• Keine Fördergelder der KfW für ein neues Kohlekraftwerk in Griechenland !
    Im Sonnen- und Windland Griechenland soll laut Medien die Kohleverstromung durch die Errichtung eines neuen Kohlekraftwerks mit hunderten Millionen Euro deutschen Geldes gefördert werden. Gleichzeitig soll der CO2-Ausstoß weltweit verringert werden. Das Vorhaben spricht den Klimabemühungen Hohn! Energiewende in Deutschland - Kohlestrom in Griechenland, gehts noch! Für deutsche Förderung von Sonnen- und Windenergie in Griechenland
    57 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Friedhelm Singhoff
  • Keine (versteckten) Subventionen für Firmenwagen und deren Treibstoff
    Firmenwagen sind ein Teil des Firmenvermögens und damit unverzichtbar für Mitarbeiter, die mobil sein müssen (Handelsvertreter, Handwerker, ...). So weit so gut. Aber warum müssen sie steuerlich besser gestellt werden? Denn ich weiß, dass auch in meiner Branche (Software) viele Mitarbeiter mit Firmenwagen ausgestattet werden, die einen festen Arbeitsplatz haben und es gar nicht bräuchten. Beispiel SAP. Warum ist das so? Weil Firma und Mitarbeiter eine Win-Win-Situation eingehen. Die Firma erhöht somit Ihre Leistungen ohne das Gehalt anzuheben und der Mitarbeiter bekommt das Auto billiger und hat keinen Ärger mit der Wartung. Beide sparen mit somit Kosten (Steuern) zuungunsten des Staates. Was ist daran schlecht? Es profitieren - nur gut verdienende Angestellte, die es finanziell gar nicht nötig haben - die Autobauer der gehobenen Klasse, man kann sogar von versteckten Subventionen reden und es zahlt - die Allgemeinheit und der kleine Mann / die kleine Frau mit geringerem Einkommen. Zu allem Überfluss ist der Treibstoff (Benzin, Diesel, ...) für Firmenwagen meinst auch noch umsonst. D.h. ein Besitzer eines privaten Kleinwagens schaut, dass der Benzin spart, wo er kann. Die Firmenwagenbesitzer aus meinem Bekanntenkreis scheren sich nicht um den Benzinverbrauch. Ausflug mit der Bahn am Wochenende mit dem Zug? Warum? Das Benzin zahlt die Firma, also fahren wir mit dem Auto. Das höre ich sehr oft in diesen Kreisen. Gibt das nur mir zu denken? Es muss ein Anreiz geschaffen werden, damit auch Firmenwagenbesitzer Treibstoff sparen. Das geht nur über das Geld. Es muss aufhören, dass 1. über Firmenwagen Geld von unten nach oben um verteilt wird. 2. über Firmenwagen Geld von von den kleinen Leuten an die PKW-Produzenten fliesst. 3. Firmenwagen fast immer hochklassige, PS-starke Fahrzeuge sein müssen. Mit einem Kleinwagen kommt ein Sales-Kollege auch ans Ziel. Nur Protzen kann er damit nicht. Aber muss das sein?
    83 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Edmund Wanner
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Bülow!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    695 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Uli Wulff
  • Herr Petzold,stoppen Sie das Fracking-Gesetz
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Da ich schon einige Sendungen über die Gefahren von Fracking gesehen habe, fordere ich Sie als Christin auf, Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung auch für die nächste Generation zu übernehmen. Stimmen Sie für den Verzicht der Expertenkommission, welche anstelle des Bundestages über kommerzielles Fracking entscheiden soll.
    435 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Renate Jacob
  • Denken Sie an das Wohl der Bürger- Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Vogel!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotech-nologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch oberhalb von 3000 Metern könnte eine Exper-tenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstätten-wasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    376 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Richard Müller
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Gebhart!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch oberhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    980 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Rolf Schmitt
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz!
    Weil Fracking unser Trinkwasser gefährdet, dem Klimaschutz schadet und Erdbeben auslöst. Mit dieser Petion nutze ich meine Möglichkeit, mich verantwortungsvoll für den Erhalt von Lebensbedingungen einzusetzen.
    1.020 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Doris Hage
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Wegner!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    554 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Martin Schollmeyer
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Frau Nissen
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    1.440 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Helga Wildberger
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Möring!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    1.222 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Dr. Weschenfelder
  • Verbot von Plastikverpackungen!
    Die Dokumentation "Plastic Planet" ist so informativ wie erschütternd zugleich... jährlich werden 240 Millionen Tonnen Plastik produziert! Plastik (verbunden mit u.a. Schwermetallen und hormonähnlichen Stoffen) reichert sich in unserer Umwelt und auch in unserem Körper an und macht uns und unsere Kinder krank! Der Umstieg auf längst vorhandene, alternative, ungiftige (Verpackungs-) Materialien ist unabdingbar für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Umwelt- und Gesundheitspolitik!
    248 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Susanne Raschke-Ostermann
  • Rückegassen für Waldmaschinen im Bayerischen Staatsforst unsichtbar machen
    Für Erholung suchende Waldbesucher sind schnurgerade Rückegassen eine ästhetische Zumutung. Durch den S-förmigen Verschwenk werden sie vom Forstweg aus praktisch unsichtbar.
    23 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bernd Hercksen
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