• Autofreie Sonntage in Krefeld
    Wir wissen mittlerweile alle, dass der Klimawandel das Problem schlechthin ist. Viele Lösungsvorschläge hören sich ziemlich kompliziert an. Also was tun? Das Auto einen Tag in der Woche stehen zu lassen, ist doch viel leichter und schnell gemacht... Wir wissen, dass Autos nicht leicht aus dem Alltag wegzudenken sind, aber was wir in den 70ger Jahren geschafft haben, kann doch auch heute funktionieren! Warum nicht einfach mal: • Sonntags eine ganz neue Ruhe erleben • Kinder auf allen Straßen toben lassen • Die Straße für den Spaziergang nutzen • Der Umwelt etwas Gutes tun Bereit, den einen ersten Schritt zu machen? Dann unterstützt uns doch mit eurer Stimme! Gemeinsam ist’s viel leichter.
    93 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle Augustin
  • "Achim-West Entwicklungsgesellschaft mbH" enteignen und auflösen!
    Wir wollen nicht dulden, dass Anwohnende, Tiere und Arten, Klima und Natur für ein Gewerbegebiet ausgebeutet werden. Mehr Informationen zu Achim-West finden Sich in der Petition der Grünen Jugend Achim: https://weact.campact.de/petitions/geplantes-gewerbegebiet-achim-west-zum-erhalt-der-natur-und-schutz-der-anwohenden-sofort-stoppen oder bei der Stadt Achim selbst: https://www.achim.de/portal/seiten/zukunftsprojekt-achim-west-902000792-20601.html Achtung: Leider werden bei der Stadt fast immer nur die positiven Seiten gezeigt ;)
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Cedrick Braun Picture
  • Gerechtigkeit beim Corona-Bonus
    Der Entwurf des Pflegebonusgesetzes dagegen stellt einen Corona-Bonus ausschließlich für »Pflegefachkräfte in der unmittelbaren Patientenversorgung auf bettenführenden Stationen und Intensivpflegekräfte sowie …Pflegekräfte in der Vollzeitpflege … und Beschäftigte, die tagesstrukturierend, aktivierend, betreuend oder pflegend (tätig sind)«[1] in Aussicht. Damit erfasst der Gesetzentwurf aber nur einen Teil derjenigen, die bei ihrer täglichen Arbeit der Gefahr durch die Corona-Viren ausgesetzt waren und sind. **Viele, die unter dem gleichen Risiko ihre Arbeit leisten, werden schlicht ignoriert und damit von der Wertschätzung ihrer Arbeit ausgeschlossen.** Diese Ungerechtigkeit darf nicht Gesetz werden! So sind beispielsweise die Berufsverbände der Ergo- und Physiotherapeut:innen unisono entsetzt. Die Geschäftsführerin des BED nahm wie folgt Stellung: **»Wir sind sprachlos, wie die neue Ampel-Koalition, insbesondere Herr Lauterbach, aber auch das Ministerium, mit den Therapiefachberufen umgeht.«**[2] Der Vize-Geschäftsführer des VPT stellte fest: »...(sie) tragen dieselbe Schutzkleidung wie die Pflegekräfte gegen das Virus, je nach Therapieform ist ein intensiver Körperkontakt notwendig, bei dem man auch dem Atembereich nahekommt.«[3] Die Geschäftsführerin des Verbands ZVK zeigt sich »...enttäuscht, dass der Kreis der Bezugsberechtigten bei dieser Auszahlung derart eingeschränkt ist. Das entspricht nicht der Versorgungsrealität in den Krankenhäusern«.[4] Und Hannelore König, Vorsitzende des VmF, bringt es auf den Punkt: »Der Gesetzentwurf berücksichtigt die Leistungen von medizinischen Fachangestellten erneut nicht.«[5] Es ist gut und angebracht, dass die Arbeit der Pflegefachkräfte in Krankenhäusern und stationären Einrichtungen der Pflege für die besondere Arbeit, die sie während der Pandemie geleistet haben und immer noch leisten, mit einem steuerfreien Bonus anerkannt wird. Aber mit welcher Begründung sollen alle übrigen medizinischen Fachkräfte von dieser Wertschätzung ausgeschlossen werden? **Für die Ausrüstung der Bundeswehr sind 100 Milliarden zusätzlich möglich – da darf es an ein paar zusätzlichen Milliarden für die mindestens genauso wichtigen Mitarbeiter:innen der Gesundheitsberufe nicht fehlen!** In diesem Sinne fordern wir den Gesundheitsminister Professor Karl Lauterbach auf, den vorliegenden Gesetzentwurf zu überarbeiten und erneut im Kabinett zur Abstimmung vorzulegen, sobald dafür Sorge getragen ist, dass alle Mitarbeiter:innen in medizinischen Berufen so wertgeschätzt werden, wie sie es verdienen! Stefan Faber, Christine Donner für den BED [1]: Quelle: Zeit-online vom 20.03.2022 [2]: Christine Donner, Geschäftsführerin, Bundesverband für Ergotherapeuten in Deutschland e.V., Quelle: [1] [3]: Steffen Gabriel, Vize-Geschäftsführer, Verband Physikalische Therapie, Quelle: [1] [4]: Andrea Rädlein, Vorsitzende, Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK), Quelle: [1] [5]: Hannelore König, Präsidentin Verband medizinischer Fachberufe e.V., aerzteblatt.de vom 08.04.2022
    1.719 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Faber Picture
  • Keine Klinikschließungen mit Lauterbachs Regierungs-Kommission
    **Die berufenen Gesundheitsökonomen Prof. Dr. Boris Augurzky und Prof. Dr. Reinhard Busse stehen für radikale Klinikkonzentrationen in Deutschland.** Im Jahr 2019 forderten sie 600 statt aktuell 1.903 Krankenhäuser in Deutschland. 2020 forderten sie die Umwandlung der Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung in ambulante Integrierte Versorgungszentren mit nur noch 12-stündiger ärztlicher Anwesenheit. Die weiteren Mitglieder kommen aus Universitäten oder Großkliniken, die vom Sterben kleiner Krankenhäuser durch zusätzliche stationäre PatientInnen profitieren. Wenn sich Gesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach für eine solche Zusammensetzung der Regierungskommission entscheidet, dann ist das Ergebnis der Beratungen bereits vorgezeichnet. **Dann droht Deutschland eine Konzentration von Großkliniken auf Kosten der flächendeckenden klinischen Versorgung.** Katastrophale Folgen insbesondere in ländlichen Regionen werden sein: • die fehlende Erreichbarkeit von Krankenhäusern innerhalb von 30 Fahrzeitminuten, der Zeitfaktor ist bei eskalierendem Krankheitsverlauf lebensentscheidend • der Verlust an praktischer ärztlicher Ausbildung in der Region • der Verlust an praktischer pflegerischer Ausbildung für Krankenhäuser und Pflegeheime • der Verlust attraktiver Arbeitsplätze • der Verlust einer wohnortnahen klinischen Notfallversorgung • der Verlust einer Bereitschaftspraxis für ambulante Notfälle am Wochenende und in der Nacht. **Ländliche Regionen bluten aus!** Wir fordern Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach auf, die Regierungskommission umgehend um die Deutsche Krankenhausgesellschaft, kommunale Vertreter, Vertreter der Klinikmitarbeiter und Vertreter der PatientInnen zu erweitern. Die Aktionsgruppe "Schluss mit Kliniksterben in Bayern"
    3.138 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Emmerich Picture
  • Friede, Freude, Ehrenamt? Engagement ist nicht umsonst.
    Bürgerschaftliches Engagement ist ein wesentlicher Pfeiler unserer demokratischen Solidargemeinschaft. Doch "Engagement" muss man sich leisten können. Ohne ausreichende Wertschätzung und Unterstützung von Ehrenamtlichen und Freiwilligen besteht die Gefahr, dass immer weniger Menschen sich für einen guten Zweck einbringen können.
    30.414 von 35.000 Unterschriften
    Gestartet von Christian Stegmüller
  • Jetzt Sozialgeld an hohe Lebenshaltungskosten anpassen!
    Die in den letzten Wochen enorm gestiegenen Kosten bedrohen die Existenz der armen Bevölkerung. Lebensmittelrettung und Tafeln sind völlig überfordert. Um die Sicherheit in Deutschland zu gewährleisten ist es notwendig, die Existenz der Menschen abzusichern. Dies muss, entweder durch die Anpassung der Sozialleistungen an die tatsächlichen Begebenheiten oder durch die Einführung eines ebenfalls ausreichend hohem emanzipatorischen bedingungsfreien Grundauskommen, erreicht werden. Die erhöhten Strom- und Heizkosten, die spätestens zum Jahresende auf uns zukommen, sind noch nicht mal abzusehen und schüren, gerade bei Familien mit kleinen Kindern, große Ängste. Sich hier mit einer Einmalzahlung, seitens der Bundesregierung, aus der Affäre zu ziehen, ist bestenfalls kurzsichtig, aber auf jeden Fall grob fahrlässig und anmaßend. Wenn Sie Volksaufstände und Massenwohnungslosigkeit, mit all seinen Folgen vermeiden wollen, fordere ich Sie und die gesamte Bundesregierung hiermit auf, umgehend die Leistungen den realen Begebenheiten anzupassen, sie nicht wieder künstlich kleinzurechnen und sie immer den Preissteigerungen direkt anzupassen. Aufgrund dessen, dass die Bundesregierung, nicht in der Lage ist, für jeden Bundesbürger eine gut bezahlte Arbeit zu garantieren, kann Sie froh sein, dass so viele Bundesbürger bereit sind, für so wenig Geld zu Hause zu bleiben. Zumindest so lange, wie es noch möglich ist, davon zu leben. -------------------------------------------- Liebe Unterzeichner*innen: Bitte helfen Sie, die Petition und zu verbreiten um das Leben der Ärmsten in diesem Land zu sichern und somit die Sicherheit auf deutschen Straßen zu behalten. Vielen Dank!
    1.326 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Esther Radke
  • Mehr Fördergelder für die Erforschung von Chronischer Erschöpfung
    Menschen mit Chronischer Erschöpfung (CFS) leiden unter einem permanenten Krankheitsgefühl, das sich nach geringer Anstrengung sofort verstärkt. Dazu kommen Schmerzen, unglaubliche Erschöpfung, Konzentrations- und Merkschwierigkeiten (brain fog), um nur einige Symptome zu nennen. Deshalb sind sie nicht in der Lage, ein Leben zu führen, das für uns selbstverständlich ist. **Obwohl sie hochmotiviert sind und Lust auf Arbeit, Freizeit und Aktivität haben, sind sie gezwungen, den größten Teil des Tages im Bett liegend zu verbringen.** Einen Beruf auszuüben ist nicht möglich, da schon kleine Alltagstätigkeiten große Anstrengung bedeuten. Selbst zwischen Frühstück und Duschen ist eine Pause nötig und soziale Kontakte sind schlicht zu anstrengend. **Da bislang keine eindeutigen Marker als Nachweis für diese Erkrankung bekannt sind, leiden die Betroffenen nicht nur unter der Krankheit, sondern werden zudem sowohl von der Gesellschaft als auch von Behörden häufig als Simulanten stigmatisiert.** Oft wird die Erkrankung trotz eines Ärztemarathons nicht erkannt, da das Krankheitsbild nur wenigen Ärzten bekannt ist. **Obwohl der Leidensdruck der Betroffenen extrem hoch ist, ist in der medizinischen Forschung CFS eklatant unterrepräsentiert.** Während Wissenschaftler Krankheiten wie MS, die rheumatoide Arthritis oder Lupus seit den 1990 Jahren verstärkt und intensiv erforschen, wurden im gleichen Zeitraum nur wenige wissenschaftliche Paper über ME/CFS veröffentlicht. https://www.mecfs.de/daten-fakten/ . Zwar profitiert die CFS-Forschung auch von der Long-Covid-Forschung, jedoch ist es wichtig, parallel dazu die Forschung zu CFS voranzutreiben, da für CFS auch andere Ursachen als Corona-Viren bekannt sind (Grippeviren, Eppstein-Barr-Viren, Rückenmarksentzündung,…). Durch den Mangel an Fördergeldern können Versuchsreihen entweder gar nicht oder nur mit zu geringen Medikamentendosen durchgeführt werden, was wiederum zu verfälschten Ergebnissen führt. **Daher fordere ich als Mutter eines seit 4 Jahren an CFS erkrankten 19-jährigen:** Mehr Fördergelder für die Erforschung von CFS und Anerkennung der Erkrankung als Schwerstbehinderung und somit für Betroffene • eine Chance auf Heilung oder zumindest Besserung ihres Zustands • die Hoffnung darauf, wieder am Leben teilnehmen zu können • gesellschaftliche Akzeptanz der Erkrankung
    2.587 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Tanja Ullrich
  • Spielplatz für die Oberhausener Kinder
    Im Schleidener Ortsteil Oberhausen leben circa 100 Kinder und Jugendliche, hinzu kommt der örtliche Kindergarten „Kindertraumland“ mit aktuell 25 Kindern. Das Außengelände des Kindergartens bietet nur begrenzte Spielmöglichkeiten, Ball spielen und rennen ist aufgrund der Lage kaum möglich. Ohne ausreichend Fläche zum Spielen und Bewegen ist ein gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen nicht möglich. Der einzige für die Kinder erreichbare Spielplatz ist seit Jahren von der Gemeinde vernachlässigt worden. Die Oberhausener Kinder wurden dahingehend nicht gut bedacht. Mangels anderer Möglichkeiten wurde der Spielplatz dennoch häufig genutzt. Seit der Flutkatastrophe ist dieser jetzt allerdings größtenteils unbenutzbar. Während die Spielplatzpflege- und unterhaltung in Gemünd, Schleiden und Dreiborn weiterhin vom städtischen Bauhof durchgeführt wird, werden u. a. die Oberhausener Kinder außen vorgelassen. Die Verantwortung der Gemeinde soll auf Elternorganisationen und Vereine abgewälzt werden. Damit sind wir nicht einverstanden. Die geplante Sanierung des Sportplatzes an der Olef, sowie dessen Erweiterung durch Spiel- und Sportgeräte ist absolut begrüßenswert und dringend von Nöten, da es sich dabei um ein Mehrgenerationen Projekt handelt und auch die Bedürfnisse älterer Kinder/ Jugendlicher abdeckt. Diese Maßnahme darf jedoch nicht als Vorwand dienen, den bestehenden Spielplatz aufzugeben, da andernfalls den Bedürfnissen der jüngeren Kinder/ Kleinkinder keinerlei Bedeutung zugemessen werden würde. Die beschlossene Alternative den Spielplatz im Einkaufsgebiet zwischen einer stark befahrenen Straße und Waldrand anzusiedeln, bietet keinesfalls eine Lösung. Der Standort ist für Kinder nicht gefahrlos zu erreichen und überschreitet die gesetzlichen Entfernungsanforderungen zum zugeordneten Wohnbereich um ein Vielfaches. Die Kinder müssten sogar auf die Fahrbahn ausweichen um den Spielplatz zu erreichen, da abschnittsweise nicht einmal ein Bürgersteig vorhanden ist. Bitte unterschreiben Sie für die Erhaltung unseres Spielplatzes!!
    312 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Eltern Oberhausen
  • Rettet das Mehrgenerationenhaus!!!
    Das Mehrgenerationenhaus soll abgerissen werden. Die Anlaufstelle für sozial schwache Menschen oder nachfolgende Generationen darf nicht im Stich gelassen werden! Kinder die nicht in der Schule lernen eine Bewerbung zu schreiben, lernen es dort und werden bei der Ausbildungssuche unterstützt. Eine solche Anlaufstelle für Integration und Zusammenhalt darf nicht aus der Weinheimer Weststadt verschwinden. Zur heutigen Zeit der flüchtenden Familien brauchen wir eine solche Anlaufstelle, denn Integration fängt bei sozialen Kontakten an. Das Mehrgenerationenhaus hat vielen Leuten den nötigen Rückhalt gegeben um etwas aus ihrem Leben zu machen, denn dort gibt es keine Vorurteile und es ist egal woher man kommt oder was man macht! Rettet das Mehrgenerationenhaus oder wie die Weinheimer sagen das JUZ!
    155 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Marcel Fieger
  • Messehalle schließen! Für menschenwürdige Unterbringung von Geflüchteten in Rostock!
    Trotz der großen Zahl von flüchtenden Menschen aus der Ukraine, die in Deutschland und speziell in Rostock ankommen, müssen Unterkünfte in denen sie untergebracht werden Mindeststandards erfüllen und elementare Grundbedürfnisse wie Gesundheit, körperliche Unversehrtheit und Privatsphäre garantieren. **Gerade in Zeiten einer Pandemie ist eine Halle mit 500 aneinandergereihten Betten, ohne Trennwände und Rückzugsbereiche, absolut ungeeignet schutzsuchende Menschen zu beherbergen.** Wir befürchten, dass ohne politischen Druck sich die Rostocker Stadtverwaltung nicht veranlasst sieht davon abzusehen. Es gibt scheinbar sogar Pläne von Stadt und Land die Messehalle zu einem "Ankunftsszentrum" für ganz Mecklenburg-Vorpommern zu machen. Das dürfen wir nicht zulassen! Gerade kranke Menschen werden hier einem erheblichen gesundheitlichen Risiko ausgesetzt. Menschen, die bereits unter Kriegstraumata leiden, droht eine Re-Traumatisierung. **Die Stadtverwaltung muss handeln und gemeinsam mit der Rostocker Zivilgesellschaft an Alternativen, wie z.B. dezentrale Unterbringung arbeiten.** ###Presseberichte: https://www.zeit.de/news/2022-03/17/rostock-hilft-probleme-fuer-fluechtlinge-in-hansemesse https://www.nnn.de/lokales/rostock/hansestadt-rostock/Krankheiten-grassieren-unter-Ukrainern-in-der-Hanse-Messe-id36004137.html https://katapult-mv.de/artikel/drei-fragen-drei-antworten-mit-ulrike-seemann-katz Interview mit Rostock hilft: https://www.youtube.com/watch?v=IS4pe37B6vc (MV1)
    647 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Rostock hilft Picture
  • CBD Blüten fallen unter das BtMG?!
    "Bei CBD-Blüten ist das deutsche Gesetze für Endverbraucher eindeutig: Sowohl Erwerb als auch Besitz von CBD-Blüten ist nicht erlaubt. Grund dafür ist insbesondere, dass auch bei einem niedrigen THC-Gehalt der Blüten der Missbrauch nicht auszuschließen ist. Hingegen ist die Regelung im wissenschaftlichen und gewerblichen Bereich eine andere. Blüten aus EU-Nutzhanf mit einem THC-Gehalt unter 0,2% sind hier legal. Voraussetzung ist, dass sie den Missbrauch zu Rauschzwecken ausschließen." Denn eigentlich schließt schon der verschwindend geringe Anteil von THC (>0,2%) in diesen Produkten von Haus aus einen Missbrauch aus! Während das hochpotente "Cannabis" mittlerweile einen THC-Gehalt von 30% (mehr als 10 Mal so hoch) aufweist und somit sehr schnell zu Überdosierungen und den damit einhergehenden Gefahren (Drogen induzierte Psychosen, etc.) durch dessen "Missbrauch" führen kann, ist dies bei der CBD-Variante einfach praktisch nicht möglich! Während bei "normalen Gras" (Cannabis) der Konsum von etwa 0,5g mit Sicherheit zu einem Rauschzustand führt, müsste man also die zehnfache Menge (5g) der CBD Variante konsumieren um die gleiche Menge an THC aufzunehmen. Praxisbeispiel: 0,5g lassen sich ohne weiteres in einem Joint unterbringen, 5g hingegen währen 10 Joints, oder ohne Tabak noch mindestens 5 Joints. Diese aber wird kein Konsument direkt hintereinander konsumieren um sich zu berauschen. Es ist viel naheliegender das diejenigen die einen Rauschzustand erleben wollen aus praktikabeen Gründen einfach beim Cannabis bleiben werden. Es ist für mich absolut nicht nachvollziehbar warum über die Legalisierung von Cannabis öffentlich diskutiert wird und die derzeitige Bundesregierung dieses Ansinnen scheinbar unterstützen möchte, ich aber heute leider feststellen musste dass ich mein geliebtes und vergleichbar "harmloses" CBD-Gras nicht mehr legal erwerben kann, da die "Duldung" des Verkaufs nun wieder unterbunden wurde. Dies bedeutet dass Verkäufer und Konsumenten von CBD-Gras jetzt wieder in den gleichen Topf geschmissen werden wie Drogendealer und Abhängige, wodurch die Justiz nun nochmals mehr unwichtige Fälle zu verhandeln haben und so die Gerichte und Ermittlungen der Staatsanwaltschaften unnötiger Weise überlasten und damit die Staatskasse belasten. Auch spielt die momentane Gesetzeslage nur wieder den "Großen Drogenhändlern" in die Hände, da diese weiterhin riesige Profite erwirtschaften können solange die Gesetze sich nicht endlich ändern! Die erwirtschafteten Gewinne fließen unkontrolliert in noch viel schlimmer Geschäftszweige, wie z.B. Menschen u. Waffenhandel. Es wird endlich Zeit das auf Worten Taten folgen und unsere Regierung das Thema endlich anpackt, anstatt es nur zum Stimmenfang während des Wahlkampfes zu instrumentalisieren! Denn Links reden (wir legalisieren Cannabis) und Rechts handeln (CBD-Blüten bleiben verboten) ist mehr als heuchlerisch! Aus diesem Grunde sollte unser Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Burkhard Blienert sich für die Freigabe von CBD-Blüten einsetzen, um damit ein wichtiges Zeichen für die gesamte "Entkiminalisierung" des Themas zu setzen und so auch die Weichen für die angestrebte Legalisierung von Cannabis zu stellen und voranzutreiben! Bitte unterschreibt diese Petition und helft auch bei deren Verbreitung. MfG, Bastian
    34 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bastian Hunscher Picture
  • Keine Aufrüstung! Lehnen Sie das Sondervermögen und die Erhöhung des Militäretats ab!
    In seiner Regierungserklärung vom 27.02.2022 hat Bundeskanzler Olaf Scholz in Reaktion auf den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine angekündigt der Bundeswehr ein Sondervermögen von 100 Mrd. Euro bereitzustellen und den Bundeswehretat auf Dauer auf über 2% des Bruttoinlandsproduktes zu erhöhen. Wir, als Eltern junger Kinder und Heranwachsender sind über diese Aufrüstungspläne schockiert und lehnen sie ab! Gegenwärtig zeigt sich eine überwältigende Mehrheit in Deutschland solidarisch mit den Menschen in der Ukraine und möchte helfen. Das ist beeindruckend. Die beschlossene Aufrüstung jedoch hilft den Menschen in der Ukraine jetzt kein bisschen. Die geplante Aufrüstung schützt auch uns hier in der BRD nicht vor einem möglichen Krieg, weder jetzt noch in der Zukunft. Sowohl Russland als auch einige NATO-Staaten sind Atommächte, könnten also unsere ganze Welt zerstören - direkt durch Atomwaffen oder indirekt durch AKWs, die von Raketen getroffen werden. Militärische Stärke und eine sogenannte "abschreckungsfähige Aufrüstung" gaukeln Handlungsfähigkeit vor, wo sie nicht besteht: Kriegseinsätze in Europa mit einer hochgerüsteten Bundeswehr sind keine realpolitische Option, sondern Wahnsinn. Eine Perspektive auf mehr und dauerhaften Frieden besteht nur durch kontrollierte Abrüstung, internationale Zusammenarbeit und deeskalierende Diplomatie. Das Geld, das jetzt in Aufrüstung fließen soll, wird an anderer Stelle gekürzt werden, da die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse bestehen bleibt. Kinder, die durch die Corona-Pandemie in ihrer Entwicklung massiv beeinträchtigt wurden, brauchen jetzt dringend nachholende Hilfen und bessere Betreuung. Es braucht also mehr Geld für Bildung und Erziehung. Stattdessen wird es Kürzungen geben. Das Geld wird uns außerdem fehlen für die dringend anstehende Klimawende – stattdessen wird die Aufrüstung Unmengen an CO2 produzieren und neue Kosten verursachen. Die Klimakrise duldet keinen Aufschub, wir können die Erde und die Zukunft unserer Kinder nicht einer kurzsichtigen Sicherheitspolitik opfern. Die Schnelligkeit und Plötzlichkeit, mit der die Maßnahmen durch die Bundesregierung verkündet wurden, schaden unserer Demokratie. Das Grundgesetz soll geändert und dort das Sondervermögen festgeschrieben werden. Der Bundeswehretat soll erhöht werden. Zu beiden Vorhaben fehlt eine gesellschaftliche Debatte völlig und scheint bisher nicht vorgesehen zu sein. Unsere Angst, unsere Empörung über den Angriffskrieg und unsere Solidarität dürfen nicht herhalten für aktionistische Maßnahmen, die unsere Gesellschaft nachhaltig zum Schlechten verändern können! Diese Petition ist eine Initiative der "Eltern gegen Krieg und Aufrüstung" aus Leipzig (https://elterngegenkriegundaufruestung.de).
    1.750 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Eltern gegen Krieg und Aufruestung