• Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Haase!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    956 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Simon Adriaans
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Grundmann!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    991 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Reinhold H. Meyer
  • Trommeln gegen den Kohleausstieg? Das ist nicht mein Verdi!
    Verdi muss seine Kohleposition ändern, damit ich mich von meiner Gewerkschaft wieder vertreten fühle! Braunkohle ist der klimaschädlichste Energieträger überhaupt. Vier von fünf Kraftwerken mit dem höchsten CO2-Ausstoß in der EU stehen in Deutschland, drei davon gehören RWE, einer Vattenfall. Ohne den Einstieg in den Ausstieg aus der Kohle kann der selbst-betitelte Klimavorreiter Deutschland sein Klimaziel von 40 Prozent bis 2020 nicht mehr erreichen. Weltweit sind schon jetzt die Folgen des Klimawandels sichtbar, führen zu Umweltkatastrophen und Flucht. Bitte nur unterzeichnen, wenn Sie Mitglied bei Verdi sind. Danke!
    11.388 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Hendrik Huyskens
  • Hochspannungsleitung der DB ersetzen durch Erdkabel oder entfernen.
    Betroffen sind mehrere Hauser und Wohnblöcke in dem verschiedenen Stadtteilen. Auch der Kinderhort des Freistaat Bayers und die Grundschule mit Kindergarten an der Rothpletzstr. ( siehe Foto) liegen voll im Strahlungsgebiet (unmittelbar darunter). Das im Bau befindliche Gymnasium München-Nord an der Knorrstr. ist nur 25m von dieser Leitung entfernt. Das die Hochspannungsleitung, 24 Std. das ganze Jahr über in Betrieb ist, kann man an kalten feuchten Tagen sehr deutlich hören. Für sehr viele Einrichtungen gibt es Abstandsregelungen, wie Windkrafträder Autobahnen...., aber scheinbar nicht für Hochspannungsleitungen. Die Notwendigkeit dieser Leitung ist in Frage zu stellen, da eine Zugtrasse einige 100m weit entfernt parallel zu dieser Hochspannungsleitung verläuft. Die Uni Bristol untersuchte die Gesundheitsschäden durch elektrische Felder. Hier wird über zwei Mechanismen, durch welche die elektrischen Felder einer Hochspannungsleitung die lokale Luftverschmutzung derart beeinflussen, berichtet, so dass eine erhöhte Belastung der umgebenden Bevölkerung auftritt. Der erste Mechanismus beschäftigt sich mit Corona-Ionen, die durch die Hochspannungsleitungen erzeugt und in die Luft abgegeben werden. Diese Ionen können sich mit verschmutzten Partikeln verbinden und dabei den Ladungszustand erhöhen. Die Partikel können dann m e h r e r e h u n d e r t M e t e r entfernt nachgewiesen werden. Wenn die Partikel eingeatmet werden, haben sie eine erhöhte Fähigkeit in die Lunge zu gelangen und dort haften zu bleiben, da sie statisch aufgeladen sind (Vergleich: Staub auf Fernseher). Dies macht ein erhöhtes Risiko für eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch Luftverschmutzung wahrscheinlich, einschließlich Leukämie bei Kindern und Lungenkrebs. Der zweite Mechanismus beschäftigt sich mit der 50 Hz Schwingung der Partikel in den Wechselfeldern der Hochspannungsleitungen. Auf Körperhöhe unter Hochspannungsleitungen können Partikel, wie z.B. Zerfallprodukte des Elements Radon, mit einem Ausschlag von mehreren Zentimetern schwingen. Dies kann zu erhöhter Anlagerung dieser Partikel auf der Haut führen und lässt ein vermehrtes Auftreten von Hautkrebs bei Menschen, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen erwarten. Die schwedische Regierung begann schon 1993 Hochspannungsleitungen aus der Nähe von Schulen oder Kindergarten zu entfernen. Im US-Staat Tennessee müssen Hochspannungsleitungen einen Abstand von 400 Metern zu Schulen einhalten.
    42 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Chilik
  • Kein Geld für Atom - Stoppt Brüssel!
    Der Energiekonzern Electricité de France (EdF) will im englischen Hinkley Point eines der größten Atomkraftwerke der Welt bauen. Finanzierbar ist das Projekt aber nur mit massiven Subventionen durch die britische Regierung, die klar gegen EU-Wettbewerbsrecht verstoßen. Die vorhergehende EU-Kommission hat in ihrer vorletzten Sitzung diese Atombeihilfen genehmigt. Diese skandalöse Entscheidung öffnet dem Bau neuer Atomkraftwerke in Europa Tür und Tor. Die österreichische Regierung will beim Europäischen Gerichtshof dagegen klagen, die Elektrizitätswerke Schönau haben direkt bei der EU-Kommission Beschwerde eingelegt. Doch nur wenn der Druck der Bürgerinnen und Bürger höher wird als der Einfluss der Atomlobby, können wir die neu ernannte EU-Kommission dazu bewegen, die Fehlentscheidung zurückzunehmen. Der Beschwerdeweg steht jeder EU-Bürgerin und jedem EU-Bürger offen und ist ohne Kostenfolgen. Schließen Sie sich unserer Beschwerde an und fordern Sie mit uns: Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel! Aktuelle Informationen unter: http://www.ews-schoenau.de/kampagne/kampagnen-news
    179.998 von 200.000 Unterschriften
    Gestartet von Sebastian Sladek
  • Keine Stimme für Fracking!
    In ihrem Gesetzesentwurf möchte die Bundesregierung Fracking in Sandstein vollständig erlauben. Fracking in Schieferstein und Kohleflöz wäre in Tiefen unterhalb von 3000 Metern, und somit bei 2/3 aller Vorkommen, ebenfalls erlaubt. Zusätzlich können Unternehmen die Genehmigung erwirken, auch oberhalb von 3000 Metern in Schiefer oder Kohleflöz zu fracken. Die langfristigen Auswirkungen dieser riskanten Technologien auf geologische Formationen und auf trinkwasserführende Schichten sind nicht absehbar. Auch die gesetzlich vorgesehenen Umweltverträglichkeitsprüfungen bieten daher keinen hinreichenden Schutz. Statt einer neuen Risikotechnologie brauchen wir Investitionen in eine wahrhaftige Energiewende.
    15.327 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von David Amri
  • Weg mit der EEG-UMLAGE auf Eigenverbrauch!
    Wer in ein eigenes, klimafreundliches z.B. Photovoltaik Kraftwerk investiert, fördert die Energiewende: - Eigenverbrauch aus dezentraler Energieerzeugung entlastet die Verteilnetze und erübrigt den Neubau großer Stromtrassen. - Privatleute und Gewerbetreibende sichern sich durch erhebliche Investitionen langfristig planbare Energieverfügbarkeit und -kosten. - Sie sorgen für die Unabhängigkeit von überkommenen Systemen aus fossil und nuklear betriebenen Großkraftwerken. Die Erhebung der EEG-UMLAGE auf den Verbrauch von selbst erzeugtem Strom ist somit paradox. Würde irgendjemand verstehen, wenn er auf den vom Baum im eigenen Garten gepflückten Apfel eine Abgabe bezahlen soll, wenn er reinbeißt, statt ihn zu verkaufen? Das EEG treibt den Unfug noch weiter: wer in einen Batteriespeicher investiert, muss die Umlage einmal für das Laden der Batterie und einmal für den Eigenverbrauch aus der Batterie bezahlen. Die teure Anschaffung des Speichers sorgt für höheren, lokalen Verbrauch der dezentral erzeugten Energie und entlastet zusätzlich die für die Energiewende fehlenden Stromtrassen. Dieses zukunftsorientierte Handeln wird also doppelt bestraft! Am anderen Ende der Energiewendeverhinderungspolitik wird für die Entlastung extremer (Drecks-) Energie Verbraucher gesorgt. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 2100 Betriebe von der EEG-UMLAGE befreit. Darunter nicht nur energieintensive und im internationalen Wettbewerb stehende Metallhütten. Sondern auch z.B. Getränkehersteller! So wurde der Verbrauch von 160 GWh u.a. mit uralten, Braunkohlekraftwerken erzeugten Stromes gefördert. Das entspricht dem Verbrauch von 50000 4-Personenhaushalten! Die Erreichung zugesicherter Klimaziele wird damit zur Illusion. Die EEG-UMLAGE auf Eigenverbrauch muss daher abgeschafft werden. Die Maßnahme ist durch die Kappung der zum Teil widersinnigen Befreiung von der Umlage leicht und aufkommensneutral umsetzbar.
    55 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Roland Steege
  • Keine Fördergelder der KfW für ein neues Kohlekraftwerk in Griechenland !
    Im Sonnen- und Windland Griechenland soll laut Medien die Kohleverstromung durch die Errichtung eines neuen Kohlekraftwerks mit hunderten Millionen Euro deutschen Geldes gefördert werden. Gleichzeitig soll der CO2-Ausstoß weltweit verringert werden. Das Vorhaben spricht den Klimabemühungen Hohn! Energiewende in Deutschland - Kohlestrom in Griechenland, gehts noch! Für deutsche Förderung von Sonnen- und Windenergie in Griechenland
    71 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Friedhelm Singhoff
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Bülow!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    703 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Uli Wulff
  • Herr Petzold,stoppen Sie das Fracking-Gesetz
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Da ich schon einige Sendungen über die Gefahren von Fracking gesehen habe, fordere ich Sie als Christin auf, Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung auch für die nächste Generation zu übernehmen. Stimmen Sie für den Verzicht der Expertenkommission, welche anstelle des Bundestages über kommerzielles Fracking entscheiden soll.
    442 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Renate Jacob
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Gebhart!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch oberhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    984 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Rolf Schmitt
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz!
    Weil Fracking unser Trinkwasser gefährdet, dem Klimaschutz schadet und Erdbeben auslöst. Mit dieser Petion nutze ich meine Möglichkeit, mich verantwortungsvoll für den Erhalt von Lebensbedingungen einzusetzen.
    1.029 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Doris Hage