• Rettet die Bienen! (Volksbegehren Artenvielfalt vom 31.01.19 bis 13.02.19)
    Eintragungszeitraum 31.01.19 - 13.02.19: Die einmalige und historische Chance zur Schaffung des wirksamsten Naturschutz- und Artenvielfalt-Gesetzes. Vorbild für ganz Deutschland und Europa. 1 Million Wahlberechtigte müssen sich in Bayern in ihren Rathäusern eintragen. Wir haben die historische Chance für uns, unsere Kinder und eine lebenswerte Heimat. Ausweis NICHT vergessen!
    340 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Roland Kirchner Picture
  • Plastikverbot in Feuerwerkskörpern
    Plastik und Mikroplastik in der Umwelt werden zunehmend als Problem erkannt. Der Plastikanteil in Feuerwekskörpern nimmt von Jahr zu Jahr zu, wie man am Neujahrsmorgen auf den Straßen sehen kann. Beim Abbrennen des Feuerwerks werden diese Bestandteile großflächig verteilt und bei Regen in die Gullis oder direkt in Fließgewässer geschwemmt. Auf diesem Wege gelangen sie letztlich in die Ozeane. Vor der Plastikinvasion bestand Feuerwerk ausschließlich aus Kartonagen, die sich im Regen in Brei auflösten. Vermutlich wird das formstabilere Plastik verwendet, um Produktionsprozesse stärker automatisieren zu können und um bestimmte optische und akustische Wirkungen des Feuerwerks zu steigern. Funktionsnotwendig ist die Verwendung von Plastik aber nicht: Die Pyrotechnik ist tausend Jahre älter als die Kunststoffe. Bei Plastiktüten wurde angesichts drohender EU-Regulierung bereits eine Reduktion erreicht. Dabei können Plastiktüten die von Menschen kontrollierten Stoffstöme eigentlich nur durch Unachtsamkeit und bestimmungswidrigen Gebrauch verlassen. Bei Feuerwerkskörpern dagegen ist die unkontrollierte Verbreitung ihres Inhalts in der Umwelt unvermeidlicher Bestandteil ihrer Nutzung. Deshalb darf der Verkauf von Feuerwerk mit schädlichem Inhalt nicht länger zugelassen werden.
    154 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Knuth
  • Frau Merkel, handeln Sie jetzt: Retten Sie Klima und Lebensgrundlagen!
    Frau Merkel, Sie selbst haben vor Jahren vor den verheerenden Folgen der Erderwärmung für die Ökosysteme und die Menschheit gewarnt. Diese Folgen sind schon jetzt bei uns angekommen: Extremwetterereignisse wie der Dürresommer 2018, Stürme und Überschwemmungen bedrohen die Existenz von Bauern und Waldbauern auf der ganzen Welt. In einem chaotischen Klima wird die Ernährung der Menschen nicht mehr sicher sein. Meine Enkeltochter Paula ist bald zwei Jahre alt. Sie liebt unsere Rinder, den Wald und das Treckerfahren. Und sie hat, wie alle Kinder dieser Welt, ein Menschenrecht auf ein intaktes Klima. Aber sie wird schon bei einer Erwärmung über 1,5 Grad in einem unwirtlichen Klima leben müssen, in einer Welt mit zerstörten Ökosystemen und Extremwetterlagen, und ohne Aussicht auf Heilung. Die Erwärmung muss bei max. 1,5 Grad gestoppt werden, alles andere ist ein unverantwortliches Vergehen an der Menschheit. Aktuell sind wir jedoch auf dem Weg zu 3 bis 5 Grad Erwärmung, schon in wenigen Jahrzehnten. "Wir sind momentan dabei, uns aus der Umwelt herauszukatapultieren, welche die menschliche Zivilisation überhaupt ermöglicht hat" Prof. Schellnhuber, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, 2018. Laut dem Sonderbericht des Weltklimarates IPCC vom Oktober 2018 sind nun "schnelle, weitreichende und beispiellose Änderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen" notwendig. Sollte das 1,5-Grad-Ziel verfehlt werden, drohen den Wissenschaftlern zufolge dramatische Folgen für das Leben auf der Erde. "Die Kosten des Nichthandelns werden entsetzlich viel höher sein als die Kosten des Handelns" Rajendra Pachauri, Chef des Weltklimarates IPCC, 2014.
    2.525 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Ulf Allhoff-Cramer
  • Kein radioaktives Abwasser aus dem AKW Brunsbüttel in die Elbe!
    Die Emission von radioaktiven Substanzen in die Umwelt ist zum Schutz von Menschen und Wassertieren unbedingt zu unterlassen. Für weitere Informationen: https://www.cnv-medien.de/news/akw-brunsbuettel-eindringlich-aufklaerung-gefordert.html
    3.152 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Helene Eulenstein
  • Drohenden Kahlschlag der Solarenergie stoppen!
    Ursprünglicher Text (vom 22.11.2018): Noch während die Kohlekommission tagt, will Peter Altmaier in einer Hauruck-Aktion den dezentralen Ausbau der Solarenergie auf Dächern zum Erliegen bringen. Anstatt die Solarenergie dort zu stärken, wo sie am effektivsten wirken kann, wird an der Öffentlichkeit vorbei das Aus für Dachanlagen kurzfristig beschlossen und diese soll bereits zum 1. Februar 2019 wirken. Ein Skandal! KÜRZUNGEN AUFGRUND VON FEHLBERECHNUNGEN Die Sonderkürzungen werden vom Ministerium mit einer Pflicht gegenüber der EU-Kommission und beihilferechtlicher Überförderung begründet. Die Berechnungen des Ministeriums beruhen jedoch auf falschen Annahmen. De facto liegt keine Überförderung vor. Wissenschaftliche Studien belegen dies eindeutig, werden aber in der Kürze der Zeit vom Ministerium nicht gewürdigt. Die Bundesregierung gefährdet aufgrund falscher Berechnungen 30.000 Arbeitsplätze in einer der wichtigsten Zukunftsbranchen. Ein unhaltbarer Zustand. Nutzen haben nur die großen Energiekonzerne wie RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW, die durch die Solarkürzungen und die Deckelung des Zubaus der Erneuerbaren Energien Zeit gewinnen. Zu Lasten von Handwerksbetrieben, der Solarbranche, Mieterstromprojekten, der Bürgerenergie und Kleinanlegern werden schonungslos die Interessen der großen Energiekonzerne durchgesetzt. Um Klimaschutzziele zu erreichen, müssen schmutzige Kohlekraftwerke vom Netz gehen. Wann genau und unter welchen sozialverträglichen Bedingungen wird gerade in der Kohlekommission ausgehandelt. Ersetzt werden muss der Kohlestrom aber durch saubere erneuerbare Energien. Mit dem Kohleausstieg müssen also Erneuerbaren Energien gestärkt werden. Gerade die dezentrale Solarenergie bietet hier viele Vorteile. Der Strom wird dort produziert, wo er verbraucht wird. Das entlastet die Netze. Findet dies im großen Maßstab statt, können sogar Stromtrassen quer durch Deutschland vermieden werden. Zudem trägt der vor Ort verbrauchte Strom dazu bei, dass die EEG-Umlage sinkt. Warum also gerade dieser Bereich gekürzt werden soll, ist ebenso unlogisch wie unverständlich. Sonne statt Kohle - Dafür müssen wir jetzt gemeinsam kämpfen. Mehr Infos unter: https://www.energiegewinner.de/de/eepetition.html
    5.700 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Kay Voßhenrich Picture
  • Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus
    Weil wir schon heute ca. 1,5 Millionen Elektrohypersensitive Mitbürger in Deutschland haben, die mit schweren, gesundheitlichen Problemen kämpfen. Ich möchte mich auch bei den Ärzten bedanken, die diesen offenen Brief an Herrn Minister Scheuer gesendet haben. Herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen mit uns teilen und versuchen uns zu schützen! Dr. Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie Dr. med. Harald Banzhaf, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin Dr. med. Werner Geist, Facharzt für Psychiatrie Dr. med. Reiner Grobler, Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin Dr. med. Ekkehard Hilt , Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin Dr. med. Annette Johnson, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Dr. med. Markus Kiefer, Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie Dr. med. Andrea Leute, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie Dr. med. Wessel von Loe, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Dr. med. Andrea Lusser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren Dr. med. Cornelia Mästle, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie Dr. med. Heinz Möller, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin Dr. med. Claudia Rashied, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren Dr. med. Werner Rusche, Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Dagmar Schmucker, Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin Dr. med. Christine Aschermann, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie Dr. med. Horst Eger, Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Michaela Kammerer, Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. med. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Dr. med. Monika Krout, Allgemeinärztin, Homöopathie Dr. med. Gabriele Röttgers, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Dr. med. Achim Schneider, Facharzt für Innere Medizin Dr. med. Jeannette Teeuwen, Fachärztin für Frauenheilkunde Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Praktische Ärztin Zwei wichtige Links möchte ich noch loswerden. Der 1. führt zu allen bekannten, wichtigen, wissenschaftlichen Studien, Berichten und Videos. Herr Markus Stockhausen hat eigens dafür eine Website entworfen. Vielen Dank dafür. :) http://www.markusstockhausen.de/trompeter-musiker-komponist/509/infos-zum-geplanten-5g-netz Der 2. führt zu einer neuen Campact Kampagne der die Medien auffordert, endlich über die Gefahren von Mobilfunk-, WLAN Strahlung und Co. zu berichten. Vielen Dank, Herr Kern. ;) https://weact.campact.de/p/medienaufruf-5g
    55.818 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Haufler
  • Der Leihladen 'Leila' muss bleiben - unterstützt jetzt!
    Jetzt hat die Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH dem LeiLaden zum 30. Januar eine Kündigung ausgesprochen. Statt eines offenen Angebots wie dem Leila, sollen dort nun Büros eingerichtet werden. Uns ist klar, dass als Folge der Gentrifizierung auch der Platz für soziale Träger im Kiez immer enger wird. Dies darf aber nicht auf Kosten der Menschen im Kiez geschehen. Das Nachbarschaftshaus ist ein Ort für alle Menschen. Die Pfefferwerk Stadtkultur sollte sich nicht wie ein Unternehmen von ökonomischen Erwägungen leiten lassen. Wir fordern vom Pfefferwerk Stadtkultur die Rücknahme der Kündigung! Leihladen Berlin ( http://leila-berlin.de ) Leute am Teute ( http://www.leute-am-teute.de ) Das Tauschmobil ( http://www.http://tauschmobil.de) --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wer sich direkt an den Geschäftsführer der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH wenden möchte, findet hier eine E-Mail Adresse: https://www.pfefferwerk.de/pfefferwerk/index.php/pfefferwerk-stadtkultur-ggmbh/unsere-gesellschaft Der Text könnte z.B. lauten: Sehr geehrter Herr Hoffschröer, ich fordere die Rücknahme der Kündigung des Leihladens im Nachbarschaftshaus in der Fehrbelliner Str. 92. Der LeihLaden am Teutoburger Platz ist nunmehr Seit einigen Jahren ein Herz in unserer Nachbarschaft und eine wichtige Anlaufstelle für Menschen mit sozialem, ökologischem und nachhaltigem Anspruch.
    1.182 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Leihladen Berlin Picture
  • Schluss mit der Plastikdusche: Mikroplastik in Kosmetik und Reinigungsmitteln verbieten
    Shampoo, Duschgel, Gesichtscremes – viele dieser Produkte enthalten Mikroplastik. Doch was die meisten nicht wissen: Die mit bloßem Auge sichtbaren Kügelchen sind kein zuverlässiger Hinweis darauf, ob ein Produkt Mikroplastik enthält. Im Gegenteil: Viele Hersteller steigen auf unsichtbare, flüssige und gelartige Kunststoffe um, die wir Verbraucher/innen uns dann unbemerkt auf Haut und Haare schmieren. Zahlreiche internationale Reports [1] belegen, wie schädlich Mikroplastik ist: Wie kleine Magneten ziehen sie toxische Stoffe an, die von Fischen und anderen Meerestieren gefressen werden und über die Nahrungskette wieder auf unseren Tellern landen. Die jüngste Studie des Fraunhofer Instituts belegt außerdem, dass flüssige, gel-, pasten- und wachsartige Kunststoffe ähnliche Eigenschaften aufweisen könnten und die aktuelle Definition von Mikroplastik [2] daher nicht ausreicht. **Warum der „freiwillige Verzicht” seitens der Hersteller nicht ausreicht** 83 % der deutschen Bevölkerung lehnen Mikroplastik ab. Doch obwohl der Wunsch nach Plastikvermeidung seitens der Bevölkerung sehr groß ist, wurde er in den vergangenen Jahren nicht ausreichend gehört. Zwar war die freiwillige Selbstverpflichtung zum Verzicht auf Mikroplastik seitens einiger Hersteller ein erster Schritt. Er reicht jedoch nicht aus – denn die Hersteller halten sich nicht an ihre Versprechen! [3] Es erscheint uns deshalb als fahrlässig, dass ein Handeln auf Unternehmensseite hier noch nicht per Gesetz eingefordert wurde. **Dringlichkeit** Bereits vier Länder haben Mikroplastik in Kosmetik weltweit verboten. Deutschland ist ein Schlusslicht in der Entwicklung. Schweden hat im Juli 2018 ein realistisches Modell vorgelegt. Dem kann sich Deutschland anschließen und dabei den Ansatz erweitern – mit dem Ausschluss jeder Form von Plastik in Kosmetik- und Reinigungsmitteln. Die Forderung nach einem Verbot von Mikroplastik in Kosmetik und Reinigungsmitteln steht nun bereits seit einigen Jahren im Raum. Wir fordern hiermit eine Beschleunigung des Prozesses. Deutschland sollte seiner besonders großen Verantwortung als größter Absatzmarkt von Schönheitspflegemitteln in Europa [4] endlich national und international nachkommen und jegliche weiteren Verzögerungen vermeiden. [1] “Plastic and Human Health: A Micro Issue?”, King's College London, 2017; "SOURCES, FATE AND EFFECTS OF MICROPLASTICS IN THE MARINE ENVIRONMENT: A GLOBAL ASSESSMENT", UNESCO / Joint Group of Experts on the Scientific Aspects of Marine Environmental Protection, 2016; "Weltweites Abwasserproblem Mikroplastik überfordert Kläranlagen. Lösungen sind weniger Plastikkonsum und umweltgerechte Textilproduktion", BUND, 21.03.2017; "Microplastics in Seafood and the Implications for Human Health", Madeleine Smith, David C. Love, Chelsea M. Rochman, Roni A. Neff, 2018; “Microplastics increase mercury bioconcentration in gills and bioaccumulation in the liver, and cause oxidative stress and damage in Dicentrarchus labrax juveniles”, Luís Gabriel Antão Barboza, Luís Russo Vieira, Vasco Branco, Cristina Carvalho, Lúcia Guilhermino, Oct 2018 [2] "Mikroplastik in Kosmetika – Was ist das?", Umweltbundesamt, 16.03.2016 [3] "Viele Produkte sind weiterhin belastet", Deutschlandfunk, 18.10.2016 [4] „Cremen gegen die German Angst”, Spiegel Online, 2016
    32.745 von 35.000 Unterschriften
    Gestartet von Meike Schützek Picture
  • Tchibo ohne Plastikverpackungen
    Laut dem Umweltbundesamt "[...] verwenden die Verbraucher jedes Jahr 6,1 Milliarden Plastiktüten [...]. Das entspricht 95.000 Tonnen Kunststoff. Dazu kommen 900 Millionen Papiertragetaschen pro Jahr. Landen Plastiktüten in der Umwelt, verfangen sie sich in Bäumen und Sträuchern oder gelangen in die Gewässer. Die Abbauzeit von Plastik (Anmerkung: bei Plastiktüten beträgt die Abbauzeit 450 Jahre) ist sehr lang [...]. Plastiktüten zersetzen sich häufig in immer kleinere Teile, sogenanntes Mikroplastik." [Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/haushalt-wohnen/plastiktueten#textpart-3, Stand: 29.10.2018] "Kleinste Plastikpartikel gelangen so ständig an die Luft, in den Boden oder in das Grundwasser. Im Meer werden sie von Fischen und Plankton verspeist. Und über die Nahrungskette gelangen sie am Ende in unsere Körper, zusammen mit den Partikeln, die wir im täglichen Umgang mit Plastikprodukten wie etwa Plastikflaschen, -boxen und –tüten aufnehmen.“ [Quelle: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/alltagsprodukte/14058.html, Stand: 08.11.2018] Sie haben die Macht dies zu ändern und ich als Verbraucherin freue mich, wenn Sie sich dazu verpflichten, kein Plastik mehr in ihren Verkaufsräumen einzusetzen. Ich möchte nicht weiter zu sehen, wie der Plastikmüllberg an Land und im Meer weiter anschwillt und es bald mehr Plastik als Fische in den Meeren gibt.
    4.078 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Kristina Pieper
  • Kassel wird plastikfrei
    Es passiert zurzeit einiges in Sachen Müllvermeidung. Man kann zum Beispiel sein Obst in mitgebrachten Stoffbeuteln verpacken. Wir möchten den Bürger eine Orientierung durch die Zertifizierungen geben und die Geschäfte motivieren aktiv zu werden. Weiterhin kann Kassel durch eine gezielte Kampagne seine deutschlandweite Reputation im Umweltengagement weiter stärken.
    1.565 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Manfred Menze
  • Rummelsburger Bucht retten
    Umwelt- und Klimaschutz: Auf dem Gebiet sind streng geschützte Tierarten heimisch, die durch die Umsetzung der geplanten Bauvorhaben gefährdet sind. Die Fläche hat auch eine wichtige Stadtklimatische Bedeutung. Es gibt zwar Ausgleichsmaßnahme, diese sind zwar rechtlich zulässig, aber sehr weit entfernt und aus Sicht des Naturschutzes fragwürdig. Hotel, Aquarium, Luxuswohnungen: Statt den geplanten Projekten werden an diesem Standort dringend günstiger Wohnraum, Platz für inhabergeführte Läden, Kulturangebote und Gemeinschaftsprojekte, sowie Stadtnatur gebraucht. Grundschul Neubau nicht gesichert Die Prognose für 2023/24 besagt eine Auslastung der Grundschule zu 70% über Kapazität. Die neuen Bewohner, die durch die Bebauung dazukommen, sind dabei noch nicht valide berücksichtigt. Es gibt nach Jahren der Versuche noch immer keine sichere Planung mit glaubwürdigem Fertigstellungsdatum. Senat hat mit Verträgen im Eilverfahren der BVV vorgegriffen Die rot-schwarze Regierung hat die Zustimmung zu den Kaufverträgen für die Grundstücke für Hotel und Aquarium in der letzten Sitzung vor der Wahl am 08.09.2017 in einem Eilverfahren beschlossen. Das gleicht eigentlich einem Skandal, denn damit ist die parlamentarischen Funktion der BVV in diesem Fall ziemlich beschnitten. Günstige Genossenschafts-Wohnungen auf Erbbauland statt Luxuswohnungen: Der Berliner Koalitionsvertrag sieht Erbbauverträge für die Vergabe von Landesflächen vor. Das wusste wohl die alte Regierung. Wenn der B-Plan abgelehnt wird, gehen die Flächen zurück an das Land Berlin und der Senat kann den Koalitionsvertrag hier umsetzen. Wasserpark - Nutzung durch Coral World Touristen: Die einzige öffentliche Grünfläche auf dem Gelände die genutzt werden darf, wird von Coral World gepflegt. Der Wasserpark, etwa halb so groß ist wie der Boxhagener Platz, wird von geplanten 1.300 Touristen / Tag wohl auch gut genutzt werden, denn es gibt direkte Zugänge von der Terrasse. Der Park ist also definitiv nicht für die Bevölkerung. Im B-Plan wird auch gemogelt: ein Drittel der winzigen ausgewiesenen Grünfläche ist tatsächlich die Terrasse des Aquariums (Café und Biergarten) und eingezäunt. Kulturelle Angebote und existierenden Wohnraum erhalten: Die Kulturstätte "Rummels Bucht", die von den Einwohner sehr gut angenommen wird, muss abgerissen werden, wenn der B-Plan beschlossen wird. Es deutet auch alles darauf hin, dass drei Häuser (günstiger Berliner Altbau), die auch bewohnt sind, abgerissen werden. Eine Resourcenverschwendung die einem stadtbekannten Immobilienhai (Padovic [watch-blog]) zugute kommt. Entwicklungsmaßnahme aus 1992: Die dem B-Plan zugrunde liegende Entwicklungsmaßname auf Landesebene stammt aus 1992 und wurde 1994 in eine Verordnung (VO Entwicklungsgebiet 1994) gegossen. Dementsprechend aus der Zeit gefallen ist auch die derzeit vorgesehene Planung. Nach Ablehnung des Bebauungsplans kann der Senat das Entwicklungsgebiet am Ostkreuz aufheben. Danach kann eine zeitgemäße Planung mit erbaulicher Verpachtung der Landesflächen erstellt werden, um günstigen Wohnraum zu schaffen und die derzeitige Nutzung zu erhalten. So wie es eigentlich Strategie des neuen Senats ist. Weitere Informationen: Forderungen der Initiative: http://bit.do/bplan-bucht-forderungen Argumentationsleitfaden mit Fakten Links: http://bit.do/bplan-bucht-argumente
    45.167 von 50.000 Unterschriften
    Gestartet von Rummelsburger Bucht gemeinsam gestalten
  • Umweltfreundliche Verpackungen in Supermärkten
    Der Haushaltsmüll ist zwischen 2005 und 2016 um knapp 11 Prozent enorm gestiegen [2]. Jeder Deutsche produziert im Durchschnitt fast eine 2/3 Tonne Müll pro Jahr [3]! Auch wenn ein Großteil des Mülls sich mittlerweile besser recyceln lässt: Die Überverpackung von Waren und Lebensmitteln ist völlig unnütz, verbraucht Ressourcen, schadet als Müll der Umwelt und nervt daher letzten Endes viele Verbraucher. Denn eigentlich wollen wir Konsumenten ja ein bestimmtes Produkt kaufen, und nicht die viele unnötige Verpackung. Dabei wäre es eigentlich so einfach, einen ansehnlichen Teil des anfallenden Verpackungsmülls zu vermeiden! Warum sich diese Petition nun gerade an Lidl richtet, hat folgende Gründe: (1) Lidl hat sich auf die Fahne geschrieben, der "nachhaltigste Discounter in Deutschland zu werden" [4] und sich dafür selbst Ziele gesteckt [5], die sich im Bereich der Verpackungsverminderung allerdings auf die Eigenmarken zu beschränken scheint und auch erst bis 2025 vollständig umzusetzen sind. Da Lidl also ohnehin nachhaltiger werden möchte, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Forderungen der Petition umgesetzt werden, hoch. (2) Lidl ist der größte Lebensmittelhändler Europas [6]. Wenn Lidl also die Verpackungen verbessert, wirkt sich das europaweit positiv aus. Es ist davon auszugehen, dass die anderen Supermarktketten aus Imagegründen irgendwann nachziehen. Quellen: [1] https://www.duh.de/getraenkekartons/ [2],[3] http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/abfall-in-deutschland-die-muellberge-wachsen-weiter-15548309.html [4] https://www.lidl.de/de/lebensmittelverluste-und-verpackungen/s7375443 [5] https://www.lidl-nachhaltigkeit.de/nachhaltigkeitsbericht-20162017/nachhaltigkeit-bei-lidl/strategie-und-management/ [6] https://www.stern.de/wirtschaft/news/lidl--aldi-und-co--ranking-der-groessten-lebensmittelhaendler-europas-7955026.html
    85.417 von 100.000 Unterschriften
    Gestartet von Antje Naumburger