• Landschaftsschutzgebiet schützen!
    Zitat von C.-P. Hutter, Leiter der Akademie Natur- und Umweltschutz Baden- Württemberg: „Das schlimmste daran ist die Tatsache, dass wir mit jedem Landschaftseingriff unsere eigene Heimat und damit neben Gesundheit und Familie das Wichtigste, was wir haben, verlieren.“ Wir brauchen Ihre Unterstützung! Auf dem Gebiet der Gemeinde Weissach sollen ca. 4,7 ha des Gewanns „Tränke“ aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgenommen werden. Die nächste Runde der Erweiterung des Porsche EZW in Weissach steht an. Wieder soll ein wertvolles Stück Natur geopfert werden. Wir brauchen Ihre Unterstützung gegen den Ausverkauf unserer Natur in Weissach. Protestieren Sie, indem Sie dem Landratsamt Böblingen und dem Rathaus Weissach Ihre Ablehnung gegen dieses Vorhaben kundtun. Wo Artenvielfalt und Boden geschützt wurden, wird dann ein Industriegebiet der Superlative entstehen. Hier baut dann nämlich Porsche! Fazit: Angesichts außergewöhnlich großflächiger Verluste wertvollster Biotopflächen in der Vergangenheit (ständige Ausdehnung des Porsche-Entwicklungszentrums – jetzt bereits die 7. Änderung des FNP- und der Siedlungsflächen) füheln wir uns gezwungen, den Schutz der verbleibenden Landschaftsteile zu schützen und zu sichern! Ständige Kniefälle vor der Firma Porsche sind peinlich, blamabel und verantwortungslos zu gleich! Wir müssen den Ausverkauf der Natur stoppen! -Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Über diese Links kommen Sie auf die Karte und die Beschreibung des Landschafssschutzgebiets "Weissach" bei der LUBW (Landesamt für Umwelt, Messung und Naturschutz Baden-Württemberg) http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_13/vo/1/81150000086.htm http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/pages/map/default/index.xhtml;jsessionid=60565F9EEAD8645EEF6E3CB17538BFA9.public5
    444 von 500 Unterschriften
    Gestartet von GREENTEAM Schwabenpower Picture
  • Stoppen Sie den Verkauf von Echtpelzen
    Tiere sollten nicht unnötig leiden. Echtpelze können problemlos durch Webpelze ersetzt werden. Für viele Pelzfarmen gibt es keinerlei Tierschutzvorgaben, Tiere werden in winzigen Drahtkäfigen gehalten, mit Eisenstangen erschlagen oder gar unzureichend betäubt gehäutet.[1][2] Auch Menschen leiden unter der Pelzindustrie, denn die mit Abstand meisten Pelze kommen aus Ländern mit sehr niedrigen Arbeitsschutzstandards. [2] Die Weltbank zählt die Pelzindustrie zu den fünf gefährlichsten Industrien, die mit giftigen Metallen arbeiten. Die benötigten Chemikalien, darunter die Krebserreger Formaldehyd und Chrom, werden oft unsachgemäß entsorgt, zerstören Flussbiotope oder verunreinigen das Trinkwasser.[3][4] Theo Wormland AG: Machen Sie der Ausbeutung von Tier, Mensch und Umwelt ein Ende! [1] “Das blutige Geschäft mit dem Pelz”, WDR, 29. April 2016 [2] “Fur Farms Still Unfashionably Cruel, Critics Say”, National Geographic, 17. August 2016 [3] “Mit Haut und Haar. Geschäfte machen mit Leder und Pelz”, Planet Wissen, 29. April 2016 [4] “Is the fur trade sustainable?”, The Guardian, 29. Oktober 2013 Foto: Animal Quality International, CC BY-NC 2.0, zugeschnitten. https://www.flickr.com/photos/animalequalityuk/14947531633/
    20.606 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Brunner
  • Vermögensteuer jetzt!
    Die Vermögenden werden immer reicher auch in der Krise. Einzig durch Einnahmen von Zinsen auf ihr Vermögen. Die Lohnempfänger haben auf der anderen Seite immer weniger und können kaum davon leben. Ziel ist die Entlastung der arbeitenden Bevölkerung durch notwendige Lohnerhöhungen und Steuersenkungen.
    270 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Boris Nikas
  • Keine neuen 380-KV-Hochspannungsleitungen über unsere Kinderzimmer!
    Die Auswirkungen von Höchstspannung auf den Menschen reichen von Leukämie bis Schlaflosigkeit. Insbesondere Kinder sind betroffen. Zurzeit dürfen Energieversorger Leitungen in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern bauen und die Bewohner haben keine Chance der gesundheitsschädlichen elektromagnetischen Strahlung zu entkommen. Die Immobilie wird wertlos und unverkäuflich. Mindestabstände zu Wohngebäuden würden schützen, sind aber im Moment nicht verpflichtend und somit WIRKUNGSLOS. Eine bei Unterschreitung der Mindestabstände gezahlte Entschädigung würde den Bewohnern zumindest die Möglichkeit geben umzuziehen.
    159 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Janna Lemmermöhle
  • Kein Plastikmüll in der Umwelt! Wir fordern Pflichtabgabe für Kunststoffprodukte!
    Kunststoffe sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch ihr massenhafter Einsatz hat unerwünschte Folgen für Mensch und Umwelt. Insgesamt werden in Deutschland jährlich 10 Millionen Tonnen Kunststoff verbraucht. Trotz eines gut funktionierenden Müllsystems landen auch in Deutschland Plastikabfälle in der Umwelt. Einerseits sind das achtlos entsorgte oder verloren gegangene Kunststoffprodukte, aber auch Mikroplastik, das u.a. beim Reifenabrieb oder Waschen von Synthetikkleidung entsteht. Für diese Umweltbelastung übernimmt bisher niemand Verantwortung.   Der massenhafte Plastikkonsum hat gravierende Folgen für Mensch und Umwelt: • Jährlich werden weltweit über 300 Millionen Tonnen Kunststoff produziert. Laut aktueller Studie der Ellen-Mc-Arthur-Stiftung werden davon jährlich 8 Millionen Tonnen in die Weltmeere gespült. • Gelangen Kunststoffe in unsere Umwelt, wird ihre enorme Haltbarkeit zum Problem. Plastik ist nicht biologisch abbaubar, die Zersetzung kann mehrere Jahrhunderte dauern. In den Meeren haben sich bereits gigantische Mengen an Plastikmüll angesammelt: Allein am Meeresboden der Nordsee beträgt die geschätzte Müllmenge 600.000 m³. • Lebewesen können sich in Kunststoffmüll verheddern oder auch anstelle von Nahrung Plastikteilchen unterschiedlichster Größe aufnehmen. Enthaltene und anhaftende Schadstoffe können über die Nahrungskette wieder auf unseren Tellern landen. • Kunststoffe werden in der Umwelt in immer feinere Teile zerkleinert. Unterhalb einer Größe von 5 Millimetern spricht man von Mikroplastik. Mikroplastik lässt sich mittlerweile in den Umweltmedien Wasser, Luft und Boden, in Wasserorganismen und in Lebensmitteln nachweisen. Die Folgen sind noch nicht absehbar. • Mikroplastik entsteht in erster Linie durch Zerkleinerung von Kunststoffabfällen in der Umwelt. Eine wichtige Quelle sind auch Pellets für die Weiterverarbeitung zu Kunststofferzeugnissen, die beim Transport verloren gehen. Durch den Verlust von Rohpellets gelangen dem Umweltbundesamt zufolge allein in Deutschland 21.000-210.000 Tonnen Mikroplastik in die Umwelt. Auch bei der sachgemäßen Nutzung von Produkten aus Kunststoff können sich kleine Partikel lösen und in die Umwelt gelangen. Durch Reifenabrieb sind es in Deutschland jährlich 60.000 bis 111.000 Tonnen Mikroplastik, durch die Wäsche von Kleidung aus Kunststofffasern etwa 80 bis 400 Tonnen. Quellen: • Ellen Mc Arthur Stiftung: http://www3.weforum.org/docs/WEF_The_New_Plastics_Economy.pdf • Umweltbundesamt: Kunststoffabfälle in Deutschland: http://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/produktverantwortung-in-der-abfallwirtschaft/kunststoffe/ • Umweltbundesamt: Mikroplastik im Meer – wie viel? Woher?: http://www.umweltbundesamt.de/presse/presseinformationen/mikroplastik-im-meer-wie-viel-woher • Umweltbundesamt: Verpackungsabfälle: http://www.umweltbundesamt.de/daten/abfall-kreislaufwirtschaft/entsorgung-verwertung-ausgewaehlter-abfallarten/verpackungsabfaelle • www.verbraucherservice-bayern.de • Foto: Jens Metschurat_Fotolia
    3.737 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.
  • “Russisch-Roulette“ bei der Medikamenten- Behandlung stoppen! > 50.000 Tote/Jahr in Deutschland!
    1. Die Behandlungssicherheit für alle Patienten muss erhöht werden! Jährlich sterben ca.10 x mehr Menschen an den Nebenwirkungen von Medikamenten (16.000-58.000) als im Straßenverkehr (3.400) [1,4]! Diese Größenordnung wird auch vom Bundessachverständigenrat in seinen Analysen bestätigt [3,5]. Der Bundesachverständigenrat geht zudem von ca. 200.000 Krankenhauseinweisungen pro Jahr wegen Nebenwirkungen von Medikamenten aus [12,13], d.h. die heutigen Medikamente stellen eine erhebliche Bedrohung für Millionen und die Nebenwirkungen zusätzlich einen extremen Kostenfaktor dar. Dies könnten deutlich weniger sein, wenn regelmäßig vor potentiell gefährlichen Medikamentenbehandlungen entsprechende Verträglichkeitstests im Blut durchgeführt würden. Anstatt diese in breitem Umfang für alle verbindlich einzuführen wurden diese jedoch zum 1.7. 16 aus der Kassenerstattung genommen und Menschen damit unnötigen lebensgefährlichen Risiken ausgesetzt. Schwere Komplikationen treten z.B. bei Chemotherapien in 40 – 60% der Krankheitsfälle auf, wenn nicht vorher getestet wurde, ob der Körper die „chemische Keule“ überhaupt verträgt [20-29]. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen bringt die Chemotherapie den Patienten oft schneller um als der Krebs! [17,18]. Das Gleiche gilt beim Einsatz von Psychopharmaka, die nach Meinungen einiger Fachleute die dritthäufigste Todesursache überhaupt darstellen [8,9]. Auch Schmerzmedikamente, Gerinnungshemmer, Rheumamittel und Cholesterinsenker können gravierende Nebenwirkungen bis hin zum Tod haben [10,11,33-37]. Diese individuellen Unverträglichkeiten v o r der Verordnung solcher Medikamente bei den Patienten nicht zu testen, ist daher letztlich eine grobe Fahrlässigkeit, nichts anderes als ein „Russisch-Roulette“ auf Leben und Tod! Deshalb muss diese vorbeugende Laboruntersuchung weiterhin von den Kassen bezahlt werden! 2. Zweiklassen-Medizin ist ethisch nicht vertretbar, immerhin geht es um Menschenleben! Eine einmalige Laboruntersuchung zur Abklärung der Risiken einer Medikamententherapie kostet ca. 500-800€, d.h. weniger als auch nur 1 Tag im Krankenhaus. Für Sicherheit in dieser wichtigen Frage ein sehr geringfügiger Einsatz! Für viele Kassen-Patienten ist das aber selbst dieser Betrag eine unerschwingliche Summe! 90 % aller Versicherten sind Kassenpatienten, für die diese lebensrettenden Untersuchungen zum 1.7.2016 von der Kostenübernahme ausgeschlossen wurden. Aus humanitären Gründen und nach dem Grundsatz der Gleichbehandlung müssen alle Patienten Zugang zu diesen wichtigen Labortests haben – nicht nur die privat Versicherten und die, die es sich leisten können! 3. Die Kassen könnten so auch Milliarden Euros sparen, denn es ist um ein Vielfaches teurer, die Nebenwirkungen von Medikamenten im Nachhinein zu behandeln, als ihre Verträglichkeit vor der Einnahme für vergleichsweise wenig Geld zu untersuchen! Es wäre eine enorme Kostenersparnis für die Kassen, wenn viele z.T. sehr teure, jedoch oft wirkungslose oder gefährliche Medikamente (wie die Chemotherapie) von vorneherein bei bekannter Unverträglichkeit nicht verordnet würden. Deshalb sollten diese vergleichsweise niedrigen Laborkosten weiterhin als Kassenleistung für alle zur Verfügung stehen! Sehr geehrter Herr Minister, - Sorgen Sie bitte dafür, dass das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit auch bei medizinischen Behandlungen geschützt wird. - Gewährleisten Sie das Recht jedes Menschen auf Gleichbehandlung bei der Medikamentensicherheit. - Nutzen Sie die Möglichkeit, erhebliche Kosten im Gesundheitswesen einzusparen. Alle Belege finden Sie in einem ausführlichen Literaturverzeichnis zur Petition unter www.natuerlichgesundwerdenfueralle.org Dies ist eine Kampagne von: Ngwfa: Natuerlich Gesund Werden Für Alle e.V. Gemeinnütziger unabhängiger Verband für Patientenschutz www.natuerlichgesundwerdenfueralle.org Weitere Fragen? Möchten Sie uns unterstützen? Sie erreichen uns über: patientenorientiert@web.de
    1.387 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von ngwfa Natürlich Gesund Werden Für Alle e.V.
  • Kein Gasbohren und Fracking in HAMM! Wann, wenn nicht jetzt: Es ist soweit.
    Die Welt ist so beschaffen, dass wir nur gemeinsam überleben und leben können. Wir nutzen täglich den Vorteil unserer Zivilisation- fließend warmes Wasser aus der Leitung, warme Wohnungen und genießen unsere Freizeit mit Familie und Freunden in der Natur. Das ist alles in Gefahr sollten die Risiken, die durch das Gasbohren eintreten, wahr werden. Verseuchung von Boden und Wasser. Starke Bewegungen im Erdreich führen zu Beben. Ich sorge mich um Fauna und Flora. Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen. Lasst uns Gemeinschaften bilden, in denen wir lernen, uns gegenseitig zu helfen und an einer friedlichen Zukunft arbeiten, wo nicht die Profitmaximierung an erster Stelle steht, sondern ein Miteinander: Leben im Jetzt.
    503 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Christel Weiß
  • Warnung und eingeschränkter Einsatz für Fluorchinolon Antibiotika
    Fluorchinolone können unheilbare Schäden an Sehnen, Bändern, Muskeln, Nerven, Augen, Herz, Psyche und Gelenken auslösen und bei betroffenen Patienten Einschränkungen, bis hin zur dauerhaften Immobilisierung sowie Allergien und Asthma, verursachen. Durch Fluorchinolone induzierte Panikattacken und Angstzustände können weiter zu einem erhöhten Suizidrisiko führen. Ich selbst kann seit einem Monat weder arbeiten noch richtig laufen. Weiterhin treten diese Nebenwirkungen oft erst Monate oder sogar Jahre nach Einnahme als Spätschäden auf, was die hohe Dunkelziffer erklärt. In den USA verklagen mittlerweile über 200.000 Betroffene die Hersteller auf 800 Millionen USD Schadenersatz. Über 3000 sind an den Nebenwirkungen bereits gestorben. Die Dunkelziffer wird auf mehr als das 10 fache geschätzt. Für betroffene Personen gibt es keinen Arzt, der Hilfe leisten kann. Es gibt mangels fehlender Forschung weder Heilmittel für die Nebenwirkungen, noch präventive Unverträglichkeitstests. Der Patient ist völlig hilflos und auf sich allein gestellt. Fluorchinolone werden ohne jegliche Warnung verordnet. Sie gehören zu den meist verordneten Antibiotika in Deutschland, obwohl sie nur im Notfall eingesetzt werden sollten. Tausende Menschen sind allein in Deutschland jedes Jahr von Nebenwirkungen betroffen. Fluorchinolone können bei adäquater Anwendung Leben retten. Jedoch sollten sie aufgrund ihrer Risiken und Nebenwirkungen ausschliesslich als Sekundärantibiotika eingesetzt werden. Zudem soll von Seiten der Hersteller als auch der Ärzte explizit auf die Gefahren hingewiesen werden. Weiterhin müssen Patienten von Arzt und Apotheker deutlich darauf hingewiesen werden, den Beipackzettel gründlich durchzulesen! Es gibt Patienten, die an Unverträglichkeiten von Medikamenten leiden. Aufgrund Besorgnis erregender Aussagen wird dieser oft nicht gelesen, jedoch sind die Folgen vieler Nebenwirkungen nicht zu verantworten! Angestrebte Anzahl von Unterschriften Ziel dieser Petition sind 10.000 Unterschriften. Eine Deadline gibt es vorerst nicht. Selbsthilfegruppen für Betroffene http://www.fluorchinolone-forum.de/ Petiton an den Bundestag https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2016/_11/_12/Petition_68479.html Quellen/Artikel/TV Beiträge: 13.06.2018 Public Hearing EMA , London https://www.youtube.com/watch?v=1vao8o5NGUc&feature=youtu.be 16.05.2018 Natur heilt: Warnung vor Antibiotika der Fluorchinolone-Gruppe. https://naturheilt.com/blog/antibiotika-der-fluorchinolone-gruppe/ 21.03.2018 Nature: When antibiotics turn toxic. https://www.nature.com/articles/d41586-018-03267-5 07.02.2018 Stern und Stern TV: Warum Sie bei diesen Antibiotika aufmerksam sein sollten./Das sollten Sie über Fluorchinolone wissen/Risiken von Antibiotika. https://www.stern.de/tv/risiken-und-nebenwirkungen--warum-sie-bei-diesen-antibiotika-aufmerksam-werden-sollten-7851868.html https://www.stern.de/tv/faq-risiken-von-antibiotika--das-sollten-sie-ueber-fluorchinolone-wissen-7853238.html https://www.youtube.com/watch?v=Tlh2CNDI5tc 09.11.2017 SWR Zur Sache Baden-Württemberg: Gefährliche Antibiotika - Pillen mit bösen Folgen. https://www.youtube.com/watch?v=tAwu_vSiNcU&feature=youtu.be 01.11.2017 ARD Tagesthemen: Umstrittenes Antibiotikum Ciprofloxacin - eine unterschätzte Gefahr. https://www.tagesschau.de/inland/tt-ciprofloxacin-101.html https://www.youtube.com/watch?v=_FI1Zr1WLe0 02.08.2017 ARD Plusminus: Medikamenten-Nebenwirkungen - Krank statt geheilt. http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/nebenwirkung-medikamente-gefahr-arzt-video-100.html 12.05.2017 ORF Am Schauplatz Gericht: Enttäuschtes Vertrauen - Fatale Nebenwirkungen? https://www.youtube.com/watch?v=I5O-0gctJlo&t=14s 10.05.2017 Gefährliche Medikamente - Langzeitschäden durch Antibiotika http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/kontrovers/index.html 10.03.2017 20 Minuten: «Ich bin dankbar für jeden Tag ohne Schmerzen». http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/18126120 04.03.2017 20 Minuten: Diese Antibiotika haben heftige Nebenwirkungen. http://www.20min.ch/wissen/news/story/Diese-Antibiotika-haben-heftige-Nebenwirkungen-30611367 02.05.17 AOK : Fluorchinolone zu oft bei Bagatellerkrankungen http://aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2017/index_18504.html 01.04.2017 Stiftung Warentest warnt vor Fluorchinolonen https://www.test.de/Antibiotika-Achtung-schwere-Nebenwirkungen-5157210-0/ 23.03.2017 WDR zum Thema der Gefährlichkeit von Fluorchinolone https://www.youtube.com/watch?v=kqugGD3YbZ4&feature=youtu.be 8.3.2017 NDR Visite https://www.youtube.com/watch?v=uD6eU_WE8O4 2.3.2017 WDR Gefährliche Antibiotika http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-gefaehrliche-antibiotika-100.html 27.2.2017 Gefährliche Antibiotika – In der Schweiz zu häufig verschrieben? https://www.srf.ch/sendungen/puls/therapie-treue-gefaehrliche-antibiotika-gebrochenes-herz 20.2.2017 RTL: Gefährliches Antibiotikum: Schwere Nebenwirkungen nach Einnahme von 'Ciprofloxacin' http://rtlnext.rtl.de/cms/gefaehrliches-antibiotikum-schwere-nebenwirkungen-nach-einnahme-von-ciprofloxacin-4087837.html?c=d0ba 13.02.2017 Spiegel: Gefährliche Nebenwirkungen durch Antibiotika : Zwei Tabletten Schmerz http://www.spiegel.de/spiegel/antibiotika-fluorchinolone-schreckliche-nebenwirkung-a-1134102.html 10.02.2017 EMA prüft Fluorchinolone auf gefährliche Nebenwirkungen, auf Anregung des BfArM http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/medicines/human/referrals/Quinolones_and_fluoroquinolones_containing_medicinal_products/human_referral_prac_000065.jsp&mid=WC0b01ac05805c516f http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-15-09-2016/gefaehrliche-antibiotika-arzneimittelbehoerden-versagen-bei-patientenschutz.html Playliste der wichtigsten Videos https://www.youtube.com/playlist?list=PL-AXFDnHwoTeiiJiqdaZX9tXifWOt0Sj3
    5.795 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Sven Forstmann
  • Heiko Maas: Sexismus in der Werbung verbieten!
    Das Justizministerium diskutiert zur Zeit ein gesetzliches Verbot von Sexismus in der Werbung. Zeigt Heiko Maas jetzt, dass ihr keine Brüste mehr sehen wollt, die Bratwürste bewerben! Seit der SPIEGEL in einer Vorabmeldung von Maas' Plänen berichtete, Sexismus in der Werbung zu verbieten, wird er von der FDP als "Spießer" und die SPD als neue Verbotspartei betitelt. Dabei fallen die meisten Bilder, die "Die Welt", "Bild-Zeitung" etc. gerade zeigen, nicht unter die geplante Gesetzesnorm gegen Sexismus in der Werbung (http://pinkstinks.de/sexismus-in-der-werbung), mit der wir von Pinkstinks das Justizministerium seit zwei Jahren beraten. 1.) Die vorgeschlagene Reform betrifft nur Wirtschaftswerbung, nicht Werbung von Verbänden, Ländern oder politischen Parteien. 2.) Es werden oft Bilder gezeigt, die der Deutsche Werberat schon längst gerügt hat. Der hat jedoch keine Sanktionsmechanismen, so dass gerügte Motive noch immer in Deutschland auf LKWs umher fahren oder an Bauzäunen hängen. 3.) Unsere Gesetzesnorm betrifft weder Dessous- noch Bikini-Werbung, Werbung für Erotika, Kosmetik oder Kleidung. Dessous-Werbung mag oft sexualisiert sein, ist aber selten sexistisch. 4.) Es geht nicht um Frauen die neben Waschmaschinen stehen. Aber wenn daneben steht: "Frauen gehören an die Waschmaschine", wird hier ein sexistisches Geschlechtsrollenstereotyp verfestigt. Leider kennen zu wenig Menschen den Deutschen Werberat, um sich dort zu beschweren. Mit einer entsprechenden Norm im Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb könnte sexistische Werbung über Nacht entfernt werden. Selbst kleine Werbeagenturen oder Produzenten überlegen sich zweimal, ob sie eine sexistische Werbung entwerfen, wenn Strafgelder drohen. Das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb ist schon lange im Gebrauch, unbürokratisch und bewährt. Die Kreativität in der Branche wird durch das Gesetz in keinster Weise beeinträchtigt. Für mehr Informationen siehe: http://pinkstinks.de/sexismus-in-der-Werbung
    4.218 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Stevie Schmiedel
  • Zuckersteuer
    Wie ungesund Zucker ist, braucht nicht weiter bewiesen zu werden: eine überwältigende Fülle von Daten aus Medizin und Geschichte belegt dies seit Jahrzehnten, ja sogar Jahrhunderten! Umso unverständlicher, dass es eine solche Steuer nicht schon längst gibt. Doch die Lebensmittelindustrie profitiert von den billigen Kosten und dem Suchtpotential von Zucker, die Pharmaindustrie verdient an Diabetes und Übergewicht - und viele weitere wirtschaftliche Interessen hängen am Zucker. Wir brauchen unsere Wirtschaft. Doch für all die Menschen dahinter, und damit auch für die Konzerne selber, kann es nur wünschenswert sein, wenn es sich endlich auch wirtschaftlich lohnt, gesünderes Essen zu produzieren. Das Geld aus der Steuer kann zur Schadensbegrenzung der Zuckerfolgen eingesetzt werden. Denkbar ist auch eine Unterstützung an die Konzerne zur Umstellung ihrer Produktionsmethoden/Rezepte.
    259 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Ruth Neubauer
  • Berlin: Schützt unser Trinkwasser!
    Petition unterstützen, Trinkwasser schützen! Der steigende Sulfatgehalt in der Spree wird für Berlin zum Problem. Berlin gewinnt große Teile seines Trinkwassers aus dem sogenannten Uferfiltrat der Spree. Laut Trinkwasserverordnung darf dabei der geltende Grenzwert von 250 Milligramm Sulfat pro Liter nicht überschritten werden. Doch genau dies droht. Das unsichtbare Sulfat entstammt zu über 50 % aus den aktiven Braunkohle-Tagebauen von Vattenfall in der Lausitz (LMBV 2015). Die chemische Entfernung des Sulfates aus dem Wasser ist mit hohen Kosten verbunden. Laut Auskunft des Berliner Senates könnte es dadurch zu einer Erhöhung der Wasserpreise von bis zu 30 Prozent kommen. Darüber hinaus kann ein zu hoher Sulfatgehalt insbesondere bei Risikogruppen Durchfall und Erbrechen verursachen. Außerdem befördert Sulfat die Korrosion von Leitungen und Beton. Am 20. November treffen sich die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg zum Krisengipfel. Zum Schutze der Umwelt und Menschen müssen sie jetzt umgehend verpflichtende Maßnahmen vereinbaren und umsetzen. Des weiteren muss Vattenfall Verantwortung übernehmen und für entstehende Folgekosten aufkommen! Über uns: Das Bündnis Kohleausstieg Berlin setzt sich seit 2014 für einen geordneten und schnellstmöglichen Kohleausstieg in der Hauptstadtregion Berlin/Brandenburg ein. Wir sind ein Bündnis aus Vertreter*innen verschiedener klimapolitisch aktiven Organisationen und Einzelpersonen. Mehr Infos: http://www.kohleausstieg-berlin.de LMBV 2015: http://www.lmbv.de/tl_files/LMBV/Dokumente/Wassermanagement/Verockerung%20der%20Spree/Studien/LMBV_Sulfatbilanz_Spree_Anlage_2015.pdf
    18.157 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Kohleausstieg Berlin
  • Keine Zwangserfassung des privaten Stromverbrauchs durch "Smart Meter"
    In der "taz" vom 28. 10. 2015 berichtete die Journalistin Hanna Gersmann über die Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums, bis 2020 80 Prozent der Privathaushalte mit einem Smart Meter auszustatten. Dagegen wird zunehmend Kritik laut, z.B. von Marion Jungbluth, Verbraucherzentrale Bundesverband. Denn die digitalen Stromzähler erfassen im Viertelstundentakt detailgenau den privaten Stromverbrauch. Die Daten liefern tiefe Einblicke in die Lebensgewohnheiten der Verbraucher. Einen sicheren Schutz vor dem Missbrauch dieser Daten kann und wird es aus meiner Sicht nicht geben. Immer mehr Konzerne - nicht nur Google und Co. - sondern auch Pharmaunternehmen, Versicherungen u.a. arbeiten intensiv daran, private Daten zu erfassen, zusammenzuführen, zu analysieren und für ihre Zwecke zu nutzen. Dagegen möchte ich mich wehren können. Jeder Einzelne muss frei entscheiden können, welche persönlichen Daten er von wem erfassen lassen möchte. Durch den Zwangseinbau der Smart Meter wird diese freie Entscheidung unmöglich gemacht.
    869 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Iris Freundorfer