• STOPP TABAKWERBUNG
    Jährlich sterben alleine in Deutschland mehr als 100.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums. Es ist nicht nachvollziehbar, dass für Tabakprodukte noch länger öffentlich geworben werden darf. Deutschland ist neben Bulgarien das einzige EU-Land, das Tabakwerbung auf den Straßen überhaupt noch erlaubt. Der Bundestag hat bereits 2005 ein Gesetz beschlossen, um Tabakwerbung in Deutschland abzuschaffen. Die Regierung weigert sich bis heute, dieses Gesetz umzusetzen.
    1.125 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Aktionszentrum Forum Rauchfrei
  • Zwangsjodierung? Nein Danke!
    Leiden auch Sie unter Schilddrüsenerkrankungen, Asthma, Verdauungsstörungen, schwerer Akne, Dauerschnupfen oder Stoffwechselerkrankungen? Nicht selten finden sich die Ursachen dafür in einer übermäßigen Jodkonzentration im Körper. Seit 1976 gibt es bei uns jodiertes Speisesalz, welches damals mit dem Aufdruck "nur bei ärztlich festgestelltem Jodmangel" verkauft wurde. Das änderte sich schlagartig im Jahre 1984 mit der Gründung des „Arbeitskreis Jodmangel“. Finanziell unterstützt wird der AKJ unter anderem von Unternehmen der deutschen Salzindustrie (Südsalz, Esco, AkzoNobel) sowie pharmazeutischen Herstellern von Jodtabletten (SteriPharm, Sanofi, Aventis)! Im Jahre 1989 wurde dann eine uneingeschränkt positiv formulierte Jodkampagne gestartet um in der Bevölkerung die Akzeptanz für eine ausschließliche Verwendung von Jodsalz und jodierten Fertigprodukten zu erreichen. Unbestritten ist Jod (in seiner NATÜRLICHEN Form) ein wichtiges Spurenelement, wie sein Name schon sagt, in Spuren aber nicht in Massen, wie es nun schon seit über 25 Jahren in fast allen Lebensmitteln enthalten ist! Verschwiegen wurde der Bevölkerung von Anfang an, welche schweren gesundheitlichen Schäden zu viel (und noch dazu synthetisch recyceltes) Jod auslösen kann. Jod ist ein Halogen und da alle Halogene toxisch (und NARKOTISCH!!) wirken, kann man überdosiertes Jod schon beinahe als ganzheitlich wirkendes Gift bezeichnen. Von Anfang an haben Schilddrüsen Spezialisten vor der umfassenden Verwendung von jodiertem Salz gewarnt und so ist es nicht verwunderlich, dass seither Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse (Morbus Basedow und Morbus Hashimoto) sprunghaft angestiegen sind. Zwischenzeitlich sind 14% der Bevölkerung diagnostiziert betroffen und die Dunkelziffer ist sicherlich noch sehr viel höher! Doch damit nicht genug, denn die permanente Jod – Überversorgung ist noch für viele weitere Gesundheitsschäden in Betracht zu ziehen. Jod wirkt auf alle Körperfunktionen ein: • auf das zentrale und periphere Nervensystem • auf Haut und Schleimhäute • auf den Magen-Darm-Trakt • auf die Atemwege • auf die Blutgefäße und Blutbildung • auf den Stoffwechsel • auf das Herz-Kreislauf System • auf die Muskulatur • auf das Skelett • Jod erhöht die Nitrosaminbildung Gerade in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es unzählige Menschen die aufgrund der „Jodprophylaxe“ zu Dauerpatienten wurden und nunmehr lebenslang auf Medikamente angewiesen sind. Beinahe zynisch klingt es in den Ohren von Betroffenen, wenn ihnen von ihrem Arzt empfohlen wird, auf Jod in der Nahrung zu verzichten, denn dies ist in den genannten Ländern schlichtweg unmöglich. Fast alle Bäckereien und Restaurants verwenden jodiertes Salz und auch in der Lebensmittelproduktion findet nahezu ausnahmslos Jodsalz Verwendung. Seit der Gründung des „Arbeitskreis Jodmangel“ wird auch Tierfutter in D – A – CH beinahe zur Gänze (auch im BIO Segment!!) jodiert. Zusätzlich erhalten die Tiere auch noch jodierte Salzlecksteine. So ist es nicht verwunderlich, dass sich sowohl in allen Milchprodukten, Fleisch- und Wurstwaren und über die Gülledüngung auch in Feldfrüchten stattliche Mengen Jod befinden. Auch Menschen die aufgrund der unkontrollierbaren Jodmengen (noch) keine gesundheitliche Beeinträchtigung verspüren mögen sich einmal folgendes vor Augen halten: Jod in der uns verabreichten Menge ist ein Medikament! Eine Zwangsmedikation hebelt das im Grundgesetz verankerte Freilwilligkeitsprinzip aus. Denn kein Mensch, der aus gesundheitlichen Gründen dem Jod ausweichen muss, oder dies präventiv tun möchte, ist aufgrund der „Jodprophylaxe im Gießkannenprizip“ dazu in der Lage. Im Übrigen ist eine solche Zwangsmedikation laut Gesetz nur auf richterlichen Beschluss bei geistig Behinderten und psychisch Kranken Menschen zulässig. Wollen wir doch hoffen, dass uns die politisch Verantwortlichen nicht allesamt zu dieser Personengruppe zählen! Verantwortung übernehmen! Übernehmen Sie jetzt für Ihre Familie und Ihre Gesundheit die Verantwortung, anstatt die Entscheidungen weiterhin anderen zu überlassen und entscheiden Sie selbst, was sie essen möchten! Unterstützen Sie unsere Petition, damit wir genug aussagekräftige NEINs haben, um Politiker, Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie zum Umdenken zu bewegen. Stoppen Sie die Vergiftung von Boden, Tieren und Menschen, denn wir haben nur einen Körper und eine Erde. Helfen Sie uns dabei, zu einem gesünderen Leben zurückzukehren. Und vor allem: Bleiben oder werden Sie gesund!
    868 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Sabine Sedlmeier
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Hampel
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung. Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    874 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Walter Mertens
  • Bitte stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Müller!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    1.369 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Frank Ziehe
  • Sehr geehrter Herr Kanitz, bitte stoppen Sie das Fracking-Gesetz!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    485 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Wolfram Schulz-Zander
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Schwabe!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    546 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Schütz
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Pilger!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    1.044 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Ursula Emschermann
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Mindrup!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    1.572 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Horst-Günter Marx
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung. Besonders in Unterfranken ist das Grundwasser doch bereits durch die hohen Nitratwerte stark vorbelastet, und jetzt noch Fracking!
    1.008 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Horst K.E. Sommerfeld
  • Kein Fracking in Deutschland. Schützen Sie unsere Umwelt
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    622 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Rüdiger Heß
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Groß!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    619 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Michaela Kerstan Picture
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Schulze!
    Obwohl Fracking nach Einschätzung des Bundesumweltministeriums keinen nennenswerten Beitrag zu unserer Energieversorgung leisten kann, soll die gefährliche Fördermethode mit dem Gesetzesentwurf für alle unkonventionellen Erdgasvorkommen grundsätzlich erlaubt werden. der Gesetzesentwurf enthält zahlreiche Schlupflöcher, die der Energieindustrie Raum geben, ihre betriebswirtschaftlichen Interessen auf Kosten von Natur- und Klimaschutz sowie Gesundheit und Lebensqualität von uns BürgerInnen zu verfolgen. Die Entsorgung des mit hochgiftigen Stoffen belasteten Lagerstättenwassers wird nicht klar reguliert. Auch nach der neuen Regelung kann es unbehandelt in den Boden verpresst werden. Davor habe ich Angst. Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten.
    576 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Angelika Koch