• ERHALT DES NAHERHOLUNGSGEBIETS NIEDERRODENBACH südlich der Adolf-Reichwein-Straße
    Wir brauchen keinen weiteren Supermarkt hier im Ort! 
Die Möglichkeiten sind mehr als ausreichend. Fraglich ist auch, 
ob unsere heimischen Familienbetriebe dem Wettbewerb standhalten könnten. Wir sind gegen die Mehrbelastung von Lärm und Abgasen, ausgelöst durch die Warenanlieferungen durch LKWs, die täglich sehr früh ins und durchs Wohngebiet fahren werden! Wir sind gegen die Mehrbelastung durch den Autoverkehr, der sich gezwungenermaßen - bedingt durch nur EINE vertretbare Zu- und Ausfahrt - über sämtliche andere Wohnstraßen in Rodenbach verteilen wird. Bestimmt auch durch Ihre!? Mehr Argumente finden Sie auf www.rodenbacher.info
    628 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Thorsten Rupp
  • Landschaftsschutzgebiet schützen!
    Zitat von C.-P. Hutter, Leiter der Akademie Natur- und Umweltschutz Baden- Württemberg: „Das schlimmste daran ist die Tatsache, dass wir mit jedem Landschaftseingriff unsere eigene Heimat und damit neben Gesundheit und Familie das Wichtigste, was wir haben, verlieren.“ Wir brauchen Ihre Unterstützung! Auf dem Gebiet der Gemeinde Weissach sollen ca. 4,7 ha des Gewanns „Tränke“ aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgenommen werden. Die nächste Runde der Erweiterung des Porsche EZW in Weissach steht an. Wieder soll ein wertvolles Stück Natur geopfert werden. Wir brauchen Ihre Unterstützung gegen den Ausverkauf unserer Natur in Weissach. Protestieren Sie, indem Sie dem Landratsamt Böblingen und dem Rathaus Weissach Ihre Ablehnung gegen dieses Vorhaben kundtun. Wo Artenvielfalt und Boden geschützt wurden, wird dann ein Industriegebiet der Superlative entstehen. Hier baut dann nämlich Porsche! Fazit: Angesichts außergewöhnlich großflächiger Verluste wertvollster Biotopflächen in der Vergangenheit (ständige Ausdehnung des Porsche-Entwicklungszentrums – jetzt bereits die 7. Änderung des FNP- und der Siedlungsflächen) füheln wir uns gezwungen, den Schutz der verbleibenden Landschaftsteile zu schützen und zu sichern! Ständige Kniefälle vor der Firma Porsche sind peinlich, blamabel und verantwortungslos zu gleich! Wir müssen den Ausverkauf der Natur stoppen! -Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Über diese Links kommen Sie auf die Karte und die Beschreibung des Landschafssschutzgebiets "Weissach" bei der LUBW (Landesamt für Umwelt, Messung und Naturschutz Baden-Württemberg) http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_13/vo/1/81150000086.htm http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/pages/map/default/index.xhtml;jsessionid=60565F9EEAD8645EEF6E3CB17538BFA9.public5
    444 von 500 Unterschriften
    Gestartet von GREENTEAM Schwabenpower Picture
  • Stoppen Sie den Verkauf von Echtpelzen
    Tiere sollten nicht unnötig leiden. Echtpelze können problemlos durch Webpelze ersetzt werden. Für viele Pelzfarmen gibt es keinerlei Tierschutzvorgaben, Tiere werden in winzigen Drahtkäfigen gehalten, mit Eisenstangen erschlagen oder gar unzureichend betäubt gehäutet.[1][2] Auch Menschen leiden unter der Pelzindustrie, denn die mit Abstand meisten Pelze kommen aus Ländern mit sehr niedrigen Arbeitsschutzstandards. [2] Die Weltbank zählt die Pelzindustrie zu den fünf gefährlichsten Industrien, die mit giftigen Metallen arbeiten. Die benötigten Chemikalien, darunter die Krebserreger Formaldehyd und Chrom, werden oft unsachgemäß entsorgt, zerstören Flussbiotope oder verunreinigen das Trinkwasser.[3][4] Theo Wormland AG: Machen Sie der Ausbeutung von Tier, Mensch und Umwelt ein Ende! [1] “Das blutige Geschäft mit dem Pelz”, WDR, 29. April 2016 [2] “Fur Farms Still Unfashionably Cruel, Critics Say”, National Geographic, 17. August 2016 [3] “Mit Haut und Haar. Geschäfte machen mit Leder und Pelz”, Planet Wissen, 29. April 2016 [4] “Is the fur trade sustainable?”, The Guardian, 29. Oktober 2013 Foto: Animal Quality International, CC BY-NC 2.0, zugeschnitten. https://www.flickr.com/photos/animalequalityuk/14947531633/
    20.612 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Brunner
  • Erhaltung der schleswig-holsteinischen Knicklandschaft
    Unsere Knicks dienen der Arterhaltung und Artenvielfalt. Sie sind Lebensraum für Kleintiere und Insekten. Die Monotonie der Großanbauflächen, die zudem höchst belastet sind durch Düngemitteleinsatz und Schädlingsbekämpfungsmittel, sowie Glyphosate, stellt unüberwindbare Todeszonen dar. Die Artenvielfalt der Wild- und Heilkräuter ist in Gefahr. Unser Überleben kann davon abhängen.
    193 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Kirsten Schölzel
  • Park retten - Straßenbau stoppen!
    Der Bau einer Verbindungsstraße zur Entlastung des zukünftig steigenden Verkehrsaufkommens ist nicht nötig, da das bestehende Straßennetz, laut einem Verkehrsgutachten, den zusätzlichen Verkehr aufnehmen kann. Auch wenn derzeit keine Verbindung zur Lincolnstraße geplant ist, provoziert die neue Straße zusätzlichen Verkehr. Dieser würde das Verkehrsnetz im Falle eines Straßenausbaus zusätzlich belasten. Lasst uns zusammen den Bau der Straße stoppen! Fakten zum Projekt: - 3,5 m – 6,5 m breite und 600 m lange Straße - Fällung von 174 Gehölzen - Zerstörung von Biotopflächen - Neuversiegelung einer Fläche von ca. 2.500 – 3.500m² - Kosten: 2,3 Mio. €
    1.473 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von BUND Naturschutz München e.V.
  • Kein Gasbohren und Fracking in HAMM! Wann, wenn nicht jetzt: Es ist soweit.
    Die Welt ist so beschaffen, dass wir nur gemeinsam überleben und leben können. Wir nutzen täglich den Vorteil unserer Zivilisation- fließend warmes Wasser aus der Leitung, warme Wohnungen und genießen unsere Freizeit mit Familie und Freunden in der Natur. Das ist alles in Gefahr sollten die Risiken, die durch das Gasbohren eintreten, wahr werden. Verseuchung von Boden und Wasser. Starke Bewegungen im Erdreich führen zu Beben. Ich sorge mich um Fauna und Flora. Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen. Lasst uns Gemeinschaften bilden, in denen wir lernen, uns gegenseitig zu helfen und an einer friedlichen Zukunft arbeiten, wo nicht die Profitmaximierung an erster Stelle steht, sondern ein Miteinander: Leben im Jetzt.
    499 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Christel Weiß
  • Petition gegen den Echtpelzverkauf im Kaufhaus Ahrens (Marburg)
    Längst ist bekannt, dass Echtpelz und versteckter Echtpelz in Kleidung und Mode für die dafür ausgebeuteten Tiere den Tod und großes Leid bedeutet. Sogenannte „Pelztiere“ (darunter z.B. Marderhunde, Kaninchen und Füchse) werden in winzige Käfige – die oft aus Verletzungen hervorrufenden Gitterstäben bestehen – gesperrt und qualvoll gehäutet. Damit das Fell des Tieres nicht „beschädigt“ wird, passiert dies in den meisten Fällen während das Tier noch bei vollem Bewusstsein ist. In anderen Fällen werden sie entweder vergast, per Genickbruch getötet - der oftmals nicht sofort gelingt - oder durch Elektroschocks umgebracht. Sogenannte „Pelzfarmen“ befinden sich auch in Deutschland und in europäischen Nachbarländern. Auch die für Pelz genutzten Tiere sind fühlende Individuen mit Drang zu Freiheit und dem Willen zu überleben. Sie können Freude und Glück empfinden. Dies alles wird ihnen für die Herstellung von Pelzartikeln zwangsläufig genommen. Mode aus z.B. Baumwolle, Hanf, Bambus oder Leinen sind qualitative und tierleidfreie Alternativen. Weitere Infos finden Sie unter: http://www.ariwa.org/wissen-a-z/wissen-a-z/pelz.html http://www.ariwa.org/aktivitaeten/aufgedeckt/recherchearchiv/80-dvd-der-pelztierfilm.html
    1.465 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Animal Rights Watch e.V. Ortsgruppe Marburg
  • Retten Sie 50 Millionen Küken!
    Ich habe seit vielen Jahren eigene Hühner in meinem Garten. Hühner sind tolle, intelligente und sehr soziale Tiere und sie machen unheimlich Spaß! Ich finde es unfassbar grausam, dass die männlichen Küken der Legerassen direkt nach dem Schlüpfen lebendig geschreddert oder vergast werden, nur weil sie sich aufgrund der heutzutage völlig übertriebenen Züchtung nicht dazu eignen, in kürzester Zeit Schlachtreife zu erlangen. Jedes Jahr landen in Deutschland 50 Millionen männliche Küken auf dem Müll.[1] Die männlichen Küken werden in Agrarfabriken direkt nach dem Schlupf aussortiert und qualvoll vergast oder lebendig geschreddert. Niedersachen und Nordrhein-Westfalen wollen das Schreddern der Eintagsküken verbieten. Doch Agrarminister Christian Schmidt (CSU) sträubt sich gegen ein bundesweites Verbot. Jetzt müssen wir die Länder im Streit mit Schmidt unterstützen und ihm gemeinsam zeigen: Wir Wähler/innen nehmen es nicht länger hin, wie in Agrarfabriken mit den Tieren umgegangen wird! Wie andere Nutztiere auch werden Hühner in der Agrarindustrie mit aufwendigen Programmen auf immer mehr Leistung gezüchtet. Legehennen werden dazu gezüchtet, möglichst viele Eier zu legen, sie nehmen nicht so schnell zu wie Masthühner. Die Brüder der späteren „Legehennen“ sind wertlos für die Industrie, da sie weder Eier legen können noch einen wirtschaftlich rentablen Fleischansatz haben.[2] Dass es auch anders geht, zeigt die Initiative “Bruderhahn”. Pro Legehenne darf ein männliches Küken mit aufwachsen. Es wird auf einem Mastbetrieb mit Zugang zum Freiland aufgezogen. Die Küken stammen grundsätzlich von einer ökologischen Elterntierherde ab. Die Hähne werden bis zur 5. Woche mit den Hennen zusammen aufgezogen. Durch die Bruderhahn-Initiative wird zugleich die konzernunabhängige ökologische Geflügelzucht unterstützt [3]. Denn der Markt der “Küken-Produktion” ist derzeit nur auf wenige Großkonzerne aufgeteilt. Ein Verbot des Schreddern und Vergasen der Eintagsküken wäre ein wichtiger Schritt in Richtung einer ökologischeren und tiergerechteren Landwirtschaft. ____________ [1] Diese Zahl errechnet sich aus der Anzahl der jährlich in Deutschland geschlüpften Küken für Elterntierfarmen und Legebetriebe sowie der biologischen Regel, nach der über einen längeren Zeitraum hinweg etwa gleich viele weibliche und männliche Nachkommen schlüpfen. [2] Planet Wissen: „Hühnerwirtschaft - Vom Tier zum Produkt“ [3] Webseite der Initiative Bruderhahn, Mai 2016 Foto: Aleksandr Kondratuk / dpa Diese Petition wurde ursprünglich gestartet von Yves Venedey (Campact-Themenscout).
    270.200 von 300.000 Unterschriften
    Gestartet von Janine Schulz
  • Leere Tonne - Wegwerfstopp für Supermärkte
    Der Wegwerfskandal 50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen: Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das meiste davon endet im Müll, bevor es überhaupt die privaten Haushalte erreicht. Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland jährlich weggeworfen, teilweise noch originalverpackt, oft ist nicht einmal das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht. In der Tonne landen wertvolle Lebensmittel, für deren Herstellung Menschen schwer gearbeitet haben und große Mengen Rohstoffe, Wasser und Energie verbraucht wurden. Die globale Nahrungsmittel-Vernichtung ist ein Skandal angesichts einer Milliarde hungernder Menschen, zumal vieles was wir konsumieren und wegwerfen aus Ländern stammt, in denen Hunger und Wassermangel herrscht. Lastwagen, Flugzeuge und Schiffe transportieren Millionen Tonnen Lebensmittel um die Erde, nur damit sie bei uns auf der Mülldeponie landen. Das ist ethisch überhaupt nicht vertretbar, ökonomisch wahnsinnig und ökologisch eine Katastrophe. Auch die Auswirkungen auf das Weltklima sind verheerend. Die Landwirtschaft ist energieintensiv und setzt viele Treibhausgase frei. Regenwald wird für Weideflächen gerodet. Nicht unbedeutend sind auch die auf den Müllkippen vergärenden Lebensmittel-Abfälle, denn die entstehende Klimagase beschleunigen die Klimaerwärmung. Welche Rolle spielen die Supermärkte? Die Bundesregierung wendet sich selbst fast ausschließlich an die Verbraucher. Aber diese Appelle reichen nicht aus, wenn die Regierung das selbst gesteckte Ziel erreichen will, in den nächsten fünf Jahren die skandalöse Lebensmittelverschwendung um die Hälfte zu reduzieren. Denn die Supermärkte haben eine zentrale Rolle bei der Verringerung der Lebensmittelverschwendung. Zum einen schmeißen sie selbst Millionen Tonnen essbare Lebensmittel weg, weil ein Mindesthaltbarkeitsdatum näher rückt oder eine braune Stelle ein Stück Obst oder Gemüse weniger schön erscheinen lässt. Zum anderen haben sie in der Geschichte des großen Wegwerfens eine Scharnierfunktion. Sie entscheiden durch ihre Beschaffungspraxis mit darüber, wie viel Gemüse als unverkäuflich auf den Äckern verbleibt und durch ihre Werbung, wie viele KonsumentInnen durch Sonderangebote und Großgebinde mehr nach Hause tragen, als sie eigentlich benötigen. Das führt zu einer Überproduktion entlang der gesamten Produktionskette. Frankreich und Wallonien Frankreich hat den Wegwerfstopp für Supermärkte zum Gesetz gemacht. Wallonien (ein Teil Belgiens) schon 2014. Es verbietet Lebensmittelhändlern, unverkaufte Ware einfach wegzuwerfen. Unverkauftes soll gespendet werden, es kann auch als Tiernahrung oder als Kompost für die Landwirtschaft zum Einsatz kommen. Größere Supermärkte (ab 400 Quadratmetern) müssen einen Vertrag mit einer karitativen Organisation über die Abgabe von Lebensmittelspenden schließen. Das Thema soll auch im Schulunterricht eine wichtige Rolle spielen. In Belgien können Supermärkte, die die Vorgaben nicht erfüllen, sogar geschlossen werden. Was erreicht unsere Kampagne? Es kann nicht angehen, dass das Wegwerfen billiger ist für die Unternehmen als das Weiterverwenden. Deshalb müssen auch die Entsorgungskosten von Lebensmittel-Müll für Supermärkte und Großhandel verteuert werden. Wir sprechen mit den Bundestagsfraktionen und machen öffentlich Druck für das Gesetz zum Wegwerfstopp. Wir bringen die Entscheidungsträger auf Trab - mit Witz und Argumenten, mit Aktionen und mit guten Alternativen. Denn es braucht die gesellschaftliche Auseinandersetzung über die tägliche persönliche Konsumentscheidung hinaus. Mit einem Gesetz, das Supermärkten das Wegwerfen verbietet, würde vieles in Bewegung kommen, da sie alle Verbraucher erreichen und ein anderes Bewusstsein befördern können. Verändern soll sich der Umgang mit optisch nicht mehr ganz perfekten Lebensmitteln, aber auch der Einkauf der Supermärkte. Was muss außerdem passieren? Wir brauchen ein Gesamtkonzept gegen die Lebensmittelverschwendung entlang der ganzen Produktionskette. Letztlich geht es nicht allein um die Supermärkte: es braucht wirksame Maßnahmen, um auch bei der Produktion weniger auf dem Acker zu lassen. Standards und Normen, die gutes Obst oder Gemüse aufgrund ihrer Größe oder Form vom Verkauf ausschließen, müssen vom Tisch. Bildungsangebote und Öffentlichkeitsarbeit sollen werben für einen bewussten Umgang mit Nahrungsmitteln und Essensresten. Und schließlich sollten für gesundheitlich unproblematische Produkte wie Wasser, Reis, Zucker das Mindesthaltbarkeitsdatum gänzlich abgeschafft werden und durch ein Produktionsdatum ersetzt. Darüber hinaus geht es darum, regionale Vermarktung zu fördern und die Überproduktion zu bremsen. Die Verschwendung geht weiter, solange Gesetze beispielsweise verlangen, dass Lebensmittel zu Agrosprit verarbeitet werden und die Agrarförderung auf Massen- und Billigproduktion setzt.
    68.709 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Valentin Thurn
  • Sofortiges Verbot von krebsauslösenden Unkraut-Giften (Glyphosat)!
    Ein weltweit in Tonnen-Mengen eingesetztes Unkrautvernichtungsmittel, Glyphosat, steht schon länger im Verdacht, Krankheiten wie Krebs oder neurodegenerative Erkrankungen auszulösen. Der Verdacht wurde im März 2015 von der International Agency for Research on Cancer (IARC; Internationale Krebsagentur) in vollem Umfang bestätigt. Die IARC hat Glyophosat in die Gruppe 2A ("wahrscheinlich krebserregend") eingestuft. Die IARC ist eine der WHO (Weltgesundheitsorganisation) untergeordnete Behörde, die wissenschaftliche Studien von unabhängigen Experten prüfen und bewerten lässt. Glyphosat wird nicht nur zur Unkrautbekämpfung vor der Aussat eingesetzt, sondern auch kurz vor der Ernte in großer Menge ausgebracht, um die Nutzpflanzen zum Absterben zu bringen und dadurch die Gewinnung des Getreides zu erleichtern. Fest steht, dass die Substanz Glyphosat bzw. ihre Abbauprodukte in Pflanzen zu finden sind, im Getreide, aber auch in Nutztieren, die mit Glyphosat-behandelten Pflanzen gefüttert wurden. Auch in Menschen ist dieser Stoff nachweisbar und sogar in Muttermilch. Verschiedene, sehr gut recherchierte Berichte, u.a. im SPIEGEL, lassen vermuten, dass dieser Stoff ursächlich für schwerste Erkrankungen von Tieren und Menschen verantwortlich ist. Die Hersteller und Vertreiber von Glyphosat, u.a. Monsanto, laufen gegen die Entscheidung der IARC Sturm und verlangen die Revidierung oder Rücknahme dieser Einstufung. Bis Klarheit über die mögliche Gefährdung durch Glyphosat herrscht, muss der Vertrieb und das Ausbringen dieses Stoffes sofort untersagt werden.
    666 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Alexander Lerchl
  • Verbot von Wildtieren in Zirkussen
    Der tragische Tod eines 65-Jährigen im Neckar-Odenwald-Kreis durch einen Elefanten hat leider wieder einmal gezeigt, dass eine Haltung von Wildtieren in Zirkussen niemals artgerecht erfolgen. Ich jedenfalls habe z. B. noch nie in freier Wildbahn einen Bären gesehen, der auf einem Fahrrad fährt. Ich denke wir befinden uns mittlerweile in einer aufgeklärten Gesellschaft, die es nicht mehr nötig hat sich an dem Leid von Tieren zu erfreuen. Ein Verbot würde auch nicht wie oft argumentiert viele Zirkusse in ihrer Existenz gefährden. So sahen z. B. im Jahr 2014 fast 15 Millionen Menschen die Show des Cirque du Soleil. Dieser verzichtet seit Anbeginn auf Tiere. Ein Wandel kann jedoch nur dann Einsetzen wenn endlich das Wildtierverbot in Zirkussen erlassen wird. Wir als Menschen haben kein Recht Tiere so zu behandeln. Weitere Infos auch unter: http://www.peta.de/themen/Zirkus
    580 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Knorr
  • @bmub Plastikbedrohung stoppen Plastiktüten verbieten
    Forscher des Alfred-Wegener-Instituts haben eine Inventur der Nord- und Ostsee begonnen, die klären soll, wie hoch die Plastikbelastung bei uns ist. Sie haben keine guten Nachrichten: In der Nordsee bilden sich bereits erste Plastikteppiche aus mikroskopisch kleinen Teilchen. Und die finden ihren Weg in Fische und Krabben. Das Mikroplastik gelangt so in die Nahrungskette und gefährdet damit auch uns Menschen. Helfen Sie mit: Werfen Sie Müll nicht achtlos weg, sondern stets in den Mülleimer. Nehmen Sie alles wieder mit, was Sie für den Strandtag eingepackt haben. Kaufen Sie langlebige Produkte – so schonen Sie wertvolle natürliche Ressourcen und vermeiden Müll. Nutzen Sie plastikfreie Verpackungen, Mehrwegflaschen aus der Region und eigene Tragetaschen für den Einkauf. Gerade kleine Kunststoffteile sind neben Plastiktüten die gefährlichsten für die Natur. Flaschendeckel, Zigarettenkippe, Bonbonpapier und Co. gehören unterwegs in die Hosentasche, nicht in die Landschaft. Fast Food und „to go“ machen Müll. Verwenden Sie unterwegs verschließbare Kaffebecher, genießen Sie die Speisen vor Ort oder nehmen Sie mitgebrachte Brote in einer Dose von zu Hause mit. Damit schonen Sie gleichzeitig Geldbeutel und Natur. Trennen Sie Ihren Müll. Nur so ermöglichen Sie, dass Plastik und andere Stoffe überhaupt recycelt werden können. Achten Sie beim Kauf von Kosmetikprodukten darauf, dass diese keine Mikroplastikpartikel enthalten, z. B. Polyethylene. Kosmetikhersteller müssen Plastik als Inhaltsstoff deklarieren. Verbraucher können Kunststoffe in der Liste der Inhaltsstoffe an folgenden Bezeichnungen und Abkürzungen erkennen: Polyethylen (PE) Polypropylen (PP) Acrylat (ANM) Ethylen-Vinylacetat (EVA) Polyethylenterephthalat (PET) Polyester (PES) Polyamid (PA) Polyurethan (PUR) Polyimid (PI)
    769 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Christiane Henker