• Retten Sie unsere Arbeitsplätze!
    Kuchen backen im Minderhandwerk darf nicht Verboten werden! KuchenKlatsch ist eine sozial gestaltete Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, Frauen, Müttern und Anderen, die weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, eine eigene Existenz, auf solider Basis zu ermöglichen, ohne hohe Investitionskosten. KuchenKlatsch hat das zeitgemäße Rezept, um sofort bis zu 1000 neue Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen. Dabei liegen uns Frauenförderung, Gleichstellung sowie faire Verdienstmöglichkeiten für jeden ganz besonders am Herzen. Wir sind ein überregionaler Lieferservice für hausgemachte Kuchen, Tartes und Cupcakes, der 2010 in Hamburg von mir gegründet wurde. Unsere Mitglieder backen, unsere einfachen Rezepten, im Minderhandwerk nach der EU-Hygieneverordnung von zu Hause aus, in ihren, hierfür eigens umgerüsteten Küchen. Dadurch ermöglichen wir eine Vereinbarkeit zwischen Familie, Beruf und eigenem Verdienst sowie der Wiedereingliederung ins Berufsleben. Dies müsste doch jeder in der heutigen Zeit unterstützen. Warum nicht auch die Handwerkskammern? Stattdessen wird z.Zt. die Existenz von sechs KuchenKlatsch-Frauen und Müttern bedroht, die für ihr Recht auf freie Berufswahl kämpfen! Außerdem liegen uns mehr als 100 unterschrieben Absichtserklärungen von Menschen aus ganz Deutschland vor, die lieber heute als morgen anfangen möchten zu arbeiten. Leider müssen wir alle seit Monaten vertrösten, weil wir nicht wissen wie es mit KuchenKlatsch weitergeht. Denn wir erhielten im Herbst 2014 , auf Anweisung der Handwerkskammern Abmahnungen und Unterlassungserklärungen, von der Wettbewerbszentrale wegen unlauterem Wettbewerb und Irreführung, auf Grundlage unserer Homepage. Obwohl wir ausdrücklich auf unserer HP www.kuchenklatsch.de darauf hinweisen, dass wir keine gelernten Konditoren/Meister und Mitglieder der Handwerkskammer sind, da wir im Minderhandwerk backen und dies somit nicht erforderlich ist. Weil wir uns weigerten die Erklärung zu unterschreiben, die einem Berufsverbot gleichkommt, wurde jetzt stellvertretend für alle, eines unserer Mitglieder, vorm Landgericht Heilbronn verklagt. Der Richter hat bis Ende des Monats den Prozess ausgesetzt, damit wir mit den Handwerkskammern eine Einigung erzielen können. Die Forderungen der Handwerkskammern sind aber derartig überzogen, dass unsere Mitglieder dies nicht leisten können und somit unser gesamtes Konzept zu Nichte gemacht würde und damit auch alle jetzigen und zukünftigen Arbeitsplätze. Deutschland hat genug Probleme – packen wir sie an! Unterstützen Sie KuchenKlatsch, durch Ihre Unterschrift, im Kampf gegen Windmühlen. Stoppen Sie für uns – und mit uns gemeinsam – die Willkür der Handwerkskammern, um neue Arbeitsplätze zu schaffen, anstatt bestehende zu vernichten. Voller Hoffnung auf Ihr Verständnis und mit freundlichen Grüßen Christiane Schollmayer, Gründerin von KuchenKlatsch und das KuchenKlatsch-Team Minderhandwerk Minderhandwerkliche Tätigkeiten sind ohne Meisterbrief zulässig (§ 1 Abs. 2 Satz 2 HwO). Das Minderhandwerk umfasst die nicht wesentliche Tätigkeiten eines zulassungspflichtigen Handwerks, d.h. eine im Grundsatz zulassungspflichtige Tätigkeit kann auch ohne Zulassung ausgeübt werden, wenn es sich um eine nicht wesentliche Handwerkstätigkeit handelt. Nicht wesentliche Tätigkeiten eines zulassungspflichtigen Handwerks sind nach § 1 Abs. 2 HwO insbesondere solche, die in bis zu drei Monaten erlernt werden können (Anlerntätigkeiten) (Die Anlernzeit der Tätigkeiten, die bei KuchenKlatsch zum nach Backen, unserer Kuchen erforderlich sind belaufen sich auf weniger als 12 Wochen, laut Ausbildungsrahmenplan zum Konditor, aus dem Jahr 2003. Somit unterliegen wir nicht der Zwangsmitgliedschaft der Handwerkskammern.) oder die eine längere Anlernzeit benötigen, aber für das betreffende Handwerk nebensächlich sind und deswegen nicht die Fertigkeiten und Kenntnisse erfordern, auf die die Ausbildung in diesem Handwerk hauptsächlich ausgerichtet ist (einfache Tätigkeiten), d.h. einfache Tätigkeiten sind Arbeitsvorgänge, die nicht den Kernbereich eines Vollhandwerks betreffen. Beispiel: Einem Tankstellenbesitzer ist gestattet, Reparaturen an Kraftfahrzeugen im Rahmen der Unerheblichkeitsgrenze durchzuführen. Kein Minderhandwerk liegt vor, wenn sich aus der Gesamtbetrachtung ergibt, dass die Arbeitsvorgänge für ein zulassungspflichtiges Handwerk wesentlich sind. Hinweis: Da minderhandwerkliche Tätigkeiten nicht dem Meisterzwang unterliegen, können diese Arbeitsvorgänge ohne Eintragung in der Handwerksrolle selbständig erbracht werden. Deswegen ist § 1 Abs. 2 Satz 2 HwO ein Ausdruck von Art. 12 GG (Berufsfreiheit). Der Meisterzwang als Eingriff in das Grundrecht der freien Berufsausübung (Art. 12 GG) ist nicht gerechtfertigt (unverhältnismäßig) bei Arbeitsvorgängen, die aus der Sicht eines vollhandwerklichen Betriebes als untergeordnet erscheinen. Inhaltsübersicht (jura-basic)
    440 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Christiane Schollmayer
  • NEIN zu Rassismus und Diskriminierungen von Minderheiten in der ÖBB
    Yüksel Yilmaz ist Österreicher. Er ist in Österreich geboren, dort aufgewachsen und führte ein Leben wie andere Österreicher auch. Er ging zur Schule, er machte eine Ausbildung und er ergriff den Beruf seiner Wahl. Er arbeitete als Zugführer bei der ÖBB und übte diese Arbeit mit Freude aus. So lange, bis sein gesunder Gerechtigkeitssinn dafür sorgte, dass Yüksel Y. alles verlor. Angefangen von seiner Arbeit, bis hin zu seinem Zuhause. Der junge Österreicher, stellte mit zunehmender Besorgnis fest, dass es bei der ÖBB nicht nur zum guten Ton gehörte, rassistische Bemerkungen zu machen, sondern auch frauenfeindliche Parolen zu schwingen. Statt dass ÖBB sich gegen den offen grassierenden Rassismus und Antisemitismus stellen würde, werden Kritiker mundtot gemacht und rechtliche Schritte gegen die Informanten der Missstände angedroht. Wir sind der Meinung dass dieses Vorgehen nicht stillschweigend hingenommen werden darf!
    41 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pro Libertate
  • Wiedereinführung der Lernmittelfreiheit
    Lernmittelfreiheit ist ein WSK-Menschenrecht (wirtschaftliches, soziales und kulturelles Menschenrecht). Nur mit Lernmittelfreiheit gibt es Schulgeldfreiheit im umfassenden Sinn. Unentgeltliche Bildung ist eine wesentliche Bedingung für Chancengleichheit. Die BRD und ihre Bundesländer haben sich in internationalen Menschenrechtsabkommen auf die Bereitstellung unentgeltlicher Bildung verpflichtet. Die UN-Kinderrechtskonvention wird überwacht vom UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes mit Sitz in Genf. Der damalige Vorsitzende dieses Ausschusses, der Niederländer Prof. Dr. Jacob Egbert Doek. stellte in einer E-Mail vom 19.07.04 auf Anfrage der niedersächsischen Volksinitiative für Lernmittelfreiheit und freie Schülerbeförderung klar: „Die Position des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes ist klar und eindeutig. Die UN-Kinderrechtskonvention besagt, dass der Besuch im Primarschulwesen unentgeltlich sein soll. Das bedeutet nicht nur, dass es kein Schulgeld geben soll, sondern auch, dass Eltern nicht mit anderen Kosten belastet werden, wie Schulbücher, weitere Lernmittel, Schuluniformen, Schülerbeförderung etc. (...) Was das Sekundarschulwesen anbetrifft setzt die UN-Kinderrechtskonvention das Ziel, auch den Besuch dieser Schulen im eben genannten Sinne unentgeltlich zu machen. Insbesondere die reichen Länder werden regelmäßig ermutigt, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um dieses Ziel zu erreichen.“ (http://www.uri-text.de/u0009.html)
    523 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Ulf Riebau
  • Kleingärten müssen bleiben!
    Die in Eigenleistung errichtete Anlage in Brühl ist nunmehr fast 35 Jahre alt - wunderschön angelegt und als wichtige Freizeitoase all ihren Nutzern unersetzlich geworden. Für Familien, die sich kein Haus im Grünen leisten können, ist sie völlig unverzichtbar. Groß und Klein können hier Natur direkt erleben: hören, sehen, schmecken, fühlen und gestalten - jenseits von Computer und Konsole. In der Kleingartenanlage findet sich darüber hinaus ein große Pflanzen- und Artenvielfalt- größer als in der konventionellen Landwirtschaft und in Parkanlagen. Viele seltene Tiere sind in der Anlage zu Hause, u.a. Siebenschläfer, Haselmaus, Eidechsen, um nur einige zu nennen. Kleingärtner gehen bewusst mit der Natur um und setzen auf biologische Wirtschaftsweise. In der Kleingartenlage existiert eine langjährig gewachsene soziale Gemeinschaft, in die auch zahlreiche Kleingärtner mit Migrationhintergrund hervorragend integriert sind. Eine Überplanung würde diese außergewöhnlich schön angelegte Anlage samt ihrer gewachsenen Gemeinschaft zerstören! Das wäre eine Schande für die Stadt Brühl! Bitte helfen Sie mit, dies zu verhindern.
    332 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Ulrike Sapia
  • 62.000+ Ein Bad für Alle
    Zwei alte Bäder aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts sind nicht mehr renovierungsfähig und für viele Bürger nicht mehr reizvoll genug nach heutigen Maßstäben. Die jährlich rückläufige Besucherzahl macht ihren steigende Zuschussbedarf für den Unterhalt aus der Stadtkasse untragbar. Die alten Bäder liegen dezentral, weil sie vor der Gebietsreform zu eigenständigen Ortschaften gehörten, die heute Stadtteile von Garbsen (Region Hannover) sind. Die Beschlussvorlage 167/2015 vom 16.7.2015 des Bürgermeisters der Stadt Garbsen an den Rat sieht einen für einen Großteil unserer Bürger unerträglich kleinen Ersatzbau ohne Freibad vor, der nicht geeignet ist, den mit dieser Petition geforderten Leistungsumfang für alle Bürger und eine zukünftig geringeren Zuschussbedarf zu realisieren. Der Rat sollte diese Beschlussvorlage abweisen und eine Befragung des Bürgerwillens einfordern. Ein neues Bad in der neuen Stadtmitte sollte attraktiv genug für jedes Alter sein, für gesunde, kranke und behinderte Bürger gestaltet werden, dass es von ihnen überaus geliebt und ständig und wiederholt genutzt wird. Damit sollen Einnahmen aus Eintrittsgeldern in unserer Stadt bleiben und nicht anderen Städten mit deren Schwimm-, Spaß, und Wellnessbädern zufließen. Die Besucherzahlen sollen durch die höchstmögliche Attraktivität wesentlich gesteigert werden, damit gleichzeitig die Einnahmen aus Eintrittsgeldern steigen und der Zuschussbedarf aus der Stadtkasse gesenkt werden. Es wurde dem Rat und der Verwaltung der Stadt Garbsen von mir sowohl ein Vorschlag für den neuen Standort mit Skizze gemacht als auch die nachfolgenden Inhalte vorgeschlagen: Triamare Garbsen: Ein Bad für alle Bürger! Ein Bad voll Luft, Licht und Wasser! Ein Bad zum Verlieben! ‐ Spaß‐ und Spielbad für alle mit Rutschen, Strömungskanal und vielem mehr ‐ große Liegewiese mit natürlichen Schattenbereichen ‐ Spielplätze für Strandvolleyball und Federball (Badminton), Tischtennis ‐ Kleinkindbadebereich ‐ Sport‐ und Lehrschwimmbereiche für alle ‐ Turmsprunganlage ‐ Sole‐Thermalbecken für ältere Mitbürger, Schwangere und Kleinstkinder ‐ Hamam‐Dampfbad, Massagepraxis, Wellness- und Therapie-Bäder ‐ verschiedenste Saunen und Dampfbäder mit eigenem Schwimmbecken; Wellness ‐ natürliche und naturnahe Beleuchtung einschließlich gesundheitsförderndem UV-Licht auch im Innenbereich ‐ Kiosk, Cafe‐Restaurant‐Gastronomie, Souvenir‐Verkauf ‐ zentrumsnah gelegen, bestens erreichbar auch für auswärtige Besucher, Parkplätze, öffentlicher Nah- und Fernverkehr ZOB, Stadtbahn, Campus-Trolleybus Sehr wichtige essentielle Bedingungen: direkter Anschluss an verschiedenste Verkehrsinfrastrukturen; niedrigste Betriebskosten durch aktuelle hocheffiziente Energie- und Versorgungstechnik! Eine Steigerung der jährlichen Besucherzahlen im Jahr 2014 von 120 Tausend Besuchern um mehr als das Dreifache erscheint mir höchst wahrscheinlich. Die Erstellungskosten für das neue Bad werden auf 22 bis 24 Mio. Euro geschätzt, ohne Grunderwerb und Außenanlagen. Die Energie- und Versorgungstechnik kann nach modernsten technischen Standards errichtet werden. Das EU-Förderprogramm EFRE fördert nach Niedersächsischem Förderkatalog die Investition in energieeffiziente und CO2-sparende Techniken mit bis zu 70% des Investitionsvolumens. Eine hohe Investition in die genannten Bereiche zum Zeitpunkt der Erstellung fördert damit zukünftig geringere jährliche Betriebskosten. Beispiele zur Energieeffizienz-Steigerung und CO2-sparende Techniken: - Eigenstromversorgung durch Photovoltaik und BHKW - Fenster-Verschattungsanlagen durch Photovoltaik-Jalousien - LED-Beleuchtung im gesamten Komplex einschließlich gesundheitsfördernder UV-Strahlungsbereiche - Nutzung von Hocheffizienzpumpen zur Wasserbewegung (Schwimmwasser, Heizungswasser, Kühlwasser) - Nutzung von Adsorptionskältemaschinen zur Raumkühlung (aus bisher ungenutzter Abwärme von BHKW oder Solarpaneels sehr effizient und energiesparend Kälte erzeugen; z.B. Sortech) Zwecks ergänzender Finanzierung ist eine "Bürgerstiftung Infrastruktur" denkbar, welche zusätzliche Mittel bei Personen, Unternehmen und Körperschaften einwirbt sowie Mittel aus zweckgebundenen Stiftungen beantragt.
    32 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Harald Knust
  • Schutzmeile für bewohnte Flüchtlingsunterkünfte
    Die Übergriffe auf Flüchtlinge und Flüchtlingsunterkünfte haben ein unerträgliches Ausmaß angenommen. Aus angemeldeten oder spontanen Demonstrationen heraus werden die Flüchtlinge von vorgeblich besorgten Bürgern bis zu offen Rechtsradikalen bedroht, es werden aggressive Szenarien aufgebaut und es kommt zu konkreten Übergriffen. Diese Art pöbelnder Aufläufe richten sich nicht gegen die Flüchtlingspolitik, sondern gegen die Menschen und müssen von diesen so wahrgenommen werden. Es ist nicht akzeptabel und ein Missbrauch des Demonstrationsrechts, Schutzsuchende zu beschimpfen, zu beleidigen und zu bedrohen. Sehr geehrter Herr Minister, bitte sorgen Sie dafür, dass Flüchtlinge vor daraus resultierenden psychischen und physischen Verletzungen geschützt werden und Bilder von pöbelndem Mob vor Flüchtlingsheimen dem Ansehen und der Arbeit der mehrheitlich Hilfsbereiten und Mitfühlenden und besonders der Helferinnen und Helfer nicht weiter schaden. Schaffen Sie die Voraussetzungen für die Einrichtung von Bannmeilen als Schutzmeilen.
    54 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Heimo Schulte
  • UKW-Radio erhalten: letztes Echtzeitmedium und allgemein verfügbare Rundfunktechnik
    Weil UKW unter anderem folgende Vorteile hat, die mit einer Zwangsabschaltung verlorengehen würden und durch keine andere verfügbare Technik ersetzt werden könnten: - absolute Echtzeitfähigkeit in Lichtgeschwindigkeit ohne Latenzen oder verschiedene geräteabhängige Verarbeitungszeiten ==> verbreitete Praxis, in mehreren Räumen Radios anzuschalten, welche dann alle synchron spielen, würde mit anderer Technik nicht mehr gehen! Es wäre nur noch Durcheinander zu hören, da jedes Gerät andere Verzögerungen hätte. ==> Zeitansagen / "Stundenpieps" hätte mit anderer Technik keine Verbindlichkeit mehr! ==> echte LIve-Reportagen gehen im Radio jetzt noch in Echtzeit, beim Fernsehen ist diese Möglichkeit schon verloren (mindestens 4-5 Sekunden Verzögerung) - mit DAB-Zwang wäre das auch beim Radio der Fall! - akustisch eindeutiger Empfang auch unter schlechten Empfangsbedingungen, da "nur" Rauschen überlagert ist, aber keine Aussetzer/Unterbrechungen entstehen - technisch einfache Zugänglichkeit des Empfangs ohne proprietäre oder schutzrechtlich relevante Komponenten, d.h. optimale Einhaltung der gesetzlich geregelten Informationsfreiheit - von Kompressionsalgorithmen unabhängiger Übertragungspfad, der nicht zu sich selbst inkompatibel werden kann, somit ist die jederzeit mögliche optimale Übertragungsqualität ohne Änderungen an Empfangs- und Sendetechnik sichergestellt, verlgleiche mit dem Negativbeispiel DVB-T, das jetzt schon durch ein nicht kompatibles Verfahren ersetzt wird - abwärts- und aufwärtskompatibel zu allen Empfangsgeräten, Weiterentwicklungen wie RDS oder TMC haben noch kein Gerät unbrauchbar gemacht, vergleiche dagegen DVB-T (wird ersetzt durch DVB-T2) und DAB selbst (ersetzt durch DAB+, nach nur wenigen Jahren!) - ökologisch unverantwortlich, die Empfangsgeräte der Bevölkerung unbrauchbar zu machen, zumindest für die technisch unversiertere Mehrheit - Argument des Energieverbrauchs der Sendeanlagen kann nicht als ökologische Gegenrechnung gesehen werden, da der Weg zu erneuerbarer Energie gegeben ist und mit erneuerbarer Energie der "Verbrauch" nicht mehr primäres Kriterium ist, Schadstoffe und unnötiger Müll aus funktionsfähigen Geräten dagegen weitaus schwerer wiegt. - UKW-Radio noch echten Empfang im Sinne des "Hereinholens" der Sender ins Gerät darstellt, keinen gepushten Datenstrom seitens des Betreibers - datenreduzierter "Audiobrei" kann besser über Webradio gehört werden, dazu braucht es keine separaten Geräte. Links: Themenbereich auf meiner privaten Seite, im Aufbau: http://mausmaki.net/mausmaki/leben-gesellschaft-politik/radio-in-deutschland-retten.html Deutscher Radiopreis 2014, Stellungnahme von Helmut Markwort: http://www.radiowoche.de/das-radiopreis-statement-von-helmut-markwort-zur-ukw-abschaltung/ Berichterstattung auf teltarif.de mit Beispielen ohne Zwangsabschaltung, der Fingerzeig auf "ganz Europa macht es" trifft also auch nicht: Neuer Beitrag: http://www.teltarif.de/dab-dab-plus-digitalradio-multimedia/news/60186.html
    1.813 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Hans-Jürgen Mauser
  • Politiker die nichts gegen systematische Altersverarmung unternehmen, sind für uns nicht wählbar!
    Wir fühlen uns verhöhnt und betrogen! Man sagt, die Alten beuten die Jungen aus. Es gäbe keine Generationengerechtigkeit. Deshalb senkt man die Rente systematisch bis 2030. Das Rentenniveau wurde von 53% des letzten Nettoeinkommens im Jahr 2000 auf heute 49% gesenkt. Im Jahr 2030 soll sie nur noch 43% betragen. Das gilt für jetzige und zukünftige Rentnerinnen und Rentner. Das Rentenniveau sinkt also in 30 Jahren um ca. 20%! Man treibt sehr viele von uns in die Altersarmut und sagt dazu, das ist gerecht. Wir sagen: das ist der blanke Hohn! Den Jungen erklärt man: ihr müsst privat vorsorgen um eure Altersarmut zu verhindern. Mindestens 4% vom Brutto an private Versicherungen sollen helfen. Wir sehen darin einen Betrug an den jüngeren Generationen. Sie sollen jetzt schon (und nicht erst in 16 Jahren) 4% mehr zahlen – und das allein, die Arbeitgeber sparen 2%. Die Erträge aus den Versicherungen sind sehr unsicher und sinken dramatisch. Selbst dieser betrügerische Weg ist für uns abgeschnitten. Unser Renten- und damit Lebensniveau wird sinken, dagegen können wir nichts mehr machen. Das sollen wir jedenfalls glauben. Wir wissen aber: Gesetze werden von Politikern gemacht, sie können auch von Politikern geändert werden! weitere Informationen: http://www.seniorenaufstand.de
    5.723 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Hans-Jürgen Scheibe
  • Beihilfe zum Suizid / Assistierte Sterbehilfe
    Vier Gründe sind vordringlich: 1. Zweifellos müssen Palliativ- und Hospizversorgung ausgebaut werden. Jedoch hilft auch eine optimale Lebensend-Versorgung nicht allen Menschen gleichermaßen, denn es wird auch Menschen geben, die ihre Lebensendzeit verkürzen möchten, trotz Schmerz-, Angst- und sonstiger Beschwerdearmut. Sie empfinden ihr Leben als vollendet und erleben das Weiterleben als unfreiwilligen, belastenden und ungewiss andauernden Aufschub. 2. Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland ist dafür, dass Beihilfe zum Suizid (weiterhin) erlaubt ist: Zwei Drittel der Menschen befürworten Assistenz beim Suizid, und dies gilt darüber hinaus für fast drei Viertel der älteren Menschen. 3. Möglicherweise besteht das Risiko, dass einige schwerkranke Menschen niemandem zur Last fallen wollen und darum über Suizid nachdenken. Jedoch wirkt nicht minder schwer das Risiko, dass viele (besonders alte) Menschen sich bereits in ihrer gesunden Lebensphase davor fürchten, später einmal schwer krank zu werden und weiterleben zu müssen, ohne dies zu wollen. Verlässliches Wissen darüber, gehen zu können, wenn man gehen will, wird die belastende Angst vorm kranken Altwerden bei vielen alten Menschen erheblich reduzieren können. 4. Wenn die Regeln für den assistierten Suizid verschärft werden, wird das vermutlich nicht zu weniger assistierten Suiziden führen, sondern lediglich zu problematischeren Fällen assistierter Suizide, weil es die Angehörigen sein werden, die allein gelassen in pharmakologischen und rechtlichen Grauzonen dafür Sorge tragen müssen, dass der Wille der geliebten Ehefrau oder des geliebten Vaters, nicht mehr leben zu wollen, erfüllt wird.
    405 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Bettina Schmidt
  • Übergeben am 8.4.2016: Grenze auf für Hilfslieferungen nach Kobanê
    Die Menschen in Kobanê leiden Not, obwohl die benötigten Hilfsgüter wenige Kilometer entfernt vor der Grenze stehen. Idris Nassan (Vize Außenminister von Kobanê/Rojava) bestätigte im persönlichen Gespräch (am 05.Mai 2015), dass es kein fließendes Wasser und kaum Strom gibt. Nicht einmal Medikamente dürfen den türkischen Grenzposten passieren. Wenn gelegentlich doch einmal etwas Hilfe ankommt, ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die geschlossene Grenze verhindert den Wiederaufbau der Stadt, die mit ihrer demokratischen Selbstverwaltung für eine Alternative mitten im Kriegsgebiet steht. Gemeinsam mit zwei weiteren Kantonen nennt sich dieses Gebiet Rojava, in dem ein Gesellschaftsvertrag die grundlegenden Rechte aller Menschen schützt. Als Initiative 'Eine Schule für Kobanê' (www.schule-kobane.de) wollen wir die Kinder von Kobanê unterstützen. Unser Ziel ist es, den Aufbau einer demokratischen Bildung zu unterstützen, um eine friedliche Perspektive für die Region zu unterstützen. Damit das möglich wird, muss die Grenze geöffnet werden.
    12.797 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Hofmann
  • Flüchtlingspolitik: Wir klagen an!
    Deutsche und europäische Flüchtlingspolitik sind unmenschlich und todbringend, sie verstoßen gegen alle Menschenrechte und demonstrieren eine barbarische Haltung der politisch Verantwortlichen, die durch nichts zu legitimieren ist.
    400 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Günter Rexilius
  • Gleichbehandlung von Pensionen und Renten
    Damit die größte Ungerechtigrkeit in der BRD beendet wird und endlich alle Bürger gleich behandelt werden. Es darf doch nicht sein, dass wir unseren Beamten 2 bis 3 mal so viel Pension zahlen, wie wir selbst Rente bekommen.
    198 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Ernst Evers