• Abschaffung von Aluminiumverpackungen in der Lebensmittelindustrie
    Aluminiumverpackungen, nicht nur in Verbindung mit Lebensmitteln, sondern Aluminiumsalze ab. Diese Salze verursachen Allergien und sogar Krankheiten wie Alzheimer und Krebs. Deshalb sollten Aluminiumverpackungen schnellstmöglich aus der Nahrungsmittelindustrie verschwinden. Es gibt genug Alternativen.
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    Gestartet von Katrin Hiller
  • Grundsätzliche Einkommenszuschüsse für Teilzeiterwerbsmäßige
    Die Produktivität von Arbeitskräften hat sich in den letzten Jahrzehnten aufgrund von Automatisierungsmechanismen sowie wirtschaftlicher Synergieeffekte vervielfacht. Das bedeutet konkret: Man benötigt für die gleiche Produktionsmenge nur noch einen Bruchteil der Erwerbstätigen. Und diese Entwicklung setzt sich aufgrund des technischen Vortschritts unaufhaltsam fort. Trotzdem haben wir das selbe Arbeitszeitenmodell wie vor 50 Jahren: Die meisten Erwerbstätigen gehen 8 Stunden am Tag arbeiten. Dadurch entsteht de Facto ein Defizit an Arbeit, was in Arbeitslosigkeit resultiert. Wenn man vor 5 Jahren 2 Menschen zur Herstellung eines Produkts benötigt hat, ist dies heutzutage einer Person alleine möglich. Wie kann man die Arbeit also aufteilen? Man lässt es einen Menschen herstellen und schickt den anderen "in Harz". Oder: Man lässt beide jeweils 4 Stunden produzieren. Ich fordere dies in einem Pilotprojekt in NRW zu fördern. Ein Kritikpunkt: Das kostet Geld. Jein. Natürlich muss die geringere Entlohnung finanziell kompensiert werden: Niemand verlangt für 4 Stunden Arbeit das selbe Geld wie für 8 Stunden. Aber: Dadurch fällt für den Staat die finanzielle Belastung des Arbeitslosengeldes weg. Unterm Strich bleibt also lediglich ein erheblicher Unterschied bestehen: Der Arbeitgeber zahlt für zwei Arbeitnehmer Sozialbeiträge und übernimmt dadurch zwangsläufig die staatliche Verpflichtung, seinen gesetzlichen Anteil an der Sozialversicherung des zweiten Arbeitnehmers zu leisten. Das entlastet ebenfalls den Staat, wird aber natürlich nicht freiwillig von den Unternehmen geleistet. Deshalb muss dort beim Arbeitnehmer der Anreiz gesetzt werden, den Druck auf den Arbeitgeber zu erhöhen Vollzeitstellen in Teilzeitstellen umzuwandeln. Denn dadurch entlasten wir die Arbeitnehmer, machen Burnout wieder zu einer kaum verbreiteten Nischenerkrankung, und entlasten gleichzeitig den Staat durch Entlastung seines Anteils am Sozialsystem. Aber das kann lediglich passieren, wenn der Arbeitnehmer trotzdem von der Stelle leben kann. Dann werden die Arbeitnehmer vermehrt nach Teilzeitstellen verlangen und die Wirtschaft nötigen diese anzubieten. Deshalb muss Teilzeitarbeit finanziell gefördert werden. Mein Vorschlag wäre ein pauschaler "Fiktivstundenlohn" für jeden Teilzeitbeschäftigten. Das würde vor allem den unteren Einkommensschichten zugute kommen, Aufstocker und Beschäftigte unterhalb des Fiktivstundenlohns erhalten mehr, Arbeitnehmer oberhalb des Fiktivstundenlohns haben die Wahl ob sie auf einen Teil ihres Einkommens verzichten oder weiter Vollzeit arbeiten. Natürlich muss man, um "Scheinbeschäftigung" von 1-2 Stunden am Tag vorzubeugen eine Mindestarbeitszeit einführen. Diese könnte bei 20-30 Stunden in der Woche liegen (4 beziehungsweise 6 Stunden täglich). Übrigens: Berufe, die unter dem "Fachkräftemangel" leiden haben grundsätzlich höhere Stundenlöhne, weshalb sich die Fachkräfte seltener auf dieses Angebot einlassen werden, dort ist also wenig Gefahr durch diesen Vorschlag. Es wird hauptsächlich die Lebenssituation von Geringverdienern verbessern, deren "liegen gebliebene" Arbeit aufgrund der meist geringeren notwendigen Qualifikation problemlos durch momentane Arbeitslose übernommen werden kann.
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    Gestartet von Christoph Kunze
  • Brillen zum Ausgleich stärkerer Fehlsichtigkeit sollen wieder von Krankenkassen bezahlt werden!
    Menschen, die nicht richtig SEHEN können, stellen zum Beispiel im Straßenverkehr eine Gefahr für sich und andere dar! Sie können außerdem nicht richtig oder nur unter erschwerten Bedingungen (Kopfschmerzen, Überlastung) lernen, lesen, arbeiten und schreiben. Das muss geändert werden! Und zwar so, dass auch arme Menschen wieder eine passende BRILLE bekommen.
    43 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Almut Rosebrock
  • Abschaffen!!! Volle Kranken- und PV-Beiträge auf Leistung aus Direktversicherungen
    2004 wurde das Gesetz geändert ==> auch rückwirkend! - ab sofort ist auf die volle ausgezahlte Versicherungssumme von betrieblichen Direktversicherungen in 120 monatlichen Anteilen zusätzlicher Krankenversicherungs- und Pflegeversicherungsbeitrag fällig - für Rentner mit dem vollen Beitrag von derzeit größer 15% +Pflegeversicherung - diese Art der betriebliche Altersversorge lohnt sich so nicht (mind. für Arbeitnehmer mit Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze) - der Vertrauensschutz ist beschädigt, da das Gesetz auch rückwirkend in Kraft tritt - ich empfinde es als eine Art Abzocke, da man als Rentner mehr zu bezahlen hat, als man evtl. während der Ansparphase sparen konnte - der viel gepriesene Gleichheitssatz ist nicht erkennbar, da die Versicherungspflicht entfällt, wenn man selbst die Prämien zahlt (statt der Arbeitgeber) - ich empfinde es eine Art Strafe, dass man auf die volle Summe Beiträge zahlen muss, obwohl man während der Beschäftigung u.U. bereits die Höchstbeiträge abgeführt hat - man fühlt sich mit der Aufforderung, privat Altersversorge zu betreiben, auf den Arm genommen
    36 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Walter Funke
  • Modetrend H&M: Magerwahn!
    Die großen Modelabels haben eine große Verantwortung. Viele junge Leute schauen sich ihre Kollektionen an und damit auch die Models. Sie wollen genauso aussehen wie sie, weil sie sich diese als Vorbilder nehmen. Wenn man aber in die Pubertät kommt, geht dies nicht mehr so leicht. Im Umkehrschluss heißt dies, dass sie anfangen weniger zu essen und mehr Sport zumachen. Nur um diesem "Schönheitsideal" zu entsprechen. Vorallem H&M muss sich seiner Reichweite mehr bewusst werden. Denn z.b Bonprix oder C&A sind schon zu fraulicheren Models gegangen. Die wie normale Menschen aussehen.
    39 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Annika Uebe
  • Cannabis legalisieren - Jugend schützen
    Selbst im Prohibitionsland Amerika hat sich viel getan. Wir haben letztlich nur das Verbot wegen den Hetzkampagnen in Amerika vor über einem halben Jahrhundert! Ein Verbot hält niemanden auf. Jugendschutz gibt es nicht, Kinder und Jugendliche kommen über den Freundeskreis, in der Schule oder über Straßenhändler an das Kraut. Ein Verbot kostet den Staat und somit den Steuerzahler jährlich Milliardensummen. Dies ist nicht notwendig. Die aus einer Legalisierung entfallenden Steuergelder könnten in eine angemessene Aufklärung sowie in Beratungsstellen investiert werden. Ein Verbot kriminalisiert harmlose Konsumenten. Es gibt Menschen, die aufgrund der Repression ihren Führerschein (Cannabis ist über Haaranalyse mehrere Jahre nachweisbar!) verloren haben, weil es keinen vernünftigen und fairen Test gibt ähnlich des Alkohol-Tests. Sie verlieren ihre Arbeitsstellen. Die Legalisierung von Cannabis könnte dies ändern; sie könnte Arbeitsplätze erschaffen! Cannabis ist keine Einstiegsdroge, die meisten Menschen haben zuvor süchtig machenden Zucker, Alkohol oder Tabak ausprobiert, bevor sie zu Cannabis griffen. Wollen Sie nun auch Zucker verbieten? Es gibt, anders als bei Zucker, keinen einzigen Menschen, der an dem Konsum von Cannabis gestorben ist. Egal, wie lange oder wie viel ein Mensch konsumiert, es ist unrealistisch, die letale Dosis zu erreichen. Letztlich würde eine Legalisierung Unsummen an Steuern eintreiben. Bestes Beispiel: Amerika. In den Staaten, in denen Cannabis legalisiert wurde, gibt es Milliardensummen an Steuereinnahmen jährlich. Es gibt also keinen sinnvollen Grund, Konsumenten zu kriminalisieren und Cannabis zu verbieten. Immer mehr Länder und Staaten verändern ihre Gesetzeslagen und die Einstellung. Wann wird Deutschland endlich nachziehen?
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    Gestartet von Kevin S.
  • Helft Hanna - JETZT
    Die 9-jährige Hannah leidet unter NCL2. NCL2 heißt auch Kinderdemenz. Ihr könnte geholfen werden, wenn der Hersteller des Medikaments ihr die Medikamente auch gibt. BIOMARIN der Hersteller argumentiert, dass das Medikament noch nicht freigegeben ist. Vielleicht kann Hannah in der nächsten Studie, Ende 2015, teilnehmen. Die Eltern von Hannah haben mit Eltern von Kindern gesprochen, die an der Studie teilgenommen haben. Das Ergebnis mit dem Medikament war positiv. Ärzte sagen dass in einem Nofall nicht bis zur endgültigen Freigabe gewartet werden muß. Auf die endgültige Freigabe kann Hannah nicht warten - sie braucht jetzt Hilfe. Helfen Sie jetzt. Bitte.
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    Gestartet von Klaus Kleiber
  • Ärztliche Notfallpraxen in Overath und Rösrath erhalten!
    Bergisch Gladbach ist gerade für ältere Menschen und andere Mitbürger ohne Kfz mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlechter erreichbar als Köln. An Wochenenden kann es Stunden dauern, die Notfallpraxis in Bergisch-Gladbach zu erreichen. Die KV verweist auf einen Fahrdienst, der mit 7 Fahrzeugen Hunderttausende potentieller Patienten in Leverkusen, Wuppertal, Remscheid, Oberberg und Rheinberg versorgen soll. Die Notfallpraxis in Rösrath arbeitet wirtschaftlich. Es ist wichtig gerade da zu helfen, wo es nötig ist. Es ist gedankenlos, den Kürzungsrasenmäher bei älteren und ärmeren Menschen anzuwerfen. Und lieber zwischen 2016 und 2018 knapp 30000 € Miete für leerstehende Räume Räume der Notfallpraxis zu zahlen.
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    Gestartet von Günther Wielpütz
  • Raum der Stille im Harzklinikum Wernigerode
    Weil es nicht sein kann , dass Ärzte nur in der Toilette einen Raum finden, wo sie nach dem Tod einer jungen Frau Stille finden, um der Trauer Zeit zu geben.
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    Gestartet von Peter Schaller
  • Verbot von Plastikverpackungen!
    Die Dokumentation "Plastic Planet" ist so informativ wie erschütternd zugleich... jährlich werden 240 Millionen Tonnen Plastik produziert! Plastik (verbunden mit u.a. Schwermetallen und hormonähnlichen Stoffen) reichert sich in unserer Umwelt und auch in unserem Körper an und macht uns und unsere Kinder krank! Der Umstieg auf längst vorhandene, alternative, ungiftige (Verpackungs-) Materialien ist unabdingbar für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Umwelt- und Gesundheitspolitik!
    272 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Susanne Raschke-Ostermann
  • Endlich weg mit der Sommerzeit!!
    Die Sommerzeit hat nachgewiesen keine Positiven ökonomischen oder ökologischen Effekte. Das Gegenteil ist der Fall - die Umstellung kostet Geld und schadet der Gesundheit. Sie schadet vor allem den Menschen die sehr früh aufstehen müssen oder auch Kindern und älteren Menschen. Der Biorhythmus gerät jedes Jahr aufs Neue aus dem Gleichgewicht - der Organismus wird dadurch auch anfälliger für Krankheiten. Zudem schadet sie all den Tieren in der Landwirtschaft - bspw. die Fütterungs- und Melkzeiten verschieben sich. Wer Abends nach der Arbeit gerne noch die Sonne genießen will - der kann auch einfach früher aufstehen - dazu braucht es keine Sommerzeit.
    124 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Piesch
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