• Rentenkasse; Einzahlungspflicht auch für Beamte
    Die Altersvorsorge geht alle Bürger etwas an und deshalb fordere ich auch, dass Beamte und andere bisher nicht einzahlende Erwerbstätige in die Deutsche Rentenversicherung Beiträge einzahlen müssen. Die Pensionskassen und andere spezielle Kassen gehören aufgelöst und in die Rentenversicherung überführt. Es darf nicht sein, dass eine gewisse Schicht (Beamte) sich von der Allgemeinheit das ganze Leben über alimentieren lässt und der Rest der arbeitenden Bevölkerung mit erheblich weniger Alterseinkommen auskommen muss. Das deutsche Beamtentum hat sich zu einer Selbstversorgungsliga entwickelt, was der ursprünglichen Bedeutung des Beamtentums komplett widerspricht.
    243 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Detlef Rimböck
  • Den Lehrstoff und Lehrstuhl "Pädagogische Architektur" schaffen
    Nach rund 400 Projekten als Innenraumplaner im pädagogischen Bereich muß ich feststellen, daß sich seit 1990 da nicht viel geändert hat. Siehe www.bauen-fuer-geborgenheit.de. Planer verstehen nicht, was Pädagogen brauchen oder ihnen mitteilen, und umgedreht. So geht sehr viel Geld, das nur einmal vorhanden ist, verloren, die Ergebnisse des gemeinsamen Bauprojektes befriedigen keinen, die Pädagogen wandern ab (Fachkräftemangel, Fluktuation...). Pädaogen und Architekten müssen nicht aneinander leiden! Foto: ausgebaute Kinderkrippe.
    66 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Roland Bayer
  • Grundeinkommen jetzt!
    Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen gibt es keine Altersarmut; müssen Alleinerziehende nicht am Hungertuch nagen; können Kinder aus nichtvermögenden Familien ihre Bildungschancen erhöhen; Hartz 4 kann abgeschaft werden; die Angst um den ungeliebten Arbeitsplatz entfällt; die Menschen können sich nach ihrer Fasson entfalten.
    368 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Kurt Jürgen Gast
  • E250 Verbot in Fleischprodukten
    Laut dem Bericht geht mit jeden weiteren täglich verzehrten 50g von solchen Fleischprodukten ein um 18% erhöhtes Darmkrebsrisiko einher. Da diese Produkte besonders bei Kindern und bildungsfernen Schichten beliebt sind und das Agrarministerium klare Interessenkonflikte mit diesem produzierenden Gewerbe aufweist, fordern wir das Kanzleramt auf, aktiv zu werden und sich für eine sofortige Warnkennzeichnung (ähnlich wie bei Tabak auf der Verpackung) und zeitnahes Verbot des Stoffes in Fleischprodukten einzusetzen! https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/2015/11/03/report-says-eating-processed-meat-is-carcinogenic-understanding-the-findings/
    283 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Mark Von Sonnen
  • Reform der Psychotherapeutenausbildung spätestens in der kommenden Legislatur!
    Eckpunkte zur Novellierung des PsychThG wurden vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bereits im Herbst 2016 veröffentlicht. Ein Arbeitsentwurf wurde 2017 erstellt. Obwohl zahlreiche Gesetze von der letzten Regierung verabschiedet wurden, die Reform des PsychTyhG bereits im letzten Koalitionsvertrag verankert war, Reformvorschläge für ein Psychotherapiestudium mit anschließender vergüteter Weiterbildung vorliegen, erfolgte bislang keine Gesetzesvorlage für diese Reform. Die jetzige Fassung des PsychThG erlaubt es bspw., dass PsychotherapeutInnen in Ausbildung (PiA), die alle mindestens ein Studium, bspw. der Psychologie oder Pädagogik, abgeschlossen haben, in ihrer Praktischen Tätigkeit I + II gar nicht oder nur geringfügig bezahlt in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen 1.800 Stunden arbeiten müssen. Obwohl die PiA bereits über einen Hochschul- und Berufsabschluss verfügen, bekommen sie nicht selten, z.T. trotz fehlenden Arbeitsvertrags (fehlende Arbeitszeit-, Mutterschutz- u. Urlaubsregelung u.a.), die psychotherapeutische Verantwortung für Patientenbehandlungen und werden damit als sehr günstige, hochqualifizierte Arbeitskräfte ausgenutzt. Zusätzlich werden sie während der bisherigen Ausbildung mit durchschnittlich 25.000 € Ausbildungskosten belastet, da die Kosten der psychotherapeutischen Ausbildung selbst zu tragen sind. Um die damit arbeitsrechtlich sittenwidrigen Ausbildungsbedingungen endlich zu beenden und die psychosoziale Versorgungqualität in den Krankenhäusern auf einen qualitativ angemessenen Standard zu heben, fordern wir die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Bundestages auf, sich jetzt und umgehend nach der Wahl für die Reform der Psychotherapeutenausbildung einzusetzen.
    22.510 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Katharina van Bronswijk
  • Kein Rundfunkbeitrag! Freie Wahl von Informationsquellen, keine Kriminalisierung von Nichtnutzern
    ...weil ich frei wählen will, welche Medien ich nutze (Grundgesetz!) und welche Inhalte für mich politisch und kulturell wichtig sind . ...weil ich selbst über den Geldbetrag bestimmen möchte, den ich für die Beschaffung von Information ausgebe. ...weil das Innehaben einer Wohnung nichts mit der Nutzung von Medien zu tun hat. ...weil ich mich gegen die Weitergabe meiner Daten durch das Einwohnemeldeamt nicht wehren kann (Datenschutzgesetz). ...weil es unangemessen ist, durch Zwang und Angstmache, durch Drohung mit Pfändung, Gerichtsvollzieher, Haft u.ä. diese Beiträge durchzusetzen. ...weil ich die Bevorteilung der öffentlich-rechtlichen Sender durch Zwangsbeiträge nicht richtig finde. Ich persönlich möchte weder fernsehen noch Radio hören. Jeder Mensch hat per Grundgesetz das Recht, selbst zu bestimmen, welche Medien und welche Art der Informationen er beziehen und bezahlen will. Ein (überdimensioniertes) öffentlich-rechtliches Angebot durch Zwangsfinanzierung am Leben zu erhalten, ist nicht zeitgemäss. Wer sein Geld für andere Quellen verwenden möchte oder generell Nichtnutzer ist, hat so gut wie kein Handhabe, sich gegen die Zwangsfinanzierung zu wehren, ohne kriminalisiert zu werden.
    669 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Trude Egle
  • Das Leben in der Stadt ist kein Kinderspiel! Deshalb: Sichere Städte für Kinder weltweit!
    Nach Schätzungen von UNICEF wachsen fast die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen in Städten auf. Davon lebt jedes dritte Kind der Erde, d.h. über 300 Mio. Kinder, heute in einem Armenviertel (Quelle: UNICEF Bericht zur Situation der Kinder in der Welt 2012: Children in an urban world). Im Jahr 2030 werden voraussichtlich 60% aller Stadtbewohner unter 18 Jahren alt sein (Quelle: http://www.bmz.de/de/themen/stadtentwicklung/index.html). Dies Entwicklung führt zu erheblichen Gefahren für das Leib und Leben der Kinder in den Städten der Entwicklungsländer, insbesondere in den informellen Siedlungen von sogenannten "Megacities". Auch Anderson (Name zum Schutz des Kindes geändert) fühlt sich in seinem Stadtviertel Grande Mucuripe in Fortaleza, im Nordosten Brasiliens, nicht sicher. Damit ist er nicht allein. 60% der vom Kindernothilfe-Partner Terre des Hommes befragten Kinder gaben an, sich in diesem Viertel nicht sicher zu fühlen, 77% berichteten gar von eigenen physischen und psychischen Gewalterfahrungen. Und auch die Statistik gibt Andersons Gefühl Recht: Fortaleza hat mit 9,92 Morden auf 1.000 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren eine der höchsten Jugendmordraten Brasiliens. Im Projekt „Frieden in Mucuripe“ setzt Anderson sich in Kursen an seiner Schule mit der Gewalt in seinem Viertel auseinander, reflektiert über Aktionsmöglichkeiten und erlernt mit seinen Mitschülern Methoden zur friedlichen Lösung von Konflikten. Als Multiplikator trägt er sein Wissen weiter. In neuen Sportkursen lernt er friedliche und sorgenfreie Freizeitbeschäftigungen in seinem Viertel kennen. Gemeinsam mit anderen Akteuren des lokalen Kindesschutzsystems erarbeitet Terre des Hommes einen Aktionsplan zur Reduzierung von Gewalt und zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen, die bereits Opfer von Gewalt geworden sind. Dieses Beispiel für Gewalt in der Community in Brasilien zeigt, warum es so wichtig ist, das Bundesministerium einzuschalten, um die Umsetzung der Kindesschutz-Forderungen in den Städten und Ländern zu überwachen und Initiativen wie das beschriebene Kindernothilfe-Projekt Nr. 94906 als Beispiel für viele weitere zu starten. Helfen Sie jetzt mit Ihrer Unterschrift, die Gewalt gegen Kinder zu stoppen und Ihnen einen selbstbestimmten Weg zu bereiten, in einer sicheren Stadt aufwachsen zu können. Wir fordern, dass ihnen Schutz-, Entwicklungs- und Spielräume geschaffen werden bzw. sie mit unserer Hilfe diese wieder friedlich zurückerobern können!
    449 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Kindernothilfe e.V.
  • Care-Arbeit ist Arbeit - Fürsorge-Gehalt jetzt!
    Kinder sind die Grundlage unserer Gesellschaft und ihre Erziehung braucht Zeit. Zeit, die wir nicht nachholen können und die uns die beste Kita nicht komplett abnehmen kann und soll. Diese Zeit darf am Ende des Lebens nicht in die Armutsfalle führen. Jede Mutter oder jeder Vater soll alleine entscheiden können, wie viel er oder sie arbeitet (Vollzeit, Teilzeit, Minijob usw.). Mütter und Väter sollen nicht, weil sie keine Arbeit finden auf Hartz-4 angewiesen sein, denn sie arbeiten, indem sie ihre Kinder betreuen, den Haushalt machen, in die Elternsprechstunde, zum Kinderarzt gehen, kranke und behinderte Kinder pflegen, sich Hilfe in einer Beratungsstelle suchen und vieles mehr tun, um gut für ihre Kinder zu sorgen. Auch die Arbeit von pflegenden Angehörigen darf nicht dazu führen, dass diese Menschen dann in der Altersarmut landen. Ich bin alleinerziehende Mutter von 2 Jungs und arbeite seit der Geburt meines ersten Sohnes – allerdings nicht mehr Vollzeit (und immer in befristeten Anstellungsverhältnissen). Ich gehe zwar sehr gerne arbeiten. Jedoch bin ich auch gerne bei meinen Kindern. Und wenn meine Kinder nach 16.00 Uhr noch fremd betreut werden müssten, nachdem wir uns am Morgen um 7.00 Uhr verabschiedet haben, wäre das gegen das, was mir für meine Kinder wichtig ist. Wir sind eine Familie, Frau Giffey und wir wollen gemeinsam Zeit verbringen. Jeden Tag! Ich habe einen Erziehungsauftrag, den ich ernst nehme und den kann ich nicht erfüllen, wenn ich mich auf Biegen und Brechen dem Arbeitsmarkt und dem neuen Unterhaltsrecht anpassen muss. Ich habe am 17.05.2017 die Sendung DokThema im BR Fernsehen gesehen mit dem Titel "Frauen in der Rentenfalle". In diesem Bericht kamen unter anderem ehemalige Familienministerin Rita Süssmuth zu Wort, die sich wünschte, dass wir Frauen ungeduldiger sein sollen. Und das bin ich jetzt, ungeduldig. Deutschland braucht ein Fürsorge-Gehalt, damit Care-Arbeit endlich als Arbeit, die auch unbedingt getan werden muss, anerkannt und entlohnt wird. Die Fürsorge für andere muss ein zentraler Wert in unserer Gesellschaft werden, parteiunabhängig. Gerne stehe ich interessierten politischen Parteien für Fragen zum Fürsorgegehalt zur Verfügung (Ausnahme: AfD, hier möchte ich keine Gespräche führen, Anfragen werden grundsätzlich nicht beantwortet von mir).
    31.062 von 35.000 Unterschriften
    Gestartet von Claire Funke Picture
  • *Qualität statt Quantität in der Lehrkräftebildung Berlin!
    Aktuell stehen die neuen Hochschulverträge zwischen dem Berliner Senat und den Universitäten an. Als Lehramtsstudierende in Berlin verfolgen wir diese Verhandlungen mit großer Sorge. Der Senat fordert die Verdopplung Absolventen*innenzahlen (statt bisherigen 1000 Absolvent*innen, ab 2018 2000 Absolvent*innen), aufgrund des akuten Lehrkräftemangels. Das hieße z.B. für das Grundschullehramt der Humboldt-Universität, dass zum Wintersemester 2018/19 statt bisher 330, ganze 531 Neu-Immatrikulationen durchgeführt werden sollen. Bei Volllast sind das anstatt 1650 dann 2650 Studierende. Diese Forderung ist umso schwieriger umsetzbar, da die Berliner Universitäten aktuell seit 1,5 Jahren in den Lehramtsstudiengängen neue Studienstrukturen umsetzen. In dieser Phase ist eine erneute Veränderung im Lehramtsstudium nur in kleinsten Schritten vorstellbar. Es wird keine ausreichende Finanzierung für den geplanten Ausbau vom Senat gewährleistet. WAS HEIßT DAS FÜR UNS? *Extrem überfüllte Lehrveranstaltungen und Lehrräume *Kleinere, interaktive Lehrformate wie Seminare werden in Vorlesungen umgewandelt *Höhere Anonymität *Weniger Betreuung in Sprechstunden, Hausarbeiten und Prüfungsvorbereitungen *Weniger Evaluationsmöglichkeiten *Kein Raum für Diskussionen und Fragen *Durch diese Bedingungen erhöht sich das Risiko, das Studium nicht in der Regelstudienzeit zu schaffen Gute Bildung, kompetente Lehrkräfte und hochwertiger Unterricht entscheiden maßgeblich über die Zukunft unserer Gesellschaft. Die QUALITÄT unseres Studiums leidet und somit auch die Qualität der zukünftigen Lehrkräfte!!! Von den Fachschaften Grundschullehramt (HU), Lehramt (HU), Rehawissenschaften (HU), Erziehungswissenschaften (HU) und Kunst Lehramt (UdK)
    1.490 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Fachschaft Grundschulpädagogik
  • Rückgabe der eingezogen Schwerbehindertenausweise und "50+50-Regelung"
    In unserer Arbeitswelt werden junge, attraktive Menschen gesucht und diejenigen, die jegliche Arbeit machen können, bevorzugt. Arbeitsplätze für Behinderte sind rar gesät und werden oft sogar von "gesunden" oder jüngeren Behinderten mit spezieller Ausbildung besetzt. Ältere Mensch finden nur schwer eine Arbeit, ältere Behinderte nur extrem selten. Viele Behinderte haben keine bis schlechte Schulbildung und Berufsrückkehrer findet man kaum. Also warum immer wieder Maßnahmen der Jobcenter, die ohne Aussicht auf Erfolg sind? Da ist die 50+50 Rente für die Behinderten besser und billiger.
    67 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bodo Zander
  • Karlsruher Bier braucht Heimat
    2004 wurde die Privatbrauerei Hoepfner an die Brau Holding International (BHI) verkauft und ist unterdessen der Paulaner Südwestgruppe zugeordnet. Seitdem ist die Brauerei nur noch Mieter in der traditionsreichen „Hoepfner Burg“. Um weiterhin effizient wirtschaften zu können, hat sich die Geschäftsführung der Privatbrauerei Hoepfner entschlossen, die Produktionsfläche in der Hoepfner Bierburg zu verkleinern. Mietflächen werden an den Eigentümer zurückgegeben. Die Verkleinerung der Brauerei in Karlsruhe soll durch Partnerbrauereien in der BHI Südwestgruppe abgedeckt werden. Mit dieser Entscheidung sind auch zahlreiche Arbeitsplätze in Gefahr. Wir meinen: „Bier braucht Heimat“! Die Brau Holding International und Paulaner Brauereigruppe selbst werben unter diesem Slogan für die regionale Braukunst. Zu wissen, dass unser Hoepfner Bier auch weiter in der Burg gebraut wird, fördert regionale Identität. Bier braucht Heimat, und eine Stadt ihre Biere – beim Biergenuss auf regionale Produkte setzen!
    1.345 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von NGG Region Mittelbaden-Nordschwarzwald Picture
  • Pilotprojekte zum Grundeinkommen in NRW
    Die Pilotprojekte sollen herausfinden, ob sich auch in Deutschland das bGE als eine effiziente und effektive sozialpolitische Maßnahmen entpuppen würde, mit dessen Hilfe man Kinderarmut, Altersarmut, Erwerbsarmut und dem Verfall von strukturschwachen Regionen entgegenwirken könnte.
    1.104 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Henrik Wittenberg