• Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Ostfildern
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss zeitnah etwas passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommt nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz. Fußgänger, Fahrradfahrer und Autofahrer sollen zukünftig gleichberechtigt und mit gleichwertiger Infrastruktur an unserer Mobilität teilnehmen können.
    669 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Friederike Klebes
  • Beseitigung von Plastikmüll im Hochseebereich
    Bojan Slat mit seinem Projekt "Ocean Clean Up" und Marcella Hansch mit ihrem Projekt "Parzific Garbadge Sceening" konzentrieren sich mit ihren gegenwärtigen Projekten mehr auf Fluss und Flussmündungsbereiche. Das gleiche gilt für den "SeeElefant" und der "Seekuh" von "One-Earth-One Ocean". ---Für den Hochseebereich, mit evtl. zerstörerischen Stürmen und dazugehörigem Wellengang, ist mir bisher noch keine praktische Umsetzung eines Konzeptes bekannt, das sowohl den Ansprüchen einer tobenden Natur ais auch dem hier beschriebenen ökölogischen Zweck gerecht werden könnte. Einige Umweltschützer / Biologen sind der Meinung, dass man Plastikmüll in den Meeren lassen sollte, um nicht noch mehr Schaden anzurichten. Genau wie im Bereich der heutigen Landwirtschaft, wo spezielle Sensoren, die angeschlossenen Computer und die passende Robotik zwischen Nutzpflanzen und Unkraut unterscheiden und im Sinne des Landwirtes zielgerichtet eingesetzt werden können, dürfte es auch bei dieser Problematik möglich sein, eine entsprechende Technik einzusetzen. die verhindert, dass die fragile Meeresbewohner des sogenannten Neuston zum überwiegenden Teil erstickt und zerquetscht werden.--- Ich wage zu bezweifeln, dass es in diesen Meeresgebieten keine schweren Wetter gibt. Insofern scheinen der blaue Seedrache, dort lebende Veilchenschnecken und Segelquallen usw., usw.,usw., auch mit einigen biologischen Schutzmechanismen ausgestattet zu sein. ---Wichtig wäre in diesem Zusammenhang sicherlich eine vorausgehende Forschung, damit die Vergleichsbibliothek der Computer entsprechende Informationen bereithält und so die gewünschten Differenzierungen möglich werden können. Um die negativen Folgen einer Plastikmüllbeseitigung zu minimieren, könnten an Bord eines genügend großen Schiffes durch geschultes Personal ( Biologen) und entsprechende Ausrüstung nach meiner Überzeugung also Strukturen erschaffen werden, die helfen, anders als bei dem bloßen Einsatz von Netzen, biologisches Leben im großen Maßstab zu erhalten. Ich halte Fließbandstrukturen und Sortierungsprozesse für möglich, in denen die Lebewesen ihr Medium Meerwasser nicht länger als für maximal drei Sekunden verlassen müssen. -----In einem genügend großen Schiff wäre auch genügend Platz für zahlreiche Auffang- und Aufzuchtbecken verschiedenster Art, z.B. für befruchtete Eier / Larven/ Jungfische usw.usw. ---Vor der Fertigstellung eines solchen Schiffes, wäre es sinnvoll, möglichst viele entsprechende Erfahrungen zu sammeln, um die technische Ausrüstungen entsprechend anpassen zu können. -----Studien zu den Vor- und Nachteilen des Entfernens von Plastikmüll aus den Meeren sind mir nicht bekannt. Da es aber bisher noch nicht gelungen ist, im Hochseebereich lange genug tätig zu werden, um die entsprechenden Daten gewinnen zu können, gibt es logischerweise auch keine Unverträglichkeitsprüfungen in Bezug auf das Neustron. Die auf vielen Fotos zu sehenden Tiermägen voller Plastik , von denen es inzwischen viele, viele Millionen bei den verschiedensten Meeresbewohnern geben dürfte und die sicherlich einen extrem qualvollen Tod mit sich bringen, wären für mich auch Grund genug, auch im Hochseebereich tätig zu werden.
    134 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Protz
  • Tierhaltung muss Grenzen kennen!
    Am 20.03.2020 hat das LRA Ostalbkreis die immissionschutzrechtliche und baurechtliche Genehmigung erteilt, den Tierbestand von 772 auf 1313 Rinderplätze zu erhöhen, sowie statt 116 Kälber 171 zu halten, die entsprechenden Stallungen zu bauen, das Gülleleger von 10 490m³ auf 19 739m³ zu erweitern und ein neues Fahrsilo, eine Festmistplatte und eine Schmutzwassergrube zu bauen. Das LRA Ostalbkreis hat im Rahmen der immissionschutzrechtlichen Genehmigung eine UVP-Vorprüfung durchgeführt und kam zu dem Schluss, dass von dem Vorhaben „keine erheblichen negativen Umweltauswirkungen zu erwarten sind“ und dass deshalb keine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchzuführen ist. Zuvor war im Jahr 2015 der Antrag für die Einrichtung eines Sondergebiets im Bebauungsplan gestellt worden und nach heftigem Widerstand vor allem von Landwirten im Umland und nach Ablehnung durch die Nachbargemeinden Anfang 2016 zurückgezogen worden. Das Bündnis gegen die Agrarfabrik und Bündnis 90/ Die Grünen werden einen Widerspruch einreichen und zwar mit der Begründung: - Der Kobeleshof befindet sich in einem Wasserschutzgebiet, welches durch eine Vergrößerung des Hofs unvermeidbar verschmutzt werden wird - Zudem wird durch die Expansion vom Kobeleshof die Überproduktion von Milch, derzeit 10% d.h. 3,3 Mio. Tonnen noch erhöht. Der Milchpreis sinkt, und belastet die Familienbetriebe durch geringere Einnahmen zusätzlich. Das Höfesterben wird weiter gehen - Verdopplung des Gülleaufkommens auf ca. 26 000m3, zu viel Gülle hinterlässt Schadstoffe in unserem Grundwasser - Es sind somit weit über 1000 Transportfahrten im Jahr nötig - Dazu kommen noch deutlich mehr Fahrten für Futter, Stroh, Bedarfsmittel und Milchtransporte, die unser Klima noch mehr belasten - Für die Gülleausbringung und den Futteranbau wird dann fast doppelt so viel Fläche benötigt - Deswegen werden die Kauf- und Pachtpreise für Ackerland und Grünland in Ostwürttemberg steigen, infolge dessen dann ca. 8 – 10 kleine bis mittlere bäuerliche Familienbetriebe verdrängt werden. - Es besteht zudem die Gefahr, dass auf den umliegenden Feldern (im Umkreis von ca. 20 km) mehr Gülle ausgebracht wird als zulässig. Dies ist sehr schwierig zu kontrollieren. Weitere Entfernungen sind unwirtschaftlich. - Vermaisung der Landschaft: Da beim Maisanbau sehr viel Gülle verwendet werden kann und der Mais hohe Futtererträge bringt wird sehr viel Mais angebaut. Teilweise mehrere Jahre infolge auf der gleichen Fläche. Ein weiterer Artenschwund ist vorprogrammiert Die Ausbringung weiterer Mengen an Glyphosat ist fast nicht vermeidbar - Zudem wird in der Milchviehfütterung sehr viel Soja eingesetzt. Dem Anbau von Soja fallen dann der Regenwald und die Kleinbauern in Südamerika zum Opfer. - Das Grünland wird noch intensiver bewirtschaftet. Durch spezielle Nachsaatmischungen und Weidelgräser (Turbogräser) werden Kräuter, Blütenpflanzen, Klee und Luzerne total verdrängt somit kann noch mehr Gülle ausgebracht werden und das Insektensterben wird beschleunigt. - In der direkten Nachbarschaft zum Kobeleshof befindet sich ein Gewässer (Rotenbach) das in den Glasweiher (8 ha) mündet. Hier hat es bereits in den Jahren 2011 und 2012 relevante Umweltschäden gegeben, die eindeutig durch die Zwick GbR verursacht wurden. Es handelte sich dabei um die Einleitung von Silagesickersaft sowie Gülle über den Zulauf in den Glasweiher. Es kann und darf nicht sein, dass wegen wirtschaftlichen Interessen eines einzelnen Megabetriebes, unsere Umwelt und die Lebensqualität der Einwohner der Umgebung sowie unsere Kulturlandschaft geopfert werden.
    2.505 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Tim Kolukaj Picture
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Tübingen
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    977 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Simon M.
  • Kidical Mass - für ein lebenswertes Celle
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" Lautet die Antwort "NEIN", dann muss sich etwas ändern. Wir brauchen eine Stadt- und Verkehrsplanung, die das Fahrradfahren sicher und angstfrei macht. Die Umsetzung unserer Forderungen sind ein Beitrag zur Verkehrswende und zum Klimaschutz. Zu Fuß Gehende, Fahrradfahrende und Autofahrende sollen künftig gleichberechtigt mobil sein. Quelle Foto: KIDICAL MASS / Norbert Michalke
    303 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Claus Stahl
  • Neuenhagens Trainierbahn als Naherholungsgebiet erhalten!
    Die Trainierbahn befindet sich seit 2015 in Privatbesitz. Der Käufer der Galopprennbahn Hoppegarten und der Bollensdorfer Trainierbahn sicherte sich 2008 beim Kauf eine Übernahmeoption auf das Gelände in Neuenhagen Nord. Nach sieben Jahren löste er sie ein und das Gelände ging 2015 vollständig in Privatbesitz. Seit 2010 kämpfen Gemeindevertreter verschiedener Fraktionen für die Aufstellung eines Grünordnungsplanes, um den Charakter der Trainierbahn zu schützen und die freie Nutzung für die Bürger zu erhalten. Den 1. Entwurf des Plans lehnte der Eigentümer jedoch ab. Bis 2017 lag dank vieler aktiver Bürger auf dem Gelände eine "Veränderungssperre". Der 2. Entwurf, in dem etliche Zugeständnisse gemacht wurden, fand vom Eigentümer trotzdem keine Zustimmung, weil ihm damit die Rodung des Innenovals untersagt gewesen wäre. Seitdem verhindert ein privatrechtlicher Vertrag Änderungen, der allerdings Ende 2020 abläuft. Was ist ein Grünordnungsplan? Mit ihm als Satzung kann die Gemeinde ihre Ziele zur Entwicklung von Natur und Landschaft sowie zur Erholungsvorsorge auf bestimmten Flächen rechtsverbindlich planen und umsetzen.
    2.053 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Georg Stockburger
  • Gülle-Recycling ---gesetzlich verpfichtend anordnen
    Die Probleme, die ein überschüssiger Gülleeintrag für Böden und Trinkwasser verursacht, sind hinlänglich bekannt.
    115 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Protz
  • Abbau umweltschädlicher Subventionen
    Umweltschädliche Subventionen belasten die Bürgerinnen und Bürger doppelt: Auf der einen Seite muss der Staat mehr ausgeben, weil er an Unternehmen und Privatpersonen Finanzhilfen zahlt, oder bekommt weniger Einnahmen, weil er ihnen Steuernachlässe gewährt. Auf der anderen Seite wird der Staat zunehmenden Mehrausgaben infolge von Umweltzerstörung, Klimawandel, Schäden an Wasser, Boden oder Luft, bis hin zur Erhöhung der Flächeninanspruchnahme und dem Verlust der biologischen Vielfalt sowie Gesundheitsschäden gegenüberstehen. Denn die Verursacher von Umweltschäden tragen einen Teil der Kosten der Produktion und des Konsums nicht selber. Sie bürden sie stattdessen dem Staat und der Gesellschaft auf. Umweltschädliche Subventionen verzerren auf diese Weise auch den Wettbewerb zu Lasten umweltfreundlicher Techniken und Produkte. Dies konterkariert den Umweltschutz und behindert den Übergang zu nachhaltigen Produktions- und Konsummustern. Um diese Fehlanreize zu kompensieren, muss der Staat in erhöhtem Maße umweltgerechte Techniken und Produkte fördern, zum Beispiel die Erneuerbaren Energien. Nur so haben sie im Wettbewerb eine faire Chance und können sich im Markt durchsetzen. Das Umweltbundesamt hat in seiner Analyse nur die wichtigsten Subventionen des Bundes berücksichtigt, während Förderprogramme aus Landes- und kommunaler Ebene weitestgehend unberücksichtigt bleiben. In einigen Fällen ist es dem Amt außerdem nicht möglich, den umweltschädlichen Anteil der Subventionen zu quantifizieren. Die Summe von 57 Milliarden Euro stellt somit lediglich eine Untergrenze der umweltschädlichen Subventionen dar, heißt es in dem Bericht. Subventionen in der Energiewirtschaft Mit 20,3 Milliarden Euro wird die Energiebereitstellung und -nutzung subventioniert. Dies betrifft sowohl die Gewinnung der Energieträger (zum Beispiel Braunkohle und Steinkohle) als auch die Energieerzeugung. Subventionen im Verkehr Im Verkehr trugen im Jahr 2012 Subventionen in Höhe von 28,6 Milliarden Euro zur Belastung der Umwelt bei. Mit knapp 12 Milliarden Euro entfällt ein großer Teil der umweltschädlichen Verkehrssubventionen auf den Flugverkehr. Subventionen im Bau- und Wohnungswesen Der Sektor Bau- und Wohnungswesen weist im Jahr 2012 umweltschädliche Subventionen in Höhe von 2,3 Milliarden Euro auf. Die Subventionen bezuschussen in undifferenzierter Weise den Neubau von Wohnraum oder die Neuerschließung von Industrie-, Gewerbe- und Verkehrsflächen und verstärken damit unter anderem die Landschaftszersiedelung. Subventionen in der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Im Jahr 2012 flossen in die Land- und Forstwirtschaft/Fischerei 5,8 Milliarden Euro Subventionen. Im Vergleich zum vorherigen Bericht ist die Subventionshöhe deutlich gestiegen. Dies ist auf die erstmalige Quantifizierung der umweltschädlichen Mehrwertsteuerbegünstigungen für tierische Produkte zurückzuführen. Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#textpart-3 https://www.umweltbundesamt.de/daten/umwelt-wirtschaft/umweltschaedliche-subventionen-in-deutschland#textpart-1 Umweltschädliche Subventionen im Einzelnen: 1. Strom- und Energiesteuer-Ermäßigung für das Produzierende Gewerbe und die Land- und Forstwirtschaft 2. Spitzenausgleich bei der Ökosteuer für das Produzierende Gewerbe 3. Steuerentlastung für bestimmte energieintensive Prozesse und Verfahren 4. Steinkohlesubventionen 5. Begünstigungen für die Braunkohlewirtschaft 6. Energiesteuervergünstigungen für Kohle 7. Herstellerprivileg für die Produzenten von Energieerzeugnisse 8. Energiesteuerfreibetrag für die nicht-energetische Verwendung fossiler Energieträger 9. Kostenlose Zuteilung von CO2-Emissionsberechtigungen 10. Zuschüsse an stromintensive Unternehmen zum Ausgleich emissionshandeslbedingter Strompreiserhöhung 11. Besondere Ausgleichsregelegung des EEG für stromintensive Unternehmen und Schienenbahnen 12. Eigenstromprivileg des EEG (Industrie) 13. Begünstigungen der energieintensiven Industrie bei den Stromnetzentgelten 14. Privilegierung von Sondervertragskunden bei der Konzessionsabgabe für Strom und Gas 15. Ermäßigte Sätze für Gewerbe und energieintensive Industrie bei der KWK-Umlage 16. Subventionierung der Kernenergie 17. Exportkreditgarantien (Hermesdeckungen) für Kohlekraftwerke 18. Energiesteuervergünstigung für Dieselkraftstoff 19. Entfernungspauschale 20. Energiesteuerbefreiung des Kerosins 21. Mehrwertsteuerbefreiung für internationale Flüge 22. Energiesteuerbefreiung für Binnenschifffahrt 23. Energiesteuerbegünstigung von Arbeitsmaschinen und Fahrzeugen, die ausschließlich dem Güterumschlag in Seehäfen dienen 24. Pauschale Besteuerung privat genutzter Dienstwagen 25. Biokraftstoffe 26. Eigenheimzulage 27. Bausparförderung 28. Soziale Wohnraumförderung 29. Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ 30. Agrarförderung der Europäischen Union 31. Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ 32. Steuervergütung für Agrardiesel 33. Befreiung landwirtschaftlicher Fahrzeuge von der Kraftfahrzeugsteuer 34. Subventionen für Branntweinproduktion 35. Fischereiförderung der Europäischen Union 36. Umweltschädliche Mehrwertsteuerbegünstigung
    324 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Kathy Ziegler Picture
  • Keine Covid-19 Hilfsprogramme an große Konzerne ohne Auflagen zur Klimarettung!
    Der Himmel ist blau wie lange nicht mehr. Keine Kondensstreifen, kein grauer Horizont. Aber was passiert gerade bei der großen Geldumverteilung? Heute, am 25.03.2020, wird wohl ein riesiges Corona-Hilfsprogramm im Bundestag durchgewunken. Am Freitag soll dann der Bundesrat zustimmen. Das wünschen wir uns wohl alle. Aber was steckt drin im Paket? Immerhin geht es um so große Summen, dass der Schuldendienst uns auf viele Jahr festlegt. Eine breite öffentliche Diskussion oder gar Demonstrationen wird es nicht geben. Und während wir uns gerade noch umschauen, für wen wir den Einkauf in den nächsten Wochen erledigen können oder wo wir bei der Kinderbetreuung helfen können, gehen die Lobbyisten vom Homeoffice aus ihrem Beruf nach. Daher die wichtige Frage: Was steckt drin im Hilfsprogramm? Wird gerade viel Geld von unten, also von unserem Staat nach oben an die großen reichen Firmen umverteilt, für das wir dann alle aufkommen müssen? Vor allem aber: wird gerade viel Geld zur Stützung der Klimakillerindustrien umverteilt? Ich glaube, man plant Autoindustrie und Airlines mit riesigen Beträgen zu stützen. Unsere Forderung muss daher sein: Keine Hilfsprogramme an große Konzerne ohne Auflagen zur Klimarettung! Wir wissen sicher, nach der Covid-19-Krise wird unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft eine andere sein. Jetzt werden die Weichen gestellt, ob wir für die nächsten Jahre weiter auf die Klimakiller in unsererm Wirtschaftssystem setzen oder ob wir die dringend nötige Wende zu einer nachhaltigen Wirtschaft schaffen.
    1.607 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Antar Spiong
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Buchholz i.d.N.
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und umweltfreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Umwelt- und Klimaschutz.
    845 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Peter Eckhoff
  • Kidical Mass - für ein lebenswertes Faßberg
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Gemeinde messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz. Fußgänger, Fahrradfahrer und Autofahrer sollen zukünftig gleichberechtigt und mit gleichwertiger Infrastuktur an unserer Mobilitität teilnehmen können.
    107 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Peter Florek Picture
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Köln
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    3.896 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Simone Kraus Picture