• Ja zur Schulsozialarbeit - Dauerhafte Sicherung der Schulsozialarbeit im Landkreis Bad Kreuznach
    Soziale Arbeit an Schulen ist ein eigenständiges Jugendhilfeangebot, welches als Gesamtkonzept flächendeckend an allen Schulformen und -standorten umgesetzt ist. Die aktuelle Finanzierung der Schulsozialarbeit endet am 31.12.2018. Da der Kreistag schon im November 2017 über die Zukunft der Sozialen Arbeit an Schulen entscheidet, muss jetzt gehandelt werden. Soziale Arbeit an Schulen schafft für Schüler, Eltern, Lehrer • Beziehungen durch Vertrauen, Beständigkeit, Neutralität und offene Zugänge • Sozialkompetenz/Prävention durch Kommunikation, Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung, Chancengerechtigkeit, Motivation • Erweiterung des Systems Schule durch zusätzliche pädagogische Kompetenz, Vernetzung innerhalb und außerhalb sowie vielseitige Angebote • (Handlungs-)Räume durch einen ganzheitlichen Blick Dies funktioniert nur durch Kontinuität und Planungssicherheit für Schüler, Eltern, Lehrer, Träger und Fachkräfte. Eine dauerhafte Finanzierung durch den Landkreis Bad Kreuznach ist daher unerlässlich. Unterstützen Sie mit Ihrer Stimme die langfristige Absicherung dieses Angebots an unseren Schulen im Landkreis.
    1.124 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Kampagne 2017 Ja zur Schulsozialarbeit
  • Mehr Schutz für Kinder gegen Zwang. Stärkung von Kinderrechten und Grundsicherung JETZT !
    Wenn Scheidungskinder sich in Deutschland für eine Seite entscheiden, springen fast immer als erstes die Leistungsträger dieses Systems an. Justiz sowie Kinder- und Jugendhilfe werden in Anspruch genommen und zähe, langwierige Verfahren und Hilfemassnahmen durchgekurbelt. Was aber ist mit den Kindern um die es dabei geht? 14 Jährige, welche ein halbes Jahr den Elternteil bedrängen, zu dem sie wollen. Dann ein weiteres halbes Jahr durch mehrere Gerichtsverfahren gepresst werden, welche dem Kind selbst dann keine schnelle Lösung schaffen, wenn es vom bisherigen Elternteil wegläuft. Wenn dabei der Schulwechsel nicht zugelassen wird, bedeutet dies, daß sich der Jugendliche im neuen sozialen Umfeld kaum sozial integrieren kann. Im vorliegen Fall wird der Jugendliche, der Elternteil und die Umwelt mit 2000 km PKW-Fahrstrecke monatlich belastet, damit der Junge zur Schule kommt. Alternativ Stünden 2,5h einfache Wegstrecke mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Auswahl. Somit 5 Stunden Schulweg pro Tag. Dies nun schon seit März 2017. Unterstützen Sie Kinder die nicht ernst genommen werden. Helfen sie, daß die Belastungen der Kinder bei solchen Prozessen weniger werden. Die Beratung der Eltern findet ausschliesslich problemspezifisch statt. Wenden sich Kinder gegen den Elternteil, bei dem sie bisher lebten, wird ein Gutachter bestellt. Das macht Sinn, zögert aber alle Entscheidungen hinaus. Das Kind ist also wie oben beschrieben, weggelaufen und lebt nun beim anderen Elternteil. Unterhalt gibt es weder vom bisherigen Elternteil, noch gibt es Unterhaltsvorschuß vom Staat, obwohl das Gesetz seit 01.07.2017 dies auch für über 12Jährige vorsieht...im Bundesgesetzblatt fehlt noch die Veröffentlichung, so lange passiert da Nichts. Ein Schulwechsel kann nur unter Zustimmung des bisherigen Elternteils statt finden, da ja bei elterlichem Streit vom Gericht schnell die elterliche Sorge auf eine Person begrenzt wird. Regelmässiger Streß und fehlende soziale Integration sind vorprogrammiert. Anders ist es wenn eine 11jährige nachhaltig über 2 Jahre hinweg versucht den Elternteil zu wechseln. Hier ist es schnell erledigt. Es passiert einfach nichts. Denn selbst wenn der 14jährige Bruder es durch weglaufen schafft, seinem Bedürfniss Nachdruck zu verleihen und zumindest dann auch (erst mal) wechseln darf, werden Kinder schnell getrennt und die Schwester weiter gezwungen beim bisherigen Elternteil zu bleiben. Insgesamt verstricken sich alle Beteiligte in langwierige, kostenintensive Verfahren. Die Kinder werden weiter einer offenen Lösung ausgesetzt. Das Vertrauen der Kinder ist bis dahin fast in alle Richtungen zerstört. Sie werden nicht ernst genommen. Es wird am Verständnis gearbeitet, warum das Kind dies so wolle, anstatt an klaren, schnellen Lösungen. Die Entfaltung der Fähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen ist stark von den materiellen Lebensbedingungen abhängig. In einem Trennungs- / Scheidungsprozess wird zu oft die Basis dazu entzogen. Selbst wenn Kinder und Jugendliche von Gewalt gegen sie berichten, reagieren weder die Ämter noch das Gericht. Denn "das muss man nicht gleich so ernst nehmen" oder "sicher nur Frustargumente". Der Kinderschutzbund setzt sich dafür ein, daß die geistige, psychische, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefördert wird. Dabei sollen Kinder und Jugendliche bei allen Entscheidungen, Planungen und Maßnahmen, die sie betreffen, beteiligt werden. Kinder werden nicht ernst genommen und die Staatsmaschinerie wird immer größer Ernst nehmen kann man Menschen nur, wenn man ihnen zuhört und es auch will. Doch die Arbeitskreisbildung in Deutschland wir immer schlimmer. Inzwischen arbeiten so viele "unabhängige Dienstleister" in dem Thema mit, daß der Fokus auf das wirklich wichtige Ziel nicht mehr möglich ist. Umso mehr "Spezialisten" sich in einer Volkswirtschaftskette aneinanderreihen, desto fortschrittlicher soll diese sein. Aber umso schlechter wird die Kommunikation und genau da schiessen wir dann auf das falsche Ziel. Es wird am Verständnis gearbeitet, warum die Kinder sich vom einen Elternteil so entfernt haben. Klar sichtbar aber ist, dass dem Kind, bzw. Jugendlichen Zwang angetan wurde. Verdienen können dabei der Verfahrensbeistand, Famillienhelfer, Rechtsanwälte, Jugendamt und Richter, sowie weitere Familien- und Jugendhilfen. Die Kosten sind beträchtlich. Ein Verfahrensbeistand soll die Kinder während den Gerichtsverfahren unterstützen, hat aber wenig Zeit die Situation in wenigen Gesprächen zu erkennen und keinen festen Fragekatalog. Denn Hygiene, Schule und Ernährung müssten sonst einen anderen Stellenwert haben. Familienhelfer sollen sich wöchentlich 6 Stunden im gewohnten Umfeld aufhalten, Probleme verstehen und an das Jugendamt weiter leiten. Hier finden 1 stündige Gespräche statt und Kinderbetreuung "zur Vertrauensbildung". Rechtsanwälte motivieren die Parteien dazu sich gegenseitig zu blockieren, weil es um das liebe Geld geht. Es bestehen inoffizielle Vorwurfskataloge aus denen manche Rechtsanwälte sich bedienen und die Verfahren umsatzfördernd anheitzen. Anwälten, welche respektvoll und mit Rücksicht auf die Situation der Kinder arbeiten wird nicht selten vom Gericht Schwäche unterstellt. Kulturschock? Die Jugenämter fordern schon lange mehr Personal, weil eben diese komplexe Struktur einen erheblichen Kommunikationsbedarf erzeugt. Die Mitarbeiter versuchen zu helfen, müssen sich doch irgendwann auch selbst schützen. Wenn die Papierstapel nur noch höher werden, müssen eben irgendwann welche vom Tisch fallen. Gerade diese Schnittstellenpartner stehen Ursachen eines Burnouts gegenüber.
    85 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Milco Schubert
  • Nestlé-Produkte raus aus dem dm-Sortiment
    Der Großkonzern Nestlé ist ganz vorn mit dabei, wenn es um Kinderarbeit geht. Der Film Schmutzige Schokolade (http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/schmutzige-schokolade-100.html) von Miki Mistrati zeigt, was mit Kindern passiert, die für die Kakaoernte verkauft werden. Nestlé bezieht - wie auch viele andere namhafte Schokoladenmarken - ihren Kakao aus diesen Regionen und begünstigt damit den Fortbestand bzw. das Wachstum von Kinderarbeit. Zudem hat Nestlé sich eine enorme Anzahl von Unternehmen zu Eigen gemacht, deren Produkte zwar mit ihrem eigenen Namen verkauft werden, jedoch mit ihren Einnahmen unter das Dach des Großkonzerns fallen. Die Produktpalette von Nestlé reicht daher von Lebensmitteln, Nahrungsersatzmitteln, über Kaffee und anderen Getränken hinzu Wasser. Insbesondere auch Babynahrung und Wasser befinden sich seit Jahren wegen Menschenrechtsverletzung und Manipulation in der Kritik. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=DLKpGQngu2s) Nestlés irreführende Werbekampagnen untergraben das Stillen von Säuglingen, welches nicht selten den Tod zur Folge hat. Insbesondere in ärmeren Ländern dieser Welt wird Müttern glaubhaft gemacht, dass die Stillersatz-Produkte von Nestlé für ihre Babies gesünder wären als ihre Muttermilch. UNICEF schätzt, dass weltweit jährlich 1,5 Millionen Säuglinge sterben, weil sie nicht gestillt werden. Nestlé trägt einen Teil dazu bei (Quelle: http://www.babynahrung.org/uber-uns/), jeder Händler und Käufer der Produkte demzufolge auch. Nestlé hat auch das Wasser zum Produkt gemacht. Besonders in ärmeren Ländern fehlt vielen Menschen durch Wasserknappheit ausreichend Lebensgrundlage. Genau dort schöpft Nestlé viel Wasser ab und verkauft es in Plastik verpackt an die dort arme Bevölkerung - in einer Vielzahl von Ländern der Welt. Dazu sei auf den Film von Urs Schnell und Res Gehriger verwiesen, der belegt wie sehr Nestlé gegen Menschenrechte verstößt. In voller Länge ist "Bottled Life" unter folgendem Link zu sehen: http://bottledlifefilm.com/ bzw. https://www.youtube.com/watch?v=ewd_gNOu5dc. Der Drogeriemarkt dm hat sich schon zu seiner Gründung soziale Verantwortung als Leitmotiv auf die Fahne geschrieben. Götz Werner selbst setzte das Ziel, dass "dm als Gemeinschaft vorbildlich in seinem Umfeld wirkt". Es kann kein gemeinschaftliches Vorbild und auch keine soziale Verantwortung sein, einen Großkonzern (durch den Verkauf seiner Produkte) zu unterstützen, der sich derart gegen ein friedliches Leben auf diesem Planeten stellt und seinen Profit so unverfroren ohne Rücksicht auf Umwelt und Menschen einfährt. Derzeit führt dm mindestens 2 Hände voll von Produkten aus der Nestlé-Produktpalette wie z.B. Beba, Bübchen, Felix, Garnier, L'Oréal, Maybelline Jade (Quelle: http://www.babynahrung.org/nestle-produktliste/) AM WICHTIGSTEN: dm hat bereits auf diese Petition reagiert. Die Geschäftsführung hat sich kürzlich mit dem Hersteller selbst (Nestlé) in Verbindung gesetzt und deren Stellungnahme bzgl. der hier angesprochenen Vorwürfe verlangt. Die Stellungnahme kam (https://utopia.de/petition-nestle-produkte-raus-aus-dm-das-sagt-dm-70073/). Sie stellt natürlich Nestlé in ein ganz blühendes Licht. Die Vorwürfe werden abgestritten - wie auch anders zu erwarten vom Konzern selbst!? Nicht zuletzt allerdings gibt Nestlé hier an, dass bspw. der Film"bottled life" ein einseitiges Bild des Großkonzerns darlegt. Abgesehen davon, dass die Recherchen des Films unabhängig und von vielen verschiedenen Mitstreitern stattgefunden haben und daher gerade kein einseitiges sondern sehr eindeutiges Bild offenbaren, ist diese Aussage von Nestlé eine Farce. Denn die aktuelle Stellungnahme selbst ist ein Paradebeispiel einer einseitigen Darstellung. Der WHO Kodex und das Recht auf Wasser mögen in der Politik Nestlés auf Papier verewigt sein, jedoch belegen genügend Quellen, dass diese Politik nicht im täglichen Geschäft des Konzerns umgesetzt wird. Es ist schwach vom Drogeriemarkt dm, dass er sich ausschließlich auf diese Stellungnahme bezieht und keine eigenen unabhängigen Recherchen zu seinem fragwürdigen Lieferanten anstellt. Noch dazu bittet dm darum, sich bzgl. der Petitionsübergabe direkt an Nestlé zu wenden. Die Logik dahinter ist nicht nur missverständlich, sondern obendrein ein Wegschieben der eigenen Verantwortung. Sodenn ist der Geschäftsführer, Erich Harsch, offensichtlich nicht bereit, die Petition entgegen zu nehmen. Dieser Umstand zwingt uns Unterzeichner, alsbald die größere Presse darüber zu informieren, was dem Image von dm erheblichen Schaden hinzufügen kann. Das war und ist nicht das Ziel dieser Petition. Allerdings bewirkt dm mit seiner Reaktion ohnehin Misstrauen bei seinen Kunden und man muss sich ja nicht alles gefallen lassen! Wehren wir uns also. Die Macht von vielen Bürgern gemeinsam muss stärker sein als die eines manipulativen und milliardenschweren Großkonzerns! dm sollte ein Vorreiter beim Nestlé-Boykott sein!
    73.675 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Tilla Kabir
  • Kündigung des Amtes von Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera
    Weil ich selbst in einer Regenbogenfamilie lebe und Mutter einer Tochter bin. Ich möchte nicht, dass mein Kind von Seiten solcher Pseudowissenschaftler diffamiert wird. Ich möchte nicht das meine Familie in den Schmutz gezogen wird. Ich möchte Gerechtigkeit.
    365 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Johanna Schlitzkus
  • Saarländische Initiative Millionärssteuer jetzt!
    Die Kluft zwischen Arm und Reich wird seit Jahren immer größer, auch im Saarland. Mehr als jede/r Sechste lebt hier unterhalb der Armutsgrenze. Betroffen sind vor allem Alleinerziehende, Erwerbslose, Kinder und Rentner/innen. Auf der anderen Seite steigt die Zahl derer mit einem jährlichen Einkommen von 150.000 Euro und mehr. Die sechs Saarländer in der Gruppe der 500 reichsten Millionäre Deutschlands verfügen zusammen über ein Vermögen von mindestens 4,6 Milliarden Euro.* Die Verteilung des Privatvermögens wird immer ungerechter. Ein Zehntel der Bevölkerung in Deutschland besitzt mindestens zwei Drittel des gesamten Vermögens. Der Anteil der Löhne am Volkseinkommen ist seit Jahren rückläufig, Reallöhne sinken. Der Sozialabbau, der mit der Einführung des sogenannten „Hartz4“ (ALG2) den Druck auf die Beschäftigten und die Erwerbslosen enorm erhöht hat, wird vorangetrieben, daraus folgte eine Schwächung der Gewerkschaften. Die Bevölkerung im Saarland ist von niedrigen Löhnen in besonderem Maße betroffen. Die zunehmende Konzentration von Geld in wenigen Händen heizt die Spekulation an und führt zu immer neuen Krisen. Wenn dann die öffentlichen Haushalte in Form massiver neuer Schulden die Zeche zahlen (siehe Bankenrettung) und nicht die Verursacher, fehlt das Geld für die Bedürfnisse der Allgemeinheit. Zunehmender Reichtum und dadurch wachsende Macht in den Händen einer relativ kleinen Personengruppe stellen eine Bedrohung für demokratische Strukturen dar und verhindern politische Entscheidungen im Interesse der Mehrheit der Menschen. Der neoliberale Kapitalismus hat die Ungleichheit enorm verschärft. So darf es nicht weitergehen! Um öffentliche Einrichtungen wieder handlungsfähig zu machen und die Kürzungspolitik zu Lasten der finanziell Schwächeren zu beenden, hilft keine Schuldenbremse. Sie bewirkt das Gegenteil davon. Die öffentlichen Haushalte müssen gestärkt werden, indem die Einnahmeseite mittels Umverteilung gestärkt wird. Eigentum verpflichtet, sagt hierzu das Grundgesetz. Einkommensmillionäre müssen im angemessenen Verhältnis zur Finanzierung der öffentlichen Daseinsfürsorge beitragen. Mit einer Steuer für Millionäre und Milliardäre alleine wird sich die Gesellschaft nicht grundlegend verändern, doch ein Schritt in die notwendige Richtung wäre getan. *Dies sind Bruch (Globus), Hager, Röchling-Erben, Kohl, Martin, A.-W. Scheer. Stand 2013
    201 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Hagenhofer
  • Rentenkasse; Einzahlungspflicht auch für Beamte
    Die Altersvorsorge geht alle Bürger etwas an und deshalb fordere ich auch, dass Beamte und andere bisher nicht einzahlende Erwerbstätige in die Deutsche Rentenversicherung Beiträge einzahlen müssen. Die Pensionskassen und andere spezielle Kassen gehören aufgelöst und in die Rentenversicherung überführt. Es darf nicht sein, dass eine gewisse Schicht (Beamte) sich von der Allgemeinheit das ganze Leben über alimentieren lässt und der Rest der arbeitenden Bevölkerung mit erheblich weniger Alterseinkommen auskommen muss. Das deutsche Beamtentum hat sich zu einer Selbstversorgungsliga entwickelt, was der ursprünglichen Bedeutung des Beamtentums komplett widerspricht.
    230 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Detlef Rimböck
  • Den Lehrstoff und Lehrstuhl "Pädagogische Architektur" schaffen
    Nach rund 400 Projekten als Innenraumplaner im pädagogischen Bereich muß ich feststellen, daß sich seit 1990 da nicht viel geändert hat. Siehe www.bauen-fuer-geborgenheit.de. Planer verstehen nicht, was Pädagogen brauchen oder ihnen mitteilen, und umgedreht. So geht sehr viel Geld, das nur einmal vorhanden ist, verloren, die Ergebnisse des gemeinsamen Bauprojektes befriedigen keinen, die Pädagogen wandern ab (Fachkräftemangel, Fluktuation...). Pädaogen und Architekten müssen nicht aneinander leiden! Foto: ausgebaute Kinderkrippe.
    65 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Roland Bayer
  • Grundeinkommen jetzt!
    Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen gibt es keine Altersarmut; müssen Alleinerziehende nicht am Hungertuch nagen; können Kinder aus nichtvermögenden Familien ihre Bildungschancen erhöhen; Hartz 4 kann abgeschaft werden; die Angst um den ungeliebten Arbeitsplatz entfällt; die Menschen können sich nach ihrer Fasson entfalten.
    352 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Kurt Jürgen Gast
  • E250 Verbot in Fleischprodukten
    Laut dem Bericht geht mit jeden weiteren täglich verzehrten 50g von solchen Fleischprodukten ein um 18% erhöhtes Darmkrebsrisiko einher. Da diese Produkte besonders bei Kindern und bildungsfernen Schichten beliebt sind und das Agrarministerium klare Interessenkonflikte mit diesem produzierenden Gewerbe aufweist, fordern wir das Kanzleramt auf, aktiv zu werden und sich für eine sofortige Warnkennzeichnung (ähnlich wie bei Tabak auf der Verpackung) und zeitnahes Verbot des Stoffes in Fleischprodukten einzusetzen! https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/2015/11/03/report-says-eating-processed-meat-is-carcinogenic-understanding-the-findings/
    266 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Mark Von Sonnen
  • Reform der Psychotherapeutenausbildung spätestens in der kommenden Legislatur!
    Eckpunkte zur Novellierung des PsychThG wurden vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bereits im Herbst 2016 veröffentlicht. Ein Arbeitsentwurf wurde 2017 erstellt. Obwohl zahlreiche Gesetze von der letzten Regierung verabschiedet wurden, die Reform des PsychTyhG bereits im letzten Koalitionsvertrag verankert war, Reformvorschläge für ein Psychotherapiestudium mit anschließender vergüteter Weiterbildung vorliegen, erfolgte bislang keine Gesetzesvorlage für diese Reform. Die jetzige Fassung des PsychThG erlaubt es bspw., dass PsychotherapeutInnen in Ausbildung (PiA), die alle mindestens ein Studium, bspw. der Psychologie oder Pädagogik, abgeschlossen haben, in ihrer Praktischen Tätigkeit I + II gar nicht oder nur geringfügig bezahlt in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen 1.800 Stunden arbeiten müssen. Obwohl die PiA bereits über einen Hochschul- und Berufsabschluss verfügen, bekommen sie nicht selten, z.T. trotz fehlenden Arbeitsvertrags (fehlende Arbeitszeit-, Mutterschutz- u. Urlaubsregelung u.a.), die psychotherapeutische Verantwortung für Patientenbehandlungen und werden damit als sehr günstige, hochqualifizierte Arbeitskräfte ausgenutzt. Zusätzlich werden sie während der bisherigen Ausbildung mit durchschnittlich 25.000 € Ausbildungskosten belastet, da die Kosten der psychotherapeutischen Ausbildung selbst zu tragen sind. Um die damit arbeitsrechtlich sittenwidrigen Ausbildungsbedingungen endlich zu beenden und die psychosoziale Versorgungqualität in den Krankenhäusern auf einen qualitativ angemessenen Standard zu heben, fordern wir die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Bundestages auf, sich jetzt und umgehend nach der Wahl für die Reform der Psychotherapeutenausbildung einzusetzen.
    22.511 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Katharina van Bronswijk
  • Kein Rundfunkbeitrag! Freie Wahl von Informationsquellen, keine Kriminalisierung von Nichtnutzern
    ...weil ich frei wählen will, welche Medien ich nutze (Grundgesetz!) und welche Inhalte für mich politisch und kulturell wichtig sind . ...weil ich selbst über den Geldbetrag bestimmen möchte, den ich für die Beschaffung von Information ausgebe. ...weil das Innehaben einer Wohnung nichts mit der Nutzung von Medien zu tun hat. ...weil ich mich gegen die Weitergabe meiner Daten durch das Einwohnemeldeamt nicht wehren kann (Datenschutzgesetz). ...weil es unangemessen ist, durch Zwang und Angstmache, durch Drohung mit Pfändung, Gerichtsvollzieher, Haft u.ä. diese Beiträge durchzusetzen. ...weil ich die Bevorteilung der öffentlich-rechtlichen Sender durch Zwangsbeiträge nicht richtig finde. Ich persönlich möchte weder fernsehen noch Radio hören. Jeder Mensch hat per Grundgesetz das Recht, selbst zu bestimmen, welche Medien und welche Art der Informationen er beziehen und bezahlen will. Ein (überdimensioniertes) öffentlich-rechtliches Angebot durch Zwangsfinanzierung am Leben zu erhalten, ist nicht zeitgemäss. Wer sein Geld für andere Quellen verwenden möchte oder generell Nichtnutzer ist, hat so gut wie kein Handhabe, sich gegen die Zwangsfinanzierung zu wehren, ohne kriminalisiert zu werden.
    650 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Trude Egle
  • Das Leben in der Stadt ist kein Kinderspiel! Deshalb: Sichere Städte für Kinder weltweit!
    Nach Schätzungen von UNICEF wachsen fast die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen in Städten auf. Davon lebt jedes dritte Kind der Erde, d.h. über 300 Mio. Kinder, heute in einem Armenviertel (Quelle: UNICEF Bericht zur Situation der Kinder in der Welt 2012: Children in an urban world). Im Jahr 2030 werden voraussichtlich 60% aller Stadtbewohner unter 18 Jahren alt sein (Quelle: http://www.bmz.de/de/themen/stadtentwicklung/index.html). Dies Entwicklung führt zu erheblichen Gefahren für das Leib und Leben der Kinder in den Städten der Entwicklungsländer, insbesondere in den informellen Siedlungen von sogenannten "Megacities". Auch Anderson (Name zum Schutz des Kindes geändert) fühlt sich in seinem Stadtviertel Grande Mucuripe in Fortaleza, im Nordosten Brasiliens, nicht sicher. Damit ist er nicht allein. 60% der vom Kindernothilfe-Partner Terre des Hommes befragten Kinder gaben an, sich in diesem Viertel nicht sicher zu fühlen, 77% berichteten gar von eigenen physischen und psychischen Gewalterfahrungen. Und auch die Statistik gibt Andersons Gefühl Recht: Fortaleza hat mit 9,92 Morden auf 1.000 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren eine der höchsten Jugendmordraten Brasiliens. Im Projekt „Frieden in Mucuripe“ setzt Anderson sich in Kursen an seiner Schule mit der Gewalt in seinem Viertel auseinander, reflektiert über Aktionsmöglichkeiten und erlernt mit seinen Mitschülern Methoden zur friedlichen Lösung von Konflikten. Als Multiplikator trägt er sein Wissen weiter. In neuen Sportkursen lernt er friedliche und sorgenfreie Freizeitbeschäftigungen in seinem Viertel kennen. Gemeinsam mit anderen Akteuren des lokalen Kindesschutzsystems erarbeitet Terre des Hommes einen Aktionsplan zur Reduzierung von Gewalt und zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen, die bereits Opfer von Gewalt geworden sind. Dieses Beispiel für Gewalt in der Community in Brasilien zeigt, warum es so wichtig ist, das Bundesministerium einzuschalten, um die Umsetzung der Kindesschutz-Forderungen in den Städten und Ländern zu überwachen und Initiativen wie das beschriebene Kindernothilfe-Projekt Nr. 94906 als Beispiel für viele weitere zu starten. Helfen Sie jetzt mit Ihrer Unterschrift, die Gewalt gegen Kinder zu stoppen und Ihnen einen selbstbestimmten Weg zu bereiten, in einer sicheren Stadt aufwachsen zu können. Wir fordern, dass ihnen Schutz-, Entwicklungs- und Spielräume geschaffen werden bzw. sie mit unserer Hilfe diese wieder friedlich zurückerobern können!
    440 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Kindernothilfe e.V.