• Keine Stimme für Fracking!
    In ihrem Gesetzesentwurf möchte die Bundesregierung Fracking in Sandstein vollständig erlauben. Fracking in Schieferstein und Kohleflöz wäre in Tiefen unterhalb von 3000 Metern, und somit bei 2/3 aller Vorkommen, ebenfalls erlaubt. Zusätzlich können Unternehmen die Genehmigung erwirken, auch oberhalb von 3000 Metern in Schiefer oder Kohleflöz zu fracken. Die langfristigen Auswirkungen dieser riskanten Technologien auf geologische Formationen und auf trinkwasserführende Schichten sind nicht absehbar. Auch die gesetzlich vorgesehenen Umweltverträglichkeitsprüfungen bieten daher keinen hinreichenden Schutz. Statt einer neuen Risikotechnologie brauchen wir Investitionen in eine wahrhaftige Energiewende.
    15.329 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von David Amri
  • Elektromobilität fördern statt verhindern
    Ich rufe Bürger und Konsumenten auf, diese Petition zu unterstützen, denn wir haben die Macht zum positiven Wandel. Bitte unterschreiben Sie und helfen Sie mit die Welt zu verbessern. Danke!
    206 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Bob Svarovsky-Davis
  • Selbst erzeugter und verbrauchter Strom muss frei von Abgaben sein
    Durch unübersehbare Vorschriften, Steuern und Abgaben wird die Aktivität vieler Bürger verhindert, in ihren Wohngebäuden eigene Stromerzeuger einzubauen. Z.B. BHKW (Stromerzeugende Heizung) oder PV-Anlagen Sonnenkollektoren). Bei einer Kapazität von ca. 1,6 Mio. BHKW's in Deutschland (Hochrechnung aus einer Analyse für Freiburg) würde CO² von mindestens 2 Kohlekraftwerken eingespart. Der Einbau dieser BHKW's erzeugen ein Investitionsvolumen von ca. 16 Milliarden Euro. Es entstehen dann ca. 16.000 Dauerarbeitsplätze. Kein unnötiger Netzausbau würde den Strompreis belasten. Viele weitere volkswirtschaftliche Vorteile werden durch die unfairen Abgaben den Interessen der bestehenden Strukturen geopfert. Ich bin seit vielen Jahren, alleine und in einer Energiegenossenschaft, aktiv, um dezentrale Stromerzeugung und Verbrauch zu unterstützen. Die momentane Situation entzieht jedoch allen aktiven Bürgern die Chance ein Projekt zu kalkulieren und umzusetzen. Man überblickt den Wald an Bedingungen nicht und braucht Juristen und andere Tricks um die Vorschriften zu umgehen. Die Bedingungen beim Gemüseanbau, allein oder in einer Gruppe, müssen auch bei Strom als Messlatte gelten.
    1.776 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Arnold Löffler
  • Energieschulden-Beratung GVS retten!
    Steigende Strompreise, stagnierende Einkommen und kaum hinlängliche Hartz-IV Regelsätze, machen Energiearmut in Berlin und Deutschland zu einem immer größeren Problem. Jährlich wird in Berlin in nahezu 20.000 Haushalten der Strom abgeklemmt. Energieschuldenberatung ist hier eine erste Antwort und für viele Menschen in akuter Notlage die Rettung vor der Stromabklemmung. Aktuell hat Vattenfall die Finanzierung der Energiesparberatung durch die Gemeinnützige Gesellschaft für Verbraucher- und Sozialberatung (GVS) ersatzlos gestrichen. Dabei trägt der, der als Grundversorger die Gewinne einstreicht, die Verpflichtung zur umfassenden Beratung, um die energetische Daseinsvorsorge für alle sicherzustellen. Seine/n Grundversorger gesetzlich zur Finanzierung einer solchen Energieschuldenberatung zu verpflichten hat das Land Berlin bisher versäumt. Bis der Senat eine solche Regelung beschließt muss die (Übergangs-) Finanzierung kurzfristig durch die öffentliche Hand sichergestellt werden. Die GVS (Gemeinnützige Gesellschaft für Verbraucher und Sozialberatung) ist die erste und einzige Energieschuldenberatung in Berlin. Durch ihre Arbeit konnte die Anzahl der Energiesperren in Berlin erheblich gesenkt werden. Ein derart kompetentes, kostenfreies Beratungsangebot zeigt/e Erfolg: Seit 2012 konnte in über 4000 Fällen verhindert werden, dass Familien wochenlang ‚im Dunkeln sitzen‘, also ohne Strom oder Heizung leben müssen. Diese wichtige Säule gegen die wachsende Energiearmut in der Stadt kostete Vattenfall bisher gerade einmal 280 T€. Als Grundversorger der ganzen Stadt steht Vattenfall hinsichtlich der Sicherstellung der Daseinsvorsorge für alle in der Pflicht. Aber da es sich bei Vattenfall um einen privaten Konzern handelt, haben Profiterwartungen eine höhere Priorität als die Versorgung energiearmer Haushalte. Vattenfall preist sich auf der eigenen Website zwar immer noch mit der Unterstützung der GVS, de facto ist diese aber zum Ende dieses Jahres Spar-Maßnahmen zum Opfer gefallen. Finden sich keine Alternativen, muss die Schuldnerberatung jetzt schließen. Der Berliner Energietisch ist ein parteiunabhängiges Bündnis aus lokalen Initiativen und Organisationen.
    739 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Berliner Energietisch
  • Weg mit der EEG-UMLAGE auf Eigenverbrauch!
    Wer in ein eigenes, klimafreundliches z.B. Photovoltaik Kraftwerk investiert, fördert die Energiewende: - Eigenverbrauch aus dezentraler Energieerzeugung entlastet die Verteilnetze und erübrigt den Neubau großer Stromtrassen. - Privatleute und Gewerbetreibende sichern sich durch erhebliche Investitionen langfristig planbare Energieverfügbarkeit und -kosten. - Sie sorgen für die Unabhängigkeit von überkommenen Systemen aus fossil und nuklear betriebenen Großkraftwerken. Die Erhebung der EEG-UMLAGE auf den Verbrauch von selbst erzeugtem Strom ist somit paradox. Würde irgendjemand verstehen, wenn er auf den vom Baum im eigenen Garten gepflückten Apfel eine Abgabe bezahlen soll, wenn er reinbeißt, statt ihn zu verkaufen? Das EEG treibt den Unfug noch weiter: wer in einen Batteriespeicher investiert, muss die Umlage einmal für das Laden der Batterie und einmal für den Eigenverbrauch aus der Batterie bezahlen. Die teure Anschaffung des Speichers sorgt für höheren, lokalen Verbrauch der dezentral erzeugten Energie und entlastet zusätzlich die für die Energiewende fehlenden Stromtrassen. Dieses zukunftsorientierte Handeln wird also doppelt bestraft! Am anderen Ende der Energiewendeverhinderungspolitik wird für die Entlastung extremer (Drecks-) Energie Verbraucher gesorgt. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 2100 Betriebe von der EEG-UMLAGE befreit. Darunter nicht nur energieintensive und im internationalen Wettbewerb stehende Metallhütten. Sondern auch z.B. Getränkehersteller! So wurde der Verbrauch von 160 GWh u.a. mit uralten, Braunkohlekraftwerken erzeugten Stromes gefördert. Das entspricht dem Verbrauch von 50000 4-Personenhaushalten! Die Erreichung zugesicherter Klimaziele wird damit zur Illusion. Die EEG-UMLAGE auf Eigenverbrauch muss daher abgeschafft werden. Die Maßnahme ist durch die Kappung der zum Teil widersinnigen Befreiung von der Umlage leicht und aufkommensneutral umsetzbar.
    46 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Roland Steege
  • Keine Fördergelder der KfW für ein neues Kohlekraftwerk in Griechenland !
    Im Sonnen- und Windland Griechenland soll laut Medien die Kohleverstromung durch die Errichtung eines neuen Kohlekraftwerks mit hunderten Millionen Euro deutschen Geldes gefördert werden. Gleichzeitig soll der CO2-Ausstoß weltweit verringert werden. Das Vorhaben spricht den Klimabemühungen Hohn! Energiewende in Deutschland - Kohlestrom in Griechenland, gehts noch! Für deutsche Förderung von Sonnen- und Windenergie in Griechenland
    62 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Friedhelm Singhoff
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Bülow!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    699 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Uli Wulff
  • Herr Petzold,stoppen Sie das Fracking-Gesetz
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Da ich schon einige Sendungen über die Gefahren von Fracking gesehen habe, fordere ich Sie als Christin auf, Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung auch für die nächste Generation zu übernehmen. Stimmen Sie für den Verzicht der Expertenkommission, welche anstelle des Bundestages über kommerzielles Fracking entscheiden soll.
    439 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Renate Jacob
  • Denken Sie an das Wohl der Bürger- Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Vogel!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotech-nologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch oberhalb von 3000 Metern könnte eine Exper-tenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstätten-wasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    380 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Richard Müller
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Gebhart!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch oberhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    981 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Rolf Schmitt
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz!
    Weil Fracking unser Trinkwasser gefährdet, dem Klimaschutz schadet und Erdbeben auslöst. Mit dieser Petion nutze ich meine Möglichkeit, mich verantwortungsvoll für den Erhalt von Lebensbedingungen einzusetzen.
    1.026 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Doris Hage
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Wegner!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    555 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Martin Schollmeyer