• STOPP TABAKWERBUNG
    Jährlich sterben alleine in Deutschland mehr als 100.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums. Es ist nicht nachvollziehbar, dass für Tabakprodukte noch länger öffentlich geworben werden darf. Deutschland ist neben Bulgarien das einzige EU-Land, das Tabakwerbung auf den Straßen überhaupt noch erlaubt. Der Bundestag hat bereits 2005 ein Gesetz beschlossen, um Tabakwerbung in Deutschland abzuschaffen. Die Regierung weigert sich bis heute, dieses Gesetz umzusetzen.
    1.140 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Aktionszentrum Forum Rauchfrei
  • Freie Medien in Bayern anerkennen
    Community Media bilden aus, fördern Medienkompetenz und kreatives Potenzial, leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration und zum Selbstbewusstsein gesellschaftlicher - häufig auch benachteiligter - Gruppen und Minderheiten und sind ein wichtiger Faktor für die Soziokultur vor Ort. Sie sind eine wesentliche Säule in der Medienlandschaft und unabdingbar für die Medienvielfalt.
    2.003 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Wally Geyermann
  • Kennzeichnung von "Digital bearbeiteten Werbeplakaten"
    Durch Digtale-Bildbearbeitung werden fiktive Charaktäre / Werbeprotagonisten erstellt die somit einen Trend oder Eigenschafft entsprechen, durch "Gesichtsmorphing" zum Beispiel werden Personen frei erfunden, (oft nur verändert) um so Schönheitsidealen gerecht zu werden die für Werbezwecke benötigt werden. Ein Kleiner Hinweis als Symbol deglariert, oder im Kleingedruckten, würde als Nachweis von Digital bearbeiteten Personen Sinnvoll sein.
    119 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Nicola Matar
  • Der Klimakollaps droht, aber ZDF und ARD senden dazu keine Brennpunkte!
    Der in Arte am 23. August gezeigte Film "Dem Klima auf der Spur" sowie Berichte in führenden Wissenschaftszeitschriften und selbst der eher vorsichtig formulierte fünfte Bericht des IPCC haben mich derart erschrocken und beim Gedanken an meine Enkel und meine Enkelin und ihre Zukunft zu Tränen bewegt, dass ich unbedingt etwas gegen das allseitige Verdrängen dieses Themas unternehmen will, ja muss. Da es immer deutlicher wird, dass Politik und Wirtschaft von sich aus nicht den Mut und die Weitsicht aufbringen werden, sich mit dem Krieg der herrschenden globalen Ökonomie gegen die Lebensgrundlagen der ganzen Menschheit auseinanderzusetzen, müssen die öffentlich-rechtlichen Leitmedien die entsprechende Aufklärung zu diesem Thema leisten, damit es über die Wahlentscheidung starker Bevölkerungsgruppen, die dann endlich bezüglich des drohenden Klimakollapses aufgeklärt sind, zu einem Politikwechsel kommt. Dies könnte um ihre Kinder und Enkel ebenfalls besorgte Eltern und Großeltern dann auch in anderen Ländern der Welt zu ähnlichen Petitionen/Aktionen veranlassen.
    425 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Alfred K. Weber
  • Reform der Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Medien
    Weil über die Besetzung entscheidender Positionen in diesem Bereich (Intendanten, Chefredakteure etc.) nicht die "Regierungspolitiker" entscheiden sollen. Weil so eine unabhängigere Berichterstattung ermöglicht würde und ein Programm gestaltet werden könnte, was nicht den "regierungspolitischen" Willen beinhalten würde.
    135 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Berthold Asche
  • ARD Politmagazin auf 20.15 Uhr
    Lügenpresse und andere Vorwürfe gegen "die Medien" erodieren das Vertrauen insbesondere in die öffentlich-rechtlichen Medien. Dem ist im Jahre 2017 offensiv entgegenzutreten - durch sachlichen, rationalen Journalismus. Gut recherchierten Journalismus. Dies bieten die Politmagazine der ARD "Monitor", "Panorama" und "Kontraste". Allerdings ist deren Reichweite um 21.45 Uhr noch nicht groß genug. Wie in der Vergangenheit teilweise bereits geschehen, sollten sie zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr ausgestrahlt werden. Mit der Vorverlagerung des Sendeplatzes ginge eine größere Reichweite dieser Bollwerke sehr gut recherchierten Qualitätsjournalismus einher. Und dies würde das aufklärerische Bürgertum fördern und könnte zB Fake-News entgegenwirken. Die politische Debatte unter den Zuschauern aller Altersgruppen würde an Rationalität und Qualität gewinnen. Außerdem könnte verlorenes Vertrauen in die öffentlich-rechtlichen Medien zurückgewonnen werden, und dem Vorwurf der Lügenpresse begegnet werden. Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Petition zur Kenntnis nehmen und verbleibe mit freundlichen Grüßen
    44 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Lukas Klug
  • Keine GEZ-Gebühren an die FIFA
    Momentan werden GEZ Gebühren an die FIFA für WM Übertragungsrechte gezahlt. Indirekt sind alle Gebührenzahler somit für die schlechten und zum Teil todbringenden Arbeitsbedingungen von Arbeiterinnen und Arbeitern z.B. in Katar mitverantwortlich. Da es die gesetzlichen Vorgaben nicht zulassen, keine GEZ Gebühren zu zahlen, möchte ich einen Stopp für Zahlungen an unter dringendem Korruptionsverdacht stehenden Organisationen durch ARD und ZDF erzwingen.
    72 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jochen Müller
  • Wir fordern weiterhin die Sendung "Musikantenstadl" im ARD-Fernsehen
    Würde die Sendung "Musikantenstadl" eingestellt, so entfiele wiederum eine bei älteren Menschen beliebte Sendung mit der entsprechenden Musik. Die allgemein anerkannte und beliebte Musiksendung „Musikantenstadl“ soll ab Mitte 2015 eingestellt werden. Die Sendung „Musikantenstadl“ ist insbesondere beliebt bei den über 60jährigen. Sie bietet den Zuschauern Volks- und Schlagermusik, die diese gerne hören. Würde diese beleibte Sendung abgeschafft, so würde dies einmal mehr gegen den Willen der Mehrheit dieses Kundenkreises geschehen, der vom Umfang her immer mehr zunimmt. Es wurden schon genügend Volks & Schlagermusiksendenungen abgeschafft; das reicht. Der Stadl aus Passau hatte mit über 4 Millionen Zusehern mehr Fans als "Wetten dass". Gegen die Einstellung der beliebten Sendung hat sich auch Karl Moik ausgesprochen, der 24 Jahre lang diese Samstagabend–Sendung moderiert hatte. „Was den Zuschauer interessiert, ist denen da oben so egal, wie einem etwas egal sein kann – völlig egal“, wetterte Karl Moik (76). Gegenüber der BILD am SONNTAG sagte Moik: „ Warum sollte damit bald Schluss sein? Man will überall verjüngen, überall irgendwas anders machen. Aber es wird nicht daran gedacht, dass es ältere Zuschauer gibt. Und die wollen so etwas sehen wie den ,Stadl‘ oder Florian Silbereisen“, so Moik. „Die Herrschaften kümmern sich um das, was der Andy Borg sagt, nicht. Wenn die da oben sich für etwas entscheiden, hat der kleine Andy Borg keine Chance.“ Auch Volksmusikstars wie Marianne & Michael, Andreas Gabalier und Ireen Sheer sind geschockt über das Aus für diese Sendung mit Andy Borg. Sie sprechen sich eindeutig für die Weiterführung der Sendung aus. Wir lassen uns diese Entscheidung über die Köpfe der älteren Menschen nicht gefallen. Gerade wir Älteren finanzieren die ARD. Wir erwarten deswegen von den Fernsehverantwortlichen, dass eine allgemein anerkannte Sendung , die wir gerne sehen, erhalten bleibt und der beliebte Andy Borg diese Sendung weiterhin moderieren kann. Modische Neuerungen um der Neuerungen willen werden von uns Älteren abgelehnt. Im Namen aller Unterzeichner/innen. wbrinkmeier.jimdo.com Bonn, den 26. Februar 2015
    704 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Winfried Brinkmeier
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