• Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Wiesbaden
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort "nein" lautet, dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können, wollen und sollen auch aus gesundheitlicher und entwicklungstechnischer Sicht selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    986 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Verena Klaus
  • Nürnberg-Süd sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    420 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Stefanie Lösch
  • VERBOT des "privaten Silvesterfeuerwerks" - Ein generelles und ganzjähriges Verbot
    Gründe: - Es werden dabei Menschen, Tiere und auch Sachen verletzt und/oder beschädigt --- Teilweise auch mit erheblichen seelischen Beschwerden. - Extreme Feinstaubbelastung in der Sylvesternacht - Es entlaufen und sterben immer wieder Tiere aller Art durch Feuerwerk - Es entstehen Unmengen an Müll - Millionenschäden durch Brände, Sachbeschädigungen, Verletzungen und vorsätzliches Zünden von Feuerwerkskörpern in Briefkästen, Zigarettenautomaten, Containern usw. - Es wird keine Rücksicht genommen, auf Menschen, Umwelt und Tiere
    80 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Pilkiewicz
  • Bamberg sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    496 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Ole Littke
  • Braunschweig sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    522 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Manuel Hauss
  • Holzkraftwerk Cuxhaven? NEIN danke!
    Der Klimawandel schreitet immer weiter voran. Um die Erderwärmung auf max. 1,5 Grad zu begrenzen, sind die kommenden sechs Jahre entscheidend. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Emissionen massiv reduziert, aber auch die Bindung von co2 erhöht werden. Die Verbrennung von Holz setzt nicht nur co2 frei - die für das Holz gefällten Bäume hätten, wären sie stehen geblieben, aber auch noch weiteres co2 binden können! Hinzu kommen Auswirkungen auf das sensible Ökosystem Wald. Auch sogenanntes Totholz ist wichtig für die Biodiversität und den Artenschutz. Der Lebensraum Wald ist wichtig für tausende Lebewesen und darf nicht durch weiteren Holzbedarf gefährdet werden. Die Betreiber sprechen von 100.000 Tonnen Holz, die pro Jahr in dem Kraftwerk verbrannt werden sollen. Einige Kritiker aber auch von deutlich mehr... Würde das HKW in Cuxhaven nicht in Betrieb genommen werden, würden in den kommenden 20 Jahren tausende Bäume weiter Lebensraum spenden, Sauerstoff produzieren und co2 binden können. Die Betreiber meinen zum co2-Problem: Da Bäume wieder nachwachsen, sei die Stromerzeugung klimaneutral. Mit dieser Aussage verschweigen sie aber bewusst den zeitlichen Faktor. Ein neu gepflanzter Baum benötigt mindestens 40 Jahre um die Menge co2, die ein verbrannter Baum abgibt, wieder zu binden. Leider haben wir diese Zeit nicht mehr um die Erderwärmung auf ein beherrschbares Maß zu begrenzen. Zu den Emissionen durch die Verbrennung kommen die für den Transport hinzu. Da es im näheren Umkreis von Cuxhaven keine ausreichend zu bewirtschaftenden Waldflächen gibt, soll das Holz aus Skandinavien und dem Baltikum mit dem Schiff, aus Deutschland mit der Bahn und dem LKW transportiert werden. Außerdem sollte man wissen, dass Nachhaltigkeitszertifikate länderspezifisch sehr unterschiedlich zu bewerten sind. So ist die Lage der Wälder und darin lebenden Arten sowohl in großen Teilen Skandinaviens, als auch des Baltikums schon jetzt äußerst dramatisch! Der Transportaufwand wird umso unverständlicher, wenn man betrachtet, dass 85% der erzeugten Energie Strom ist. Insofern ist schon der Name Holzheizkraftwerk nicht korrekt. Wärme fällt nur als Nebenprodukt an. Hauptsächlich geht es um Strom. Diesen könnte man in Cuxhaven und Umgebung auch viel günstiger und ohne Abgase zu verursachen durch neue Windkraftanlagen erzeugen. Dies scheint den Betreibern aber zu lange zu dauern. Das Kraftwerk wird so geplant, dass es mit 49,9 MW knapp unter der Grenze von 50 MW Leistung bleibt. Ab 50 MW hätten die Bürger*innen nämlich beteiligt werden müssen! Leider gab es auch keinerlei Bemühungen der Stadtverwaltung oder der Stadtratsfraktionen das Bauvorhaben in irgendeiner Art und Weise frühzeitig der Öffentlichkeit bekannt zu machen, geschweige denn es zu verhindern. Politiker und Verwaltung verweisen auf die Zuständigkeit des niedersächsischen Gewerbeaufsichtsamtes und halten sich ansonsten bedeckt. Wir finden, damit machen es sich vor allem die gewählten Bürgervertreter*innen zu einfach. Wir erwarten von Verwaltung und Politik ehrliche Aufklärung, sowie ernstgemeintes Engagement um die Fertigstellung des HKW zu verhindern. Denn die Bürger*innen und Besucher*innen der Urlaubsstadt Cuxhaven sind es, die mit den Nebenwirkungen des HKW wie Abgasen, Gerüchen, Lärm und Verkehrsbeeinträchtigungen, sowie den Langzeitwirkungen, wie eben den Folgen des beschleunigten Klimawandels, u. a. dem steigenden Meeresspiegel, werden leben müssen. Bäume und Wälder leisten einen wichtigen Beitrag zum Arten- und Klimaschutz. Wenn sie schon zur Holzproduktion genutzt werden, dann bitte nur, wenn das gebundene co2 auch gebunden bleibt. Wie in der Baubranche. Der derzeitige Holzmangel bereitet Zimmerer- und Tischlerbetrieben große Probleme. Diese werden durch zusätzliche Konkurrenz aus der Energiebranche noch verstärkt. Somit sind Holzkraftwerke schlecht für´s Klima, Natur und Mensch, sowie für die Wirtschaft! Also mehr als genug Gründe um sie und speziell das in Cuxhaven zu verhindern.
    1.347 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Julia Müller
  • Cuxhaven - Stade II sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    354 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Marei Beckermann
  • Hagenmarkt grün lassen - Robinien erhalten!
    Den Hagenmarkt zur grünen Piazza machen! Pseudo-Bürger:innen-Beteiligung – letzte Robinien von Fällung bedroht Die Fällungsabsicht wurde auf einem der "Bürgerworkshops" aus „Gestaltungsgründen“ respektlos in einem Nebensatz kundgetan, als ob die Bäume keinerlei Wichtigkeit für das Klima, das Stadtklima und unser Wohlbefinden hätten. Robinienblüten verströmen einen betörenden Sommerduft. Die verbliebenen Robinien wurden von der Stadt mit Zugversuchen auf ihre Sicherheit überprüft. Sie haben über 50 Jahre lang ALLEN Stürmen widerstanden. Wertvolle alte Bäume kann man nicht neu pflanzen! Mit welchem Recht dürfen Stadtverwaltung (Hr. Hornung) und Büro Ackers hier ein weiteres Stück unseres Klimas – unserer Zukunft – zerstören? Angesichts des vierten Dürrejahres in Folge (Klimakatastrophe) sehen wir überall in der Stadt sterbende Bäume. Umso lohnender ist es, Planungen so zu gestalten, dass große Bäume erhalten werden. Sie kühlen und halten das Wasser. Die Hagenmarktrobinien benötigen keine Wassersäcke oder andere Bewässerungsmaßnahmen. Bitte planen Sie Bäume dort, wo Bäume fehlen, nicht dort, wo schon Bäume stehen! Auch der mit 92 %-iger Mehrheit vorgebrachte Wunsch der Bürger:innen nach einer starken Reduktion des Autoverkehrs fand keine Beachtung. Ein Untersuchungsauftrag an das Verkehrsbüro WVI wurde mit gegenteiliger Aufgabenstellung erteilt. Die „Vorzugsvariante“ reduziert zwar die Autofahrspuren, erhält aber trotzdem die Leistungsfähigkeit für den Kfz.-Verkehr. Wir kritisieren die geplante starke Versiegelung und dass zu wenig und keine großkronigen Bäume geplant sind. Außerdem sollte die Haltestelle auf dem Bohlweg verlegt werden auf den Hagenmarkt in die Nähe der geplanten neuen Ost-West-Haltestelle. Die angebliche Bürgerbeteiligung war aus unserer Sicht eine reine Alibiveranstaltung. Mehrere Bürger:innen und -initiativen haben Ideen und ganze Planungsvorschläge dort eingebracht (von uns: „Amphitheater“ und „Hagenwald“). Diese wurden zwar erwähnt, in den Workshops aber ignoriert, wie auch der vielfach vorgebrachte Wunsch nach dem Erhalt der Robinien. Die Rolle der Teilnehmer:innen wurde darauf beschränkt, verschiedene Entwurfsvarianten des Büros Ackers zu diskutieren und zu bewerten. Die Bürger:innenvorschläge wurden nicht diskutiert! Wir haben die Politik gebeten, Änderungsanträge in unserem Sinne zu stellen. Davon gab es dann im Planungs- und Umweltausschuss des Rates (PlUA) am 4.11.20 sogar fünf! Daraufhin hat der (entscheidungsbefugte) PlUA das Thema vertagt, damit die Fraktionen untereinander und mit der Stadtverwaltung verhandeln können. Die wesentlichen Inhalte: Erhalt der Robinien: die BIBS und die Linke sind dafür, die Grünen ein bisschen, die CDU später mehrheitlich auch. Mehr Bäume als geplant: wie vor. Versiegelung: BIBS, Linke, CDU und SPD wollen lieber die Rasen-/Grünflächen erhalten oder sogar erweitern. Eine Mehrheit! Die BI Baumschutz und die reka e. V. versuchen weiterhin, mit allen demokratischen Fraktionen Gespräche zu führen. Fortsetzung am Anfang unter Forderungen
    344 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig Picture
  • Fürstenfeldbruck und Dachau sagen's dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    +++ UPDATE vom 29.04.2021: Das Bundesverfassungsgericht stuft das alte Klimaschutzgesetz als "teilweise verfassungswidrig" ein, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr! Unsere Erfolgschancen auf echte 1,5-Grad-Politik steigen - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! +++ Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    787 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Lisa Drothler Picture
  • Düsseldorf I sagt's dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    570 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Raphael Geggus
  • Wolfsburg und Helmstedt fordern vom Bundestag mehr Klimaschutz
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    266 von 300 Unterschriften
    Gestartet von BUNDjugend Wolfsburg
  • Kreis Soest sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat am 29.04.2021 das Klimapaket der Bundesregierung für nicht weitreichend genug und in Teilen für verfassungswidrig erklärt. Eine Zäsur, die uns für die Zukunft sehr hoffnungsfroh stimmt! Die Klimakrise ist die größte Bedrohung für die globale Gesundheit, den gesellschaftlichen Frieden und die Zukunft künftiger Generationen. Wie stark einige Lobbyverbände den Klimaschutz auf Bundesebene ausgebremst haben, zeigt das im Herbst 2019 verabschiedete und jetzt für verfassungswidrig erklärte "Klimapäckchen". Die CDU und SPD haben als aktuelle Regierungsparteien die Hauptverantwortung für die angemahnte Korrektur des Klimapakets und die politische Umsetzung der Maßnahmen, die notwendig sind, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Wir appellieren an Hans-Jürgen Thies (MdB, CDU) und Wolfgang Hellmich (MdB, SPD): Sie sind als derzeitige und künftige Vertreter des Wahlkreises Soest unsere Stimmen im Bundestag. Bitte setzen Sie sich dort für eine echte 1,5-Grad-Politik ein! Sagen wir es gemeinsam: Der Kreis Soest will mehr Klimaschutz! Jetzt Petition unterzeichnen und teilen! Wir sind Teil der Initiative "Schwarm for Future". Wir bitten Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder-)gewählt werden wollen, in allen Wahlkreisen Deutschlands um Klima-Krisengespräche - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    534 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Dorle Mühlhoff