• Für eine Schutzmaskenpflicht bei Pandemien wie Corona
    1. Die Erfahrung von asiatischen Länder mit Schutzmaskenpflicht (zum Beispiel China, Südkorea oder Japan) zeigt, dass dort die Zahlen der infizierten und gestorbenen Menschen viel schneller zurückgegangen sind als in Ländern ohne Schutzmaskenpflicht. Hierzu die Grafiken von Coronawiki mit den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation, des Johns Hopkins Coronavirus Research Centers sowie von anderen offiziellen Institutionen: Mit Schutzmaskenpflicht: https://coronawiki.org/compare/linear/china/japan/south-korea Ohne Schutzmaskenpflicht: https://coronawiki.org/compare/linear/germany/italy/spain/united-kingdom/united-states 2. Tröpfcheninfektion durch Niesen oder Husten ist die Hauptinfektionsquelle bei Corona. Es ist aber nicht immer möglich den empfohlenen Abstand zu seinen Mitmenschen einzuhalten, um Tröpfcheninfektion sicher zu verhindern (z.B. in öffentlichen Gebäuden, beim Einkaufen, auf der Arbeit, im öffentlichen Personennahverkehr etc). Außerdem können sich Tröpfchen und Aerosole, z.B. in ungelüfteten Räumen, auch weiter als zwei Meter ausbreiten. 3. Die Übertragung der Viren durch infizierte Personen, die sich ins Gesicht fassen und dann Einkaufswagen, Haltestangen in Bussen oder Bahn, Geländer, Geldautomaten und vieles mehr mit den Händen berühren, lässt sich durch die Abstandsregelung nicht vermeiden (Schmierinfektionen sind der zweitwichtigste Übertragungsweg). Schutzmasken verhindern, dass infizierte Menschen sich an Mund und Nase berühren und dadurch andere Menschen infizieren. 4. Beim Runterfahren der Schutzmaßnahmen (wie z.B. das Kontaktverbot) helfen Schutzmasken dabei, dass keine neue Infektionswelle ausgelöst wird. Bis ausreichend Schutzmasken verfügbar sind, werden von vielen Experten auch Provisorien wie Schals, Tücher und selbst genähte Schutzmasken empfohlen.
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    Gestartet von Dietrich Jäger
  • "Beispielloses" Corona-Notpaket - denkt ALLE mit!
    Nehmen wir ein weiteres Beispiel auf der gesellschaftlichen Ebene hinzu und wenden es auf die Corona-Krise an oder auf die Zeit nach der Krise. Die Soziale Arbeit bricht durch die Krise teilweise weg. Die Soziale Arbeit ist in jedem Teil der Gesellschaft fest installiert, von der Frühförderung über die Altenhilfe bis zu Kitas und Schulen sowie in der Gesundheitsförderung oder die Arbeiten mit Menschen die von psychischen Erkrankungen und Behinderungen betroffen sind. Derzeit befinden wir uns in einer Krise, die wir bewältigen müssen! Die Überwindung der Krise wird uns allen leichter Fallen, wenn wir dabei sozialarbeiterisch Unterstützung erfahren könnten. Durch die Krise werden nämlich gesellschaftliche und individuelle Schwierigkeiten wie vermehrtes Aufkommen von Angst- und Panikstörungen, prekäre und andauernde finanzielle Situationen, ein Anstieg von Alkoholismus, Drogenkonsum, Depression und häuslicher Gewalt gegen Frauen* und Kinder* prognostiziert. Dem müssen wir uns entgegenstellen! Möglicherweise ist das Corona-Notpaket beispiellose, aber leider nicht inklusiv! Seid solidarisch und passt auf euch auf.
    54 von 100 Unterschriften
    Gestartet von A. Gerd
  • Solidaritäts-Einkommen in Zeiten der Corona-Krise
    »Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus«. Der Artikel 20 beschreibt den Wesenskern des demokratischen Rechtsstaat und Sozailstaats. In Zeiten der Corona-Krise ist dieser Sozialstaat in besonderem Maße gefordert. Wir, die wir diese Volks-Initiative starten, wollen nicht reden, sondern helfen. Wir fordern deshalb für drei Monate ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle, die dies beantragen, ohne dass es eine Bedürftigkeitsprüfung gibt. Wer über einer Freigrenze Einkommen erhält und Grundeinkommen beantragt, muss dies am Jahresende versteuern. Der alte Soli war eine unkrete Fondshilfe für Länder und Regionen. Das Solidaritätseinkommen hilft individuell über alle in der Bundesrepublik Deutschland. Als Bürgermeister bin ich Tag für Tag mit den Problemen und Sorgen konfrontiert. Aber eine solche Situation habe ich in meiner langen Amtszeit noch nie erlebt.
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    Gestartet von Armin König
  • Tempo 30 für die HuLa in Hamburg!
    - Pro Tag fahren über 21.000 Fahrzeuge durch die Straße, davon ca. 1.200 LKW über 7,5 t - Es besteht nachweislich eine hohe Unfallgefahr auf Straße und Fußwegen - Die Lärmbelastung liegt am Tag über 75 db / in der Nacht höher als 65 db - die Nerven sind strapaziert - Belastung der Luft durch Abgase verursacht Atemwegsbeschwerden / Vergiftung Vibrationsbelastungen - die Häuser wackeln - Die Hummelsbütteler „Hauptstraße“ ist eine der 10 lautesten Straßen Hamburgs und wird im Lärmaktionsplan 2013 berücksichtigt, aber die HuLa nicht !!! Es ist der gleiche Verkehr!!!
    409 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Hanna Beyer-Oppermann