• Igel und Vögel retten - Nachholtermin für Osterfeuer im Landkreis Aurich verbieten!
    Meine Beweggründe für diese Petition sind ganz einfach erklärt: Niemand möchte im Bett liegen und feststellen, dass das Bett brennt und eine Flucht nicht möglich ist. Genauso wird es bei den geplanten Feuern aber den Igeln und Vögeln gehen. Sie nisten sich bereits in den Brennhaufen für die Überwinterung ein und drohen dann zu verbrennen. Auch Tiere empfinden Schmerz und Panik. Das muss hier vermieden werden. Es kann nicht garantiert und kontrolliert werden, ob jedes Feuer vorher auch umgeschichtet wurde. Und selbst wenn - auch gestörte Igel reagieren irritiert und laufen Gefahr, den Winter nicht zu überleben. Mal ganz abgesehen von der Umweltbelastung durch den erhöhten CO2 Ausstoß (Strauchschnitt kann bequem bei der örtlichen Mülldeponie abgegeben und sogar zweimal im Jahr kostenlos abgeholt werden) und dass ein Osterfeuer im Oktober in sich keinen Sinn macht, da ein Osterfeuer auf Grund der Tradition an einen Termin gebunden ist. Der hier erhoffte Spaßfaktor wird durch die strengen Corona Auflagen und begrenzte Teilnehmerzahl ohnehin nicht gegeben sein, so dass es sich hier lediglich um einen verkappten Brenntag zum ungünstigsten Zeitpunkt handelt.
    2.433 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Tia Maria
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Würzburg
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Michael Mögel
  • München-Ost sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder)gewählt werden wollen, müssen sich jetzt entscheiden: 1,5-Grad-Politik unterstützen oder massenhaft Stimmen verlieren? Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    883 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Anna Schick
  • Untersagung privater Silvesterfeuerwerke in Berlin und ganz Deutschland
    Wichtig, weil die Gefahr der Klimaerwärmung und die zunehmende Umweltverschmutzung offensichtlich und jeden Tag spürbar sind. Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland weiß das und wir müssen einhalten, wo es nur geht, mit sinnloser Umweltverschmutzung. Die Lebensgrundlagen aller Menschen sind sehr gefährtet.
    71 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Friedrich Vieth
  • Karlsruhe-Land sagt's dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder)gewählt werden wollen, müssen sich jetzt entscheiden: 1,5-Grad-Politik unterstützen oder massenhaft Stimmen verlieren? Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    427 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Adelheid Blaich
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Berlin
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    61 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Florian Kobler
  • Das Bundesberggesetz muss dem Klimaschutz angepasst werden!
    Die Klimaerwärmung schreitet schneller voran als bisher prognostiziert. Laut „World Meteorological Organization“ (WMO) wird bereits bis 2024 mit 20%iger Wahrscheinlichkeit in mindestens einem Jahr die in Paris gesetzte Obergrenze von 1,5 Grad Temperaturerhöhung gegenüber der vorindustriellen Zeit erreicht. Deutschland hat das Pariser Abkommen unterzeichnet und unterstützt es verbal, doch die Taten entsprechen dem nicht. Der Kohleausstieg kommt zu spät. Noch schlimmer ist, dass nach den Plänen der Regierung die Kohle nicht durch Erneuerbare Energien ersetzt werden soll, sondern durch Erdgas, auch in der verflüssigten Form des LNG (Liquefied Natural Gas). Dies wird damit begründet, dass durch die Erdgasflamme weniger CO2 freigesetzt wird als bei der Kohleverbrennung. Verschwiegen wird, dass im Zuge der Erdgasförderung und -aufbereitung derartige Mengen des extrem klimaschädlichen Treibhausgases Methan unverbrannt in die Atmosphäre gelangen, dass Erdgas unter dem Strich klimaschädlicher als Kohle ist. Realer Klimaschutz verlangt daher den Umstieg auf eine Energieversorgung, die in allen Sektoren zu 100% auf Erneuerbaren Energien basiert. Auch aus der Gas- und Ölverbrennung muss schnellstmöglich ausgestiegen werden. Doch das Gegenteil geschieht. Hier in unserem dicht besiedelten Deutschland, das sich international gern als Energiewende-Vorbild darstellt, werden neue Treibhausgasquellen eröffnet, indem die Bergämter die Aufsuchung von Gas und Öl mit anschließender jahrzehntelanger Förderung genehmigen müssen. Das ist reine Schizophrenie! Im gerade begonnenen Jahrzehnt haben wir die letzte Chance, das Kippen der Klimaerhitzung in die dann in keiner Weise mehr zu bremsende oder wie auch immer zu beeinflussende Selbstverstärkung zu vermeiden. Der baldige Ausstieg auch aus der Gas- und Ölverbrennung ist hierfür erforderlich, und der erste Schritt dorthin besteht im Stopp des Neuaufschlusses von Förderstellen. Dadurch frei werdende finanzielle Mittel müssen in den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung fließen. Gas- und Ölförderung verursacht auch erhebliche Umweltschäden Zusätzlich zum Klimaschutz wäre die Beendigung der Gas- und Ölförderung ein Segen für die Umwelt. Das Bundesberggesetz stammt aus einer Zeit, in der die Energieerzeugung praktisch vollständig auf fossilen Brennstoffen beruhte. Vom Klimawandel war noch nichts bekannt, und auch der Umweltschutz hatte bei weitem nicht den Stellenwert wie heute. Daher hat die Förderung der fossilen Brennstoffe auch heute noch Vorrang vor allen anderen Werten. So wird • in und unter Trinkwasserschutzgebieten, sowie in Naturschutzgebieten gefördert, teilweise unter Einsatz von Fracking, • Rohgas nach nur mangelhafter Reinigung abgefackelt, • durch Leckagen in Förder- oder Transportrohren regelmäßig Boden und Grundwasser kontaminiert, • bergbaulicher Abfall, der mit radioaktiven und krebserregenden Stoffen belastet ist, ohne Berücksichtigung des Abfall- und Atomrechtes entsorgt und hierbei Luft, Boden und Grundwasser belastet. Die Menschen in Fördergebieten sind vielfach beunruhigt durch hohe Raten von Krebserkrankungen. Die Förderunternehmen bemühen sich, jeden Zusammenhang mit der Gasförderung von der Hand zu weisen. Zwangsweise Enteignungen Die Förderung des „Bodenschatzes“ hat nach derzeitiger Gesetzeslage auch Vorrang vor dem Eigentumsrecht des Besitzers des Grundstücks, auf welchem gebohrt werden soll. Wenn alle sonstigen Voraussetzungen für die Fördererlaubnis vorliegen und der Grundbesitzer sich verweigert, wird er gewaltsam enteignet. Vom Klimaschutz über den Umweltschutz bis hin zu den Persönlichkeitsrechten widersprechen die Teile des Bundesberggesetzes, die den Bohrlochbergbau auch in Zukunft erlauben, den heute zutage getretenen fundamentalen Lebensnotwendigkeiten und müssen daher in Verbote umgewandelt werden. Da Gefahr im Verzug ist, muss auch in bereits genehmigten Aufsuchungsgebieten das Niederbringen von Bohrungen verboten werden. Diese Petition wird unterstützt von: AK Fracking Braunschweiger Land Kreisverband Die Linke Altmarkkreis Salzwedel Bürgerinitiative gegen Bohrungen im Süd-/Brookmerland BI „Saubere Umwelt & Energie Altmark“ BI für Gesundheit Hemslingen/Söhlingen MetropolSolar Solarverein Goldene Meile e.V. Bürgerinitiative gegen Bohrungen im Süd-/Brookmerland Interessengemeinschaft gegen Gasbohren Tecklenburger Land (IGTL) Wittorfer für Umwelt und Gesundheit e.V. (WUG) Berliner Wassertisch Starter C. Lenz ist Sprecher der Bürgerinitiative „Saubere Umwelt & Energie Altmark“, Stellv. Sprecher des „Rat für Bürgerenergie“ im Bündnis Bürgerenergie e.V. (BBEn) und 100%iger Strom-Selbstversorger durch Photovoltaik-Inselanlage. Weitere Infos zur Klima- und Umweltschädlichkeit des Erdgases: https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/02/WG1AR5_Chapter08_FINAL.pdf http://www.eeb.cornell.edu/howarth/publications/Howarth_2016_methane_emissions_summary_De.pdf https://www.biogeosciences.net/16/3033/2019/bg-16-3033-2019.pdf http://energywatchgroup.org/wp-content/uploads/EWG_Erdgasstudie_2019.pdf https://www.dgs.de/fileadmin/newsletter/2019/EDFE_Vortrag_Wissenschaft_Methanemissionen_Schwietzke_10092019%20%281%29.pdf https://www.pv-magazine.de/2017/11/27/eingestaendnis-zwecks-image-politur-erdgas-industrie-gelobt-besserung/ http://www.dgs.de/news/en-detail/021118-altmaiers-neue-energiewende-logik-ersetzung-der-fossilen-energie-durch-erdgas/ https://www.dgs.de/news/en-detail/161118-re-altmaiers-neue-energiewende-logik-ersetzung-der-fossilen-energie-durch-erdgas/ https://www.dgs.de/fileadmin/newsletter/2019/LNG_stoppen.pdf https://www.klima-for-future.de/waermepumpe-oder-erdgas.html https://www.spektrum.de/news/wie-exxon-den-klimawandel-entdeckte-und-leugnete/1374674 https://www.youtube.com/watch?v=Ob986Ujrz3Q Siehe auch: Tony Seba, Saubere Revolution 2030
    469 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Christfried Lenz Picture
  • Treptow-Köpenick sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder)gewählt werden wollen, müssen sich jetzt entscheiden: 1,5-Grad-Politik unterstützen oder massenhaft Stimmen verlieren? Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    37 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Heidi Lässer
  • Keine "Gelben Säcke" in arme Länder, kein Müllexport
    Diese Länder, meist Afrika oder Asien, sind nicht in der Lage, unseren Plastik- und Verpackungsmüll adäquat aufzubereiten, sondern ersticken in unserem Dreck, während wir glauben, mit Recycling und sortiertem Plastikmüll etwas Gutes zu tun.
    350 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Regina Goldbecker
  • Schneller Ausstieg aus der Erdgas- und Erdölförderung
    Heute werden immer noch in Vorranggebieten zur Trinkwassergewinnung Genehmigungen zur Aufsuchung und Förderung von Erdgas und Erdöl **ohne vollständige Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und ohne Öffentlichkeitsbeteiligung** erteilt. Auch ein dauerhaftes und unabhängiges Monitoring von Wasser, Luft und Boden ist immer noch kein Standard. Es gibt immer noch kein öffentlich zugängliches Verzeichnis aller Bohrungen mit detaillierten Angaben. Weiterhin werden die Fördermengen von Bohrungen durch chemische Zusätze oder durch Bohrlochbehandlungen optimiert (z.B. Fracking). Das bei der Förderung anfallende **Lagerstättenwasser** gefährdet Menschen, Tiere und Umwelt; Lagerstättenwasser ist hoch salzig, enthält Schwermetalle wie z.B. Cadmium, Benzol und Quecksilber sowie radioaktive Stoffe. Vermehrte **Krebserkrankungen** im direkten Umfeld von Förderplätzen führten zu weitreichenden Studien, die den Zusammenhang zwischen Bohrungen und Erkrankungen bisher nicht ausschließen konnten. Die **globale Klimaentwicklung** macht es zwingend erforderlich, dass der Ausstieg aus fossilen Energieträgern zeitnah und verbindlich erfolgen muss.
    4.040 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Aktionsbündnis gegen Gasbohren Bad Fallingbostel Picture
  • Marzahn-Hellersdorf sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder)gewählt werden wollen, müssen sich jetzt entscheiden: 1,5-Grad-Politik unterstützen oder massenhaft Stimmen verlieren? Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    393 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Cornelia Quaschning
  • München-Nord sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder)gewählt werden wollen, müssen sich jetzt entscheiden: 1,5-Grad-Politik unterstützen oder massenhaft Stimmen verlieren? Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    549 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Christine Trompka