• Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Flensburg
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Benno Feldner
  • Kein Gewerbegebiet Nord in Himmelkron
    Das Gewerbegebiet Nord leistet Anteil an der Klimakatastrophe. Es passt nicht mehr in eine Zeit, in der die Klimakatastrophe längst spürbar in unseren Lebensalltag eingegriffen hat. Gleichzeitig sind unmittelbare Folgen wie Umweltbelastung, Lärm und verstärkt Überschwemmungen zu befürchten. Die Flutkatastrophe in Nordrhein Westfalen und Rheinland Pfalz mit über 140 Toten zeigt, wie tiefgreifend die Folgen für uns werden können. Sie macht auch in Oberfranken nicht halt: Der Landkreis Hof rief den Katastrophenfall aus. In Bindlach kam es im Gewerbegebiet entlang der Autobahn zu massiven Überflutungen. Da das Gewerbegebiet Nord parallel zur Autobahn umfangreiche Flächen versiegelt, sind Überflutungen auch in Himmelkron und angrenzenden Gemeinden zu befürchten, ebenfalls verunreinigtes Wasser und Erosionen. Ein viertes Gewerbegebiet in Himmelkron mit einer Fläche von ca. 22 Fußballfeldern ist nicht verantwortbar. Der Markt Mainleus ist der Gemeinde Himmelkron voraus und hat sich bereits für den Stopp weiteren Flächenverbrauchs entschieden. Dies sollte Vorbild auch für Himmelkron sein.
    562 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Emmerich Picture
  • Keine Rodung des Steinhausener Waldes
    Unsere schöne kleine Stadt Halle (Westf.) hat gerade in letzter Zeit durch den Lückenschluss der Autobahn (A33), Stromtrasse (Amprion) und fortschreitenden Klimawandel mit deutlich sichtbarem Fichten- und Buchensterben an den Hängen des Teutoburger Waldes schon sehr viele Bäume verloren. Die geplante Expansion der Firma Storck, einem der größten Süßwarenhersteller im weltweiten Markt der Zucker- und Schokoladenwaren, stellt einen massiven Eingriff dar und vernichtet ein intaktes Ökosystem und Naherholungsgebiet. 1. Es sollen nochmals insgesamt 33 ha Freifläche überplant werden, wovon ca. 5,5 ha Wald sind. Insbesondere die maßlose Überbauung von Wald ist angesichts seiner Bedeutung für den Klimaschutz und des Waldsterbens in den benachbarten Fichtenlagen des Teutoburger Waldes nicht mehr zeitgemäß. Für diesen Waldverlust sind Ersatzaufforstungen im Nachbarort Werther geplant, die den Waldverlust aber über lange Zeit nicht ausgleichen können. Außerdem finden sie auf landwirtschaftlichen Nutzflächen statt, die somit dauerhaft aus der Nahrungsmittelproduktion genommen werden. 2. Der Laibach soll aus seiner angestammten Aue in einen höher gelegenen Bereich verlegt werden, der vollkommen unnatürlich ist, künstlich ausgebaut werden muss und keinesfalls einem naturnahen Verlauf entspricht. Es besteht sogar die Gefahr, dass der Laibach in Trockenzeiten versickert. Besonders kritisch zu sehen ist die Fällung von ca. 1 ha weiteren Waldes, um den Laibach neu zu trassieren und diese ganze Verlegung auch noch als Ausgleich für den Eingriff anzurechnen. 3. Die Haller Bevölkerung, die den Paulinenweg oder den Steinhausener Weg bisher nutzte, um im Haller Naherholungsgebiet Tatenhausener Wald die naturnahe Erholung zu suchen, die Jahreszeiten zu erleben oder Sport zu treiben, wird zukünftig an den Rand gedrängt und sich durch ein Industriegebiet zwischen Westumgehung und A33 sowie zwischen dem LKW-Verkehr für Storck hindurchzwängen müssen. Das wird große Teile der Haller Bevölkerung treffen. Fest steht: Für all diesen Flächenverbrauch gibt es keine Ausgleichsflächen mehr in Halle. Kompensation findet anderswo statt. Die Fragen sind: Wie wirkt sich eine weitere so massive Waldrodung plus Flächenversiegelung auf das Mikroklima der Stadt aus? Wie viele Hitzetote werden die nächsten Sommer bringen? Wie viele Keller laufen beim nächsten Starkregen voll? Wie hoch werden die Sturm- oder Hagelschäden nach dem nächsten Gewitter ausfallen? Welche Verantwortung übernimmt Storck für den Artenverlust? Wissenschaftlich ist bewiesen, dass Bewegung in der Natur einen positiven Effekt auf die Gesundheit hat. Trotzdem wird die Haller Bevölkerung demnächst nicht mehr durch den Steinhausener Wald laufen, sondern zwischen der Umgehungsstraße und dem LKW Terminal der Firma Storck spazieren gehen. Storck hat alle rechtlichen Anforderungen erfüllt. Trotzdem agiert Storck in diesen Zeiten der bereits spürbaren Klimakrise nicht vorbildlich! Es geht um einen Kompromiss zwischen den Erweiterungsabsichten der Fa. Storck und Klima- und Naturschutzbelangen. Eine baulich reduzierte Betriebserweiterung würde: - den Steinhausener Wald weitestgehend erhalten - den Laibach in seinem ursprünglichen Bett belassen und dort renaturieren - die Erreichbarkeit des Tatenhausener Waldes für Erholungssuchende über den Steinhausener Weg gewährleisten - einen naturnahen Grünzug zwischen dem FFH-Gebiet Tatenhausener Wald und dem FFH-Gebiet Östlicher Teutoburger Wald erlauben, der einen Biotopverbundabschnitt darstellen könnte. Das Bundesverfassungsgericht hat für mehr Klimaschutz geurteilt und in der Begründung u.a. Artikel 20a des Grundgesetzes aufgeführt. Darin heißt es: „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen. Wir appellieren an die Fa. Storck, ihre Erweiterungsabsichten zu überdenken, sich zeitgemäßen Umwelt- und Klimaschutzanforderungen zu stellen und mit ihrem Werbeslogan „Fabrik im Grünen“ Ernst zu machen.
    314 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Marion Weeke
  • Wiesbaden will JETZT konkrete Klimaschutzmaßnahmen!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    33 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ralf Germar
  • Verzicht auf Wahlplakate zur Bundestagswahl zugunsten von Umwelt und Coronabeihilfen
    In Zeiten, wo viele Menschen unverschuldet in soziale Not geraten sind und um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, brauchen wir keine Materialschlacht mit teuer beschafften Gegenständen, die den Menschen nicht helfen und die unmittelbar nach der Bundestagswahl ohnehin im Papierkorb landen. Gerade in der heutigen Zeit und nach einer langen beträchtlichen Belastung der Gesellschaft durch die weltweite Pandemie wäre es wichtig, dass die hohe Politik ein Zeichen setzt und zeigt, dass nicht Werbung und Eigeninteressen im Vordergrund stehen, sondern die Menschen mit ihrer zum Teil sehr handfesten Not. Außerdem wäre es ein wichtiges Signal in Richtung Umweltschutz. Wer mit gutem Beispiel vorangeht, sorgsam mit den natürlichen Ressourcen umgeht und weder Material noch Geld verschwendet, stellt am glaubhaftesten unter Beweis, dass ihm die Menschen und die Umwelt wichtig sind.
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Christophe Didillon
  • Treptow-Köpenick sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sabine Spilles
  • Keine Legehennenanlage in Cantnitz, Feldberger Seenlandschaft
    Es sprechen sehr viele Gründe gegen eine solche Anlage: Von Massentierhaltungsanlagen gehen nachweislich schwerwiegende Belastungen und Gefahren für Mensch und Umwelt aus: Verschmutzung des Bodens und Grundwassers durch Hühnerkot (Stickstoffeintrag, Nitratbelastung), Gefahr für die Vielfalt von Flora und Fauna am Rande des Naturparks Feldberger Seenlandschaft, hoher Wasserverbrauch, Lärm- und Geruchsbelästigung, Gesundheitsgefahren für Mensch und Tier (antibiotikaresistente Keime, Allergene, Seuchengefahr wie z.B. Vogelgrippe, Geflügelpest). Massentierhaltung hat nichts mit Tierwohl zu tun! Ökologisch verträgliche und artgerechte Eierproduktion sieht anders aus (bspw. eine Haltung in Mobilställen bei deutlich weniger Tieren pro Flächeneinheit)! Der Erholungswert des Urlaubsparadieses Feldberger Seenlandschaft wird entscheidend gemindert (wobei der sanfte, naturnahe Tourismus einer der Hauptwirtschaftsfaktoren der Region ist!). Es kommt zum Wertverlust von Grundstücken und die Region verliert an Attraktivität für Ansässige und Zuziehende.
    1.216 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Meike Ix
  • Beitritt der Stadt Lohr zur Bürgerinitiative gegen die B26n
    Sehr geehrte Stadträtinnen und Stadträte, setzen Sie sich mit dem Beitritt der Stadt Lohr zur Bürgerinitiative gegen die B26n aktiv gegen die Realisierung des längst obsolet gewordenen Großprojektes ein! Die negativen Auswirkungen der B26n beträfen alle Bürger: Viel mehr Transitverkehr zwischen A3 und A7, Verlust von Lebensqualität, sinnlose Flächenversiegelung und Zerstörung/ Zerschneidung unwiederbringlicher Naturlandschaften. All dies ohne Nutzen für die Wirtschaft in unserer Region. Fakt ist, dass viele große Unternehmen in Lohr und Umgebung den Bau der B26n als nicht relevant für die Entwicklung ihrer Betriebe ansehen und mittelständische Unternehmer diesen offen ablehnen.
    611 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Alexander Schuhmann
  • Wahlkreis Bergstraße sagt's dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    459 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Theo Metzler
  • Trinkwasserpumpen und zugängliche Wasseranschlüsse für befugte Personen
    Seid 3 aufeinanderfolgenden Jahren sind die Temperaturen im Frühjahr und Sommer heiß, kaum Regen, besonders in Neu-Hohenschönhausen ziehen angesagte Regengebiete vorbei. Aber generell ist das ein Stresstest für die Berliner Bäume. Deshalb wird in aller Regelmäßigkeit dazu aufgerufen, die Bürger möchten doch bitte gießen. Einige, wie wir tun dies, hatten es auch schon zuvor ohne Aufruf. Aber als Rentner über 70 ist es doch schon sehr beschwerlich die gefüllten Wassereimer vom 6. Stock nach unten zu befördern. In den Müllschluckerräumen der Häuser sind Wasseranschlüsse, dürfen aber auf Anfrage beim Wohnungsverwalter aus versicherungstechnischen Gründen nicht genutzt werden. Eine Anfrage wegen dem Zugang zum Hydranten wurde damit vom Bezirksamt beantwortet, das wir und das dafür notwendige Standrohr bei den Wasserwerken Mieten müssten, da sie nur 2 oder 3 haben und diese nicht mehr verfügbar seien. Die Miete würde mehrere hundert Euro pro Jahr kosten plus das verbrauchte Wasser, für mich als Rentner unbezahlbar. Einen möglichen Zuschuss für den Kauf eines Schlaues wurde in Aussicht gestellt. Also fordere ich die zuständigen Ämter auf, ENDLICH mal was zu machen und den Leuten, die ihre Freizeit dafür opfern, dies gerne tun, die Möglichkeiten dafür bereitzustellen. Brunnen, Pumpen und Standrohre für die Hydranten und das Wassergeld zu übernehmen. Denn es ist die Aufgabe der Bezirke, die Pflege und damit auch das Gießen der Bäume zu tätigen. Und wenn sie das aus personellen Gründen nicht schafft, die Berliner um Mithilfe bittet, dann soll sie auch die dafür notwendige Arbeits- und Hilfsmittel den Bürgern bereitstellen!
    27 von 100 Unterschriften
    Gestartet von claudia Fliegner
  • Stopp des Exports und des Einschmelzens radioaktiv kontaminierter Metalle
    1. Der Bau eines "Techno Centre" am Standort des 2020 stillgelegten AKW Fessenheim, in dem radioaktiv kontaminierte Metalle eingeschmolzen werden sollen, wäre eine unzumutbare Belastung für das Dreyeckland, also die Region Elsaß, Südbaden und Nord-West-Schweiz. Ein 'Techno Centre' ist der Bevölkerung im Dreyeckland nach 43 Jahren Erfahrungen mit dem Atomkraftwerk Fessenheim, dem ständigen Risiko eines Super-GAU und der permanenten radioaktiven Belastung, nicht zuzumuten. 2. Am 18. Mai 2021 wurde bekannt, daß der Atom-Konzern PreussenElektra (vormals E.on) einen Vertrag abgeschlossen hat, um über 6000 Tonnen radioaktiv kontaminiertes Metall aus dem Abriß deutschen Atomkraftwerke an die Firma Cyclife AB (bis 2016: Studsvik AB), eine Tochter des französischen Strom-Konzerns und AKW-Betreibers EdF zu liefern. Dieses soll dort eingeschmolzen werden.
    829 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Schramm
  • Grün statt Grau, Natur statt Beton
    Das Grabeland "Auf dem Horst" wurde am 8.2.2021 in einem Beschlussvorschlag zur Umgestaltung genannt. Beratungsgegenstand ist der Bebauungsplan Nr.751 Küppers Hof/ Einbleckstraße. Drucksache B/17/0269-01 Dazu sollen ca. 1 Hektar Grabeland und die angrenzenden Kleingärten des Grundstückes Judas Thaddäus weichen. Auf dem Grabeland und dem angrenzenden Kirchengrund befinden sich ca. 25 idyllische Gärten, die naturbelassen gestaltet sind und seit mehreren Jahrzehnten bewirtschaftet werden. Die Bürgerinitiative „Auf dem Horst“ befürchtet durch die Umstrukturierung Verlust von Flora und Fauna und deren Artenvielfalt. Ökologie und Klimaschutz In der Anlage gibt es Feuchtbiotope, Totholzhaufen, viele verschiedene Baumarten und ökologisch wertvolle Bepflanzungen, so dass Fledermäuse, Amphibien, Frösche, Insekten und Schmetterlinge, auch geschützte Arten, dort Wohnraum finden. Daraus ergibt sich eine Artenvielfalt an Vögeln, da diese dort ausreichend Nahrung finden. Auch Kleintiere wie Maulwürfe, Wühlmäuse, Igel, Marder und Füchse fühlen sich dort wohl. Die Gärtner unterstützen dies durch Insekten - und Fledermaushotels, Nistkästen für die Vögel. Viele verschiedene Baumarten, einige die unter die Baumschutzsatzung der Stadt Oberhausen, §3 fallen, und Obstbäume können dort seit Jahrzehnten wachsen. Auch Gemüse und Kräuter werden zur Selbstversorgung ohne Pflanzenschutzmittel angebaut. Kinder lernen den Umgang mit Tieren und bekommen den Ursprung von pflanzlichen Lebensmitteln vermittelt. Angrenzend befinden sich mehrere Bäume die unter Naturdenkmalschutz stehen und eine Ansammlung von Kastanienbäumen. Oberhausen ist eine stark bebaute Stadt und bedingt durch das Centro ist das Verkehrsaufkommen enorm groß. Durch die Bebauung wird der Verkehr weiter steigen und somit die Luftverschmutzung. Die Temperaturen sind durch die starke Bebauung und Versiegelung, 44% Bebauung in Oberhausen, jetzt schon deutlich höher. Auch diese würden weiter steigen, wenn Grünflächen bebaut werden. Die Stadt ist verpflichtet, laut Klimagesetz vom 12.5.2021, den Gefahren entgegen zu wirken. Da bei weiterer Versiegelung für entsprechenden Ausgleich gesorgt werden muss, ist die Stadt zur Ersatzbepflanzung verpflichtet. Da Oberhausen dafür keine Flächen mehr bietet, wird auf das Stadtgebiet von Dinslaken ausgewichen, was dem Klima der Stadt Oberhausen nicht wirklich hilft. Soziales Gefüge Da die Anlage schon seit den 70er Jahren besteht, ist dies auch Treffpunkt der Generationen und multikulturell belebt. Pächter sind dort aufgewachsen, leben und bewirtschaften mit viel Herzblut mit ihren Enkelkindern das Grabeland. Für viele findet dort das gesamte soziale Leben statt, da über die Jahre eine solide Gemeinschaft entstanden ist. Ein großer Teil ist in Borbeck ansässig. Für viele, die aus dem Stadtgebiet kommen, bedeutet die Anlage Wohnqualität und Stressabbau, Erholung von Betonbauten, Verkehr und Lautstärke. Auch von Freunden und Verwandten wird die Anlage gerne genutzt und dient zur Erholung. Vor allem in der sehr eingeschränkten, für viele sehr schwierigen Coronazeit, hat die Anlage uns allen Halt gegeben, für soziale Kontakte gesorgt und Depressionen verhindert. Kinder spielen in der Natur, kommen in Kontakt mit Tieren und lernen etwas über die Pflanzenwelt. Die trägt zur psychischen und physischen Gesundheit bei, wie wissenschaftliche Studien belegen. Die Anlage steht jedem zur Verfügung und einige der älteren Bewohner des gegenüberliegenden Altenheimes und der Seniorenwohnungen kommen uns besuchen. Auch diese wissen die Ruhe dort zu schätzen. Schlusswort Wir als Pächter, mit Familien und Freunden, aber auch angrenzenden Nachbarn, bitten darum diese wertvolle, naturnahe Anlage zu erhalten. Des weiteren bitten wir darum auf andere zur Verfügung stehende Flächen auszuweichen und den Leerstand zwecks Wohnraumbeschaffung zu nutzen. Der Verlust der Anlage würde den Lebensraum vieler Menschen und Tiere entwenden und ein soziales Gefüge auseinander reißen. Die Lebensqualität vieler Menschen würde sich drastisch verschlechtern. Erklären Sie sich solidarisch und unterstützen Sie die Bürgerinitiative „Auf dem Horst.“ Vielen Dank für Ihre Unterstützung
    891 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Joffroy Michael Picture