• 90-60-30
    Geringerer Energiebedarf für die Fortbewegung. Weniger Bluthochdruck durch Entschleunigung. Förderung des Bahnverkehrs durch schnellere Reisezeiten im Vergleich zum Individualverkehr. Weniger Unfalltote/Schwerverletzte. Klimaschutz durch Optimierungsmöglichkeiten bei verkleinerten Leistungsspektrum bei Verbrenner und Elektromotoren. Förderung des Radverkehrs durch ähnliche Geschwindigkeiten innerorts. Mehr Raum im gemeinsam genutzten Verkehrsraum. Weniger Kosten zur Straßeninstandhaltung. Kaum Investitionskosten nötig (nur ein paar Verkehrsschilder).
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Cordes
  • Keine 380-kV-Freileitung in Darum und Lüstringen
    Wusstest Du schon, dass … … durch die 380-kV-Freileitung unsere Kulturlandschaft dauerhaft zerstört wird? … eine 60-80 m breite Schneise entlang der geplanten Stromtrasse entsteht, in der keine Bäume und Sträucher mehr wachsen dürfen? … eine Erdverkabelung auch über längere Strecken in diesem Abschnitt technisch möglich wäre und somit die Auswirkungen der Trasse auf unsere Natur verringern würde? … am 8.7.2019 die Frist für die Einreichung von Einwendungen betroffener Bürger gegen das geplante Vorhaben endet?
    1.016 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Jonathan Handt Picture
  • Bremer Dekade des Klimanotstands
    Wer im Jahre 2019 noch eine Begründung braucht, der/die sei auf diese Links verwiesen: Hintergrundpapier von Germanwatch zur Klimakrise: https://germanwatch.org/sites/germanwatch.org/files/GW-Klimakrise-WEB_0.pdf Kiel beschließt Klimanotstand: https://www.deutschlandfunk.de/kiel-beschliesst-klimanotstand-wenn-wir-das-1-5-grad-ziel.1769.de.html?dram:article_id=449103 Mehrzahl der Deutschen ist unzufrieden mit der Klimapolitik: https://www.deutschlandfunk.de/studie-mehrzahl-der-deutschen-unzufrieden-mit-klimapolitik.2850.de.html?drn:news_id=1012104 UN-Bericht zum Artenschutz-"Eine Million Arten werden aussterben": https://www.zdf.de/nachrichten/heute/interview-weltbiodiversitaetsrat-bericht-100.html Klimastudie von Campact: https://blog.campact.de/2019/03/klimastudie/ Ansonsten nützen wir den Platz hier, um die Unterstützung von Instituten und Personen des öffentlichen Lebens kenntlich zu machen. Wer aufgenommen werden möchte, schreibe bitte eine Nachricht an mitmachen@dekade-des-klimanotstands. Twitter: https://twitter.com/klimanotstandhb Instagram: https://instagramm.com/klimanotstandhb
    240 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Mark Wege, Initiative Einfach Einsteigen Picture
  • Trinkwasser im öffentlichen Raum - kostenlos und plastikfrei
    Das Trinkwasser in Berlin hat eine sehr gute Qualität und ist überall in der Stadt verfügbar. Es wird neben der elektrischen Energie für die Trinkwasserpumpen kaum zusätzliche Energie für den Transport benötigt. Es entstehen weiterhin kein Abfälle für Einwegflaschen bzw. Energieaufwand für die Erzeugung der Verpackungen. Der CO2 Fußabdruck einer abgefüllten Wasserflasche beträgt immerhin das 500- bis 1000-fache gegenüber der gezapften Wassermenge aus dem Trinkwassernetz. Laut Deutschlandfunk werden in Deutschland pro Jahr mehr als 20 Mrd. Flaschen umgesetzt. Neben der Reduzierung der Müllberge (auch wenn ein Teil davon recycled wird, können wir hier nicht von echter Kreislaufwirschaft reden) erhoffe ich mir eine deutliche Reduzierung des Rohstoffeinsatzes für die Produktion der Trinkwasserbehälter, weniger LKW, die die vollen Flaschen in die Stadt bringen und die leeren als Leergut oder Abfall entsorgen und somit deutlich geringeren Primärenergieeinsatz bzw. äquivalente CO2-Emissionen.
    178 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Carsten Ernst
  • Stromzähler 'Smart Meter' – Verbot von strahlungsintensiven Geräten
    Energieunternehmen/Grundversorger/Stadtwerke wollen aktuell in allen deutschen Haushalten gemäß „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ den bisherigen Stromzähler durch einen „intelligenten Stromzähler“ sogenannten „Smart Meter“ ersetzen. Folgende Gefahren für jeden einzelnen Bürger sind damit verbunden: • Elektrosmog (die Strahlung von einem Smartmeter entspricht ca. 160 Mobiltelefonen und somit daraus resultierenden massive gesundheitliche Probleme) • mindestens 20 € / Jahr Zusatzkosten für jeden Verbraucher • Fernabschaltung von Strom (Hackerangriffe und Manipulation von außen möglich, Blackout) • Falschmessungen zu Lasten des Verbrauchers • Rundfunk-Empfangsnetz gestört • Datenschutz Mehr als 50 Wissenschaftler und medizinische Fachkräfte aus 20 Ländern warnen hinsichtlich des Einsatzes dieser sehr strahlungsintensiven „Smart Meter“. Das Center for Electrosmog Prevention (CEP) schätzt, dass ein einziger Smart-Meter so viel Strahlung abgibt wie 160 Mobiltelefone zusammen. Andere Studien kamen zum Ergebnis, dass Smart Meter sogar die 1000-fache Strahlung eines normalen Handys abgeben. Gehirntumore sind nach Leukämie die zweithäufigste Krebserkrankung bei Kindern. Die Zuwachsrate für ältere Teenager liegt europaweit bei 1.5 Prozent pro Jahr. In England stiegen die Stirn- und Schläfenlappentumore bei Kindern von 1999 bis 2009 signifikant. Auch die WHO hat bereits 2001 niederfrequente Magnetfelder sowie 2011 auch hochfrequente elektromagnetische Felder als krebserregend für den Menschen eingestuft. Die integrierte Datenfernanbindung im Smart Meter (Mobilfunk und/oder zusätzlicher E-Smog auf Stromleitungen) kann nicht vom Verbraucher abgeschaltet werden. Verbrauchsdaten können in Zeitintervallen von 15 Minuten gespeichert und/oder vom Stromlieferant abgerufen werden. Die Strahlung geht durch Mauern und wirkt rund um die Uhr auf den gesamten Körper! Mehrfach wurden spontane Brände und Explosionen beobachtet. Typische, geeichte Elektrokabel, die Gebäude mit Strom versorgen (50 Hz Strom), sind nicht dafür entwickelt oder ausgelegt, hohe Oberschwingungsfrequenzen zu leiten, die durch den Smart Meter in steigendem Ausmaß auf normalen elektrischen Leitungen vorhanden sind. Durch diese Frequenzen, die sich mit der geplanten Einführung von 5G (bis zu 60 GHz) noch verstärken würden, können Teile der Gebäude-Infrastruktur ermüden. Heute marktübliche Smart Meter messen bis zum Sechsfachen des in Wirklichkeit vorliegenden Stromverbrauchs, da Smart Meter mit Energiesparlampen, LED-Leuchten mit Dimmer, effizienten Schaltnetzteilen, usw. nicht zu Rande kommen. In mehreren Bezirken Kaliforniens wurde die Installation der Smart Meter mittlerweile vorerst auf Eis gelegt, da die zuständigen Gesundheitsbehörden entsprechende Bedenken geäußert haben. Auch in weiteren US-Bundesstaaten sowie in Teilen Kanadas und Frankreich wachsen die Vorbehalte gegen Smart Meter. In Italien werden verkabelte Smart Meter verwendet, die keine RF-Strahlung aussenden. Damit der Kunde möglichst wenig von der Umstellung der Stromzähler merkt, findet der Austausch in 2 Schritten statt. Daher wird der bisherige Stromzähler zunächst durch einen „modernen“ Stromzähler ersetzt. Dieser „moderne“ Stromzähler (zunächst! ohne Kommunikationseinheit) wird dann spätestens im zweiten Schritt durch eine modulare Erweiterung (= Nachrüstung einer Kommunikationseinheit) zum strahlenden „Smart Meter“ umfunktioniert. Am 3. Juli 2013 hat das Österreichische Parlament eine Novelle zum ELWOG beschlossen. In dem geänderten Gesetz wurde ausdrücklich ein Recht des Kunden eingebaut, dass es ihm gestattet, ein solches "intelligentes Messgerät" abzulehnen. Schaffen wir in Deutschland das auch, dass der Kunde selbst entscheidet, was er im Keller installiert bekommt?
    421 von 500 Unterschriften
    Gestartet von R. Stoll
  • Macht Dessau-Roßlau zur Umweltstadt!
    Die Zeit drängt. Die Klimakrise wird immer brisanter, aber in Deutschland ändert sich trotzdem noch viel zu wenig. Damit sich unser Land verändert, müssen wir lokal aktiv werden. Mit dieser Petition soll der Weg zu einem nachhaltigen und ökologischen Dessau-Roßlau ausgebaut werden, dass sich den Standort Umweltbundesamt auch vom Wesen her verdient hat.
    732 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Jakob Krueger
  • Stommelner Appell: Die Folgen des Braunkohletagebaus auf die politische Agenda stellen !
    Anders als im Ruhrgebiet existiert für das Rheinische Braunkohlegebiet bisher keine Regelung, wie die zu erwartenden Schäden und daraus entstehenden Folgekosten der Braunkohleverstromung nach dem Kohleausstieg aufgefangen werden sollen. Bergschäden: -Setzungen in Gebäuden, Risse und Totalschäden -Schäden an Kanalisation und Leitungen -Schäden in der Landwirtschaft -Wertverluste für betroffene Immobilien -Großflächige Bodenabsenkungen Grundwasser: -Altlasten in ehemaligen Tagebauen mit teilweise hohem Risikopotential -Gefahr der Kontaminierung bei Wiederanstieg des Grundwassers -Ungeklärte bzw. unzureichende Sicherheitsleistungen des Betreibers -Hohe Kosten für den Steuerzahler bzw. Grundstückseigner zu befürchten Daher appellieren wir an Sie, vorsorglich zu handeln und vorrangig die Interessen der vom Bergbau betroffenen Menschen und Gemeinwesen bei den anstehenden Verhandlungen zu vertreten. Dies bekräftigen wir mit dem angefügten, von vielen Bürgern, Initiativen und Parteien gezeichneten Appell. Aktionsbündnis Stommelner Bürger Leben ohne Braunkohle https://lob-stommeln.de/ Netzwerk der Bergbaugeschädigten, Lokale Agenda Pulheim, Buirer für Buir, Tschö RheinEnergie Köln, Dachverband der kritischen Aktionäre, Klimagewerkschafter (Gewerkschafter*innen für Klimaschutz), BUND Ortsgruppe Hürth-Gleuel, Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband und Ratsfraktion Pulheim, Die Linke Kreisverband Köln
    1.990 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gabriele Kotte-Wächter
  • Kohleausstieg durch zügigen Ausbau erneuerbarer Energien voranbringen!
    Mit den von der Kohlekommission im Januar 2019 beschlossenen Empfehlungen für einen Kohleausstieg in Deutschland sind zahlreiche Detailfragen offen geblieben, die die Bundesregierung nun in ihrem Entwurf für ein Ausstiegs-Gesetz festschreiben muss. In diesem Gesetz müssen die Rahmenbedingungen dafür gesetzt werden, dass ehemalige Kohle-Abbauflächen schnell und unbürokratisch in Ökostrom-Anlagen umgewandelt werden können. Die bald ungenutzten Tagebauflächen könnten so Wind- und Solaranlagen Platz machen. Die dreckige Kohleverstromung würde zügig durch erneuerbare Energien ersetzt. Wichtig ist, dass diese Ökostrom-Kraftwerke möglichst in der Hand von Bürgerinnen und Bürgern und in ihren Kommunen sind. So bleiben möglichst viele Jobs und Wertschöpfung in der Region und den Betroffenen wird eine direkte Teilhabe an ihrer Energie-Zukunft ermöglicht – und einstige Braunkohle-Reviere werden unabhängiger von großen Konzernen. Ein konzertierter Ausbau von erneuerbaren Energien schafft nicht nur zahlreiche neue Arbeitsplätze, sondern leistet auch zu den deutschen Klimaschutzzielen und der künftigen Versorgungssicherheit mit Strom wichtige Beiträge. Ein beispielhaftes Konzept, wie eine solche dezentrale und bürgernahe Nachnutzung ehemaliger Braunkohle-Abbauflächen durch erneuerbare Energien wirtschaftlich tragfähig umgesetzt werden kann, finden Sie unter www.reinrevierwende.de
    16.753 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Sönke Tangermann Picture
  • Drohenden Kahlschlag der Solarenergie stoppen!
    Ursprünglicher Text (vom 22.11.2018): Noch während die Kohlekommission tagt, will Peter Altmaier in einer Hauruck-Aktion den dezentralen Ausbau der Solarenergie auf Dächern zum Erliegen bringen. Anstatt die Solarenergie dort zu stärken, wo sie am effektivsten wirken kann, wird an der Öffentlichkeit vorbei das Aus für Dachanlagen kurzfristig beschlossen und diese soll bereits zum 1. Februar 2019 wirken. Ein Skandal! KÜRZUNGEN AUFGRUND VON FEHLBERECHNUNGEN Die Sonderkürzungen werden vom Ministerium mit einer Pflicht gegenüber der EU-Kommission und beihilferechtlicher Überförderung begründet. Die Berechnungen des Ministeriums beruhen jedoch auf falschen Annahmen. De facto liegt keine Überförderung vor. Wissenschaftliche Studien belegen dies eindeutig, werden aber in der Kürze der Zeit vom Ministerium nicht gewürdigt. Die Bundesregierung gefährdet aufgrund falscher Berechnungen 30.000 Arbeitsplätze in einer der wichtigsten Zukunftsbranchen. Ein unhaltbarer Zustand. Nutzen haben nur die großen Energiekonzerne wie RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW, die durch die Solarkürzungen und die Deckelung des Zubaus der Erneuerbaren Energien Zeit gewinnen. Zu Lasten von Handwerksbetrieben, der Solarbranche, Mieterstromprojekten, der Bürgerenergie und Kleinanlegern werden schonungslos die Interessen der großen Energiekonzerne durchgesetzt. Um Klimaschutzziele zu erreichen, müssen schmutzige Kohlekraftwerke vom Netz gehen. Wann genau und unter welchen sozialverträglichen Bedingungen wird gerade in der Kohlekommission ausgehandelt. Ersetzt werden muss der Kohlestrom aber durch saubere erneuerbare Energien. Mit dem Kohleausstieg müssen also Erneuerbaren Energien gestärkt werden. Gerade die dezentrale Solarenergie bietet hier viele Vorteile. Der Strom wird dort produziert, wo er verbraucht wird. Das entlastet die Netze. Findet dies im großen Maßstab statt, können sogar Stromtrassen quer durch Deutschland vermieden werden. Zudem trägt der vor Ort verbrauchte Strom dazu bei, dass die EEG-Umlage sinkt. Warum also gerade dieser Bereich gekürzt werden soll, ist ebenso unlogisch wie unverständlich. Sonne statt Kohle - Dafür müssen wir jetzt gemeinsam kämpfen. Mehr Infos unter: https://www.energiegewinner.de/de/eepetition.html
    5.723 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Kay Voßhenrich Picture
  • Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus
    Weil wir schon heute ca. 1,5 Millionen Elektrohypersensitive Mitbürger in Deutschland haben, die mit schweren, gesundheitlichen Problemen kämpfen. Ich möchte mich auch bei den Ärzten bedanken, die diesen offenen Brief an Herrn Minister Scheuer gesendet haben. Herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen mit uns teilen und versuchen uns zu schützen! Dr. Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie Dr. med. Harald Banzhaf, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin Dr. med. Werner Geist, Facharzt für Psychiatrie Dr. med. Reiner Grobler, Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin Dr. med. Ekkehard Hilt , Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin Dr. med. Annette Johnson, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Dr. med. Markus Kiefer, Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie Dr. med. Andrea Leute, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie Dr. med. Wessel von Loe, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Dr. med. Andrea Lusser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren Dr. med. Cornelia Mästle, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie Dr. med. Heinz Möller, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin Dr. med. Claudia Rashied, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren Dr. med. Werner Rusche, Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Dagmar Schmucker, Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin Dr. med. Christine Aschermann, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie Dr. med. Horst Eger, Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Michaela Kammerer, Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. med. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Dr. med. Monika Krout, Allgemeinärztin, Homöopathie Dr. med. Gabriele Röttgers, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Dr. med. Achim Schneider, Facharzt für Innere Medizin Dr. med. Jeannette Teeuwen, Fachärztin für Frauenheilkunde Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Praktische Ärztin Zwei wichtige Links möchte ich noch loswerden. Der 1. führt zu allen bekannten, wichtigen, wissenschaftlichen Studien, Berichten und Videos. Herr Markus Stockhausen hat eigens dafür eine Website entworfen. Vielen Dank dafür. :) http://www.markusstockhausen.de/trompeter-musiker-komponist/509/infos-zum-geplanten-5g-netz Der 2. führt zu einer neuen Campact Kampagne der die Medien auffordert, endlich über die Gefahren von Mobilfunk-, WLAN Strahlung und Co. zu berichten. Vielen Dank, Herr Kern. ;) https://weact.campact.de/p/medienaufruf-5g
    59.057 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Haufler
  • WINDRETTER werden und für Speicher stimmen
    Für den Erfolg der Energiewende muss die Regierung eine intelligente Regelung für die Nutzung von erneuerbarem Strom, der nicht mehr ins öffentliche Netz passt, finden – und das sektorenübergreifend auch für Wärme und Mobilität. Mit dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) wollte der Gesetzesgeber Investitionen in Windkraft-, Solar- und Biomasseanlagen fördern. Das ist gelungen. Allerdings schreibt dieses Gesetz auch eine feste Vergütung für den Strom vor, der wegen Abregelung gar nicht produziert wurde. Refinanziert wird diese Vergütung durch alle Verbraucher. Hinzukommt, dass Energiespeicher, die diesen Strom retten könnten, mit diversen Abgaben und Entgelten belegt werden. Deshalb bietet die aktuelle Gesetzeslage keine Anreize für eine sinnvolle Nutzung von nicht bedarfsgerecht erzeugten Strom. Dieser könnte aber vielfältig, z.B. in elektrischen Fahrzeugen, zur Erzeugung von Wärme oder natürlich für eine spätere, sinnvolle Nutzung zum Einsatz kommen. Alleine im letzten Jahr hätte der abgeschaltete Strom fast 3 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent einsparen können. Mehr Infos hier: www.windretter.info
    4.189 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Sybille Riepe Picture
  • Appell katholischer Christen: Schöpfung bewahren! Kohleabbau stoppen! Hambacher Wald retten!
    Als katholische Christinnen und Christen glauben wir, dass die Kirche sich in gesellschaftliche Konflikte einmischen und klar positionieren muss. Der Kölner Kardinal Woelki ließ uns über seinen Generalvikar ausrichten: „Angesichts des absehbaren Verfehlens der deutschen Klimaschutzziele für 2020 und des damit verbundenen Risikos des Verfehlens der Klimaschutzziele für 2030 und 2050 ist es jetzt umso wichtiger, die Kohlendioxid-Emissionen entschiedener und effektiver zu senken.” Diese Position muss nun auch die Deutsche Bischofskonferenz in die Tat umsetzen! Worte allein schützen die Schöpfung nicht vor den Folgen des Klimawandels! Mittlerweile liegt auch der Bericht der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (Kohlekommission) vor. Die Landesregierung ist aufgefordert, mit den Menschen, die umgesiedelt werden sollen, in einen Dialog einzutreten und Umsiedlungen, die nicht sozialverträglich sind, zu vermeiden und über Hunderte von Jahren gewachsene Dörfer mit ihren Kirchen zu erhalten. Herr Kardinal Marx, wir bitten die Deutsche Bischofskonferenz dringend um konkrete politische Unterstützung bei der Auseinandersetzung um ein Ende der Kohlewirtschaft, die Rodung des Hambacher Walds bei Kerpen und die Erhaltung von Dörfern an den Tagebauen Garzweiler und Hambach.
    571 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Markus Dufner
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