunderts, wenn alle Menschen einfach so weitermachen wie bisher. So hat sich die Anzahl von Extremwetterereignissen, wie etwa Stürmen, Dürren, Bränden und Überflutungen in den letzten 30 Jahren geradewegs verdoppelt. Und es wird kontinuierlich schlimmer, weil CO2 ungefähr 1.000 Jahre in der Athmosphäre verbleibt. Wenn nicht jeder von uns den sofortigen persönlichen Rückwärtsgang einlegt, wird die fortschreitende Klimaerwärmung dazu führen, dass die nächsten Generationen unserer Kinder und Kindeskinder nur noch schwer auf der Erde überleben können. Das aktuelle Paradies weicht einem Überlebenskampf. Am 26. September ist Bundestagswahl. Keine Partei kann noch die notwendigen Weichen stellen, dass Deutschland die gesteckten Ziele für lediglich 1,5 Grad Erderwärmung erreicht. Dafür hat die Regierung Merkel zu lange geschlafen und den Ausbau von Photovoltaik und Windkraft massiv blockiert und geschädigt. Alles Lobbyarbeit für die erdölbasierte Industrie, um uns Bürger weiterhin in den vielfältigen Abhängigkeiten zu halten. Nicht ohne Grund befinden wir uns in vielen Bereichen in einer Sackgasse ohne Zukunft. Deutschland braucht eine Energiewende, Wärmewende, Mobilitätswende und Agrarwende. Laut WWF Zukunftswahl-Check sind die Parteiprogramme der Linken und der Grünen am ambitioniertesten. Die SPD will auch vieles besser machen. CDU und FDP haben weniger und sogar kontraproduktive Ziele. Die AfD leugnet den Klimawandel und ist somit unwählbar. Ein bedeutender Umstand dieser Wahl ist, dass es viel mehr ältere Wählerinnen und Wähler gibt, als Jüngere. Leider sind die Älteren schwerer sensibilisierbar für das Thema Klimaschutz. Denn die erschreckende Faktenlage und was zu tun ist, wird von den klassischen Medien viel zu wenig thematisiert, bewusst kleingeredet und sogar falsch dargestellt (z.B. "Volker Angres, Leiter ZDF-Umweltredaktion (!!) propagiert neue Kohlekraftwerke", oder "Jean Pütz teilt gegen E-Autos aus"). Die wenigsten informieren sich darüber hinaus im Internet über die Fakten und Grundlagen. Und wäre das nicht schlimm genug, liegt die Wahlbeteiligung der Älteren auch noch höher als die der Jüngeren. Rechnet man beide Dinge zusammen, werden ca. 40% der abgegebenen Stimmen von Wählerinnen und Wählern unter 50 Jahren abgegeben und ca. 60% von über 50-Jährigen. Die jüngeren Generationen, die mit der Klimaerwärmung leben müssen, haben keine Chance. Sie werden überstimmt. => Daher rufe ich alle Bundesbürger auf, mit ihren Eltern über den Ernst der Lage zu sprechen. Versucht, ihnen ein Versprechen abzunehmen, dass sie eine Partei mit ambitionierten Klimaschutzzielen wählen! Nur so können wir dafür sorgen, dass schnell umgesteuert wird und unsere Kinder und Kindeskinder in 50, 100 und 200 Jahren noch einen lebenswerten Planeten vorfinden. Für die persönliche Auswahl der geignetsten Partei: www.klimawahlcheck.org Welche politischen Maßnahmen nötig sind: www.germanzero.de
    23 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Daniel Mensch
  • Diskriminierte Gruppen brauchen besseren Schutz vor Corona!
    Gesundheit ist ein Menschenrecht. Deutschland muss sicherstellen, dass allen Menschen eine gleichwertige Gesundheitsversorgung und soziale Absicherung geboten wird, unabhängig von sozialem Status, Aufenthaltsstatus, Herkunft, Nationalität und Sprache. Menschen in „systemrelevanten“ Berufen sowie Berufen ohne Möglichkeit des Home-Office (z. B. Pflege, aber auch Einzel- und Lebensmittelhandel, Transportwesen, Bau, Lebensmittelverarbeitung, Ernte, Logistik), in prekären Wohn- und Arbeitsverhältnissen oder mit einem ungesicherten Aufenthaltsstatus trifft die Pandemie besonders hart – auch, weil gerade diese Menschen zusätzlich häufig über geringe bis keine Ressourcen zur Prävention verfügen (6, 7). Und gerade hier finden sich besonders oft Migrant*innen, People of Color und Schwarze Menschen. Diese Situation macht deutlich, warum Rassismus als strukturelles Problem erkannt und angegangen werden muss. Leider sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf genannte Gruppen in Deutschland nicht greifbar, weil entsprechende Daten fehlen. Anders im Ausland: * In Großbritannien stellte das nationale Forschungszentrum für Intensivmedizin fest, dass 35 Prozent der untersuchten Patient*innen einer Studie nicht-weiß waren. Das ist mehr als doppelt so hoch, wie der Anteil von People of Color in der Bevölkerung (13 Prozent) (8) Die britische Regierung unterstützt nun eine Untersuchung, die der Frage nachgeht, warum nicht-weiße Menschen einem höheren Risiko für Covid-19 ausgesetzt sind (9). * In den USA sterben auffällig viele Schwarze Menschen an Covid-19 (10). 33 Prozent der Corona-Patient:innen, die in den USA ins Krankenhaus müssen, sind demnach Afro-Amerikaner:innen, dabei macht die Gruppe der Schwarzen in der Gesamtbevölkerung nur 13 Prozent aus (11). **Quellen** (1) https://www.equalrightstrust.org/news/call-action-addressing-discrimination-and-inequality-global-response-covid-19 bzw. https://www.equalrightstrust.org/sites/default/files/images/COVIDResponse.pdf (2) https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/arzt-interviews/corona-arzt-ueber-obdachlose-patienten-und-lungenschaeden-16771004.html?GEPC=s3 (3) https://taz.de/Soziologe-ueber-Corona-und-soziale-Spaltung/!5752996/ (4) https://www.ctvnews.ca/health/racism-is-a-comorbidity-advocates-call-out-anti-black-bias-in-canadian-medicine-1.5262531 (5) Zitiert nach: https://vielfaltentscheidet.de/gleichstellungsdaten-eine-einfuehrung/ (6) https://www.covid-integration.fau.de/ Studie der Universität Erlangen-Nürnberg von April 2021 (7) https://www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/S/Sozialer_Status_Ungleichheit/Faktenblatt_COVID-19-Sterblichkeit.html (8) https://www.theguardian.com/world/2020/apr/07/bame-groups-hit-harder-covid-19-than-white-people-uk (9) https://www.theguardian.com/commentisfree/2020/apr/20/coronavirus-racial-inequality-uk-housing-employment-health-bame-covid-19 (10) https://www.tagesschau.de/ausland/corona-us-afroamerikaner-101.html (11) https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/usa-schwarze-und-corona-100.html Weitere Informationen: https://mediendienst-integration.de/migration/corona-pandemie.html https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/aktuelles/DE/2021/20210726_Diskrisiken_Gesundheitswesen.html
    1.532 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von neue deutsche organisationen - das postmigrantische netzwerk Picture
  • Finanzierung der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung verhindern!
    Die DES ist sowohl Sammelbecken und Think Tank als auch Plattform rechtsliberaler, rechtskonservativer und rechtsextremer Kräfte. **Durch die Finanzierung der DES werden, statt wissenschaftlicher Förderung, rechte Netzwerke gestärkt und so eine neue Kaderschmiede für rechte Parteien und Institutionen aufgebaut.** [Vorstands- und Kuratoriumsmitglieder](https://www.stiftungstrick-der-afd.com/die-erasmus-stiftung/) wie Erika Steinbach fallen immer wieder durch [rassistische](https://www.fr.de/politik/erika-steinbach-afd-stiftung-corona-arabisch-araber-rassismus-krankenhaus-stiftungschefin-coronavirus-rechtsextremismus-90202503.html), [antisemitische](https://www.belltower.news/desiderius-erasmus-stiftung-die-afd-stiftung-mit-umsturzfantasien-teil-1-98797/), [geschichtsrevisionistische](https://www.bs-anne-frank.de/fileadmin/content/Publikationen/Themenhefte/Themenheft_Geschichtsrevisionismus_Web.pdf) und [hetzerische](https://www.fr.de/politik/hetze-gegen-walter-luebcke-volksschaedling-wurde-jetzt-hingerichtet-zr-12525784.html) Äußerungen auf und befeuern in pseudowissenschaftlichen Publikationen rechtes und [völkisches Gedankengut](https://www.belltower.news/desiderius-erasmus-stiftung-die-afd-stiftung-mit-umnsturzfantasien-teil-2-98829/). Auch wenn die [DES behauptet](https://erasmus-stiftung.de/pressemitteilung-4-5-2021/), „fest auf dem Boden unserer freiheitlich, demokratischen Grundordnung” zu stehen, fördert sie mit ihrer Arbeit antidemokratische Auffassungen und arbeitet gegen eine offene Gesellschaft. Mit der staatlichen Förderung könnte die DES unter dem Deckmantel bürgerlicher Bildungsarbeit als Multiplikatorin demokratiefeindlichen Gedankenguts auch an Universitäten Anschluss finden. In einem gesellschaftlichen Klima, in dem rechte Gewalttaten keine Einzelfälle sind, würde sie die Sag- und Machbarkeitsgrenzen weiter nach rechts verschieben. **Als Stipendiat*innen verschiedener weltanschaulicher, religiöser, politischer, wirtschafts- und gewerkschaftsorientierter Strömungen sehen wir uns in der Verantwortung, uns für die Demokratie und gegen die Förderung der DES zu stellen.** Ideologien menschlicher Ungleichwertigkeit, wie bspw. Rassismus, Sexismus und Antisemitismus widersprechen dem Auftrag politischer Stiftungen und dürfen deshalb nicht gefördert werden. Bislang bieten förderwerksübergreifende Formate, wie die Sommerakademie der Begabtenförderungswerke die Möglichkeit, sich respektvoll über verschiedene Lebensentwürfe auszutauschen und um politische Positionen zu streiten. Da die DES offen demokratie-, wissenschafts- und menschenfeindliche Positionen vertritt, wäre ein konstruktiver Dialog mit der Teilnahme von DES-Stipendiat*innen nicht möglich. Als Initiative befürworten wir eine faire Debatte über politische Positionen auf Basis der demokratischen Werte Gleichheit, Freiheit und Pluralismus. Die DES gefährdet diese gemeinsame Basis. Deshalb positionieren wir uns trotz unserer Unterschiede gemeinsam für die Demokratie und gegen die DES. **Gegen Hass und rechte Hetze! Für Gleichbehandlung, Menschenwürde und eine offene Gesellschaft!**
    1.036 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von DefunDES Picture
  • Hochwasser Am Ruhrort - für den Erhalt und die Neuordnung des Dr.-C.-Otto-Grabelandes
    Das Hochwasser am 15.07.2021 hat auch die Straße Am Ruhrort und Teile der Dr.-C.-Otto-Straße in Dahlhausen getroffen. Dass es nicht noch zu einem Hochwasser viel größeren Ausmaßes oder gar zu einer Katastrophe gekommen ist, lag letztlich daran, dass die Senke des Grabelandes am Ruhrort unglaubliche Mengen an Wasser aufgenommen hat. Laut dem B-Plan 997 "Am Ruhrort" soll dieses Grabeland bebaut werden. Um die Bebauung vor Hochwasser zu schützen, soll das Grabeland um 2 m aufgeschüttet werden. Die Senke, die beim Hochwasser am 15.07.2021 unsere Rettung war, würde verschwinden. Der Neubau würde bis zu einem Meter höher liegen als die Bestandsbebauung. Wir fragen uns, wo die bis dahin aufgenommenen Wassermassen bleiben sollen, falls sich die Ereignisse von 15.07.2021 wiederholen sollten. Die Antwort liegt auf der Hand! Die Wassermassen würden sich auf die umliegenden Flächen und Häuser verteilen und würden Ereignisse wie die jüngsten in einem gigantische Maße verstärken. Im B-Plan 997 geht es ausschließlich um die Hochwassersicherheit der neuen Bebauung. Solche Hochwasser sind in Zeiten des Klimawandels nun immer häufiger zu befürchten. Das Grabeland, das bebaut werden soll , gilt als Hochwasserrisikogebiet. Wie wird es sich auf die umliegenden bebauten Flächen auswirken, wenn dieses um 2 m aufgeschüttet wird? Dazu fordern wir ein unabhängiges Gutachten! Nun muss man sich fragen: ist denn so ein Gutachten überhaupt notwendig? Reicht hier nicht einfach ein bisschen gesunder Menschenverstand? Die Ereignisse, die wir erleben mussten, sprechen für sich! Wir leben in Zeiten des Klimawandels! Die Stadt Bochum hat sich dazu bekannt, indem sie den Klimanotstand ausgerufen hat. Wir hier unten am Fluss haben die Bedrohung erlebt! Die Bedrohung wird sich für uns verstärken, wenn der B-Plan 997 umgesetzt wird! Dieses lässt nur einen Schluss zu: Das Grabeland (Plangebiet des B-Planes 997) ist als Auffangbecken für Hochwasser und Starkregen unverzichtbar. Wir appellieren an Sie: lassen Sie gesunden Menschenverstand walten! Tragen Sie dafür Sorge, dass der B-Plan 997 gekippt wird! Setzen Sie sich dafür ein, dass das Grabeland zu einer attraktiven Grünfläche umgestaltet wird, die Natur und Menschen und dem Klima der ganzen Stadt dient.
    1.355 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Marina Elmentaler
  • Waldshut-Tiengen sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ralf Eigenstetter
  • HALLO: Kraftwerk Bille Hamburg GmbH – Zeit, fair zu verkaufen!
    Zum gesamten Text und den über 150 Erstunterzeichner*innen: https://hallohallohallo.org/de/verein ###HALLO: e.V. entwickelt seit 2015 das Kraftwerk Bille kulturell für die Öffentlichkeit Der HALLO: Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V. ist **seit 2015** im denkmalgeschützten Kraftwerk Bille in Hammerbrook aktiv. Seit Beginn zielen die temporären Kulturnutzungen, wie die HALLO: Festspiele oder das seit 2016 betriebene experimentelle Stadtteilbüro Schaltzentrale, auf die **Entwicklung dauerhafter Strukturen um die Inwertsetzung des Areals durch Kultur für das Gemeinwohl zu sichern**. Diese, sowie die vielen weiteren vom Verein ermöglichten sozio-/kulturellen Nutzungen, sind nun bedroht, ebenso wie die Schaltzentrale, die ab 2022 den Investorenplanungen weichen soll. ###Förderung von Bund und Stadt für WERK als gemeinwohlorientierte Sicherung und Entwicklung des Kraftwerk Bille WERK ist eine dauerhafte Antwort. Der HALLO: e.V. hat mit zahlreichen lokalen und überregionalen Akteur\*innen das Konzept **WERK – Haus Neuer Arbeit** entwickelt, das 2021 die Zusage bekam als **‘Nationales Projekt des Städtebaus’** von Bund und Stadt Hamburg mit rund 9 Mio. € gefördert zu werden. WERK will in diesem Rahmen, voraussichtlich zusammen mit der Stiftung Edith Maryon, einen Gebäudeteil des Kraftwerk Bille von der jetzigen Eigentümergesellschaft ‘Kraftwerk Bille Hamburg GmbH’ **gemeinschaftlich kaufen, sanieren und selbst verwalten.** Hierfür soll eine Genossenschaft, die WERK eG, gegründet werden, die das Gebäude erwirbt, sowie den von der Stiftung erworbenen Grund in Erbbaurecht übernimmt. **Damit werden Räume für Kunst und Kultur, Forschung, Produktion und Soziales geschaffen und dauerhaft gesichert, da der Boden der Spekulation entzogen wird.** ###Eigentümer stellt sich quer – Förderung in Gefahr Die Förderung setzt, wie von WERK gefordert, eine dauerhafte **gemeinschaftliche Eigentumsform** voraus. Hierfür lag für den Förderantrag von der Voreigentümerin MIB bereits eine Absichtserklärung vor, einen Gebäudeteil als Gemeingut zu sichern. Doch die Teilhaber der jetzigen Eigentümergesellschaft stellen sich quer: Die ‘MIB Kraftwerk Bille GmbH’ wurde im Herbst 2020 an neue Gesellschafter verkauft: die in ‘Kraftwerk Bille Hamburg GmbH’ umbenannte Eigentümergesellschaft ist nun im Besitz eines Investors und eines Arztes aus München sowie eines Immobilienunternehmers aus Berlin. Das Kraftwerk Bille ist damit als Spekulationsobjekt längst Teil einer wertsteigernden Spirale: Kunst, Kultur und Gewerbe sind hier nicht essentieller Bestandteil, sondern Renditefaktor. **Dies gefährdet sowohl die öffentliche, nachbarschaftliche Nutzung des Kraftwerk Bille als auch die Umsetzung der Förderung für WERK durch Bund und Stadt.** **Wir fordern: HALLO: Kraftwerk Bille Hamburg GmbH – Zeit, fair zu verkaufen!** Nach vielen Jahren der kulturellen Nutzung ist es höchste Zeit, einen angemessenen Teil des Kraftwerk Bille an die WERK eG zu einem fairen Preis zu verkaufen. Für das vorgesehene Konzept und die vorhandenen Bedarfe sind mindestens 4000qm nötig. Nur hierdurch können leistbare Mieten, kleinteilige, öffentliche und gemeinschaftliche Nutzungen dauerhaft gesichert werden. Eine Fortführung der künstlerischen Zwischennutzung, die nur der Profitsteigerung der Eigentümer dient, ist nicht akzeptabel. Modellprojekte wie WERK – Haus Neuer Arbeit stellen keine partikularen Forderungen, sondern sind eine Alternative zum Status Quo der investitionsgeleiteten Stadtentwicklung. Viele Beispiele zeigen, dass es auch anders geht: zum Beispiel die fux eG in der ehemaligen Viktoria Kaserne in Hamburg oder ExRotaprint und das Haus der Statistik in Berlin.
    3.073 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von HALLO: Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V. Picture
  • AUGSBURG-STADT sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    61 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anja Mayer - Parents For Future
  • Wiesbaden will JETZT konkrete Klimaschutzmaßnahmen!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    84 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ralf Germar
  • Verzicht auf Wahlplakate zur Bundestagswahl zugunsten von Umwelt und Coronabeihilfen
    In Zeiten, wo viele Menschen unverschuldet in soziale Not geraten sind und um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, brauchen wir keine Materialschlacht mit teuer beschafften Gegenständen, die den Menschen nicht helfen und die unmittelbar nach der Bundestagswahl ohnehin im Papierkorb landen. Gerade in der heutigen Zeit und nach einer langen beträchtlichen Belastung der Gesellschaft durch die weltweite Pandemie wäre es wichtig, dass die hohe Politik ein Zeichen setzt und zeigt, dass nicht Werbung und Eigeninteressen im Vordergrund stehen, sondern die Menschen mit ihrer zum Teil sehr handfesten Not. Außerdem wäre es ein wichtiges Signal in Richtung Umweltschutz. Wer mit gutem Beispiel vorangeht, sorgsam mit den natürlichen Ressourcen umgeht und weder Material noch Geld verschwendet, stellt am glaubhaftesten unter Beweis, dass ihm die Menschen und die Umwelt wichtig sind.
    80 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Christophe Didillon
  • Luftfilter in alle Klassenzimmer
    Mit steigender Impfquote werden die Hygieneschutz-Maßnahmen zurückgefahren werden und unter den nichtgeimpften Bevölkerungsgruppen werden die Infektionszahlen stark ansteigen. Ohne geeignete Präventionsmaßnahmen, z. B. Ausstattung der Klassenzimmer mit Luftfiltern, wird es im Herbst wieder nur die Wahl zwischen Pest (= hohes Infektionsrisiko) oder Cholera (=Schulschließungen) geben. Das muss verhindert werden! Wenn das Infektionsrisiko in den Schulen wieder zu groß wird, müssen die Schulen unter Inkaufnahme aller negativen Folgen wieder geschlossen werden. Nach knapp 1 1/2 Jahren Pandemie müssten die negativen Folgen allseits bekannt sein: mehr Gewalt- und Mißbrauchsdelikte gegen Kinder, mehr mediensüchtige Kinder und weiter auseinanderklaffende Bildungschancen. Das haben unsere Kinder nicht verdient!
    40.328 von 45.000 Unterschriften
    Gestartet von Tanja Fröhlig
  • Aufnahme der Ortskräfte aus Afghanistan, die die Bundeswehr unterstützen
    Die Helfer:innen der Ortskräfte haben jahrelang unter Lebensgefahr die Einsätze der Bundeswehr und Subunternehmen in Afghanistan unterstützt. Die Bundeswehr zieht sich jetzt aus dem Gebiet zurück und darf diese Menschen nicht einfach zurücklassen, da dies für viele Folter und den sicheren Tod durch die sich rächenden Taliban bedeuten würde. Das Bundesinnenministerium entscheidet direkt, wer von den Ortskräften in Deutschland aufgenommen wird und wer nicht. 1.345 Ortskräfte und 4.586 Ehepartner:innen und minderjährige Kinder haben laut Bundesinnenministerium bereits eine Zusage zur Ausreise nach Deutschland. Diese müssen jedoch selbständig die Reise organisieren und ihre (für viele unerschwinglichen) Flugtickets selbst bezahlen. Wir fordern, dass alle Helfer:innen der Bundeswehr und der Subunternehmen nach Deutschland ausreisen können, die komplette Übernahme der Organisation & Kosten und eine unbürokratische Abwicklung dieser Vorgänge. Das ist das Mindeste, was wir diesen Menschen schulden. Beiträge zur Thematik: MONITOR: https://www.facebook.com/monitor.wdr/photos/a.326683260703954/4211157912256450/ Tagesschau: https://www.tagesschau.de/inland/ortskraefte-afghanistan-103.html Süddeutsche Zeitung: https://www.sueddeutsche.de/politik/afghanistan-ortskraefte-bundeswehr-masar-i-scharif-kundus-1.5342067 Deutschlandfunk: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/bundeswehrabzug-aus-afghanistan-hauptmann-fordert-unterstuetzung-fuer-ortskraefte Stern: https://www.stern.de/news/pro-asyl-befuerchtet-racheakte-gegen-afghanische-ortskraefte-der-bundeswehr-30495202.html Kurze URL der Petition: https://weact.campact.de/p/Afghanistan
    84.006 von 100.000 Unterschriften
    Gestartet von Kirstin Kroneberger
  • Armin kneift bei Kanzlertriell mit Rezo und Tilo Jung - dann halt ohne Armin
    In den letzten Jahren haben viele junge Menschen bei den Fridays for Future Veranstaltungen gezeigt, dass Ihnen Deutschland und der Planet, auf dem wir leben, nicht egal sind. Sie sind monatelang zum Demonstrieren gegangen und haben sich politisch stark engagiert. DOCH DIE POLITIKER HÖREN NICHT ZU!!! In der Corona Pandemie haben vor allem die Jugendlichen und Kinder stark unter den Beschränkungen des öffentlichen Lebens gelitten. Selbst jetzt gibt es in vielen Kummunen und Städten nach wie vor kein Angebot für Jugendliche, obwohl das Feiern bei der EM problemlos möglich zu sein scheint. Für uns Menschen ist das junge Erwachsenen Alter prägend, in dieser Zeit finden wir zu uns selbst. Was in dieser Zeit verpasst wird, kann nicht wieder aufgeholt werden. Die Jugendlichen und viele viele Experten weisen seit Monaten auf dieses Problem hin. DOCH DIE POLITIKER HÖREN NICHT ZU!!! Nun geht die junge Generation personalisiert durch Rezo und Tilo Jung von selbst auf die Politiker zu und sucht den Dialog in Form eines Kanzlertriells. DOCH DIE POLITIKER SAGEN AB!!! Das ist ein ganz schlechtes Zeichen. Es zeigt, dass viele viele Millionen Menschen in diesem Land von den Regierenden (oder denen, die Regieren wollen) nicht ernst genommen werden. Es ist wichtig, neue Zeichen zu setzen. Diese Petition soll den Anstoß dazu liefern.
    43 von 100 Unterschriften
    Gestartet von P. A. Picture