• dm: Mikroplastik raus aus dem Sortiment!
    Sehr kleine Plastikpartikel und flüssiger Kunststoff, genannt Mikroplastik, werden von dm in zahlreichen Produkten, wie Bodylotion, Duschgel und Peelings, verwendet. Dieses industriell hergestellte Plastik ist ökologisch nicht abbaubar und verschmutzt daher unsere Umwelt. Dabei präsentiert sich dieser Drogeriekonzern als umweltbewusstes Unternehmen, das auf ökologische Verträglichkeit achtet. Erich Harsch, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung, erklärt: "Nachhaltigkeit ist für uns bei dm [...] Teil unseres Selbstverständnisses." (https://www.dm.de/unternehmen/) dm hat sich selbst dazu verpflichtet auf Mikroplastik zu verzichten. Trotz dieses Versprechens vor ein paar Jahren, haben aktuelle Untersuchungen des BUND gezeigt, dass weiterhin Kunststoffe in balea-Produkten verwendet werden! Durch die alltägliche Anwendung dieser Produkte gelangen die kleinen Plastik-Partikel in unser Wasser. Diese Plastikteilchen sind teils so klein, dass Kläranlagen sie nicht rausfiltern können. Somit kann nicht verhindert werden, dass Mikroplastik im Trinkwasser und im Meer landet. Dort ziehen diese Partikel vermehrt Schadstoffe an und werden dann von Fischen, Robben, Muscheln etc. gefressen, was zu erhöhten Sterberaten und Tumorbildungen bei diesen Lebewesen führt. Die Plastik-Partikel gefährden dementsprechend nicht nur Tiere und Umwelt, sondern auch uns Menschen, die über die Nahrungskette und Umwelteinflüsse ebenso davon betroffen sind. Prof. Gerd Liebezeit, der seit Jahren Mikroplastik und seine Folgen erforscht, argumentiert: "Das Gefährliche ist, dass diese Teilchen Schadstoffe wie Pestizide oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe anlagern können. Und wenn diese Teilchen dann von Organismen wie Muscheln oder Fischen aufgenommen werden, dann können diese Schadstoffe wieder in den Organismus gelangen und auf diese Weise gelangen die Schadstoffe dann letztendlich auch wieder zu uns, wenn wir diese Fische zum Beispiel verzehren." (http://www.swr.de/marktcheck/mikroplastik-wenn-die-creme-zum-risiko-wird/-/id=100834/did=18084738/nid=100834/fsdwts/index.html) dm führt momentan ca. 75 verschiedene balea-Produkte mit Mikroplastik in seinem Sortiment. Davon sind Peelings, Gesichtsreiniger, Augenpflege, Duschgel, Shampoo, Rasierschaum usw. betroffen. Eine Liste aller Produkte, die Mikroplastik beinhalten, findet man hier: https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/meere/meere_mikroplastik_einkaufsfuehrer.pdf Quellen: http://www.umweltbundesamt.de/themen/mikroplastik-in-kosmetika-was-ist-das https://utopia.de/ratgeber/mikroplastik-kosmetik-produkte/ https://www.bund.net/meere/mikroplastik/
    194.783 von 200.000 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle Braun Picture
  • Trinkwasserqualität sichern - Nitratvergiftung stoppen
    - Überhöhte Mengen von Nitrat führen zu starken Wasserverunreinigungen und verringern die biologische Vielfalt in den Gewässern - bei 27 Prozent der vom Umweltbundesamt untersuchten Grundwasservorkommen in Deutschland wird der Grenzwert von 50 Milligramm Nitrat pro Liter überstiegen - große Mengen Nitrat im Grundwasser sind auch für Menschen, vor allem für Schwangere und Kinder gesundheitsschädlich - Deutschland ist von der EU schon im November 2016 wegen hoher Nitratbelastung verklagt worden - die Preise für Trinkwasser könnten deutlich steigen (32 bis 45 Prozent) da die Aufbereitung aufwendiger wird Link zur Studie: http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/quantifizierung-der-landwirtschaftlich-verursachten Berichterstattung: https://correctiv.org/blog/2017/06/10/guelle-macht-das-trinkwasser-teurer/ http://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/zu-viel-duenger-trinkwasser-koennte-teurer-werden http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/trinkwasser-koennte-erheblich-teurer-werden-15055108.html http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-06/umweltbundesamt-trinkwasser-nitrat-belastung-preiserhoehung http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/umweltbundesamt-erwartet-hoehere-kosten-fuer-trinkwasser-a-1151435.html Pressemitteilung BUND: https://www.bund.net/service/presse/pressemitteilungen/detail/news/steigende-nitratbelastung-des-grundwassers-erfordert-verschaerfung-des-duengerechts/
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    Gestartet von Sabrina Hosono
  • Wir wollen keine weitere Tierleidfabrik! Stoppen Sie den Bau des Megastalls für 1000 Kühe!
    Dank engagierter Tierschützer und Dank der sozialen Medien, weiss mittlerweile jeder informierte Mensch, wie das Leben der Kühe in diesem Mega-Stall aussehen wird. Die Kühe werden als Gebärmaschinen missbraucht, die Kälber werden direkt nach der Geburt ihren Müttern entrissen! Gewinnmaximierung auf Kosten fühlender Lebewesen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Diese 1000 Kühe werden niemals eine Weide sehen! Aufgrund der Enge in den Ställen werden die weiblichen Kälber im Alter weniger Tage ohne Betäubung enthornt und erleiden danach das gleiche Schicksal wie ihre Mütter! Ausgenutzt bis zum grausamen Tod in einem Schlachthaus, in dem unterbezahlte Akkordarbeiter den Tieren einen grauenhaften Tod bereiten! Die männlichen Kälber einer Milchrasse werden nach kurzer Mast getötet, weil sie zur Fleischgewinnung ungeeignet sind oder sie gehen auf einen stundenlangen, qualvollen Sammeltransport in den Tod. Seit Jahren beklagen die Bauern einen Verfall des Milchpreises! Mit diesem Grossprojekt wird auf Subventionen und Steuervorteile spekuliert! Die Folgen für die Umwelt werden völlig ausser acht gelassen....
    32.402 von 35.000 Unterschriften
    Gestartet von Barbara Müller
  • Mikroplastik in Hygieneartikeln verbieten!
    Mikroplastik wird von der Kosmetikindustrie in zahlreichen Produkten, wie Lippenstift, Zahnpasta und Peelings verwendet. Dieses industriell hergestellte Plastik ist ökologisch nicht abbaubar und verschmutzt daher unsere Umwelt. Durch die alltägliche Anwendung dieser Produkte gelangen die kleinen Plastik-Partikel in unser Wasser. Diese Plastikteilchen sind teils so klein, dass Kläranlagen sie nicht rausfiltern können. Somit kann nicht verhindert werden, dass Mikroplastik im Trinkwasser und im Meer landet. Dort ziehen diese Partikel vermehrt Schadstoffe an und werden dann von Fischen, Robben, Muscheln etc. gefressen, was zu erhöhten Sterberaten und Tumorbildungen bei diesen Lebewesen führt. Diese Plastik-Partikel gefährden dementsprechend nicht nur Tiere und Umwelt, sondern auch uns Menschen, die über die Nahrungskette und Umwelteinflüsse ebenso davon betroffen sind. Prof. Gerd Liebezeit, der seit Jahren Mikroplastik und seine Folgen erforscht, argumentiert: "Das Gefährliche ist, dass diese Teilchen Schadstoffe wie Pestizide oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe anlagern können. Und wenn diese Teilchen, dann von Organismen wie Muscheln oder Fischen aufgenommen werden, dann können diese Schadstoffe wieder in den Organismus gelangen und auf diese Weise gelangen die Schadstoffe dann letztendlich auch wieder zu uns, wenn wir diese Fische zum Beispiel verzehren." (http://www.swr.de/marktcheck/mikroplastik-wenn-die-creme-zum-risiko-wird/-/id=100834/did=18084738/nid=100834/fsdwts/index.html) Quellen: http://www.umweltbundesamt.de/themen/mikroplastik-in-kosmetika-was-ist-das https://utopia.de/ratgeber/mikroplastik-kosmetik-produkte/ https://www.bund.net/meere/mikroplastik/
    872 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle Braun Picture
  • Gerechtigkeit im VW-Abgasskandal
    Die vom VW-Abgasskandal betroffenen europäischen Verbraucher dürfen nicht länger wie rechtlose Bürger zweiter Klasse behandelt werden. Gesundheits- und Klimaschutz wird zudem von der Bundesregierung trotz immenser Gefahren durch überhöhte Abgaswerte ausgeblendet, die Verbraucher werden missachtet. Wir kritisieren, dass gleichzeitig • der Konzern Milliarden-Gewinne macht, • Millionen-Boni an die verantwortlichen VW-Manager gezahlt und • tausende Menschen großen Gesundheitsrisiken ausgesetzt werden. Während in den USA Milliarden als Schadensersatz gezahlt und die betroffenen Fahrzeuge auf Herstellerkosten wirksam umgerüstet werden, geschieht in Deutschland nichts. Im Gegenteil: Die Bundesregierung und der Verkehrsminister stellen sich offensiv gegen die Forderungen der EU, Deutschland müsse aktiv gegen VW vorgehen. Das wollen wir ändern.
    10.622 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Hartmut Bäumer
  • Keine Naturzerstörung – für den Erhalt eines „NATÜRLICHEN Schierke“
    - Bereits 2015 wurde durch das Umweltministerium des Landes Sachsen-Anhalt die Feststellung getroffen, dass der Bau der Seilbahn in diesem Bereich gegen das Umweltrecht verstößt - Auf einer Fläche von 20 ha soll Wald (ca. 30 000 Bäume) gerodet und - Moor vernichtet werden, sowie damit der Lebensraum zahlreicher Tiere und Pflanzen. - Streng geschützter Moorwald ginge unwiederbringlich verloren – Moorwälder entwickeln sich über lange Zeiträume, somit ist kein Ersatz möglich, keine Ausgleichsmaßnahme würde in irgendeiner Art und Weise Ersatz schaffen können. - Das FFH-Gebiet ist ausgewiesen worden, um eine Vielzahl von Lebensräumen, Tieren ( wie z.B. verschiedene Fledermausarten, Schwarzstorch und Wildkatze) sowie seltene Pflanzen zu schützen und nicht, um eine massentouristische Anlage hineinzubauen ! - Vom eigentlichen Projekt mit seinen Baumaßnahmen und einem riesigen künstlichen Gewässer abgesehen, würden tiefe Einschnitte in die Natur entlang der Zufahrtstraßen vorgenommen werden, um die nötigen Besucherzahlen auf den Berg zu bekommen. - Auf Grund des Klimawandels ist ein solcher Bau mit Wintersportanlagen auch ökonomisch unsinnig - ein Einsatz von Fördergeldern für dieses Projekt wäre Fördermittelmissbrauch. - Erfahrungsgemäß ist die Kunstschneeproduktion auf diesen Höhen durch die unsicheren klimatischen Bedingungen sehr problematisch und dadurch nicht sicher - trotz gegenteiliger Behauptungen. - Der nötige Wasserentzug aus der Kalten Bode für die Beschneiungsanlage greift in das ökologische System des Gewässers ein und beeinflusst somit ebenfalls dessen Flora und Fauna. - Der Erholungswert in wirklich natürlicher Umwelt am Nationalpark würde unwiederbringlich verloren gehen, ein nachhaltiger Tourismus ist auf diese Weise im Raum Schierke nicht mehr möglich und die Chance dafür langfristig verbaut. - Eine intakte Natur ist sehr rar geworden, dabei ist sie eine der wichtigsten und wertvollsten „Attraktionen“ für den Tourismus. Dies beweisen auch die Übernachtungszahlen von 1,15Mio. sowie 3,8Mio. Tagestouristen pro Jahr für den Bereich Wernigerode/ Schierke (Zahlen steigend). - Keine finanzielle Gewinnmaximierung auf Kosten unseres Lebensraumes und der Steuerzahler! Die Zukunft der Nationalparkgemeinde Schierke liegt im nachhaltigen Tourismus MIT dem Nationalpark Harz und nicht in der Zerstörung der Lebensräume nahe seiner Grenzen! Foto: Dr. H. Fischer
    7.267 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Diana Harnisch
  • Rettet den Süntel - Nein zum Kahlschlag im Naturschutzgebiet
    Große Teile des Süntels sind ein naturnaher schützenswerter Waldmeister-Buchenwald. Es gibt Karstquellen, natürliche Höhlen, Erdfälle und Dolinen. Dieser Wald ist der Ursprung der Süntelbuchen und Heimat für viele seltene und streng geschützte Tiere wie Mopsfledermaus, Haselmaus, Wildkatze und Luchs. Auch Amphibien wie Gelbbauchunke und Kammmolch haben hier ihren Lebensraum. Viele Vogelarten, z. B. Uhu, Rotmilan, Schwarzstorch, Grünspecht, brüten hier und ziehen jedes Jahr erfolgreich ihren Nachwuchs auf. Seit gut 100 Jahren frisst sich der Steinbruch in den Berg und vernichtet diese wertvollen Lebensräume. Da die Rohstoffe nun ausgebeutet sind, soll der Steinbruch um weitere 12 Hektar erweitert werden! Dabei stört auch nicht, dass ein Teil der Fläche FloraFaunaHabitat-Gebiet ist. Durch den Abbau bis direkt an die Grenzen der umliegenden Natur- und Vogelschutzgebiete werden diese stark gefährdet (Erdrutsche, Wasserverknappung, Windwurf). FFH-würdige Flächen werden unwiederbringlich zerstört. Setzen Sie sich ein für den Erhalt dieser Lebensräume - auch für den Menschen als wichtiges Erholungsgebiet! Mehr Informationen und Aktuelles auf unserer Webseite www.rettet-den-suentel.de !
    15.195 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Maike Klein Picture
  • Keine neue Giftmülldeponie - Keine Müll-Importe nach Sachsen-Anhalt
    Die geplante Deponie ist 1. Unnötig In 20 km Entfernung ist bereits eine große Mülldeponie (Cröbern) der Klasse 2/3 in Betrieb. In dieser Deponie können alle geforderten Reststoffe entsorgt werden. Ausreichende Kapazität ist hier noch vorhanden. Die Deponie in Profen würde ausschließlich wirtschaftlichen Interessen der Mibrag mbH und Partner dienen, welche aufgrund mangelnder Zukunftsperspektiven der Kohle auf alternative Geschäftsfelder wie Mülltourismus umschwenken wollen. 2. Gefährlich Eine Gründung auf Aufschüttung an einem Seeufer sollte seit der Rutschung Nachterstedt (bei der leider Menschenleben zu beklagen waren) indiskutabel sein. Die Gefahr der Kontamination des gesamten Bodens, Trinkwassers und Grundwassers und damit der gesamten geplanten Seenlandschaft besteht. 3. Umweltschädlich Die Deponie ist ein erheblicher Eingriff in die Natur. Sie wird eine Fläche von ca. 75ha umfassen. Dabei zerstört sie u.a. 11ha Wald und mehrere Hektar geschützten Trockenrasen. Sie tötet oder vertreibt geschützte Tiere und Pflanzen und vernichtet deren Lebensraum und das unmittelbar an einem benachbarten europäischen Fauna- Florahabitat. Der zusätzliche Verkehr von LKWs erhöht die schon stark belastete Braunkohle-Region zusätzlich mit Feinstaub, Lärm und Dreck. Die Deponie verschwendet bis zu 86 Kubikmeter Grundwasser täglich, welches dann kontaminiert und verloren ist. 4. Gesundheitsschädlich Herr Dr. V. Sperling aus Markranstädt bestätigte uns, dass mit einem erheblichen Anstieg bei Krankheiten wie Lungenkrebs. Bronchitis, Neurodermitis, Verdauungskrankheiten und vielen weiteren Problemen bei den Anwohnern der angrenzenden Ortschaften zu rechnen ist. 5. Eine ökologische und politische Katastrophe Die MUEG, die Betreiberin der Deponie, ist eine Tochter der Mibrag und Remondis. Das sind z. T. ausländische Investoren mit verschachtelten, schwer durchschaubaren Unternehmensstrukturen, welche ausschließlich auf Profitmaximierung aus sind (Raubtierkapitalismus - s. Greenpeace). Die Deponie dient allein wirtschaftlichen Interessen. Die Gefahr des Giftmüll-Imports aus anderen Ländern ist enorm. Sie zerstören unser Land auf lange Sicht und hinterlassen für die Kinder der Region eine ökologische Katastrophe.
    114 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Gunther Hoffmeister
  • Keine neue Giftmülldeponie - Keine Müll-Importe nach Deutschland!
    Die geplante Deponie ist 1. Unnötig In 20 km Entfernung ist bereits eine große Mülldeponie (Cröbern) der Klasse 2/3 in Betrieb. In dieser Deponie können alle geforderten Reststoffe entsorgt werden. Ausreichende Kapazität ist hier noch vorhanden. Die Deponie in Profen würde ausschließlich wirtschaftlichen Interessen der Mibrag mbH und Partner dienen, welche aufgrund mangelnder Zukunftsperspektiven der Kohle auf alternative Geschäftsfelder wie Mülltourismus umschwenken wollen. 2. Gefährlich Eine Gründung auf Aufschüttung an einem Seeufer sollte seit der Rutschung Nachterstedt (bei der leider Menschenleben zu beklagen waren) indiskutabel sein. Die Gefahr der Kontamination des gesamten Bodens, Trinkwassers und Grundwassers und damit der gesamten geplanten Seenlandschaft besteht. 3. Umweltschädlich Die Deponie ist ein erheblicher Eingriff in die Natur. Sie wird eine Fläche von ca. 75ha umfassen. Dabei zerstört sie u.a. 11ha Wald und mehrere Hektar geschützten Trockenrasen. Sie tötet oder vertreibt geschützte Tiere und Pflanzen und vernichtet deren Lebensraum und das unmittelbar an einem benachbarten europäischen Fauna- Florahabitat. Der zusätzliche Verkehr von LKWs erhöht die schon stark belastete Braunkohle-Region zusätzlich mit Feinstaub, Lärm und Dreck. Die Deponie verschwendet bis zu 86 Kubikmeter Grundwasser täglich, welches dann kontaminiert und verloren ist. 4. Gesundheitsschädlich Herr Dr. V. Sperling aus Markranstädt bestätigte uns, dass mit einem erheblichen Anstieg bei Krankheiten wie Lungenkrebs. Bronchitis, Neurodermitis, Verdauungskrankheiten und vielen weiteren Problemen bei den Anwohnern der angrenzenden Ortschaften zu rechnen ist. 5. Eine ökologische und politische Katastrophe Die MUEG, die Betreiberin der Deponie, ist eine Tochter der Mibrag und Remondis. Das sind z. T. ausländische Investoren mit verschachtelten, schwer durchschaubaren Unternehmensstrukturen, welche ausschließlich auf Profitmaximierung aus sind (Raubtierkapitalismus - s. Greenpeace). Die Deponie dient allein wirtschaftlichen Interessen. Die Gefahr des Giftmüll-Imports aus anderen Ländern ist enorm. Sie zerstören unser Land auf lange Sicht und hinterlassen für die Kinder der Region eine ökologische Katastrophe.
    1.834 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gunther Hoffmeister
  • Überschüssigen Strom (aus Wind, Sonne) im Gasnetz speichern - Power-to-Gas-Technik
    Da die Erneuerbare Energie (EE) aus Wind und Sonne nicht gleichmäßig anfällt, kann der Strom oft nicht sofort verbraucht werden. Es müssen zusätzlich teure Hochspannungsnetze erstellt werden, um den Strom in andere Ballungsgebiete abzutransportieren. Diese neuen Netze verschandeln die Landschaft und sind teuer. Mit dem Strom, der nicht sofort verbraucht wird, kann dagegen aus Wasser per Elektrolyse Wasserstoff erzeugt und im vorhandenen Gasnetz verlustfrei und beliebig lange zwischengespeichert werden. Aus dem 'unendlich großen' Gasnetz wird weiterhin Wärme und Strom erzeugt - ganz wie der Verbrauch es erfordert. Grundlastwerke (Kohle, Atom) werden dadurch schneller ersetzt. Das Klima wird geschont. Die Power-to-Gas-Technik (PtG) ist dezentral und kann ab sofort in Teilschritten eingesetzt werden. Entstehende Kosten werden aus dem milliardenschweren Topf für EE-Abgaben genommen und weitere erhöhte Abgaben vermieden. Alle Komponenten der PtG-Technik sind bereits seit Jahren erforscht, Stand der Technik und können schnell zur Verfügung stehen. Es gibt bereits zahlreiche Demonstrationsvorhaben, die die Machbarkeit dieser Technik belegen. Das neue 'Kieler Küstenkraftwerk', das gerade gebaut wird, ist für Erdgas mit Wasserstoff-Zusatz als Kraftstoff prädestiniert. Ein zusätzlicher Elektrolyseur, der überschüssigen Strom in Wasserstoff verwandelt, würde die Anlage hervorragend verbessern. Den mündigen Verbraucher wird's freuen, da das Klima geschont und weitere höhere Abgaben vermieden werden. Weitere Informationen zu dieser Technik sind bei mir vorhanden.
    135 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Hartmut Lindenthal
  • Keine Regierungsverantwortung mehr auf Konsumenten abwälzen
    Nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Umwelt leidet massiv durch den Einsatz von Herbiziden, Pestiziden, und anderen Umweltgiften, durch Verarbeitungsmethoden und Gentechnik. Viele Konsumenten sind mit der Auswahl überfordert und der Erfolg ist zu gering für veränderte Produktionsbedingungen, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Zudem wenig sinnvoll, da die Produkte bereits in den Geschäften sind und, wenn sie nicht gekauft werden, nur vernichtet werden können. Die Umweltschäden sind bereits zu groß, Profitdenken zu etabliert, um darauf zu hoffen, dass sich von Produzentenseite her etwas ändert.
    274 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Sabine Dio
  • Ressourceneffektiver Konsum - Cradle to Cradle
    Die Überlegung wie jegliche Verbrauchsgüter (z.B. Verpackungen, Abriebprodukte, Kleidung, Technik, Baumaterialien) nach ihrer Lebenszeit matieriell wiederverwendet werden können, ist notwendig, um zukünftigen Generationen eine größtmögliche Ressourcenbasis zu sichern. Ressourcen sind Grundlage für jegliche materielle Entwicklungsmöglichkeiten. C2C teilt daher in einen biologischen und einen technischen Kreislauf. Biologisch schadstofffrei abbaubar - technisch sortenrein zerlegbar, damit die einzelnen Materialien ohne Verunreinigungen in gleicher Qualität für neues zur Verfügung steht. Die hohe Produktqualität sichert Gesundheit für Mensch und Umwelt. Dies erfordert ein grundlegendes Umdenken in der Wertschätzung unserer global nutzbaren Ressourcen für alle folgenden Generationen. Einige Produkte gibt es bereits in C2C-Qualität, jedoch ist noch viel neues Design nötig. Eine Vorreiterrolle in der Umsetzung dieser Leitsätze sichert Arbeitplätze und Know-How für die kommenden Jahrzehnte. https://www.youtube.com/watch?v=g1tIGLy3PHw
    148 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Henning Hülswitt