• Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Schenefeld
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    25 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Maike Zander
  • Schiffsantrieb ohne CO2- Ausstoß
    Heutige Schiffsantriebe zählen zu den größten Umweltverschmutzern, die es überhaupt gibt. In diesem Verkehrsbereich besteht vermutlich der dringenste Handlungsbedarf, noch vor dem Luft- und Straßenverkehr. Die zu überwindenden Widerstände während der Fahrt lassen sich wegen der Dichte des Mediums Wasser mit Land- und Luftfahrzeugen kaum vergleichen. Deshalb kann es nicht verwundern, wenn ein großes Containerschiff pro Tag rund 200 Tonnen billiges Schweröl verbraucht und so Unkosten von 60 000 bis 80 000 EUR pro Tag entstehen. Schließlich müssen auch 60 bis 90 Megawatt Antriebsleistung erzielt werden. Zu den Eigenheiten von Schiffen gehört es, dass sie 24 Stunden in einem Energieträger herumschwimmen, dem im Wasser enthaltenen Wasserstoff, aber auch dem Sauerstoff, diese aber für den Antrieb nicht so einfach zur Verfügung stehen. Ideal wäre es natürlich, wenn während der Fahrt der nötige Treibstoff im Schiff selbst erzeugt werden könnte. Es gibt zwar einige technische Entwicklungen, die diesbezüglich vielversprechend sind, auch skalierbar sind, die aber bisher erst im Labor erprobt wurden. Nachfolgendes Konzept gewährleistet meiner Meinung nach zumindestens, dass an Land erzeugte synthetische Kraftstoffe für den Vortrieb eines Schiffes verwendet werden können, ohne das während der Fahrt CO2 -Emissionen entstehen. Alle Verbesserungen im Bereich der Wasserstoffproduktion, der Meerwasserverwendung, der CO2-Reduktion zu CO und der Methanol-Synthese, ließen sich logischerweise auch auf dieses Konzept übertragen. Mit zunehmendem Bewusstsein für die Klimaproblematik dürfte sich auch die Bereitschaft einstellen, den CO2-Preis den Realitäten anzupassen. Bei nachfolgendem Konzept wird auf die Beschreibung der Vermeidung von SOX -und Feinstaubemmissionen verzichtet, da hier die technischen Möglichkeiten hinlänglich bekannt sind. Zu den wesentlichen Komponenten dieses Konzeptes gehört neben Gasturbinen auch eine in den letzten Jahren entwickelte Turbinenart, die aus Wärme Strom produzierend, mit überkritischem Kohendioxid arbeitet (Echogen Power/ Siemens Energy/ TC Energy) . Die Arbeitstemperatur liegt bei Gasturbinen wesentlich höher als bei Schiffsdieseln (400° bis 7oo° anstatt 150° bis 200°). Um so mehr Wärme eine "CO2-Turbine" zur Verfügung hat (Arbeitstemperatur 31°) um so mehr Strom kann sie natürlich erzeugen. Somit ist es naheliegend, diese Kombination zweier unterschiedlicher Turbinentypen zu wählen, um den jeweiligen Kraftstoff optimal zu nutzen. Ebenso haben sich in den letzten Jahren diverse Methoden der CO2 -Abscheidung aus Abgasströmem entwickelt. Auch wenn ich momentan davon ausgehe, dass sich das electro-swing-Verfahren ( MIT/ Voskian-Hutton) in mobilen Systemen in den nächsten Jahren durchsetzen wird, weise ich hier, auf Grund der erfolgten Markterprobung, auf die Firma Svante aus Kanada hin, die mir mit ihrer Sorptiontechnologie in diesem Zusammenhang eine gute Option zu sein scheint. Sie stellt monentan CO2-Abscheider mit Kapazitäten zwischen 100 kg und 1000 Tonnen pro Tag her und dürfte in der Lage sein, auf Kundenwünsche einzugehen. Nach dem Abscheiden muss das CO2 noch gereinigt (Membrane) und verflüssigt werden ( Kopressoren), damit es bei nächster Gelegenheit als Rohstoff abgepumpt und weiterverarbeitet werden kann. Ebenso dürfte es technisch kein Problem sein, an viel befahrenen Schiffahrtsrouten, auch auf hoher See, geeignete Tankschiffe zu stationieren, die erst einmal in der Lage sind, große Mengen CO2 zu speichern, um andere Schiffe gewichtsmäßig zu entlasten. Abgesehen davon, dass es schon mehrere im Einsatz befindliche Schiffe gibt, die speziell für den CO2 Transport konstruiert wurden, legt auch das Phasendiagramm von CO2 nahe, dass diesbezügliche Umbauten von bereits vorhandenen Schiffen, relativ schnell zu bewerkstelligen sein dürften. ---Nützliche Anwendungen für den Rohstoff CO2 gibt es inswischen mehr als genug, was leider relativ wenig bekannt ist. Die oben erwähnnte Turbinenkombination dürfte in der Lage sein, genug Energie für Vortrieb und CO2 -Ab-scheidung zu generieren, egal ob über Antriebswelle (Containerschiff) oder Propellergondel ( Kreuzfahrtschiff). Die oft angeführte Wiedereinführung von weiter-entwickelten Selgelschiffen halte ich auch in bestimmten Bereichen für eine gute Option, allerdings gibt es in anderen Bereichen der Schiffahrt auch Anforderungen, die ein Segelschiff niemals erfüllen kann.
    90 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Protz
  • Waldshut-Tiengen sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    38 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ralf Eigenstetter
  • Keine neue Kiesgrube in Brühl-Süd - kein zweites Blessem in Schwadorf!
    In Erftstadt konnte niemand das katastrophale Zusammenwirken von Klimawandel, Wasserfluten, Kiesgrube und Ortsrand voraussehen. Wir kennen jetzt die Gefahren und müssen reagieren. Keine neue Kiesgrube in Schwadorf! Wer will ein zweites Blessem verantworten?
    2.177 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Lieselotte Schmitz Picture
  • AUGSBURG-STADT sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    70 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anja Mayer - Parents For Future
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Flensburg
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    80 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Benno Feldner
  • Kein Gewerbegebiet Nord in Himmelkron
    Das Gewerbegebiet Nord leistet Anteil an der Klimakatastrophe. Es passt nicht mehr in eine Zeit, in der die Klimakatastrophe längst spürbar in unseren Lebensalltag eingegriffen hat. Gleichzeitig sind unmittelbare Folgen wie Umweltbelastung, Lärm und verstärkt Überschwemmungen zu befürchten. Die Flutkatastrophe in Nordrhein Westfalen und Rheinland Pfalz mit über 140 Toten zeigt, wie tiefgreifend die Folgen für uns werden können. Sie macht auch in Oberfranken nicht halt: Der Landkreis Hof rief den Katastrophenfall aus. In Bindlach kam es im Gewerbegebiet entlang der Autobahn zu massiven Überflutungen. Da das Gewerbegebiet Nord parallel zur Autobahn umfangreiche Flächen versiegelt, sind Überflutungen auch in Himmelkron und angrenzenden Gemeinden zu befürchten, ebenfalls verunreinigtes Wasser und Erosionen. Ein viertes Gewerbegebiet in Himmelkron mit einer Fläche von ca. 22 Fußballfeldern ist nicht verantwortbar. Der Markt Mainleus ist der Gemeinde Himmelkron voraus und hat sich bereits für den Stopp weiteren Flächenverbrauchs entschieden. Dies sollte Vorbild auch für Himmelkron sein.
    1.059 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Emmerich Picture
  • Keine Rodung des Steinhausener Waldes
    Unsere schöne kleine Stadt Halle (Westf.) hat gerade in letzter Zeit durch den Lückenschluss der Autobahn (A33), Stromtrasse (Amprion) und fortschreitenden Klimawandel mit deutlich sichtbarem Fichten- und Buchensterben an den Hängen des Teutoburger Waldes schon sehr viele Bäume verloren. Die geplante Expansion der Firma Storck, einem der größten Süßwarenhersteller im weltweiten Markt der Zucker- und Schokoladenwaren, stellt einen massiven Eingriff dar und vernichtet ein intaktes Ökosystem und Naherholungsgebiet. 1. Es sollen nochmals insgesamt 33 ha Freifläche überplant werden, wovon ca. 5,5 ha Wald sind. Insbesondere die maßlose Überbauung von Wald ist angesichts seiner Bedeutung für den Klimaschutz und des Waldsterbens in den benachbarten Fichtenlagen des Teutoburger Waldes nicht mehr zeitgemäß. Für diesen Waldverlust sind Ersatzaufforstungen im Nachbarort Werther geplant, die den Waldverlust aber über lange Zeit nicht ausgleichen können. Außerdem finden sie auf landwirtschaftlichen Nutzflächen statt, die somit dauerhaft aus der Nahrungsmittelproduktion genommen werden. 2. Der Laibach soll aus seiner angestammten Aue in einen höher gelegenen Bereich verlegt werden, der vollkommen unnatürlich ist, künstlich ausgebaut werden muss und keinesfalls einem naturnahen Verlauf entspricht. Es besteht sogar die Gefahr, dass der Laibach in Trockenzeiten versickert. Besonders kritisch zu sehen ist die Fällung von ca. 1 ha weiteren Waldes, um den Laibach neu zu trassieren und diese ganze Verlegung auch noch als Ausgleich für den Eingriff anzurechnen. 3. Die Haller Bevölkerung, die den Paulinenweg oder den Steinhausener Weg bisher nutzte, um im Haller Naherholungsgebiet Tatenhausener Wald die naturnahe Erholung zu suchen, die Jahreszeiten zu erleben oder Sport zu treiben, wird zukünftig an den Rand gedrängt und sich durch ein Industriegebiet zwischen Westumgehung und A33 sowie zwischen dem LKW-Verkehr für Storck hindurchzwängen müssen. Das wird große Teile der Haller Bevölkerung treffen. Fest steht: Für all diesen Flächenverbrauch gibt es keine Ausgleichsflächen mehr in Halle. Kompensation findet anderswo statt. Die Fragen sind: Wie wirkt sich eine weitere so massive Waldrodung plus Flächenversiegelung auf das Mikroklima der Stadt aus? Wie viele Hitzetote werden die nächsten Sommer bringen? Wie viele Keller laufen beim nächsten Starkregen voll? Wie hoch werden die Sturm- oder Hagelschäden nach dem nächsten Gewitter ausfallen? Welche Verantwortung übernimmt Storck für den Artenverlust? Wissenschaftlich ist bewiesen, dass Bewegung in der Natur einen positiven Effekt auf die Gesundheit hat. Trotzdem wird die Haller Bevölkerung demnächst nicht mehr durch den Steinhausener Wald laufen, sondern zwischen der Umgehungsstraße und dem LKW Terminal der Firma Storck spazieren gehen. Storck hat alle rechtlichen Anforderungen erfüllt. Trotzdem agiert Storck in diesen Zeiten der bereits spürbaren Klimakrise nicht vorbildlich! Das Bundesverfassungsgericht hat für mehr Klimaschutz geurteilt und in der Begründung u.a. Artikel 20a des Grundgesetzes aufgeführt. Darin heißt es: „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen.
    2.510 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Marion Weeke
  • Wiesbaden will JETZT konkrete Klimaschutzmaßnahmen!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    92 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ralf Germar
  • Verzicht auf Wahlplakate zur Bundestagswahl zugunsten von Umwelt und Coronabeihilfen
    In Zeiten, wo viele Menschen unverschuldet in soziale Not geraten sind und um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, brauchen wir keine Materialschlacht mit teuer beschafften Gegenständen, die den Menschen nicht helfen und die unmittelbar nach der Bundestagswahl ohnehin im Papierkorb landen. Gerade in der heutigen Zeit und nach einer langen beträchtlichen Belastung der Gesellschaft durch die weltweite Pandemie wäre es wichtig, dass die hohe Politik ein Zeichen setzt und zeigt, dass nicht Werbung und Eigeninteressen im Vordergrund stehen, sondern die Menschen mit ihrer zum Teil sehr handfesten Not. Außerdem wäre es ein wichtiges Signal in Richtung Umweltschutz. Wer mit gutem Beispiel vorangeht, sorgsam mit den natürlichen Ressourcen umgeht und weder Material noch Geld verschwendet, stellt am glaubhaftesten unter Beweis, dass ihm die Menschen und die Umwelt wichtig sind.
    105 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Christophe Didillon
  • Treptow-Köpenick sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    35 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sabine Spilles
  • Keine Legehennenanlage in Cantnitz, Feldberger Seenlandschaft
    Es sprechen sehr viele Gründe gegen eine solche Anlage: Von Massentierhaltungsanlagen gehen nachweislich schwerwiegende Belastungen und Gefahren für Mensch und Umwelt aus: Verschmutzung des Bodens und Grundwassers durch Hühnerkot (Stickstoffeintrag, Nitratbelastung), Gefahr für die Vielfalt von Flora und Fauna am Rande des Naturparks Feldberger Seenlandschaft, hoher Wasserverbrauch, Lärm- und Geruchsbelästigung, Gesundheitsgefahren für Mensch und Tier (antibiotikaresistente Keime, Allergene, Seuchengefahr wie z.B. Vogelgrippe, Geflügelpest). Massentierhaltung hat nichts mit Tierwohl zu tun! Ökologisch verträgliche und artgerechte Eierproduktion sieht anders aus (bspw. eine Haltung in Mobilställen bei deutlich weniger Tieren pro Flächeneinheit)! Der Erholungswert des Urlaubsparadieses Feldberger Seenlandschaft wird entscheidend gemindert (wobei der sanfte, naturnahe Tourismus einer der Hauptwirtschaftsfaktoren der Region ist!). Es kommt zum Wertverlust von Grundstücken und die Region verliert an Attraktivität für Ansässige und Zuziehende. Mehr Informationen findet ihr unter www.buergerinitiative-cantnitz.de
    1.438 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Bürgerinitiative Cantnitz