• Nestlé IST verantwortlich !
    Nach dem Interview mit Peter Brabeck noch vor 2010 müssen wohl alle Zuschauer entsetzt sein! Brabeck sagte damals ganz eindeutig, dass die Ansicht, Wasser als Menschenrecht anzuerkennen ,wohl ein Extrem der NGO'S sei (Interview we feed the world). Lieber Herr Brabeck, mit dieser Meinung liegen Sie mehr als falsch und auch Ihr Versuch diesen riesigen Fehler durch eine kleine Entschuldigung wieder gut zu machen am 04.09.2013 kann Ihre Aussage nicht wieder rückgängig machen. Mehrere unabhängige und umfangreiche Dokumentationen weisen immer wieder die schreckliche Lage der Mitarbeiter auf, die sich einzig und allein durch Ihren Konzern immer noch in dieser Situation befinden. Sie haben Verantwortung für Ihre Mitarbeiter genauso wie jeder andere Konzern das hat! Ohne Wasser gäbe es kein Leben, somit ist das Verwehren von Wasser ein eindeutiges Brechen der Menschenrechte ! Die Abhängigkeit Ihrer Mitarbeiter macht diese schutzlos und zu scheinbar einfachen Opfern, aber wir wollen und werden das nicht länger mit ansehen. Mit jeder Unterschrift, stellt sich ein Konsument mehr gegen Ihre Firmenpolitik. Mit jeder Unterschrift fordert ein Konsument mehr eine weitaus bessere Weltansicht von Ihrem Nachfolger und, dass diese schnellstmöglich in die Tat umgesetzt werden. Hiermit fordern wir Nestlé auf sofort etwas gegen die Missstände in ihren Betrieben zu tun!
    787 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Sophie Kin
  • Erhalt des OEG-Bahnhofs in Heidelberg, Gneisenaustr. 12a
    Der Verein Emmaus + Gewerkschaft, der den Bahnhof nutzt, ist durch den Verlust des Bahnhofs und des Außengeländes ernsthaft gefährdet. Seit dem Bestehen des Vereins (2008) hat er 15 seiner Mitglieder auf den ersten Arbeitsmarkt vermittelt und dadurch den Jobcentern 300.000 € pro Jahr eingespart! Im Verein arbeiten zur Zeit 6 von insgesamt 38 Mitgliedern integrativ. Weitere Aktivitäten sind Holz- und Gartenarbeiten, Recycling und Filmvorführungen. Mit einer kleinen Änderung der aktuellen Planung könnte der alte Bahnhof erhalten werden. Die geplante Brückenkonstruktion kann baugleich ausgeführt werden und müsste um ca. 1 Grad verschwenkt werden. Benötigt werden nur ein paar Meter mehr Asphalt-Radweg und ein ca. 1 Meter längerer Böschungsabschnitt auf der Seite der Bahnstadt. Eine Vielzahl Heidelberger Vereine unterstützt die Forderungen des Vereins. Die Online-Unterschriften werden an den Oberbürgermeister Herrn Prof. Dr. Würzner und den ersten Bürgermeister Herrn Odszuck der Stadt Heidelberg übergeben. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, den Bahnhof zu erhalten.
    701 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Wenzel
  • Stoppt die Verharmlosung von sexualisierter Gewalt!
    Liebe Medienschaffende, Harvey Weinstein ist kein mutmaßlicher "Sex-Täter". Er ist ein mutmaßlicher Vergewaltiger. Ein reicher, weißer Mann, der seine Macht ausgenutzt hat, um Frauen zu manipulieren, ihr Vertrauen und ihre beruflichen Ambitionen zu missbrauchen. Hier geht es um Unterdrückung und Gewalt, nicht um einen "Sexskandal". Es wird Zeit, dass Ihr die Dinge beim Namen nennt und sagt, wie es ist. Dann wärt Ihr auch nicht so überrascht davon, dass gerade unzählige Menschen unter dem Schlagwort #metoo in den sozialen Medien über ihre sexuellen Gewalterfahrungen berichten. Denn der Fall Harvey Weinstein ist kein Einzelfall. Doch nur wenn die Betroffenen selbst den Mut aufbringen und laut werden, werden Ihre Stimmen gehört. Und das, obwohl die Zahlen dazu schon lange bekannt sind. Denn Menschen wie Harvey Weinstein sind umgeben von Menschen, die schweigen. Von Medienschaffenden, die ungenau berichten, verharmlosen, relativieren und damit die Gewalt hinter den Taten unsichtbar machen. Sexismus bekämpft sich nicht von allein - tragt endlich euren Teil dazu bei und berichtet angemessen.
    5.142 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Pinkstinks Germany Picture
  • Wir Ehrenamtliche fordern: Kein Rollback in der Flüchtlingspolitik!
    Wir haben Menschen willkommen geheißen, als andere nur immer und immer wieder darüber geredet haben, wie schwer doch Integration sei. Wir haben Deutschunterricht gegeben, als andere sich darüber beschwert haben, Flüchtlinge würden kein Deutsch lernen. Wir haben Briefe übersetzt, als andere gegen Flüchtlinge gehetzt haben. Wir haben mit Flüchtlingen gesprochen, als viele nur über Flüchtlinge gesprochen haben. Wir haben deutsche Behörden unterstützt, als diese überfordert waren. Wir haben versucht, Menschen das komplizierte deutsche Asylverfahren zu erklären, während andere die Rechte der Geflüchtete über Asylgesetze immer stärker eingeschränkt haben Wir haben angepackt, anstatt zuzusehen. Wir haben viel Lob bekommen, aber unsere Arbeit wird durch politische Entscheidungen immer schwerer gemacht. Wir haben gezeigt, dass ein offenes und gutes Miteinander funktionieren kann, müssen aber sehen, wie alle Parteien der AFD hinterherrennen. Wir fordern Sie auf, nicht zu vergessen, wie viele Menschen sich für Flüchtlinge engagieren. Denken Sie nicht, dass uns nicht auffällt, wenn Sie das eine reden und das andere tun. Wir fordern eine Rückkehr zu menschenrechtlicher Flüchtlingspolitik, zu einem Deutschland, das Integration fördert und zu politischen Entscheidungen, die sich nicht ideologisch an den lautesten populistischen Forderungen, sondern an den Fakten orientieren. Wir fordern eine Asylpolitik, die nicht gegen Menschen, sondern für sie da ist, eine Asylpolitik, die wir Hunderttausende von Engagierten mitbestimmen, die sich orientiert an Menschlichkeit, am Hin- und nicht Wegschauen, an den Werten, die uns alle verbinden in einem demokratischen Land. Erstunterzeichnier*innen: GRUPPEN: AK Asyl Backnang AK Asyl Baden–Baden AK Asyl Calw AK Asyl Kirchheim unter Teck AK Asyl Leinfelden–Echterdingen e.V. AK Asyl Ravensburg/Weingarten Arbeitskreis Asyl Schwäbisch-Gmünd AK Asyl Stuttgart AK Asyl Weil der Stadt – Marianne Maier Arbeitskreis Pro Asyl Villingen e.V. AK Integration Auenwald AK Integration Frickenhausen AK Asyl Südstadt Tübingen Asyl – AK Stiftskirche Tübingen Asylarbeitskreis Heidelberg e.V. Cafe Mondial Konstanz e.V. FK Asyl Schwäbisch Hall Fluchtpunkte e.V. Tübingen Freundeskreis Asyl Abtsgmünd Freundeskreis Asyl Dogern Freundeskreis Asyl Ellwangen Freundeskreis für Flüchtlinge in Fellbach Freundeskreis Asyl Gerlingen Freundeskreis Asyl Hattenhofen Freundeskreis Asyl Kirchberg Freundeskreis Asyl Kirchberg-Jagst Freundeskreis Asyl Schwieberdingen Freundeskreis der Gemeinschaftsunterkunft „Westliche Industriestraße“ in Baden–Baden Freundeskreis Flüchtlinge Lahr Freundeskreis Flüchtlinge Oberesslingen Freundeskreis für Geflüchtete Leutenbach – Winnenden Freundeskreis Mühlacker Flüchtlinge und wir e.V. Herrenberg GLOBAL Bad Waldsee e.V. Helferkreis Breitnau Helferkreis Daisendorf Helferkreis für Flüchtlinge Kirchzarten Jugenhilfe Creglingen Lebenshaus Schwäbische Alb – Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V. Maulburg hilft Runder Tisch Flüchtlingsarbeit Aichtal Sprecherrat der Flüchtlingshilfen im Kreis Tübingen EINZELPERSONEN: Joachim Schlecht, Asylpfarrer evangelische Landeskirche in Württemberg Ines Fischer; Asylpfarramt Reutlingen Ursula Hertlein, Michael Kannenberg – Heilbronn Barbara Straub – AK Asyl Oberreichenbach Edda Sauerwald (Freundeskreis Asyl Esslingen) Monika Pöllinger August Walz – Neuenburg am Rhein Sonja Neubrand – vom Freundeskreis Asyl Ostildern Gertrud Mund – von Runder Tisch Asyl Karlsbad Peter Aichelin – Schwäbisch Hall Monika Metzger–Bielek Wolf-Dieter Dorn – Freundeskreis Flüchtlinge Feuerbach Kathleen Williams Ingrid Bohsung Ricarda Gregori – vom Freundeskreis Asyl Gerlingen Hannah Schnur Wolfgang Strasser Heidi Oßwald–Kraus Martina Knappert–Hiese Monika Demers–Hoefele Peter Schlichting – Freundeskreis Asyl Schwieberdingen Evelin Schuster Klaus Harder – Bad Rappenau Martha Fuß – Demarez Robert Breitenbucher (Baden–Baden) Ulrike Duchrow Ursula Schirpenbach (Baden–Baden) Christa und Joachim Weiß (Baden–Baden) Marianne Felsche – Helferkreis Daisendorf Josef Rettig (Baden–Baden) Rafika Aydogan Birte Gräper Anneliese Grenke (Baden–Baden) Frederik Kraus Amrei Schmidt Erwin Bornemann (Neuenburg) Inge Kaiser (Crailsheim) Uta Rosseck (Baden–Baden) Cornelia Hartmann (Baden–Baden) Hélène Siegwarth – AK Asyl Metzingen Ingrid Weissmann Stephanie Weissmann Anita Arndt Ute Davies – AK Asyl Baden–Baden Markus Uhlenbrock – Ehnes Niels Clasen (Stuttgart) Helena Dadakou Ursula Hub Susanne Kenntner Heinrich Deininger und Familie Margarethe Gaissmaier Renate Huober Hiddi und Dr. Jochen Blumentrath Karin Böhme Gudrun Löffler Pater Reinhold Baumann Erich Weisemann (Arbeitskreis Asyl Waldbronn) Reinhold Endreß (AK Asyl Weingarten) Bruder Manfred Bellinger
    5.665 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Julian Staiger
  • Keine Abmahnung für streikende Pflegekräfte im katholischen Krankenhaus in Ottweiler!
    In einem offenen Brief begründen die Kolleginnen und Kollegen ihre Entscheidung zu streiken: Ja, wir werden streiken. Für mehr Personal. Für Arbeitsbedingungen, die es uns ermöglichen, diesen Beruf auch in den nächsten Jahren noch mit Freude auszuüben. Für eine menschenwürdige Pflege, in der ausreichend Zeit bleibt für die Patientinnen und Patienten. Für ein Gesundheitssystem bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht das Geld. Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Wir haben das Anliegen schon lange über andere Wege thematisiert: wir haben demonstriert, wir haben eine aktive Mittagspause gemacht, wir haben Briefe an den Bischof geschickt und die Klinikleitung auf das Problem hingewiesen. Es hat sich jedoch nichts verändert. Immer erwarten alle, dass es doch irgendwie weiter geht und dass die Pflege sich letztendlich aufopfert. Das letzte Mittel, das uns bleibt, ist der Streik. Wir streiken nicht gegen „unser Haus“, sondern für unser Krankenhaus. Wir sind Teil einer bundesweiten Bewegung der Pflege, die sich an die Politik richtet, endlich gute Pflege zu ermöglichen. Wir brauchen eine gesetzliche Personalbemessung und fordern von allen Parteien die Einlösung ihrer Wahlversprechen. Nicht dieser Streik ist schlecht für „unser Haus“, sondern der Normalzustand. Wir wollen ein Krankenhaus, dass dem eigenen Leitbild gerecht werden kann. Wir streiken nicht, weil es ein kirchliches Unternehmen ist, sondern trotzdem. Wir denken nicht, dass die Arbeitsbedingungen in kirchlichen Krankenhäusern besser oder schlechter sind, als in kommunalen oder privaten Krankenhäusern. Der Unterschied ist aber, dass in anderen Krankenhäusern mit der Gewerkschaft über die Arbeitsbedingungen verhandelt wird (z.B. SHG Kliniken und Uniklinik des Saarlandes) und bei uns nicht. Das muss sich ändern, sonst wird sich am Personalmangel nichts verändern. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Auch wenn die Klinikleitung noch zehn Briefe schreibt, dass es verboten ist zu streiken, lassen wir uns nicht länger einschüchtern.Zu lange haben wir dieses Spiel mitgespielt und sind ruhig geblieben. Wir haben gemeckert, aber letztendlich doch weitergemacht. Damit muss Schluss sein. Wir wissen auch: Jeder Beschäftigte in Deutschland hat das Recht für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen und zu streiken. Egal ob kirchlich, kommunal oder privat. Dieses Recht kann uns niemand nehmen. Liebe Kolleginnen und Kollegen aus anderen Krankenhäusern, liebe Bürgerinnen und Bürger, wir brauchen auch eure Unterstützung. Hier geht es nicht nur um uns. Hier geht es darum, wie unsere Gesellschaft mit kranken und alten Menschen umgeht. Hier geht es um Menschenwürde. Hier geht es um UNSER Krankenhaus. Wir brauchen euch jetzt. 
Die streikbereiten Kolleginnen & Kollegen der Marienhausklinik Ottweiler Hintergrund: Warum droht ein kirchliches Unternehmen mit Abmahnungen und Kündigung? Die christlichen Kirchen gehören mit über einer Millionen Beschäftigten zu den wichtigsten Arbeitgebern im Bereich der sozialen Einrichtungen in Deutschland. Allerdings werden den Beschäftigten von der Kirche keine gleichwertigen Rechte wie in weltlichen Betrieben zugebilligt. Dies wird mit der „christlichen Dienstgemeinschaft“ begründet. Es wird ein vermeintlich gleiches Interesse von Arbeitgebern und Beschäftigten unterstellt. Die Arbeitsbedingungen werden im sogenannten „Dritten Weg“ ausgehandelt. Dabei behauptet die Kirche, dass die Beschäftigten kein Streikrecht hätten. Letztendlich sichern sich kirchliche Unternehmen über diesen Weg einen Wettbewerbsvorteil. Doch das im Grundgesetz verankerte Streikrecht darf man Beschäftigten nicht nehmen. Dieses kann bei der aktuellen innerkirchlichen Organisation weder durch besondere Arbeitsverträge, noch durch das spezielle Kirchenrecht eingeschränkt werden. Das bestätigten auch das Bundesarbeitsgericht und das Bundesverfassungsgericht. Unterstützt die Beschäftigten am 11.10. in Ottweiler Unterstützt uns am 11.10. ab 6 Uhr morgens beim Streikposten vor dem Krankenhaus. Das Streiklokal befindet sich dann bis zur Demonstration im Zapata (Wilhelm-Heinricht Straße 4). Ab 16:30 Uhr startet die Demonstration vor dem Marienkrankenhaus in Ottweiler. Die Abschlusskundgebung startet um ca. 17:30 Uhr auf dem Schlossplatz.
    7.257 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Streikbereite Pflegekräfte der Marienhausklinik Ottweiler
  • 50% Preissenkung im Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn
    Alle reden vom Klimawandel, von Stinkedieseln und Dauerstaus,... ... die Deutsche Bahn hätte eine Lösung, die sie leider oft viel zu teuer verkauft. Elektromobilität, die jetzt auf der Straße zaghaft verwirklicht werden soll, gibt aber schon seit der Erfindung der ersten praxistauglichen Elektrolokomotive durch Werner-von-Siemens 1879. Elektromobilität auf der Schiene! Die Deutsche Bahn hat das Zeug, Elektromobilität für die Massen zur verwirklichen, und so die Klimaschutzziele zu erreichen! Dazu sind aber endlich massentaugliche Preise gefragt, die zum massenhaften Umstieg auf die Züge der dt. Bahn auffordern. Es muss mit der Deutschen Bahn endlich deutlich günstiger werden, monatlich zur Arbeit zu pendeln, spontan Freunde in der nächsten Stadt zu besuchen oder einen Wanderurlaub in Deutschland mit der Bahn zu verknüpfen. Wir Unterzeichner wollen einen Sparpreis* von 50% für alle, alle Verbindungen in Deutschland, ohne Ausnahmen, Tricks und Tarifdschungel! *einen Sparpreis, für den man nicht mit dem Kauf einer Bahncard erst mal in Vorleistung gehen muss.
    211 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Mario Bock
  • Angela Merkel sollte sich in einem zweiten TV-Duell mit Martin Schulz den Fragen der Bürger stellen
    Die Bürger der BRD sollten klarer die Unterschiede der möglichen Kanzler/in für die nächste Legislaturperiode sehen. Im ersten TV-Duell war dies nicht möglich. Schließlich vertritt diese/r unser Land für die nächsten 4 Jahre. Diese Erkenntnis ist für die Bundestagswahl am 24.09.2017 wichtig.
    22 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Willi Schmidt
  • Ja zur Schulsozialarbeit - Dauerhafte Sicherung der Schulsozialarbeit im Landkreis Bad Kreuznach
    Soziale Arbeit an Schulen ist ein eigenständiges Jugendhilfeangebot, welches als Gesamtkonzept flächendeckend an allen Schulformen und -standorten umgesetzt ist. Die aktuelle Finanzierung der Schulsozialarbeit endet am 31.12.2018. Da der Kreistag schon im November 2017 über die Zukunft der Sozialen Arbeit an Schulen entscheidet, muss jetzt gehandelt werden. Soziale Arbeit an Schulen schafft für Schüler, Eltern, Lehrer • Beziehungen durch Vertrauen, Beständigkeit, Neutralität und offene Zugänge • Sozialkompetenz/Prävention durch Kommunikation, Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung, Chancengerechtigkeit, Motivation • Erweiterung des Systems Schule durch zusätzliche pädagogische Kompetenz, Vernetzung innerhalb und außerhalb sowie vielseitige Angebote • (Handlungs-)Räume durch einen ganzheitlichen Blick Dies funktioniert nur durch Kontinuität und Planungssicherheit für Schüler, Eltern, Lehrer, Träger und Fachkräfte. Eine dauerhafte Finanzierung durch den Landkreis Bad Kreuznach ist daher unerlässlich. Unterstützen Sie mit Ihrer Stimme die langfristige Absicherung dieses Angebots an unseren Schulen im Landkreis.
    1.127 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Kampagne 2017 Ja zur Schulsozialarbeit
  • Mehr Schutz für Kinder gegen Zwang. Stärkung von Kinderrechten und Grundsicherung JETZT !
    Wenn Scheidungskinder sich in Deutschland für eine Seite entscheiden, springen fast immer als erstes die Leistungsträger dieses Systems an. Justiz sowie Kinder- und Jugendhilfe werden in Anspruch genommen und zähe, langwierige Verfahren und Hilfemassnahmen durchgekurbelt. Was aber ist mit den Kindern um die es dabei geht? 14 Jährige, welche ein halbes Jahr den Elternteil bedrängen, zu dem sie wollen. Dann ein weiteres halbes Jahr durch mehrere Gerichtsverfahren gepresst werden, welche dem Kind selbst dann keine schnelle Lösung schaffen, wenn es vom bisherigen Elternteil wegläuft. Wenn dabei der Schulwechsel nicht zugelassen wird, bedeutet dies, daß sich der Jugendliche im neuen sozialen Umfeld kaum sozial integrieren kann. Im vorliegen Fall wird der Jugendliche, der Elternteil und die Umwelt mit 2000 km PKW-Fahrstrecke monatlich belastet, damit der Junge zur Schule kommt. Alternativ Stünden 2,5h einfache Wegstrecke mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Auswahl. Somit 5 Stunden Schulweg pro Tag. Dies nun schon seit März 2017. Unterstützen Sie Kinder die nicht ernst genommen werden. Helfen sie, daß die Belastungen der Kinder bei solchen Prozessen weniger werden. Die Beratung der Eltern findet ausschliesslich problemspezifisch statt. Wenden sich Kinder gegen den Elternteil, bei dem sie bisher lebten, wird ein Gutachter bestellt. Das macht Sinn, zögert aber alle Entscheidungen hinaus. Das Kind ist also wie oben beschrieben, weggelaufen und lebt nun beim anderen Elternteil. Unterhalt gibt es weder vom bisherigen Elternteil, noch gibt es Unterhaltsvorschuß vom Staat, obwohl das Gesetz seit 01.07.2017 dies auch für über 12Jährige vorsieht...im Bundesgesetzblatt fehlt noch die Veröffentlichung, so lange passiert da Nichts. Ein Schulwechsel kann nur unter Zustimmung des bisherigen Elternteils statt finden, da ja bei elterlichem Streit vom Gericht schnell die elterliche Sorge auf eine Person begrenzt wird. Regelmässiger Streß und fehlende soziale Integration sind vorprogrammiert. Anders ist es wenn eine 11jährige nachhaltig über 2 Jahre hinweg versucht den Elternteil zu wechseln. Hier ist es schnell erledigt. Es passiert einfach nichts. Denn selbst wenn der 14jährige Bruder es durch weglaufen schafft, seinem Bedürfniss Nachdruck zu verleihen und zumindest dann auch (erst mal) wechseln darf, werden Kinder schnell getrennt und die Schwester weiter gezwungen beim bisherigen Elternteil zu bleiben. Insgesamt verstricken sich alle Beteiligte in langwierige, kostenintensive Verfahren. Die Kinder werden weiter einer offenen Lösung ausgesetzt. Das Vertrauen der Kinder ist bis dahin fast in alle Richtungen zerstört. Sie werden nicht ernst genommen. Es wird am Verständnis gearbeitet, warum das Kind dies so wolle, anstatt an klaren, schnellen Lösungen. Die Entfaltung der Fähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen ist stark von den materiellen Lebensbedingungen abhängig. In einem Trennungs- / Scheidungsprozess wird zu oft die Basis dazu entzogen. Selbst wenn Kinder und Jugendliche von Gewalt gegen sie berichten, reagieren weder die Ämter noch das Gericht. Denn "das muss man nicht gleich so ernst nehmen" oder "sicher nur Frustargumente". Der Kinderschutzbund setzt sich dafür ein, daß die geistige, psychische, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefördert wird. Dabei sollen Kinder und Jugendliche bei allen Entscheidungen, Planungen und Maßnahmen, die sie betreffen, beteiligt werden. Kinder werden nicht ernst genommen und die Staatsmaschinerie wird immer größer Ernst nehmen kann man Menschen nur, wenn man ihnen zuhört und es auch will. Doch die Arbeitskreisbildung in Deutschland wir immer schlimmer. Inzwischen arbeiten so viele "unabhängige Dienstleister" in dem Thema mit, daß der Fokus auf das wirklich wichtige Ziel nicht mehr möglich ist. Umso mehr "Spezialisten" sich in einer Volkswirtschaftskette aneinanderreihen, desto fortschrittlicher soll diese sein. Aber umso schlechter wird die Kommunikation und genau da schiessen wir dann auf das falsche Ziel. Es wird am Verständnis gearbeitet, warum die Kinder sich vom einen Elternteil so entfernt haben. Klar sichtbar aber ist, dass dem Kind, bzw. Jugendlichen Zwang angetan wurde. Verdienen können dabei der Verfahrensbeistand, Famillienhelfer, Rechtsanwälte, Jugendamt und Richter, sowie weitere Familien- und Jugendhilfen. Die Kosten sind beträchtlich. Ein Verfahrensbeistand soll die Kinder während den Gerichtsverfahren unterstützen, hat aber wenig Zeit die Situation in wenigen Gesprächen zu erkennen und keinen festen Fragekatalog. Denn Hygiene, Schule und Ernährung müssten sonst einen anderen Stellenwert haben. Familienhelfer sollen sich wöchentlich 6 Stunden im gewohnten Umfeld aufhalten, Probleme verstehen und an das Jugendamt weiter leiten. Hier finden 1 stündige Gespräche statt und Kinderbetreuung "zur Vertrauensbildung". Rechtsanwälte motivieren die Parteien dazu sich gegenseitig zu blockieren, weil es um das liebe Geld geht. Es bestehen inoffizielle Vorwurfskataloge aus denen manche Rechtsanwälte sich bedienen und die Verfahren umsatzfördernd anheitzen. Anwälten, welche respektvoll und mit Rücksicht auf die Situation der Kinder arbeiten wird nicht selten vom Gericht Schwäche unterstellt. Kulturschock? Die Jugenämter fordern schon lange mehr Personal, weil eben diese komplexe Struktur einen erheblichen Kommunikationsbedarf erzeugt. Die Mitarbeiter versuchen zu helfen, müssen sich doch irgendwann auch selbst schützen. Wenn die Papierstapel nur noch höher werden, müssen eben irgendwann welche vom Tisch fallen. Gerade diese Schnittstellenpartner stehen Ursachen eines Burnouts gegenüber.
    89 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Milco Schubert
  • Nestlé-Produkte raus aus dem dm-Sortiment
    Der Großkonzern Nestlé ist ganz vorn mit dabei, wenn es um Kinderarbeit geht. Der Film Schmutzige Schokolade (http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/schmutzige-schokolade-100.html) von Miki Mistrati zeigt, was mit Kindern passiert, die für die Kakaoernte verkauft werden. Nestlé bezieht - wie auch viele andere namhafte Schokoladenmarken - ihren Kakao aus diesen Regionen und begünstigt damit den Fortbestand bzw. das Wachstum von Kinderarbeit. Zudem hat Nestlé sich eine enorme Anzahl von Unternehmen zu Eigen gemacht, deren Produkte zwar mit ihrem eigenen Namen verkauft werden, jedoch mit ihren Einnahmen unter das Dach des Großkonzerns fallen. Die Produktpalette von Nestlé reicht daher von Lebensmitteln, Nahrungsersatzmitteln, über Kaffee und anderen Getränken hinzu Wasser. Insbesondere auch Babynahrung und Wasser befinden sich seit Jahren wegen Menschenrechtsverletzung und Manipulation in der Kritik. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=DLKpGQngu2s) Nestlés irreführende Werbekampagnen untergraben das Stillen von Säuglingen, welches nicht selten den Tod zur Folge hat. Insbesondere in ärmeren Ländern dieser Welt wird Müttern glaubhaft gemacht, dass die Stillersatz-Produkte von Nestlé für ihre Babies gesünder wären als ihre Muttermilch. UNICEF schätzt, dass weltweit jährlich 1,5 Millionen Säuglinge sterben, weil sie nicht gestillt werden. Nestlé trägt einen Teil dazu bei (Quelle: http://www.babynahrung.org/uber-uns/), jeder Händler und Käufer der Produkte demzufolge auch. Nestlé hat auch das Wasser zum Produkt gemacht. Besonders in ärmeren Ländern fehlt vielen Menschen durch Wasserknappheit ausreichend Lebensgrundlage. Genau dort schöpft Nestlé viel Wasser ab und verkauft es in Plastik verpackt an die dort arme Bevölkerung - in einer Vielzahl von Ländern der Welt. Dazu sei auf den Film von Urs Schnell und Res Gehriger verwiesen, der belegt wie sehr Nestlé gegen Menschenrechte verstößt. In voller Länge ist "Bottled Life" unter folgendem Link zu sehen: http://bottledlifefilm.com/ bzw. https://www.youtube.com/watch?v=ewd_gNOu5dc. Der Drogeriemarkt dm hat sich schon zu seiner Gründung soziale Verantwortung als Leitmotiv auf die Fahne geschrieben. Götz Werner selbst setzte das Ziel, dass "dm als Gemeinschaft vorbildlich in seinem Umfeld wirkt". Es kann kein gemeinschaftliches Vorbild und auch keine soziale Verantwortung sein, einen Großkonzern (durch den Verkauf seiner Produkte) zu unterstützen, der sich derart gegen ein friedliches Leben auf diesem Planeten stellt und seinen Profit so unverfroren ohne Rücksicht auf Umwelt und Menschen einfährt. Derzeit führt dm mindestens 2 Hände voll von Produkten aus der Nestlé-Produktpalette wie z.B. Beba, Bübchen, Felix, Garnier, L'Oréal, Maybelline Jade (Quelle: http://www.babynahrung.org/nestle-produktliste/) AM WICHTIGSTEN: dm hat bereits auf diese Petition reagiert. Die Geschäftsführung hat sich kürzlich mit dem Hersteller selbst (Nestlé) in Verbindung gesetzt und deren Stellungnahme bzgl. der hier angesprochenen Vorwürfe verlangt. Die Stellungnahme kam (https://utopia.de/petition-nestle-produkte-raus-aus-dm-das-sagt-dm-70073/). Sie stellt natürlich Nestlé in ein ganz blühendes Licht. Die Vorwürfe werden abgestritten - wie auch anders zu erwarten vom Konzern selbst!? Nicht zuletzt allerdings gibt Nestlé hier an, dass bspw. der Film"bottled life" ein einseitiges Bild des Großkonzerns darlegt. Abgesehen davon, dass die Recherchen des Films unabhängig und von vielen verschiedenen Mitstreitern stattgefunden haben und daher gerade kein einseitiges sondern sehr eindeutiges Bild offenbaren, ist diese Aussage von Nestlé eine Farce. Denn die aktuelle Stellungnahme selbst ist ein Paradebeispiel einer einseitigen Darstellung. Der WHO Kodex und das Recht auf Wasser mögen in der Politik Nestlés auf Papier verewigt sein, jedoch belegen genügend Quellen, dass diese Politik nicht im täglichen Geschäft des Konzerns umgesetzt wird. Es ist schwach vom Drogeriemarkt dm, dass er sich ausschließlich auf diese Stellungnahme bezieht und keine eigenen unabhängigen Recherchen zu seinem fragwürdigen Lieferanten anstellt. Noch dazu bittet dm darum, sich bzgl. der Petitionsübergabe direkt an Nestlé zu wenden. Die Logik dahinter ist nicht nur missverständlich, sondern obendrein ein Wegschieben der eigenen Verantwortung. Sodenn ist der Geschäftsführer, Erich Harsch, offensichtlich nicht bereit, die Petition entgegen zu nehmen. Dieser Umstand zwingt uns Unterzeichner, alsbald die größere Presse darüber zu informieren, was dem Image von dm erheblichen Schaden hinzufügen kann. Das war und ist nicht das Ziel dieser Petition. Allerdings bewirkt dm mit seiner Reaktion ohnehin Misstrauen bei seinen Kunden und man muss sich ja nicht alles gefallen lassen! Wehren wir uns also. Die Macht von vielen Bürgern gemeinsam muss stärker sein als die eines manipulativen und milliardenschweren Großkonzerns! dm sollte ein Vorreiter beim Nestlé-Boykott sein!
    73.750 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Tilla Kabir
  • Kündigung des Amtes von Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera
    Weil ich selbst in einer Regenbogenfamilie lebe und Mutter einer Tochter bin. Ich möchte nicht, dass mein Kind von Seiten solcher Pseudowissenschaftler diffamiert wird. Ich möchte nicht das meine Familie in den Schmutz gezogen wird. Ich möchte Gerechtigkeit.
    368 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Johanna Schlitzkus
  • Saarländische Initiative Millionärssteuer jetzt!
    Die Kluft zwischen Arm und Reich wird seit Jahren immer größer, auch im Saarland. Mehr als jede/r Sechste lebt hier unterhalb der Armutsgrenze. Betroffen sind vor allem Alleinerziehende, Erwerbslose, Kinder und Rentner/innen. Auf der anderen Seite steigt die Zahl derer mit einem jährlichen Einkommen von 150.000 Euro und mehr. Die sechs Saarländer in der Gruppe der 500 reichsten Millionäre Deutschlands verfügen zusammen über ein Vermögen von mindestens 4,6 Milliarden Euro.* Die Verteilung des Privatvermögens wird immer ungerechter. Ein Zehntel der Bevölkerung in Deutschland besitzt mindestens zwei Drittel des gesamten Vermögens. Der Anteil der Löhne am Volkseinkommen ist seit Jahren rückläufig, Reallöhne sinken. Der Sozialabbau, der mit der Einführung des sogenannten „Hartz4“ (ALG2) den Druck auf die Beschäftigten und die Erwerbslosen enorm erhöht hat, wird vorangetrieben, daraus folgte eine Schwächung der Gewerkschaften. Die Bevölkerung im Saarland ist von niedrigen Löhnen in besonderem Maße betroffen. Die zunehmende Konzentration von Geld in wenigen Händen heizt die Spekulation an und führt zu immer neuen Krisen. Wenn dann die öffentlichen Haushalte in Form massiver neuer Schulden die Zeche zahlen (siehe Bankenrettung) und nicht die Verursacher, fehlt das Geld für die Bedürfnisse der Allgemeinheit. Zunehmender Reichtum und dadurch wachsende Macht in den Händen einer relativ kleinen Personengruppe stellen eine Bedrohung für demokratische Strukturen dar und verhindern politische Entscheidungen im Interesse der Mehrheit der Menschen. Der neoliberale Kapitalismus hat die Ungleichheit enorm verschärft. So darf es nicht weitergehen! Um öffentliche Einrichtungen wieder handlungsfähig zu machen und die Kürzungspolitik zu Lasten der finanziell Schwächeren zu beenden, hilft keine Schuldenbremse. Sie bewirkt das Gegenteil davon. Die öffentlichen Haushalte müssen gestärkt werden, indem die Einnahmeseite mittels Umverteilung gestärkt wird. Eigentum verpflichtet, sagt hierzu das Grundgesetz. Einkommensmillionäre müssen im angemessenen Verhältnis zur Finanzierung der öffentlichen Daseinsfürsorge beitragen. Mit einer Steuer für Millionäre und Milliardäre alleine wird sich die Gesellschaft nicht grundlegend verändern, doch ein Schritt in die notwendige Richtung wäre getan. *Dies sind Bruch (Globus), Hager, Röchling-Erben, Kohl, Martin, A.-W. Scheer. Stand 2013
    207 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Hagenhofer