• Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Mindrup!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    1.572 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Horst-Günter Marx
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung. Besonders in Unterfranken ist das Grundwasser doch bereits durch die hohen Nitratwerte stark vorbelastet, und jetzt noch Fracking!
    1.008 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Horst K.E. Sommerfeld
  • Kein Fracking in Deutschland. Schützen Sie unsere Umwelt
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    622 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Rüdiger Heß
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Groß!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    619 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Michaela Kerstan Picture
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Schulze!
    Obwohl Fracking nach Einschätzung des Bundesumweltministeriums keinen nennenswerten Beitrag zu unserer Energieversorgung leisten kann, soll die gefährliche Fördermethode mit dem Gesetzesentwurf für alle unkonventionellen Erdgasvorkommen grundsätzlich erlaubt werden. der Gesetzesentwurf enthält zahlreiche Schlupflöcher, die der Energieindustrie Raum geben, ihre betriebswirtschaftlichen Interessen auf Kosten von Natur- und Klimaschutz sowie Gesundheit und Lebensqualität von uns BürgerInnen zu verfolgen. Die Entsorgung des mit hochgiftigen Stoffen belasteten Lagerstättenwassers wird nicht klar reguliert. Auch nach der neuen Regelung kann es unbehandelt in den Boden verpresst werden. Davor habe ich Angst. Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten.
    576 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Angelika Koch
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr von Marschall!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden.. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    3.007 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Astrid Ogbeiwi
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Haase!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    951 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Simon Adriaans
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Grundmann!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    986 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Reinhold H. Meyer
  • Trommeln gegen den Kohleausstieg? Das ist nicht mein Verdi!
    Verdi muss seine Kohleposition ändern, damit ich mich von meiner Gewerkschaft wieder vertreten fühle! Braunkohle ist der klimaschädlichste Energieträger überhaupt. Vier von fünf Kraftwerken mit dem höchsten CO2-Ausstoß in der EU stehen in Deutschland, drei davon gehören RWE, einer Vattenfall. Ohne den Einstieg in den Ausstieg aus der Kohle kann der selbst-betitelte Klimavorreiter Deutschland sein Klimaziel von 40 Prozent bis 2020 nicht mehr erreichen. Weltweit sind schon jetzt die Folgen des Klimawandels sichtbar, führen zu Umweltkatastrophen und Flucht. Bitte nur unterzeichnen, wenn Sie Mitglied bei Verdi sind. Danke!
    11.397 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Hendrik Huyskens
  • TiSA stoppen - Wasser, Arbeit & Bildung retten!
    Öffentliche Daseinsfürsorge wie Wasser muss bezahlbar und universell verfügbar bleiben. Private Konzerne sehen das anders! WAS IST TISA? Im Rahmen der angestrebten und von Kanzlerin Merkel propagierten „marktkonformen Demokratie“ wurden sämtliche Dienstleistungssektoren auf die Privatisierungsliste gesetzt. Neben der Wasser- und Energiewirtschaft stehen unter anderem das Gesundheitssystem, das Bildungswesen, Transport und Verkehr zum Verkauf. Derzeit verhandelt die Europäische Union zusammen mit 22 anderen Ländern das Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (Trade in Services Agreement oder kurz TiSA). Im Dezember 2011 hat der globale Lobbyverband der Dienstleistungsindustrie, die Global Services Coalition, die festgefahrenen WTO-Verhandlungen zum Anlass genommen, den Druck auf die WTO-Mitglieder zu erhöhen. Daraus erwachsen ist ein elitärer Polit-Club außerhalb der WTO mit Sitz in der australischen Botschaft in Genf, der sich "Really good Friends of Services" schimpft. Ziel des TiSA-Clubs: Die Schaffung nicht umkehrbarer Regelwerke zur unbeschränkten Marktöffnung und beschleunigten Liberalisierung sämtlicher Dienstleistungen mit einem One-Way-Ticket in Richtung Privatisierung. WELCHE BEREICHE BETRIFFT TISA? Mit TiSA wird eine umfassende und möglichst weitreichende Marktöffnung und Liberalisierung nahezu aller Dienstleistungssektoren angestrebt (außer Justiz, Polizei, Militär). Auf der Privatisierungsliste der Lobbyisten und der sich diesen andienenden Politik stehen unter anderem das Gesundheitssystem, Sozialdienstleistungen, Bildungswesen, Abfallwirtschaft, Wasserwirtschaft, Energieversorgung, öffentliches Beschaffungswesen, Postdienstleistungen, Finanzdienstleistungen, Transport und Verkehr, Telekommunikation, elektronischer Handel, freiberufliche Dienstleistungen, Kultur und Unterhaltung, Kindergärten, Altenheime, Krankenhäuser und Hochschulen. WAS IST DAS PROBLEM AN PRIVATISIERUNGEN? Bis heute hat es – insbesondere im Bereich der öffentlichen Daseinsfürsorge – zahlreiche Privatisierungen gegeben. Fast ausnahmslos sind dabei schlechte Erfahrungen gemacht worden. Erhöhte Kosten für die Kommune und den Verbraucher bei einer gleichzeitigen Verschlechterung der Leistungen führten zu einer Vielzahl von Rückführungen der Versorgungsleistung in die öffentliche Hand. Hier ein Beispiel aus der Wasserversorgung: Im Jahr 1999 verkaufte Berlin zur Sanierung seines Haushalts 49,9 Prozent seiner Wasserbetriebe an private Konzerne. Die Wasserpreise stiegen daraufhin um mehr als 30 Prozent. Sozial Schwache konnten sich das Wasser kaum noch leisten. Über 3.000 Arbeitsplätze sind verloren gegangen. Für 590 Millionen Euro kaufte das Land Berlin im Jahr 2013 die teilprivatisierten Wasserbetriebe von Veolia zurück. Zuvor wurde für einen Betrag von 618 Millionen Euro der zweite private Investor RWE ausbezahlt. MIT TISA GIBT ES KEIN ZURÜCK Konzerne sorgen dafür, dass im Rahmen von TiSA über sogenannte Sperrklauseln eine Rückführung privatisierter Unternehmen zukünftig unmöglich wird. Über die Stillstandsklausel werden alle bisherigen Liberalisierungen zementiert. Die Sperrklinkenklausel soll dafür sorgen, dass alle zukünftigen Liberalisierungsmaßnahmen unumkehrbar werden. Sollte sich eine Kommune aufgrund einer gescheiterten Privatisierung dennoch für eine Rekommunalisierung entscheiden, so wäre dies eine Vertragsverletzung von TiSA. Zwar beteuern die EU-Kommission und das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, dass TiSA anders als das TTIP keine privaten Schiedsgerichte (ISDS) enthalten soll, doch wird es für Investoren ausreichend Klagemöglichkeiten geben. Eine große Bedrohung kommt zudem erneut von den Finanzmärkten. Der Knall der letzten Finanzblase ist noch nicht verhallt und die Nachwirkungen noch lange nicht überwunden, da plant die EU-Kommission auf Druck der Finanzlobby erneut eine umfassende Deregulierung. ARBEITNEHMER-LEASING & ARBEITSPALTZVELUST FÜR HOCHLOHNLÄNDER Bisher wurde über den Modus 4 des GATS (General Agreement on Trade in Services) ein Arbeitgeber dazu verpflichtet, zunächst im Inland zu schauen, ob es für seine offenen Stellen Arbeitnehmer gibt. Mit TiSA wird diese Handelshürde abgeschafft. Anstatt ganze Betriebe ins Ausland zu verlagern, können Unternehmer Arbeitskräfte aus Billiglohnländern heranholen. Gezahlt wird nach Tarifen des Herkunftslandes. Teure Sozialversicherungen, wie in Deutschland vom Arbeitgeber mitfinanziert, entfallen hier. Sobald kein Bedarf mehr besteht, verliert der Gastarbeiter auf Zeit seine Arbeit und Aufenthaltserlaubnis. Spätestens jetzt werden teure einheimische Arbeitskräfte überflüssig. Arbeitsplatzverluste sind damit vorprogrammiert! Detaillierte Infos, Quellen und Rekommunalisierungsbeispiele findet ihr über http://www.muenster-gegen-ttip.de/themen/tisa/ Flyer: http://www.muenster-gegen-ttip.de/flyer/StopTiSA.pdf Initiatoren: Thiemo Kirmse, Michael Groß~Hardt // Münster Gegen TTIP Bildquelle: © right2water.eu
    2.029 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Michael Groß - Hardt
  • Hochspannungsleitung der DB ersetzen durch Erdkabel oder entfernen.
    Betroffen sind mehrere Hauser und Wohnblöcke in dem verschiedenen Stadtteilen. Auch der Kinderhort des Freistaat Bayers und die Grundschule mit Kindergarten an der Rothpletzstr. ( siehe Foto) liegen voll im Strahlungsgebiet (unmittelbar darunter). Das im Bau befindliche Gymnasium München-Nord an der Knorrstr. ist nur 25m von dieser Leitung entfernt. Das die Hochspannungsleitung, 24 Std. das ganze Jahr über in Betrieb ist, kann man an kalten feuchten Tagen sehr deutlich hören. Für sehr viele Einrichtungen gibt es Abstandsregelungen, wie Windkrafträder Autobahnen...., aber scheinbar nicht für Hochspannungsleitungen. Die Notwendigkeit dieser Leitung ist in Frage zu stellen, da eine Zugtrasse einige 100m weit entfernt parallel zu dieser Hochspannungsleitung verläuft. Die Uni Bristol untersuchte die Gesundheitsschäden durch elektrische Felder. Hier wird über zwei Mechanismen, durch welche die elektrischen Felder einer Hochspannungsleitung die lokale Luftverschmutzung derart beeinflussen, berichtet, so dass eine erhöhte Belastung der umgebenden Bevölkerung auftritt. Der erste Mechanismus beschäftigt sich mit Corona-Ionen, die durch die Hochspannungsleitungen erzeugt und in die Luft abgegeben werden. Diese Ionen können sich mit verschmutzten Partikeln verbinden und dabei den Ladungszustand erhöhen. Die Partikel können dann m e h r e r e h u n d e r t M e t e r entfernt nachgewiesen werden. Wenn die Partikel eingeatmet werden, haben sie eine erhöhte Fähigkeit in die Lunge zu gelangen und dort haften zu bleiben, da sie statisch aufgeladen sind (Vergleich: Staub auf Fernseher). Dies macht ein erhöhtes Risiko für eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch Luftverschmutzung wahrscheinlich, einschließlich Leukämie bei Kindern und Lungenkrebs. Der zweite Mechanismus beschäftigt sich mit der 50 Hz Schwingung der Partikel in den Wechselfeldern der Hochspannungsleitungen. Auf Körperhöhe unter Hochspannungsleitungen können Partikel, wie z.B. Zerfallprodukte des Elements Radon, mit einem Ausschlag von mehreren Zentimetern schwingen. Dies kann zu erhöhter Anlagerung dieser Partikel auf der Haut führen und lässt ein vermehrtes Auftreten von Hautkrebs bei Menschen, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen erwarten. Die schwedische Regierung begann schon 1993 Hochspannungsleitungen aus der Nähe von Schulen oder Kindergarten zu entfernen. Im US-Staat Tennessee müssen Hochspannungsleitungen einen Abstand von 400 Metern zu Schulen einhalten.
    39 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Chilik
  • Kein Geld für Atom - Stoppt Brüssel!
    Der Energiekonzern Electricité de France (EdF) will im englischen Hinkley Point eines der größten Atomkraftwerke der Welt bauen. Finanzierbar ist das Projekt aber nur mit massiven Subventionen durch die britische Regierung, die klar gegen EU-Wettbewerbsrecht verstoßen. Die vorhergehende EU-Kommission hat in ihrer vorletzten Sitzung diese Atombeihilfen genehmigt. Diese skandalöse Entscheidung öffnet dem Bau neuer Atomkraftwerke in Europa Tür und Tor. Die österreichische Regierung will beim Europäischen Gerichtshof dagegen klagen, die Elektrizitätswerke Schönau haben direkt bei der EU-Kommission Beschwerde eingelegt. Doch nur wenn der Druck der Bürgerinnen und Bürger höher wird als der Einfluss der Atomlobby, können wir die neu ernannte EU-Kommission dazu bewegen, die Fehlentscheidung zurückzunehmen. Der Beschwerdeweg steht jeder EU-Bürgerin und jedem EU-Bürger offen und ist ohne Kostenfolgen. Schließen Sie sich unserer Beschwerde an und fordern Sie mit uns: Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel! Aktuelle Informationen unter: http://www.ews-schoenau.de/kampagne/kampagnen-news
    180.121 von 200.000 Unterschriften
    Gestartet von Sebastian Sladek