• Autofreie Sonntage in Krefeld
    Wir wissen mittlerweile alle, dass der Klimawandel das Problem schlechthin ist. Viele Lösungsvorschläge hören sich ziemlich kompliziert an. Also was tun? Das Auto einen Tag in der Woche stehen zu lassen, ist doch viel leichter und schnell gemacht... Wir wissen, dass Autos nicht leicht aus dem Alltag wegzudenken sind, aber was wir in den 70ger Jahren geschafft haben, kann doch auch heute funktionieren! Warum nicht einfach mal: • Sonntags eine ganz neue Ruhe erleben • Kinder auf allen Straßen toben lassen • Die Straße für den Spaziergang nutzen • Der Umwelt etwas Gutes tun Bereit, den einen ersten Schritt zu machen? Dann unterstützt uns doch mit eurer Stimme! Gemeinsam ist’s viel leichter.
    93 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle Augustin
  • "Achim-West Entwicklungsgesellschaft mbH" enteignen und auflösen!
    Wir wollen nicht dulden, dass Anwohnende, Tiere und Arten, Klima und Natur für ein Gewerbegebiet ausgebeutet werden. Mehr Informationen zu Achim-West finden Sich in der Petition der Grünen Jugend Achim: https://weact.campact.de/petitions/geplantes-gewerbegebiet-achim-west-zum-erhalt-der-natur-und-schutz-der-anwohenden-sofort-stoppen oder bei der Stadt Achim selbst: https://www.achim.de/portal/seiten/zukunftsprojekt-achim-west-902000792-20601.html Achtung: Leider werden bei der Stadt fast immer nur die positiven Seiten gezeigt ;)
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Cedrick Braun Picture
  • Sonntagsfahrverbot - jetzt!
    Der Angriffskrieg in der Ukraine ist zu verachten ohne Wenn und Aber. Die Sanktionen und ein Embargo von Öl und Gas ist richtig und wichtig. Wir können doch nicht ernsthaft glauben, dass wir diese Maßnahmen ohne Einschränkungen vor und hinter unserer eigenen Haustür umsetzen können. Die Ersatzbeschaffung von Öl und Gas bei Staaten, die Terrororganisation unterstützen, Völker unterdrücken und Stellvertreterkriege führen kann doch keine Alternative zum russischen Öl sein. Wo ist die, von Frau Baerbock ausgerufene, an der Moral ausgerichtete Politik? Wir müssen schlicht weniger fossile Brennstoffe nutzen. Das können wir durch verhältnismäßig kleine Maßnahmen erreichen! Allein das Tempolimit spart 5-10% Öl. Durch Kombination weiterer Maßnahmen sind bis zu 15% Einsparung möglich! (vgl. "Greenpeace: Maßnahmen Kein Öl für Krieg" & "Umwelt Bundesamt: Tempolimit Autobahnen" & "Deutsche Umwelthilfe: Hintergrundpapier Tempolimit") Ein einfach umzusetzender Baustein ist das Sonntagsfahrverbot. Die Ölkrise 1973 hat gezeigt, dass wir gemeinsam mit konsequentem Verzicht im Bereich Verkehr wirkungsvoll handeln können. Die Einschränkungen, die wir durch die Coronapandemie mitgetragen haben, sind um ein Vielfaches höher, als weniger Autofahren und die Heizung herunterzudrehen. Es könnte so leicht sein! Sonntagsfahrverbot jetzt!
    2.472 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Jason Diedenhoven
  • CO2 sparen im Garten: Kein Torf in Pflanzenerde!
    Klimaschutz sollte in allen möglichen Bereichen vorangebracht werden. Torfabbau führt zu Emissionen, grade im Bereich des eigenen Gartens können diese recht einfach vermieden werden. Durch den Torfabbau werden ca. 7 % der Emissionen in Deutschland erzeugt. Heute wird ein Großteil des Torfs importiert, deshalb würde auch ein Verbot des Torfabbaus in Deutschland nicht ausreichen sondern es muss auch zu einem Umdenken kommen, der zu einem Wandel in der Nachfrage führt. Diese Petition soll neben dem Ziel den Anteil torffreier Blumenerde im Einzelhandel zu erhöhen, die öffentliche Wahrnehmung in diesem Bereich schärfen. Vielen ist der klimaschädliche Aspekt nicht bekannt, deshalb ist eine Kennzeichnung und eine Alternative in den Supermärkten/Baumärkten sinnvoll. Quellen( Aufgerufen am 6.5.2022): https://www.bund-niedersachsen.de/themen/natur-landwirtschaft/moore/fokusthemen/torfabbau-stoppen/ https://www.br.de/radio/bayern1/warum-torffreie-erde-100.html Bild: Das Bild zeigt eine Moorfläche als Symbolbild für die vielen schützenswerten Moorflächen.
    1.813 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Max Kunze
  • Geplantes Gewerbegebiet "Achim-West" zum Erhalt der Natur und Schutz der Anwohnenden sofort stoppen!
    Das Gewerbegebiet Achim-West leistet seinen Anteil an der Klimakatastrophe. Dies darf NICHT mutwillig in Kauf genommen werden! Es passt nicht mehr in eine Zeit, in der die Klimakatastrophe längst spürbar in unserem Lebensalltag ist. Die Flutkatastrophe in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mit über 140 Toten hat uns gezeigt, wie tiefgreifend die Folgen für uns werden können. Gleichzeitig sind unmittelbare Folgen wie Umweltbelastung, Lärm und verstärkt Überschwemmungen zu befürchten. Auch viele Tierarten werden durch das Achim-West vertrieben werden. Während die Ampel-Koalition in der Bundesregierung die Verkehrswende fordert und anstrebt, will die Stadt Achim eine zusätzliche Autobahnauffahrt errichten. Die Auffahrt wird mehr PKW- und LKW-Verkehr ergeben und leistet damit keinen positiven Beitrag zur Verkehrswende. Ein neues Gewerbegebiet in der Größe von ca. 90ha, also etwas mehr als 126 ganze Fußballfelder, ist 2022 nicht mehr verantwortbar.
    513 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Finn Steffens Picture
  • Keine Kehrtwende bei Glyphosat!
    Glyphosat steht schon lange im Verdacht krebserregend zu sein und schädigt nachweislich die Umwelt. Goldsteig hatte sich 2018 verpflichtet darauf zu verzichten, möchte es nun aber wieder zulassen. Das wäre ein massiver Rückschritt auf Kosten von Umwelt und Verbrauchern.
    117 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Sarah Honemann
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches ERFURT
    Die Radinfrastruktur in Erfurt ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org
    104 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Falko Stolp
  • Gelbe Tonne für den Landkreis Rosenheim
    Jährlich werden in Deutschland pro Kopf etwa 22 kg Plastikmüll weggeworfen. In vielen Städten und Landkreisen wird dieser Müll bereits durch das sogenannte Holsystem entsorgt. Das bedeutet, dass Bürgerinnen und Bürger ihren Plastikmüll in einem dafür vorgesehenen Behälter – der sogenannten gelben Tonne, (bzw. dem gelben Sack) – bei sich zuhause sammelt. Die Behälter werden dann in der Regel alle zwei Wochen geleert. In Rosenheim gibt es dieses System bereits für den Restmüll; beim Plastikmüll gilt weiterhin das Bringsystem. Zudem wurden nun kürzlich noch Sammelstellen für Dosen und Glas von zentralen Stellen entfernt. Die Menschen müssen ihren Müll also selbst zu Sammelstellen oder Wertstoffhöfen bringen. Jeder einzeln mit dem Auto, alle die kein Auto haben oder denen es aus anderen Gründen nicht möglich ist regelmäßig zum Wertstoffhof zu fahren, werfen nun alles ungetrennt in den Restmüll. Dadurch werden dem Rohstoffkreislauf wertvolle Ressourcen entzogen – Ressourcen, die im schlimmsten Fall einfach verbrannt oder auf riesige Müllhalden geladen werden, obwohl sie eigentlich wieder verwendbar sind. Könnte man Plastikmüll schnell und einfach vor der Haustür in der gelben Tonne entsorgen, würden vermutlich viel mehr Menschen ihren Müll vorschriftsmäßig trennen. In Zeiten, in denen sich nahezu alle (politischen) Parteien und BürgerInnen Gedanken über Nachhaltigkeit machen, sollte es jedem so einfach wie möglich gemacht werden, einen einfachen Beitrag zu leisten. Deshalb fordern wir, die Unterzeichnenden, dass der Rosenheimer Landrat Otto Lederer und der Kreistag Rosenheim das Bringsystem zu den Wertstoffhöfen zu einem Holsystem der gelben Tonnen verändert. Ersteller Bild: CHRIS/SCHAEFER, Credit: Chris - stock.adobe.com Urheberrecht: Chrisd Text: Enya Csengeri
    5.567 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Nina Weinland
  • B41 neu denken
    Derzeit wird die B 41 zwischen den Abfahrten Nußbaum und Bad Sobernheim vierspurig ausgebaut. Weitere Abschnitte sollen in den nächsten Jahren folgen. Jedoch gibt es für einen vierspurigen Ausbau keinerlei Notwendigkeit: Auf der jetzigen und den geplanten Ausbaustrecken sind weder Gefahren oder Behinderungen, Staus oder Verkehrsstockungen zu verzeichnen. Auch entspricht das Verkehrsaufkommen bei Weitem nicht dem, was einen vierspurigen Ausbau erforderlich macht. Die unnötigen zusätzlichen Fahrspuren verschlingen immense Summen an Steuergeldern. Dabei wären diese Gelder gut angelegt, investierte man sie sinnvoll an anderer Stelle mitunter auch an der bestehenden B41. Denke man nur an die Ortsdurchfahrt Martinstein mit ihrer enormen Belastung der Bevölkerung und an die Ortsdurchfahrt von Monzingen mit ihrer Ampel oder ihrer Möglichkeit für einen RegioBahnhof, also einer direkten Verknüpfung von Bundesstraße und Schiene als erster Baustein der Mobilitätswende im Tal. Eine immer breitere Bundesstraße 41 indes greift massiv in die Landschaft und die Umwelt ein. Streckenweise dominiert die neue B41 das Nahetal bereits derart, dass man es schon als „B41-Tal“ bezeichnen muss. Der Schaden für die ganze Region ist enorm. Gar der Unterhaltungsaufwand für diese Straße steigt deutlich. Es gibt mannigfaltige Gründe, die aus heutiger Sicht deutlich gegen diesen Ausbau der Bundesstraße 41 sprechen. Alle aufzuzählen würde den Rahmen dieser Petition sprengen. Einige findet man schon mal auf http://b41neuDenken.de
    242 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Peter Herrmann
  • Uns gehört die Straße! Wir brauchen ein kinderfreundliches Straßenverkehrsrecht
    Das neue Straßenverkehrsgesetz muss erstens die Schutzbedürftigkeit von Kindern in den Mittelpunkt stellen und Vision Zero – null Verkehrstote – zum Ziel haben. Zweitens muss es die selbstständige Mobilität der Kinder ermöglichen. **Städte und Gemeinden müssen die Freiheit erhalten, kinder- und fahrradfreundliche Maßnahmen nicht nur an einzelnen Gefahrenstellen umzusetzen, sondern im gesamten Stadtgebiet.** Das umfasst z.B.: * geschützte oder baulich getrennte, breite Radwege an Hauptverkehrsstraßen sowie geschützte Kreuzungen (nach niederländischem Vorbild) * Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen innerorts * Schulstraßen und Zonen ohne Autoverkehr (temporäre Kfz-Durchfahrtsverbote) * Fahrradstraßen und Fahrradzonen als flächendeckendes Netz und Grundlage für ein sicheres Schulwegenetz * Straßen ohne Durchgangsverkehr in Wohngebieten (Bsp. Kiezblocks Berlin, Superblocks Barcelona) In kinderfreundlichen, grünen Städten und Gemeinden gibt es viele und vielfältige Freiräume zum Spielen und für ein soziales Miteinander zwischen allen Generationen. Die Bundesregierung kann dafür die Grundlagen schaffen. ###Was braucht es noch? Neben der Reform des Straßenverkehrsrechts braucht es dringend **mehr und stetige Investitionen sowie Personal** für den Ausbau von sicheren, kinderfreundlichen Rad- und Fußwegen. Außerdem muss es **konkrete Zielvorgaben für den Vorrang von Rad- und Fußverkehr** geben, die die Kommunen umsetzen müssen. ###Startschuss noch in diesem Jahr! Wir fordern Bundesverkehrsminister Wissing dazu auf, noch in diesem Jahr die Reform des Straßenverkehrsrechts auf den Weg zu bringen. Parallel zur Überarbeitung des Straßenverkehrsgesetzes soll er frühzeitig das **Gespräch mit den Ländern** suchen, um **2023 die Umsetzung** der neuen Gesetzesziele sicherzustellen. ###Kidical Mass-Demonstrationen am 14./15. Mai und am 24./25. September 2022 Wir bringen unsere Forderungen mit einer großen Kidical Mass-Demonstration am 14./15. Mai 2022 und am 24./25 September 2022 auf die Straße.  Unter dem Motto **„Uns gehört die Straße“** werden wir in ganz Deutschland, Europa und rund um den Globus für fahrrad- und kinderfreundliche Orte demonstrieren. **Familie und Freunde. Ob 0 oder 99 Jahre. Seid dabei!** Alle Aktionsorte findet Ihr hier: https://kinderaufsrad.org/ Herzstück des Kidical Mass-Aktionsbündnisses sind über 250 lokale Organisationen und Initiativen. Ein einzigartiges Netzwerk, dezentral, selbstorganisiert und gemeinsam stark. Unterstützt von den Partner\*innen: - [ADFC](https://www.adfc.de/) - Campact - [Changing Cities](https://changing-cities.org/) - [Deutsches Kinderhilfswerk](https://www.dkhw.de/) - [Greenpeace](https://www.greenpeace.de/) - [VCD](https://www.vcd.org/startseite)
    74.939 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Simone - Kidical Mass Picture
  • Aufbau eines Bundesfahrradwegenetzes
    Die Förderung des Radverkehres auch auf weiteren Strecken ist enorm wichtig, da hier ein erhebliches Potenzial liegt die gefahrenen Autokilometer zu reduzieren. Die Bundeswasserstraßen weisen geringe Steigungen auf und die Wege entlang der Kanäle sind schon vorhanden. Es würde sich eine Vernetzung ergeben, die mittel- und weit entfernte Zentren und Städte miteinander verbindet und in der Regel keinen großen Umwege notwendig macht. Desweiteren müssen nur wenige neue Trassen gebaut werden.
    91 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Christian Schmidt
  • Autofreier Sonntag in Aurich
    Da Politiker und wichtige Entscheidungsträger immer noch sehr zögerlich handeln, was das Vorantreiben von Maßnahmen gegen den Klimawandel betrifft, ist es immer mehr entscheidend und bedeutend, dass jeder einzelne Bürger selbst aktiv wird und mit konsequenten Aktionen ein Zeichen setzen. Zudem zeigt auch der Krieg in der Ukraine wie abhängig jeder einzelne Bürger von den globalen, wirtschaftlichen Zusammenhängen ist und wie er auch u. a. mit seinem Benzinverbrauch zur Finanzierung des Krieges beiträgt. Außerdem wird es immer mehr deutlich, dass unsere Ressourcen nicht endlich zur Verfügung stehen. Deshalb fordert diese Petition: 12 autofreie Sonntage in Aurich, um das Klima zu schützen und Ressourcen zu sparen. **So kann unsere Kleinstadt zum Vorbild für innovative Klima -und Friedenspolitik werden.**
    169 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Heidrun Weber