• Kein Affengehege am Silbersee. Initiative für einen naturparkkonformen Tourismus in Frielendorf
    Mit dem Naturpark Knüll entsteht derzeit eine touristische Marke, welche die Verbindung von intakter Natur, Erholung, regionalen Produkten und Authentizität darstellt. Unsere Heimat hat mit ihren Vorzügen wie der wunderbaren Landschaft verbunden mit ihren idyllischen Orten durch die Coronakrise noch weiter an Wert gewonnen. Umso verwunderlicher ist es, dass die Gemeindevertretung Frielendorfs am 14.12.2020 mit großer Mehrheit (Abstimmungsergebnis: 21 Ja-Stimmen, 2 Nein-Stimmen, 2 Enthaltungen) die Aufstellung eines Bebauungsplanes für ein Affengehege in einem Nah- und Erholungsgebiet mit überregionaler Bedeutung, dem Silbersee, beschlossen hat. Eine Investorenfamilie aus Marburg beabsichtigt im Bereich des Silbersee-Bob und des Wohnmobilstellplatzes als weiteres Freizeitangebot der Erlebniswelt Silbersee das Projekt „Affenwald Silbersee“ zu verwirklichen. Zuvor ist das Vorhaben des Investors in der Stadt Amöneburg, unserer Auffassung nach zu Recht, gescheitert. (Quelle: https://www.peta.de/neuigkeiten/streichelzoo-affen-hessen) In dem bisher naturbelassenen, bewaldeten Gelände zwischen Silberseebobbahn und dem Verbindungsweg, Radweg R15, sollen zwei Tieranlagen mit Durchlaufgehegen entstehen. Geplant ist eine Anlage zur Zurschaustellung von Berberaffen, Kattas, Erdmännchen und Bennet-Kängurus mit den erforderlichen Funktionsgebäuden. Der gültige Flächennutzungsplan, der den Bereich als „Sondergebiet Freizeit und Erholung“ ausweist, soll um etwa 2,5 ha nach Osten hin erweitert werden. Kurz bevor die Gemeindevertretung den Beschluss pro Affengehege gefasst hat, wurde einstimmig für die Gründung des Naturparks Knüll durch den Zweckverband Knüllgebiet entschieden. Der Zweckverband Knüll hat in einer Präsentation den Begriff Naturpark beschrieben: „Was macht ein Naturpark? Ein Naturpark hat u.a. das Ziel, die Vielfalt der Landschaft zu fördern, die Region nachhaltig zu entwickeln sowie die naturgebundene Freizeitinfrastruktur (z.B. Wanderwege) zu verbessern. Ein Naturpark ist dabei nicht als einzelne Organisation zu verstehen, sondern immer als Netzwerk, in dem man partnerschaftlich zusammenarbeitet. Daher werden in Naturparken Projekte gemeinsam mit den Kommunen und Akteuren (z.B. Forst, Landwirte, Gastronomen, Wandervereine) angestoßen. Ziel ist es daher auch, das gegenseitige Verständnis zu fördern und gemeinsam Einwohnern und Besuchern die vielfältige Landschaft des Knülls näher zu bringen“ (Quelle: Informationen zum Stand Naturpark Knüll 02.03.2020; https://www.knuell.de/naturpark/). Die beiden Beschlüsse der Gemeindevertretung könnten gegensätzlicher nicht sein. 2,5 ha Natur sollen einer weiteren Touristenattraktion zum Opfer fallen, die keinerlei regionalen Bezug hat. Durch dieses Gebiet führen Wanderwege, Naturlehrpfade und eine Mountainbike-Strecke, die durch die Umzäunung eingeschränkt werden. Für die Errichtung der Funktionsgebäude und des Geheges müssten Bäume gefällt werden. Der fußläufige Wildpark Knüll (Wanderweg 62 führt vom Silbersee zum Wildpark) bekäme durch den Beschluss der Gemeinde Frielendorf zusätzliche Konkurrenz durch eine auswärtige Investorenfamilie. Diese Idee steht für eine Vermarktungsidee aus längst vergangenen Zeiten und hat mit den Themen Nachhaltigkeit, regionaler Wertschöpfung und touristischer Weiterentwicklung wenig gemein. Einzig und allein erhoffen sich die Investoren nachhaltige Gewinne. All diese Punkte sprechen bereits gegen eine Realisierung des Projektes. Dabei haben wir das Thema Tierwohl und artgerechte Tierhaltung noch nicht erwähnt. Noch ist kein Baum gerodet und keine Baugenehmigung erteilt. Wir möchten mit dieser Initiative die Gemeindevertretung davon überzeugen ihren Beschluss pro Affengehege zu revidieren. Gleichzeitig appellieren wir für eine Weiterentwicklung eines nachhaltigen, sanften Tourismus mit regionaler Wertschöpfung. Jetzt unterzeichnen. Kein Affengehege am Silbersee. Initiative für einen naturparkkonformen Tourismus in Frielendorf.
    2.223 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Marc Hofmann
  • Klaus Kinskis Ehrung auf dem Boulevard am Potsdamer Platz entfernen lassen
    Seit dem bekannten Missbrauch seiner Tochter Pola Kinski und weiteren Minderjährigen, stand es schon 2013 zur Debatte seine Ehrung entfernen zu lassen. Dies wurde nicht bewilligt, doch das muss sich ändern! Hier kann nicht einfach Kunst von Künstler getrennt werden, oder eine kleine Bemerkung auf der Ehrung zu seinen Taten stehen. Das sollte kein Platz sein einen Kinderschänder zu ehren. Auch wenn er gute Schauspielkünste vorgewiesen hat ist er dennoch kein Mensch der die deutsche Filmkultur mehr mit definieren sollte. Abgesehen davon, dass er ein Buch veröffentlichte, welches er „ich bin so wild nach deinem Erdbeermund“ nannte in dem er mit seinen Misshandlungen prahlt, hat er öffentlich das Statement gemacht, dass er es verrückt fände, dass man hier in Deutschland verhaftet wird, wenn man Geschlechtsverkehr mit einer 12-Jährigen hat und dann mit anderen Ländern verglichen in denen Zwangsverheiratungen für junge Mädchen an der Tagesordnung stehen. Unterstützt uns in unserem Anliegen, indem ihr die Petition unterschreibt um Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken und eine Entfernung der Ehrung zu fordern!
    34 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Veränderung Jetzt
  • Widerspruch gegen die Rückzahlungsforderung der Corona-Soforthilfe
    **Mit der konstruierten Verfahrensweise und der Überprüfung eines sogenannten Liquiditätsengpasses wird die Soforthilfe ad absurdum geführt** und erfüllt in keinster Weise den Zweck, für den sie eingerichtet und ausgezahlt wurde. **Zudem sind diese nachträglichen Regularien nicht die, die zuvor kommuniziert wurden,** so dass es sich nun um eine vollkommen andere Leistung handelt, die eine Täuschung darstellt. Vor diesem Hintergrund hat diese "Hilfe" Betroffenen nicht nur rein gar nichts genutzt, sondern faktisch geschadet, da viele existentielle unternehmerische Entscheidungen hätten anders getroffen werden müssen, wäre diese Sachlage vorher so kommuniziert worden. Zudem kostet die betriebswirtschaftliche Aufbereitung der Rückprüfung, die durch die SteuerberaterInnen erfolgt, viel Geld, welches der Unternehmer zusätzlich aufbringen muss. Die Auswertungsstruktur konstruiert eine künstliche Realität, die die betriebswirtschaftliche Problematik nicht abbildet bzw. erfasst. Die gesamte vorher hart erarbeitete Liquidität wird durch die massiven Umsatzverluste durch die angeordnete! Schließung von 6 Wochen im ersten Lockdown wesentlich verbraucht, so dass selbstverständlich betriebliche Reserven eingesetzt werden mussten und diese bei vielen Betrieben sogar aufgebraucht wurden. **Die Rückzahlung wird viele Betriebe in die Insolvenz führen.** Das kann wohl nicht das Ziel dieser vermeintlichen Unterstützung gewesen sein - die angeblich beabsichtigt, die Sicherung der wirtschaftlichen Existenz zu wahren, was mit diesem Procedere eben nicht realisiert wird. Zudem können Betriebe seit vielen Monaten aufgrund der weiterhin bestehenden Beschränkungen nach wie vor nicht einmal ihre regulär verfügbaren Kapazitäten anbieten und dementsprechend nicht einmal die "normalen" Umsätze erwirtschaften, geschweige denn etwas von dem Verlust aufholen. Dazu bestehen aber volle Kosten auf der anderen Seite bzw. Mehrkosten durch Masken, Desinfektionsmittel, Einmalhandschuhe etc., deren Preise sich zeitweise astronomisch entwickelt haben. Davon abgesehen, sind auch viele Kunden von finanziellen Engpässen betroffen, was sich erheblich auf die Kaufkraft auswirkt. Mit Verlaub - so etwas kann sich nur ausdenken, wer von der Situation nicht betroffen ist und sie daher auch nicht durchdringt. Ich erkläre mich mit dieser Handhabung nicht einverstanden, akzeptiere diese Vorgehensweise nicht und formuliere hiermit meinen Widerspruch dagegen. Ich fordere die Verantwortlichen auf, den Betrieben die ursprünglich zugesagte Unterstützung zu gewähren. Es ist unerträglich, dass Betrieben im Rahmen der November-Überbrückungshilfen aufgrund der Schließungen 75% ihrer Vorjahresumsätze!!! in Aussicht gestellt werden aufgrund der Schließungen und Betroffene des ersten Lockdowns nicht einmal die vergleichsweise geringfügige finanzielle Zuwendung in Höhe der geleisteten Soforthilfe rückzahlungsfrei gewährt bekommen. Der Fallstrick und entscheidende Punkt in dem Berechnungsmodell der Rückprüfung ist, dass wir einen Lockdown über 6 Wochen hatten, aber in eine betriebswirtschaftliche Auswertung über 12 Wochen gezwungen werden und entsprechend die Einnahmen aus der Zeit außerhalb des Lockdowns mit einberechnet werden. Ein Anspruch auf die Soforthilfeleistung ergibt sich rückwirkend nur dann, wenn über den gesamten Dreimonatszeitraum ein iGesamtdefizit besteht, d.h. in der Einnahmenüberschussrechnung kein positiver Betrag entsteht. Da aber in den 6 der 12 Wochen außerhalb der Schließung selbstverständlich und zum Glück (sehr viel) gearbeitet wurde, entsteht demnach kein Gesamtdefizit, womit die Anspruchsvoraussetzung entfällt. Selbst bei insgesamt bspw. 3 Euro plus über den Dreimonatszeitraum ist die ganze Soforthilfe zurückzuzahlen. Ein Anspruch auf die 9000 Euro besteht beispielsweise nur dann, wenn ein Defizit von mindestens 9000 Euro vorliegt. Dass das bei einem laufenden Betrieb von 6 Wochen entsteht, halte ich für absolut unrealistisch. Ich kenne bislang niemanden aus unserer Branche, der die erhaltene Soforthilfe unter diesen Bedingungen zuerkannt bekäme. Zudem ist das Problem nicht die Kostensituation gewesen, sondern der massive Umsatzverlust, der überhaupt nicht berücksichtigt wird. Jeder Betrieb, der nicht in der Lage gewesen wäre, seine Kosten über 6 Wochen zu decken, müsste ja schon vorab so gut wie insolvent gewesen sein. Selbstverständlich haben aber die Kosten in Kombination mit den ausgebliebenen Umsätzen der 6 Wochen, die eine außerordentlich relevante Größenordnung haben, die betriebswirtschaftliche Lage absolut destabilisiert und tun es weiterhin. Im Vorfeld wurde die Leistung als rückzahlungsfreie Hilfestellung vermarktet, mit Ausnahme einer Überkompensation in der Form, dass weniger Ausgaben bestanden als Leistung erhalten wurde. Das ist ein vollständig anderes Szenario. Einen Kredit haben die Betriebe nicht gewollt, sonst hätten sie ihn bei der Bank beantragen können. Zudem erwirtschaften Solo-Selbstständige und Einzelunternehmer die hauptsächlichen Umsätze in ihrem Betrieb primär oder sogar ausschließlich auf Basis eigener Arbeitsleistung. Der Unternehmerlohn wird dennoch auf der Kostenseite nicht anerkannt. Es gibt so ungeheuer viele Unstimmigkeiten, die sich im Detail hier gar nicht darstellen lassen. **Unterm Strich keinerlei finanzielle Entschädigung für einen Riesenverlust, sondern im Gegenteil noch eine zusätzliche Belastung. Das geht so nicht!** Ich wünsche mir einen solidarischen Widerspruch gegen diese Ungerechtigkeit.
    59.189 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Mike Bachmann
  • Pumptrack und Dirtpark für Witten
    Kurz und knackig: **Für diejenigen, die es so kurz vor Weihnachten sehr eilig haben: Es geht um den Antrag für einen Pumptrack und Dirtpark in Witten. Wenn das in eurem Sinne ist, dann unterzeichnet bitte diese Petition. Besten Dank!** The long version: Liebe Community, wie ihr sicherlich aus den Medien mitbekommen habt, entstehen in den Städten rund um Witten tolle Pumptracks und Dirtparks für Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene. Nach den Bewilligungsbescheiden für die erste Runde zum "Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten 2020/2021", erwarten uns nach der gelungenen Anlage in Lünen-Gahmen zunächst weitere Strecken in Oer-Erkenschwick, Castrop-Rauxel, Herne und Recklinghausen. Zuletzt hat auch die Dortmunder Politik das Thema wiederentdeckt: „Wir sehen große Potenziale für Pumptrack Anlage(n). Die Erfahrungen aus anderen Städten zeigen: Pumptrack Anlagen werden dort, wo es sie gibt, gut angenommen und erfreuen sich großer Beliebtheit.", so ein Vertreter der Dortmunder FDP. Für uns sicher nichts Neues. Denn was seit Jahren im In- und Ausland an tollen "Radspielplätzen" und modernen Bewegungsräumen für Biker*innen entsteht, das haben wir in der Community alle längst auf dem Schirm. Allerdings ist der Weg zu diesem Ziel - wie so oft - leider kein einfacher. Es müssen zahlreiche Hürden genommen werden; Finanzierung und Grundstücke sind dabei wichtige Bausteine. Und natürlich die Aufmerksamkeit, die bei den Entscheidern bzw. Initiatoren auf der Seite der Politik und Verwaltung geweckt werden muss. Als Wittener Verein haben wir Happy Trail Friends das bereits Anfang Oktober versucht, indem wir zusammen mit dem Wittener Markus Keil mit einem Antrag an verschiedene Vertreter der Stadt herangetreten sind. Leider bisher erfolglos. Das mag allerdings auch der Tatsache geschuldet sein, dass wir uns a) mitten in einer beispiellosen Pandemie befinden und b) sich aufgrund der erst kürzlich durchgeführten Kommunalwahl die Politik mit ihren zahlreichen Ausschüssen erst einmal neu sortieren musste. Aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Es wäre zwar grundsätzlich wünschenswert, wenn die Kommunen im Ruhrgebiet endlich enger zusammenrücken und die Claims „Metropole Ruhr“ oder „Wirgebiet“ mit glaubhaftem Handeln untermauern, z. B. mit einem sinnvollen Austausch über Ideen und Konzepte. Auch wenn diesmal die Chance auf prall gefüllte Fördertöpfe nicht optimal genutzt wurde: Weiter geht´s! Gerade bei diesem Punkt tauchen plötzlich und unerwartet von irgendwo finanzielle Mittel auf, die keiner auf dem Schirm hatte. Und dann muss man den fertigen Plan schon in der Schublade haben. Zur besseren Positionierung wollen wir jetzt bei zwei Punkten aus dem ersten Antrag nachbessern. Hierzu sind wir allerdings dringend auf eure Hilfe angewiesen. Punkt 1 ist der Hinweis auf den tatsächlichen Bedarf. Hierzu starten wir nun diese Petition und hoffen auf guten Support von euch. Macht Werbung, teilt diese Eingabe analog und auf allen Social Media Kanälen und unterzeichnet, was das Zeug hält. Punkt 2 sind weitere konkrete Vorschläge für infrage kommende Flächen. Ein Vorschlag (Fläche am Kemnader See) war bereits im ersten Antrag integriert. Hier wollen wir unser Anliegen um zusätzliche Optionen erweitern. Schickt eure Ideen und Vorschläge bitte an pumptrack@wir-bewegen-witten.de Nachfolgend noch ein kurzer Auszug aus der Vorlage von Markus, die u.a. zahlreiche Vorschläge, Details und sehr gut erklärte Basics beinhaltet: PUMPTRACK-Potenziale in Witten Die Stadt Witten punktet im Freizeitbereich z.Z. noch eher inoffiziell als einer der Mountainbike-Hotspots in der Metropole Ruhr. Radfahren ist besonders durch den Ruhrtal Radweg ein Kernthema für die Freizeitentwicklung und das Tourismusmarketing der Stadt Witten. Doch nicht nur City-und Tourenradler*innen prägen das Bild nördlich und südlich der Ruhr, auch die „Stollenreifenfraktion“ der Mountainbikes ist in den Ruhr-Hängen zwischen Witten, Bochum und Hattingen äußerst aktiv. Dieses Naturraumpotenzial hat auch bereits in den bundesweit führenden Fachmagazinen Erwähnung gefunden. Der weitläufige Bereich des Kemnader Sees ist als etablierter (über-)regionaler Freizeit-Hotspot mit seinen weitläufigen Freiflächen, guter vorhandener Verkehrsanbindung per Rad, MIV und auch ÖPNV ein besonders geeigneter Ort für ein Mountainbike- (und Rollsport-) Aushängeprojekt mit Strahlkraft. Ein entsprechende attraktive, offizielle Infrastruktur in Form eines Pumptracks würde das Profil Wittens als Rad-affine Kommune im schönen Ruhrtal zusätzlich fördern, auf die weichen Standortfaktoren einzahlen und neben dem lokalen Breitensport-Ansatz auch mögliche Synergien in der touristischen Wertschöpfung initiieren (Tagesausflüge/Wochenendreisende) durch Stärkung der Gastronomie am See, Schaffung eines Bett & Bike Betriebs, Förderung des Rad-Handels & Services vor Ort, Schaffung von Sportveranstaltungen („Bikefestival“ o.ä.) etc. Zugleich dürfen wir hier auch noch die Chance nutzen, um auf die laufende Petition "Mountainbike in Witten" hinzuweisen. Auch hier dürft und sollt ihr unbedingt noch eure Stimme einbringen: https://weact.campact.de/petitions/mountainbike-in-witten Danke für euren Support Thorsten 1. Vorsitzender Happy Trail Friends e.V. ------------------------------------- Nachfolgend noch eine kleine Auswahl an Links (bei 6.000 Zeichen war leider Schluss): Infos zum Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten 2020/2021 https://bikeparkruhrpott.de/ein-ministerium-spielt-christkind-geldsegen-fuer-81-kommunen/ Viele tolle Beispiele von den Top 20 der Branche (auf der Seite nach unten scrollen!) https://bikeparkruhrpott.de/how-to/ Bikepark-Eröffnung auf der Halde Viktoria 3/4 in Lünen https://www.youtube.com/watch?v=YCLLLcADCuc
    919 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Thorsten Rudolph
  • Kultur schützen - Kultur unterstützen
    Ich möchte Kultur erhalten und allen Kulturschaffende und damit zusammenhängenden Berufen eine Perspektive bieten. Ich möchte, dass sie wieder Spaß daran haben und ihren Lebensunterhalt verdienen können. Ich möchte das die Kulturbranche ernst und als wichtig empfunden wird.
    77 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Phillip Grund
  • Berlin fehlen die Worte
    In Berlin leben weit über 3,5 Millionen Menschen, mit mehr als 120 Muttersprachen. Über eine halbe Millionen BürgerInnen haben eine andere oder eine weitere Staatsangehörigkeit als die deutsche. Deren Liste führt die Türkische an (knapp 100.000), gefolgt von der Polnischen (über 55.000) und der Syrischen (über 32.000). Auf Berlin.de (Selbstbezeichnung: "Offizielles Stadtportal/Hauptstadtportal") stehen neben Deutsch lediglich Italienisch, Englisch und Französisch zur Verfügung. (Stand 1.11.2020). Das ist an sich schon ein Skandal und ein bitteres Zeugnis der eingeschränkten Weltwahrnehmung der Verantwortlichen. In der derzeitige Pandemie, deren Bekämpfung nicht zuletzt eine möglichst direkte Kommunikation zwischen Regierung und BürgerInnen erfordert, ist das Fehlen etlicher in Berlin vertretenen Muttersprachen auf diesem zentralen Medium grob fahrlässig und potentiell lebensgefährdend. Abschließend Zitate aus dem online einsehbaren Artikel des Tagesspiegels "Die Eleganz des Mischmasch" vom 11.10.2016. "Die Arbeit der Soziolinguisten wird dadurch erschwert, dass Berlin keine Sprachstatistiken führt. „Es gibt zwar Daten wie die sogenannte ‚Ausländerstatistik’“, erklärt Theresa Heyd, die als Anglistin an der FU forscht (...). „Aber daraus darf man nur sehr vorsichtig Schlüsse ziehen.“ (...) Bekannt sind immerhin die Big Five, die fünf größten Sprachen Berlins. Deutsch führt die Liste an, gefolgt von Türkisch, Arabisch, Russisch und Englisch. Höchstes Ansehen genießen Standarddeutsch und Englisch. Das sind die Sprachen, die in Schule und Kindergarten vermittelt werden. Andere Sprachkompetenzen lässt das Berliner Bildungssystem links liegen. Sie werden nicht einmal erfasst. „Es gibt kein politisches Interesse daran, welche weiteren Sprachkenntnisse in den Familien sonst noch schlummern“, sagt Patrick Stevenson, Germanistikprofessor an der University of Southampton." Zitatende. Berlin fehlen die Worte. Das ist eine Schande!
    1.124 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Ralf Krämer Picture
  • Mehr regionale Künstler*innen in Radio und TV in Corona-Zeiten
    **Musiker*innen und Autor*innen leiden in besonderem Maße unter den coronabedingten Einschränkungen.** Live-Veranstaltungen waren und sind 2020 entfallen, viele sind verzweifelt. Es ist empörend, dass die GEZ-Anstalten hier noch nicht tätig geworden sind, sondern die Umstände nur beklagen, aber nicht durch ein **starkes neues Sendekonzept, das möglichst viele künstlerisch tätige regionale Akteure einbezieht**, ihr Programm der Pandemie anpassen. So könnten regionale Künstler*innen Einnahmen durch Gema-Ausschüttungen oder VG-Wort erzielen.
    2.038 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Chio Schuhmacher
  • Rettet das Moor im Schuttertal
    Moor speichert klimaschädliche Gase, deshalb ist es für Europa, Deutschland und den Freistaat Bayern ein erklärtes Ziel, noch bestehende Moore zu retten. Doch bei Nassenfels sollen drei Hektar Niedermoor mit einer großen Sportanlage bebaut und damit versiegelt werden. Der Trockenprozess würde wirken „wie ein immerwährender Waldbrand“. Das Landratsamt Eichstätt gibt aktuell eine Renaturierung des 16 km langen Schuttermoores in Auftrag, unterstützt aber gleichzeitig die Planung des Marktrates in Nassenfels und somit die Zerstörung des Moorkörpers (8-15 Meter Tiefe). Das Baugrundgutachten beschreibt den Baugrund als „weich und breiig“, was erfahrungsgemäß zu Setzungen und Schäden auf den geplanten Fußballplätzen führen wird. Betroffen ist auch die Ansicht auf die Nassenfelser Burg, die als „landschafts-prägendes Baudenkmal“ von 16 Meter hohen Lichtmasten und 6 Meter hohen Ballfangzäunen gestört würde. Auch die Störche werden durch die Ballfangzäune gefährdet. Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig des Landkreises, doch hier wird ein Stück kulturhistorische Landschaft mit ihrer prägenden Architektur zerstört. Beitrag aus TV Ingolstadt: https://www.tvingolstadt.de/mediathek/video/201027_studio_altmuehl-mp4/ Beitrag aus der Sendung „Quer“: https://www.br.de/mediathek/video/kicken-oder-klimaschutz-nassenfels-will-fussballplatz-im-moor-av:5fada5a15604bd001346af22 Beitrag aus der BR Sendung "Gut zu wissen": Moore als Klimaretter https://www.br.de/mediathek/video/kohlenstoff-speicher-moore-als-klimaretter-av:5ff830f49fe80c001379ef2c
    1.661 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Josef Speth
  • Alltagsmenschen
    Die Alltagsmenschen der Künstlerin Christel Lechner haben in den letzten Wochen und Monaten unbestritten vielen Menschen Freude gemacht, ein Schmunzeln oder Heiterkeit hervorgerufen und vielen Fotos als Kulisse gedient. Ein Teil der Skulpturen soll nun erworben werden und damit langfristig im Sinsheimer Stadtbild verbleiben. Spätestens jetzt aber - und zum Teil auch schon zuvor während der Ausstellung - fragen sich die Unterzeichnenden dieser Petition (allesamt Bürger*innen der Stadt oder Beschäftigte in Sinsheimer Einrichtungen und damit der Stadt Verbundene): Ist dies der Sinsheimer Alltag? Welches Bild wollen wir vom Sinsheimer Alltag zeichnen und vermitteln? In Sinsheim haben viele Menschen ihre Heimat gefunden und leben bereits seit Generationen in der schönen Kleinstadt im Herzen des Kraichgau. Es gibt Menschen, deren Eltern oder Großeltern aus der Türkei, Rumänien, Polen, Indien, Sri Lanka, Nigeria, Mali, Elfenbeinküste, Syrien, Afghanistan, Russland und einigen anderen Ländern kommen. Sinsheim ist Heimat für viele Menschen mit unterschiedlichen Lebensläufen. Die Vielfalt und Diversität einer Stadt ist ein Geschenk, da wir alle voneinander lernen, vielleicht sogar Unbekanntes entdecken können. Bei den „Alltagsmenschen“ betont die Stadt Sinsheim ausdrücklich, dass die Installationen in der Stadt entschieden inklusiv verstanden werden wollen. „Wer immer die Figuren entdeckt und betrachtet, ist angehalten selbst ein Teil der Szene zu werden.“, heißt es dazu aus dem Stadtmarketing. „Gleich welcher Herkunft oder Hautfarbe, welchen Alters oder Geschlechts. Die Ausstellung ist jedem zugänglich, ob groß klein, dick oder dünn, für Menschen mit Behinderung und ohne.“ Nun stellt sich die Frage, wie Schwarze Menschen, People of Color, muslimische Frauen mit Hijab, jüngere Menschen, behinderte Menschen selbst Teil einer Szene werden, mit der sie sich nicht identifizieren können? Es ist wichtig, dass eine Stadt wie Sinsheim keine eindimensionale Haltung vertritt, sondern allen Bürger*innen die Möglichkeit bietet, sich mit ihrer Heimat zu identifizieren. An der Umfrage zu den Alltagsmenschen beteiligten sich laut RNZ mit überwiegend positivem Feedback 300 Bürger*innen. In Sinsheim leben aber über 35.000 Menschen. Vielleicht haben sich viele Menschen an der Umfrage nicht beteiligt, da sie sich in den Figuren nicht wiederfinden?   Unser  Fazit: wir danken der Stadt Sinsheim für ihre Bemühungen zur Verschönerung und kulturellen Aufwertung des Stadtbildes! Wir wünschen uns gleichzeitig, dass der Sinsheimer "Alltagsmensch" den Sinsheimer Alltag in all seinen Facetten erfasst! Kunst, die den Begriff "Alltag" in einer modernen Stadt abbildet, muss ein Zeichen für Diversität, Interkulturalität und Inklusivität setzen und Menschen abbilden, in denen sich die Mehrzahl der Betrachtenden wiederfinden und somit damit identifizieren kann. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Anfrage an eine/n Schwarze*n Künstler*in? Schwarze Menschen oder People of Color sollten in Sinsheim auch Teil der Alltagsmenschen sein und von diesen in ihrer Kunst dargestellt werden. Zudem wäre es schön, die Palette der Alltagsmenschen von Frau Lechner mit Kindern, Jugendlichen, Rollstuhlfahrer*innen und Eltern mit Kinderwagen zu erweitern und die Künstlerin dahingehend anzufragen. Auch Vertreter*innen der anderen Bevölkerungsgruppen, die zum Teil schon lange hier mit ihren Kulturvereinen präsent sind, könnten um Beiträge angefragt werden. Ebenso wie eventuell ein/e Künstler/in aus der Werkstatt für behinderte Menschen, auch Teil Sinsheims? Geben wir ihnen die Möglichkeit, ihre "Alltagsbilder" den in Sinsheim verbleibenden Alltagsmenschen an die Seite zu stellen! Damit Sinsheim seine Diversität auch stolz präsentieren kann...
    90 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Susanne Berthold Monika Fink-Adebayo
  • SAVE THE LORELEY
    **Why is this required** Legends entwine themselves around the Loreley Rock, sagas and myths dedicated to the young woman who sits on the rock in the Rhine and bewitches the skippers on the river with her charm and the song: "I don't know what it means that i`m so sad". This magical place, the Loreley Rock, is part of the Rhine Romanticism and world-famous. Even today, it still fascinates millions of visitors from all over the world. The legends about the Loreley and the depiction of romanticism, but also the natural and cultural landscape of the Upper Middle Rhine Valley have been awarded the status of World Heritage Site by UNESCO. The Loreley is world famous. Now the plateau is being converted on a large scale to a fairground. It is an incredible tragedy that the new look and function of the Loreley Plateau in no way do justice to the special mythical, scenic and cultural value of the region. **What exactly is being criticized** Wide concrete roads have been laid out, the natural areas have disappeared, people are shaping the remaining space with concrete and call it nature. The Loreley, the symbol of freedom and nature, will in future be hidden behind thick walls, in a "myth room ". An investor is building a huge hotel and vacation village on one of the most beautiful spots on the plateau. The beautiful, natural views of the plateau from the surrounding vantage points, described by the poets, now meet prefabricated wooden houses that are being built directly on the edge of the Rhine. They are completely unrelated to the culture of the rock or the building culture of the Middle Rhine. Neither the history, nor the special features of the cultural landscape become recognizable and experienceable for the visitors. Rhine romanticism in the future will be wooden prefabricated house culture. This has nothing to do with a world heritage site! **Why is this development to be criticized** The Loreley is a draft horse for people all over the world. Its name alone has a lasting impact on its cultural identity and tourist profile. As one of the most distinctive places within the cultural landscape, the Loreley has a natural charisma. Rocks, Rhine and the unique view from the plateau edges down to the flowing river are why visitors from all over the world come here. To follow the traces of cultural history, to trace the myth of the Loreley, or simply to enjoy the natural experience of the viewpoint, that was the impressive uniqueness of this place shrouded in legend. The world famous rock is now becoming a faceless place for mass tourism. This is not our Loreley of the future. We want to pass on the world heritage of the Upper Middle Rhine Valley intact to future generations. All developments here are of great importance for the World Heritage Site Upper Middle Rhine Valley. However, they also demonstrate the claim to sustainable protection of the World Heritage Sites as a whole. Would you agree with this? Then please support us. The Loreley, a symbol of romance and freedom, runs the risk of being locked up behind concrete walls in a museum surrounded by high-rise buildings and parking lots. Investors will get rich and nature will lose out. **SAVE THE LORELEY**
    51 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Citizens' Initiative Rheinpassagen
  • Austrocknen der Apfelstädt verhindern: Bedrohte Arten schützen!
    Das Thüringer Umweltministerium leugnet einen Zusammenhang zwischen dem Trockenfallen der Apfelstädt mit der Ableitung des Wassers über die Westringkaskade nach Erfurt. Hierbei widerspricht das Ministerium seinem eigenen „Managementplan für das FF-Gebiet 55 „Apfelstädtaue zwischen Wechmar und Neudietendorf“ (DE 5030-302) und Teile des SPA 29 „Ohrdrufer Muschelkalkplatte und Apfelstädtaue“ (DE 5130-402) Abschlussbericht vom 20.11.2019.“ Unter Punkt 5.3.4 Verbleibendes Konfliktpotenzial und Zielkonflikte heißt es „Mit der Realisierung des Vorhabens der Thüringer Fernwasserversorgung (siehe Kap. 3.2.6) werden dem Fließgewässerökosystem der Apfelstädt oberhalb des FFH Gebietes nicht unbeträchtliche Wassermengen entzogen.“ Weiter steht geschrieben „ Erhebliche Beeinträchtigungen von FFH - relevanten Arten ...... insbesondere vor dem Hintergrund des bereits jetzt stark durch sommerliche Niedrigwasserabflüsse (bis hin zum Trockenfallen) und zahlreiche anthropogene Einflüsse geprägten Wasserhaushaltes der Apfelstädt, nicht auszuschließen.“ Ebenso können wir hier lesen, „Hier besteht ein erhebliches Konfliktpotenzial mit den Plänen der Thüringer Fernwassserversorgung infolge der geplanten Inanspruchnahme alter Rechte mehr Wasser für den eigenen Zweck zu entnehmen und dabei auch die sommerliche Wildbettabgabe zu drosseln, so dass voraussichtlich nur noch 1/3 der bisherigen Wasserabgabe in die Apfelstädt erfolgt.“ Da seit Inbetriebnahme der Westringkaskade für die ökologische Stromerzeugung und die Bewässerung der BUGA 2021 die Apfelstädt seit März 2020 bereits trocken liegt, stehen wir nun mitten in den Auswirkungen dieser Vorhersagen. Wir können es nicht verstehen, dass dies vom Umweltministerium immer noch geleugnet wird.
    4.600 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Rico Heinemann
  • Mountainbike in Witten
    Da einige Waldflächen im Besitz der Stadt sind und der Wald durch Hitze und Borkenkäferbefall fast komplett aufgeforstet werden müsste, wäre jetzt der perfekte Zeitpunkt die Interessen der Mountainbiker zu berücksichtigen. Reiter haben ihre Wege, Wanderer haben ihre Wege und wer einmal am Wochenende im Muttental Mountainbiker zählt hat keinen Zweifel daran, dass der Bedarf groß ist. Mountainbiken ist in der Gesellschaft angekommen und braucht die Förderung die andere Sportarten genießen.
    821 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Christian Schellhoff