• Für menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingskindern und -Jugendlichen
    Das sind wir unserem Land Deutschland schuldig. Wir können nicht einfach wegsehen vor diesem Elend. Uns geht es doch noch immer vergleichsweise gut und dafür sollten wir uns erkenntlich zeigen und dankbar sein.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Irene Konstanzer
  • Der DFB muss Testkapazitäten der Allgemeinheit überlassen
    Corona-Tests sind das wichtigste Mittel, Daten zur realen Verbreitung des Virus zu erheben. Damit werden "Hotspots" entdeckt und somit Erleichterungen für die Entscheidung von Maßnahmen geschaffen. Wenn weltweit und auch in Deutschland nicht soviel Tests zur Verfügung stehen, um flächendeckend zu prüfen, wieviele Menschen infiziert sind, ist es moralisch und rechtlich unmöglich, Events dieser Art durchzuführen. Sollte die Bundesregierung die Öffnung der Bundesliga dulden, unterstützt sie damit den Verstoß gegen grundlegende Menschenrechte. Dann müssen andere Wege gesucht werden, um "Brot & Spiele" zu praktizieren. So allmählich muß unsere Gesellschaft zur Besinnung kommen.
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Robert Meßmer
  • Maskenpflicht - Jetzt! Deutschlandweit!
    Damit wir es schaffen, das Coronavirus schnell einzudämmen. Und das "normale Leben" wieder weitestgehend beginnen kann. Sobald wir in Deutschland insgesamt weniger als 100 Neuinfektionen pro Tag haben, kann die Lage wieder kontrolliert werden. Dann können Maßnahmen zum "Containment" wieder umgesetzt werden, d.h. eine Nachverfolgung von jedem einzelnen Fall und eine Unterbrechung der Infektionsketten. Bei einer Halbierung der Fallzahlen pro Woche, würde es in Deutschland weniger als zwei Monate dauern, um das zu erreichen! Es sollte anschließend auch eine Tracking-App freiwillig genutzt werden können. Offenbar dauert die Entwicklung hierzulande noch viele Wochen. Daher empfehle ich den Einsatz der App aus Südkorea, welche offenbar gut funktioniert.
    23 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Benjamin Siegler
  • Keine Abschlussprüfungen für das Jahr 2020
    1. Unsere Gesundheit! - Auch, wenn Schutzmaßnahmen getroffen werden, sitzen viele Prüflinge in einem Raum, nicht jeder verfügt über eine Schutzmaske, wir nutzen alle die gleichen Toiletten, gehen alle durch die gleiche Tür. Viele reisen mit Öffentlichen Verkehrsmitteln, in denen sich Viren sammeln, durch die zahlreichen Berührungspunkte (Türen, Haltegriffe, schlechter Luftaustausch, etc.) entsteht eine Art Schneeballsystem. Am Ende trägt nicht nur Einer die Viren aus seinen Verkehrsmitteln in die Prüfung, sondern alle anderen Prüflingen ebenso. - Einige Prüflinge sind selber im Falle einer Infektion risikobehaftet und müssen sich diesem Risiko aussetzen, um einen Abschluss zu erhalten. Darüber hinaus steht mittlerweile fest, dass auch nicht-Risikogruppen an dem Virus sterben können. - Virologen konnten bereits beweisen, dass das Virus SARS-Covid 19, mehrere Tage auf Oberflächen überleben kann und dann immer noch infektiös ist. - Nicht alle Prüflinge sind Verantwortungsbewusst und halten sich an die Vorgaben der Regierung und bringen dadurch ein zusätzliches Risiko mit in den Prüfungsraum. 2. Die Gesundheit unserer Familien- und Haushaltsmitgliedern - Die wenigsten Prüflinge leben alleine. Viele leben in einem Haushalt mit Kindern und/oder Eltern und/oder Großeltern, wenn man nach den Prüfungen nach Hause kehrt, muss man damit rechnen, seine Familien-, und Haushaltsmitglieder in Gefahr zu bringen (eventuell sogar mit schweren bis tödlichen Folgen) - wer verantwortet das?? - Die psychische Belastung durch die Pandemie, die schwierige Prüfungsvorbereitung und der zusätzlichen familiären / gesellschaftlichen Last ist enorm. 3. Erschwerte Lernbedingungen - Abgesehen von der Tatsache, dass wir momentan weitaus mehr zu bewältigen haben, als die Prüfungen. Zum Beispiel die Unterstützung von Familie, Nachbarn und älteren Menschen, die auf Grund des hohen Risikos eingeschränkt sind. - Viele von uns haben Angst. Unsere Familien geraten in Existenznot und wir sind mit unseren „Prüfungsvorbereitungen“ mittendrin. Nichts ist wie zuvor. - Durch den Unterrichtsausfall fehlt uns eine präsente Prüfungsvorbereitung, die Medien sind häufig eingeschränkt und ein PC muss von allen Betroffenen des Haushalts genutzt werden. - Des Weiteren leiden auch unsere sozialen Kontakte, hier ist bereits ein Defizit entstanden, was unsere Nerven und unsere Psyche zusätzlich belastet. - Lerngruppen oder das Lernen in einer Bibliothek ist uns untersagt. Da momentan alle zuhause sind kann auch das Lernen im trauten Heim unmöglich werden. Zudem fehlt der direkte Austausch mit Lehrer*innen und/oder Dozent*innen. 4. Kinderbetreuung - Heutzutage ist es nichts außergewöhnliches mehr, als alleinerziehendes Elternteil ein/e Studium/Ausbildung/Umschulung zu absolvieren oder einen Schulabschluss nachzuholen, wie sollen Prüflinge die Betreuung ihrer Kinder zu dieser Zeit sicherstellen, wenn Schulen und Kitas geschlossen sind und die Kinder nirgends anders hin dürfen? - Viele von uns leisten gerade Zuhause einen enormen Beitrag, der eine zusätzliche Belastung darstellt. Wir beschäftigen unsere Kinder, betreuen unsere hilfebedürftigen Angehörigen, gehen einkaufen, organisieren Dinge und unterstützen unser Umfeld. 5. Die Relevanz der Prüfungen - Ein häufiges Argument für die Durchsetzung der Prüfungen ist der vermeintliche Nachteil auf dem Arbeitsmarkt, sagen aber unsere Leistungen über den gesamten Ausbildungs-, Schul-, Umschulung- und Studienzeitraum, sowie unsere Bewertungen aus der Praxis nicht viel mehr über unser Können aus? Ist die Prüfungsnote einer Abschlussprüfung, für die man eben einmal gepaukt hat wirklich so relevant uns aussagekräftig, dass es alles andere in den Hintergrund stellt? Für uns nicht. (Und möchte man wirklich bei jemandem arbeiten, der kein Verständnis dafür hat, dass die Prüfungen in einer solchen Situation ausgesetzt werden?) - Auf Grund der erheblichen Lerneinschränkungen für die Prüfungen, ist abzusehen, dass die Abschlussprüfungen unter diesen Umständen ohnehin schlechter ausfallen, als sie es sonst tun würden, verbessert das unsere Chancen auf dem Arbeitsmarkt wirklich? 6. Gerechtigkeit - Es ist nicht abzustreiten, dass die Situation nicht gerecht enden kann, entweder ist es für jenigen die ungerecht, die ihre Prüfungen absolvieren mussten und müssen werden oder eben für die Prüflinge diesen Jahres, die unter extrem bis zur Unmöglichkeit erschwerten Bedingungen Lernen müssen. Hier sollten die Sicherstellung der Gesundheit und das hohe, vermeidbare Risiko mehr als ausreichend sein, um die Prüfungen dieses Jahr nicht stattfinden zu lassen. 7. Was wollen wir erreichen? - Wir möchten, dass die Prüfungen aus den oben genannten Gründen abgesagt werden. Stattdessen können Noten aus der Praxis und/oder aus den vorgegangen Zeugnissen als Richtwert dienen oder zu einer "Prüfungsnote" zusammengestellt werden. - Jeder Prüfling erhält einen Abschluss auf Basis der schulischen Leistungen. - Bei einer erwünschten Verbesserung der Note, kann eine mündliche Leistung erbracht werden (zum Beispiel per Online-Videocall). Aus dieser Vielzahl an Gründen bitten wir euch diese Petition zu unterschreiben um gemeinsam etwas zu erreichen - Zusammen schaffen wir das!
    47 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nisa Demirci
  • Corona Bonds jetzt: gelebte Solidarität
    1.Noch nie war das Auseinanderbrechen der EU so nahe wie jetzt. Deshalb muss man gegensteuern. Das geht nur durch gelebte Solidarität. 2. Deutschland hat viel von der EU profitiert. Mit den Corona Bonds geben wir einen Teil zurück. 3. Der in der Krise in vielen europäischen Ländern verstärkt aufbrechende Rechtspopulismus kann nur durch europäische Soidarität tatkräftig zurück gedrängt werden.
    48 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Rudolf Preuss
  • Gegen die Sperrung von Landesgrenzen
    Die Gründe erläutern sich im obigen Text
    34 von 100 Unterschriften
    Gestartet von michaela ott
  • Für eine Schutzmaskenpflicht bei Pandemien wie Corona
    1. Die Erfahrung von asiatischen Länder mit Schutzmaskenpflicht (zum Beispiel China, Südkorea oder Japan) zeigt, dass dort die Zahlen der infizierten und gestorbenen Menschen viel schneller zurückgegangen sind als in Ländern ohne Schutzmaskenpflicht. Hierzu die Grafiken von Coronawiki mit den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation, des Johns Hopkins Coronavirus Research Centers sowie von anderen offiziellen Institutionen: Mit Schutzmaskenpflicht: https://coronawiki.org/compare/linear/china/japan/south-korea Ohne Schutzmaskenpflicht: https://coronawiki.org/compare/linear/germany/italy/spain/united-kingdom/united-states 2. Tröpfcheninfektion durch Niesen oder Husten ist die Hauptinfektionsquelle bei Corona. Es ist aber nicht immer möglich den empfohlenen Abstand zu seinen Mitmenschen einzuhalten, um Tröpfcheninfektion sicher zu verhindern (z.B. in öffentlichen Gebäuden, beim Einkaufen, auf der Arbeit, im öffentlichen Personennahverkehr etc). Außerdem können sich Tröpfchen und Aerosole, z.B. in ungelüfteten Räumen, auch weiter als zwei Meter ausbreiten. 3. Die Übertragung der Viren durch infizierte Personen, die sich ins Gesicht fassen und dann Einkaufswagen, Haltestangen in Bussen oder Bahn, Geländer, Geldautomaten und vieles mehr mit den Händen berühren, lässt sich durch die Abstandsregelung nicht vermeiden (Schmierinfektionen sind der zweitwichtigste Übertragungsweg). Schutzmasken verhindern, dass infizierte Menschen sich an Mund und Nase berühren und dadurch andere Menschen infizieren. 4. Beim Runterfahren der Schutzmaßnahmen (wie z.B. das Kontaktverbot) helfen Schutzmasken dabei, dass keine neue Infektionswelle ausgelöst wird. Bis ausreichend Schutzmasken verfügbar sind, werden von vielen Experten auch Provisorien wie Schals, Tücher und selbst genähte Schutzmasken empfohlen.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dietrich Jäger
  • "Beispielloses" Corona-Notpaket - denkt ALLE mit!
    Nehmen wir ein weiteres Beispiel auf der gesellschaftlichen Ebene hinzu und wenden es auf die Corona-Krise an oder auf die Zeit nach der Krise. Die Soziale Arbeit bricht durch die Krise teilweise weg. Die Soziale Arbeit ist in jedem Teil der Gesellschaft fest installiert, von der Frühförderung über die Altenhilfe bis zu Kitas und Schulen sowie in der Gesundheitsförderung oder die Arbeiten mit Menschen die von psychischen Erkrankungen und Behinderungen betroffen sind. Derzeit befinden wir uns in einer Krise, die wir bewältigen müssen! Die Überwindung der Krise wird uns allen leichter Fallen, wenn wir dabei sozialarbeiterisch Unterstützung erfahren könnten. Durch die Krise werden nämlich gesellschaftliche und individuelle Schwierigkeiten wie vermehrtes Aufkommen von Angst- und Panikstörungen, prekäre und andauernde finanzielle Situationen, ein Anstieg von Alkoholismus, Drogenkonsum, Depression und häuslicher Gewalt gegen Frauen* und Kinder* prognostiziert. Dem müssen wir uns entgegenstellen! Möglicherweise ist das Corona-Notpaket beispiellose, aber leider nicht inklusiv! Seid solidarisch und passt auf euch auf.
    46 von 100 Unterschriften
    Gestartet von A. Gerd
  • Solidaritäts-Einkommen in Zeiten der Corona-Krise
    »Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus«. Der Artikel 20 beschreibt den Wesenskern des demokratischen Rechtsstaat und Sozailstaats. In Zeiten der Corona-Krise ist dieser Sozialstaat in besonderem Maße gefordert. Wir, die wir diese Volks-Initiative starten, wollen nicht reden, sondern helfen. Wir fordern deshalb für drei Monate ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle, die dies beantragen, ohne dass es eine Bedürftigkeitsprüfung gibt. Wer über einer Freigrenze Einkommen erhält und Grundeinkommen beantragt, muss dies am Jahresende versteuern. Der alte Soli war eine unkrete Fondshilfe für Länder und Regionen. Das Solidaritätseinkommen hilft individuell über alle in der Bundesrepublik Deutschland. Als Bürgermeister bin ich Tag für Tag mit den Problemen und Sorgen konfrontiert. Aber eine solche Situation habe ich in meiner langen Amtszeit noch nie erlebt.
    935 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Armin König
  • Tempo 30 für die HuLa in Hamburg!
    - Pro Tag fahren über 21.000 Fahrzeuge durch die Straße, davon ca. 1.200 LKW über 7,5 t - Es besteht nachweislich eine hohe Unfallgefahr auf Straße und Fußwegen - Die Lärmbelastung liegt am Tag über 75 db / in der Nacht höher als 65 db - die Nerven sind strapaziert - Belastung der Luft durch Abgase verursacht Atemwegsbeschwerden / Vergiftung Vibrationsbelastungen - die Häuser wackeln - Die Hummelsbütteler „Hauptstraße“ ist eine der 10 lautesten Straßen Hamburgs und wird im Lärmaktionsplan 2013 berücksichtigt, aber die HuLa nicht !!! Es ist der gleiche Verkehr!!!
    401 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Hanna Beyer-Oppermann