• ÖPNV in Deutschland kostenfrei für Schüler*innen
    Für junge Menschen soll die Nutzung des ÖPNV einfacher werden. Frühe Gewöhnung und höhere Akzeptanz für die Nutzung des ÖPNV. Schüler*innen nutzen in der Freizeit eher nicht die Stosszeiten des ÖPNV. Schüler*innen werden bei Vergessen der Monatskarte nicht automatisch zu Schwarzfahrern. Taschengeldbudget wird nicht belastet. Die Schulträger übernehmen sowieso die Kosten der Schulwegtickets und können in einen entsprechend an die Verkehrsverbünde aufzuteilenden Topf einzahlen.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jörg Schröder
  • Gegen Diskriminierung! Für eine geschlechtergerechte und rassismuskritische Kinder- und Jugendarbeit
    Infolge des globalen und lokalen gesellschaftspolitischen Rechtsrucks werden zahlreiche emanzipatorische Errungenschaften und Freiheiten in Frage gestellt und abgebaut. Beispielsweise werden Projekte, die queere und emanzipatorische sexuelle Bildung möglich machen sowie Angebote mit rassismuskritischer und feministischer Haltung vehement angegriffen und bedroht. Dagegen positionieren wir uns! Eine Reflexion der gesellschaftlichen Bedingungen und individuellen Erfahrungen ist unabdingbar. Stereotype abzubauen und politische Teilhabe zu fördern ist Aufgabe von Mädchen*- und Jungen*arbeit.
    105 von 200 Unterschriften
    Gestartet von LAG Mädchenpolitik Hessen
  • Christians for Future
    Wir müssen in Deutschland ein „Nettonull“ an Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2035 erreichen, also die Treibhausgase so weit reduzieren, dass der Rest durch das ökologische System aufgenommen werden kann und nicht die Atmosphäre belastet. Der Ausstieg aus der Verstromung von Kohle ist bis zum Jahr 2030 zu realisieren, bis zum Jahr 2035 ist die komplette Energieversorgung auf erneuerbare Energiequellen umzustellen. Als Sofortmaßnahmen fordern die Jugendlichen das Ende der Subventionen für fossile Energieträger, die Abschaltung von 25% der Kohlekraftwerke noch im Jahr 2019 sowie eine Steuer auf alle Treibhausgasemissionen. Der Preis für den Ausstoß von Treibhausgasen muss schnell so hoch werden wie es die Kosten sind, die durch diese Treibhausgasemissionen uns und zukünftigen Generationen entstehen. Laut Umweltbundesamt sind das 180 Euro pro Tonne CO2. Rüstung, Militär und Krieg tragen gegenwärtig wesentlich zur Emission von Treibhausgasen und zur Vergiftung von Böden, Wasser und Luft bei. Außerdem werden gigantische Summen ins Militär investiert (1.7. Billionen Dollar pro Jahr), die den Klimaschutz weltweit finanzieren könnten. Auch hier sind alle Staaten gefordert, erhebliche Reduktionen vorzunehmen. Als Christinnen und Christen arbeiten wir mit daran, mit neuem Mut und mit der notwendigen Geschwindigkeit erneuerbare Energiequellen einzuführen. Wir wollen Energiesparmaßnahmen konsequent umsetzen und die Muster unserer Ernährung, unserer Mobilität und unseres Konsums so einrichten, dass sie mit den Zielen von „Fridays for Future“ zusammenpassen. Schon vor 2000 Jahren stellte Jesus fest, dass die Menschen wissen, was sie zum Leben brauchen. Aber an einem fehlt es und dies mahnt er an: „Handle so und du wirst leben“(Lukas 10,28) Also lasst uns vom Wissen zum Tun kommen, wie es die Jugendlichen berechtigt fordern. Nur wenn wir zügig und konsequent handeln, können wir die Erderwärmung begrenzen, das Massenaussterben von Tier- und Pflanzenarten aufhalten, die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren und eine lebenswerte Zukunft für derzeit lebende und für kommende Generationen gewinnen. Genau das möchten die jungen Menschen von „Fridays for Future“ und Klimastreik erreichen. Sie wollen wir achten und unterstützen. Bibelzitate nach Bibel in gerechter Sprache Bild: (c)Michala Handrek-Rehle / Campact initiiert vom Arbeitskreis Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung der Konföderation Evangelischer Kirchen in Niedersachsen https://christians4future.org
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    Gestartet von Tobias Schäfer-Sell
  • Rohingya - The forgotten Muslims - Genozid - #Silenceisviolence
    Gerechtigkeit für diese Menschen. Sie wurden sowohl aus ihrer Heimat Myanmar(Früheres Burma) verdrängt, gefoltert und ermordet, als auch in Bangladesh (wohin sie fliehen mussten). Diese Menschen müssen leiden, weil sie der sunnitischen Muslime angehören, und nicht wie die anderen, der Buddhistischen Gemeinde. Viele dieser Frauen wurden vergewaltigt, es wurden + 1.000 ermordet. Die Zahl der flüchtenden Opfer beträgt 900.000 Menschen! Wir müssen diesen Menschen helfen oder wenigstens darauf aufmerksam machen!!
    83 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Yesim Jade ÔZDEMIR
  • Deutschland braucht guten Kinderschutz JETZT - Berlin kann es vormachen
    Meine Erfahrung als Klassenlehrerin in Kreuzberg seit 6 Jahren: Fast alle MitarbeiterInnen vom Jugendamt, die ich für Kinder meiner Klasse getroffen habe, waren kurz danach entweder monatelang krank oder haben gekündigt wegen absolut UNHALTBARER Arbeitsbedingungen. Und alle waren sehr engagiert für das Kindeswohl. AUSSERDEM werden seit Jahren Schließzeiten im Jugendamt eingerichtet, damit sie überhaupt zum Aufarbeiten des Nötigsten kommen… das ist wirklich hart. Derzeit hat das Jugendamt im Kreuzberg nur an 2 Tagen geöffnet. Zusätzlich gibt es noch Schließzeiten von einer Woche und länger. ................ O-TON EINER MITARBIETERIN IM JUGENDAMT, BERLIN, 27.3.2019 (NACH TARIF-VERHANDLUNG): "Die Arbeitsbedingungen sind nach wie vor äußerst schlecht. Wenig Bewerber und Bewerberinnen, somit auch nicht ausreichende Stellenbesetzung und aufgrund der Überlastung eine hohe Fluktuation. Die Qualität unserer Arbeit leidet massiv. Es geht eher um eine Massenabfertigung als um Qualität und Effektivität. Viele Fälle liegen wochen- oder monatelang unberührt auf dem Schreibtisch, weil man keine Kapazitäten hat sich der Sache anzunehmen. Es folgt bereits nächste Woche wieder eine Schließwoche in der Region X, damit Rückstände aufgearbeitet werden können. Dann heißt es für die Bürger und Bürgerinnen wieder Warteliste. Das heißt, wir werden nur im Kinderschutz tätig, alles andere bleibt unberührt liegen. Ach ja, für die Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen erhalten wir keine Entlastung. Das bewerkstelligen wir noch nebenher. Und man muss wissen, dass die Einarbeitung einer neuen RSD-Kollegin oder eines neuen RSD- Kollegen sehr umfangreich ist. Bis neue Mitarbeiter_innen fit sind, um den hohen Anforderungen im RSD gerecht zu werden, vergeht mindestens 1 Jahr." ............ Zitat der GEW: „Die Situation in den Jugendämtern ist unverändert katastrophal. Seit November 2012 (sic!) weisen Berlins Fachkräfte, Jugendamtsleiter*innen und Jugendhilfeausschüsse auf akute Missstände im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe hin.“ Quelle: https://www.gew-berlin.de/21395.php / Stand Sommer 2018 PRESSE: BERLIN: TAGESSPIEGEL / 20.8.2019 / BERLIN LAUFEN DIE SOZIALARBEITER WEG https://www.tagesspiegel.de/berlin/forum-zukunft-soziale-arbeit-berlin-laufen-die-sozialarbeiter-weg/24920376.html TAGESSPIEGEL / 19.11.2018 / BERLINER SENAT GIBT ZU: „KINDERSCHUTZ NICHT MEHR GEWÄHRLEISTET“ https://www.tagesspiegel.de/berlin/jugendaemter-in-berlin-kinderschutz-nicht-mehr-gewaehrleistet/23651370.html RBB 24 / 25.6.2018: KINDERSCHUTZ LEIDET UNTER MANGEL AN SOZIALARBEITERN mit Tortendiagrammen zu unbesetzten RSD-Stellen in Berlin, Stand 1.3.2018 https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/06/Jugendaemter-berlin-personalmangel-datenauswertung.html .......... DEUTSCHLANDWEIT: WELT / 14.05.2018 / VIDEO 2 Min.: JUGENDAMT KANN NUR SO GUT ARBEITEN, WIE ES PERSONELL UND MATERIELL AUFGESTELLT IST Der Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe e. V., Rainer Becker, spricht über die Studie zu den Arbeitsrealitäten in den Allgemeinen Sozialen Diensten der Jugendämter. https://www.welt.de/politik/deutschland/video176361562/Rainer-Becker-Jugendamt-kann-nur-so-gut-arbeiten-wie-es-personell-und-materiell-aufgestellt-ist.html SPIEGEL / 14.5.2018 / STUDIE: SOZIALARBEITER DER KINDER- UND JUGENDHILFE SIND ÜBERLASTET http://www.spiegel.de/karriere/jugendhilfe-sozialarbeiter-in-jugendaemtern-beklagen-mangelnde-ausstattung-a-1207609.html 4.10.2017 / SPIEGEL / MEHR VERFAHREN: JUGENDÄMTER PRÜFEN HÄUFIGER WEGEN KINDESWOHLGEFÄHRDUNG http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/jugendaemter-eroeffnen-mehr-verfahren-wegen-kindeswohlgefaehrdung-a-1171167.html
    3.384 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Mina Hagedorn