• CO2 Betäubung ist gesetzwidrig
    Viele Menschen in Deutschland wissen nicht, dass Schlachttiere so in ihrem Land betäubt werden. Das Tier hat weder Schmerzen noch leiden, so stellen sie sich eine Betäubung vor. CO2 Betäubung ist genau das Gegenteil. Diese Betäubungsmethode ist die schlimmste tierquälerische Praxis am Schlachttier und nicht nur für Vegetarier und Veganer, sondern auch für Fleisch-Konsumenten kaum zu ertragen. Kohlenstoffdioxid verursacht bei den Tieren ein grausames Erstickungsgefühl. Sie schreien laut, überschlagen sich und versuchen verzweifelt dem Gas aus den Gondeln zu entkommen. Diese Qual dauert ca. 20 Sekunden bis endlich die Bewusstlosigkeit eintritt. Das ist eine Ewigkeit , wenn man um Luft ringt. Die schrillen Schreie und das Leiden der Tiere sind erschütternd.[2] Aufnahmen aus einer CO2 Grube wurden auf einem Tierärzte-Kongress gezeigt - mit heftigen Reaktionen: die anwesenden Tierärzte waren entsetzt! [1] Es gibt Alternativen. Quelle: [1] Video ARD Tagesthemen - Besser Schlachten mit Helium Edelgas: https://m.youtube.com/watch?v=vVfUAL7R_Yk [2] Video - grausames ersticken in der CO2 Grube, Höllenqualen für Schweine: https://m.youtube.com/watch?v=QimwUmvF6aQ Was Sie noch tun können: Kaufen Sie kein Fleisch (auch Biofleisch) von Tieren, die mit CO2 betäubt wurden. Diese Methode wird vor allem an großen Schlachthöfen angewandt. Lassen Sie sich beim Fleischer den Schlachthof nennen und fragen Sie dort nach. Oder verlangen Sie vom Fleischer beharrlich, dass er sich nach der Art der Betäubung erkundigt.
    9.340 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Carola Laars-Higl
  • Lebendige Straßenränder statt lebloser Rasen! -Schutzräume für Insekten erhalten
    Insekten brauchen wieder viel mehr Bereiche der Ruhe, um zu überwintern, sich fortzupflanzen, in Ruhe leben und überleben zu können. Jede Fläche, die unnötig gemäht wird, tötet die Bestäuber unserer Nahrung. Viele Insekten bedeuten gleichzeitig auch wieder mehr Nahrung für Vögel. HessenMobil hat sehr viele wunderbare Flächen, auf denen sie herrliche Wiesen entstehen und stehen lassen können. Ein Beispiel dafür sind die Grünflächen an Autobahn-Ausfahrten und Zufahrten. Es muss jetzt ein schnelles Umdenken beginnen, sonst bestäuben wir in einigen Jahren unsere Nahrung selbst. Weg von der altbackenen und gedankenlosen Tradition, der Natur Ordnung beibringen zu müssen! Hin zu unberührter Natur an Straßen. Es ist ein Leichtes, der Natur durch Unterlassung zu helfen, den Zyklus des Lebens wiederzufinden. Lasst die Natur an möglichst vielen Stellen wieder zur Natur werden!
    2.002 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Susanne Heyne
  • Tierwohlprämie ab dem ersten Schnabel
    Zur Zeit wird die "Tierwohlprämie" erst ab 250 Hühnern, die keine gekürzten Schnäbel haben, ausgezahlt. Alles darunter fällt unter die Bagatellgrenze, da erst ab 500,- € aufwärts eine Auszahlung der Prämien stattfindet. Hühner können sich bis zu max. 50 andere Hühnergesichter merken. Für uns hört das Tierwohl bei 250 Tieren pro Stall auf und fängt nicht erst bis ins Unermessliche an.
    356 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Lea Nagel
  • Keine Legehennenfabrik in Hohnhurst / Kehl !
    Es handelt sich um den niedrigsten (leider immer noch erlaubten) Standard der qualvollen "Bodenhaltung": d.h. die zu Legemaschinen gezüchteten Hybridhennen fristen ihr Dasein in hermetisch geschlossenen Räumen, 9 Tiere pro qm (!), ohne jemals eine Wiese zu erleben. Es wird mit (tierschutzwidriger) Verdunkelung in diesen Hühnergefängnissen gearbeitet, um Verletzungen und Kannibalismus einzudämmen. Erfahrungsgemäß bestehen im Umfeld solch einer Tierfabrik große gesundheitliche Risiken für Mensch und Umwelt, z.B. Belastung der Atemluft durch Keime, Geruchsbelästigung, Grundwasserverseuchung durch Nitrat, u.v.m. Im Bereich des Vorhabens befindet sich auch noch ein Vogelschutzgebiet! Wir befinden uns im Endspurt nach mehr als 1 Jahr Widerstand. Ich bitte Sie herzlich: geben Sie den Tieren Ihre Stimme! Auf dass wir am Ende der Sommerpause unser Ziel erreicht haben werden. Keine Tierleidfabrik in Hohnhurst !! Von Herzen Dank! Gabriele Gooß-Glass
    1.896 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gabriele Gooß-Glass
  • Verstrahltes Fukushima-Abwasser darf nicht in den Ozean geleitet werden
    Am 14.07.2017 berichteten einige Medien, dass der Betreiber des zerstörten Atomkraftwerks Fukushima mit Tritium belastetes Wasser in den Pazifik pumpen will. Die strahlende Flüssigkeit lagert bisher noch in riesigen Tanks auf dem AKW-Gelände. Mehr als 770.000 Tonnen sind es mittlerweile, teilte der Betreiber Tepco mit. Die Bevölkerung wird mit folgenden Aussagen "beruhigt": - Das Wasser enthalte nur noch radioaktives Tritium, - ein Ablassen sei in kleinen Mengen ungefährlich. Ursprünglich wollte Tepco eine Filteranlage für Tritium bauen lassen. Es gab Ausschreibungen für drei Pilotprojekte. Doch offenbar ist Tepco damit nicht vorangekommen - nun plant das Unternehmen das Ablassen des noch belasteten Wassers ins Meer, so eine offizielle Kommentierung. Für mich heißt das "übersetzt": Eine Filteranlage für Tritium ist dem verantwortlichen AKW-Betreiber Tepco wohl zu teuer. Hier haben wirtschaftliche Interessen eindeutig Vorrang vor der Umweltverseuchung und dem damit verbundenen Risiko, dass Radioaktivität über die Nahrungskette zum Menschen gelangt. Dies muss dringend vermieden werden. Vielen Dank für Eure/Ihre Unterstützung.
    370 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Jürgen Preis
  • Unsere heimische Natur stirbt - Aufschrei JETZT!
    Hat Dir Dein Müsli mit frischen Früchten oder das Honigbrot heute Morgen geschmeckt? Merk dir den Genuss. Du wirst ihn nicht mehr lange haben. Kennst Du blühende Wiesen, in denen Insekten summen und Schmetterlinge von Blüte zu Blüte flattern? Fotografier sie möglichst schnell, damit Deine Kinder/ Enkel wissen werden, wovon Du redest – sie werden es vielleicht nicht mehr erleben können. Weißt Du noch damals, als man auf längeren Autofahrten regelmäßig an einem Rastplatz halten musste, um die Windschutzscheibe von toten Insekten zu säubern? Wirft man einen Blick in unsere Medien, geht es heute um viel „wichtigere“ Themen wie beispielsweise das Getwittere von Trump, Neues von der AfD und die Wiedergeburt der Pkw-Maut. Das große Drama Im Hintergrund, ganz schleichend und unbemerkt, passiert jedoch Schreckliches: Unsere heimische Natur stirbt uns weg. Nicht irgendwo in fernen Ländern, sondern direkt vor unserer Haustüre. Die Biomasse an Fluginsekten ist in den letzten wenigen Jahren um bis zu 80 % zurückgegangen1. Du hast richtig gelesen: 80 %! Könntest Du von 20 % Deiner Einkünfte leben? Wohl kaum. Genau so geht es der Natur. Das Ökosystem bricht zusammen. Die Pyramide zerfällt und wir Menschen, die sich anmaßen, an der Spitze dieser zu stehen, ignorieren das Grollen und Beben des wegbrechenden Fundaments unter unseren Füßen schon viel zu lange. Jetzt weißt Du auch, wo die Insekten geblieben sind, die früher Deinen Kühlergrill und die Windschutzscheibe verschmutzt haben. Dass heute beides auch bei langen Fahrten schön sauber bleibt, darüber könnte man sich ja freuen. Doch leider ist keine Euphorie angebracht - im Gegenteil, es kommt noch schlimmer. Die Natur ist wie ein großes Netzwerk, alles ist miteinander verwoben. So wirkt sich der dramatische Rückgang der Insekten zum Beispiel auf Insektenfresser wie die Vögel aus. Auch deren Vielfalt schwindet seit geraumer Zeit massiv4. Es häufen sich Berichte von besorgten Gartenbesitzern, die nur noch einen Bruchteil der Vogelarten wie zu früheren Zeiten am Vogelhaus beobachten. Das Verschwinden unserer Tiere und Wildpflanzen wird durch immer mehr umfangreiche, solide, wissenschaftliche Belege2,3 bestätigt. Was geht uns das an? Nun kannst Du Dich fragen, was uns Menschen dieses ganze Sterben angeht. Insekten beispielsweise haben einen schlechten Ruf. In den Medien hört man nur von Insektenplagen, Zeckeninvasionen und böswilligen Juchtenkäfer, die große Bauprojekte behindern. Die Antwort ist simpel: Es ist Zeit, große Dankbarkeit zu zeigen. Denn ohne sie können wir nicht leben. Die Insekten decken uns jeden Tag aufs Neue den Tisch. Ohne sie gäbe es keinen fruchtbaren Boden, keine bestäubten Blüten und damit keine Früchte. Deren Arbeit kann keine Menschenhand und kein Roboter je ersetzen. Der Wert der biologischen Vielfalt ist unbezahlbar und für uns Menschen lebensnotwendig. Es ist an der Zeit, aus dem Tiefschlaf aufzuwachen und die Politiker wachzurütteln, damit wir dem Sterben unserer Natur entgegenwirken können, bevor es zu spät ist. Das Artensterben passiert gerade so rasend schnell, dass keine Zeit mehr bleibt für lange Debatten. Es muss gehandelt werden. Jetzt und hier. Was erzählst Du Deinen Kindern/Enkeln was Du getan hast? Die Ursachen Die Ursachen sind bekannt. Hauptgründe für den dramatischen Rückgang sind neben den massiven Flächenversiegelungen in unserer Landschaft die Praktiken der industrialisierten Landwirtschaft, insbesondere: · die Verödung der Felder und Äcker durch Beseitigung von Hecken, Randstreifen usw. · die zu starke Düngung · der Einsatz von chemischen Mitteln wie Neonicotinoide und Glyphosat Alle Stimmen werden nach Ablauf der Petition an die verantwortlichen Politiker übergeben: · An die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks · An die zuständigen Umweltministerien aller Bundesländer · An die Bundeskanzlerin Angela Merkel Quellen: · 1Sorg, M.; Schwan, H.; Stenmans, W. & A. Müller: Ermittlung der Biomassen flugaktiver Insekten im Naturschutzgebiet Orbroicher Bruch mit Malaise Fallen in den Jahren 1989 und 2013: Mitteilungen aus dem Entomologischen Verein Krefeld, Vol. 1 (2013), pp. 1-5 · 2Bundesamt für Naturschutz: Artenschutzreport 2015 · 3EEA (European Environment Agency): European Grassland Butterfly Indicator, 2013 · 4Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Steffi Lemke, Harald Ebner, Annalena Baerbock, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit dem Titel "Stummer Frühling – Verlust von Vogelarten" vom 02. Mai 2017 · Deutscher Bundestag: öffentliches Fachgespräch zum Thema "Ursachen und Auswirkungen des Biodiversitätsverlustes bei Insekten" 13. Januar 2016 Links zu weiteren Infos: · http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/immer-mehr-wildbienen-arten-droht-der-tod-15031601.html · http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/faszination-wissen/insektensterben-blumen-pflanzen-100.html · BfN-Agrar-Report 2017 - Bundesamt für Naturschutz (https://goo.gl/tKnZQj) · http://www.bund-rvso.de/schmetterlingssterben.html · Video das Schmetterlingssterben (https://www.youtube.com/watch?v=Ici1MX30kjU) · Offener Brief des Freiburger Entomologischen Arbeitskreis an den Ministerpräsidenten des Bundeslandes Baden-Württemberg, Herrn Winfried Kretschmann (https://goo.gl/uQgcHB)
    4.345 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Valentin Gutekunst Picture
  • Wir ertrinken im Müll: Verbot von Plastiktüten und Plastikverpackungen
    Die Hauptgründe dieser Petition ist für jedes Kind sonnenklar. Vermüllte Meere, vermülltes Land und kiloweise Müll, die jeder mit seinem wöchentlichen Einkauf nach Hause schleppt. Dieser wird zu fast 50% nicht etwa recycled, sondern schlussendlich im besten Fall verbrannt. Die Luftfilteranlagen saugen so Millionen Tonnen an Staub ein, der als Sondermüll tief in der Erde gelagert wird. Oder Plastikmüll landet tonnenweise auf Inseln, die entweder von Menschen bewohnt werden, die zu den ärmsten der Welt gehören oder Inseln, die noch nicht mal bewohnt sind. Jeder kennt die Bilder von armen Tieren, die aufgrund von Plastik elend zugrunde gegangen sind. Wir müssen uns endlich verantwortlich fühlen! Wie wär`s mit unverpacktem Obst und Gemüse in ihrer eigenen naturgegebenen Verpackung? Es gibt bereits einige Einzelhändler, die nur lose Ware verkaufen. Wie wär's mit mitgebrachten Verpackungen, Stofftaschen, Karton, Glas, Papierverpackungen oder mit plastikähnlichen Verpackungen für Wurst, Fleisch und Käse aus Mais wie es Ruanda bereits vormacht? Ruandas Hauptstadt Kigali ist die sauberste Hauptstadt Afrikas, eine der saubersten der ganzen Welt, sollten wir uns das nicht als Vorbild nehmen? Möchten wir das nicht auch? Wir sollten mehr Mittel und Energie in die Entwicklung von umweltgerechten Verpackungen stecken. Vermeidung und Umdenken, statt sorgloses Wegschmeissen und Konsumieren. Bitte helfen Sie mit, diesen wichtigen und symbolträchtigen Schritt zu machen, damit endlich auch die Industrie versteht, dass es längst an der Zeit ist, umzudenken. Dies ist erst der erste Schritt! https://www.sein.de/news/2017/01/plastikverbot-in-ruanda/ http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.wie-muenchner-muell-trennen-verbrannt-statt-recycelt-die-recycling-luege.f76a763d-b31e-4dfa-a919-90f84bf99f89.html https://de.wikipedia.org/wiki/Plastikmüll_in_den_Ozeanen
    844 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Claudia Saba
  • dm: Mikroplastik raus aus dem Sortiment!
    Sehr kleine Plastikpartikel und flüssiger Kunststoff, genannt Mikroplastik, werden von dm in zahlreichen Produkten, wie Bodylotion, Duschgel und Peelings, verwendet. Dieses industriell hergestellte Plastik ist ökologisch nicht abbaubar und verschmutzt daher unsere Umwelt. Dabei präsentiert sich dieser Drogeriekonzern als umweltbewusstes Unternehmen, das auf ökologische Verträglichkeit achtet. Erich Harsch, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung, erklärt: "Nachhaltigkeit ist für uns bei dm [...] Teil unseres Selbstverständnisses." (https://www.dm.de/unternehmen/) dm hat sich selbst dazu verpflichtet auf Mikroplastik zu verzichten. Trotz dieses Versprechens vor ein paar Jahren, haben aktuelle Untersuchungen des BUND gezeigt, dass weiterhin Kunststoffe in balea-Produkten verwendet werden! Durch die alltägliche Anwendung dieser Produkte gelangen die kleinen Plastik-Partikel in unser Wasser. Diese Plastikteilchen sind teils so klein, dass Kläranlagen sie nicht rausfiltern können. Somit kann nicht verhindert werden, dass Mikroplastik im Trinkwasser und im Meer landet. Dort ziehen diese Partikel vermehrt Schadstoffe an und werden dann von Fischen, Robben, Muscheln etc. gefressen, was zu erhöhten Sterberaten und Tumorbildungen bei diesen Lebewesen führt. Die Plastik-Partikel gefährden dementsprechend nicht nur Tiere und Umwelt, sondern auch uns Menschen, die über die Nahrungskette und Umwelteinflüsse ebenso davon betroffen sind. Prof. Gerd Liebezeit, der seit Jahren Mikroplastik und seine Folgen erforscht, argumentiert: "Das Gefährliche ist, dass diese Teilchen Schadstoffe wie Pestizide oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe anlagern können. Und wenn diese Teilchen dann von Organismen wie Muscheln oder Fischen aufgenommen werden, dann können diese Schadstoffe wieder in den Organismus gelangen und auf diese Weise gelangen die Schadstoffe dann letztendlich auch wieder zu uns, wenn wir diese Fische zum Beispiel verzehren." (http://www.swr.de/marktcheck/mikroplastik-wenn-die-creme-zum-risiko-wird/-/id=100834/did=18084738/nid=100834/fsdwts/index.html) dm führt momentan ca. 75 verschiedene balea-Produkte mit Mikroplastik in seinem Sortiment. Davon sind Peelings, Gesichtsreiniger, Augenpflege, Duschgel, Shampoo, Rasierschaum usw. betroffen. Eine Liste aller Produkte, die Mikroplastik beinhalten, findet man hier: https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/meere/meere_mikroplastik_einkaufsfuehrer.pdf Quellen: http://www.umweltbundesamt.de/themen/mikroplastik-in-kosmetika-was-ist-das https://utopia.de/ratgeber/mikroplastik-kosmetik-produkte/ https://www.bund.net/meere/mikroplastik/
    194.663 von 200.000 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle Braun Picture
  • E250 Verbot in Fleischprodukten
    Laut dem Bericht geht mit jeden weiteren täglich verzehrten 50g von solchen Fleischprodukten ein um 18% erhöhtes Darmkrebsrisiko einher. Da diese Produkte besonders bei Kindern und bildungsfernen Schichten beliebt sind und das Agrarministerium klare Interessenkonflikte mit diesem produzierenden Gewerbe aufweist, fordern wir das Kanzleramt auf, aktiv zu werden und sich für eine sofortige Warnkennzeichnung (ähnlich wie bei Tabak auf der Verpackung) und zeitnahes Verbot des Stoffes in Fleischprodukten einzusetzen! https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/2015/11/03/report-says-eating-processed-meat-is-carcinogenic-understanding-the-findings/
    287 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Mark Von Sonnen
  • Wir wollen keine weitere Tierleidfabrik! Stoppen Sie den Bau des Megastalls für 1000 Kühe!
    Dank engagierter Tierschützer und Dank der sozialen Medien, weiss mittlerweile jeder informierte Mensch, wie das Leben der Kühe in diesem Mega-Stall aussehen wird. Die Kühe werden als Gebärmaschinen missbraucht, die Kälber werden direkt nach der Geburt ihren Müttern entrissen! Gewinnmaximierung auf Kosten fühlender Lebewesen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Diese 1000 Kühe werden niemals eine Weide sehen! Aufgrund der Enge in den Ställen werden die weiblichen Kälber im Alter weniger Tage ohne Betäubung enthornt und erleiden danach das gleiche Schicksal wie ihre Mütter! Ausgenutzt bis zum grausamen Tod in einem Schlachthaus, in dem unterbezahlte Akkordarbeiter den Tieren einen grauenhaften Tod bereiten! Die männlichen Kälber einer Milchrasse werden nach kurzer Mast getötet, weil sie zur Fleischgewinnung ungeeignet sind oder sie gehen auf einen stundenlangen, qualvollen Sammeltransport in den Tod. Seit Jahren beklagen die Bauern einen Verfall des Milchpreises! Mit diesem Grossprojekt wird auf Subventionen und Steuervorteile spekuliert! Die Folgen für die Umwelt werden völlig ausser acht gelassen....
    32.384 von 35.000 Unterschriften
    Gestartet von Barbara Müller
  • Mikroplastik in Hygieneartikeln verbieten!
    Mikroplastik wird von der Kosmetikindustrie in zahlreichen Produkten, wie Lippenstift, Zahnpasta und Peelings verwendet. Dieses industriell hergestellte Plastik ist ökologisch nicht abbaubar und verschmutzt daher unsere Umwelt. Durch die alltägliche Anwendung dieser Produkte gelangen die kleinen Plastik-Partikel in unser Wasser. Diese Plastikteilchen sind teils so klein, dass Kläranlagen sie nicht rausfiltern können. Somit kann nicht verhindert werden, dass Mikroplastik im Trinkwasser und im Meer landet. Dort ziehen diese Partikel vermehrt Schadstoffe an und werden dann von Fischen, Robben, Muscheln etc. gefressen, was zu erhöhten Sterberaten und Tumorbildungen bei diesen Lebewesen führt. Diese Plastik-Partikel gefährden dementsprechend nicht nur Tiere und Umwelt, sondern auch uns Menschen, die über die Nahrungskette und Umwelteinflüsse ebenso davon betroffen sind. Prof. Gerd Liebezeit, der seit Jahren Mikroplastik und seine Folgen erforscht, argumentiert: "Das Gefährliche ist, dass diese Teilchen Schadstoffe wie Pestizide oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe anlagern können. Und wenn diese Teilchen, dann von Organismen wie Muscheln oder Fischen aufgenommen werden, dann können diese Schadstoffe wieder in den Organismus gelangen und auf diese Weise gelangen die Schadstoffe dann letztendlich auch wieder zu uns, wenn wir diese Fische zum Beispiel verzehren." (http://www.swr.de/marktcheck/mikroplastik-wenn-die-creme-zum-risiko-wird/-/id=100834/did=18084738/nid=100834/fsdwts/index.html) Quellen: http://www.umweltbundesamt.de/themen/mikroplastik-in-kosmetika-was-ist-das https://utopia.de/ratgeber/mikroplastik-kosmetik-produkte/ https://www.bund.net/meere/mikroplastik/
    954 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle Braun Picture
  • Rettet den Süntel - Nein zum Kahlschlag im Naturschutzgebiet
    Große Teile des Süntels sind ein naturnaher schützenswerter Waldmeister-Buchenwald. Es gibt Karstquellen, natürliche Höhlen, Erdfälle und Dolinen. Dieser Wald ist der Ursprung der Süntelbuchen und Heimat für viele seltene und streng geschützte Tiere wie Mopsfledermaus, Haselmaus, Wildkatze und Luchs. Auch Amphibien wie Gelbbauchunke und Kammmolch haben hier ihren Lebensraum. Viele Vogelarten, z. B. Uhu, Rotmilan, Schwarzstorch, Grünspecht, brüten hier und ziehen jedes Jahr erfolgreich ihren Nachwuchs auf. Seit gut 100 Jahren frisst sich der Steinbruch in den Berg und vernichtet diese wertvollen Lebensräume. Da die Rohstoffe nun ausgebeutet sind, soll der Steinbruch um weitere 12 Hektar erweitert werden! Dabei stört auch nicht, dass ein Teil der Fläche FloraFaunaHabitat-Gebiet ist. Durch den Abbau bis direkt an die Grenzen der umliegenden Natur- und Vogelschutzgebiete werden diese stark gefährdet (Erdrutsche, Wasserverknappung, Windwurf). FFH-würdige Flächen werden unwiederbringlich zerstört. Setzen Sie sich ein für den Erhalt dieser Lebensräume - auch für den Menschen als wichtiges Erholungsgebiet! Mehr Informationen und Aktuelles auf unserer Webseite www.rettet-den-suentel.de !
    15.232 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Maike Klein Picture