• Garten Herlet bleibt!
    Im Herzen der Altstadt von Koblenz befindet sich der Garten Herlet. Dieses Grundstück wurde in den 1980er Jahren von einer Dame, der Witwe Herlet, der Stadt geschenkt, unter der Bedingung, dass es für immer ein Garten bleiben muss, welcher der Öffentlichkeit frei zugänglich ist. So ist er zu einem Entspannungs- und Rückzugsort für die Bürgerinnen und Bürger von Koblenz geworden. Diese Tatsache hat es zudem vielen Lebewesen ermöglicht in der Altstadt, trotz der dichten Bebauung, einen Lebensraum zu finden. Der Garten bietet eine immense Vielfalt an Insekten, Vögeln, Pflanzenarten und Fledermäusen. Das kleine Paradies mit all seinen Bewohnern ist nun in Gefahr. Im Rahmen des Baus einer neuen Hotelanlage auf zwei angrenzenden Grundstücken mit zugehöriger geplanter Tiefparkanlage unter dem Garten, soll auch ebendieser als Kranstellplatz dienen. Folglich wird es zu großen Einschnitten und Verlusten bezüglich der Diversität dieses Refugiums kommen. Das können wir nicht zulassen!
    3.273 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Antonia Steiner
  • Wahlkreis Solingen-Remscheid-Wuppertal II sagt dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    +++ UPDATE vom 29.04.2021: Das Bundesverfassungsgericht stuft das alte Klimaschutzgesetz als "teilweise verfassungswidrig" ein, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr! Unsere Erfolgschancen auf echte 1,5°C-Politik steigen - wenn wir für unseren Wahlkreis noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! +++ Nach dem Klimapaketchen und den Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt, und das jüngste Klimaschutz-Urteil des Bundesverfassungsgerichts stärkt uns als Klimabewegung zusätzlich den Rücken. Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    510 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Julia Pfläging Picture
  • Bremen sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    1.237 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Paul-Nikos Günther Picture
  • Saarbrücken sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    460 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Tobias Fess
  • LAHR sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    408 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Jochen Walter
  • Flächenfraß in Wiesbaden stoppen
    Nicht nur das Ostfeld ist betroffen, ebenfalls ist die Bebauung des Wäldchens an der HSK, die Bebauung des Osthafens in Schierstein, die Perspektivfläche West, die Hammermühle und viele andere Projekte geplant. Die Folge von steigender Flächenversiegelung ist, dass Regenwasser kaum in den Erdboden gelangen kann. Der Grundwasserspiegel sinkt langfristig, dagegen können Überschwemmungen deutlich heftiger ausfallen. Tiere und Pflanzen trifft die Versiegelung der Naturflächen besonders hart. Für ganze Arten kann der Verlust ihrer Lebensräume das Aus bedeuten. Flächen sind endlich auf dieser Welt und wir wollen nicht auf einem Betonklotz wohnen. Bitte helfen Sie mit, dass wir Gehör bei der Stadt Wiesbaden erhalten und unterschreiben Sie. Dieser Bauwahn muss gestoppt werden und die vorhandenen, bereits versiegelten Flächen, wie leerstehende Häuser oder Bürogebäude, müssen besser genutzt werden. Vielen Dank, Workers4Future WiMz / Klimaliste Wiesbaden
    1.081 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Tatjana Lieser
  • Vogtlandkreis sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihrer Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    150 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Julia Gogolewska
  • Zwickau sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    56 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kirstin Zimmermann
  • Keine neue Bundesstraße auf Kosten von Natur und Mensch! Nein zur B215n!
    Wir fordern den Stopp der Planungen für die Verlegung der B215 zwischen Nienburg und Rohrsen und zeitgerechte und zukunftsorientierte Verkehrslösungen für Nienburg. Bis zum Jahr 2027 möchten das Land Niedersachsen und der Bund eine inzwischen 50 Jahre alte Trassenführung für die Verlegung der B215 zwischen Nienburg und Rohrsen umsetzen. Durch eine dreispurige Führung mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100km/h zielt das Vorhaben vor allem darauf ab, den Verkehrsablauf und die Verkehrsqualität des Autoverkehrs zu verbessern. Dabei müssten der Bund und das Land den Autoverkehr überall zügig reduzieren – wenn sie die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele in Sachen Klimaschutz und das Pariser Abkommen einhalten wollen. Die geplante Trassenführung nimmt riesige Flächen in Anspruch und greift massiv in Landschaft und Umwelt ein - mit erheblichen Nachteilen für Mensch und Natur. Das betroffene Gebiet verfügt aufgrund seiner vielfältigen naturräumlichen Struktur aus Wald, Hecken, Offenland und Feuchtgebiete über eine hohe Artenvielfalt. Bereits im Rahmen des im Jahre 2005 abgeschlossenen Raumordnungsverfahrens wurden zahlreiche landesweit und bundesweit bestandsgefährdete Tierarten nachgewiesen. Ausdrücklich genannt wurden die Arten Rotmilan, Heidelerche und Neuntöter, die gemäß Anhang I der EU-Vogelschutzrichtlinie besonders geschützt sind. Seitdem konnte eine Vielzahl weiterer bestandsgefährdeter Arten, darunter streng geschützte Arten wie Eisvogel und Kranich, in den betroffenen Bereichen beobachtet werden. Einige Bereiche, die von der Verlegung der B215 zwischen Nienburg und Rohrsen betroffen sind, stellen nach Feststellungen des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) Bereiche mit hohem Kohlenstoffgehalt dar. Der Erhalt von organischen Böden in ihrer Funktion als Kohlenstoffspeicher stellt einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz dar, weshalb der Bau einer neuen Bundesstraße in diesem Gebiet auch aus diesem Grund zusätzliche Nachteile für den Klimaschutz mit sich bringt. Der immense Flächenverbrauch schadet der Bodenqualität und führt dazu, dass in einem großflächigen Bereich die Wasseraufnahmefähigkeit des Bodens erheblich verringert wird. Die betroffenen Gebiete zu verdichten und ihnen damit ihre natürliche Funktion als Hochwasserschutz zu nehmen, kann in Zeiten immer extremerer Wetterphänomene nur als im höchsten Maße unverantwortlich bezeichnet werden. Durch die Trassenführung wird darüber hinaus neben einem für die Stadt Nienburg bedeutsamen Naherholungsgebiet auch das im Jahr 1151 erstmals urkundlich erwähnte Bodendenkmal Wölper Burg beeinträchtigt. Die Festlegung der Trassenführung basiert auf Daten und Stellungnahmen, die im Zeitraum zwischen dem Jahr 2000 und 2004 erhoben wurden und damit in keiner Weise den heutigen Gegebenheiten entsprechen. Das Ergebnis des Raumordnungsverfahrens war nur 5 Jahre, also bis 2009, gültig. Der niedersächsische Gesetzgeber hat durch die Neuregelung des Raumordnungsgesetzes im Jahr 2019 zum Ausdruck gebracht, dass das Ergebnis eines Raumordnungsverfahrens nach diesem Zeitraum in der Regel nicht mehr den tatsächlichen und rechtlichen Gegebenheiten entspricht. Das Raumordnungsverfahren für die Verlegung der B215 zwischen Nienburg und Rohrsen war mehr als 14 Jahre alt, weshalb die im Raumordnungsverfahren gewonnenen Erkenntnisse in keiner Weise mehr belastbar sind. Statt nach einem solch langen Zeitraum die Gelegenheit zu nutzen, alternative klima- und umweltfreundliche Trassenführungen mit einem geringeren Flächenverbrauch zu prüfen, wurde von der Durchführung eines neuen Raumordnungsverfahrens abgesehen und damit de facto der Planungsstand aus den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts zementiert. Die geplante Umgehungsvariante soll die bisher belasteten Wohngebiete entlang der Verdener Landstraße entlasten. Doch mit der geplanten Umgehung werden die Probleme nicht gelöst, zumal schon in den Planungen nur von einer Entlastungswirkung von ca. 5.000 Kfz pro Tag bei einer Gesamtbelastung von 16.000 Kfz pro Tag ausgegangen wird. Hier zeigt sich, dass nur andere Maßnahmen zu einer nachhaltigen Entlastung der betroffenen Straßen führen werden, z.B Ausbau und Nutzung vorhandener Straßen in Verbindung mit attraktiv gestalteter öffentlicher Verkehrs- und Bahnkonzepte. Inzwischen weiß man, dass breitere und neue Straßen zu mehr Verkehr führen, weshalb mit einer Zunahme vor allem des Fernschwerlastverkehrs auf der Verbindungsroute zwischen NRW und Bremen bzw. Hamburg zu rechnen ist, die zusätzlich durch die vorgelagerten – nicht für Schwerlastverkehr ausgelegten – Ortsdurchfahrten ab den Autobahnen (A7 / A27) - in hohem Maße belastet werden. Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten! LuNE - Bürgerinitiative „Gegen Lärm und für Natuschutz in Erichshagen Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten auf www.buerger-lune.de oder Instagram
    1.557 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Sören Hage
  • Pinneberg sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    +++ UPDATE vom 29.04.2021: Das Bundesverfassungsgericht stuft das alte Klimaschutzgesetz als "teilweise verfassungswidrig" ein, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr! Unsere Erfolgschancen auf echte 1,5-Grad-Politik steigen - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! +++ Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    541 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Marc Mohr
  • Wahlkreis Görlitz sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    +++ UPDATE vom 29.04.2021: Das Bundesverfassungsgericht stuft das alte Klimaschutzgesetz als "teilweise verfassungswidrig" ein, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr! Unsere Erfolgschancen auf echte 1,5-Grad-Politik steigen - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! +++ Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis Görlitz will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    332 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Juliane Göbel Picture
  • Schluss mit der Tierquälerei beim "Dschungelcamp"
    Genauso lange wie die Sendung, die auf Niedrig-Niveau unterhalten möchte, gibt es auch Diskussionen über den Umgang mit lebenden Tieren in der Sendung. In sogenannten "Dschungelprüfungen" werden Reptilien, Vögel, Spinnentiere, Avertebraten und auch Säugetiere als Staffage, Dekoration oder „Angstmacher“ benutzt, um Zuschauer und Teilnehmer gleichermaßen zu ekeln, zu entsetzen oder auch zu ängstigen. Natürlich sind diejenigen, die darunter leiden, die Tiere, und nicht die zum Teil hochbezahlten „Prominenten“, die freiwillig an solchen Spielen teilnehmen. Tierschützer schlagen seit Jahren Alarm, bisher jedoch ohne Erfolg. Laut der Tierschutzorganisation PETA kommen während der Sendung Jahr für Jahr hunderte Tiere zu Tode. Bisher leider ohne Folgen. Jedes Jahr werden die Mitarbeiter der Auffangstation für Reptilien von besorgten Tierliebhabern und –besitzern gebeten, doch etwas gegen diese unsagbaren Missstände zu unternehmen. Und jedes Jahr mussten wir entgegnen, dass wir aufgrund des Drehortes Australien und dem dort völlig anders gehandhabten Tierschutzes nichts unternehmen können. 2021 wird diese „Unterhaltungssendung“ pandemiebedingt allerdings in einem Studio in Deutschland gedreht. Schon in der ersten Folge konnte man erkennen, dass in einer der Prüfungen verschiedene Tiere unter massiven Stress gesetzt wurden – darunter Kaimane, kleine Würgeschlangen und Wasseragamen. Die Tiere wurden in wassergefüllte Behälter gesetzt, und die „Prominenten“ mussten in selbige steigen um Fingerübungen zu absolvieren. Für die Reptilien gab es keinerlei Möglichkeit, sich festzuhalten, zu verstecken, oder gar das Wasser zu verlassen. Die hektischen Bewegungen und das Geschrei der Teilnehmer, die Beengtheit der Behälter, keine Fluchtmöglichkeit…all das stresst die Tiere sichtlich. Bei sehr genauem Hinsehen fällt auf, dass nach einer Weile eine der Wasseragamen reglos auf dem Rücken liegend auf der Wasseroberfläche treibt. Im restlichen Zusammenschnitt des „Spiels“ ist die Agame dann nicht mehr zu sehen (unter diesem offiziellen RTL-Link gut zu erkennen, Minute 3:14: https://www.youtube.com/watch?v=p8LqDRcfZf0) Aufgrund der Bilder haben wir uns mit anderen Tierschutzorganisationen koordiniert und haben zusammen mit Deutschen Tierschutzbund (LV Bayern) Anzeige erstattet. Aufgrund des Drehortes Köln ist das Umweltministerium NRW und damit Umweltministerin Ursula Heinen-Esser nun in der Pflicht, die Vorgänge aufzuklären und diese Tierquälerei sofort zu stoppen!
    1.102 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Auffangstation für Reptilien