• Trinkwasserqualität sichern - Nitratvergiftung stoppen
    - Überhöhte Mengen von Nitrat führen zu starken Wasserverunreinigungen und verringern die biologische Vielfalt in den Gewässern - bei 27 Prozent der vom Umweltbundesamt untersuchten Grundwasservorkommen in Deutschland wird der Grenzwert von 50 Milligramm Nitrat pro Liter überstiegen - große Mengen Nitrat im Grundwasser sind auch für Menschen, vor allem für Schwangere und Kinder gesundheitsschädlich - Deutschland ist von der EU schon im November 2016 wegen hoher Nitratbelastung verklagt worden - die Preise für Trinkwasser könnten deutlich steigen (32 bis 45 Prozent) da die Aufbereitung aufwendiger wird Link zur Studie: http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/quantifizierung-der-landwirtschaftlich-verursachten Berichterstattung: https://correctiv.org/blog/2017/06/10/guelle-macht-das-trinkwasser-teurer/ http://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/zu-viel-duenger-trinkwasser-koennte-teurer-werden http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/trinkwasser-koennte-erheblich-teurer-werden-15055108.html http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-06/umweltbundesamt-trinkwasser-nitrat-belastung-preiserhoehung http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/umweltbundesamt-erwartet-hoehere-kosten-fuer-trinkwasser-a-1151435.html Pressemitteilung BUND: https://www.bund.net/service/presse/pressemitteilungen/detail/news/steigende-nitratbelastung-des-grundwassers-erfordert-verschaerfung-des-duengerechts/
    3.339 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Sabrina Hosono
  • Kein Rundfunkbeitrag! Freie Wahl von Informationsquellen, keine Kriminalisierung von Nichtnutzern
    ...weil ich frei wählen will, welche Medien ich nutze (Grundgesetz!) und welche Inhalte für mich politisch und kulturell wichtig sind . ...weil ich selbst über den Geldbetrag bestimmen möchte, den ich für die Beschaffung von Information ausgebe. ...weil das Innehaben einer Wohnung nichts mit der Nutzung von Medien zu tun hat. ...weil ich mich gegen die Weitergabe meiner Daten durch das Einwohnemeldeamt nicht wehren kann (Datenschutzgesetz). ...weil es unangemessen ist, durch Zwang und Angstmache, durch Drohung mit Pfändung, Gerichtsvollzieher, Haft u.ä. diese Beiträge durchzusetzen. ...weil ich die Bevorteilung der öffentlich-rechtlichen Sender durch Zwangsbeiträge nicht richtig finde. Ich persönlich möchte weder fernsehen noch Radio hören. Jeder Mensch hat per Grundgesetz das Recht, selbst zu bestimmen, welche Medien und welche Art der Informationen er beziehen und bezahlen will. Ein (überdimensioniertes) öffentlich-rechtliches Angebot durch Zwangsfinanzierung am Leben zu erhalten, ist nicht zeitgemäss. Wer sein Geld für andere Quellen verwenden möchte oder generell Nichtnutzer ist, hat so gut wie kein Handhabe, sich gegen die Zwangsfinanzierung zu wehren, ohne kriminalisiert zu werden.
    709 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Trude Egle Picture
  • Rettet unser Wasser - neue Tagebaue ausschließen!
    Als Folge des Braunkohlenabbaus in der Lausitz ist die Gewässerqualität der Spree und vieler ihrer Zuflüsse durch Eisen und Sulfat stark beeinträchtigt. Während der Eisenocker insbesondere die Ökosysteme rund um die Flüsse der Lausitz schädigt und den Spreewald jederzeit verschmutzen könnte, bedroht die Sulfatbelastung die Trinkwassergewinnung bis nach Berlin. Die Zielwerte für Sulfat werden in der Spree seit Jahren überschritten. In der Folge droht auch unser Leitungswasser zu versalzen. Zugleich steigt das Kostenrisiko für für die Wasseraufbereitung und den Erhalt von Leitungsnetzen, Brücken und Kanalisation – da aufwendige Gegenmaßnahmen nötig sind und das Sulfat Bauwerke angreift. Diese Ausgaben, die auf lange Sicht zunehmen, werden den Wasserverbrauchern und der öffentlichen Hand aufgebürdet, obwohl die Hälfte der Sulfate aus den aktiven LEAG-Tagebauen stammt (LMBV 2015). Zugleich wird keine Vorsorge betrieben, um die Sulfatbildung an der Quelle zu verhindern und die Eröffnung weiterer Tagebaugebiete auszuschließen. In der Lausitz sind neue Tagebaue (Welzow Süd II und Nochten II) geplant, die das Problem noch verstärken und um viele Jahrzehnte verlängern würden. Dabei ermöglicht der gemeinsame Landesentwicklungsplan von Berlin und Brandenburg, die Kohleförderung zu begrenzen und eine gemeinsame Energiestrategie zu entwickeln, die auch ökologische Folgewirkungen berücksichtigt – dieser politische Spielraum sollte dringend genutzt werden. Stattdessen sieht es nun so aus, als würde der Tagebaubetreiber und Vattenfall-Nachfolger LEAG die Steuerzahler*innen auch auf den langfristigen Folgekosten sitzen lassen. Die LEAG hat eine höchst undurchsichtige Firmenstruktur. Über Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die als Briefkastenfirmen in Steueroasen sitzen, haben die tschechischen Inhaber mit der LEAG ein Unternehmen konstruiert, das Pleite gehen kann, ohne dass die Eigentümer für die langfristigen Kosten haftbar gemacht werden können. Die Landesbergämter sind jedoch in der Lage, Sicherheitsleistungen anzuordnen und damit Gelder zur Behebung der Schäden zu sichern. Jahrelang wurden in der Lausitz mit der Braunkohle satte Gewinne gemacht, die Allgemeinheit darf nun nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Mehr Infos: http://www.kohleausstieg-berlin.de/hintergruende/122-sulfat-und-eisenhydroxid Initiator*innen: Kohleausstieg Berlin, Grüne Liga Berlin, Grüne Liga Brandenburg, BUND Berlin, BUND Brandenburg, NABU Brandenburg, Berliner Wassertisch, Lausitzer Allianz, Greenpeace Berlin, Greenpeace Potsdam, Greenpeace Cottbus, BUND Jugend Unterstützer*innen: NABU Bundesverband, Flessa Bräu
    26.031 von 30.000 Unterschriften
    Gestartet von Kohleausstieg Berlin
  • Bahnvorstand mit Sachverstand
    Der plötzliche Rücktritt des Bahnvorstandes und Automobilexperten Rüdiger Grube ist die große Chance für einen dringend notwendigen Wandel in der Führung der Bahn. Der neue Bahnvorstand muss Eisenbahner und Manager zugleich sein. Dank total verfehlter Unternehmenspolitik und mit falschen Personen besetzter Managerposten befindet sich die Deutsche Bahn in einem desolaten, maroden und hoch verschuldetem Zustand. Die eigentlichen Aufgaben des staatseigenen Konzerns, das Transportieren von Menschen und Gütern bei Tag und bei Nacht zu vernünftigen Preisen und Annehmlichkeiten, der kontinuierliche Ausbau und die Instandhaltung der Schiene und der Fahrzeuge, wurden dem Wahn des „Global Players“ geopfert. Milliardenbeträge wurden im Ausland investiert und die notwendigen Investitionen im eigenen Land blockiert. Tief betroffen macht mich das unkritische Festhalten an dem total überteuerten, nutzlosen Prestigeprojekt Stuttgart 21. Ein Paradebeispiel verfehlter Bahnpolitik zu Lasten des Bürgers. Wir brauchen eine Bürgerbahn, welche mit Sinn und Sachverstand geführt wird. Das bedarf einer integren, geachteten Persönlichkeit. Zu dem Projekt Stuttgart 21 gibt es ein sehr interessantes Umstiegskonzept: http://www.umstieg-21.de sowie eine Petition: https://weact.campact.de/petitions/umstieg21
    16.859 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Michael Kaufmann
  • Ethoxyquin: Auch im Fisch verbieten oder an den gültigen Grenzwert für Fleisch angliedern
    Wir haben viel zu viel Gift in unserer Nahrung. Das darf nicht sein! Krebserkrankungen nehmen dramatisch zu. Der Zusatz von Gift in Nahrungsmittel ist zu stoppen. https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-analyse-chemie-speisefisch
    84 von 100 Unterschriften
  • Landschaftsschutzgebiet schützen!
    Zitat von C.-P. Hutter, Leiter der Akademie Natur- und Umweltschutz Baden- Württemberg: „Das schlimmste daran ist die Tatsache, dass wir mit jedem Landschaftseingriff unsere eigene Heimat und damit neben Gesundheit und Familie das Wichtigste, was wir haben, verlieren.“ Wir brauchen Ihre Unterstützung! Auf dem Gebiet der Gemeinde Weissach sollen ca. 4,7 ha des Gewanns „Tränke“ aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgenommen werden. Die nächste Runde der Erweiterung des Porsche EZW in Weissach steht an. Wieder soll ein wertvolles Stück Natur geopfert werden. Wir brauchen Ihre Unterstützung gegen den Ausverkauf unserer Natur in Weissach. Protestieren Sie, indem Sie dem Landratsamt Böblingen und dem Rathaus Weissach Ihre Ablehnung gegen dieses Vorhaben kundtun. Wo Artenvielfalt und Boden geschützt wurden, wird dann ein Industriegebiet der Superlative entstehen. Hier baut dann nämlich Porsche! Fazit: Angesichts außergewöhnlich großflächiger Verluste wertvollster Biotopflächen in der Vergangenheit (ständige Ausdehnung des Porsche-Entwicklungszentrums – jetzt bereits die 7. Änderung des FNP- und der Siedlungsflächen) füheln wir uns gezwungen, den Schutz der verbleibenden Landschaftsteile zu schützen und zu sichern! Ständige Kniefälle vor der Firma Porsche sind peinlich, blamabel und verantwortungslos zu gleich! Wir müssen den Ausverkauf der Natur stoppen! -Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Über diese Links kommen Sie auf die Karte und die Beschreibung des Landschafssschutzgebiets "Weissach" bei der LUBW (Landesamt für Umwelt, Messung und Naturschutz Baden-Württemberg) http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_13/vo/1/81150000086.htm http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/pages/map/default/index.xhtml;jsessionid=60565F9EEAD8645EEF6E3CB17538BFA9.public5
    444 von 500 Unterschriften
  • Stoppen Sie den Verkauf von Echtpelzen
    Tiere sollten nicht unnötig leiden. Echtpelze können problemlos durch Webpelze ersetzt werden. Für viele Pelzfarmen gibt es keinerlei Tierschutzvorgaben, Tiere werden in winzigen Drahtkäfigen gehalten, mit Eisenstangen erschlagen oder gar unzureichend betäubt gehäutet.[1][2] Auch Menschen leiden unter der Pelzindustrie, denn die mit Abstand meisten Pelze kommen aus Ländern mit sehr niedrigen Arbeitsschutzstandards. [2] Die Weltbank zählt die Pelzindustrie zu den fünf gefährlichsten Industrien, die mit giftigen Metallen arbeiten. Die benötigten Chemikalien, darunter die Krebserreger Formaldehyd und Chrom, werden oft unsachgemäß entsorgt, zerstören Flussbiotope oder verunreinigen das Trinkwasser.[3][4] Theo Wormland AG: Machen Sie der Ausbeutung von Tier, Mensch und Umwelt ein Ende! [1] “Das blutige Geschäft mit dem Pelz”, WDR, 29. April 2016 [2] “Fur Farms Still Unfashionably Cruel, Critics Say”, National Geographic, 17. August 2016 [3] “Mit Haut und Haar. Geschäfte machen mit Leder und Pelz”, Planet Wissen, 29. April 2016 [4] “Is the fur trade sustainable?”, The Guardian, 29. Oktober 2013 Foto: Animal Quality International, CC BY-NC 2.0, zugeschnitten. https://www.flickr.com/photos/animalequalityuk/14947531633/
    20.676 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Brunner
  • Vermögensteuer jetzt!
    Die Vermögenden werden immer reicher auch in der Krise. Einzig durch Einnahmen von Zinsen auf ihr Vermögen. Die Lohnempfänger haben auf der anderen Seite immer weniger und können kaum davon leben. Ziel ist die Entlastung der arbeitenden Bevölkerung durch notwendige Lohnerhöhungen und Steuersenkungen.
    296 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Boris Nikas
  • Kein Plastikmüll in der Umwelt! Wir fordern Pflichtabgabe für Kunststoffprodukte!
    Kunststoffe sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch ihr massenhafter Einsatz hat unerwünschte Folgen für Mensch und Umwelt. Insgesamt werden in Deutschland jährlich 10 Millionen Tonnen Kunststoff verbraucht. Trotz eines gut funktionierenden Müllsystems landen auch in Deutschland Plastikabfälle in der Umwelt. Einerseits sind das achtlos entsorgte oder verloren gegangene Kunststoffprodukte, aber auch Mikroplastik, das u.a. beim Reifenabrieb oder Waschen von Synthetikkleidung entsteht. Für diese Umweltbelastung übernimmt bisher niemand Verantwortung.   Der massenhafte Plastikkonsum hat gravierende Folgen für Mensch und Umwelt: • Jährlich werden weltweit über 300 Millionen Tonnen Kunststoff produziert. Laut aktueller Studie der Ellen-Mc-Arthur-Stiftung werden davon jährlich 8 Millionen Tonnen in die Weltmeere gespült. • Gelangen Kunststoffe in unsere Umwelt, wird ihre enorme Haltbarkeit zum Problem. Plastik ist nicht biologisch abbaubar, die Zersetzung kann mehrere Jahrhunderte dauern. In den Meeren haben sich bereits gigantische Mengen an Plastikmüll angesammelt: Allein am Meeresboden der Nordsee beträgt die geschätzte Müllmenge 600.000 m³. • Lebewesen können sich in Kunststoffmüll verheddern oder auch anstelle von Nahrung Plastikteilchen unterschiedlichster Größe aufnehmen. Enthaltene und anhaftende Schadstoffe können über die Nahrungskette wieder auf unseren Tellern landen. • Kunststoffe werden in der Umwelt in immer feinere Teile zerkleinert. Unterhalb einer Größe von 5 Millimetern spricht man von Mikroplastik. Mikroplastik lässt sich mittlerweile in den Umweltmedien Wasser, Luft und Boden, in Wasserorganismen und in Lebensmitteln nachweisen. Die Folgen sind noch nicht absehbar. • Mikroplastik entsteht in erster Linie durch Zerkleinerung von Kunststoffabfällen in der Umwelt. Eine wichtige Quelle sind auch Pellets für die Weiterverarbeitung zu Kunststofferzeugnissen, die beim Transport verloren gehen. Durch den Verlust von Rohpellets gelangen dem Umweltbundesamt zufolge allein in Deutschland 21.000-210.000 Tonnen Mikroplastik in die Umwelt. Auch bei der sachgemäßen Nutzung von Produkten aus Kunststoff können sich kleine Partikel lösen und in die Umwelt gelangen. Durch Reifenabrieb sind es in Deutschland jährlich 60.000 bis 111.000 Tonnen Mikroplastik, durch die Wäsche von Kleidung aus Kunststofffasern etwa 80 bis 400 Tonnen. Quellen: • Ellen Mc Arthur Stiftung: http://www3.weforum.org/docs/WEF_The_New_Plastics_Economy.pdf • Umweltbundesamt: Kunststoffabfälle in Deutschland: http://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/produktverantwortung-in-der-abfallwirtschaft/kunststoffe/ • Umweltbundesamt: Mikroplastik im Meer – wie viel? Woher?: http://www.umweltbundesamt.de/presse/presseinformationen/mikroplastik-im-meer-wie-viel-woher • Umweltbundesamt: Verpackungsabfälle: http://www.umweltbundesamt.de/daten/abfall-kreislaufwirtschaft/entsorgung-verwertung-ausgewaehlter-abfallarten/verpackungsabfaelle • www.verbraucherservice-bayern.de • Foto: Jens Metschurat_Fotolia
    3.780 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.
  • Kein Gasbohren und Fracking in HAMM! Wann, wenn nicht jetzt: Es ist soweit.
    Die Welt ist so beschaffen, dass wir nur gemeinsam überleben und leben können. Wir nutzen täglich den Vorteil unserer Zivilisation- fließend warmes Wasser aus der Leitung, warme Wohnungen und genießen unsere Freizeit mit Familie und Freunden in der Natur. Das ist alles in Gefahr sollten die Risiken, die durch das Gasbohren eintreten, wahr werden. Verseuchung von Boden und Wasser. Starke Bewegungen im Erdreich führen zu Beben. Ich sorge mich um Fauna und Flora. Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen. Lasst uns Gemeinschaften bilden, in denen wir lernen, uns gegenseitig zu helfen und an einer friedlichen Zukunft arbeiten, wo nicht die Profitmaximierung an erster Stelle steht, sondern ein Miteinander: Leben im Jetzt.
    535 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Christel Weiß
  • Warnung und eingeschränkter Einsatz für Fluorchinolon Antibiotika
    Fluorchinolone können unheilbare Schäden an Sehnen, Bändern, Muskeln, Nerven, Augen, Herz, Psyche und Gelenken auslösen und bei betroffenen Patienten Einschränkungen, bis hin zur dauerhaften Immobilisierung sowie Allergien und Asthma, verursachen. Durch Fluorchinolone induzierte Panikattacken und Angstzustände können weiter zu einem erhöhten Suizidrisiko führen. Ich selbst kann seit einem Monat weder arbeiten noch richtig laufen. Weiterhin treten diese Nebenwirkungen oft erst Monate oder sogar Jahre nach Einnahme als Spätschäden auf, was die hohe Dunkelziffer erklärt. In den USA verklagen mittlerweile über 200.000 Betroffene die Hersteller auf 800 Millionen USD Schadenersatz. Über 3000 sind an den Nebenwirkungen bereits gestorben. Die Dunkelziffer wird auf mehr als das 10 fache geschätzt. Für betroffene Personen gibt es keinen Arzt, der Hilfe leisten kann. Es gibt mangels fehlender Forschung weder Heilmittel für die Nebenwirkungen, noch präventive Unverträglichkeitstests. Der Patient ist völlig hilflos und auf sich allein gestellt. Fluorchinolone werden ohne jegliche Warnung verordnet. Sie gehören zu den meist verordneten Antibiotika in Deutschland, obwohl sie nur im Notfall eingesetzt werden sollten. Tausende Menschen sind allein in Deutschland jedes Jahr von Nebenwirkungen betroffen. Fluorchinolone können bei adäquater Anwendung Leben retten. Jedoch sollten sie aufgrund ihrer Risiken und Nebenwirkungen ausschliesslich als Sekundärantibiotika eingesetzt werden. Zudem soll von Seiten der Hersteller als auch der Ärzte explizit auf die Gefahren hingewiesen werden. Weiterhin müssen Patienten von Arzt und Apotheker deutlich darauf hingewiesen werden, den Beipackzettel gründlich durchzulesen! Es gibt Patienten, die an Unverträglichkeiten von Medikamenten leiden. Aufgrund Besorgnis erregender Aussagen wird dieser oft nicht gelesen, jedoch sind die Folgen vieler Nebenwirkungen nicht zu verantworten! Angestrebte Anzahl von Unterschriften Ziel dieser Petition sind 10.000 Unterschriften. Eine Deadline gibt es vorerst nicht. Selbsthilfegruppen für Betroffene http://www.fluorchinolone-forum.de/ Petiton an den Bundestag https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2016/_11/_12/Petition_68479.html Quellen/Artikel/TV Beiträge: 13.06.2018 Public Hearing EMA , London https://www.youtube.com/watch?v=1vao8o5NGUc&feature=youtu.be 16.05.2018 Natur heilt: Warnung vor Antibiotika der Fluorchinolone-Gruppe. https://naturheilt.com/blog/antibiotika-der-fluorchinolone-gruppe/ 21.03.2018 Nature: When antibiotics turn toxic. https://www.nature.com/articles/d41586-018-03267-5 07.02.2018 Stern und Stern TV: Warum Sie bei diesen Antibiotika aufmerksam sein sollten./Das sollten Sie über Fluorchinolone wissen/Risiken von Antibiotika. https://www.stern.de/tv/risiken-und-nebenwirkungen--warum-sie-bei-diesen-antibiotika-aufmerksam-werden-sollten-7851868.html https://www.stern.de/tv/faq-risiken-von-antibiotika--das-sollten-sie-ueber-fluorchinolone-wissen-7853238.html https://www.youtube.com/watch?v=Tlh2CNDI5tc 09.11.2017 SWR Zur Sache Baden-Württemberg: Gefährliche Antibiotika - Pillen mit bösen Folgen. https://www.youtube.com/watch?v=tAwu_vSiNcU&feature=youtu.be 01.11.2017 ARD Tagesthemen: Umstrittenes Antibiotikum Ciprofloxacin - eine unterschätzte Gefahr. https://www.tagesschau.de/inland/tt-ciprofloxacin-101.html https://www.youtube.com/watch?v=_FI1Zr1WLe0 02.08.2017 ARD Plusminus: Medikamenten-Nebenwirkungen - Krank statt geheilt. http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/nebenwirkung-medikamente-gefahr-arzt-video-100.html 12.05.2017 ORF Am Schauplatz Gericht: Enttäuschtes Vertrauen - Fatale Nebenwirkungen? https://www.youtube.com/watch?v=I5O-0gctJlo&t=14s 10.05.2017 Gefährliche Medikamente - Langzeitschäden durch Antibiotika http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/kontrovers/index.html 10.03.2017 20 Minuten: «Ich bin dankbar für jeden Tag ohne Schmerzen». http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/18126120 04.03.2017 20 Minuten: Diese Antibiotika haben heftige Nebenwirkungen. http://www.20min.ch/wissen/news/story/Diese-Antibiotika-haben-heftige-Nebenwirkungen-30611367 02.05.17 AOK : Fluorchinolone zu oft bei Bagatellerkrankungen http://aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2017/index_18504.html 01.04.2017 Stiftung Warentest warnt vor Fluorchinolonen https://www.test.de/Antibiotika-Achtung-schwere-Nebenwirkungen-5157210-0/ 23.03.2017 WDR zum Thema der Gefährlichkeit von Fluorchinolone https://www.youtube.com/watch?v=kqugGD3YbZ4&feature=youtu.be 8.3.2017 NDR Visite https://www.youtube.com/watch?v=uD6eU_WE8O4 2.3.2017 WDR Gefährliche Antibiotika http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-gefaehrliche-antibiotika-100.html 27.2.2017 Gefährliche Antibiotika – In der Schweiz zu häufig verschrieben? https://www.srf.ch/sendungen/puls/therapie-treue-gefaehrliche-antibiotika-gebrochenes-herz 20.2.2017 RTL: Gefährliches Antibiotikum: Schwere Nebenwirkungen nach Einnahme von 'Ciprofloxacin' http://rtlnext.rtl.de/cms/gefaehrliches-antibiotikum-schwere-nebenwirkungen-nach-einnahme-von-ciprofloxacin-4087837.html?c=d0ba 13.02.2017 Spiegel: Gefährliche Nebenwirkungen durch Antibiotika : Zwei Tabletten Schmerz http://www.spiegel.de/spiegel/antibiotika-fluorchinolone-schreckliche-nebenwirkung-a-1134102.html 10.02.2017 EMA prüft Fluorchinolone auf gefährliche Nebenwirkungen, auf Anregung des BfArM http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/medicines/human/referrals/Quinolones_and_fluoroquinolones_containing_medicinal_products/human_referral_prac_000065.jsp&mid=WC0b01ac05805c516f http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-15-09-2016/gefaehrliche-antibiotika-arzneimittelbehoerden-versagen-bei-patientenschutz.html Playliste der wichtigsten Videos https://www.youtube.com/playlist?list=PL-AXFDnHwoTeiiJiqdaZX9tXifWOt0Sj3
    6.014 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Sven Forstmann
  • Zuckersteuer
    Wie ungesund Zucker ist, braucht nicht weiter bewiesen zu werden: eine überwältigende Fülle von Daten aus Medizin und Geschichte belegt dies seit Jahrzehnten, ja sogar Jahrhunderten! Umso unverständlicher, dass es eine solche Steuer nicht schon längst gibt. Doch die Lebensmittelindustrie profitiert von den billigen Kosten und dem Suchtpotential von Zucker, die Pharmaindustrie verdient an Diabetes und Übergewicht - und viele weitere wirtschaftliche Interessen hängen am Zucker. Wir brauchen unsere Wirtschaft. Doch für all die Menschen dahinter, und damit auch für die Konzerne selber, kann es nur wünschenswert sein, wenn es sich endlich auch wirtschaftlich lohnt, gesünderes Essen zu produzieren. Das Geld aus der Steuer kann zur Schadensbegrenzung der Zuckerfolgen eingesetzt werden. Denkbar ist auch eine Unterstützung an die Konzerne zur Umstellung ihrer Produktionsmethoden/Rezepte.
    294 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Ruth Neubauer