• Flugverbot für Hobbyflieger und Flugschulen in Speyer an Sonn und Feiertagen
    Das Lärm krank macht ist hinreichend bekannt und belegt. Es wird viel zu wenig getan um die Bevölkerung von den Auswirkungen des Lärms zu schützen. Wenige frönen ihrem Hobby, viele müssen darunter leiden. Ich persönliche fühle mich sehr gestört durch den Fluglärm. Beim Radfahren, spazieren gehen oder anderen Aktivitäten in der freien Natur. Das Naturerlebnis leidet deutlich und somit auch der Erholungswert. Sitzen auf dem Balkon oder der Terrasse wird zum Stress. Auch sollte man an die Tierwelt denken und diesen Schutz gewähren.
    67 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bodo Förstle
  • Google, stop #HateSearch
    Google macht hetzerische Suchvorschläge wie „Migration ist Völkermord“, Behinderte dürfen …nicht wählen/nicht heiraten/keine Kinder bekommen” oder „Klimawandel...ist ein Erfindung der Chinesen.“ Goliathwatch fordert mit seiner Kampagne „Google, Stop #HateSearch“ den Digitalmonsterkonzern auf, diese Hass und Hetze schürenden Suchvorschläge abzuschalten oder einen systematischen Neustart durchzuführen. “Wir sind schockiert, dass eine Suchmaschine vorschlägt, >Flüchtlinge erschießen und nicht entkommen lassen<,” kritisiert Dr. Thomas Dürmeier, Geschäftsführer von Goliathwatch. Weitere Informationen und Hintergründe in unserer Studie unter https://goliathwatch.de/kampagnen/google-stop-autodiskriminierung/
    235 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Thomas Dürmeier Picture
  • Stoppt die Abbaggerarbeiten in Keyenberg!
    Stellt euch vor, dass euer Haus, euer Heimatort, in dem ihr geboren seid und in dem eure Familie seit Generationen lebt, abgerissen wird, weil in der Erde darunter Braunkohle lagert. Pech gehabt! Ihr werdet umgesiedelt, bekommt einen neuen Ort gebaut und müsst den Heimatort verlassen. Ihr wollt nicht umsiedeln? Dann werdet ihr enteignet, denn der Abbau dient dem Allgemeinwohl, ist nötig zur Energieversorgung, sichert Arbeitsplätze. Ihr werdet nicht gefragt! Es wurden in Deutschland bereits 300 Orte "abgebaggert " und 100.000 Menschen umgesiedelt. Ein großes Unrecht denkt ihr? Dann unterschreibt diese Petition! Es ist wichtig Menschen zu unterstützen, die aus ihrer Heimat vertrieben werden sollen, um großen Energiekonzernen wie RWE die Förderung der Braunkohle auf deren Grund und Boden zu ermöglichen. Braunkohleabbau hat angesichts der Klimaziele zu denen sich unsere Bundesregierung verpflichtet hat, keinen Sinn mehr. Weitere Orte diesem sinnlosen Abbau fossiler Brennstoffe, die wir nicht mehr verbrennen können, wenn wir unsere Verpflichtungen zum Klimaschutz einhalten wollen zu opfern, ist politisch nicht mehr zu vertreten. Auch widerspricht es der gesetzlichen Grundlage des Bergbaurechts, nachdem die Abbaggerung von Orten nur genehmigt wird, wenn es dem Gemeinwohl dient. Arbeitsplätze erhalten? In den erneuerbaren Energien liegt die Zukunft für Beschäftigte der Energiebranche. Aus der Steinkohle sind wir schon ausgestiegen. Jetzt müssen wir raus aus der Braunkohle! Gebt den Bürgern von Keyenberg, Kuckum, Berverath, Unterwestrich und Oberwestrich eure Stimme und verhindert damit, dass diese Orte in den nächsten Jahren verschwinden! Danke für eure Unterstützung!
    114.755 von 200.000 Unterschriften
    Gestartet von Ingrid Schliebusch
  • Gerechte - Ökologische - Nachhaltige Energiepolitik im Bausektor
    Die derzeit nach dem vorgeschriebenen Mindeststandard errichteten Gebäude belasten die Umwelt mehrere Jahrzehnte lang. Das ist unverantwortlich.
    148 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Kretschmer
  • Klimakrise aufhalten - eine Zukunft für die Landwirtschaft
    Getreide, Obst und Gemüse, Milch, Fleisch, Eier: Wir Landwirte sorgen dafür, dass wir alle satt werden. Doch der Klimawandel bringt uns in Gefahr. Denn die immer häufiger und stärker werdenden Wetterextreme vernichten unsere Ernte. Im letzten Jahr erfroren große Teile der Obsternte bei einem Frosteinbruch im Frühjahr. Dieses Jahr leiden die Äcker unter monatelanger Trockenheit. Wir erleben dramatische Ernteeinbußen, in manchen Regionen wird es Totalausfälle geben, viele Landwirte sprechen von Notstand. Der Klimawandel kommt nicht, wir sind mitten drin! Schon jetzt sind diese Ernteeinbrüche für uns Landwirte eine ernste wirtschaftliche Gefahr. Wenn sich die Klimakrise weiter verschlimmert, droht sie unsere Lebens- und Existenzgrundlagen komplett zu vernichten. Um das zu verhindern, bleiben uns nur noch wenige Jahre Zeit. Doch die Bundesregierung tut nichts, um die Erderhitzung zu stoppen. Die Landwirtschaft muss ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten, die Agrarförderung muss umgestaltet werden, weg von industrieller klimaschädlicher Massenproduktion hin zu nachhaltig und tiergerecht produzierenden bäuerlichen Betrieben. Und wir brauchen endlich wirksame Maßnahmen gegen den Klimawandel: den Ausstieg aus den fossilen Energien und den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Die Technologie dazu, auch im Hinblick auf Speicher, gibt es bereits, wie Studien belegen. Fehlen tut es bisher nur am politischen Willen. Die Regierungs-Kommission "Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung" verhandelt derzeit über die Kohlekraftwerke in Deutschland. Sie muss den Anfang machen und den schnellen Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohle beschließen. Nur so können wir die Pariser Klimaziele erreichen und der Klimakatastrophe Einhalt gebieten. Weitere Informationen: “Landwirte sind am Limit”, Mitteldeutsche Zeitung, 19. Juli 2018 https://www.mz-web.de/wirtschaft/landwirte-sind-am-limit-sachsen-anhalts-bauern-leiden-unter-beispielloser-duerre-30981520 “‘Regen hilft jetzt auch nichts mehr’”, n-tv, 11. Juli 2018 https://www.n-tv.de/wirtschaft/Regen-hilft-jetzt-auch-nichts-mehr-article20523941.html “Klima frisst Äcker”, Zeit Online, 20. Juli 2018 https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-07/klimawandel-erderwaermung-anpassung-biodiversitaet-landwirtschaft Foto: Let Ideas Compete, Creative Commons BY-NC-ND 2.0
    112.418 von 200.000 Unterschriften
    Gestartet von Franz-Joachim Bienstein
  • Natur macht glücklich! Petition für mehr Natur in der Stadt.
    Städte verantworten 70% der weltweiten CO2-Emissionen. Ein ausgewachsener Baum allein reinigt 40.000 Kubikmeter Luft. Täglich! Da die naturbelassenen Flächen und die Wälder weltweit auf dem Rückmarsch sind, brauchen wir mehr Natur in der Stadt. § 19 des SächsNatSchG fördert den Trend, dass der Baumbestand immer mehr kurzsichtigen Interessen zum Opfer fällt und die Natur in den Städten und Gemeinden zurückgedrängt wird - mit entsprechend negativen Folgen für unsere Gesundheit und für die Umwelt.
    3.833 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Teresa Merino Picture
  • Keine neue Brücke ohne Radweg
    Wer den Fahrradverkehr ernst nimmt und das Fahrrad auch als Verkehrsmittel im Alltag eingesetzt sehen möchte, muss mehr tun als nur zu reden. Fahrradfahrende und Fußgehende müssen endlich den anderen Verkehrsteilnehmenden gleichgestellt werden. Eine ernst gemeinte Änderung der Verkehrspolitik zugunsten der Sicherheit und sauberer Luft in unserer Stadt darf keine Sonntagsrede bleiben.
    2.846 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Carl-Bernhard von Heusinger
  • Kein Hormongift in ZARA-Kassenbelegen!
    Die ZARA-Geschäftsleitung ist seit Jahren über die Gesundheitsgefahren ihrer mit dem Hormongift Bisphenol S belasteten Kassenzettel informiert - unternommen hat ZARA dennoch nichts. Während andere Unternehmen wie zum Beispiel H&M das gesundheitsschädliche Thermopapier längst ausgetauscht haben, hüllt sich ZARA in Schweigen zu diesem Thema. Das Hormongift stellt eine große Gesundheitsgefahr für die beschäftigten Kassierer*innen dar. Denn sie müssen täglich hunderte dieser giftigen Belege in den Händen halten. Aber auch für ZARA-Kund*innen sind sie ein Gesundheitsrisiko! Bisphenol S ist ein Hormongift und gelangt über den Hautkontakt in den Blutkreislauf. Ein gestörtes Zellwachstum, Fruchtbarkeitsschädigungen, Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Diabetes sind nur einige der gesundheitlichen Folgen, die hierdurch auftreten können! Wir als Betriebsräte und Vertreter*innen der Gewerkschaft ver.di müssen unsere Kollegen*innen schützen, wenn schon ZARA als Arbeitgeber seiner Fürsorgepflicht den Beschäftigten gegenüber nicht nachkommt. Deshalb haben wir diese Petition gestartet!
    17.377 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Münchner Betriebsräte "The Power Alliance" Picture
  • Rettet das Boulder-Paradies "Der Schrein" im Freien von München Thalkirchen!
    Wir bouldern das ganze Jahr draußen, auch im Regen (geneigte Wände) und im Winter. An sonnigen Tagen wird es dank der geschützten Südlage auch im Winter recht gesellig. Es gibt einen großen Bekanntenkreis, den man dort regelmäßig trifft. Im Sommer ist die Wand immer gut besucht. DIE BETONWÄNDE SIND AUS FOLGENDEN GRÜNDEN ERHALTENSWERT: Man ist an der frischen Luft frei von Kletterschuh-Aroma und Magnesium-Staub. Gerade das Bouldern draußen im Freien mit den Elementen der Natur macht den Sport stressfrei. Uns allen tut das "Draußen" und die Ruhe gut, vor allem in der Stadt brauchen wir diesen "Freiraum". FÜR DAS OPTIMALE KLETTERTRAINING Die Betonwand bietet für jeden ein optimales Training. Abgesehen von den Betonstrukturen, werden seit einigen Jahren auch Plastikrouten geschraubt. Es sind also beide Trainings-Möglichkeiten vorhanden. Die langen Quergänge ermöglichen eine gezielte Verbesserung der Kraft-Ausdauer, was an den kurzen Hallen-Bouldern nicht möglich ist. Eine bessere Tritt-Technik wird trainiert, weil man nicht nur bunte „Plastikboppel“ anpeilt, sondern die Betonstruktur nutzen muss. Die unzähligen Strukturen des Betons erlauben eine unbegrenzte Kombination von Zügen unter dem Einsatz der eigenen Kreativität. Es ist nicht das stur vorgegebene phantasielose Abspulen von Zügen an ergonomischen Plastik-Griffen. Wie schon der berühmteste deutsche Kletterer bemerkte: „Es sind weder Vorschriften noch zwingende Regeln welche die individuelle Gestaltungsfreiheit bei der Ausführung oder Begehung einer Route einschränken.“ (W. Güllich Bergsteiger 11/1983) „Es liegt an der Kreativität des Sportlers, aus seinen Belastungsmöglichkeiten ein Bewegungsprogramm zusammenzustellen.“ (W. Güllich, A. Kubin Sportklettern Heute) Die Fingerkraft wird besser trainiert, da der Beton dem Fels ähnlicher ist als Plastik-Griffe. Durch den Beton bildet sich an den Fingerkuppen Hornhaut, anders als bei Plastikgriffen, die nur zu Hornhaut an den Handflächen führt. Die neue Wand bekäme aus Kostengründen keine Betonstrukturen. Es würden lediglich Plastik-Griff-Quergänge montiert werden. AUS SOZIALEN GRÜNDEN Der Boulderbereich ist ein wahres Kleinod. Südlich ausgerichtet, windgeschützt und bei Anfängern wie Ambitionierten sehr beliebt: der freie Blick ins Grüne, Kiesboden und Trampolin zum Spielen, Tische und Bierbänke in der Nähe sind eine gelungene Gestaltung. Hier fühlen sich Alle sichtlich wohl und kommen schnell ins Gespräch miteinander. Eine strukturlose schattige Wand mit einer Halle im Nacken wäre kein Ersatz sondern eine ungemütliche ungenutzte Wand. Der Schrein ist Treff- und Kennenlernpunkt gerade für Familien! Eltern mit kleinen Kindern haben nur hier die Möglichkeit in Ruhe zu trainieren, während der Nachwuchs im Kinderwagen daneben schläft oder im Kies buddelt. Das ist in einem geschlossenen Boulderraum unmöglich. AUS HISTORISCHEN GRÜNDEN Die Beton-Außenanlage von 1989 ermöglichte als erste das Klettern in der Stadt. Damit wurde das Kletter-Training revolutioniert und der Startschuss für die "Erfolgsstory" Hallenklettern gelegt. Hier ist die Verbindung von „drinnen und draußen“ wie nirgends anders erlebbar und sollte historisch betrachtet erhalten bleiben. WIRTSCHAFTLICHE GRÜNDE Der DAV ist kein Unternehmen mit Gewinnmaximierung als Ziel, sondern ein Verein. Der Sinn von städtischen Kletteranlagen ist oder sollte sein, allen Mitgliedern gerecht zu werden. D.h. ein gutes Training für das Klettern im Gebirge anzubieten und nicht nur dem Trend zum Indoor-Klettern bzw. Indoor-Bouldern zu folgen. Kein Berg befindet sich in einer Halle. Es gibt nirgends eine Boulderwand im Freien, die so vielseitig und zugleich einmalig ist. Sie funktioniert selbst nach 30 Jahren noch hervorragend. Boulderhallen dagegen schießen zurzeit wie Pilze aus dem Boden und sind vielleicht schon in wenigen Jahren nicht mehr im Trend. Der DAV-Kletter- und Boulderzentren München e.V. ist Träger der Kletteranlage und setzt sich aus 23 DAV Sektionen zusammen. Seit dem Bau der 1. Halle hat der Trägerverein den Betrieb der Anlage an die Orgasport GmbH abgegeben. EINBEZIEHUNG DER MITGLIEDER Jeder Boulderer, den wir bisher auf das Thema angesprochen haben, hat empört reagiert. Als langjährige DAV-Mitglieder und bald 30-jährige Nutzer der Kletteranlage sollten wir zumindest gefragt bzw. vernünftig über die Pläne informiert werden. Es muss doch eine Möglichkeit geben, wenigstens die Boulderwand in ihrer jetzigen sonnigen Lage zu erhalten, selbst wenn sich eine weitere Halle nicht verhindern lässt. Helft mit, DEN SCHREIN zu erhalten. Unterzeichnet diese Petition, um auf der Hauptversammlung des Trägervereins am 20.6. unserem Anliegen mehr Gewicht zu verleihen. Vielen Dank für Eure Unterstützung! Karin & Eric
    519 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Karin Nobs
  • Keine Gefährdung für Mensch und Natur durch den Fernradweg Berlin-Leipzig im Berliner Kiez Lankwitz
    GEGEN DIE SCHAFFUNG VON UNFALLGEFAHREN Die neue Streckenführung eröffnet neue Unfallgefahren da damit Fußgängerwege an der Straße und im Park gekreuzt. Dies betrifft vor allem Kinder und Senioren da einige Schritte entfernt im Park ein Spielplatz und eine Seniorenfreizeiteinrichtung existieren, die stark frequentiert sind, wodurch Kinder und Senioren gefährdet sind. Ein deutlich günstigerer Verlauf mit drei Unfallgefahren WENIGER bietet der ehemalige Streckenverlauf. Dieser würde über die ganze Mühlenstraße hinweg gehen und anschließend per Ampelanlage in den dort existierenden und ausgebauten kommenden, zweispurigen Radweg der Gallwitzallee münden (welches dann auch die einzige Unfallgefahr ist, sogar ampelgeregelt). FÜR DEN ERHALT DER BLÜHFLÄCHE FÜR BESTÄUBER Keine hundert Meter vom Radweg entfernt nistet eine der größten Berliner Wildbienenkolonien der sanftmütigen Fuchsroten Sandbiene, welche wir 2016 nur unter großen Aufwand vor der Zerstörung durch Baumaßnahmen bewahren konnten. In Zeiten des massiven Insektensterbens und dem damit verbundenen Sterben der Bestäuber, des Klimawandels und dem Schwund der Artenvielfalt stellen wir uns die Frage warum ausgerechnet eine Fläche zerstört werden soll, die aufgrund der Frühblüher unter anderem diese Bienen und andere Bestäuber bei der Ernährung unterstützen. GEGEN DIE WEITERE VERSIEGELUNG VON GRÜNFLÄCHEN Grade urbane Räume wie Berlin leiden unter einer stetigen Versiegelung von Böden durch Häuser, Straßen, Parkplätze und vielem mehr. Mehr Grün und Artenvielfalt in der Stadt bedeutet auch mehr StadtNatur und einen Beitrag zu einem erholsamen und strukturreichen Wohnumfeld sowohl für Bewohner als auch für Tiere. Die vorsätzliche Versiegelung von Grünflächen und wertvollen Böden mit sehr hoher Schutzwürdigkeit (Berliner Umweltatlas 2010), ist in keiner Weise nachvollziehbar wenn die Alternative in Form der alten und kürzeren Streckenführung 50 Meter entlang der Mühlenstraße bereit zur Bebauung ist. WAS BISHER GESCHAH Die Informationsgewinnung passiert seit 02/2018. Wir haben es massiv unterschätzt wie sehr unsere Bemühungen verzögert werden an Informationen zu gelangen. Wir sind zugegebenermaßen darin auch nicht sehr erfahren, aber wir lernen dazu. Bereits der Tagesspiegel, der Berliner Kurier, das Berliner Abendblatt, der Kiez.Report und die Berliner Woche haben über unser Anliegen berichtet. • Zusammenfassung der neuen Thematik (April 2019) zum Fund der Wildbienen auf der Trasse im dritten Video vom Kiez.Report: https://kiezreport.blogspot.com/2019/04/verhindern-wildbienen-doch-noch-den.html • Zusammenfassende Informationen und News-Ticker im Blog: https://www.yourlittleplanet.org/de/blog/blog-the-planet/news-ticker-bauvorhaben-des-fernradweg-im-gemeindepark-lankwitz-berlin • Zusammenfassung im ersten Video vom Kiez.Report: http://kiezreport.blogspot.com/2018/05/radweg-durch-grunflache-im-gemeindepark.html • Zusammenfassung im zweiten Video vom Kiez.Report: http://kiezreport.blogspot.com/2018/06/umstrittener-radweg-wird-gebaut.html • Berichterstattung im Tagesspiegel: https://leute.tagesspiegel.de/steglitz-zehlendorf/macher/2018/06/07/47391/gestoppt-bauarbeiten-am-fernradweg-berlin-leipzig-im-gemeindepark-lankwitz-ruhen-vorerst/ • Berichterstattung im Berliner Kurier: https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/immer-aerger-mit-dem-ausbau-radweg-bringt-ganzen-kiez-auf-den-baum-30589968?dmcid=sm_fb WAS IST YOUR LITTLE PLANET? Zusammen mit meiner Frau Kathrin und weiteren fleißigen Menschen betreiben wir in Berlin ehrenamtlich Umweltbildung für Kinder und Jugendliche, aktiven Umweltschutz und starten dieses Jahr die Umwandlung artenarmer Rasenflächen auf öffentlichen Grünanlagen in artenreiche Blühwiesen. Einige Eckpunkte: • Preisträger des dm-Ehrenamtspreises 2016 der ebenfalls durch den NABU, die deutsche UNSECO-Kommission sowie den deutschen Kinderschutzbund getragen wird (https://www.yourlittleplanet.org/de/blog/blog-the-planet/your-little-planet-erhaelt-auszeichnung-fuer-ehrenamtliches-engagement) • Teil des Workshops zum Thema „Insekten als Nahrungsmittel der Zukunft?“ im Rahmen der SchülerUni (BNE) an der FU Berlin (https://www.yourlittleplanet.org/de/blog/blog-the-planet/schueleruni-an-der-fu-berlin-und-wir-mittendrin) • Bewahrung einer sehr großen Berliner Wildbienen-Aggregation der Roten Sandbiene (Andrena fulva) vor der Zerstörung im Rahmen energetischer Sanierungsmaßnahmen (https://www.yourlittleplanet.org/de/projekte/bestaeuber-bewahren/berlin-fuchsrote-sandbienen-in-steglitz-zehlendorf) Mehr zu uns: https://www.yourlittleplanet.org/de/
    460 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Nicolas Bramke Picture
  • 42 BÄUME RETTEN * Braunschweig * Jasperallee
    Die Jasperallee in Braunschweig ist eine bedeutende Grünverbindung vom Theater bis zum Prinzenpark. Mit ihren zwei prächtigen Baumreihen auf dem Mittelstreifen ist sie einzigartig und besonders wichtig für das Kleinklima der Innenstadt. Sie sollte nicht nur für die zukünftigen Generationen, sondern auch für die jetzt lebenden Menschen (und Tiere) durchgängig mit üppigem Grün erhalten werden. Darum lehnen wir den Vorschlag der Stadtverwaltung ab! Dieser würde bedeuten, dass die Jasperallee für 20 bis 50 Jahre "scheußlich aussehen würde", wie selbst ein Mitarbeiter der unteren Denkmalschutzbehörde zugibt. Die Wohlfahrtswirkung der Bäume würde auf zunächst fast null reduziert werden und nur sehr sehr langsam wieder zunehmen. Für die Bürgerinnen und Bürger, für unser Stadtklima, Umwelt und Natur (z. B. sehr viele Vögel, Bienen, Insekten und Kleintiere, die Lebensraum und Nahrungsquellen einbüßen würden), wäre das ein enormer Verlust. Begründung: - ein Anblick wie jetzt in dem renovierten Teil der Adolfstraße für die nächsten Jahrzehnte wäre sowohl für die Anwohner/innen wie auch alle Braunschweiger/innen und Gäste eine unerträgliche Zumutung - da nützen auch Neupflanzungen erst einmal nichts - die 60 Bäume erzeugen die Atemluft (den Sauerstoff) für ca. 250 Menschen - gleichzeitig bauen sie das klimaschädigende CO2 ab - und binden große Mengen an Feinstaub und Abgasen (auch NOx!) - sie spenden Schatten und Erholungsraum - und sind Lebensraum und Nahrungsquelle für Vögel, Bienen, Insekten und Kleintiere (der Silber-Ahorn gilt als "Bienenbaum"). Gerade Bienen sind aktuell extrem gefährdet! - sie reduzieren die Sommerhitze um 5 - 10 °C durch Verdunstung und Schattenwurf - und dämpfen den unangenehmen Autolärm - die vorhandenen Silber-, Berg- und Spitzahorne sind nicht kränker als andere Stadtbäume auch und stellen derzeit keine besondere Gefahr dar (wir haben das überprüfen lassen.) Sie können uns noch Jahrzehnte erfreuen! - wir bevorzugen kleine Linden statt der geplanten großen, weil diese im Verhältnis zur Baumhöhe viel mehr und unbeschädigte Wurzeln haben. Dadurch wachsen sie wesentlich besser an, werden eine höhere Standfestigkeit haben und durch ihr kleineres Pflanzloch die Nachbarbäume kaum beeinträchtigen. Aufgrund der o. g. Vorteile holen die kleinen Bäume den Größenunterschied zu den großen Bäumen schon in etwa fünf Jahren wieder ein. Dabei sind die Kosten für Anschaffung und Pflanzung wesentlich niedriger. Unsere detaillierte Argumentation ist zu finden unter: bi-baumschutz-braunschweig.jimdo.com. Sie erreichen uns unter: bi-baumschutz-braunschweig@gmx.de Aktuelle Informationen veröffentlichen wir auch über facebook.com/BIBaumschutzBraunschweig und twitter.com/bibaumschutzbs. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Ihre Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig
    10.623 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig Picture
  • Keine unerwünschten Quittungen bei Kaufland
    Wenn man die unerwünschten Quittungen nicht drucken würde, könnte man damit eine ganze Menge Papier sparen. Das ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern spart auch den Kunden und Kassieren Zeit an der Kasse, da man nicht mehr so oft eine neue Papierrolle einlegen muss.
    377 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Namiecinski