• Bonus für Bäder aus dem Kommunalen Finanzausgleich
    Nur so ist die Bestandsicherung der Bäder in Hessen gewährleistet. In den vergangenen 8 Jahren wurden 46 Bäder geschlossen, 62 sind derzeit von einer Schließung bedroht. Die Finanzierung muss solidarisch geregelt werden. Nur so kann das Bädersterben in Hessen gestoppt werden.
    162 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Karin Aurand
  • Stoppt die Abschiebung von Familie Qafa
    Herr Qafa wurde in Albanien bedroht und angeschossen, wie können wir ihn und seine Familie dorthin zurückschicken? Wenn gut integrierte Familien wie die Qafas abgeschoben werden, ist das der falsche Weg. Diese Kinder haben sich in Deutschland eingelebt, die Abschiebung wäre für sie und auch für ihre Freunde und Mitschüler ein Zeichen, das unsere Gesetze unmenschlich sind und rein bürokratisch entschieden werden. Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund zur Abschiebung dieser Familie. Die sogenannte Willkommenskultur ist nur eine Farce, wenn wir Menschen, die sich in unsere Gesellschaft integriert haben, abschieben. Deshalb bitte ich Sie dringend: Setzen Sie sich in Ihrem Einflussbereich - beim Petitions- und Härtefallausschuss des Hessischen Landtages - für Familie Qafa ein! Erlassen Sie einen Abschiebestopp für Familie Qafa, wie es Ihnen das Gesetz ermöglicht! Mit freundlichen Grüßen, Inge Harris ++ Korrektur: Der aktuelle hessische Minister für Inneres ist Peter Beuth.
    742 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Inge Harris
  • Kitesurfen in Sachsen
    Die Legalisierung des Kitesurfens auf sächsischen Seen ermöglicht die Existenzgrundlage einer weltweiten Sportart, die bereits 2017 zur olympischen Disziplin werden soll. Das Kitesurfen ist eine relativ junge Sportart, die sich in kurzer Zeit vom Extremsport in den Breitensport weiter entwickelt hat. Dennoch bilden die Kitesurfer eine Minderheit unter den Wassersportlern. Nur so lässt sich erklären, dass in der sächsischen Schifffahrtsverordnung, für die Sportart ein Verbot erlassen wurde. Die zahlreichen Rekultivierungen ehemaliger Tagebaulandschaften und die einhergehende wassersportliche Nutzung sorgen für einen zunehmenden Freizeittourismus in Sachsen. Der Kitesport trägt durch seine optischen Merkmale besonders dazu bei und ist sehr häufig der Publikumsmagnet für die bisher noch weitgehend unattraktiven Gewässer. Durch die Verordnung verliert die sächsische Seenlandschaft massiv an Attraktivität. Außerdem werden die heimischen Kitesportler in die Illegalität gedrängt und zur Auseinandersetzung mit der Wasserschutzpolizei genötigt. Bitte unterstützen Sie uns bei der Petition, um auch in Zukunft die Entwicklung der jungen sächsischen Seenlandschaften und ihrer beginnenden Tourismuswirtschaft zu stärken, das Kitesurfen zu etablieren und unserer Jugend einen Grund mehr zu geben in Sachsen zu bleiben.
    2.575 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Paul Radtke - Markus Bunse
  • Unterkünfte für Frauen und Kinder // Support for women and children refugees
    While being an active member of Help & Support to Refugees myself now, I have been hearing again and again of the attacks on young single women but also on children and mothers. Consequently, I find it unworthy, that a country like ours is not in a position to grant these victims protection and security. It is with my deepest resentment, that our country is not in a position to grant these victims protection and security. Please sign now for the sake of the unprotected mothers and young women, to make sure during this transitional period no further physical and psychological damage is done to them. With all the suffering that they have already been through during their escape from war, now violence has been added as a horrific extension to their experiences, it would be a shame if it continued in the shelter. Ich selbst bin in der Flüchtlingshilfe tätig und habe, nicht erst seit gestern, immer wieder von Übergriffen auf junge alleinstehende Frauen aber auch Kinder und Mütter gehört und finde es unwürdig, dass ein Land wie das unsere nicht in der Lage ist, diesen Menschen Schutz und Sicherheit zu gewähren. Bitte setzen Sie sich nun auch für Mütter und junge Frauen ein, damit diesen in der Übergangszeit nicht weiterer seelischer und körperlicher Schaden zugefügt wird. Bei all dem Leid, dass ihnen auf der Flucht vor Krieg und Gewalt zugefügt wurde wäre es eine Schande, würde es in den Unterkünften weitergehen. Herzlichen Dank
    455 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Nicole Malmedé
  • NEIN!!! zu Schulen ohne Schulsozialarbeit in Lüneburg und Niedersachsen
    Nachdem die Bundesfinanzierung der Schulsozialarbeit Ende 2015 ausgelaufen ist, wurden teilweise Zwischenfinanzierungen unterschiedlicher Laufzeit auf kommunaler Ebene initiiert, viele Stellen mussten aber ersatzlos gestrichen werden. Das Kultusministerium in Hannover steht im Versprechen, noch diesen Sommer ein tragfähiges Konzept zur Finanzierung der Schulsozialarbeit aus Landesmitteln vorzulegen; bei Rückfragen wird lediglich auf laufende Verhandlungen mit Städten und Gemeinden hingewiesen. Die Landesregierung hat als erste Aktion 100 Stellen für Sozialarbeiter an Schulen ausgeschrieben, begründet werden diese allerdings durch die notwendige Integration von Flüchtlingskindern. Und wieder sind auch diese Stellen nur befristet für 2 Jahre, längstens bis zum 31.07.2018. Wir fordern die Landesregierung von Niedersachsen - im Besonderen den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil, Kultusministerin Frauke Heiligenstadt und Staatssekretärin Erika Huxhold - auf, ihre Verantwortung zu übernehmen und die Anstellung von Schulsozialarbeitern an allen Schulen fest zu installieren sowie dauerhaft und zuverlässig zu finanzieren! Eine andere Initiative beschäftigt sich mit dem Schwerpunkt ‚Schulsozialarbeit an Grundschulen‘ und ist zu finden unter „Frau Ministerin Heiligenstadt, wir fordern mehr Schulsozialarbeiter insbesondere an Grundschulen!„ ______________________________________________________________________ Die Finanzierung der Schulsozialarbeit über das Bildungs- und Teilhabepaket läuft Ende 2015 endgültig aus. Über alle Parteigrenzen hinweg herrscht Einigkeit darüber, wie wichtig, notwendig und unersetzbar Schulsozialarbeit ist. Aber keiner der Verantwortlichen in der Landesregierung und den Kommunen zieht rechtzeitig Konsequenzen daraus und sichert die Finanzierung für die Zukunft. Dadurch besteht die Gefahr, dass viele eben erst geschaffene Schulsozialarbeitsstellen in Niedersachsen zum Januar 2016 auslaufen und ersatzlos wegfallen. Durch ihre unersetzlichen Hilfestellungen für Kinder, Lehrer und Eltern leistet die Schulsozialarbeit einen erheblichen Anteil, im Schulleben ein verantwortliches Miteinander zu verwirklichen. An unseren Schulen treten täglich Probleme auf, denen Schulsozialarbeit präventiv entgegenwirkt. Sie fördert Empathiefähigkeit und gewaltfreie Kommunikation, hilft benachteiligten Kindern, kann bei Konflikten in Schule und Elternhaus vermitteln und führt so auch zu mehr Chancengleichheit an unseren Schulen. Die SchulsozialarbeiterInnen unterstützen Lehrer und Eltern mit ihrer sozialpädagogischen Fach- und Beratungskompetenz und sind vor Ort eine wichtige Schnittstelle zwischen Schule, Familien und Behörden. Mit der Inklusion und der Integration von Flüchtlingskindern steigt der Bedarf an Schulsozialarbeit noch weiter. Der Wegfall der Schulsozialarbeit bedeutet einen Rückschritt auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit.
    11.869 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von StadtElternRat Hansestadt Lüneburg
  • Retten Sie unsere Arbeitsplätze!
    Kuchen backen im Minderhandwerk darf nicht Verboten werden! KuchenKlatsch ist eine sozial gestaltete Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, Frauen, Müttern und Anderen, die weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, eine eigene Existenz, auf solider Basis zu ermöglichen, ohne hohe Investitionskosten. KuchenKlatsch hat das zeitgemäße Rezept, um sofort bis zu 1000 neue Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen. Dabei liegen uns Frauenförderung, Gleichstellung sowie faire Verdienstmöglichkeiten für jeden ganz besonders am Herzen. Wir sind ein überregionaler Lieferservice für hausgemachte Kuchen, Tartes und Cupcakes, der 2010 in Hamburg von mir gegründet wurde. Unsere Mitglieder backen, unsere einfachen Rezepten, im Minderhandwerk nach der EU-Hygieneverordnung von zu Hause aus, in ihren, hierfür eigens umgerüsteten Küchen. Dadurch ermöglichen wir eine Vereinbarkeit zwischen Familie, Beruf und eigenem Verdienst sowie der Wiedereingliederung ins Berufsleben. Dies müsste doch jeder in der heutigen Zeit unterstützen. Warum nicht auch die Handwerkskammern? Stattdessen wird z.Zt. die Existenz von sechs KuchenKlatsch-Frauen und Müttern bedroht, die für ihr Recht auf freie Berufswahl kämpfen! Außerdem liegen uns mehr als 100 unterschrieben Absichtserklärungen von Menschen aus ganz Deutschland vor, die lieber heute als morgen anfangen möchten zu arbeiten. Leider müssen wir alle seit Monaten vertrösten, weil wir nicht wissen wie es mit KuchenKlatsch weitergeht. Denn wir erhielten im Herbst 2014 , auf Anweisung der Handwerkskammern Abmahnungen und Unterlassungserklärungen, von der Wettbewerbszentrale wegen unlauterem Wettbewerb und Irreführung, auf Grundlage unserer Homepage. Obwohl wir ausdrücklich auf unserer HP www.kuchenklatsch.de darauf hinweisen, dass wir keine gelernten Konditoren/Meister und Mitglieder der Handwerkskammer sind, da wir im Minderhandwerk backen und dies somit nicht erforderlich ist. Weil wir uns weigerten die Erklärung zu unterschreiben, die einem Berufsverbot gleichkommt, wurde jetzt stellvertretend für alle, eines unserer Mitglieder, vorm Landgericht Heilbronn verklagt. Der Richter hat bis Ende des Monats den Prozess ausgesetzt, damit wir mit den Handwerkskammern eine Einigung erzielen können. Die Forderungen der Handwerkskammern sind aber derartig überzogen, dass unsere Mitglieder dies nicht leisten können und somit unser gesamtes Konzept zu Nichte gemacht würde und damit auch alle jetzigen und zukünftigen Arbeitsplätze. Deutschland hat genug Probleme – packen wir sie an! Unterstützen Sie KuchenKlatsch, durch Ihre Unterschrift, im Kampf gegen Windmühlen. Stoppen Sie für uns – und mit uns gemeinsam – die Willkür der Handwerkskammern, um neue Arbeitsplätze zu schaffen, anstatt bestehende zu vernichten. Voller Hoffnung auf Ihr Verständnis und mit freundlichen Grüßen Christiane Schollmayer, Gründerin von KuchenKlatsch und das KuchenKlatsch-Team Minderhandwerk Minderhandwerkliche Tätigkeiten sind ohne Meisterbrief zulässig (§ 1 Abs. 2 Satz 2 HwO). Das Minderhandwerk umfasst die nicht wesentliche Tätigkeiten eines zulassungspflichtigen Handwerks, d.h. eine im Grundsatz zulassungspflichtige Tätigkeit kann auch ohne Zulassung ausgeübt werden, wenn es sich um eine nicht wesentliche Handwerkstätigkeit handelt. Nicht wesentliche Tätigkeiten eines zulassungspflichtigen Handwerks sind nach § 1 Abs. 2 HwO insbesondere solche, die in bis zu drei Monaten erlernt werden können (Anlerntätigkeiten) (Die Anlernzeit der Tätigkeiten, die bei KuchenKlatsch zum nach Backen, unserer Kuchen erforderlich sind belaufen sich auf weniger als 12 Wochen, laut Ausbildungsrahmenplan zum Konditor, aus dem Jahr 2003. Somit unterliegen wir nicht der Zwangsmitgliedschaft der Handwerkskammern.) oder die eine längere Anlernzeit benötigen, aber für das betreffende Handwerk nebensächlich sind und deswegen nicht die Fertigkeiten und Kenntnisse erfordern, auf die die Ausbildung in diesem Handwerk hauptsächlich ausgerichtet ist (einfache Tätigkeiten), d.h. einfache Tätigkeiten sind Arbeitsvorgänge, die nicht den Kernbereich eines Vollhandwerks betreffen. Beispiel: Einem Tankstellenbesitzer ist gestattet, Reparaturen an Kraftfahrzeugen im Rahmen der Unerheblichkeitsgrenze durchzuführen. Kein Minderhandwerk liegt vor, wenn sich aus der Gesamtbetrachtung ergibt, dass die Arbeitsvorgänge für ein zulassungspflichtiges Handwerk wesentlich sind. Hinweis: Da minderhandwerkliche Tätigkeiten nicht dem Meisterzwang unterliegen, können diese Arbeitsvorgänge ohne Eintragung in der Handwerksrolle selbständig erbracht werden. Deswegen ist § 1 Abs. 2 Satz 2 HwO ein Ausdruck von Art. 12 GG (Berufsfreiheit). Der Meisterzwang als Eingriff in das Grundrecht der freien Berufsausübung (Art. 12 GG) ist nicht gerechtfertigt (unverhältnismäßig) bei Arbeitsvorgängen, die aus der Sicht eines vollhandwerklichen Betriebes als untergeordnet erscheinen. Inhaltsübersicht (jura-basic)
    437 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Christiane Schollmayer
  • NEIN zu Rassismus und Diskriminierungen von Minderheiten in der ÖBB
    Yüksel Yilmaz ist Österreicher. Er ist in Österreich geboren, dort aufgewachsen und führte ein Leben wie andere Österreicher auch. Er ging zur Schule, er machte eine Ausbildung und er ergriff den Beruf seiner Wahl. Er arbeitete als Zugführer bei der ÖBB und übte diese Arbeit mit Freude aus. So lange, bis sein gesunder Gerechtigkeitssinn dafür sorgte, dass Yüksel Y. alles verlor. Angefangen von seiner Arbeit, bis hin zu seinem Zuhause. Der junge Österreicher, stellte mit zunehmender Besorgnis fest, dass es bei der ÖBB nicht nur zum guten Ton gehörte, rassistische Bemerkungen zu machen, sondern auch frauenfeindliche Parolen zu schwingen. Statt dass ÖBB sich gegen den offen grassierenden Rassismus und Antisemitismus stellen würde, werden Kritiker mundtot gemacht und rechtliche Schritte gegen die Informanten der Missstände angedroht. Wir sind der Meinung dass dieses Vorgehen nicht stillschweigend hingenommen werden darf!
    41 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pro Libertate
  • Wiedereinführung der Lernmittelfreiheit
    Lernmittelfreiheit ist ein WSK-Menschenrecht (wirtschaftliches, soziales und kulturelles Menschenrecht). Nur mit Lernmittelfreiheit gibt es Schulgeldfreiheit im umfassenden Sinn. Unentgeltliche Bildung ist eine wesentliche Bedingung für Chancengleichheit. Die BRD und ihre Bundesländer haben sich in internationalen Menschenrechtsabkommen auf die Bereitstellung unentgeltlicher Bildung verpflichtet. Die UN-Kinderrechtskonvention wird überwacht vom UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes mit Sitz in Genf. Der damalige Vorsitzende dieses Ausschusses, der Niederländer Prof. Dr. Jacob Egbert Doek. stellte in einer E-Mail vom 19.07.04 auf Anfrage der niedersächsischen Volksinitiative für Lernmittelfreiheit und freie Schülerbeförderung klar: „Die Position des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes ist klar und eindeutig. Die UN-Kinderrechtskonvention besagt, dass der Besuch im Primarschulwesen unentgeltlich sein soll. Das bedeutet nicht nur, dass es kein Schulgeld geben soll, sondern auch, dass Eltern nicht mit anderen Kosten belastet werden, wie Schulbücher, weitere Lernmittel, Schuluniformen, Schülerbeförderung etc. (...) Was das Sekundarschulwesen anbetrifft setzt die UN-Kinderrechtskonvention das Ziel, auch den Besuch dieser Schulen im eben genannten Sinne unentgeltlich zu machen. Insbesondere die reichen Länder werden regelmäßig ermutigt, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um dieses Ziel zu erreichen.“ (http://www.uri-text.de/u0009.html)
    519 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Ulf Riebau
  • Kleingärten müssen bleiben!
    Die in Eigenleistung errichtete Anlage in Brühl ist nunmehr fast 35 Jahre alt - wunderschön angelegt und als wichtige Freizeitoase all ihren Nutzern unersetzlich geworden. Für Familien, die sich kein Haus im Grünen leisten können, ist sie völlig unverzichtbar. Groß und Klein können hier Natur direkt erleben: hören, sehen, schmecken, fühlen und gestalten - jenseits von Computer und Konsole. In der Kleingartenanlage findet sich darüber hinaus ein große Pflanzen- und Artenvielfalt- größer als in der konventionellen Landwirtschaft und in Parkanlagen. Viele seltene Tiere sind in der Anlage zu Hause, u.a. Siebenschläfer, Haselmaus, Eidechsen, um nur einige zu nennen. Kleingärtner gehen bewusst mit der Natur um und setzen auf biologische Wirtschaftsweise. In der Kleingartenlage existiert eine langjährig gewachsene soziale Gemeinschaft, in die auch zahlreiche Kleingärtner mit Migrationhintergrund hervorragend integriert sind. Eine Überplanung würde diese außergewöhnlich schön angelegte Anlage samt ihrer gewachsenen Gemeinschaft zerstören! Das wäre eine Schande für die Stadt Brühl! Bitte helfen Sie mit, dies zu verhindern.
    331 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Ulrike Sapia
  • 62.000+ Ein Bad für Alle
    Zwei alte Bäder aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts sind nicht mehr renovierungsfähig und für viele Bürger nicht mehr reizvoll genug nach heutigen Maßstäben. Die jährlich rückläufige Besucherzahl macht ihren steigende Zuschussbedarf für den Unterhalt aus der Stadtkasse untragbar. Die alten Bäder liegen dezentral, weil sie vor der Gebietsreform zu eigenständigen Ortschaften gehörten, die heute Stadtteile von Garbsen (Region Hannover) sind. Die Beschlussvorlage 167/2015 vom 16.7.2015 des Bürgermeisters der Stadt Garbsen an den Rat sieht einen für einen Großteil unserer Bürger unerträglich kleinen Ersatzbau ohne Freibad vor, der nicht geeignet ist, den mit dieser Petition geforderten Leistungsumfang für alle Bürger und eine zukünftig geringeren Zuschussbedarf zu realisieren. Der Rat sollte diese Beschlussvorlage abweisen und eine Befragung des Bürgerwillens einfordern. Ein neues Bad in der neuen Stadtmitte sollte attraktiv genug für jedes Alter sein, für gesunde, kranke und behinderte Bürger gestaltet werden, dass es von ihnen überaus geliebt und ständig und wiederholt genutzt wird. Damit sollen Einnahmen aus Eintrittsgeldern in unserer Stadt bleiben und nicht anderen Städten mit deren Schwimm-, Spaß, und Wellnessbädern zufließen. Die Besucherzahlen sollen durch die höchstmögliche Attraktivität wesentlich gesteigert werden, damit gleichzeitig die Einnahmen aus Eintrittsgeldern steigen und der Zuschussbedarf aus der Stadtkasse gesenkt werden. Es wurde dem Rat und der Verwaltung der Stadt Garbsen von mir sowohl ein Vorschlag für den neuen Standort mit Skizze gemacht als auch die nachfolgenden Inhalte vorgeschlagen: Triamare Garbsen: Ein Bad für alle Bürger! Ein Bad voll Luft, Licht und Wasser! Ein Bad zum Verlieben! ‐ Spaß‐ und Spielbad für alle mit Rutschen, Strömungskanal und vielem mehr ‐ große Liegewiese mit natürlichen Schattenbereichen ‐ Spielplätze für Strandvolleyball und Federball (Badminton), Tischtennis ‐ Kleinkindbadebereich ‐ Sport‐ und Lehrschwimmbereiche für alle ‐ Turmsprunganlage ‐ Sole‐Thermalbecken für ältere Mitbürger, Schwangere und Kleinstkinder ‐ Hamam‐Dampfbad, Massagepraxis, Wellness- und Therapie-Bäder ‐ verschiedenste Saunen und Dampfbäder mit eigenem Schwimmbecken; Wellness ‐ natürliche und naturnahe Beleuchtung einschließlich gesundheitsförderndem UV-Licht auch im Innenbereich ‐ Kiosk, Cafe‐Restaurant‐Gastronomie, Souvenir‐Verkauf ‐ zentrumsnah gelegen, bestens erreichbar auch für auswärtige Besucher, Parkplätze, öffentlicher Nah- und Fernverkehr ZOB, Stadtbahn, Campus-Trolleybus Sehr wichtige essentielle Bedingungen: direkter Anschluss an verschiedenste Verkehrsinfrastrukturen; niedrigste Betriebskosten durch aktuelle hocheffiziente Energie- und Versorgungstechnik! Eine Steigerung der jährlichen Besucherzahlen im Jahr 2014 von 120 Tausend Besuchern um mehr als das Dreifache erscheint mir höchst wahrscheinlich. Die Erstellungskosten für das neue Bad werden auf 22 bis 24 Mio. Euro geschätzt, ohne Grunderwerb und Außenanlagen. Die Energie- und Versorgungstechnik kann nach modernsten technischen Standards errichtet werden. Das EU-Förderprogramm EFRE fördert nach Niedersächsischem Förderkatalog die Investition in energieeffiziente und CO2-sparende Techniken mit bis zu 70% des Investitionsvolumens. Eine hohe Investition in die genannten Bereiche zum Zeitpunkt der Erstellung fördert damit zukünftig geringere jährliche Betriebskosten. Beispiele zur Energieeffizienz-Steigerung und CO2-sparende Techniken: - Eigenstromversorgung durch Photovoltaik und BHKW - Fenster-Verschattungsanlagen durch Photovoltaik-Jalousien - LED-Beleuchtung im gesamten Komplex einschließlich gesundheitsfördernder UV-Strahlungsbereiche - Nutzung von Hocheffizienzpumpen zur Wasserbewegung (Schwimmwasser, Heizungswasser, Kühlwasser) - Nutzung von Adsorptionskältemaschinen zur Raumkühlung (aus bisher ungenutzter Abwärme von BHKW oder Solarpaneels sehr effizient und energiesparend Kälte erzeugen; z.B. Sortech) Zwecks ergänzender Finanzierung ist eine "Bürgerstiftung Infrastruktur" denkbar, welche zusätzliche Mittel bei Personen, Unternehmen und Körperschaften einwirbt sowie Mittel aus zweckgebundenen Stiftungen beantragt.
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Harald Knust
  • Schutzmeile für bewohnte Flüchtlingsunterkünfte
    Die Übergriffe auf Flüchtlinge und Flüchtlingsunterkünfte haben ein unerträgliches Ausmaß angenommen. Aus angemeldeten oder spontanen Demonstrationen heraus werden die Flüchtlinge von vorgeblich besorgten Bürgern bis zu offen Rechtsradikalen bedroht, es werden aggressive Szenarien aufgebaut und es kommt zu konkreten Übergriffen. Diese Art pöbelnder Aufläufe richten sich nicht gegen die Flüchtlingspolitik, sondern gegen die Menschen und müssen von diesen so wahrgenommen werden. Es ist nicht akzeptabel und ein Missbrauch des Demonstrationsrechts, Schutzsuchende zu beschimpfen, zu beleidigen und zu bedrohen. Sehr geehrter Herr Minister, bitte sorgen Sie dafür, dass Flüchtlinge vor daraus resultierenden psychischen und physischen Verletzungen geschützt werden und Bilder von pöbelndem Mob vor Flüchtlingsheimen dem Ansehen und der Arbeit der mehrheitlich Hilfsbereiten und Mitfühlenden und besonders der Helferinnen und Helfer nicht weiter schaden. Schaffen Sie die Voraussetzungen für die Einrichtung von Bannmeilen als Schutzmeilen.
    54 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Heimo Schulte
  • UKW-Radio erhalten: letztes Echtzeitmedium und allgemein verfügbare Rundfunktechnik
    Weil UKW unter anderem folgende Vorteile hat, die mit einer Zwangsabschaltung verlorengehen würden und durch keine andere verfügbare Technik ersetzt werden könnten: - absolute Echtzeitfähigkeit in Lichtgeschwindigkeit ohne Latenzen oder verschiedene geräteabhängige Verarbeitungszeiten ==> verbreitete Praxis, in mehreren Räumen Radios anzuschalten, welche dann alle synchron spielen, würde mit anderer Technik nicht mehr gehen! Es wäre nur noch Durcheinander zu hören, da jedes Gerät andere Verzögerungen hätte. ==> Zeitansagen / "Stundenpieps" hätte mit anderer Technik keine Verbindlichkeit mehr! ==> echte LIve-Reportagen gehen im Radio jetzt noch in Echtzeit, beim Fernsehen ist diese Möglichkeit schon verloren (mindestens 4-5 Sekunden Verzögerung) - mit DAB-Zwang wäre das auch beim Radio der Fall! - akustisch eindeutiger Empfang auch unter schlechten Empfangsbedingungen, da "nur" Rauschen überlagert ist, aber keine Aussetzer/Unterbrechungen entstehen - technisch einfache Zugänglichkeit des Empfangs ohne proprietäre oder schutzrechtlich relevante Komponenten, d.h. optimale Einhaltung der gesetzlich geregelten Informationsfreiheit - von Kompressionsalgorithmen unabhängiger Übertragungspfad, der nicht zu sich selbst inkompatibel werden kann, somit ist die jederzeit mögliche optimale Übertragungsqualität ohne Änderungen an Empfangs- und Sendetechnik sichergestellt, verlgleiche mit dem Negativbeispiel DVB-T, das jetzt schon durch ein nicht kompatibles Verfahren ersetzt wird - abwärts- und aufwärtskompatibel zu allen Empfangsgeräten, Weiterentwicklungen wie RDS oder TMC haben noch kein Gerät unbrauchbar gemacht, vergleiche dagegen DVB-T (wird ersetzt durch DVB-T2) und DAB selbst (ersetzt durch DAB+, nach nur wenigen Jahren!) - ökologisch unverantwortlich, die Empfangsgeräte der Bevölkerung unbrauchbar zu machen, zumindest für die technisch unversiertere Mehrheit - Argument des Energieverbrauchs der Sendeanlagen kann nicht als ökologische Gegenrechnung gesehen werden, da der Weg zu erneuerbarer Energie gegeben ist und mit erneuerbarer Energie der "Verbrauch" nicht mehr primäres Kriterium ist, Schadstoffe und unnötiger Müll aus funktionsfähigen Geräten dagegen weitaus schwerer wiegt. - UKW-Radio noch echten Empfang im Sinne des "Hereinholens" der Sender ins Gerät darstellt, keinen gepushten Datenstrom seitens des Betreibers - datenreduzierter "Audiobrei" kann besser über Webradio gehört werden, dazu braucht es keine separaten Geräte. Links: Themenbereich auf meiner privaten Seite, im Aufbau: http://mausmaki.net/mausmaki/leben-gesellschaft-politik/radio-in-deutschland-retten.html Deutscher Radiopreis 2014, Stellungnahme von Helmut Markwort: http://www.radiowoche.de/das-radiopreis-statement-von-helmut-markwort-zur-ukw-abschaltung/ Berichterstattung auf teltarif.de mit Beispielen ohne Zwangsabschaltung, der Fingerzeig auf "ganz Europa macht es" trifft also auch nicht: Neuer Beitrag: http://www.teltarif.de/dab-dab-plus-digitalradio-multimedia/news/60186.html
    1.757 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Hans-Jürgen Mauser