• Software-Update für den Stromfresser Vodafone GigaTV 4k Box
    Wohin man schaut, überall werden sofortige Maßnahmen zur CO2-Reduktion gefordert. Software-Updates für bestehende Hardware sind ein hervorragender Weg, dieses Ziel unmittelbar zu erreichen. Hier muss kein neues Gerät entwickelt werden, was über mehrere Jahre erst einen relevanten Marktanteil gewinnen muss. Es gibt ein marktführendes Modell, welches mit vertretbarem Aufwand nachgebessert werden kann (und sollte!). Selbst unter der Annahme, dass die Entwicklung dieser Funktion 2.000 Arbeitsstunden benötigt, die mit jeweils 100 EUR Stundenlohn verrechnet werden, lohnt sich diese Investition volkswirtschaftlich bereits nach zwei Tagen! Die Umsetzung ist wirtschaftlich sinnvoll sowie technisch möglich und stellt somit einen wertvollen sowie verhältnismäßig leicht zu erreichenden Baustein auf dem Weg zur Einhaltung der deutschen CO2-Ziele.
    373 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Jan Fischer
  • Klimanotlage Berlin - BerlinLicht muss über 600 Gaslaternen tagsüber abschalten!
    Das ununterbrochene Brennen hunderter Gaslaternen stellt eine sinnlose Verschwendung von fossiler Energie dar und belastet neben den Steuerzahlenden vor allem das Klima. In Zeiten einer sich zuspitzenden Klimakrise können wir uns keine Verschwendung von Energie mehr leisten. Besonders schlimm ist, dass die tagsüber brennenden Laternen fast ausschließlich mit Gas betrieben werden und damit einen besonders schlechten Wirkungsgrad von nur zwei bis fünf Prozent aufweisen [2, 8]. Eine komplette Umrüstung auf energiesparende LED-Leuchten ist berlinweit schon lange vorgesehen, wird aber nur sehr langsam umgesetzt. Im Januar 2019 hieß es "Je nach Budget werden ungefährt 3000 Gasleuchten pro Jahr auf Strom umgerüstet" [8]. Dabei hat Berlin als erstes Bundesland im Dezember 2019 die Klimanotlage anerkannt und müsste die Umrüstung deutlich schneller angehen, um das versprochene "schnellstmögliche Erreichen der Klimaneutralität, noch vor 2050" glaubwürdig vertreten zu können [4]. Verantwortlich für die Berliner Straßenbeleuchtung ist die BerlinLicht, welche der Stromnetz Berlin GmbH und diese der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klima Berlin untersteht [1]. BerlinLicht ist eine Tochterfirma von Vattelfall [6, 7]. Schon Mitte 2016 wurde in der Lokalpresse berichtet, dass die Gasleuchten auch tagsüber brennen und das auf nicht lieferbare Dämmerungsschalter in den Gasleuchten zurückzuführen sei [2]. Eine Umrüstung auf LED-Leuchten würde den Enerigeverbrauch um Faktor 44 senken, insgesamt müssten in Berlin 44.000 Gaslaternen umgerüstet werden [5]. Allein der erfolgte Austausch von 1800 Gaslaternen durch LED-Laternen bis zum Januar 2019 in Spandau würde nun zu einer CO2-Einsparung von 1560 Tonnen pro Jahr führen, weil der Enerigeverbrauch pro Leuchte von 4469 auf 100 Kilowattstunden gesunken sei [8]. Im Jahr 2008 hieß es, man wollte schon etwa im Jahr 2014 alle rund 30.000 Gaslaternen der Form "Aufsatzleuchten" auf sparsame LED-Leuchten umgerüstet haben. Laut damaligen Berechnungen könnten durch die komplette Umrüstung auf LED-Leuchten in Berlin jährlich 9200 Tonnen CO2 eingespart werden, auch die Umrüstungskosten hätten sich nach wenigen Jahren rentiert. [5] [1] https://www.berlin.de/senuvk/bauen/beleuchtung/index.shtml, letzter Zugriff am 12.03.2020 [2] https://www.tagesspiegel.de/berlin/gaslaternen-geben-vollgas-sie-leuchten-in-der-nacht-und-auch-am-tag/13606464.html, letzter Zugriff am 12.03.2020 [3] https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/spitzenreiter-bei-der-umruestung-von-gaslaternen-spandau-ist-besonders-helle/20864776.html, letzter Zugriff am 12.03.2020 [4] https://www.berlin.de/sen/uvk/klimaschutz/klimaschutzpolitik-in-berlin/klimanotlage/, letzter Zugriff am 12.03.2020 [5] https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-sparprogramm-senat-will-den-gaslaternen-den-hahn-abdrehen/1206728.html, letzter Zugriff am 12.03.2020 [6] https://leute.tagesspiegel.de/charlottenburg-wilmersdorf/talk-of-the-kiez/2019/09/20/96326/, letzter Zugriff am 12.03.2020 [7] https://www.vattenfall.de/stoerungsmeldung-verkehrsanlagen-berlin, letzter zugriff am 12.03.2020 [8] https://www.tagesspiegel.de/berlin/strassenbeleuchtung-berlin-schafft-gaslaternen-ab-aber-langsamer-als-geplant/23808606.html, letzter Zugriff am 12.03.2020 Die Zählungen der über 600 tagsüber brennenden Laternen haben im Sommer/Herbst 2019 tagsüber an sonnigen Tagen stattgefunden. Bildquelle: Philipp Oslislo. Das Bild zeigt die Roscherstraße in 10629 Berlin.
    342 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Philipp Oslislo
  • Ausrufung des Klimanotstandes für den Kreis Kleve!
    In den kommenden Jahren werden immer mehr Insekten sterben, für ältere oder kranke Menschen sind die zu erwartenden höheren Temperaturen ein Gesundheitsrisiko und die Keime in unseren Flüssen werden sich rasant vermehren, was eine intensivere Abwasserreinigung bedeuten wird. Außerdem wird auch bei uns im Kreis die Übertragung von Infektionskrankheiten, über z.B. Mücken, sowie allergene Pollen, verkürzte Vegetationszeiten und Ernteausfälle durch wärmere und trockenere Bedingungen zunehmen.
    233 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Patrick Crossey
  • Bedingungslose Einhaltung des 400m Abstandes der neuen Juraleitung P53 zur Wohnbevölkerung
    Es liegen konsistente Hinweise auf gesundheitsgefährdende Wirkungen vor, die von Magnetfeldern innerhalb des 400m-Abstands hervorgerufen werden (siehe EMF - Handbuch/ECOLOG.Institut, 2008) • Störungen des zentralen Nervensystems (z.B. Alzheimer) • Störungen des Hormonsystems (z.B. Risiko von Fehlgeburten, Diabetes) • allgemein signifikant erhöhtes Krebsrisiko Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie uns und möglicherweise auch sich selbst, für ALLE Menschen entlang der geplanten Trasse eine vernünftige Lösung zu finden. Für mehr Informationen zu Unterschriftenlisten und Veranstaltungen der Bürgerinitiative P53 besuchen Sie uns unter www.p53-Schwabach.de
    1.870 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Andre Betz
  • 90-60-30
    Geringerer Energiebedarf für die Fortbewegung. Weniger Bluthochdruck durch Entschleunigung. Förderung des Bahnverkehrs durch schnellere Reisezeiten im Vergleich zum Individualverkehr. Weniger Unfalltote/Schwerverletzte. Klimaschutz durch Optimierungsmöglichkeiten bei verkleinerten Leistungsspektrum bei Verbrenner und Elektromotoren. Förderung des Radverkehrs durch ähnliche Geschwindigkeiten innerorts. Mehr Raum im gemeinsam genutzten Verkehrsraum. Weniger Kosten zur Straßeninstandhaltung. Kaum Investitionskosten nötig (nur ein paar Verkehrsschilder).
    115 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Cordes
  • Keine 380-kV-Freileitung in Darum und Lüstringen
    Wusstest Du schon, dass … … durch die 380-kV-Freileitung unsere Kulturlandschaft dauerhaft zerstört wird? … eine 60-80 m breite Schneise entlang der geplanten Stromtrasse entsteht, in der keine Bäume und Sträucher mehr wachsen dürfen? … eine Erdverkabelung auch über längere Strecken in diesem Abschnitt technisch möglich wäre und somit die Auswirkungen der Trasse auf unsere Natur verringern würde? … am 8.7.2019 die Frist für die Einreichung von Einwendungen betroffener Bürger gegen das geplante Vorhaben endet?
    1.381 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Jonathan Handt Picture
  • Bremer Dekade des Klimanotstands
    Wer im Jahre 2019 noch eine Begründung braucht, der/die sei auf diese Links verwiesen: Hintergrundpapier von Germanwatch zur Klimakrise: https://germanwatch.org/sites/germanwatch.org/files/GW-Klimakrise-WEB_0.pdf Kiel beschließt Klimanotstand: https://www.deutschlandfunk.de/kiel-beschliesst-klimanotstand-wenn-wir-das-1-5-grad-ziel.1769.de.html?dram:article_id=449103 Mehrzahl der Deutschen ist unzufrieden mit der Klimapolitik: https://www.deutschlandfunk.de/studie-mehrzahl-der-deutschen-unzufrieden-mit-klimapolitik.2850.de.html?drn:news_id=1012104 UN-Bericht zum Artenschutz-"Eine Million Arten werden aussterben": https://www.zdf.de/nachrichten/heute/interview-weltbiodiversitaetsrat-bericht-100.html Klimastudie von Campact: https://blog.campact.de/2019/03/klimastudie/ Ansonsten nützen wir den Platz hier, um die Unterstützung von Instituten und Personen des öffentlichen Lebens kenntlich zu machen. Wer aufgenommen werden möchte, schreibe bitte eine Nachricht an mitmachen@dekade-des-klimanotstands. Twitter: https://twitter.com/klimanotstandhb Instagram: https://instagramm.com/klimanotstandhb
    1.243 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Mark Wege, Initiative Einfach Einsteigen Picture
  • Trinkwasser im öffentlichen Raum - kostenlos und plastikfrei
    Das Trinkwasser in Berlin hat eine sehr gute Qualität und ist überall in der Stadt verfügbar. Es wird neben der elektrischen Energie für die Trinkwasserpumpen kaum zusätzliche Energie für den Transport benötigt. Es entstehen weiterhin kein Abfälle für Einwegflaschen bzw. Energieaufwand für die Erzeugung der Verpackungen. Der CO2 Fußabdruck einer abgefüllten Wasserflasche beträgt immerhin das 500- bis 1000-fache gegenüber der gezapften Wassermenge aus dem Trinkwassernetz. Laut Deutschlandfunk werden in Deutschland pro Jahr mehr als 20 Mrd. Flaschen umgesetzt. Neben der Reduzierung der Müllberge (auch wenn ein Teil davon recycled wird, können wir hier nicht von echter Kreislaufwirschaft reden) erhoffe ich mir eine deutliche Reduzierung des Rohstoffeinsatzes für die Produktion der Trinkwasserbehälter, weniger LKW, die die vollen Flaschen in die Stadt bringen und die leeren als Leergut oder Abfall entsorgen und somit deutlich geringeren Primärenergieeinsatz bzw. äquivalente CO2-Emissionen.
    303 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Carsten Ernst
  • Macht Dessau-Roßlau zur Umweltstadt!
    Die Zeit drängt. Die Klimakrise wird immer brisanter, aber in Deutschland ändert sich trotzdem noch viel zu wenig. Damit sich unser Land verändert, müssen wir lokal aktiv werden. Mit dieser Petition soll der Weg zu einem nachhaltigen und ökologischen Dessau-Roßlau ausgebaut werden, dass sich den Standort Umweltbundesamt auch vom Wesen her verdient hat.
    914 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Jakob Krueger
  • Stommelner Appell: Die Folgen des Braunkohletagebaus auf die politische Agenda stellen !
    Anders als im Ruhrgebiet existiert für das Rheinische Braunkohlegebiet bisher keine Regelung, wie die zu erwartenden Schäden und daraus entstehenden Folgekosten der Braunkohleverstromung nach dem Kohleausstieg aufgefangen werden sollen. Bergschäden: -Setzungen in Gebäuden, Risse und Totalschäden -Schäden an Kanalisation und Leitungen -Schäden in der Landwirtschaft -Wertverluste für betroffene Immobilien -Großflächige Bodenabsenkungen Grundwasser: -Altlasten in ehemaligen Tagebauen mit teilweise hohem Risikopotential -Gefahr der Kontaminierung bei Wiederanstieg des Grundwassers -Ungeklärte bzw. unzureichende Sicherheitsleistungen des Betreibers -Hohe Kosten für den Steuerzahler bzw. Grundstückseigner zu befürchten Daher appellieren wir an Sie, vorsorglich zu handeln und vorrangig die Interessen der vom Bergbau betroffenen Menschen und Gemeinwesen bei den anstehenden Verhandlungen zu vertreten. Dies bekräftigen wir mit dem angefügten, von vielen Bürgern, Initiativen und Parteien gezeichneten Appell. Aktionsbündnis Stommelner Bürger Leben ohne Braunkohle https://lob-stommeln.de/ Netzwerk der Bergbaugeschädigten, Lokale Agenda Pulheim, Buirer für Buir, Tschö RheinEnergie Köln, Dachverband der kritischen Aktionäre, Klimagewerkschafter (Gewerkschafter*innen für Klimaschutz), BUND Ortsgruppe Hürth-Gleuel, Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband und Ratsfraktion Pulheim, Die Linke Kreisverband Köln
    2.061 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Gabriele Kotte-Wächter
  • Kohleausstieg durch zügigen Ausbau erneuerbarer Energien voranbringen!
    Mit den von der Kohlekommission im Januar 2019 beschlossenen Empfehlungen für einen Kohleausstieg in Deutschland sind zahlreiche Detailfragen offen geblieben, die die Bundesregierung nun in ihrem Entwurf für ein Ausstiegs-Gesetz festschreiben muss. In diesem Gesetz müssen die Rahmenbedingungen dafür gesetzt werden, dass ehemalige Kohle-Abbauflächen schnell und unbürokratisch in Ökostrom-Anlagen umgewandelt werden können. Die bald ungenutzten Tagebauflächen könnten so Wind- und Solaranlagen Platz machen. Die dreckige Kohleverstromung würde zügig durch erneuerbare Energien ersetzt. Wichtig ist, dass diese Ökostrom-Kraftwerke möglichst in der Hand von Bürgerinnen und Bürgern und in ihren Kommunen sind. So bleiben möglichst viele Jobs und Wertschöpfung in der Region und den Betroffenen wird eine direkte Teilhabe an ihrer Energie-Zukunft ermöglicht – und einstige Braunkohle-Reviere werden unabhängiger von großen Konzernen. Ein konzertierter Ausbau von erneuerbaren Energien schafft nicht nur zahlreiche neue Arbeitsplätze, sondern leistet auch zu den deutschen Klimaschutzzielen und der künftigen Versorgungssicherheit mit Strom wichtige Beiträge. Ein beispielhaftes Konzept, wie eine solche dezentrale und bürgernahe Nachnutzung ehemaliger Braunkohle-Abbauflächen durch erneuerbare Energien wirtschaftlich tragfähig umgesetzt werden kann, finden Sie unter www.reinrevierwende.de
    16.727 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Sönke Tangermann Picture
  • Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus
    Weil wir schon heute ca. 1,5 Millionen Elektrohypersensitive Mitbürger in Deutschland haben, die mit schweren, gesundheitlichen Problemen kämpfen. Ich möchte mich auch bei den Ärzten bedanken, die diesen offenen Brief an Herrn Minister Scheuer gesendet haben. Herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen mit uns teilen und versuchen uns zu schützen! Dr. Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie Dr. med. Harald Banzhaf, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin Dr. med. Werner Geist, Facharzt für Psychiatrie Dr. med. Reiner Grobler, Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin Dr. med. Ekkehard Hilt , Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin Dr. med. Annette Johnson, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Dr. med. Markus Kiefer, Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie Dr. med. Andrea Leute, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie Dr. med. Wessel von Loe, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Dr. med. Andrea Lusser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren Dr. med. Cornelia Mästle, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie Dr. med. Heinz Möller, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin Dr. med. Claudia Rashied, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren Dr. med. Werner Rusche, Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Dagmar Schmucker, Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin Dr. med. Christine Aschermann, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie Dr. med. Horst Eger, Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Michaela Kammerer, Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. med. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Dr. med. Monika Krout, Allgemeinärztin, Homöopathie Dr. med. Gabriele Röttgers, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Dr. med. Achim Schneider, Facharzt für Innere Medizin Dr. med. Jeannette Teeuwen, Fachärztin für Frauenheilkunde Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Praktische Ärztin
    73.521 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Haufler