• Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Frechen
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    195 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Katrin Kerner
  • Erfurt und Weimar sagen’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    616 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Dorothea Schröder
  • Leverkusen-Köln IV sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    398 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Hedwig Fritz
  • Der Wahlkreis Waiblingen sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs [https://climateanalytics.org/]. Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    596 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Tobias Kazich
  • Rendsburg-Eckernförde sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht aus dem August 2021: https://www.de-ipcc.de/350.php In einer früheren Version dieser Petition war der vorherige IPCC-Bericht verlinkt: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    558 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Marlon Nuske
  • COBURG sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    297 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Ursula Odrobina
  • Landschaft erhalten - Weiterbau der A14 stoppen!
    Die A14 führt zur Überbauung und Zerschneidung zahlreicher Schutzgebiete, darunter die Biosphärenreservate Mittelelbe und Brandenburgische Elbtalaue, 19 Flora-Fauna-Gebiete (FFH) und 3 EU-Vogelschutzgebiete (SPA Special Protected Area). Zusätzlich zu den direkt betroffenen Flächen, droht die Beeinträchtigung und Entwertung weiterer wichtiger Schutzgebiete entlang der Trasse, darunter das FFH-Gebiet Colbitz-Letzlinger-Heide (das größte zusammenhängende Heidegebiet Mitteleuropas), das FHH- und EU-Vogelschutzgebiet Mahlpfuhler Fenn, oder das Landschaftschutzgebiet „Uchte-Tangerquellen und Waldgebiete“. Mit der parallel zur geplanten Trasse verlaufenden B189 gibt es bereits eine Fernstraße, deren Ergänzung um eine weitere Spur (2+1) sowie Ortsumfahrungen wesentlich günstiger und umweltverträglicher wäre. Auch das aktuelle Verkehrsaufkommen und die Verkehrsprognosen können den Bau einer neuen Autobahn nicht rechtfertigen. Vielmehr würde der Bau der A14 eine Zunahme des Transitverkehrs in der Region nach sich ziehen und die Abhängigkeit vom motorisierten Individualverkehr weiter verstärken. Durch den Bau des „Hosenträgerprojektes“ werden insgesamt 6500 ha (=65km²) der land- und forstwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaft versiegelt. 3550 ha Landschaft werden alleine durch den 154 Kilometer langen Neubau der A14 durch Lärm, Abgase, Licht, Reifenabrieb und Tausalz entwertet und 456 ha davon sogar direkt überbaut. Hinzu kommen tausende Hektar entlang der Trasse, denen durch geplante Industriegebiete die Versiegelung droht. Links und rechts der Trasse verlieren Immobilien ihren Wert und es erfolgt eine weiträumige Verschlechterung der Lebensqualität durch Lärm, Abgase, Licht, Reifenabrieb und Tausalz. Durch die Zerschneidungswirkung und das Verkehrsaufkommen wird der Lebensraum vieler seltener Arten zerstört und beeinträchtigt. Der Bau der A14 bindet finanzielle Mittel, die schließlich nicht mehr für alternative Verkehrsmittel, die soziale Infrastruktur, den Erhalt schon bestehender Straßen oder nachhaltige Entwicklung zur Verfügung stehen. Die Bundesregierung hat das Klimaschutzabkommen von Paris ratifiziert und sich damit verpflichtet, auch die Treibhausgasemissionen des Verkehrssektors zu senken. Der Bau zahlreicher neuer Autobahnen und Autobahnabschnitte verzögert jedoch die Verkehrswende und bürdet die Transformation hin zu einer CO²-neutralen Wirtschaft kommenden Generationen auf. **Helfen Sie dem Bündnis Verkehrswende-Elbe-Altmark die Kulturlandschaft zwischen Berlin und Hannover mit ihren vielen forst- und landwirtschaftlichen Flächen, Biotopen und Schutzgebieten zu erhalten!**
    6.531 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Bündnis Verkehrswende-Elbe-Altmark
  • Städte begrünen, zukunftsfähig & klimafreundlich gestalten
    Lebendige Natur als „grüne Infrastruktur“ in unseren Städten ist die Voraussetzung für die Gesundheit der Menschen und die Lebensqualität in Städten. Doch in Zukunft werden sich Städte und Orte aufgrund des Klimawandels noch schneller erhitzen, bleiben die Stadtbilder weiterhin unverändert. Studien haben gezeigt, dass die Durchschnittstemperaturen in Städten deutlich höher sind im Vergleich zu Plätzen außerhalb der Städte. Grund sind mangelnde Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas wie fehlende Grünflächen, Wasserplätze und natürliche Hausbegrünungen. Diese dienen nicht nur zur Verbesserung des Stadtklimas, vor allem während heißer Sommer, sondern auch zur Bewahrung der biologischen Vielfalt und zur allgemeinen Luft- und Schadstoffverbesserung in Städten. Speziell die durch den Verkehr und Industrie verursachten Emissionen tragen dazu bei, dass sich Städte rasanter erhitzen und natürliche Ausgleiche fehlen. Öffentliche Grünanlagen sind demnach nicht nur im Sinne der Natur, sondern vor allem dienen diese dem Menschen und dessen eigener Gesundheit. Gleichzeitig können angemessene Grünflächen als Erholungsorte für Menschen dienen und dazu beitragen, dass Artenvielfalt erhalten bleibt. Konkrete Maßnahmen und Konzepte können die „grüne Infrastruktur“ voranbringen und Bund, Länder sowie Kommunen verpflichten Mindestgrünflächenanteile in Städten durchzusetzen. * konkrete Konzept- und Umsetzungspläne für Bund, Länder und Kommunen, um Städte klimafreundlich und zukunftsfähig zu gestalten. Hierzu gehören unter anderem Maßnahmen und Ideen für die Verbesserung der Luftqualität in Städten, die Gestaltung von Stadtbildern durch Begrünungen, Rückzugsorte und Grünanlagen besonders in Großstädten mit mangelnden Grünflächen, urbaner Kleingartenanlagen, naturnahen Wasserplätzen, Pflanzung von Bäumen, insektenfreundlicher Blumenwiesen und Insektenhotels. JETZT UNTERSCHREIBEN!
    240 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Marvin Rüb Picture
  • Keine Steuergelder für Schlachthof in Rottenburg
    Liebe Rottenburger*innen, es betrifft uns alle. Der Gemeinderat möchte entweder den vorhandenen Schlachthof erhalten oder einen Neubau mit unseren Steuergeldern in Millionenhöhe beschließen. Für die jährlich über 6000 Tierkinder, Schweine, Lämmer, Rinder… bedeutet dies ein weiteres sinnloses Leiden und ein qualvoller Tod in Rottenburg. Die Tiermast verschmutzt unser Grundwasser mit Nitrat, gefährlichen Keimen und Resistenzen, die sich dadurch großflächig in der Umwelt verbreiten, das beweisen renommierte Studien. Wir haben ein Grundrecht auf die Reinheit unseres Wassers. Eine aktuelle Aufdeckung von Greenpeace zeigt, dass viele Schlachthäuser Ihre blutigen Abwässer in unsere Flüsse ableiten. Mit Ihnen gelangen antibiotikaresistente Keime, auch solche bei denen Resistenzen gegen das wichtige Reserve-Antibiotikum Colistin nachgewiesen wurden in unser Wasser. Leider gehören Antibiotikaresistenzen genauso zur Tierhaltung wie Tierleid, die Befeuerung der Klimakrise sowie der Verlust der Artenvielfalt. Schlachthäuser unterstützen die Umweltzerstörung drastisch: Der Regenwald wird für Tierfutter abgeholzt und zerstört, der Welthunger wird unterstützt, Co2 durch Tierzucht trägt massiv zur Klimaerwärmung bei. Weitere Treibhausgase, die bei der Tierzucht entstehen, wie Methan und Lachgas haben ein hohes Treibhauspotenzial: Methan wirkt etwa 21-mal und Lachgas rund 310-mal schädlicher als CO2. Die landwirtschaftliche Tierhaltung ist in hohem Maße für den Klimawandel verantwortlich. Die Landwirt*innen geraten immer mehr unter Druck, da die Tiermast nur im großen Stil rentabel ist. Laut der lokalen Politik muss ein größerer Schlachthof her, um diesen Trugschluss zu erfüllen. Zu diesem Zweck hat die Stadt Rottenburg einen Bürgerrat einberufen, der aber nicht objektiv sein kann, denn in diesem Gremium sitzt kein*e einzige*r Vertreter*in der Tiere und der Umwelt. Im Gegenteil, in diesem Ausschuss finden sich nur Vertreter*innen der landwirtschaftlichen Tierhalter*innen. Ein Gemeinderatsmitglied geht sogar so weit und setzt sich mit einer groß angelegten Initiative zum Erhalt des bestehenden Schlachthofes ein. Es wurde ein Fleischproduzent dazugeholt und eine Planung erstellt. Die Stadt Rottenburg will diesen Unternehmer mit bis zu 40 % der Kosten des Neubaus unterstützen. 40 % von Millionen – finanziert von uns Steuerzahler*innen – vom Gemeinderat befürwortet. Auch die Stadt Balingen möchte sich zusätzlich mit eigenen Steuergeldern beteiligen. - Vertreter*innen der Tiere sind bei diesem Vorgehen unerwünscht - Das Töten der Tiere in der bestehenden regionalen und traditionellen Weise macht moralisch, ethisch und wirtschaftlich keinen Sinn. Was wir brauchen ist ein Wechsel zur pflanzlichen Ernährungsweise. Wir wissen es alle, der Verzehr von Fleisch ist laut WHO ungesund. Fleisch ist stark krebserregend und wird wie Tabak in Stufe 1 und Stufe 2 eingestuft. Wir müssen jetzt der Klima und Umweltkatastrophe entgegenwirken. Die vorhandene Pandemie wird nicht die letzte sein, die dadurch entstanden ist, dass Menschen Tiere und deren Milch- und Eierprodukte essen. Unsere Gesellschaft begreift, dass Tiere keine Lebensmittel sind sondern fühlende Lebewesen. Ihre Kaufentscheidung tendiert immer mehr dahingehend, sich pflanzlich zu ernähren. Der Schlachthof wird schon bald unrentabel sein. Die Initiative „Rottenburg für Tiere“ will verhindern, das Millionen unserer Steuergelder dafür eingesetzt werden um die Gewalt an Mensch und Tier weiter zu führen. Wir setzen uns für eine gewaltfreie Landwirtschaft ohne Blutvergießen, Leiden und Schmerzen, ohne Umweltzerstörung und Artensterben und ohne Krankheiten für alle Lebewesen ein. Wir appellieren an alle Fraktionsmitglieder des Gemeinderates, sich aktiv für eine zeitgemäße Bio-Vegane Landwirtschaft einzusetzen und diese zu fördern. Rottenburg setzt sich gegen Rassismus ein. Es wird Zeit, aktiv gegen den gelebten Speziesismus* in unserer Gesellschaft vorzugehen. Eine Fehlinvestition in die Zukunft unserer Kinder für die kommenden 25 Jahre muss verhindert werden! Wir brauchen ihre Unterstützung, um dem Gemeinderat aufzeigen zu können, welche grausamen Konsequenzen es für die Tiere, die Umwelt und uns Bürger*innen haben wird, wenn eine Erhaltung oder der Neubau des Schlachthofs beschlossen wird. Sollten wir mit dieser Petition und Ihrer Unterstützung die Möglichkeit zum Gespräch gewinnen, haben wir die Chance, die Entscheidung dahingehend zu beeinflussen, dass es in Rottenburg für alle Menschen und Tiere eine gewaltfreie Zukunft geben wird. Menschen und Tiere haben das Recht zu leben. Vielen Dank Initiative - Rottenburg für Tiere * moralische Diskriminierung von Lebewesen ausschließlich aufgrund ihrer Artzugehörigkeit. Quellenverzeichnis: https://www.bund.net/fluesse-gewaesser/nitratstudie/ https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-recherche-schlachthoefe-verbreiten-mit-abwasser https://www.who.int/news-room/q-a-detail/cancer-carcinogenicity-of-the-consumption-of-red-meat-and-processed-meat https://www.bevela.de/ #RottenburgfürTiere - Rottenburg Animal Save https://www.facebook.com/rottenburganimalsave/
    1.428 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Initiative Rottenburg für Tiere Picture
  • Wir fordern den Plan zu überdenken und nach einer Alternative zu suchen.
    Auf einstimmige Empfehlung des Kulturausschusses hat der Verwaltungsausschuss jetzt den Weg für den Neubau der Stadtbücherei frei gemacht. Das Gremium entschied, die notwendigen Schritte für den Bau, der zwischen dem Marstall und dem neuen Kreishaus entstehen soll, sowie die Umgestaltung des Marstalls einzuleiten. Sechs Bäume müssen gefällt werden, und zwar jeweils eine Blutpflaume, Eberesche, Esche, Kastanie, Walnuss und Hainbuche. Der immer weiter voranschreitende Klimawandel macht es essentiell, dass wir Bäume erhalten. Denn als CO²-Speicher und Sauerstoff-Produzenten leisten sie einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen globale Erwärmung. Für den Bau der neuen Bibliothek neben dem Marstall werden 6 Bäume gefällt. Das finden ich und meine Mitstreiter*innen von FFF Winsen gar nicht gut. Wir fordern den Plan zu überdenken und nach einer Alternative zu suchen. Neue Flächen zu versiegeln und Bäume zu roden, während es in der Stadt einige leerstehende Gebäude (die dringend saniert werden müssten) gibt, halten wir für unangebracht.
    222 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Jakob Duden
  • Verkehrswende jetzt: Stoppt den Ausbau der A20!
    Die A 20 wurde in den 1990er Jahren als Ost-West-Verbindung von der Uckermark (Brandenburg) bis Weede (Schleswig-Holstein) gebaut. Klimaschutz spielte bei den Planungen keine Rolle – auch nicht für die 200 km lange Neubaustrecke von Weede bis Westerstede, für die bislang in noch keinem Abschnitt eine Baugenehmigung vorliegt. Dabei ist der Baustopp der A 20 auf Grund der hohen Umweltschädlichkeit, des geringen verkehrlichen Nutzens und extrem hoher Kosten besonders zwingend, denn: * Die A 20 ist das Neubauprojekt mit dem größten Schaden an unzerschnittenen Naturräumen des gesamten Bundesverkehrswegeplans (die Zerstörung umfasst 19.000 ha). * Die A 20 ist eines der Projekte, die das Umweltbundesamt zur Streichung vorgeschlagen hat, um den Flächenverbrauch zu begrenzen. Durch den Bau der A 20 würden 1.951,6 ha verbraucht - eine Fläche so groß wie 2733 Fußballplätze. * Ca. 80 % der geplanten Autobahn führt durch Marschland und Moore – ganz besonders bedeutsame CO2-Speicher. Außerdem werden Waldgebiete – wichtige Sauerstoff-Produzenten – zerschnitten, wie z.B. der Segeberger Forst, zweitgrößter Wald Schleswig-Holsteins oder die Malse im Elbe-Weser-Dreieck. * Die veranschlagten Kosten der A 20 haben sich in den letzten vier Jahren verdoppelt und sind derzeit bei 6-7 Milliarden € angesetzt. * Der verkehrliche Nutzen der A 20 ist mit prognostizierten 19.000 Fahrzeugen pro Tag so gering, dass er keinen Autobahnbau rechtfertigt – zumal ein Großteil dieser Prognose zusätzlich erzeugter Verkehr sein dürfte. **Fazit: Die A 20 ist weder aus ökologischen, finanziellen noch verkehrlichen Gründen vertretbar – deshalb: keine A 20. Alternativen sind machbar!**
    15.386 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Mester (Fridays for Future)
  • Der Kreis Wesel sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    267 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Hans-Peter Weiß