• Ende mit der Lebensmittelvernichtung
    Die Tschechische Republik hat ein entsprechendes Gesetz erlassen und ein Netzwerk von Ehrenamtlichen kümmert sich um die tägliche Abholung und Verteilung an Bedürftige. Damit werden tgl. viele Tonnen Lebensmittel gerettet!
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Michaela Groß
  • Flächenfraß stoppen - Kulturlandschaft bewahren
    Unsere Ziele für Salems Zukunft sind: - eine starke Wohngemeinde mit einem gesunden Gewerbe, das sich am Eigenbedarf entwickelt, - der Erhalt der regionalen Landwirtschaft, - die Bewahrung der Kulturlandschaft, - die Förderung des sanften Tourismus, - die Bewahrung des regionalen Grünzugs. Der geschützte Grünzug - sorgt für die Durchlüftung des Salemer Tals und die Abkühlung im Sommer, - ist ein wichtiger CO2-Speicher, - schützt als Regenwasserspeicher die Umgebung vor Überflutung, - ist natürliches Habitat für viele Tiere und Pflanzen, - hat mit die besten landwirtschaftlichen Böden in der Region, - dient als Naherholungsgebiet. Die immense Ausweitung des Gewerbegebiets steht dem entgegen und würde - unser Landschaftsbild nachhaltig zerstören, - exzellente landwirtschaftliche Böden auf Jahrtausende versiegeln, - Salem als Ziel für Touristen weniger attraktiv machen, - einen enormen Zuwachs an (Schwerlast-)Verkehr für die gesamte Region bedeuten. Die Verantwortlichen für die Fortschreibung des Regionalplans haben einseitig nur die ökonomischen Notwendigkeiten betrachtet und die Ergebnisse ihres eigenen Umweltberichts ignoriert. Dieser sieht massive Einschränkungen für die Schutzgüter "Mensch, Flora, Fauna, Klima und Kulturlandschaft". Zudem haben Sie es unterlassen, die gesetzlich vorgeschriebene Landschaftsrahmenplanung und eine ausreichende Konfliktanalyse durchzuführen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://aktionsbündnis-salem.de/ Den Sammeleinwand im Original können Sie herunterladen unter: https://xn--aktionsbndnis-salem-dbc.de/wp-content/uploads/2019/10/Sammeleinwand-1.pdf
    461 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Suzan Hahnemann
  • Agrarwende JETZT - letzte Chance für die nächsten 7 Jahre!
    Jedes Jahr subventioniert die EU mit ca. 58 Mrd. Euro die europäische Landwirtschaft. Gleichzeitig müssen europaweit immer mehr kleine und mittlere Bauernhöfe aufgeben, die Anzahl der Tierfabriken wächst und das Artensterben schreitet voran. Unsere Felder sind überdüngt, die Böden ausgelaugt, die Gülle dringt in unser Grundwasser und gefährdet unsere Gesundheit. Wie passt das alles zusammen? Ein Hauptgrund für diese lebensfeindliche Entwicklung besteht darin, dass die EU-Agrargelder, durchschnittlich 114 Euro Steuergeld pro Jahr und Europäer*in – heute vor allem nach Fläche verteilt werden: die Gewinner sind die Großgrundbesitzer und Agrarkonzerne, deren Wirtschaftsweise in direktem Zusammenhang mit dem Artensterben, tierquälerischer Massentierhaltung und der Erwärmung unseres Planten steht. Eine breite Allianz aus Wissenschaftler*innen, Natur- und Tierschützer*innen fordern deshalb seit langem die Agrarwende – gegen die bisherige Übermacht der Agrarindustrie. JETZT HABEN WIR GEMEINSAM DIE LETZTE CHANCE FÜR DIE NÄCHSTEN 7 JAHRE, die Agrarwende herbeizuführen. Denn die Abgeordneten des EU-Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung mit ihrem aus Deutschland stammenden Vorsitzenden Norbert Lins entscheiden in den nächsten Monaten, wie die Agrar-Milliarden ab 2021 verteilt werden. Die Konzepte für eine gerechte, die Natur und das Klima schützende Agrarpolitik liegen in der Schublade. Was wir jetzt brauchen sind die Stimmen der Abgeordneten. Deshalb bitte ich Euch: helft mit Eurer Unterschrift, den Abgeordneten Ihre Verantwortung klar zu machen und Sie zum Handeln für eine gerechte, die Natur und das Klima schützende Agrarpolitik zu bewegen. Wir möchten die Liste aller gesammelten Stimmen den Abgeordneten persönlich übergeben.
    5.772 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Julia Schwaben
  • Berliner Clubs: Rettet den Regenwald! #Clubs4Future
    Das Gemetzel des Regenwaldes hat 2019 in Zeiten sämtlicher Klima-Diskussionen seinen Höhepunkt erreicht. Die Co2-Diskussion überfordert und deshalb müssen wir selbst anpacken! Niemals wurde so viel und so schnell Regenwald abgeholzt wie in diesem Jahr. Zahlreiche Vegetationen und Tierarten verbrennen, werden erschlagen, ausgerottet und grausam vernichtet. Dies muss umgehend gestoppt werden. Lösungen sind bereits vorhanden - wir müssen jetzt nur noch handeln. Wenn Jahr für Jahr 20 Millionen Menschen in Berlin tanzen gehen und dabei einen einzigen Euro zusätzlich zum Eintritt abgeben, dann können damit jährlich 400 Millionen Quadratmeter Regenwald gekauft und gerettet werden. Die Berliner Clubs transformieren sich dadurch zu einem wertvollen Klimainstrument und sorgen zudem für mehr grünes Kapital als die Treuhand der größten deutschen Öko Bank. Alle teilnehmenden Clubs bekommen positives Karma auf unsere Karma Bank im Internet. Andere Städte und Einrichtungen werden nachziehen. Diese Bewegung führt zu diversen positiven Synergieeffekten, die überregional Früchte tragen sollen. Die Clubs4Future Idee haben wir bereits einige Male in verschiedenen Berliner Clubs bei den DoooDays umgesetzt und haben einiges an Ur-Wald über die „GLS Bank Treuhand“ und „Rettet den Regenwald“ gekauft. Notarielle Urkunden liegen zur Einsicht bereit. Jetzt wollen wir die Club-Szene mit coolen, bunten, kreativen Kampagnen laut aufmischen. Die Clubs4Future Bewegung soll sich aus verschiedenen Strömungen organisieren. Wir werden diplomatisch auf die Clubs zugehen, aber auch, sofern notwendig, zivilen Ungehorsam zur Durchsetzung der Interessen üben. Allerdings konnten wir in der Vergangenheit feststellen, dass doch einige Clubs sich mit Clubs4Future-Idee und der Rettung vom Regenwald solidarisieren würden. Jetzt ist es an der Zeit, diese Solidarität einzufordern und gemeinsam zu handeln. Aktivisten/innen und kreative, verrückte Netzwerke und Organisationen dürfen unsere Bewegung unterstützen und ihre Ideen mit einfließen lassen und die Club-Szene gemeinsam mit uns aufmischen. Mehr Informationen zum Projekt: http://www.clubsforfuture.org https://web.facebook.com/doooday/
    121 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Jan Laumann
  • Christians for Future
    Wir müssen in Deutschland ein „Nettonull“ an Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2035 erreichen, also die Treibhausgase so weit reduzieren, dass der Rest durch das ökologische System aufgenommen werden kann und nicht die Atmosphäre belastet. Der Ausstieg aus der Verstromung von Kohle ist bis zum Jahr 2030 zu realisieren, bis zum Jahr 2035 ist die komplette Energieversorgung auf erneuerbare Energiequellen umzustellen. Als Sofortmaßnahmen fordern die Jugendlichen das Ende der Subventionen für fossile Energieträger, die Abschaltung von 25% der Kohlekraftwerke noch im Jahr 2019 sowie eine Steuer auf alle Treibhausgasemissionen. Der Preis für den Ausstoß von Treibhausgasen muss schnell so hoch werden wie es die Kosten sind, die durch diese Treibhausgasemissionen uns und zukünftigen Generationen entstehen. Laut Umweltbundesamt sind das 180 Euro pro Tonne CO2. Rüstung, Militär und Krieg tragen gegenwärtig wesentlich zur Emission von Treibhausgasen und zur Vergiftung von Böden, Wasser und Luft bei. Außerdem werden gigantische Summen ins Militär investiert (1.7. Billionen Dollar pro Jahr), die den Klimaschutz weltweit finanzieren könnten. Auch hier sind alle Staaten gefordert, erhebliche Reduktionen vorzunehmen. Als Christinnen und Christen arbeiten wir mit daran, mit neuem Mut und mit der notwendigen Geschwindigkeit erneuerbare Energiequellen einzuführen. Wir wollen Energiesparmaßnahmen konsequent umsetzen und die Muster unserer Ernährung, unserer Mobilität und unseres Konsums so einrichten, dass sie mit den Zielen von „Fridays for Future“ zusammenpassen. Schon vor 2000 Jahren stellte Jesus fest, dass die Menschen wissen, was sie zum Leben brauchen. Aber an einem fehlt es und dies mahnt er an: „Handle so und du wirst leben“(Lukas 10,28) Also lasst uns vom Wissen zum Tun kommen, wie es die Jugendlichen berechtigt fordern. Nur wenn wir zügig und konsequent handeln, können wir die Erderwärmung begrenzen, das Massenaussterben von Tier- und Pflanzenarten aufhalten, die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren und eine lebenswerte Zukunft für derzeit lebende und für kommende Generationen gewinnen. Genau das möchten die jungen Menschen von „Fridays for Future“ und Klimastreik erreichen. Sie wollen wir achten und unterstützen. Bibelzitate nach Bibel in gerechter Sprache Bild: (c)Michala Handrek-Rehle / Campact initiiert vom Arbeitskreis Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung der Konföderation Evangelischer Kirchen in Niedersachsen https://christians4future.org
    1.355 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Tobias Schäfer-Sell
  • Förderung von Blühflächen in Schleswig-Holstein
    Als Hobbyimker liegt mir nicht nur das Wohl meiner Honigbienen am Herzen. Honig- und Wildbienen sowie andere blütenbestäubende Insekten sind das ganze Jahr über auf blühende Landschaften angewiesen. Teilweise leben sie seit Millionen Jahren in Symbiose mit Blütenpflanzen. Nähere Information unter http://geobee.julius-kuehn.de/index.php?id=204 vom Julius Kühn-Institut (Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen) Ich möchte die Vielfalt unserer Insekten, die stark bedroht ist erhalten. Dazu kann zwar jeder etwas beitragen, hier geht es um Maßnahmen der Landwirtschaft und die finanzielle Unterstützung der Landwirte, die sich für Blühstreifen und -flächen engagieren. Insgesamt 13 Bundesländer fördern die Anlage von Blühstreifen und -flächen im Zuge der Agrarumweltprogramme für Landwirte. Landwirte sind als wirtschaftlich handelnde Unternehmer auf Einnahmen aus ihren Agrarflächen angewiesen. Die kostenlose Bereitstellung von Saatgut durch das Umweltministerium Schleswig-Holstein reicht m.E. nicht aus. Es deckt nicht den finanziellen Ausfall der Landwirte. Schleswig-Holstein sollte als Agrarland dem guten Beispiel von 13 anderen Bundesländern folgen. Die Zeit für fachseitige Prüfungen im Ministerium ist um. Jetzt brauchen wir die Umsetzung und eine attraktive finanzielle Förderung für die Anlage von Blühstreifen und -flächen in Schleswig-Holstein. Ergänzung vom 01.08.2019: Zwischenzeitlich habe ich einiges gelernt: Viele heimische Wildbienenarten sind oligolektisch (Pollenspezialisten). Als solche sind sie auf den Pollen ganz bestimmter Pflanzen angewiesen. Für die Vermehrung vieler Wildbienen sind mehrjährige Blühstreifen optimal, damit ihre Brut ungestört im Boden heranwachsen und im Folgejahr schlüpfen kann. Das Foto habe ich an einer Blühfläche gemacht, an dem im Sommer meine Honigbienen standen. Ich habe noch nie so viele Hummeln einer Fläche gesehen. Optimal für Wildbienen sind hingegen mehrjährige heimische Wildblumenmischungen die auch die Bedürfnisse der o.g. Pollenspezialisten abdecken. Ich werde Herrn Landwirtschaftsminister Albrecht bei der Übergabe der Unterschriften auf diese Zusammenhänge besonders hinweisen.
    2.120 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Eggers
  • Ausrufung des Klimanotstandes für den Kreis Kleve!
    In den kommenden Jahren werden immer mehr Insekten sterben, für ältere oder kranke Menschen sind die zu erwartenden höheren Temperaturen ein Gesundheitsrisiko und die Keime in unseren Flüssen werden sich rasant vermehren, was eine intensivere Abwasserreinigung bedeuten wird. Außerdem wird auch bei uns im Kreis die Übertragung von Infektionskrankheiten, über z.B. Mücken, sowie allergene Pollen, verkürzte Vegetationszeiten und Ernteausfälle durch wärmere und trockenere Bedingungen zunehmen.
    169 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Patrick Crossey
  • Bedingungslose Einhaltung des 400m Abstandes der neuen Juraleitung P53 zur Wohnbevölkerung
    Es liegen konsistente Hinweise auf gesundheitsgefährdende Wirkungen vor, die von Magnetfeldern innerhalb des 400m-Abstands hervorgerufen werden (siehe EMF - Handbuch/ECOLOG.Institut, 2008) • Störungen des zentralen Nervensystems (z.B. Alzheimer) • Störungen des Hormonsystems (z.B. Risiko von Fehlgeburten, Diabetes) • allgemein signifikant erhöhtes Krebsrisiko Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie uns und möglicherweise auch sich selbst, für ALLE Menschen entlang der geplanten Trasse eine vernünftige Lösung zu finden. Für mehr Informationen zu Unterschriftenlisten und Veranstaltungen der Bürgerinitiative P53 besuchen Sie uns unter www.p53-Schwabach.de
    1.749 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Andre Betz
  • Bremer Dekade des Klimanotstands
    Wer im Jahre 2019 noch eine Begründung braucht, der/die sei auf diese Links verwiesen: Hintergrundpapier von Germanwatch zur Klimakrise: https://germanwatch.org/sites/germanwatch.org/files/GW-Klimakrise-WEB_0.pdf Kiel beschließt Klimanotstand: https://www.deutschlandfunk.de/kiel-beschliesst-klimanotstand-wenn-wir-das-1-5-grad-ziel.1769.de.html?dram:article_id=449103 Mehrzahl der Deutschen ist unzufrieden mit der Klimapolitik: https://www.deutschlandfunk.de/studie-mehrzahl-der-deutschen-unzufrieden-mit-klimapolitik.2850.de.html?drn:news_id=1012104 UN-Bericht zum Artenschutz-"Eine Million Arten werden aussterben": https://www.zdf.de/nachrichten/heute/interview-weltbiodiversitaetsrat-bericht-100.html Klimastudie von Campact: https://blog.campact.de/2019/03/klimastudie/ Ansonsten nützen wir den Platz hier, um die Unterstützung von Instituten und Personen des öffentlichen Lebens kenntlich zu machen. Wer aufgenommen werden möchte, schreibe bitte eine Nachricht an mitmachen@dekade-des-klimanotstands. Twitter: https://twitter.com/klimanotstandhb Instagram: https://instagramm.com/klimanotstandhb
    1.191 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Mark Wege, Initiative Einfach Einsteigen Picture
  • Agrarsubventionen ab jetzt nur noch für umweltfreundliche Produktion!
    45 Mrd. aus diesem Topf sind Grundförderung. Sie werden nach Fläche aufgeteilt. Bedeutet: Je mehr Fläche ein Landwirt besitzt, desto mehr Förderung erhält dieser. Klingt erstmal nicht so schlecht. Dabei ist aber überhaupt nicht bewertet, wie effizient der Bauer sein Land bestellt. Landwirte, die sich einer der ökologischsten Varianten der Landwirtschaft - dem Zwischenfruchtbau (dabei werden verschiedene Agrarprodukte aufeinander abgestimmt angepflanzt: Beispielsweise schützt Basilikum aufgrund des starken Geruches vor Insektenbefall) - verschrieben haben, bekommen nur einen sehr kleinen Teil der Grundförderung, obwohl sie den Boden um ein Vielfaches so effizient nutzen, wie eine Monokultur und außerdem den Boden weniger auslaugen und keine Pestizide verwenden müssen. Einziger Nachteil dieser Landwirtschaftsform: Sie ist zeitaufwendig. Doch der erhöhte Aufwand lohnt sich in Punkto Flächeneffizienz, Zeiteffizienz und Erlös. Jedoch werden die Landwirte durch die hohen Subventionen weiterhin zu konventionellen Methoden ermutigt. Je mehr Fläche ein Bauer „verschwendet“, desto mehr Geld erhält dieser. Nicht falsch verstehen - die Kritik richtet sich NICHT hauptsächlich an die Bauern! Die Kritik richtet sich an die zuständigen Behörden der EU, die die Fördermittel vergeben. Deshalb fordere ich die zuständigen Behörden auf, die Fördermittelvergabe noch einmal zu überdenken. Wieso konventionelle Betriebe fördern, wenn man auch ökologische und effizientere Methoden, die keine Pestizide benötigen, fördern kann? Wenn Sie meiner Argumentation zustimmen, unterschreiben und teilen Sie bitte diese Petition, damit Bauern durch Fördermittel ermutigt werden ökologische Anbaumethoden zu nutzen.
    8.063 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Étienne Neumann
  • Es reicht! Keine massive Holzernte mehr im Stuttgarter Wald - dafür Naherholung u. Waldspielplätze!
    Stuttgart braucht als feinstaubgeplagte Stadt mit Kessellage dringend Kalt- und Frischluftentstehungsgebiete sowie die für eine Großstadt wichtigen Naherholungsgebiete. Dafür sind die Wälder unverzichtbar. Unabhängig davon ist die Artenvielfalt in den kaum noch vorhandenen Altbaumbeständen ökologisch wichtig. Weitere Bedeutung kommt ihnen bezüglich der Klimaeffekte durch die CO2-Senke in alten Waldbeständen zu. Und trotzdem wird zuletzt am Frauenkopf in Stuttgart Ost, in Stuttgart Rohr, in Zuffenhausen, in Stuttgart Heslach, in Degerloch, in Stuttgart Feuerbach am Heimberg und am Tauschwald sowie im Kräherwald weiter der Baumbestand mit großen Gerätschaften (Harvester) unter Inkaufnahme von langfristigen Bodenschäden dezimiert. Beginnend mit den ersten Holzeinschlägen im FFH-Naturschutzgebiet Rot- und Schwarzwildpark in Stuttgart-Botnang im Februar 2018 konnte öffentliche Aufmerksamkeit erzeugt werden. Weiter soll ein Waldgremium gegründet werden. Das ist aber nur der Anfang. Denn nun geht es darum, dass die Entscheidungsträger auch tatsächlich die Bedeutung der Thematik erfassen, die Probleme verstehen und auf ernsthafte Lösungen hinarbeiten. Das geht, wie immer, nur, wenn die öffentliche Aufmerksamkeit zunimmt. Wir freuen uns über Ihre wichtige Unterstützung. Herzlichen Dank! Bürgerinitiative Zukunft Stuttgarter Wald
    283 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Bürgerinitiative Zukunft Stuttgarter Wald
  • Frau Merkel, handeln Sie jetzt: Retten Sie Klima und Lebensgrundlagen!
    Frau Merkel, Sie selbst haben vor Jahren vor den verheerenden Folgen der Erderwärmung für die Ökosysteme und die Menschheit gewarnt. Diese Folgen sind schon jetzt bei uns angekommen: Extremwetterereignisse wie der Dürresommer 2018, Stürme und Überschwemmungen bedrohen die Existenz von Bauern und Waldbauern auf der ganzen Welt. In einem chaotischen Klima wird die Ernährung der Menschen nicht mehr sicher sein. Meine Enkeltochter Paula ist bald zwei Jahre alt. Sie liebt unsere Rinder, den Wald und das Treckerfahren. Und sie hat, wie alle Kinder dieser Welt, ein Menschenrecht auf ein intaktes Klima. Aber sie wird schon bei einer Erwärmung über 1,5 Grad in einem unwirtlichen Klima leben müssen, in einer Welt mit zerstörten Ökosystemen und Extremwetterlagen, und ohne Aussicht auf Heilung. Die Erwärmung muss bei max. 1,5 Grad gestoppt werden, alles andere ist ein unverantwortliches Vergehen an der Menschheit. Aktuell sind wir jedoch auf dem Weg zu 3 bis 5 Grad Erwärmung, schon in wenigen Jahrzehnten. "Wir sind momentan dabei, uns aus der Umwelt herauszukatapultieren, welche die menschliche Zivilisation überhaupt ermöglicht hat" Prof. Schellnhuber, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, 2018. Laut dem Sonderbericht des Weltklimarates IPCC vom Oktober 2018 sind nun "schnelle, weitreichende und beispiellose Änderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen" notwendig. Sollte das 1,5-Grad-Ziel verfehlt werden, drohen den Wissenschaftlern zufolge dramatische Folgen für das Leben auf der Erde. "Die Kosten des Nichthandelns werden entsetzlich viel höher sein als die Kosten des Handelns" Rajendra Pachauri, Chef des Weltklimarates IPCC, 2014.
    2.608 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Ulf Allhoff-Cramer
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