• Stop Ferkelfabrik Alt-Tellin
    Es gibt Industrien, die den Bogen überspannen. So wie wir, dank vieler aktiver Bürger und nur durch wenige handlungslegitimierte Politiker, begonnen haben, die Atomindustrie auszuschleichen, ist auch die Massentierhaltung, völlig klar, ein Hort zunehmender Nachteile für Mensch, Tier und Umwelt, als daß sie das halten könnte, was vorher (mal wieder) versprochen wurde. Weder schafft sie nennenswerte Arbeitsplätze, noch geht es uns allen nun besser. Im Gegenteil, versinken unsere Äcker in Güllepisse, stinkt es zunehmend nach Industrie und nicht "nach Land", entwickeln sich antibiotikaresistente Keime und werden Straßen durch ein erhöhtes LKWmassenaufkommen zerstört. Das hergestellte Produkt heißt nicht umsonst Billigfleisch und zerstört nicht zuletzt menschliche Gesundheit und ausländische Märkte!! Das Tierleid, dokumentiert durch mittlerweile unzählige, Videos, Bilder, Filme und Fernsehbeiträge ist ein vom Menschen, in unserem Fall Adrianus Straathof, geschaffener Abgrund, der moralisch und ethisch unvertretbar ist. Das Motto lautet: BAUERNHÖFE STATT AGRAR-FABRIKEN !! weiterführende Links zum Wahnsinn: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Straathof-erhaelt-Tierhaltungsverbot,nordmagazin26900.html http://www.brandeins.de/archiv/2010/tierisch/schweine/ http://www.oya-online.de/article/read/596-schweine_guelle_geld.html http://www.deutschlandradiokultur.de/schweinemast-ein-jaemmerliches-leben-auf-einem-quadratmeter.1076.de.html?dram:article_id=310359 http://www.welt.de/politik/deutschland/article137640765/Wie-Schweineguelle-unser-Grundwasser-gefaehrdet.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2349242/#/beitrag/video/2349242/Magdeburg-Prozess-um-Tierhaltungsverbot Aktuell vom 4.3.2015: Breite Landtagsmehrheit gegen Volksinitiative Massentierhaltung Die Volksinitiative gegen Massentierhaltung ist im Potsdamer Landtag in der ersten Runde gescheitert. Sowohl die Koalitionsfraktionen von SPD und Linken als auch die Opposition von CDU und AfD lehnten die von 34 000 Bürgern unterstützte Initiative für eine artgerechtere Tierhaltung am Mittwoch im Agrarausschuss ab. Einzig die Fraktion der Bündnisgrünen stimmte für die Forderungen. http://www.berlin.de/aktuelles/berlin/3792210-958092-breite-landtagsmehrheit-gegen-volksiniti.html Wo Politik versagt, müssen WIR aktiv werden !!!
    705 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Karsten Behr
  • Keine Stimme für Fracking!
    In ihrem Gesetzesentwurf möchte die Bundesregierung Fracking in Sandstein vollständig erlauben. Fracking in Schieferstein und Kohleflöz wäre in Tiefen unterhalb von 3000 Metern, und somit bei 2/3 aller Vorkommen, ebenfalls erlaubt. Zusätzlich können Unternehmen die Genehmigung erwirken, auch oberhalb von 3000 Metern in Schiefer oder Kohleflöz zu fracken. Die langfristigen Auswirkungen dieser riskanten Technologien auf geologische Formationen und auf trinkwasserführende Schichten sind nicht absehbar. Auch die gesetzlich vorgesehenen Umweltverträglichkeitsprüfungen bieten daher keinen hinreichenden Schutz. Statt einer neuen Risikotechnologie brauchen wir Investitionen in eine wahrhaftige Energiewende.
    15.340 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von David Amri
  • Nachhaltige Mehrwertsteuer-Reform - ökologische Wende für Nahrung, Kleidung, Verkehr und Energie
    1. Verringerter Steuersatz für ökologische Produkte der Daseinsvorsorge a) Sofortige Geringerbesteuerung von Ökostrom und Biolebensmitteln Eine ökologische Umsatzsteuerreform sieht für ökologisch nachhaltige, nach jeweils strengen Kriterien zertifizierte Produkte den verminderten Steuersatz von derzeit 7% vor. Dies stärkt den Markt und auch den internationalen Wettbewerb um nachhaltige Erzeugung und Dienstleistungen im Bereich Nahrung, Kleidung, Energie und Verkehr. Konventionelle Produkte, Verfahren und Dienstleistungen werden mit dem normalen Steuersatz von derzeit 19% belegt. Diese Steuerreform verringert auch den Preisabstand von konventionellen Billigprodukten zu biologisch erzeugten, insbesondere im Lebensmittelhandel. Um den besonders hohen Ressourcenverbrauchs in der Fleischproduktion sowie die stark etablierte Massentierhaltung langfristig wirksam steuern zu können, ist für Lebensmittel ein dreistufiger Steuersatz vorgesehen, der nach den Reformvorschlägen der EU-Kommission von 2018 möglich ist: 0% MwSt: Nahrungsmittel aus zertifiziert biologischer Erzeugung (ohne Tierprodukte) 7% MwSt: Nahrungsmittel aus konventioneller Erzeugung (ohne Tierprodukte) sowie Tierprodukte aus zertifiziert biologischer Erzeugung 19% MwSt: Tierprodukte aus konventioneller Erzeugung Auf diese Weise werden Verbraucher kaum mehr belastet, tendenziell sogar immer stärker entlastet. Außerdem werden sowohl die Leistungen durch biologische Erzeugung als auch die Belastung durch die von immer mehr Verbrauchern kritisch gesehene Fleischproduktion berücksichtigt. Die Auswirkungen auf die Kosten für Bezieher von Alg II oder Grundsicherung sind zu ermitteln, die monatlichen Richtsätze ggf. anzuheben. b) Vorbereitung der Geringerbesteuerung weiterer Produkte der Daseinsvorsorge und Bildung, z.B. Kleidung und Druckerzeugnisse Ebenso wie bei Ökostrom und Biolebensmitteln ist ein dauerhaft verminderter Steuersatz für öko-fair produzierte Kleidung bzw. Textilien sachgemäß. Dafür ist die Voraussetzung zu schaffen, indem - vergleichbar dem EU-Bio-Siegel - ein anerkannter Standard für Bio-Kleidung definiert und kontrolliert wird, und zwar kombiniert mit ebenso standardisiert anerkannter fairer Produktion und Vermarktung. Die Kombination von bio und fair ist gleichzeitig auch auf Lebensmittel auszudehnen. Für Zeitschriften und Bücher gilt: 100% Recyclingpapier. 2. Verringerte Besteuerung von energiesparenden Haushaltsgeräten und ökologisch nachhaltigen Dienstleistungen a) Energiespargeräte der besten Effizienklasse (Top-Runner-Prinzip). Haushaltsgeräte der besten Effizienzklasse werden geringer besteuert - so lange, bis die technische Entwicklung zu besseren Standards geführt hat. Dann wird turnusmäßig die Besteuerung angepasst. b) Reparaturen von Haushaltsgeräten Um Ressourcen zu schonen und einen Anreiz für Reparatur statt Neukauf zu schaffen, sollen Reparaturen von Haushaltsgeräten, wie z.B. bereits in Schweden, ermäßigt besteuert werden. Dadurch wird auch ein Anreiz gegen die Obsolenz und für dauerhafte Reparaturfähigkeit von Geräten geschaffen. c) Nachhaltige Bio-Gastronomie und Öffentlicher Personenverkehr Ermäßigung soll für Getränke und Speisen solcher Restaurants, Kantinen, Cafés etc. gelten, die ausschließlich biologisch erzeugte Lebensmittel verarbeiten. Steuernachlass für Übernachtungen muss auf zertifizierte Bio-Hotels bzw. Bio-Jugendherbergen beschränkt werden. Mit 7% gering besteuert werden sollen nur Fahrkarten des Nah- und Fernverkehrs solcher Verkehrsunternehmen, die ihre Züge ausschließlich mit Ökostrom fahren lassen. Bei der Berücksichtigung von Bussen sind strenge Kriterien zu erstellen, die für Ökostrom auch die nachhaltige Herstellung und Effizienz der Akkus, für Bio-Kraftstoffe auch die Gewinnung aus Bioabfällen statt aus Ackerpflanzen voraussetzen. So kommen ökologische, soziale und fiskalische Anforderungen in eine sinnvolle Balance.
    12.007 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Frithjof Rittberger Picture
  • Elektromobilität fördern statt verhindern
    Ich rufe Bürger und Konsumenten auf, diese Petition zu unterstützen, denn wir haben die Macht zum positiven Wandel. Bitte unterschreiben Sie und helfen Sie mit die Welt zu verbessern. Danke!
    200 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Bob Svarovsky-Davis
  • Der Klimakollaps droht, aber ZDF und ARD senden dazu keine Brennpunkte!
    Der in Arte am 23. August gezeigte Film "Dem Klima auf der Spur" sowie Berichte in führenden Wissenschaftszeitschriften und selbst der eher vorsichtig formulierte fünfte Bericht des IPCC haben mich derart erschrocken und beim Gedanken an meine Enkel und meine Enkelin und ihre Zukunft zu Tränen bewegt, dass ich unbedingt etwas gegen das allseitige Verdrängen dieses Themas unternehmen will, ja muss. Da es immer deutlicher wird, dass Politik und Wirtschaft von sich aus nicht den Mut und die Weitsicht aufbringen werden, sich mit dem Krieg der herrschenden globalen Ökonomie gegen die Lebensgrundlagen der ganzen Menschheit auseinanderzusetzen, müssen die öffentlich-rechtlichen Leitmedien die entsprechende Aufklärung zu diesem Thema leisten, damit es über die Wahlentscheidung starker Bevölkerungsgruppen, die dann endlich bezüglich des drohenden Klimakollapses aufgeklärt sind, zu einem Politikwechsel kommt. Dies könnte um ihre Kinder und Enkel ebenfalls besorgte Eltern und Großeltern dann auch in anderen Ländern der Welt zu ähnlichen Petitionen/Aktionen veranlassen.
    419 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Alfred K. Weber
  • Naturschutz in Hart bei Graz
    Das Unterschutzstellungsverfahren der Grundstücke um das Schloss Reintal wird trotz positivem Naturschutzgutachten und über 1000 Unterschriften einer Bürgerliste seit 2008 verschleppt. Stadtbekannte Investoren lassen unter dem Schutz der Politik bereits Straßen und Bauland parzellieren. Das Gebiet liegt in der Landschaftsschutz/Vorrangzone L30, das laut "Lazar-Studie" die letzte Frischluftuftschneise nach Graz darstellt und in der als ausgewiesene Grünzone per Gesetz jede Baulandwidmung verboten ist.
    719 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Überparteiliche unabhängige Plattform zur Sicherung von Naturraum
  • Herr Minister Brunner: Retten Sie unsere Laubbäume vor der Zwangsrodung!
    Was uns nicht mehr froh werden lässt: mitten in Bayern durch mehrere Vororte von München zieht sich bereits eine Spur der Verwüstung. Jetzt ist der Wahnsinn bei uns in der Gartenstadt Neubiberg angekommen. Ab Januar 2015 kommen die Kettensägen der Behörden durch die Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF). Sie werden unsere Gartenlaubbäume rigoros fällen und vernichten, denn ca. in einem von fünfzig Bäumen sitzt mutmaßlich eine Larve des Asiatischen Laubholzbockkäfers (ALB). Aus Angst vor diesem Einwanderer aus Asien berufen sich die Behörden auf „Gefahr im Verzug“ laut der Leitlinie des Julius Kühn Instituts (JKI) und einer Notmaßnahme der EU-Kommission. So enteignen sie uns unserer Gartenbäume ohne Chance auf Widerspruch. Sie fällen JEDEN (auch gesunden!) potentiellen Wirtsbaum im Umkreis von 100 Metern Radius, egal ob 2 cm dick oder 100 Jahre alt. Werden sie wieder fündig, vergrößert sich die Quarantänezone von 2,2 km erneut. Ihr Ziel ist, Neozoen wie den ALB auszurotten. So jüngst geschehen in den Gemeinden Feldkirchen, Salmdorf und Ottendichl, wo bereits 8 Baumarten gerodet wurden. Aber demnächst werden dort die Kettensägen wiederkommen, denn so sieht es der momentane Entwurf eines EU-Durchführungsbeschlusses vor, weitere ca. 10 Baumarten auf den Index zu setzen. Dann fallen u. a. noch Apfel-, Kirschbäume und Buchen, obwohl es laut Studien in Deutschland bisher keinen Befall an ihnen gab (siehe JKI-Leitlinie). Nun wird hier unser ALB-Traum wahr: Gärten ohne Apfelbaum, Friedhöfe ohne uralte Buchen, Alleen ohne Bäume und Biergärten ohne Kastanien! Welche Gemeinde wird die nächste sein? Aber was, wenn es uns ergeht, wie in Toronto, Kanada schon geschehen? Dort wurden nach einem Baumbefall mit dem ALB nahe einem chinesischen Glasimporteur 30.000 gesunde Bäume vorsorglich gefällt. Endlich - nach 6 Jahren ohne neue Käferfunde - konnte dieser für ausgerottet erklärt werden. Dann wurde im selben Jahr (2013) ein neuer Befall in der Nähe entdeckt! Oder wie an mehreren Orten der USA? Auch dort wurde massenweise gerodet und die umliegenden Bäume mit Insektiziden der bienen- und grundwassergefährdenden Neonikotinoide „geimpft“. Der Befall ist bis heute nicht ausgerottet, denn der Käfer flog einfach ein paar Meter weiter zum nächsten unbehandelten Baum. Oder wie in Feldkirchen? Dort wurden NACH ausführlichen Rodungen mind. zwei lebende Käfer in Pheromonfallen gefangen, bereit zu neuer Eiablage! Fakt ist: Wie wir von einem Experten der LfL erfahren haben, sieht sich die Behörde unter Handlungszwang. Dabei fehlt fundierte Grundlagenforschung über die regionale Entwicklung des Käferbefalls. Der aktuellen Leitlinie liegen vielmehr Studienzahlen aus Kanada, den USA und dem Befall gigantischer Pappelmonokulturen in China zugrunde. Ein weiterer Wahnsinn des Pflanzenschutzgesetzes (PflSchG): potentielle Wirtsbäume dürfen bis zur Käferausrottung nicht mehr nachgepflanzt werden! Also keine Apfelbäume mehr im eigenen Garten? Aus all dem sollten wir lernen! Wir müssen unseren Verstand einschalten und nach ALTERNATIVEN suchen! Wir sollten wissen, was wir tun! Denn unsere Bäume sind unwiederbringlich. Ein Käfer lebt zwei Jahre lang, ein Baum braucht ein Menschenleben zum Wachsen! Weltweit und auch hier in Neubiberg passiert still und leise ein Drama um unsere Laubbäume. Wir als Anwohner sind zutiefst geschockt durch die Enteignung, Rodung und Vernichtung unserer Bäume durch die Behörden. Viele ergeben sich wie gelähmt in das vermeintlich Unabänderliche. Wir aber können nicht mehr tatenlos zusehen, deshalb haben wir uns zu dieser Petition entschlossen. Wir brauchen DRINGEND Alternativen zu der bisherigen Abholzungsstrategie der Behörden. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass sich die Entscheidungsträger aus der Politik ihrer Verantwortung bewusst werden. Im Augenblick sind ein paar Gärten in Neubiberg und anderer Gemeinden betroffen. Wenn wir jetzt wegsehen und hoffen, verschont zu werden, wird das kurzsichtige Fällen weitergehen. Womöglich werden demnächst zusätzlich hochdosierte Insektizide unsere Bäume vergiften wie in den USA, so gefordert von einigen regionalen Politikern. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, das zu verhindern! Wir wollen 10.000 Stimmen zusammenbekommen und werden diese dem zuständigen bayerischen Staatsminister Helmut Brunner für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten überbringen. Es kann durch gezielte Feldforschung HEUTE gelingen, dass schon MORGEN die befallenen von den gesunden Bäumen unterschieden werden können. Wir wollen auch ÜBERMORGEN noch mit Kastanien in bayerischen Biergärten und Laubbäumen im Englischen Garten leben. Mit Ihrer Hilfe erreichen wir, dass gesunde Bäume verschont werden und unsere Kulturlandschaft erhalten bleibt. www.bi-gegen-alb-traum-neubiberg.de www.jki.bund.de
    1.951 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Iris Philippsen
  • Gegen die Ausrottung des Mufflonbestandes im Altmühltal!
    Anfang 2016: Nochmal zusammen gefasst, was ist uns wichtig: - Die Hege der kleinen Mufflon-Herde östlich der Autobahn im Köschinger Forst. - Ausreichend große Herdengröße von mind. 50 Tieren! - Keinen Abschuß ohne trifftigen Grund - wenn ein Tier lahmt, ist das kein trifftiger Grund, sofort zu schießen. Hier ist Beobachtung von Nöten. - Wald vor Wild ist keine Alternative und gehört in der bayrischen Vorgehensweise angepasst! - Der Entscheidung der Unteren Jagdbehörde (Landratsamt Eichstätt) seitens Oberer Jagdbehörde und Ministerium folgend: Mufflons dürfen gehegt werden! 19.März 2015: Liebe UnterstützerInnen! Leider hat unser Engagement noch keine wirklichen Früchte, außer des Aussetzens des Beschlusses, getragen. Gerüchte werden aus den Regionen Eichstätt und Kösching in die Welt gesetzt! Die Tiere wären alle krank und werden auf den Straßen tot gefahren... Alles Quatsch! Wenn nur einer vom anderen abschreibt, passiert so was! Die Tiere sind prächtig gesund und halten sich von Straßen fern. Sie sind schwerpunktmäßig Grasfresser und vertragen Rinde nur schlecht. Krankheiten werden entweder von Hausschafen eingeschleppt (Moderhinke z.B. IMMER zu 100%) und andere Schaleneinwachsungen haben unterschiedliche Gründe. Januar 2015: Unser Engagement hat nach nicht einmal 7 Tagen zum Erfolg geführt! Die Regierung von OBerbayern hat den Abschussbeschluß VORLÄUFIG zurück gezogen! Alle haben an einem Strang gezogen und die Regierung hat revidiert- eine große Leistung von allen Beteiligten! Allerdings ist es noch nicht vorbei - leider. "Kräfte" und Stimmen vor Ort scheinen Probleme mit der Akzeptanz der Aussetzung des Abschusses zu haben. Wir bleiben wachsam und darum bitten wir die Behörden auch! Jeder muss jetzt seine Vereinbarung einhalten! Hier für euch ausschnittsweise unsere Petitionsanliegen an die Regierung Oberbayern: "Die Petenten (Frau Winter und Herr Smischek) trugen im Wesentlichen folgende Argumente vor: Es handle sich um keine Ansiedelung von neuen Beständen sondern um eine Wiederansiedlung von Muffelwild, dass seit Jahrzehnten (seit 1930) in diesem Gebiet heimisch war und bejagt wurde. Es gebe Bilder und Zeitzeugen, die aussagen können, dass vor 1974 (1945-1984) im fraglichen Gebiet Muffelwild als Standwild mit Abschussplänen bejagt worden sei. Das Muffel-wild sei im Zeitraum zwischen 1970 bis 1984 durch Bejagung stark reduziert worden und dann abgewandert, deshalb sei auch 1984 keine Klärung notwendig gewesen und nicht erfolgt. Amtliche Abschusspläne seien bei der Unteren Jagdbehörde Eichstätt wohl deshalb nicht mehr vorhanden, weil das betroffene Gebiet vor der Gebietsreform auf drei Landkreise auf-geteilt war, nämlich LA Ingolstadt, LA Eichstätt und LA Riedenburg. Es bestehe Unverständnis darüber, dass ein sich von selbst angesiedelter gesunder Bestand, der in den letzten 6 Jahren keine Schäden verursachte, nicht wieder akzeptiert und gehegt werden darf, obwohl das stets zitierte Schreiben des Ministeriums aus 1984 besagt, dass in Gebieten, die vor 1974 Muffelwild als Standwild hatten auch weiterhin diese Wildart hegen dürfen. Krankheiten, insbesondere Schaleneinwachsungen, seien aufgrund der Gegebenheiten in diesem Gebiet (u.a. felsiger Untergrund) und der Tatsache, dass die Mufflons in einem Gebiet von 6.000 ha sehr viel wandern, nicht zu erwarten. Es gebe auch bisher keine gemeldeten Wildschäden durch Muffelwild in dem Gebiet der HHG Kösching." Dies ist unser Ursprungstext zu Beginn der Petition: "Ein Hexentreiben auf Mufflons" Eile ist geboten. Die Schusszeit dauert nur noch wenige Wochen, und bis dahin soll die Sache erledigt sein. 18 Mufflons im Kreis Eichstätt müssen sterben, weil einige Waldbauern das so wollen. Die Regierung hat daher die Ausrottung des kerngesunden Bestands verfügt. Eichstätt: Zwei Jäger kämpfen gegen die Tötung eines kerngesunden Bestandes im Kreis Eichstätt - Lesen Sie mehr auf: http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Eichstaett-Ein-Hexentreiben-auf-Mufflons;art155371,3000357#plx107765696118 Mufflons auf einer 6000 ha großen Fläche sollen abgeschossen werden, weil vor 6 Jahren ein Verbiss an einer ganz anderen Landschaftsstelle von Waldbauern festgestellt wurde. Die Schonfrist startet am 01. Februar, bis dahin sollen alle Tiere erlegt sein. Die Willkür und das vordergründige christliche Gehabe der CSU-Regierung gegenüber anderen Kreaturen ist ekelhaft. Wenn Mufflons kein "Standwild" sind, dürfen sie nicht gehegt werden und somit zum Totalabschuss jetzt frei gegeben. Respekt vor Natur und anderen Lebewesen, das scheint uns abhanden gekommen zu sein. Deswegen möchte ich diese Petition anstoßen!
    4.634 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Ninja Winter Picture
  • Generalsanierung der Gräfenbergbahn
    Im Jahr 2015 kam es allein zu 77 Störungen und im Jahr 2016 zu 84 Störungen (aktuellere Zahlen liegen mir leider gerade nicht vor). Vor allem Weichen- und Signalstörungen aber auch aufgeweichte Bahndämme und veraltete Bahnübergänge sorgen für Verspätungen und Zugausfälle. In den letzten Monaten haben die Probleme aber ihren Höhepunkt erreicht. Kommt es dann zum Schienenersatzverkehr, kann man nur hoffen, dass überhaupt Busse kommen, welche dann deutlich verspätet und fast ausnahmslos so überfüllt sind, das oftmals nicht alle Fahrgäste befördert werden können! Vor allem hinsichtlich des immer größer werdenden Verkehrskollaps in Nürnberg und auch wegen der Umwelt muss auf dieser Strecke wieder Verlässlichkeit garantiert werden. Neben Berufstätigen leiden auch vor allem Eltern und Angehörige unter den Ausfällen. Sie müssen oftmals ihre Termine verschieben, um ihre Kinder bei einem Zugausfall abzuholen oder in die Schule zu fahren. Diese Zustände kann ich nicht länger akzeptieren und fordere daher die Behörden auf, schnellstmöglich die folgenden Maßnahmen zu ergreifen. Sofort: • Anpassung des Fahrplans, der die aktuellen Langsamfahrstellen einberechnet, sodass wir unsere Termine wieder richtig planen können. • Einsetzen von ausreichend Bussen im Falle eines Schienenersatzverkehrs • Deutliche Verbesserung der Fahrgast Information sowohl über diverse Apps als auch am Bahnsteig • Einführung einer Nightliner Verbindung vom Nürnberger Hauptbahnhof am Wochenende Kurzfristig (innerhalb von max. zwei Jahren): Bestehende Mängel beheben • Generalisierte Instandsetzung der Gleisanlage, Dämme und Brücken – nicht nur Flicken einzelner Schäden. • Erneuerung der Stellwerkstechnik, der Bahnübergangstechnik und den Signalen. • Kreuzungsbahnhöfe wie Heroldsberg und Eschenau durch entsprechende Signaltechnik so auslegen, dass beide Gleise aus beiden Richtungen befahrbar sind. Mittelfristig (innerhalb von max. acht Jahren): Gräfenbergbahn modernisieren • Elektrifizierung der Gräfenbergbahn mit Oberleitung (Dies ist sowohl Umwelt technisch als auch aus betrieblichen Gründen von Vorteil) . • Schnellere Fahrzeiten durch Streckenweise höhere Geschwindigkeiten (aufgrund der modernisierten Gleisanlage und den Einsatz elektrisch betriebenen Zügen). • Zusätzliche Umfahrungsstellen, um bei einem liegen gebliebenen Zug nicht den ganzen Betrieb aufzuhalten. • Ermöglichung eines schnelleren Takts aufgrund höherer Geschwindigkeiten und durch die gebauten Umfahrungsstellen (Züge können einander außerhalb des Bahnhofs passieren). • Reaktivierung z.B. des Haltepunkts in Buchenbühl und Anbindung an den Nürnberger Hauptbahnhof oder die geplante STUB nach Erlangen Danke an alle Unterzeichner/innen Ihr / euer Jonathan Stoll Hier noch einige Artikel zu dem Thema: •http://www.nordbayern.de/region/erlangen/grafenbergbahn-pannenbahn-bestatigt-ihren-ruf-1.8156200 •https://www.br.de/nachrichten/bayern/graefenbergbahn-faehrt-nicht,R64KsyG •http://www.nordbayern.de/region/forchheim/storungen-bei-der-grafenbergbahn-reissen-nicht-ab-1.8165711
    2.396 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Jonathan Stoll
  • Keine CETA-Zustimmung im Koalitionsvertrag! GRÜNE: bleibt standhaft!!
    Das europäisch-kanadische "Freihandels"-Abkommen (richtiger: Investitionsschutzabkommen) CETA verändert die Rechtsordnung dauerhaft und geht zu Lasten von Demokratie, Ökologie und sozialer Gerechtigkeit. CETA baut nicht nur Zölle und Handelshemmnisse ab, sondern es bringt vor allem Vertrauensschutzregeln für ausländische Investoren. Wegen der "Stillstandsklausel" dürfen die Regeln für Produktion und Vertrieb von Gütern und den Arbeitnehmer- und Verbraucherschutz nicht mehr verschärft werden. Künftige Liberalisierungen dürfen wegen der "Sperrklinkenklausel" nicht mehr zurückgenommen werden; die Klausel gilt ebenso für die Privatisierung öffentlicher Güter. Die Einschränkungen und Ausnahmen zu beiden Klauseln, die die EU-Staaten angebracht haben, ändern die Wirkungsweise des Abkommens nur teilweise und lückenhaft. CETA führt zu einer unumkehrbaren Rechtsänderung! Wenn künftige Wahlen eine Mehrheit links der Mitte, mit starken ökologischen und sozialen Parteien bringen, aber CETA dann komplett in Kraft getreten wäre - so muss die künftige Bundesregierung bei Verbesserung von Umwelt- oder Sozialgesetzen mit Schadensersatzfordungen der Investoren rechnen. Für Investorenklagen soll ein Sondergericht, nämlich ein wirtschaftsfreundlich besetzter Schiedsgerichtshof zuständig sein. CETA zementiert die neoliberale Wirtschaftsordnung einseitig zu Gunsten der Wirtschaft. Wenn die Befürworter mit der Sicherung von Arbeitsplätzen bzw. neuen Arbeitsplatzen werben, so ist dies reine Spekulation. Eher schreiten die Bildung von Großkonzernen und die Rationalisierung aller Arbeitsvorgänge (also Arbeitsplatzabbau) voran! Dies ist ein Aufruf des Heidelberger Bündnisses gegen TTIP/ CETA/ TiSA/ JEFTA, in dem fünfzehn lokale und regionale Organisationen vertreten sind.
    606 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Michael Sadtler
  • Kerosinsteuer für Inlandsflüge in Deutschland
    Seit 2003 ist es laut EU-Recht möglich Kerosin national zu besteuern. Bislang haben dies aber nur Norwegen und die Niederlande getan. Nun wäre es an der Zeit das eine der großen Industrienationen der EU diesem Beispiel folgt. Aus folgenden Gründen ist dieser Schritt längst überfällig. 1. Beendigung einer Wettbewerbsverzerrung. 2. Anreiz für die Luftfahrtindustrie spritsparende Flugzeuge und Motoren zu entwickeln. 3. CO2-Vermeidung durch weniger Flüge, CO2 welches in Flughöhe ausgestoßen wird ist zudem wesentlich relevanter für den Klimawandel, als solches das in Bodennähe ausgestossen wird. 4. Steuereinnahmen und Kostenvermeidung durch Folgen des Klimawandels.
    541 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Zeyher
  • Stündliche Regionalzugverbindungen in Nordthüringen
    Im neuen Fahrplan 2016/2017 wurde gegenüber dem Fahrplan 2015/2016 ein Halt des Regionalexpresses in Sollstedt in Fahrtrichtung Heiligenstadt-> Nordhausen eingerichtet und nach Bernterode kann man dann mit der Regionalbahn wieder die eine Station zurück fahren. Was ist jedoch mit der Gegenrichtung. Dort kam keine Verbesserung zu Stande. Aus Richtung Nordhausen in Richtung Eichenberg fährt der Zug nur jede zweite Stunde. Und was ist mit den anderen Ortschaften? Nichts hat sich geändert !!! Das kann es doch nicht sein. Ist es so schwer, dass die Züge wieder auf den Ortschaften halten? Deutschland hat ein ehrgeiziges Umweltprogramm 2030 beschlossen. Darin heißt es u.a. "Wir wollen ein Verkehrssystem, das umweltgerechte Mobilität und städtische Lebensqualität ermöglicht, die Energiewende unterstützt sowie Lärm- und Luftbelastungen minimiert." (Den ökologischen Wandel gestalten, Integriertes Umweltprogramm 2030, Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Referat G I 1 · 11055 Berlin , Stand August 2016, Seite ii) Das wollen wir auch. Wir wollen mit der Bahn fahren können. Warum wird es uns dann so schwer gemacht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Warum werden wir gezwungen, mit Pkws unsere Wege zur Arbeit, zur Schule, den Ärzten, Krankenhäusern, Kultureinrichtungen, Verwaltungen zu erledigen? "Kaum ein zweites Thema wurde so intensiv diskutiert, und in kaum einem Anliegen sind sich alle Bürgerinnen und Bürger so einig. Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) soll zuverlässig, flächendeckend, in hoher Frequenz und preiswert (günstig oder kostenlos) angeboten werden." (Den ökologischen Wandel gestalten, Integriertes Umweltprogramm 2030, Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Referat G I 1 · 11055 Berlin, Stand August 2016, S.125) Macht da Nordthüringen eine Ausnahme?
    26 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Petra Ropte