• Kennzeichnung von Uran in mineralischem Phosphatdünger
    Uran im Trinkwasser ist für alle Lebewesen schädlich. Besonders betroffen sind aber unsere kleinsten Mitmenschen - die Kinder. Studien zeigen immer wieder, dass diese Uran viel besser aufnehmen, als wir Erwachsene. Die Aufnahme ist sogar drei bis sechs Mal so hoch! Zudem liegen schon derzeit einige Regionen über den derzeit erlaubten Grenzwerten für Uran im Trinkwasser. Die Lösung, das verunreinigte Wasser mit sauberem Wasser zu strecken, funktioniert nicht ewig. Und das Filteranlagen deutscher Wasserversorger pünktlich zum Atomausstieg anfangen, radioaktiven Müll zu produzieren, kann auch kein vertretbarer Weg sein. Deswegen benötigt Deutschland als ersten Schritt eine klare Kennzeichnung über die Menge an Uran in mineralischem Phosphatdünger. (Foto: Amazone GmbH & Co. KG)
    284 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Pabst
  • Kulturlandschaft erhalten, Wiederherstellung des Hochwasserschutzes
    Mit Beginn der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie und Aufkommen der Versteppungstheorie Brandenburgs begannen, unter Führung des MUGV/ LUGV und der zuständigen Behörden auf kommunaler und Kreisebene, Natur – und Landschaftspflegeverbände/ Naturschutzverbände massiv in den Wasserhaushalt unseres Landes einzugreifen. Unter dem Vorwand der Renaturierung erfolgte der Umbau und die massive Reduzierung bis zur teilweise völligen Einstellung der Unterhaltung der Gewässer I. und II. Ordnung, mit dem Ziel der Vernässung von Flussauen und landwirtschaftlich genutzten Flächen. Art und Weise der Maßnahmen erfolgen für jedes Gebiet angepasst. Vernässung bedeutet Anhebung des Grundwassers bis auf und über Geländeoberfläche. Da durch den Umbau und die Art der Unterhaltung die Gewässer und Grabensysteme rauer, flacher und länger werden, reduziert sich auch die hydraulische und hydrologische Leistungsfähigkeit (Abflussmenge), was eine schnellere und über Monate anhaltende Überflutung der Niederungen (Auen) und somit häufiger Hochwasser zur Folge hatte und weiter haben wird. Daraus entstehen für Landwirte und Grundstückseigentümer hohe Flächen- und damit Einkommensverluste, die nur zu einem geringen Maße durch Fördergelder ausgeglichen werden oder die an die Fördermittelzahlung geknüpften Auflagen unerfüllbar machen. Gebäude und Einrichtungen werden dauerhaft vernässt und damit anfällig für Schädigungen. Diese Zustände sind für viele existenzbedrohend. Hohe Grundwasserstände und häufigere Überflutungen führen zu massiver Schädigung und Entwertung von Grundstücken und Bausubstanz in den angrenzenden Siedlungsflächen, wovon auch öffentliches Eigentum betroffen ist. Obwohl die Landesregierung den Schutz der Kulturlandschaften propagiert, werden diese in ignoranter Weise durch die dauerhafte Vernässung zerstört. Trotz unzähliger Versuche einzelner Bürgerinitiativen in Gesprächen mit dem MUGV, dem LUGV, weiteren beteiligten Behörden, Kommunalvertretungen und Verbänden eine Verbesserung der Situation und eine Abkehr von der „Politik der Vernässung“ zu erreichen, ist klar erkennbar, dass, sei es aus Unkenntnis oder Berechnung, kein Interesse besteht, die nasse Enteignung und zwangsläufige Entsiedlung zu beenden. Alle bisherigen Äußerungen den Bürgern gegenüber und Maßnahmen des MUGV/LUGV dienen dazu, diese Absicht zu verschleiern. Die Erfahrungen aus den Gesprächen belegen eindeutig ein bürgerfernes Demokratieverständnis und Dienstherrenmentalität, vor allem leitender Mitarbeiter. Der Bürger und die Öffentlichkeit dürfen zuhören, Fragen stellen und sollen sich mit den Antworten zufrieden geben, sofern sie welche erhalten. Eine echte Beteiligung, wie in den europäischen und deutschen Gesetzen gefordert, gibt es nicht. Kritik wird grundsätzlich als unsachlich dargestellt. Aussagen wie „Wir tun das, was wir für richtig halten und nicht das, was der Bürger will“ belegen diese Einstellung höherer Verwaltungsbeamter/-mitarbeiter. Um echte Mitbestimmung im Sinne demokratischer Teilhabe an Entscheidungen zuerreichen, beteiligt und als politische Kraft stärker wahrgenommen zu werden, haben wir Bürgervereinigungen uns zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen um die Umsetzung des oben geforderten 10 Punkteprogrammes zu erreichen
    291 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Volker Schmohl
  • @bmub Plastikbedrohung stoppen Plastiktüten verbieten
    Forscher des Alfred-Wegener-Instituts haben eine Inventur der Nord- und Ostsee begonnen, die klären soll, wie hoch die Plastikbelastung bei uns ist. Sie haben keine guten Nachrichten: In der Nordsee bilden sich bereits erste Plastikteppiche aus mikroskopisch kleinen Teilchen. Und die finden ihren Weg in Fische und Krabben. Das Mikroplastik gelangt so in die Nahrungskette und gefährdet damit auch uns Menschen. Helfen Sie mit: Werfen Sie Müll nicht achtlos weg, sondern stets in den Mülleimer. Nehmen Sie alles wieder mit, was Sie für den Strandtag eingepackt haben. Kaufen Sie langlebige Produkte – so schonen Sie wertvolle natürliche Ressourcen und vermeiden Müll. Nutzen Sie plastikfreie Verpackungen, Mehrwegflaschen aus der Region und eigene Tragetaschen für den Einkauf. Gerade kleine Kunststoffteile sind neben Plastiktüten die gefährlichsten für die Natur. Flaschendeckel, Zigarettenkippe, Bonbonpapier und Co. gehören unterwegs in die Hosentasche, nicht in die Landschaft. Fast Food und „to go“ machen Müll. Verwenden Sie unterwegs verschließbare Kaffebecher, genießen Sie die Speisen vor Ort oder nehmen Sie mitgebrachte Brote in einer Dose von zu Hause mit. Damit schonen Sie gleichzeitig Geldbeutel und Natur. Trennen Sie Ihren Müll. Nur so ermöglichen Sie, dass Plastik und andere Stoffe überhaupt recycelt werden können. Achten Sie beim Kauf von Kosmetikprodukten darauf, dass diese keine Mikroplastikpartikel enthalten, z. B. Polyethylene. Kosmetikhersteller müssen Plastik als Inhaltsstoff deklarieren. Verbraucher können Kunststoffe in der Liste der Inhaltsstoffe an folgenden Bezeichnungen und Abkürzungen erkennen: Polyethylen (PE) Polypropylen (PP) Acrylat (ANM) Ethylen-Vinylacetat (EVA) Polyethylenterephthalat (PET) Polyester (PES) Polyamid (PA) Polyurethan (PUR) Polyimid (PI)
    778 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Christiane Henker
  • Schulfruchtprogramm in Bayern verbessern - Zahlungen vereinfachen.
    Mittlerweile läuft das EU-Schulfruchtprogramm an Grundschulen bereits seit Mai 2010 sehr erfolgreich mit einer Beteiligung von 80% der Grundschulen und ca. 320000 Schülerinnen und Schülern. Seit September 2014 sind in Bayern auch Kindergärten mit Kindern über 3 Jahren am Schulfruchtprogramm aufgenommen worden. In der Praxis stellt dies für viele Schulfruchtlieferanten in Bayern nicht nur einen hohen Aufwand an Antragsabwicklungsformalitäten dar, sondern auch einen hohen Aufwand an finanzieller Vorleistung für die Obst- und Gemüselieferungen. Dazu kommen noch die Dienstleistungen der inbegriffenen Vor –Ort Lieferung des Obst und Gemüses zu den Schulen und Kindergärten. Die Aufwendungen hierfür können bisher nur nach Quartalsende geltend gemacht werden, bzw. werden innerhalb von 3 Monaten nach Antragseingang abgerechnet und ausbezahlt. Bis zum Schuljahr 2013/14 ist der Abrechnungsbescheid und kurz darauf später die Zahlung immer nach ca. 6 Wochen eingegangen. Dies bedeutet ca. 4 einhalb Monate Vorfinanzierung. Jetzt nach Aufnahme der Kindergärten ins Schulfruchtprogramm wurde die Auszahlung bis zum allerletzten Termin hinausgezögert. Dies bedeutet ca. 6 Monate Vorfinanzierung. Diese lange Vorauszahlung stellt viele Schulfruchtlieferanten in ganz Bayern vor enorme finanzielle Herausforderungen, wenn nicht gar vor existenzielle Probleme. Diese für den Schulfruchtlieferanten betreffenden Umstände, stellen auch den Erfolg des Schulfruchtprogramm’s in Bayern auf Dauer in Frage.
    1.358 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Erwin Betzenbichler
  • Stop Ferkelfabrik Alt-Tellin
    Es gibt Industrien, die den Bogen überspannen. So wie wir, dank vieler aktiver Bürger und nur durch wenige handlungslegitimierte Politiker, begonnen haben, die Atomindustrie auszuschleichen, ist auch die Massentierhaltung, völlig klar, ein Hort zunehmender Nachteile für Mensch, Tier und Umwelt, als daß sie das halten könnte, was vorher (mal wieder) versprochen wurde. Weder schafft sie nennenswerte Arbeitsplätze, noch geht es uns allen nun besser. Im Gegenteil, versinken unsere Äcker in Güllepisse, stinkt es zunehmend nach Industrie und nicht "nach Land", entwickeln sich antibiotikaresistente Keime und werden Straßen durch ein erhöhtes LKWmassenaufkommen zerstört. Das hergestellte Produkt heißt nicht umsonst Billigfleisch und zerstört nicht zuletzt menschliche Gesundheit und ausländische Märkte!! Das Tierleid, dokumentiert durch mittlerweile unzählige, Videos, Bilder, Filme und Fernsehbeiträge ist ein vom Menschen, in unserem Fall Adrianus Straathof, geschaffener Abgrund, der moralisch und ethisch unvertretbar ist. Das Motto lautet: BAUERNHÖFE STATT AGRAR-FABRIKEN !! weiterführende Links zum Wahnsinn: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Straathof-erhaelt-Tierhaltungsverbot,nordmagazin26900.html http://www.brandeins.de/archiv/2010/tierisch/schweine/ http://www.oya-online.de/article/read/596-schweine_guelle_geld.html http://www.deutschlandradiokultur.de/schweinemast-ein-jaemmerliches-leben-auf-einem-quadratmeter.1076.de.html?dram:article_id=310359 http://www.welt.de/politik/deutschland/article137640765/Wie-Schweineguelle-unser-Grundwasser-gefaehrdet.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2349242/#/beitrag/video/2349242/Magdeburg-Prozess-um-Tierhaltungsverbot Aktuell vom 4.3.2015: Breite Landtagsmehrheit gegen Volksinitiative Massentierhaltung Die Volksinitiative gegen Massentierhaltung ist im Potsdamer Landtag in der ersten Runde gescheitert. Sowohl die Koalitionsfraktionen von SPD und Linken als auch die Opposition von CDU und AfD lehnten die von 34 000 Bürgern unterstützte Initiative für eine artgerechtere Tierhaltung am Mittwoch im Agrarausschuss ab. Einzig die Fraktion der Bündnisgrünen stimmte für die Forderungen. http://www.berlin.de/aktuelles/berlin/3792210-958092-breite-landtagsmehrheit-gegen-volksiniti.html Wo Politik versagt, müssen WIR aktiv werden !!!
    719 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Karsten Behr
  • Nachhaltige Mehrwertsteuer-Reform - ökologische Wende für Nahrung, Kleidung, Verkehr und Energie
    1. Verringerter Steuersatz für ökologische Produkte der Daseinsvorsorge a) Sofortige Geringerbesteuerung von Ökostrom und Biolebensmitteln Eine ökologische Umsatzsteuerreform sieht für ökologisch nachhaltige, nach jeweils strengen Kriterien zertifizierte Produkte den verminderten Steuersatz von derzeit 7% vor. Dies stärkt den Markt und auch den internationalen Wettbewerb um nachhaltige Erzeugung und Dienstleistungen im Bereich Nahrung, Kleidung, Energie und Verkehr. Konventionelle Produkte, Verfahren und Dienstleistungen werden mit dem normalen Steuersatz von derzeit 19% belegt. Diese Steuerreform verringert auch den Preisabstand von konventionellen Billigprodukten zu biologisch erzeugten, insbesondere im Lebensmittelhandel. Um den besonders hohen Ressourcenverbrauchs in der Fleischproduktion sowie die stark etablierte Massentierhaltung langfristig wirksam steuern zu können, ist für Lebensmittel ein dreistufiger Steuersatz vorgesehen, der nach den Reformvorschlägen der EU-Kommission von 2018 möglich ist: 0% MwSt: Nahrungsmittel aus zertifiziert biologischer Erzeugung (ohne Tierprodukte) 7% MwSt: Nahrungsmittel aus konventioneller Erzeugung (ohne Tierprodukte) sowie Tierprodukte aus zertifiziert biologischer Erzeugung 19% MwSt: Tierprodukte aus konventioneller Erzeugung Auf diese Weise werden Verbraucher kaum mehr belastet, tendenziell sogar immer stärker entlastet. Außerdem werden sowohl die Leistungen durch biologische Erzeugung als auch die Belastung durch die von immer mehr Verbrauchern kritisch gesehene Fleischproduktion berücksichtigt. Die Auswirkungen auf die Kosten für Bezieher von Alg II oder Grundsicherung sind zu ermitteln, die monatlichen Richtsätze ggf. anzuheben. b) Vorbereitung der Geringerbesteuerung weiterer Produkte der Daseinsvorsorge und Bildung, z.B. Kleidung und Druckerzeugnisse Ebenso wie bei Ökostrom und Biolebensmitteln ist ein dauerhaft verminderter Steuersatz für öko-fair produzierte Kleidung bzw. Textilien sachgemäß. Dafür ist die Voraussetzung zu schaffen, indem - vergleichbar dem EU-Bio-Siegel - ein anerkannter Standard für Bio-Kleidung definiert und kontrolliert wird, und zwar kombiniert mit ebenso standardisiert anerkannter fairer Produktion und Vermarktung. Die Kombination von bio und fair ist gleichzeitig auch auf Lebensmittel auszudehnen. Für Zeitschriften und Bücher gilt: 100% Recyclingpapier. 2. Verringerte Besteuerung von energiesparenden Haushaltsgeräten und ökologisch nachhaltigen Dienstleistungen a) Energiespargeräte der besten Effizienklasse (Top-Runner-Prinzip). Haushaltsgeräte der besten Effizienzklasse werden geringer besteuert - so lange, bis die technische Entwicklung zu besseren Standards geführt hat. Dann wird turnusmäßig die Besteuerung angepasst. b) Reparaturen von Haushaltsgeräten Um Ressourcen zu schonen und einen Anreiz für Reparatur statt Neukauf zu schaffen, sollen Reparaturen von Haushaltsgeräten, wie z.B. bereits in Schweden, ermäßigt besteuert werden. Dadurch wird auch ein Anreiz gegen die Obsolenz und für dauerhafte Reparaturfähigkeit von Geräten geschaffen. c) Nachhaltige Bio-Gastronomie und Öffentlicher Personenverkehr Ermäßigung soll für Getränke und Speisen solcher Restaurants, Kantinen, Cafés etc. gelten, die ausschließlich biologisch erzeugte Lebensmittel verarbeiten. Steuernachlass für Übernachtungen muss auf zertifizierte Bio-Hotels bzw. Bio-Jugendherbergen beschränkt werden. Mit 7% gering besteuert werden sollen nur Fahrkarten des Nah- und Fernverkehrs solcher Verkehrsunternehmen, die ihre Züge ausschließlich mit Ökostrom fahren lassen. Bei der Berücksichtigung von Bussen sind strenge Kriterien zu erstellen, die für Ökostrom auch die nachhaltige Herstellung und Effizienz der Akkus, für Bio-Kraftstoffe auch die Gewinnung aus Bioabfällen statt aus Ackerpflanzen voraussetzen. So kommen ökologische, soziale und fiskalische Anforderungen in eine sinnvolle Balance.
    12.691 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Frithjof Rittberger Picture
  • Gegen die Ausrottung des Mufflonbestandes im Altmühltal!
    Anfang 2016: Nochmal zusammen gefasst, was ist uns wichtig: - Die Hege der kleinen Mufflon-Herde östlich der Autobahn im Köschinger Forst. - Ausreichend große Herdengröße von mind. 50 Tieren! - Keinen Abschuß ohne trifftigen Grund - wenn ein Tier lahmt, ist das kein trifftiger Grund, sofort zu schießen. Hier ist Beobachtung von Nöten. - Wald vor Wild ist keine Alternative und gehört in der bayrischen Vorgehensweise angepasst! - Der Entscheidung der Unteren Jagdbehörde (Landratsamt Eichstätt) seitens Oberer Jagdbehörde und Ministerium folgend: Mufflons dürfen gehegt werden! 19.März 2015: Liebe UnterstützerInnen! Leider hat unser Engagement noch keine wirklichen Früchte, außer des Aussetzens des Beschlusses, getragen. Gerüchte werden aus den Regionen Eichstätt und Kösching in die Welt gesetzt! Die Tiere wären alle krank und werden auf den Straßen tot gefahren... Alles Quatsch! Wenn nur einer vom anderen abschreibt, passiert so was! Die Tiere sind prächtig gesund und halten sich von Straßen fern. Sie sind schwerpunktmäßig Grasfresser und vertragen Rinde nur schlecht. Krankheiten werden entweder von Hausschafen eingeschleppt (Moderhinke z.B. IMMER zu 100%) und andere Schaleneinwachsungen haben unterschiedliche Gründe. Januar 2015: Unser Engagement hat nach nicht einmal 7 Tagen zum Erfolg geführt! Die Regierung von OBerbayern hat den Abschussbeschluß VORLÄUFIG zurück gezogen! Alle haben an einem Strang gezogen und die Regierung hat revidiert- eine große Leistung von allen Beteiligten! Allerdings ist es noch nicht vorbei - leider. "Kräfte" und Stimmen vor Ort scheinen Probleme mit der Akzeptanz der Aussetzung des Abschusses zu haben. Wir bleiben wachsam und darum bitten wir die Behörden auch! Jeder muss jetzt seine Vereinbarung einhalten! Hier für euch ausschnittsweise unsere Petitionsanliegen an die Regierung Oberbayern: "Die Petenten (Frau Winter und Herr Smischek) trugen im Wesentlichen folgende Argumente vor: Es handle sich um keine Ansiedelung von neuen Beständen sondern um eine Wiederansiedlung von Muffelwild, dass seit Jahrzehnten (seit 1930) in diesem Gebiet heimisch war und bejagt wurde. Es gebe Bilder und Zeitzeugen, die aussagen können, dass vor 1974 (1945-1984) im fraglichen Gebiet Muffelwild als Standwild mit Abschussplänen bejagt worden sei. Das Muffel-wild sei im Zeitraum zwischen 1970 bis 1984 durch Bejagung stark reduziert worden und dann abgewandert, deshalb sei auch 1984 keine Klärung notwendig gewesen und nicht erfolgt. Amtliche Abschusspläne seien bei der Unteren Jagdbehörde Eichstätt wohl deshalb nicht mehr vorhanden, weil das betroffene Gebiet vor der Gebietsreform auf drei Landkreise auf-geteilt war, nämlich LA Ingolstadt, LA Eichstätt und LA Riedenburg. Es bestehe Unverständnis darüber, dass ein sich von selbst angesiedelter gesunder Bestand, der in den letzten 6 Jahren keine Schäden verursachte, nicht wieder akzeptiert und gehegt werden darf, obwohl das stets zitierte Schreiben des Ministeriums aus 1984 besagt, dass in Gebieten, die vor 1974 Muffelwild als Standwild hatten auch weiterhin diese Wildart hegen dürfen. Krankheiten, insbesondere Schaleneinwachsungen, seien aufgrund der Gegebenheiten in diesem Gebiet (u.a. felsiger Untergrund) und der Tatsache, dass die Mufflons in einem Gebiet von 6.000 ha sehr viel wandern, nicht zu erwarten. Es gebe auch bisher keine gemeldeten Wildschäden durch Muffelwild in dem Gebiet der HHG Kösching." Dies ist unser Ursprungstext zu Beginn der Petition: "Ein Hexentreiben auf Mufflons" Eile ist geboten. Die Schusszeit dauert nur noch wenige Wochen, und bis dahin soll die Sache erledigt sein. 18 Mufflons im Kreis Eichstätt müssen sterben, weil einige Waldbauern das so wollen. Die Regierung hat daher die Ausrottung des kerngesunden Bestands verfügt. Eichstätt: Zwei Jäger kämpfen gegen die Tötung eines kerngesunden Bestandes im Kreis Eichstätt - Lesen Sie mehr auf: http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Eichstaett-Ein-Hexentreiben-auf-Mufflons;art155371,3000357#plx107765696118 Mufflons auf einer 6000 ha großen Fläche sollen abgeschossen werden, weil vor 6 Jahren ein Verbiss an einer ganz anderen Landschaftsstelle von Waldbauern festgestellt wurde. Die Schonfrist startet am 01. Februar, bis dahin sollen alle Tiere erlegt sein. Die Willkür und das vordergründige christliche Gehabe der CSU-Regierung gegenüber anderen Kreaturen ist ekelhaft. Wenn Mufflons kein "Standwild" sind, dürfen sie nicht gehegt werden und somit zum Totalabschuss jetzt frei gegeben. Respekt vor Natur und anderen Lebewesen, das scheint uns abhanden gekommen zu sein. Deswegen möchte ich diese Petition anstoßen!
    4.642 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Ninja Winter Picture
  • Ende der Massentierhaltung und grausames Töten in Schlachthöfen
    Fassungslos und zutiefst erschüttert sahen wir Menschen, nach Aufdeckung durch Tierschützer und Medien, welch grausame Machenschaften sich hinter den Türen der Massentierfabriken verbergen. Diesen unmenschlichen, in keinster Weise zu rechtfertigenden Handlungsweisen,- an unseren Mitgeschöpfen den Tieren - werden und wollen wir nicht tatenlos zusehen. Ein radikaler Wandel in Bezug des Tierschutzgesetzes ist erforderlich, um menschliche, ethisch-moralische Lösungen im Umgang mit den Tieren zu finden. Tiere sind lebendige, fühlende Lebewesen, die unter unseren Schutz gestellt sind. Wir Menschen sind jetzt dazu aufgefordert unseren Mitgeschöpfen den Tieren diesen Schutz unverzüglich zukommen zu lassen. Tiere haben kein Wort und sind dadurch hilflos uns Menschen ausgeliefert. Wir Menschen als selbsternannte "Krone der Schöpfung" sind vor Gott und uns selbst verpflichtet den Tieren zu helfen.
    599 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Helena Kremer
  • Abwasser für Garten gießen muss kostenfrei sein!
    Immer mehr Menschen kommen zurück zur Natur und bauen Gemüse und Co. an. In unserem "reichen" Deutschland sind jedoch immer mehr Menschen davon abhängig, selber so viel wie möglich zum Verzehr anzubauen! Dieses Gemüse und Obst muss aber auch mit Wasser versorgt werden! Leider werden durch einige Stadtwerke so viele Gebühren für das Abwasser verlangt, dass sich in Trockenphasen das Gießen mit Frischwasser kein finanziell armer Mensch mehr leisten kann. Also vertrocknet das, was den einkommensschwachen Menschen eigentlich zu gute kommen sollte! Da mein Regenwasser, das ich in zwei 100ltr Fässern sammle von einer Garage mit Eternitplatten kommt, gieße ich das Gemüse mit Frischwasser. Um von den Abwassergebühren befreit zu werden müsste ich erst einmal 281,55€ für den Einbau einer "geeichten" Wasseruhr incl. einer undefinierten Pauschale in Höhe von 43,00 € bezahlen. Danach müsste ich eine jährliche Pauschale von 70,68 bezahlen. Diese Summen würden jedoch meine Erwerbsminderungsrente in Höhe von 760,00€ bei weitem sprengen! Was soll ich also machen? Mein Gemüse vertrocknen lassen? Kann ich nicht, weil ich mit meiner kleinen Rente auf den Ertrag angewiesen bin. Mehr Geld verdienen? Kann ich auch nicht, weil ich zu alt und gesundheitlich zu eingeschränkt bin. Da ich dazu auch noch ein gesetzlich konformer Mensch bin, kommt auch ein "Banküberfall" für mich nicht in Frage! Was also sollen arme Menschen wie ich machen um wenigstens das nötigste von unserem "reichen" Deutschland zu erhalten? Ändert endlich etwas an dieser Ungerechtigkeit zu Lasten armer Menschen in einem doch angeblich so reichen Deutschland!
    116 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Brigitte Schmalzbauer
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