• Maaßen muss weg!
    Hans-Georg Maaßen soll eigentlich unsere Verfassung schützen. Doch der Präsident des Verfassungsschutzes zweifelt lieber via BILD-Zeitung an, dass es in Chemnitz Hetzjagden gegeben habe. Er spekuliert, dass Videos die solche Hetzjagden zeigen, “gezielte Falschinformationen” sein könnten.[1] Beweise dafür hat er aber keine vorgelegt. Maaßen macht es wie Donald Trump: Zweifel säen, Fakten sind egal. Viele Videoaufnahmen, Augenzeugenberichte und 120 Ermittlungsverfahren sprechen gegen Maaßens Mutmaßungen.[2] Sie zeigen: Brutal gingen Nazis auf Menschen los, die Polizei hatte den braunen Mob nicht unter Kontrolle. Mit seinen Aussagen verhöhnt der oberste Verfassungsschützer die Opfer rechtsextremer Gewalt. Erst vor kurzem war zudem bekannt geworden, dass Maaßen sich mehrmals mit führenden AFD-Politikern getroffen hat. Er soll ihnen Tipps gegeben haben, wie sie eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz vermeiden können. Wir finden: Jetzt ist das Maß endgültig voll. CSU-Innenminister Horst Seehofer muss Maaßen entlassen. Darauf muss auch der Koalitionspartner SPD drängen. Wir brauchen einen Verfassungsschutzchef der nicht auf dem rechten Auge blind ist. Die jüngsten Äußerungen sind nur ein weiterer Punkt auf der langen Liste von Fehlleistungen Maaßens. Oppositionspolitiker werfen ihm unter anderem vor, in der Affäre um Anis Amri den Bundestag belogen zu haben. Es ist höchste Zeit für einen Neuanfang an der Spitze des Verfassungsschutzes! ________ [1] Bild-Zeitung vom 7.9.2018 [2] “Was in Chemnitz geschehen ist”, Süddeutsche Zeitung online am 7.9.2018 [3] “Welche Verbindungen hat Maaßen zu AFD?”, Frankfurter Rundschau am 17.08.18 Foto: Sebastian Willnow, dpa
    3.665 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Yves Venedey (Campact-Campaigner)
  • Zusammen gegen #Mietenwahnsinn!
    Besonders in den Städten schießen die Boden-, Immobi­lien- und Mietpreise in absurde Höhen. Während abertausende Menschen in der Angst leben, aufgrund von Mietsteigerungen und Kündigungen ihre Wohnungen zu verlieren oder keine geeignete Wohnung zu finden, steigt die Rendite für Wenige. Immer mehr Einkommen geht für die Miete drauf. Lohnsteigerungen werden aufgefressen. Vielerorts ist Wohnen zum Armutsrisiko geworden. Statt Mieter*innen und Wohnungsuchende in dieser Marktsituation wirksam zu schützen, werden notwendige Mietrechtsverbesserungen von der Bundesregierung bislang abgelehnt. Aber immer mehr Menschen wehren sich gegen die Verdrängung, schließen sich zu Hausgemeinschaften zusammen und setzen sich für ihre Nachbarschaften ein. Längst ist klar, dass auch gemeinwohlorientierte Wohnungs- und Mietenpolitik funktioniert. Allein die Bundespolitik verwehrt noch den notwendigen Rahmen. Das wollen wir ändern! Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition, damit wir unsere Forderungen mit Nachdruck in den Wohnungsgipfel der Bundesregierung einbringen können! Wir werden die Unterschriften übergeben: Unsere Forderungen wollen wir im Vorfeld des Wohngipfels der Bundesregierung an Bauminister Horst Seehofer und Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich übergeben. Sollten sie eine Übergabe ablehnen, werden wir unsere Forderungen den Teilnehmern des Wohngipfels übergeben. Zusätzlich dazu verleihen wir unseren Forderungen mit einer großen Kundgebung vor dem Kanzleramt Nachdruck! Die bundesweite Mobilisierung dazu läuft über die Website www.mietenwahnsinn.info
    76.552 von 100.000 Unterschriften
    Gestartet von #Mietenwahnsinn Bündnis Picture
  • Gegen Rassenideologie im deutschen Buchhandel
    Aktuell dominieren rechte Hetze, Pegida/AfD-Demos und Stigmatisierungen das politische Bild. Mit Eurer Hilfe können wir die Buchhandel Deutschlands gesammelt und mit einer Stimme dazu auffordern, das absolut rechtsgesinnte Buch des Herrn Thilo Sarrazin aus den Läden zu verbannen. Leuten, die den Islam nicht kennen und vielleicht Angst davor haben, gibt dieses Buch ein völlig falsches Bild vom Islam und seinen Angehörigen. Aufklärung sieht anders aus. Lasst uns ein Zeichen gegen diese populistische und islamophobe Minderheit setzen und Sarrazins Buch boykottieren. Nur gemeinsam können wir die Buchhändler Deutschlands überzeugen, das Sarrazins wilde Theorien nicht in die Läden und die Köpfe gehören!! Teilt die Petition, wo Ihr nur könnt!
    5.959 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Gustav Teschner
  • Ausschluss der rumänischen PSD aus der Fraktion der Europäischen Sozialdemokraten im Europaparlament
    Auch wenn du meinst, dass es sich hierbei nur um eine rumänische Angelegenheiten handelt welche du mit Deiner Stimme eventuell solidarisch unterstützen wirst, möchte ich hier anmerken, dass Rumänien demnächst (Januar-Juni 2019) die EU-Präsidentschaft übernehmen wird, und die Angelegenheit über Nacht zu einer gesamteuropäischen wird. Wohlgemerkt, es ist auch der Zeitraum in den die EU Parlamentswahlen fallen.
    59 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Uwe Baier
  • Verhindern Sie das größte Rechtsrock-Konzert Deutschlands!
    Am 25. August 2018 soll in dem thüringischen Mattstedt das wahrscheinlich größte Rechtsrock-Konzert Deutschlands stattfinden. Der Veranstalter hat die Versammlung für 3.000 Personen angemeldet. Nach Internetinformationen sind bereits mehrere tausend Karten verkauft. Zudem wird offen dazu aufgerufen, eine Veranstaltung des vergangenen Jahres mit 6.000 Neonazis zu überbieten! Im Programm der Veranstaltung stehen bundesweite bekannte rechtsradikale Bands und Sprecher u.a. aus dem Bundesvorstand der NPD. Mattstedt ist ein weltoffenes und freundliches Dorf. Erst vor wenigen Wochen feierte es nach 2 Jahren ehrenamtlicher Vorbereitung die 800-jährige urkundliche Ersterwähnung des Dorfes. Wir müssen endlich etwas gegen Konzerte wie in Themar, Kirchheim und jetzt auch in Mattstedt tun. Die Teilnehmerzahl wächst jährlich. Es ist doch offensichtlich, dass diese Veranstaltungen unter dem Deckmantel einer Versammlung nur dazu dienen, große Geldsummen für die rechte Szene zu beschaffen. Das geschieht auf den Rücken kleiner Gemeinden wie Mattstedt, die nicht einmal die Infrastruktur für solche Großveranstaltungen bieten können. Wir fordern Sie auf, im Vorfeld des geplanten Rechtsrock-Konzertes konsequent alle Möglichkeiten zu nutzen, um dieses Vorhaben zu verbieten! Dazu gehört aus unserer Sicht auch, dass sich die Behörden im Landkreis nicht mit dem Landesverwaltungsamt und dem Thüringer Innenministerium die Verantwortung hin- und herschieben nach dem Motto: „Für die Prüfung dieses Aspekts sind wir als Behörde nicht zuständig“. Nur durch eine koordinierte und konsequente Zusammenarbeit der Behörden können Sie unter Beweis stellen, dass unser Rechtsstaat kein zahnloser Tiger ist, sondern sich zu wehren weiß. Heute, aber auch in Zukunft. Lassen Sie Ihre Gemeinden nicht im Stich! Für mehr Informationen: https://weimar.thueringer-allgemeine.de/web/weimar/startseite/detail/-/specific/Rechtsrockkonzert-in-Mattstedt-Gemeinde-appelliert-an-Landkreis-und-Freistaat-f-1473803735 https://apolda.thueringer-allgemeine.de/web/apolda/startseite/detail/-/specific/Wir-fuer-Mattstedt-Ort-steht-auf-gegen-Rechtsrockkonzert-150877600 https://www.insuedthueringen.de/region/thueringen/thuefwthuedeu/Expertin-Naechstes-Rechtsrockkonzert-koennte-Tausende-Besucher-zaehlen;art83467,6203285 https://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/musikalische-hetze-in-mittelth-ringen https://www.thueringen24.de/weimar/article214721499/Naechstes-Thueringer-Dorf-wird-Rechtsrock-Buehne.html https://m.otz.de/web/mobil/politik/detail/-/specific/Rechtsrock-Konzert-im-Weimarer-Land-geplant-1903900594
    19.468 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Netzwerk Buntes Weimarer Land Picture
  • Durchsetzung der Tempo-30 Zone Kaiserstr./Belfortstr. in Heidelberg
    Durch die umliegenden Verkehrswege ist dieser Wohnbereich bereits stark belastet. Die unmittelbar vor der Haustüre beschleunigenden KFZ verstärken diese Belastung unnötigerweise. Denn obwohl die Tempo-30 Zone bereits vorhanden ist, wird sie nicht beachtet. Ein weiterer Aspekt ist die Sicherheit auf diesen von vielen Radfahrern genutzten Straßen.
    48 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sven Pretzlaff
  • Bildung statt Drama: Keine Quoten in der Tagesschau!
    Sehr geehrte Redaktionsleiter*innen der Tagesschau, die Tagesschau ist die wichtigste tonangebende Nachrichtensendung Deutschlands. Sie wird aus Rundfunkgebühren finanziert, damit sie unabhängig von Verkaufszahlen relevante Nachrichten bringen kann. Wenn diese Stellung missbraucht wird, um mit reißerischen Nachrichten Emotionen über unwichtige Themen aufzuwühlen, ist das nicht nur eine Verschwendung von Sendezeit und eine Ablenkung von wichtigem Weltgeschehen, viel mehr noch stumpft es die so viel beklagte politische Erregbarkeit der Bürger weiter ab und zerstört in ihnen die Fähigkeit, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden. Damit machen Sie sich mitschuldig am Aufschwung von Populisten, die eben diese Verzerrung zwischen tatsächlicher gesellschaftlicher Relevanz und gefühlter Wichtigkeit ausnutzen um unsere Gesellschaft zu polarisieren und so die Basis unserer Demokratie zu schwächen. Es mag Stimmen geben, die die Daseinsberechtigung der Tagesschau in ihren Zuschauerzahlen sehen. Wenn Sie aber nach diesen Stimmen handeln, verlieren Sie ihren moralischen Anspruch auf öffentliche Rundfunkgebühren. Ihr Auftrag ist die Zusammenstellung der wichtigsten Deutschen Nachrichtensendung. Damit tragen Sie große Verantwortung für die Bildung vieler Deutscher Bürger zum Aktuellen Weltgeschehen. Sie haben in dieser Aufgabe teilweise enttäuscht. Wir fordern von ihnen mehr Integrität bei der Wahrung von Neutralität und Unabhängigkeit! Geben Sie der Erwartungshaltung, mit sensationsgierigen Nachrichtentrends mitzulaufen, nicht nach! Nutzen Sie ihre zweifellos hochklassige Journalistische Ausbildung, um den Deutschen einen einfachen, ausgeglichenen und neutralen Zugang zu Nachrichten zu geben, der nach gesellschaftlicher Relevanz und nicht nach emotionaler Brisanz gewichtet ist!
    142 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Robin Engel
  • Gegen Hetze und Ausgrenzung
    Wir Münchnerinnen und Münchner wollen, dass München eine weltoffene, tolerante und liebenswerte Stadt bleibt. München ist bunt! e.V. setzt sich seit Jahren gegen Rassismus und für Toleranz ein. Auch wenn wir in manchen Bereichen unterschiedliche Ansichten vertreten, eint uns unsere gemeinsame klare Haltung gegen Menschenfeindlichkeit und Ausgrenzung und dies über Parteigrenzen, Institutionen, Konfessionen und gesellschaftliche Verbände hinweg. München ist die sicherste Großstadt Europas, wenn nicht weltweit. Mit Sorge sehen wir aber, dass es auch in unserer Stadt zunehmend zu rechtsextremen Übergriffen und verbale Attacken auf Münchnerinnen und Münchner mit und ohne Migrationshintergrund kommt. Daher ist es jetzt an der Zeit, dass wir als Gesellschaft, als Münchnerinnen und Münchner, eine geschlossen Haltung einnehmen und im Alltag eine klare Linie fahren gegen jegliche Art von Angriffen auf unser lebendiges Miteinander, auf unsere offene demokratische Kultur. Das allgemeine politische Klima verändert sich gerade. Ein deutlicher Rechtsruck ist spürbar. Politische Diskussionen in einer Demokratie sind essentiell, sie dürfen aber nicht mit Beleidigungen und mit volksverhetzendem Inhalten geführt werden. Wir wollen daher, dass der Münchner Stadtrat seine klare Haltung gegen jegliche Art von Hetze deutlich macht.
    4.095 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Micky Wenngatz
  • Kein Hormongift in ZARA-Kassenbelegen!
    Die ZARA-Geschäftsleitung ist seit Jahren über die Gesundheitsgefahren ihrer mit dem Hormongift Bisphenol S belasteten Kassenzettel informiert - unternommen hat ZARA dennoch nichts. Während andere Unternehmen wie zum Beispiel H&M das gesundheitsschädliche Thermopapier längst ausgetauscht haben, hüllt sich ZARA in Schweigen zu diesem Thema. Das Hormongift stellt eine große Gesundheitsgefahr für die beschäftigten Kassierer*innen dar. Denn sie müssen täglich hunderte dieser giftigen Belege in den Händen halten. Aber auch für ZARA-Kund*innen sind sie ein Gesundheitsrisiko! Bisphenol S ist ein Hormongift und gelangt über den Hautkontakt in den Blutkreislauf. Ein gestörtes Zellwachstum, Fruchtbarkeitsschädigungen, Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Diabetes sind nur einige der gesundheitlichen Folgen, die hierdurch auftreten können! Wir als Betriebsräte und Vertreter*innen der Gewerkschaft ver.di müssen unsere Kollegen*innen schützen, wenn schon ZARA als Arbeitgeber seiner Fürsorgepflicht den Beschäftigten gegenüber nicht nachkommt. Deshalb haben wir diese Petition gestartet!
    17.393 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Münchner Betriebsräte "The Power Alliance" Picture
  • Keine Gefährdung für Mensch und Natur durch den Fernradweg Berlin-Leipzig im Berliner Kiez Lankwitz
    GEGEN DIE SCHAFFUNG VON UNFALLGEFAHREN Die neue Streckenführung eröffnet neue Unfallgefahren da damit Fußgängerwege an der Straße und im Park gekreuzt. Dies betrifft vor allem Kinder und Senioren da einige Schritte entfernt im Park ein Spielplatz und eine Seniorenfreizeiteinrichtung existieren, die stark frequentiert sind, wodurch Kinder und Senioren gefährdet sind. Ein deutlich günstigerer Verlauf mit drei Unfallgefahren WENIGER bietet der ehemalige Streckenverlauf. Dieser würde über die ganze Mühlenstraße hinweg gehen und anschließend per Ampelanlage in den dort existierenden und ausgebauten kommenden, zweispurigen Radweg der Gallwitzallee münden (welches dann auch die einzige Unfallgefahr ist, sogar ampelgeregelt). FÜR DEN ERHALT DER BLÜHFLÄCHE FÜR BESTÄUBER Keine hundert Meter vom Radweg entfernt nistet eine der größten Berliner Wildbienenkolonien der sanftmütigen Fuchsroten Sandbiene, welche wir 2016 nur unter großen Aufwand vor der Zerstörung durch Baumaßnahmen bewahren konnten. In Zeiten des massiven Insektensterbens und dem damit verbundenen Sterben der Bestäuber, des Klimawandels und dem Schwund der Artenvielfalt stellen wir uns die Frage warum ausgerechnet eine Fläche zerstört werden soll, die aufgrund der Frühblüher unter anderem diese Bienen und andere Bestäuber bei der Ernährung unterstützen. GEGEN DIE WEITERE VERSIEGELUNG VON GRÜNFLÄCHEN Grade urbane Räume wie Berlin leiden unter einer stetigen Versiegelung von Böden durch Häuser, Straßen, Parkplätze und vielem mehr. Mehr Grün und Artenvielfalt in der Stadt bedeutet auch mehr StadtNatur und einen Beitrag zu einem erholsamen und strukturreichen Wohnumfeld sowohl für Bewohner als auch für Tiere. Die vorsätzliche Versiegelung von Grünflächen und wertvollen Böden mit sehr hoher Schutzwürdigkeit (Berliner Umweltatlas 2010), ist in keiner Weise nachvollziehbar wenn die Alternative in Form der alten und kürzeren Streckenführung 50 Meter entlang der Mühlenstraße bereit zur Bebauung ist. WAS BISHER GESCHAH Die Informationsgewinnung passiert seit 02/2018. Wir haben es massiv unterschätzt wie sehr unsere Bemühungen verzögert werden an Informationen zu gelangen. Wir sind zugegebenermaßen darin auch nicht sehr erfahren, aber wir lernen dazu. Bereits der Tagesspiegel, der Berliner Kurier, das Berliner Abendblatt, der Kiez.Report und die Berliner Woche haben über unser Anliegen berichtet. • Zusammenfassung der neuen Thematik (April 2019) zum Fund der Wildbienen auf der Trasse im dritten Video vom Kiez.Report: https://kiezreport.blogspot.com/2019/04/verhindern-wildbienen-doch-noch-den.html • Zusammenfassende Informationen und News-Ticker im Blog: https://www.yourlittleplanet.org/de/blog/blog-the-planet/news-ticker-bauvorhaben-des-fernradweg-im-gemeindepark-lankwitz-berlin • Zusammenfassung im ersten Video vom Kiez.Report: http://kiezreport.blogspot.com/2018/05/radweg-durch-grunflache-im-gemeindepark.html • Zusammenfassung im zweiten Video vom Kiez.Report: http://kiezreport.blogspot.com/2018/06/umstrittener-radweg-wird-gebaut.html • Berichterstattung im Tagesspiegel: https://leute.tagesspiegel.de/steglitz-zehlendorf/macher/2018/06/07/47391/gestoppt-bauarbeiten-am-fernradweg-berlin-leipzig-im-gemeindepark-lankwitz-ruhen-vorerst/ • Berichterstattung im Berliner Kurier: https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/immer-aerger-mit-dem-ausbau-radweg-bringt-ganzen-kiez-auf-den-baum-30589968?dmcid=sm_fb WAS IST YOUR LITTLE PLANET? Zusammen mit meiner Frau Kathrin und weiteren fleißigen Menschen betreiben wir in Berlin ehrenamtlich Umweltbildung für Kinder und Jugendliche, aktiven Umweltschutz und starten dieses Jahr die Umwandlung artenarmer Rasenflächen auf öffentlichen Grünanlagen in artenreiche Blühwiesen. Einige Eckpunkte: • Preisträger des dm-Ehrenamtspreises 2016 der ebenfalls durch den NABU, die deutsche UNSECO-Kommission sowie den deutschen Kinderschutzbund getragen wird (https://www.yourlittleplanet.org/de/blog/blog-the-planet/your-little-planet-erhaelt-auszeichnung-fuer-ehrenamtliches-engagement) • Teil des Workshops zum Thema „Insekten als Nahrungsmittel der Zukunft?“ im Rahmen der SchülerUni (BNE) an der FU Berlin (https://www.yourlittleplanet.org/de/blog/blog-the-planet/schueleruni-an-der-fu-berlin-und-wir-mittendrin) • Bewahrung einer sehr großen Berliner Wildbienen-Aggregation der Roten Sandbiene (Andrena fulva) vor der Zerstörung im Rahmen energetischer Sanierungsmaßnahmen (https://www.yourlittleplanet.org/de/projekte/bestaeuber-bewahren/berlin-fuchsrote-sandbienen-in-steglitz-zehlendorf) Mehr zu uns: https://www.yourlittleplanet.org/de/
    469 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Nicolas Bramke Picture
  • Abrüsten statt aufrüsten
    Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe. Auch sicherheitspolitisch bringt eine Debatte nichts, die zusätzlich Unsummen für die militärische Aufrüstung fordert. Stattdessen brauchen wir mehr Mittel für Konfliktprävention als Hauptziel der Außen- und Entwicklungspolitik.
    201 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Reiner Braun
  • DEN KOPF FREI HABEN
    Sie sollen frei sein für: - den Wind in den Haaren und die Sonne auf der Haut - das Wasser an Kopf und Körper beim Schwimmen und Tauchen - spontane Bewegungen beim Spielen und Toben - unverhülltes, selbstbestimmtes Denken und Handeln - ein unverkrampftes Verhältnis zur eigenen Sexualität - den weiten Blick in die Welt und für die eigenen Möglichkeiten - die Chance auf gesunde Entwicklung an Körper und Seele Und frei sein von: - Gesundheitsrisiken durch Licht- und damit Vitamin D-Mangel - allgemeinen Entwicklungsstörungen durch Bewegungsmangel - gefühlter und echter Zurücksetzung gegenüber den "freien" Jungs - der Sexualisierung des kindlichen Körpers als Lustobjekt - dem "Feindbild Mann" als stetige sexuelle Bedrohung - dem Drill zu einer traditionell minderwertigen Rollen-Identität als Frau - dem Ausschluss aus vielen Lebensbereichen durch Verschleierung Über 30 Personen des öffentlichen Lebens sind ErstunterzeichnerInnen: Sibel Kekilli (Schauspielerin), Rudolf Kowalski (Schauspieler), Lisa Fitz (Kabarettistin), Maria von Welser (Journalistin), Alice Schwarzer (Journalistin), Ingrid Noll (Schriftstellerin), Dr. Jürgen Neffe (Schriftsteller), Helke Sander (Autorin/Regisseurin), Rana Ahmad (Schriftstellerin), Kacem El Ghazzali (Publizist), Serap Cileli (Publizistin), PD Dr. Elham Manea (Autorin), Zana Ramadani (Autorin), Arzu Toker (Publizistin), Boris Palmer (Oberbürgermeister der Stadt Tübingen), Prof. Dr. Susanne Schröter (Direktorin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam), Ahmad Mansour (Psychologe), Dr. Lale Akgün (MdB a.D.), Seyran Ates (Rechtsanwältin/Autorin), Walter Otte (Rechtsanwalt/Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Säkulare Grüne), Luise Pusch (Sprachwissenschaftlerin), Eva Quistorp (MdEP a.D.), Sr. Dr. Lea Ackermann (Vorsitzende SOLWODI), Mina Ahadi (Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland), Karin Nordmeyer (Vorsitzende UN Women Deutschland e.V.), Michael Schmidt-Salomon (Vorstandssprecher der giordano bruno stiftung), Sonja Fatma Bläser (Leiterin HennaMond e.V.), Nina Coenen (Vorsitzende: Demokratielotsen, Gesellschaft für Wertedialog und interkulturelle Bildung e.V), Frauke Heinemann (Humanistin), Silvia Kortmann (Regionalsprecherin IBKA e.V Berlin-Brandenburg), Stefan Paintner (Vorstand: Säkulare Flüchtlingshilfe e.V. – Atheisten helfen), Sr. Annemarie Pitzl (Mitglied Leitungsteam SOLWODI), Prof. Dr. Carolin Y. Robertson-von Trotha (Direktorin ZAK Karlsruhe), Cathrin Schauer-Kelpin (Geschäftsführerin KARO e.V.), Gisela Schröder (Vorstand gbs Hamburg e.V.), Dr. Rolf Schröder (Vorstand gbs Hamburg e.V.) TERRE DES FEMMES setzt sich für ein modernes, zukunftsorientiertes Frauenbild ein und grenzt sich deutlich vom Programm und dem rückwärtsgewandten Frauenbild der AfD ab. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.frauenrechte.de/online/themen-und-aktionen/gleichberechtigung-und-integration/kinderkopftuch Die Unterschriften werden im Oktober/November 2018 an das Bundesjustizministerium übergeben. Die Unterschriften werden im Oktober/November 2018 an das Bundesjustizministerium übergeben. TERRE DES FEMMES versichert Ihnen, dass Ihre Daten, außer im Rahmen der Unterschriftenübergabe, nicht an Dritte weitergegeben werden.
    505 von 600 Unterschriften
    Gestartet von TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V. Picture