• Keine Autobahn durch die Leinemasch!
    ##Autoverkehr reduzieren, Radverkehr stärken, Natur und Landschaft in der Leinemasch erhalten!## Andreas Scheuer und das Bundesverkehrsministerium sind verantwortlich für den Neubau des Südschnellwegs. **Der Südschnellweg muss saniert, aber er darf nicht ausgebaut werden.** Wir fordern, für die Brücken durch die Leinemasch eine neue Planung vorzulegen, die zur Senkung der Emissionen im Verkehrsbereich beiträgt. Dafür darf der Südschnellweg maximal in der bestehenden Breite ausgebaut werden. Es braucht ein Zeichen für klimafreundliche Mobilität. Der Regionspräsident, Hannovers Oberbürgermeister, der Rat der Landeshauptstadt Hannover und die Regionsversammlung müssen zu ihrem Ziel einer Verkehrswende stehen. Sie müssen sich beim Bundesverkehrsministerium für eine Gestaltung des Südschnellwegs einsetzen, die dem Ziel der Klimaneutralität entspricht! **Die Infrastruktur, die wir heute bauen, hält die nächsten 70 Jahre – sie muss zukunftsfähig sein!** ##Begründung## Die Planungen des Bundesverkehrsministeriums sehen vor, den Südschnellweg für mehr und schnelleren Autoverkehr auszubauen. **Dabei müsste der Bund den Autoverkehr überall zügig reduzieren**– wenn er die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele in Sachen Klimaschutz und das Pariser Abkommen einhalten will. Die neue Studie, die das Wuppertal Institut im Auftrag von Fridays for Future erstellt hat (https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/5169/), zeigt: wir müssen runter auf maximal die Hälfte der heutigen Automengen! **Mehr Fahrspuren führen aber zu mehr Autoverkehr.** Zudem darf das **Landschaftsschutz- und Erholungsgebiet Leinemasch** nicht durch den Bau einer überdimensionierten Schnellstraße beschädigt werden. Regionale Flora und Fauna sind entscheidend für den Erhalt der Artenvielfalt – ihr Schutz hat deshalb absolute Priorität! Der einst geplante **Radweg entlang des Südschnellwegs** ist in der aktuellen Planung weggefallen. Dabei müsste für eine hochwassersichere, schnelle und komfortable Querung der Leinemasch der Südschnellweg selbst nicht mal verbreitert werden. Eine Lösung z.B. mittels eines angehängten oder separat geführten Radwegs führt weder zu Belastungen des Landschaftsschutz- und Naherholungsgebiets noch zu einer nennenswerten Kostenerhöhung. Es kann nicht sein, dass das Bundesverkehrsministerium sich hier um den Radwegbau drückt; dieser fällt mit rund 10 Mio. Euro angesichts der Gesamtkosten für den Südschnellweg von rund 380 Mio. Euro kaum ins Gewicht. Durch den Neubau der oberirdischen Strecke werden zudem die **Querungsmöglichkeiten des Südschnellwegs für den Radverkehr** verschlechtert. Stattdessen muss zukünftig auf mindestens einer Querung komfortabler und zügiger Radverkehr möglich sein. **Stadt und Region Hannover haben sich klar bekannt zum Ziel der Verkehrswende und zum Erhalt der Artenvielfalt.** In der Landeshauptstadt beginnt im nächsten Jahr der Dialog zur autofreien City – mit dem Ziel die hannoversche Innenstadt lebenswerter und als Zentrum einer ganzen Region attraktiver zu machen. Zudem soll der Radverkehr durch insgesamt 13 Velorouten in den nächsten Jahren deutlich gestärkt werden. Die Region Hannover investiert u.a. mit dem Programm Verkehrswende intensiv in den Ausbau des ÖPNV, geht mit Verkehrsversuchen neue Wege (Tempo 30 in Ortsdurchfahrten) und baut bis 2025 das Alltagsroutennetz an Kreisstraßen im Umland für den Radverkehr aus. **Der geplante Ausbau des Südschnellwegs steht im Widerspruch zu all dem.** **Bündnis gegen den Ausbau des Südschnellwegs** [ADFC Region Hannover] (https://www.adfc-hannover.de/) [ADFC Stadt Hannover] (https://hannover.adfc-nds.de/) [BUND Region Hannover] (http://region-hannover.bund.net/) [Extinction Rebellion Hannover] (https://extinctionrebellion.de/og/hannover/) [FridaysForFuture Hannover] (https://fridaysforfuture-hannover.de/) [HannovAIR Connection] (https://hannovair-connection.de/) [Hannover summt!] (https://hannover.deutschland-summt.de/home-hannover.html) [NABU Hannover] (https://www.nabu-hannover.de/) [ParentsForFuture Hannover und Region] (https://parentsforfuture.de/de/hannover) [PlatzDa!] (https://hannovercyclechic.wordpress.com/) [Transition Town Hannover] (https://www.tthannover.de/) [VCD Hannover] (https://niedersachsen.vcd.org/der-vcd-in-niedersachsen/hannover/) [VeloCityNight] (https://velocitynight.de/)
    7.702 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Bündnis gegen den Ausbau des Südschnellwegs
  • Marburg sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    650 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Adrian Cada
  • Der Wahlkreis Hannover II sagt's dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Die Klimakrise als größte Krise der Menschheit wird immer noch unterschätzt! Wir müssen jetzt handeln, damit unsere Kinder und Kindeskinder noch eine gute Lebensgrundlage haben. Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    959 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Monika Krimmer
  • Wahlkreis Aachen 1 sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Auch lokal in der Stadt Aachen spüren wir die Folgen des Klimawandels: Im Juli 2019 wurde ein städtischer Hitzerekord seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht, allein diesen Sommer brannten 6000 Quadratmeter Aachener Wald. Die steigende Luft- und Lärmverschmutzung führt zu mehr Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Allergien und psychischer Beeinträchtigung unserer Stadtbevölkerung. Die Klimakrise ist die größte Bedrohung für die globale Gesundheit, den gesellschaftlichen Frieden und die Zukunft künftiger Generationen. Wie stark einige Lobbyverbände den Klimaschutz auf Bundesebene ausbremsen, zeigt das im Herbst 2019 verabschiedete "Klimapäckchen". Die CDU und SPD haben als aktuelle Regierungsparteien die Hauptverantwortung für die politische Umsetzung der Maßnahmen, die notwendig sind, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Wir appellieren an Rudolf Henke (MdB) und Ulla Schmidt (MdB) sowie ihre Nachfolgerin Ye-One Rhie (SPD, Kandidatin MdB): Sie sind als (künftige) Vertreter*in des Wahlkreises Aachen 1 unsere Stimmen im Bundestag. Bitte setzen Sie sich für eine echte 1,5-Grad-Politik ein, damit Aachen zukunftsfähig bleibt und jeder Öcher und jede Öcherin hier weiter gut und gern leben kann! Sagen wir es gemeinsam Ulla Schmidt, Ye-One Rhie und Rudolf Henke: Aachen 1 will mehr Klimaschutz! Jetzt Petition unterzeichnen und teilen! ----- Wir sind Teil der Initiative "Schwarm for Future". Wir bitten Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder-)gewählt werden wollen, in allen Wahlkreisen Deutschlands um Klima-Krisengespräche - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net ----- Quellen: [1] IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2 [2] Wie viel CO2 kann Deutschland noch ausstoßen? (Prof. Stefan Rahmstorf): https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/wie-viel-co2-kann-deutschland-noch-ausstossen [3] Umweltschädliche Subventionen (Tagesspiegel / Investigate Europe): https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html [4] Folgekosten von Treibhausgas-Emissionen (Umweltbundesamt): https://www.umweltbundesamt.de/daten/umwelt-wirtschaft/gesellschaftliche-kosten-von-umweltbelastungen#klimakosten-von-treibhausgas-emissionen [5] aktualisierte Folgekosten von Treibhausgas-Emissionen, Stand 21.12.2020 (Umweltbundesamt): https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft
    1.119 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Theresa Krüger Picture
  • Rettet BLACKY
    Was kann ein hilfloses Tier dafür wenn sein Vorbesitzer ein perverses N*z*-Schw**n ist??? Der Veterinärsarzt muss erlauben ,das das Tier in gute Hände kommt Ich würde es liebevoll pflegen! <3 Bitte helft bei der Rettung dieses lieben Tiers!!!
    179 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Annie Hilpert
  • Schluss mit der Jagd auf Aal
    ###1. Der Aal ist vom Aussterben bedroht Aale existieren seit etwa 100 Millionen Jahren. Sie haben die Eiszeiten überlebt und sich gewaltigen klimatischen Veränderungen und der Verschiebung von Kontinenten angepasst. Einst war der Aal einer der häufigsten Fische in Europäischen Süßgewässern und sein Verbreitungsgebiet erstreckte sich vom Norden Afrikas bis zum Polarkreis. Doch nun ist das Überleben der Aale wegen uns Menschen ernsthaft in Gefahr. Seit 2008 ist der Europäische Aal offiziell eine vom Aussterben bedrohte Art [1]. Nur noch 1,5 Prozent der ursprünglichen Populationsgröße von 1979 sind übrig! Auf ihrer langen Reise warten viele Gefahren auf die Aale: Stauwehre in den Flüssen versperren ihnen den Weg und intensive Flussbegradigungen haben ihre natürlichen Lebensräume, in denen sie Schutz und Futter finden, vernichtet. Verschmutztes Wasser, Krankheiten und Parasiten machen ihnen zu schaffen, außerdem warten überall Netze und Angeln darauf, sie aus dem Wasser zu ziehen. Da die Nachfrage so groß ist, dass Wildfänge sie gar nicht mehr befriedigen könnten, wird überall auf der Welt Europäischer Aal in Aquakulturen gezüchtet. Was aber kaum jemand weiß: Aale pflanzen sich in Gefangenschaft nicht fort. Jeder einzelne Aal, der in Aquakulturen gemästet wird, wurde als Jungtier der Natur entrissen. Daher ist Aquakultur keine Lösung für die bedrohten Aale, sondern eine zusätzliche Bedrohung! ###2. Die Politik hat die Aale im Stich gelassen Obwohl der Europäische Aal vom Aussterben bedroht ist, wird er in Deutschland und Europa legal und kommerziell gefischt. Jedes Jahr wieder empfehlen die Wissenschaftler\*innen des internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) einen Fangstopp für den Europäischen Aal und jedes Jahr wieder beschließen die EU Minister\*innen, die Fischerei trotzdem zu erlauben [2]. Über diese schwache Entscheidung wurde zuletzt mit einer jährlichen Schonzeit von drei Monaten hinweggetäuscht. Diese ist aber keineswegs ausreichend, um das Überleben dieser beeindruckenden Fischart zu retten. Seit 2007 regelt die „Aalverordnung“ der EU die Bewirtschaftung des Europäischen Aals und soll gleichzeitig eine Erholung der gefährdeten Art ermöglichen. Trotz aller Bemühungen, Sitzungen und Subventionen wurde in den letzten 13 Jahren aber keine Erholung der Aalpopulation erreicht. Viele der vereinbarten Schutzmaßnahmen wurden bis heute nicht umgesetzt und gesetzte Ziele nicht erreicht. Die Aalverordnung ist ein kompliziertes und undurchsichtiges Instrument, dass sich viel mehr der Sicherstellung der kommerziellen Aal-Fischerei, anstatt der Rettung des Europäischen Aals verschrieben hat. ###3. Der illegale Handel mit Aal ist außer Kontrolle Da Aale in der Natur kaum noch vorkommen, die Nachfrage aber unverändert groß ist, hat sich mit der Zeit ein immer größer werdender Schwarzmarkt für Aale entwickelt. Inzwischen wird der illegale Handel mit Glasaalen als eins der größten Wildtierverbrechen der Welt gewertet und steht damit in einer Reihe mit dem illegalen Handel mit Elfenbein, Nashornh-Horn und Pangolinen. Seit 2010 ist der Export von Europäischen Aalen aus der EU verboten. Dennoch werden jedes Jahr etwa 350 Millionen Glasaale (100 Tonnen) von Europas Küsten illegal nach Asien exportiert - das entspricht einem Viertel aller europäischen Glasaale [3]! Auf dem Schwarzmarkt erzielen Händler bis zu 6.000 € für ein Kilogramm lebendige europäische Glasaale [4]. Die kleinen Glasaale sind vor allem in China sehr gefragt, wo sie in Aquakulturen gesperrt und gemästet werden, bis sie die richtige Größe zur Schlachtung haben. ###4. Der Aal ist ein Wunder der Natur Der Europäische Aal ist einer der faszinierendsten und mysteriösesten Fische der Welt. Aale werden, in der Sargassosee östlich von Florida geboren. Mit dem Golfstrom werden die kleinen Larven nach Osten getrieben bis sie nach drei Jahren und etwa 6000 km später die europäischen Küsten erreichen. Zu diesem Zeitpunkt sind die winzigen Aale nur etwa sieben Zentimeter groß und komplett durchsichtig. Diese Glasaale wandern nun die Flüsse hinauf und wachsen dort in den nächsten Jahren zu erwachsenen Gelbaalen heran. Wenn die Aale ihre Geschlechtsreife erreichen durchlaufen sie eine weitere Metamorphose, bei der sich ihr Rücken silbrig färbt, sich große Augen und ein spitzerer Kopf bilden. Jetzt - im Alter von 10-30 Jahren - sind die Aale bereit für ihre lange Reise zurück in die Sargassosee, wo sie geboren wurden. Ohne auch nur einmal zu fressen, reisen sie die gesamte Strecke zurück, um sich am Ende fortzupflanzen und dann tatsächlich auch zu sterben. Aale pflanzen sich also nur ein einziges mal fort, ganz am Ende ihres erstaunlichen Lebens. Aale sind ein Wunder der Natur. Es gibt kaum eine zweite Art auf unserem Planeten die einen so komplexen Lebenszyklus durchläuft. Bis heute ist das Laichverhalten der Aale jedoch nicht vollständig geklärt und der genaue Ort, an dem die Aale sich mitten im Ozean zur Fortpflanzung treffen, ist ein Geheimnis. Valeska Diemel & Josef Specht Vorstand FishAct e.V. https://fishact.org/ **Quellen:** [1] https://www.iucnredlist.org/species/60344/152845178 [2] https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Advice/2020/2020/ele.2737.nea.pdf [3] https://www.sustainableeelgroup.org/stop-the-illegal-trade/ [4] https://www.europol.europa.eu/newsroom/news/glass-eel-traffickers-earned-more-eur-37-million-illegal-exports-to-asia
    15.105 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von FishAct e.V. Picture
  • Trier sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    394 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Weber
  • Kassel sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    886 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Linda G.
  • Weimarer Land sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    203 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Lars Börmel
  • Verbot des Silvester-Feuerwerks
    Mit dem Verbot von Feuerwerkskörpern werden mehrere Effekte erreicht: 1. Unser Gesundheitssystem wird vor weiterer Überlastung geschützt. 2. Ein geringerer Ausstoß von klimaschädlichen Stoffen und Feinstaub wird erreicht. 3. Wir boykottieren die unmenschlichen Produktionsbedingungen der Feuerwerkskörper. Quellen: https://www.tagesschau.de/ausland/niederlande-feuerwerksverbot-101.html https://www.pharmazeutische-zeitung.de/die-gefaehrlichste-nacht-des-jahres/ Foto: Jospeee
    3.703 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Simon Flamm
  • Experimenteller Wohnraum für Bad Kreuznach
    Die Gemeinschaftliche Nutzung von Räumlichkeiten und Ressourcen birgt unzählige Vorteile! Selbstverwirklichung braucht in den meisten fällen Platz – und der ist besonders in Städten rar und extrem teuer! Durch das Teilen von Platz, Werkzeug und Know-how wird jedoch auch Menschen mit wenig Einkommen ermöglicht sich auszuprobieren, die eigenen Stärken zu entdecken und diese auszubauen. In Bauwagen, Jurten und anderen kleinen Behausungen hat man zwar nur sehr wenig Platz für sich alleine, aber dafür viel Platz den man mit anderen teilt (z.B. Coworking-Space und Garten). Teure Anschaffungen (wie z.B. eine Solaranlage) verteilen sich dabei gerecht auf mehrere Schultern und brechen niemandem mehr das Genick. Es geht also darum echten Menschen mit echten Grundbedürfnissen eine Anlaufstelle, ein zu Hause, zu geben und die Möglichkeit anzubieten, sich in diesen Freiräumen untereinander über gemachte Erfahrungen auszutauschen. Mit echten Menschen ist gemeint: Wir gehen nicht von einer fiktiven statistischen Zahl aus, die etwas darüber aussagt, welche Bedürfnisse Menschen im Allgemeinen haben. Wir beziehen uns konkret auf Menschen aus unserer direkten Umgebung, die aktuell von der Wohnraumnot betroffen sind - Menschen, die eigentlich raus in die Natur gehören und sich stattdessen als Kompromisslösung (meist aus arbeitstechnischen Gründen) mit einer isolierten Stadtwohnung abfinden. Soziale Probleme lassen sich dabei häufig auf ähnliche Weise lösen, wie ökologische! Der Klimawandel, der rapide Verlust der Biodiversität und die ausbeuterische Nutzung der Natur ist in unserer heutigen Zeit allgegenwärtig. Während man hilflos dem weltpolitischen Verstrickungen gegenüber steht, kann man doch – davon sind wir fest überzeugt – in seinem direkten Umfeld an der notwendigen Veränderung teilnehmen. Minimalistische Lebensweisen sind nicht nur günstiger und gemeinschaftlicher, sondern auch wesentlich klimafreundlicher. Kleiner Wohnraum bedeutet auch einen kleineren Energieaufwand um diesen zu bauen und zu erhalten und wenn größere Gemeinschaften sich gemeinsam wichtige Geräte kaufen, anstatt jeder einzeln, spart das eine Menge Ressourcen. Für einen berufstätigen Menschen allein, ist es fast unmöglich einen nachhaltigen Selbstversorger–Permakultur-Garten zu bewirtschaften. Aber gemeinsam wird es möglich! Der Mensch des digitalen Zeitalters scheint unendlich weit in der Welt verknüpft zu sein, leidet aber dennoch häufig an Einsamkeit. Durch das gemeinsame Kümmern um einen Ort, wachsen Menschen wieder zu echten Gemeinschaften zusammen, können sich gegenseitig unterstützen und sich anspornen den neuen Problemen mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten. Unsere Gesellschaft hat verlernt, wie man mit der Natur zusammenarbeitet, anstatt gegen sie. Wir möchten das Vergessene neu entdecken und es mit neusten Erkenntnissen ergänzen um die Gattung Mensch wieder zukunftsfähig zu machen. Viele verschiedene Themen und Interessen können, mithilfe des Wohnprojektes, in einem Rahmen angebracht werden, die automatisch im Kleinen auch für heutige sozial-ökolgische Problematiken adäquate Lösungsansätze erarbeiten. Außerdem wird auf die zunehmende soziale Ungleichheit reagiert und ebenfalls Handlungsansätze geschaffen. KONTAKT: Lebensnaheinitiative.wordpress.com
    363 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Paula Leuz
  • Lahn-Dill Kreis sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    464 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Nina Thom