• Retten Sie 50 Millionen Küken!
    Ich habe seit vielen Jahren eigene Hühner in meinem Garten. Hühner sind tolle, intelligente und sehr soziale Tiere und sie machen unheimlich Spaß! Ich finde es unfassbar grausam, dass die männlichen Küken der Legerassen direkt nach dem Schlüpfen lebendig geschreddert oder vergast werden, nur weil sie sich aufgrund der heutzutage völlig übertriebenen Züchtung nicht dazu eignen, in kürzester Zeit Schlachtreife zu erlangen. Jedes Jahr landen in Deutschland 50 Millionen männliche Küken auf dem Müll.[1] Die männlichen Küken werden in Agrarfabriken direkt nach dem Schlupf aussortiert und qualvoll vergast oder lebendig geschreddert. Niedersachen und Nordrhein-Westfalen wollen das Schreddern der Eintagsküken verbieten. Doch Agrarminister Christian Schmidt (CSU) sträubt sich gegen ein bundesweites Verbot. Jetzt müssen wir die Länder im Streit mit Schmidt unterstützen und ihm gemeinsam zeigen: Wir Wähler/innen nehmen es nicht länger hin, wie in Agrarfabriken mit den Tieren umgegangen wird! Wie andere Nutztiere auch werden Hühner in der Agrarindustrie mit aufwendigen Programmen auf immer mehr Leistung gezüchtet. Legehennen werden dazu gezüchtet, möglichst viele Eier zu legen, sie nehmen nicht so schnell zu wie Masthühner. Die Brüder der späteren „Legehennen“ sind wertlos für die Industrie, da sie weder Eier legen können noch einen wirtschaftlich rentablen Fleischansatz haben.[2] Dass es auch anders geht, zeigt die Initiative “Bruderhahn”. Pro Legehenne darf ein männliches Küken mit aufwachsen. Es wird auf einem Mastbetrieb mit Zugang zum Freiland aufgezogen. Die Küken stammen grundsätzlich von einer ökologischen Elterntierherde ab. Die Hähne werden bis zur 5. Woche mit den Hennen zusammen aufgezogen. Durch die Bruderhahn-Initiative wird zugleich die konzernunabhängige ökologische Geflügelzucht unterstützt [3]. Denn der Markt der “Küken-Produktion” ist derzeit nur auf wenige Großkonzerne aufgeteilt. Ein Verbot des Schreddern und Vergasen der Eintagsküken wäre ein wichtiger Schritt in Richtung einer ökologischeren und tiergerechteren Landwirtschaft. ____________ [1] Diese Zahl errechnet sich aus der Anzahl der jährlich in Deutschland geschlüpften Küken für Elterntierfarmen und Legebetriebe sowie der biologischen Regel, nach der über einen längeren Zeitraum hinweg etwa gleich viele weibliche und männliche Nachkommen schlüpfen. [2] Planet Wissen: „Hühnerwirtschaft - Vom Tier zum Produkt“ [3] Webseite der Initiative Bruderhahn, Mai 2016 Foto: Aleksandr Kondratuk / dpa Diese Petition wurde ursprünglich gestartet von Yves Venedey (Campact-Themenscout).
    270.190 von 300.000 Unterschriften
    Gestartet von Janine Schulz
  • K+S gefährdet Trinkwasser in Hessen
    Der Dax-Konzern K+S versalzt mit seinen Bergwerken Flüsse, Böden und Grundwasser - mitten in Deutschland. Die salzigen Abwässer entstehen beim Abbau von Kali für die Herstellung von Düngemitteln. Rund 13 Millionen Kubikmeter Abwässer „entsorgt“ K+S pro Jahr vor Ort in den Boden oder direkt in den Fluss Werra. Die Genehmigung für die Verpressung der salzigen Abwässer im Boden läuft eigentlich am 30. November 2015 aus. Damit die Werra weniger belastet wird, will die hessische Umweltministerin Priska Hinz dem Konzern weiter erlauben, seine Abwässer in den Boden zu pumpen – obwohl dies nach einem Gutachten des hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie das Grund- und Trinkwasser gefährden kann. Bis 2021 soll die Genehmigung verlängert werden. Umweltverbände fordern, die Versenkung von Salzlauge in Hessen sofort zu beenden. Links zu weiteren Informationen: http://www.hna.de/lokales/rotenburg-bebra/k-s-org235177/ks-wird-salzabwasser-osthessen-trinkwasser-problem-4767660.html http://www.welt.de/wirtschaft/article137461820/Gefaehrdet-K-S-das-Trinkwasser-in-Hessen.html http://www.deutschlandfunk.de/salzpipeline-entsalzung-der-werra-wird-jahrhundertaufgabe.697.de.html?dram:article_id=299041 Die Versalzung der Werra und der Böden ist nicht nur ökologisch sehr bedenklich und ethisch verwerflich sondern beispielhaft für die Ausbeutung unseres Planeten und die Wirkungsweisen unseres Systems. K+S soll Verantwortung für den produzierten "Müll" übernehmen und Ressourcen in Recyclingverfahren stecken. Wir müssen die Unternehmen dazu bringen, sich umfassend verantwortlich für Ihre Umweltschäden zu zeigen. Ein erster Schritt ist es, der Umweltministerin zu zeigen, dass wir diese Art der Entsorgung der Salzlauge so nicht länger tolerieren! Hilf mit, unterzeichne und teile diese Petition. Danke. Bild: Dominik Junger / Flickr
    16.180 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Franziska Näther
  • Legale und illegale Gülle verpestet Luft und Grundwasser in Brühl
    Warme Tage, Hitze über Brühl - da sind die Menschen froh, wenn sie morgens lüften können. Aber immer öfter schlägt Ihnen der ätzende Geruch von Gülle aus Massentierhaltung entgegen, die auf die Felder um Brühl ausgebracht wird. Nicht nur die Atemluft, sondern auch Boden und Grundwasser werden von diesen unappetitlichen Resten der Massentierhaltung belastet. Woher stammt diese Gülle? Aus in NRW ansässigen Betrieben werden "nur" 140.000 Tonnen (1) Stallmist und Gülle auf die Felder verbracht, während die Importe von Gülle nach NRW bei 1,5 MILLIONEN (!!) Tonnen liegen, davon werden alleine 133.000 Tonnen (legal!) in den Erftkreis importiert (2). Doch genauso hoch scheint die Zahl der illegalen Importe zu sein. Eine Stichprobe bei 16 Gülleimporten im Kreis Heinsberg im letzten Jahr zeigte, dass die Hälfte illegal war (3). Die Entsorgung in Deutschland ist für alle Beteiligten lukrativ (3), die Last trägt der Rest der Bevölkerung: Unser Trinkwasser wird immer mehr durch krebserregende Nitrate belastet, die zudem als Nitrit die Sauerstoffaufnahme verhindern und Durchblutungsstörungen und andere Belastungen des Organismus hervorrufen. (4) Zudem werden Bäche, Teiche und Badeseen gefährdet. Die bestehende Düngemittelverordnung muss dringend angepasst werden. Die ohnehin schon skandalös hohen Importe müssen kontrolliert werden. Diesen Raubbau an Natur, Gesundheit, Luft und Wasser wollen wir nicht mehr hinnehmen. Unsere Kinder haben ein Recht auf unbelastetes Trinkwasser. Wir fordern den Umweltminister auf sich verstärkt für eine Anpassung der Düngemittelverordnung einzusetzen. Wir fordern den Landrat im Erftkreis auf, Gülletransporte auf Genehmigungen kontrollieren zu lassen. (1) https://www.umwelt.nrw.de/pressebereich/detail/news/2014-11-18-belastungen-des-grundwassers-mit-nitrat-seit-ueber-20-jahren-nicht-gesunken/ (2) https://www.umwelt.nrw.de/pressebereich/detail/news/2014-11-18-belastungen-des-grundwassers-mit-nitrat-seit-ueber-20-jahren-nicht-gesunken/ (3) http://www.topagrar.com/archiv/Keine-illegale-Guelle-aus-Holland-557526.html (4) http://www.nitrat.de/Gesundheit/gesundheit.html
    582 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Lilo Schmitz
  • Leere Tonne - Wegwerfstopp für Supermärkte
    Der Wegwerfskandal 50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen: Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das meiste davon endet im Müll, bevor es überhaupt die privaten Haushalte erreicht. Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland jährlich weggeworfen, teilweise noch originalverpackt, oft ist nicht einmal das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht. In der Tonne landen wertvolle Lebensmittel, für deren Herstellung Menschen schwer gearbeitet haben und große Mengen Rohstoffe, Wasser und Energie verbraucht wurden. Die globale Nahrungsmittel-Vernichtung ist ein Skandal angesichts einer Milliarde hungernder Menschen, zumal vieles was wir konsumieren und wegwerfen aus Ländern stammt, in denen Hunger und Wassermangel herrscht. Lastwagen, Flugzeuge und Schiffe transportieren Millionen Tonnen Lebensmittel um die Erde, nur damit sie bei uns auf der Mülldeponie landen. Das ist ethisch überhaupt nicht vertretbar, ökonomisch wahnsinnig und ökologisch eine Katastrophe. Auch die Auswirkungen auf das Weltklima sind verheerend. Die Landwirtschaft ist energieintensiv und setzt viele Treibhausgase frei. Regenwald wird für Weideflächen gerodet. Nicht unbedeutend sind auch die auf den Müllkippen vergärenden Lebensmittel-Abfälle, denn die entstehende Klimagase beschleunigen die Klimaerwärmung. Welche Rolle spielen die Supermärkte? Die Bundesregierung wendet sich selbst fast ausschließlich an die Verbraucher. Aber diese Appelle reichen nicht aus, wenn die Regierung das selbst gesteckte Ziel erreichen will, in den nächsten fünf Jahren die skandalöse Lebensmittelverschwendung um die Hälfte zu reduzieren. Denn die Supermärkte haben eine zentrale Rolle bei der Verringerung der Lebensmittelverschwendung. Zum einen schmeißen sie selbst Millionen Tonnen essbare Lebensmittel weg, weil ein Mindesthaltbarkeitsdatum näher rückt oder eine braune Stelle ein Stück Obst oder Gemüse weniger schön erscheinen lässt. Zum anderen haben sie in der Geschichte des großen Wegwerfens eine Scharnierfunktion. Sie entscheiden durch ihre Beschaffungspraxis mit darüber, wie viel Gemüse als unverkäuflich auf den Äckern verbleibt und durch ihre Werbung, wie viele KonsumentInnen durch Sonderangebote und Großgebinde mehr nach Hause tragen, als sie eigentlich benötigen. Das führt zu einer Überproduktion entlang der gesamten Produktionskette. Frankreich und Wallonien Frankreich hat den Wegwerfstopp für Supermärkte zum Gesetz gemacht. Wallonien (ein Teil Belgiens) schon 2014. Es verbietet Lebensmittelhändlern, unverkaufte Ware einfach wegzuwerfen. Unverkauftes soll gespendet werden, es kann auch als Tiernahrung oder als Kompost für die Landwirtschaft zum Einsatz kommen. Größere Supermärkte (ab 400 Quadratmetern) müssen einen Vertrag mit einer karitativen Organisation über die Abgabe von Lebensmittelspenden schließen. Das Thema soll auch im Schulunterricht eine wichtige Rolle spielen. In Belgien können Supermärkte, die die Vorgaben nicht erfüllen, sogar geschlossen werden. Was erreicht unsere Kampagne? Es kann nicht angehen, dass das Wegwerfen billiger ist für die Unternehmen als das Weiterverwenden. Deshalb müssen auch die Entsorgungskosten von Lebensmittel-Müll für Supermärkte und Großhandel verteuert werden. Wir sprechen mit den Bundestagsfraktionen und machen öffentlich Druck für das Gesetz zum Wegwerfstopp. Wir bringen die Entscheidungsträger auf Trab - mit Witz und Argumenten, mit Aktionen und mit guten Alternativen. Denn es braucht die gesellschaftliche Auseinandersetzung über die tägliche persönliche Konsumentscheidung hinaus. Mit einem Gesetz, das Supermärkten das Wegwerfen verbietet, würde vieles in Bewegung kommen, da sie alle Verbraucher erreichen und ein anderes Bewusstsein befördern können. Verändern soll sich der Umgang mit optisch nicht mehr ganz perfekten Lebensmitteln, aber auch der Einkauf der Supermärkte. Was muss außerdem passieren? Wir brauchen ein Gesamtkonzept gegen die Lebensmittelverschwendung entlang der ganzen Produktionskette. Letztlich geht es nicht allein um die Supermärkte: es braucht wirksame Maßnahmen, um auch bei der Produktion weniger auf dem Acker zu lassen. Standards und Normen, die gutes Obst oder Gemüse aufgrund ihrer Größe oder Form vom Verkauf ausschließen, müssen vom Tisch. Bildungsangebote und Öffentlichkeitsarbeit sollen werben für einen bewussten Umgang mit Nahrungsmitteln und Essensresten. Und schließlich sollten für gesundheitlich unproblematische Produkte wie Wasser, Reis, Zucker das Mindesthaltbarkeitsdatum gänzlich abgeschafft werden und durch ein Produktionsdatum ersetzt. Darüber hinaus geht es darum, regionale Vermarktung zu fördern und die Überproduktion zu bremsen. Die Verschwendung geht weiter, solange Gesetze beispielsweise verlangen, dass Lebensmittel zu Agrosprit verarbeitet werden und die Agrarförderung auf Massen- und Billigproduktion setzt.
    40.812 von 45.000 Unterschriften
    Gestartet von Valentin Thurn
  • Sofortiges Verbot von krebsauslösenden Unkraut-Giften (Glyphosat)!
    Ein weltweit in Tonnen-Mengen eingesetztes Unkrautvernichtungsmittel, Glyphosat, steht schon länger im Verdacht, Krankheiten wie Krebs oder neurodegenerative Erkrankungen auszulösen. Der Verdacht wurde im März 2015 von der International Agency for Research on Cancer (IARC; Internationale Krebsagentur) in vollem Umfang bestätigt. Die IARC hat Glyophosat in die Gruppe 2A ("wahrscheinlich krebserregend") eingestuft. Die IARC ist eine der WHO (Weltgesundheitsorganisation) untergeordnete Behörde, die wissenschaftliche Studien von unabhängigen Experten prüfen und bewerten lässt. Glyphosat wird nicht nur zur Unkrautbekämpfung vor der Aussat eingesetzt, sondern auch kurz vor der Ernte in großer Menge ausgebracht, um die Nutzpflanzen zum Absterben zu bringen und dadurch die Gewinnung des Getreides zu erleichtern. Fest steht, dass die Substanz Glyphosat bzw. ihre Abbauprodukte in Pflanzen zu finden sind, im Getreide, aber auch in Nutztieren, die mit Glyphosat-behandelten Pflanzen gefüttert wurden. Auch in Menschen ist dieser Stoff nachweisbar und sogar in Muttermilch. Verschiedene, sehr gut recherchierte Berichte, u.a. im SPIEGEL, lassen vermuten, dass dieser Stoff ursächlich für schwerste Erkrankungen von Tieren und Menschen verantwortlich ist. Die Hersteller und Vertreiber von Glyphosat, u.a. Monsanto, laufen gegen die Entscheidung der IARC Sturm und verlangen die Revidierung oder Rücknahme dieser Einstufung. Bis Klarheit über die mögliche Gefährdung durch Glyphosat herrscht, muss der Vertrieb und das Ausbringen dieses Stoffes sofort untersagt werden.
    684 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Alexander Lerchl
  • Kennzeichnung von Uran in mineralischem Phosphatdünger
    Uran im Trinkwasser ist für alle Lebewesen schädlich. Besonders betroffen sind aber unsere kleinsten Mitmenschen - die Kinder. Studien zeigen immer wieder, dass diese Uran viel besser aufnehmen, als wir Erwachsene. Die Aufnahme ist sogar drei bis sechs Mal so hoch! Zudem liegen schon derzeit einige Regionen über den derzeit erlaubten Grenzwerten für Uran im Trinkwasser. Die Lösung, das verunreinigte Wasser mit sauberem Wasser zu strecken, funktioniert nicht ewig. Und das Filteranlagen deutscher Wasserversorger pünktlich zum Atomausstieg anfangen, radioaktiven Müll zu produzieren, kann auch kein vertretbarer Weg sein. Deswegen benötigt Deutschland als ersten Schritt eine klare Kennzeichnung über die Menge an Uran in mineralischem Phosphatdünger. (Foto: Amazone GmbH & Co. KG)
    289 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Pabst
  • Kulturlandschaft erhalten, Wiederherstellung des Hochwasserschutzes
    Mit Beginn der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie und Aufkommen der Versteppungstheorie Brandenburgs begannen, unter Führung des MUGV/ LUGV und der zuständigen Behörden auf kommunaler und Kreisebene, Natur – und Landschaftspflegeverbände/ Naturschutzverbände massiv in den Wasserhaushalt unseres Landes einzugreifen. Unter dem Vorwand der Renaturierung erfolgte der Umbau und die massive Reduzierung bis zur teilweise völligen Einstellung der Unterhaltung der Gewässer I. und II. Ordnung, mit dem Ziel der Vernässung von Flussauen und landwirtschaftlich genutzten Flächen. Art und Weise der Maßnahmen erfolgen für jedes Gebiet angepasst. Vernässung bedeutet Anhebung des Grundwassers bis auf und über Geländeoberfläche. Da durch den Umbau und die Art der Unterhaltung die Gewässer und Grabensysteme rauer, flacher und länger werden, reduziert sich auch die hydraulische und hydrologische Leistungsfähigkeit (Abflussmenge), was eine schnellere und über Monate anhaltende Überflutung der Niederungen (Auen) und somit häufiger Hochwasser zur Folge hatte und weiter haben wird. Daraus entstehen für Landwirte und Grundstückseigentümer hohe Flächen- und damit Einkommensverluste, die nur zu einem geringen Maße durch Fördergelder ausgeglichen werden oder die an die Fördermittelzahlung geknüpften Auflagen unerfüllbar machen. Gebäude und Einrichtungen werden dauerhaft vernässt und damit anfällig für Schädigungen. Diese Zustände sind für viele existenzbedrohend. Hohe Grundwasserstände und häufigere Überflutungen führen zu massiver Schädigung und Entwertung von Grundstücken und Bausubstanz in den angrenzenden Siedlungsflächen, wovon auch öffentliches Eigentum betroffen ist. Obwohl die Landesregierung den Schutz der Kulturlandschaften propagiert, werden diese in ignoranter Weise durch die dauerhafte Vernässung zerstört. Trotz unzähliger Versuche einzelner Bürgerinitiativen in Gesprächen mit dem MUGV, dem LUGV, weiteren beteiligten Behörden, Kommunalvertretungen und Verbänden eine Verbesserung der Situation und eine Abkehr von der „Politik der Vernässung“ zu erreichen, ist klar erkennbar, dass, sei es aus Unkenntnis oder Berechnung, kein Interesse besteht, die nasse Enteignung und zwangsläufige Entsiedlung zu beenden. Alle bisherigen Äußerungen den Bürgern gegenüber und Maßnahmen des MUGV/LUGV dienen dazu, diese Absicht zu verschleiern. Die Erfahrungen aus den Gesprächen belegen eindeutig ein bürgerfernes Demokratieverständnis und Dienstherrenmentalität, vor allem leitender Mitarbeiter. Der Bürger und die Öffentlichkeit dürfen zuhören, Fragen stellen und sollen sich mit den Antworten zufrieden geben, sofern sie welche erhalten. Eine echte Beteiligung, wie in den europäischen und deutschen Gesetzen gefordert, gibt es nicht. Kritik wird grundsätzlich als unsachlich dargestellt. Aussagen wie „Wir tun das, was wir für richtig halten und nicht das, was der Bürger will“ belegen diese Einstellung höherer Verwaltungsbeamter/-mitarbeiter. Um echte Mitbestimmung im Sinne demokratischer Teilhabe an Entscheidungen zuerreichen, beteiligt und als politische Kraft stärker wahrgenommen zu werden, haben wir Bürgervereinigungen uns zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen um die Umsetzung des oben geforderten 10 Punkteprogrammes zu erreichen
    293 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Volker Schmohl
  • @bmub Plastikbedrohung stoppen Plastiktüten verbieten
    Forscher des Alfred-Wegener-Instituts haben eine Inventur der Nord- und Ostsee begonnen, die klären soll, wie hoch die Plastikbelastung bei uns ist. Sie haben keine guten Nachrichten: In der Nordsee bilden sich bereits erste Plastikteppiche aus mikroskopisch kleinen Teilchen. Und die finden ihren Weg in Fische und Krabben. Das Mikroplastik gelangt so in die Nahrungskette und gefährdet damit auch uns Menschen. Helfen Sie mit: Werfen Sie Müll nicht achtlos weg, sondern stets in den Mülleimer. Nehmen Sie alles wieder mit, was Sie für den Strandtag eingepackt haben. Kaufen Sie langlebige Produkte – so schonen Sie wertvolle natürliche Ressourcen und vermeiden Müll. Nutzen Sie plastikfreie Verpackungen, Mehrwegflaschen aus der Region und eigene Tragetaschen für den Einkauf. Gerade kleine Kunststoffteile sind neben Plastiktüten die gefährlichsten für die Natur. Flaschendeckel, Zigarettenkippe, Bonbonpapier und Co. gehören unterwegs in die Hosentasche, nicht in die Landschaft. Fast Food und „to go“ machen Müll. Verwenden Sie unterwegs verschließbare Kaffebecher, genießen Sie die Speisen vor Ort oder nehmen Sie mitgebrachte Brote in einer Dose von zu Hause mit. Damit schonen Sie gleichzeitig Geldbeutel und Natur. Trennen Sie Ihren Müll. Nur so ermöglichen Sie, dass Plastik und andere Stoffe überhaupt recycelt werden können. Achten Sie beim Kauf von Kosmetikprodukten darauf, dass diese keine Mikroplastikpartikel enthalten, z. B. Polyethylene. Kosmetikhersteller müssen Plastik als Inhaltsstoff deklarieren. Verbraucher können Kunststoffe in der Liste der Inhaltsstoffe an folgenden Bezeichnungen und Abkürzungen erkennen: Polyethylen (PE) Polypropylen (PP) Acrylat (ANM) Ethylen-Vinylacetat (EVA) Polyethylenterephthalat (PET) Polyester (PES) Polyamid (PA) Polyurethan (PUR) Polyimid (PI)
    805 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Christiane Henker
  • Schulfruchtprogramm in Bayern verbessern - Zahlungen vereinfachen.
    Mittlerweile läuft das EU-Schulfruchtprogramm an Grundschulen bereits seit Mai 2010 sehr erfolgreich mit einer Beteiligung von 80% der Grundschulen und ca. 320000 Schülerinnen und Schülern. Seit September 2014 sind in Bayern auch Kindergärten mit Kindern über 3 Jahren am Schulfruchtprogramm aufgenommen worden. In der Praxis stellt dies für viele Schulfruchtlieferanten in Bayern nicht nur einen hohen Aufwand an Antragsabwicklungsformalitäten dar, sondern auch einen hohen Aufwand an finanzieller Vorleistung für die Obst- und Gemüselieferungen. Dazu kommen noch die Dienstleistungen der inbegriffenen Vor –Ort Lieferung des Obst und Gemüses zu den Schulen und Kindergärten. Die Aufwendungen hierfür können bisher nur nach Quartalsende geltend gemacht werden, bzw. werden innerhalb von 3 Monaten nach Antragseingang abgerechnet und ausbezahlt. Bis zum Schuljahr 2013/14 ist der Abrechnungsbescheid und kurz darauf später die Zahlung immer nach ca. 6 Wochen eingegangen. Dies bedeutet ca. 4 einhalb Monate Vorfinanzierung. Jetzt nach Aufnahme der Kindergärten ins Schulfruchtprogramm wurde die Auszahlung bis zum allerletzten Termin hinausgezögert. Dies bedeutet ca. 6 Monate Vorfinanzierung. Diese lange Vorauszahlung stellt viele Schulfruchtlieferanten in ganz Bayern vor enorme finanzielle Herausforderungen, wenn nicht gar vor existenzielle Probleme. Diese für den Schulfruchtlieferanten betreffenden Umstände, stellen auch den Erfolg des Schulfruchtprogramm’s in Bayern auf Dauer in Frage.
    1.359 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Erwin Betzenbichler
  • Stop Ferkelfabrik Alt-Tellin
    Es gibt Industrien, die den Bogen überspannen. So wie wir, dank vieler aktiver Bürger und nur durch wenige handlungslegitimierte Politiker, begonnen haben, die Atomindustrie auszuschleichen, ist auch die Massentierhaltung, völlig klar, ein Hort zunehmender Nachteile für Mensch, Tier und Umwelt, als daß sie das halten könnte, was vorher (mal wieder) versprochen wurde. Weder schafft sie nennenswerte Arbeitsplätze, noch geht es uns allen nun besser. Im Gegenteil, versinken unsere Äcker in Güllepisse, stinkt es zunehmend nach Industrie und nicht "nach Land", entwickeln sich antibiotikaresistente Keime und werden Straßen durch ein erhöhtes LKWmassenaufkommen zerstört. Das hergestellte Produkt heißt nicht umsonst Billigfleisch und zerstört nicht zuletzt menschliche Gesundheit und ausländische Märkte!! Das Tierleid, dokumentiert durch mittlerweile unzählige, Videos, Bilder, Filme und Fernsehbeiträge ist ein vom Menschen, in unserem Fall Adrianus Straathof, geschaffener Abgrund, der moralisch und ethisch unvertretbar ist. Das Motto lautet: BAUERNHÖFE STATT AGRAR-FABRIKEN !! weiterführende Links zum Wahnsinn: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Straathof-erhaelt-Tierhaltungsverbot,nordmagazin26900.html http://www.brandeins.de/archiv/2010/tierisch/schweine/ http://www.oya-online.de/article/read/596-schweine_guelle_geld.html http://www.deutschlandradiokultur.de/schweinemast-ein-jaemmerliches-leben-auf-einem-quadratmeter.1076.de.html?dram:article_id=310359 http://www.welt.de/politik/deutschland/article137640765/Wie-Schweineguelle-unser-Grundwasser-gefaehrdet.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2349242/#/beitrag/video/2349242/Magdeburg-Prozess-um-Tierhaltungsverbot Aktuell vom 4.3.2015: Breite Landtagsmehrheit gegen Volksinitiative Massentierhaltung Die Volksinitiative gegen Massentierhaltung ist im Potsdamer Landtag in der ersten Runde gescheitert. Sowohl die Koalitionsfraktionen von SPD und Linken als auch die Opposition von CDU und AfD lehnten die von 34 000 Bürgern unterstützte Initiative für eine artgerechtere Tierhaltung am Mittwoch im Agrarausschuss ab. Einzig die Fraktion der Bündnisgrünen stimmte für die Forderungen. http://www.berlin.de/aktuelles/berlin/3792210-958092-breite-landtagsmehrheit-gegen-volksiniti.html Wo Politik versagt, müssen WIR aktiv werden !!!
    730 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Karsten Behr
  • Nachhaltige Mehrwertsteuer-Reform - ökologische Wende für Nahrung, Kleidung, Verkehr und Energie
    1. Verringerter Steuersatz für ökologische Produkte der Daseinsvorsorge a) Sofortige Geringerbesteuerung von Ökostrom und Biolebensmitteln Eine ökologische Umsatzsteuerreform sieht für ökologisch nachhaltige, nach jeweils strengen Kriterien zertifizierte Produkte den verminderten Steuersatz von derzeit 7% vor. Dies stärkt den Markt und auch den internationalen Wettbewerb um nachhaltige Erzeugung und Dienstleistungen im Bereich Nahrung, Kleidung, Energie und Verkehr. Konventionelle Produkte, Verfahren und Dienstleistungen werden mit dem normalen Steuersatz von derzeit 19% belegt. Diese Steuerreform verringert auch den Preisabstand von konventionellen Billigprodukten zu biologisch erzeugten, insbesondere im Lebensmittelhandel. Um den besonders hohen Ressourcenverbrauchs in der Fleischproduktion sowie die stark etablierte Massentierhaltung langfristig wirksam steuern zu können, ist für Lebensmittel ein dreistufiger Steuersatz vorgesehen, der nach den Reformvorschlägen der EU-Kommission von 2018 möglich ist: 0% MwSt: Nahrungsmittel aus zertifiziert biologischer Erzeugung (ohne Tierprodukte) 7% MwSt: Nahrungsmittel aus konventioneller Erzeugung (ohne Tierprodukte) sowie Tierprodukte aus zertifiziert biologischer Erzeugung 19% MwSt: Tierprodukte aus konventioneller Erzeugung Auf diese Weise werden Verbraucher kaum mehr belastet, tendenziell sogar immer stärker entlastet. Außerdem werden sowohl die Leistungen durch biologische Erzeugung als auch die Belastung durch die von immer mehr Verbrauchern kritisch gesehene Fleischproduktion berücksichtigt. Die Auswirkungen auf die Kosten für Bezieher von Alg II oder Grundsicherung sind zu ermitteln, die monatlichen Richtsätze ggf. anzuheben. b) Vorbereitung der Geringerbesteuerung weiterer Produkte der Daseinsvorsorge und Bildung, z.B. Kleidung und Druckerzeugnisse Ebenso wie bei Ökostrom und Biolebensmitteln ist ein dauerhaft verminderter Steuersatz für öko-fair produzierte Kleidung bzw. Textilien sachgemäß. Dafür ist die Voraussetzung zu schaffen, indem - vergleichbar dem EU-Bio-Siegel - ein anerkannter Standard für Bio-Kleidung definiert und kontrolliert wird, und zwar kombiniert mit ebenso standardisiert anerkannter fairer Produktion und Vermarktung. Die Kombination von bio und fair ist gleichzeitig auch auf Lebensmittel auszudehnen. Für Zeitschriften und Bücher gilt: 100% Recyclingpapier. 2. Verringerte Besteuerung von energiesparenden Haushaltsgeräten und ökologisch nachhaltigen Dienstleistungen a) Energiespargeräte der besten Effizienklasse (Top-Runner-Prinzip). Haushaltsgeräte der besten Effizienzklasse werden geringer besteuert - so lange, bis die technische Entwicklung zu besseren Standards geführt hat. Dann wird turnusmäßig die Besteuerung angepasst. b) Reparaturen von Haushaltsgeräten Um Ressourcen zu schonen und einen Anreiz für Reparatur statt Neukauf zu schaffen, sollen Reparaturen von Haushaltsgeräten, wie z.B. bereits in Schweden, ermäßigt besteuert werden. Dadurch wird auch ein Anreiz gegen die Obsolenz und für dauerhafte Reparaturfähigkeit von Geräten geschaffen. c) Nachhaltige Bio-Gastronomie und Öffentlicher Personenverkehr Ermäßigung soll für Getränke und Speisen solcher Restaurants, Kantinen, Cafés etc. gelten, die ausschließlich biologisch erzeugte Lebensmittel verarbeiten. Steuernachlass für Übernachtungen muss auf zertifizierte Bio-Hotels bzw. Bio-Jugendherbergen beschränkt werden. Mit 7% gering besteuert werden sollen nur Fahrkarten des Nah- und Fernverkehrs solcher Verkehrsunternehmen, die ihre Züge ausschließlich mit Ökostrom fahren lassen. Bei der Berücksichtigung von Bussen sind strenge Kriterien zu erstellen, die für Ökostrom auch die nachhaltige Herstellung und Effizienz der Akkus, für Bio-Kraftstoffe auch die Gewinnung aus Bioabfällen statt aus Ackerpflanzen voraussetzen. So kommen ökologische, soziale und fiskalische Anforderungen in eine sinnvolle Balance.
    12.923 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Frithjof Rittberger Picture
  • Gegen die Ausrottung des Mufflonbestandes im Altmühltal!
    Anfang 2016: Nochmal zusammen gefasst, was ist uns wichtig: - Die Hege der kleinen Mufflon-Herde östlich der Autobahn im Köschinger Forst. - Ausreichend große Herdengröße von mind. 50 Tieren! - Keinen Abschuß ohne trifftigen Grund - wenn ein Tier lahmt, ist das kein trifftiger Grund, sofort zu schießen. Hier ist Beobachtung von Nöten. - Wald vor Wild ist keine Alternative und gehört in der bayrischen Vorgehensweise angepasst! - Der Entscheidung der Unteren Jagdbehörde (Landratsamt Eichstätt) seitens Oberer Jagdbehörde und Ministerium folgend: Mufflons dürfen gehegt werden! 19.März 2015: Liebe UnterstützerInnen! Leider hat unser Engagement noch keine wirklichen Früchte, außer des Aussetzens des Beschlusses, getragen. Gerüchte werden aus den Regionen Eichstätt und Kösching in die Welt gesetzt! Die Tiere wären alle krank und werden auf den Straßen tot gefahren... Alles Quatsch! Wenn nur einer vom anderen abschreibt, passiert so was! Die Tiere sind prächtig gesund und halten sich von Straßen fern. Sie sind schwerpunktmäßig Grasfresser und vertragen Rinde nur schlecht. Krankheiten werden entweder von Hausschafen eingeschleppt (Moderhinke z.B. IMMER zu 100%) und andere Schaleneinwachsungen haben unterschiedliche Gründe. Januar 2015: Unser Engagement hat nach nicht einmal 7 Tagen zum Erfolg geführt! Die Regierung von OBerbayern hat den Abschussbeschluß VORLÄUFIG zurück gezogen! Alle haben an einem Strang gezogen und die Regierung hat revidiert- eine große Leistung von allen Beteiligten! Allerdings ist es noch nicht vorbei - leider. "Kräfte" und Stimmen vor Ort scheinen Probleme mit der Akzeptanz der Aussetzung des Abschusses zu haben. Wir bleiben wachsam und darum bitten wir die Behörden auch! Jeder muss jetzt seine Vereinbarung einhalten! Hier für euch ausschnittsweise unsere Petitionsanliegen an die Regierung Oberbayern: "Die Petenten (Frau Winter und Herr Smischek) trugen im Wesentlichen folgende Argumente vor: Es handle sich um keine Ansiedelung von neuen Beständen sondern um eine Wiederansiedlung von Muffelwild, dass seit Jahrzehnten (seit 1930) in diesem Gebiet heimisch war und bejagt wurde. Es gebe Bilder und Zeitzeugen, die aussagen können, dass vor 1974 (1945-1984) im fraglichen Gebiet Muffelwild als Standwild mit Abschussplänen bejagt worden sei. Das Muffel-wild sei im Zeitraum zwischen 1970 bis 1984 durch Bejagung stark reduziert worden und dann abgewandert, deshalb sei auch 1984 keine Klärung notwendig gewesen und nicht erfolgt. Amtliche Abschusspläne seien bei der Unteren Jagdbehörde Eichstätt wohl deshalb nicht mehr vorhanden, weil das betroffene Gebiet vor der Gebietsreform auf drei Landkreise auf-geteilt war, nämlich LA Ingolstadt, LA Eichstätt und LA Riedenburg. Es bestehe Unverständnis darüber, dass ein sich von selbst angesiedelter gesunder Bestand, der in den letzten 6 Jahren keine Schäden verursachte, nicht wieder akzeptiert und gehegt werden darf, obwohl das stets zitierte Schreiben des Ministeriums aus 1984 besagt, dass in Gebieten, die vor 1974 Muffelwild als Standwild hatten auch weiterhin diese Wildart hegen dürfen. Krankheiten, insbesondere Schaleneinwachsungen, seien aufgrund der Gegebenheiten in diesem Gebiet (u.a. felsiger Untergrund) und der Tatsache, dass die Mufflons in einem Gebiet von 6.000 ha sehr viel wandern, nicht zu erwarten. Es gebe auch bisher keine gemeldeten Wildschäden durch Muffelwild in dem Gebiet der HHG Kösching." Dies ist unser Ursprungstext zu Beginn der Petition: "Ein Hexentreiben auf Mufflons" Eile ist geboten. Die Schusszeit dauert nur noch wenige Wochen, und bis dahin soll die Sache erledigt sein. 18 Mufflons im Kreis Eichstätt müssen sterben, weil einige Waldbauern das so wollen. Die Regierung hat daher die Ausrottung des kerngesunden Bestands verfügt. Eichstätt: Zwei Jäger kämpfen gegen die Tötung eines kerngesunden Bestandes im Kreis Eichstätt - Lesen Sie mehr auf: http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Eichstaett-Ein-Hexentreiben-auf-Mufflons;art155371,3000357#plx107765696118 Mufflons auf einer 6000 ha großen Fläche sollen abgeschossen werden, weil vor 6 Jahren ein Verbiss an einer ganz anderen Landschaftsstelle von Waldbauern festgestellt wurde. Die Schonfrist startet am 01. Februar, bis dahin sollen alle Tiere erlegt sein. Die Willkür und das vordergründige christliche Gehabe der CSU-Regierung gegenüber anderen Kreaturen ist ekelhaft. Wenn Mufflons kein "Standwild" sind, dürfen sie nicht gehegt werden und somit zum Totalabschuss jetzt frei gegeben. Respekt vor Natur und anderen Lebewesen, das scheint uns abhanden gekommen zu sein. Deswegen möchte ich diese Petition anstoßen!
    4.647 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Ninja Winter Picture