• Rettet Block 4 der Kleingartenkolonie Am Stadtpark I
    Die gemeinnützige Kolonie Am Stadtpark I mit ihren 120 Gärten ist seit vielen Jahren eine konstruktive Dialogpartnerin für Politik und Verwaltung auf Bezirks- und Landesebene. Wir haben uns bei zahlreichen Fachgesprächen, Konferenzen, Gesprächsrunden zur Zukunft der Kleingärten und zum Kleingartenentwicklungsplan eingebracht. Die Kolonie hat große Anstrengungen unternommen, sich mit ihren vielen Angeboten und Aktivitäten für die Bevölkerung zu öffnen. Der Bezirk hat uns dafür 2016 den Erwin-Barth-Preis „insbesondere für die Nachbarschaftspflege“ verliehen. Wir haben einen Schul- und Kitagarten, einen Mitmachgarten, einen offenen Vereins- und Lesegarten, wir arbeiten mit an zwei Projekten zur Umsetzung der Berliner Ernährungsstrategie. Diese Aktivitäten werden von den Gärtnerinnen und Gärtnern des Vereins getragen. Je weniger Gärten und damit Vereinsmitglieder es gibt, desto weniger Aktivitäten sind möglich. 2020 mussten wir um den Erhalt der 19 Gärten unseres Blocks 1 kämpfen, was uns jedenfalls vorerst gelang. Wir finden es unfassbar, dass wir nun schon wieder eine große Anzahl unserer Gärten verlieren sollen. Was ist das für ein kleingartenpolitisches Signal! Dabei warten 250 Einzelpersonen und Familien mit ihren Kindern seit vielen Jahren sehnsüchtig auf einen Garten in unserer Kolonie, während ringsum unser bereits hoch verdichtetes Wilmersdorf noch weiter versiegelt wird. Auf den rund 2400 m2 des Blocks 4 werden wie schon in den Notzeiten des Krieges Bio-Obst und -Gemüse angebaut, allein dieses Jahr wurden 80 kg Pflaumen einer Obdachloseneinrichtung zur Verfügung gestellt. Die Gärten mit ihren offenen Wegen sind auch ein wohltuender, kühlender Ort des Durchatmens im Klimastress für die gesamte Nachbarschaft, ein vielfältiger, schöner Lebensraum für Pflanzen und Tiere und damit ein Ort der Naturerfahrung und Umweltbildung, ein Ort, an dem Regenwasser versickern kann, ein Ort, dessen engagierte Gärtnerinnen und Gärtner bei bürgerwissenschaftlichen Projekten zum Klimawandel mitmachen und die Nachbarschaft daran teilhaben lassen. Hier finden auch seltene Tiere und Pflanzen ein Zuhause: Nashornkäfer, verschiedene Wildbienenarten, Grauspecht, Fledermäuse, Feld Rittersporn, wilde Tulpen. Eine große Spatzen-WG wirbelt durch alle Gärten, Stare, Amseln, Rotkehlchen und viele andere ziehen hier jährlich ihre Jungen in den Hecken groß. Eine Fuchsfamilie kommt oft in den Abendstunden oder nutzt schon tagsüber die Hochbeete für ein Sonnenbad. Drei Bienenvölker bestäuben die vielen alten Obstbäume. Berlin will und muss klimaneutral werden. Helfen Sie uns dabei, diese Kleingärten zu erhalten! Es gibt keinen „Planeten B“.
    1.403 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gabriele Gutzmann
  • Gegen die Schließung kleiner Geburtskliniken!
    Die großen Kliniken sind jetzt schon an ihren Grenzen! Frauen werden wegen Überfüllung und Personalmangels schon jetzt abgewiesen an andere Häuser. Die Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten sinkt, weil sie ihre originäre Tätigkeit nicht mehr ausüben können. Sie können den zu betreuenden nicht gerecht werden. Wo sollen unsere 800 Geburten hin?
    6.740 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Regina Schmidt-Scheben
  • Für einen Nahverkehrsplan mit Zukunft - gegen Fahrpreiserhöhungen im VBN!
    **Der Erfolg des 9-Euro-Tickets hat nicht nur gezeigt, dass die Menschen einen einfachen und günstigen Nahverkehr wollen. Er hat auch viele lange bestehende Defizite nochmals offengelegt.** Beim ZVBN scheint das Interesse zu fehlen, die Öffentlichkeit ernsthaft zu beteiligen. Dass der NVP-Entwurf wie schon vor vier Jahren in den Ferien für ein kaum wahrgenommenes „Beteiligungsverfahren“ freigegeben wurde, scheint kein Zufall. Wenige Monate vor dem geplanten Inkrafttreten ist kaum noch Spielraum für wesentliche Änderungen. **Der NVP darf nicht ohne grundlegende Überarbeitung verabschiedet werden.** Damit Zeit dafür und für eine umfassende Beteiligung der Öffentlichkeit ist, muss die Verabschiedung um ein Jahr verschoben werden. Bremen und Niedersachsen müssen im ÖPNV endlich die notwendige Verkehrswende einleiten. Wir brauchen umfassende Verbesserungen und konkrete Zielsetzungen. Zusätzlich zu den genannten Hauptzielen muss der künftige Nahverkehrsplan auch in folgenden Teilbereichen deutlich nachjustiert werden und gemeinsame und überprüfbare Zielvorgaben enthalten: * Gemeinsames Angehen der Personalprobleme, d.h. auch eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für das Fahrpersonal * Monitoring und Maßnahmen zur Verbesserung der Pünktlichkeit und Konkurrenzfähigkeit zum Auto * Fahrradstationen müssen nicht nur ausgebaut werden, sondern auch einheitliche Zugangssysteme und Tarife bekommen * Maßnahmen zur Wiedergewinnung von Fahrgästen nach Corona * Förderung von Diversität in Planung und Management ### Wer steht hinter dieser Petition?  Diese Petition wurde von [Einfach Einsteigen] (https://einsteigen.jetzt) initiiert und wird mit getragen * vom [Bremer Verkehrswendebündnis] (https://verkehrswende-bremen.de/) aus [ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) Bremen] (https://adfc-bremen.de), [BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland) Bremen] (https://www.bund-bremen.net), [Verkehrsclub Deutschland (VCD) Bremen](https://bremen.vcd.org/), [Fußgängerschutzverein FUSS e.V] (https://www.bremen-zu-fuss.de/) * vom Verkehrswendebündnis Bremerhaven aus ADFC Bremerhaven, AWIs4Future, BUND Unterweser, Fridays For Future Bremerhaven, FUSS e.V., OG Bremerhaven, Naturschutzbund NABU Bremerhaven-Wesermünde, Parents 4 Future Bremerhaven, VCD Kreisverband Bremerhaven * von weiteren unterstützenden Organisationen: Forum Verkehrswende Bremen-Neustadt, [Bremen im Wandel] (www.bremenimwandel.wordpress.com), [Grüne Jugend Bremen] (https://gjhb.de/), [AStA Universität Bremen] (www.asta.uni-bremen.de), Students for Future Bremen, Asta Hochschule Bremerhaven, Naturschutzbund Niedersachsen, Attac Bremen, Naturschutzbund Bremen *Institutionen, die die Petition mittragen und verbreiten möchten, melden sich bitte bei team@einsteigen.jetzt.* Einfach Einsteigen setzt sich für den Ausbau des Nahverkehrs als Teil einer umfassenden Verkehrswende ein. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt zurzeit in Bremen und Umgebung. So haben wir ein Konzept für einen umlagefinanzierten Nahverkehr und den Ausbau des Bremer Straßenbahnetzes erarbeitet. Wir organisieren regionale, aber auch internationale Events für Freund*innen des Nahverkehrs und der Verkehrswende, wie das [Barcamp Nahverkehr] (https://einsteigen.jetzt/barcamp), die [Öfficon] (https://oefficon.eu) oder das [Public Transport Lab] (https://einsteigen.jetzt/ptl-bremen).
    2.663 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Einfach Einsteigen
  • Für den Erhalt der Anlage "Am Graben" des Kleingärtnerverein Riederwald 1913 e.V.
    11 Gründe für den Erhalt der Kleingartenanlage des Kleingärtnerverein Riederwald 1913 e.V. - Am Graben Soziale Aspekte 1. Die Mitgliederstruktur spiegelt das multikulturelle Wesen der Stadt wieder, im Verein gibt es Mitglieder aus über 20 Nationen in allen Altersstufen (0 bis 97 Jahre). 2. Für Kleingärtner und Kleingärtnerinnen mit Beeinträchtigung sind diese Gärten gut zugänglich und unverzichtbar. 3. In den östlichen Frankfurter Stadtteilen leben viele Familien in beengten Wohnverhältnissen. Für sie sind die bestehenden Kleingartenanlagen ein wichtiger Ort zur Freizeitgestaltung und zur Selbstversorgung durch Obst- und Gemüseanbau. 4. Der Bedarf an wohnortnahen Gärten zeigt sich auch in einer langen Warteliste (über 200 Bewerbungen), und das obwohl die Anlage durch die benachbarten Sportbetriebe, Straßen und Autobahnen stark lärmbelastet ist. 5. Der Reiz der bestehenden Kleingartenanlage ist die Nähe zu ihren Mitgliedern. Diese können fußläufig oder mit dem Fahrrad die Anlage erreichen. Einige Gärten werden gemeinschaftlich durch mehrere Familien und generationenübergreifend bewirtschaftet. Natur- und Klimaschutz 6. Durch den Bau der A661 sowie dem Bau des U-Bahnbetriebshof und den im Bau befindlichen Riederwaldtunnel wurden enorme Grün- und Gartenflächen im Frankfurter Osten vernichtet. Ein weiterer Eingriff in die noch vorhandenen Restflächen würde allen von der Stadt Frankfurt beschlossenen ökologischen Zielen für die Stadtentwicklung widersprechen. 7. Gemäß Klimaplanatlas gehören der Riederwald und die benachbarten Kleingartenanlage zu den Gebieten in denen in Frankfurt Frischluft entsteht. Sie tragen damit zu einem verbesserten Stadtklima bei. 8. Unter der Fläche der Kleingartenanlage fließt ein Altarm des Mains. Auf diesen Flächen muss sichergestellt werden, das es zu keiner Fließwasserverlegung kommt (u.U. Gutachten notwendig). 9. die Kleingartenanlage ist Teil des Grüngürtels (Landschaftsschutzgebiet Zone 1) und verbindet das Seckbacher Ried mit dem Ostpark. 10. Die Anlage bietet zahlreichen Tierarten einen Lebensraum. Besonders schützenswert sind laut Arten- und Bio-topschutzkonzept der Stadt Frankfurt die im Riederwald beheimateten Fledermausarten (z.B. Bechsteinfledermaus und großer Abendsegler). Die Gartenanlage ist ein Hauptjagdrevier für diese Tiere. 11. Die Gartenanlage ist darüber hinaus Jagdgebiet für Marder, Füchse und Greifvögel. Vom Wegfall der Gärten wären daher nicht nur die 109 Bornheimer und Riederwälder Pächter und Pächterinnen mit ihren Familien betroffen, sondern auch alle Tiere die in und um die Anlage ihren Lebensraum haben. Es gibt keine Alternative, weil keine Ersatzflächen in der näheren Umgebung vorhanden sind.
    878 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Niklas Pauli
  • 100 Milliarden für Klima und Sicherheit jetzt!
    Die Energiekrise offenbart, wie verletzlich unsere Gesellschaft in Sachen Energieversorgung ist. Die Klimakatastrophe zeigt in Form von Wetterextremen wie der aktuellen Flut in Pakistan, im Ahrtal 2021, den beispiellosen Hitzewellen, Dürren und Bränden in diesem Jahr immer mehr ihre Folgen - und auch, wie wenig wir in Deutschland vor der Klimakatastrophe geschützt sind. Beide Krisen bedingen sich gegenseitig, sind mitverschuldet von den fossilen Energiekonzernen, sowie Ihrer rückwärtsgewandten Politik und belasten die Ärmsten der Gesellschaft am meisten. **Die Angst vor den Nebenkostenabrechnungen ist eine direkte Konsequenz einer Politik, die sich zu lange geweigert hat, echte Energieunabhängigkeit auf Basis erneuerbarer Energien herzustellen.** Ihre aktuellen Entlastungspakete treffen einen wichtigen Punkt: die konkrete und sofortige Hilfe, aber sie greifen zu kurz: Sie sind nicht zielgerichtet genug, um wirklich diejenigen zu entlasten, die es am meisten brauchen. Und vor allem: Die Pakete wirken nicht zukunftsgerichtet. Sie enthalten nicht die so dringend nötigen Maßnahmen, um unsere Gesellschaft auf einen Pfad hin zu Klimaneutralität, sozialem Ausgleich und der Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze zu bringen. **Als Regierung stehen Sie in der Verantwortung, nicht nur auf Krisen zu reagieren, sondern diesen auch vorzubeugen.** Dafür wären großflächige Veränderungen statt kurzfristiger Schnellschüsse nach dem Gießkannenprinzip nötig. Der klimaschonende Weg muss immer auch der günstigste und niedrigschwellige werden; es braucht klare Maßnahmen wie etwa kostengünstigen ÖPNV, Unterstützung bei der Sanierung von Gebäuden sowie beim Einbau von Wärmepumpen und damit Zugang zu Erneuerbaren Energien für alle. Aktuell vermitteln Sie - als Bundesregierung-, dass Krisenbewältigung aufschiebbar sei, dass die Klimakrise warten könne. Dabei ist es doch klar, dass es jetzt konkrete Maßnahmen und mutige Investitionen zur Eindämmung der Klimakatastrophe und der Energiekrise, sowie Gelder für die am stärksten von der Klimakrise betroffenen Gebiete geben muss. Ohne entsprechende Handlungen ist nicht absehbar, dass wir in naher und mittlerer Zukunft weniger von Krisen beherrscht sein werden. Es ist möglich, aus der Krisenspirale herauszukommen - mit der Einhaltung der Schuldenbremse und ohne wirksame Umverteilung der Übergewinne wird es dafür jedoch keinen Weg geben. Daher fordern wir von Ihnen erstmals ein 100-Milliarden Euro schweres Sondervermögen für Klima und Sicherheit. **Sie müssen anfangen, Menschen über Profite zu stellen, und aufhören, die Sorge vor dem Ende des Monats gegen die Sorge vor dem Ende des Jahrzehnts auszuspielen.** --- **Erstunterzeichner\*innen:** Sebastian23 (Autor, Aktivist) Jonas Kakoschke (Musiker, Aktivist, Sänger von Kafvka) Marie Bothmer (Musikerin) Jonas Schubert (Musiker, Sänger von Ok Kid) Felix Raphael (Musiker) Alli Neumann (Sängerin) Luise Befort (Schauspielerin)
    28.700 von 30.000 Unterschriften
    Gestartet von Fridays for Future Deutschland
  • Weniger Stress für Schüler*innen: Nur noch eine Klassenarbeit pro Halbjahr in Niedersachsen
    Durch die Corona-Zeit haben sich bei vielen Schüler*innen schwere psychische Probleme gebildet. Depressionen entstehen oft wegen hohem Druck in der Schule. Fast zwei Prozent der Schüler*innen in Deutschland leiden an Depressionen (Quelle: https://gruenlink.de/2kvz). Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich noch viel höher, jedoch gehen viele Jugendliche nicht zu Ärzten. Schüler*innen muss der Druck genommen werden: Nur noch maximal eine Klassenarbeit pro Halbjahr in Niedersachsen!
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Finn Steffens Picture
  • Stoppt den Konsum des Konsum wegens
    Seit Jahren informieren uns Medien aller Art welche Auswirkungen unser Konsumverhalten auf diesen Planeten hat. Wir müssen endlich begreifen, wie viele Probleme WIR mit einer Veränderung unseres Konsumverhaltens lösen können. Und zwar den Klimawandel eindämmen und etwas für soziale Gerechtigkeit tun. Die meisten Volkswirtschaften sind darauf ausgelegt, zu wachsen. Wachstum, den die folgenden, wenn nicht sogar die nächste Generation, sich gar nicht mehr leisten kann. Der Großteil der Bevölkerung ist damit beschäftigt, Konsumgüter, die sehr bald Abfall oder Schrott sind, zu produzieren. Zu einem, um den vermeintlich eigenen Wohlstand zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit als Industriestaat zu erhalten. Die traurige Wahrheit ist doch, dass während wir immer weiterwachsen, es immer mehr arme Menschen gibt. Was hat uns das Wachstum die letzten 20 Jahre gebracht, wenn Kinder- und Rentnerarmut neue Begriffe des Alltags sind. Während so gut wie die gesamte Menschheit dem Geld oder dem Wohlstand nur hinterherrennt, greifen eine Handvoll Unternehmer diesen fast vollständig ab.
    65 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marco Ferrarese
  • Erhöhung, nicht Senkung des Bevölkerungsschutzetats
    Durch den Klimawandel werden Wetterkatastrophen wie die Überschwemmungen im Ahrtal zunehmen. Hierbei wurde offenbar, dass der Katastrophenschutz nicht ausreichend ausgestattet ist. Genau diese Etats jetzt auch noch zu "rasieren" ist genau das falsche Signal! Die Feuerwehrverbände sind ebenfalls schockiert! Diese Kürzungen sind ein Schlag ins Gesicht eines jeden Helfers im Katastrophenschutz. Stoppen Sie diesen Wahnsinn! Sofort!
    74 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Fischer
  • Sozialen Wohnungsbau Retten
    **Die Zahl der Sozialwohnungen in Baden-Württemberg ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen - von 91.000 im Jahr 2006 auf aktuell 54.000.** [3] Diese Entwicklung lässt sich für ganz Deutschland feststellen [4]. Mit dem Ziel diesen Trend umzukehren hat die Landesregierung die Förderbedingungen seit Juni verbessert. Aber nur zwei Monate später torpediert sie ihr eigenes Ziel durch einen plötzlichen Stopp bei der Bewilligung der Anträge. In Zeiten von Klimawandel, Preissteigerungen und Unsicherheit sind soziale Wohnprojekte wichtiger den je. Diese lassen sich nur mit Unterstützung durch das Landeswohnraumförderprogramm realisieren. Ohne diese Unterstützung wird der Mietwohnungsmarkt komplett der Spekulation überlassen. [1] https://www.bauverein-breisgau.de/pdf/Lebensraeume/BVB_Lebensraume_12022_DS.pdf?m=1657610313 [2] https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/hohe-nachfrage-nach-sozialer-wohnraumfoerderung-1/ [3] https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/sozialwohnungen-bw-100.html [4] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/892789/umfrage/sozialwohnungen-in-deutschland/
    8.901 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Wohnprojekt Allmende
  • Hitzealarm: Buxtehude abkühlen - für Klima und Gesundheit
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Buxtehude baut weiter Flächen im Moor zu, was in vielerlei Hinsicht kritisch ist. Die kühlende Wirkung des Moores wird gestoppt und die Häuser heizen die Umgebung noch mehr auf, die CO2-Speicherung im Moor bleibt aus, die Häuser stehen im Überschwemmungsgebiet und ein artenreicher Lebensraum verschwindet. In vielen Bau- und Wohngebieten fehlen große schattenspendende Bäume und Schotter- und Steingärten sind oft das traurige und heiße Bild in den Vorgärten. Buxtehude muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der Hitze schützen. Insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und Frauen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden.
    280 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Jannik Schmidt
  • NEIN zum Gewaltaufruf! NEIN zu Volksverhetzung! NEIN zu Kriegspropoganda! durch PFDJ
    Es ist bekannt, dass Eritrea am aktuellen Krieg in Nordäthiopien aktiv teilnimmt. Diese Veranstaltungen dienen insbesondere dazu, den Krieg zu verherrlichen und finanziell zu unterstützen. Als Putin Befürworter hetzt der eritreische Diktator gegen den Westen und dessen “Anti-Krieg Kampagne”. Das war auch auf den vergangenen Veranstaltungen (z.B. in Stockholm) deutlich zu hören. Kriegsparolen, patriotische Lieder und Hetze und rassistische Äußerungen gegen Menschen in Tigray sind Hauptprogramme bei der Veranstaltung. Auch Menschen in Eritrea leiden stark an dem Krieg in Tigray. Viele junge Männer und Frauen werden in den Krieg rekrutiert, überteuerte Lebensmittel werden unbezahlbar, Strom und Wasser fehlen in jedem Haushalt. Das Regime stellt sich dennoch als Gewinner da und täuscht die Menschen durch Propaganda in der Diaspora und im Land selbst. Auch wir als eritreische Gemeinschaft in Deutschland befürchten, dass sein aggressives Vorgehen gegen Aktivisten und Menschenrechtsverteidiger im Ausland die Situation hier weiter spalten und zersetzen wird. Der verlängerte Arm der Diktatur reicht bis nach Deutschland und wir möchten weiterhin ein freies Leben in Deutschland führen und insbesondere den neu ankommenden Geflüchteten ermöglichen, in Deutschland eine neue Heimat zu finden, ohne Angst vor weiterer Unterdrückung und Einschüchterung empfinden zu müssen. Deshalb setzen wir alles daran, Hassreden und Gewaltverherrlichung sowie die Verfolgung und Bedrohung der eritreischen Disporacommunity in Deutschland zu bekämpfen. Wir zählen auf Ihre Unterstützung und Solidarität mit der eritreischen Community.
    2.496 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Samson Solomon
  • Abkühlung der Städteregion Aachen - Gesundheitsschutz und Beginn der Umsetzung der Klimaneutralität
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Es darf kein einziger Baum mehr gefällt werden und die bestehenden grünen Flächen müssen dringend erweitert werden, um im Schatten der Bäume neue heranwachsen zu lassen. Jede Planung, die dem entgegensteht, muss sofort gestoppt werden. Ich weiß nicht wie viele Bebauungsmaßnahmen schon nach alten Standards beschlossen wurden und noch nicht vollzogen wurden. Mir ist aber eine bekannt, die so nicht durchgeführt werden sollte: der Bebauungsplan Broichweiden Mitte in Würselen. Auch die Region Aachen muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der unaufhaltsamen Hitze und zu befürchtenden Bränden schützen. Dazu gehört auch eine gute Planung im ländlichen Bereich, damit der ausgetrocknete Boden nicht vom nächsten Starkregen weggespült wird.
    80 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Claudine Schulz