• Verbraucher fordern unverarbeiteten Nutzhanf für den Einzelhandel
    1.) Der Rohstoff Nutzhanf bietet aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge, über die industriellen Nutzungsmöglichkeiten (z.B. Papier, Seile, Textilien) hinaus, auch weitere  Einsatzmöglichkeiten im alltäglichen Gebrauch. Zum Einen als besonders gesundes und unbedenkliches Nahrungsmittel (Tee, Salat, etc.), zum Anderen als Hausmittel bei verschiedenen Beschwerden wie Verspannungen, Schmerzen, Stress, Verdauungsproblemen und Schlaflosigkeit (z.B. als Tee). Hierbei hat THC-armer, CBD-reicher Nutzhanf als Rohstoff für den Verbraucher keine Nebenwirkungen, ist nicht berauschend, enthält keine Allergene und birgt auch sonst keinerlei Gefahren. Dies bestätigt unter anderem die WHO in folgendem Bericht: http://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/CannabidiolCriticalReview.pdf   In unseren unmittelbaren Nachbarländern, wie Italien, Österreich und der Schweiz ist der alltägliche Handel und Gebrauch von Nutzhanf bereits gängige, einwandfrei funktionierende Praxis und wirkt sich seit der Freigabe äußerst positiv auf die Wirtschaft aus. Immer mehr Menschen in Deutschland kennen bereits die positiven Auswirkungen des Nutzhanfes auf Gemüt und Gesundheit, und wünschen sich eine Regulierung für den Einzelhandel.  Die wenigen Nutzhanf Unternehmen in Deutschland sind, aufgrund der fälschlichen Repression durch die Justiz und der undurchsichtigen Gesetzeslage, nicht in der Lage, den Bedarf der Bevölkerung an Nutzhanf zufriedenstellend zu decken. Hinzu kommt, dass die wenigen deutschen Nutzhanf Unternehmen dadurch, im Gegensatz zu internationalen Unternehmen anderer Länder, auf dem europäischen Markt nicht konkurrenzfähig sind. Dies muss sich schnellstmöglich ändern. Daher fordern wir die sofortige Freigabe und Regulierung des Nutzhanfes als Rohstoff für den Einzel- und Großhandel in Deutschland. 2) Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat bisher drei Hausdurchsuchungen in den Filialen der Hanfbar und den Privaträumen des Betreibers angeordnet und durchgeführt. Darüber hinaus hat sie mehrmals einen Haftbefehl gegen den Betreiber Marcel Kaine beantragt. Fünf Wochen befand sich der Betreiber Marcel Kaine ungerechtfertigt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft rechtfertigt ihr Vorgehen durch drei Hauptargumente, welche sich inhaltlich auf folgende Punkte stützen: Punkt 1 - Die Staatsanwaltschaft behauptet, dass der Handel mit Pflanzen und Pflanzenteilen der Gattung Cannabis verboten sei - wobei es auf Unterscheidung zwischen Blüten, Blättern & Stängeln NICHT ankommt. Punkt 2 - Die Staatsanwaltschaft bezieht sich dabei insbesondere auf den unverarbeiteten Zustand der Pflanzenteile - wobei die Trocknung, Zerkleinerung und Fermentation, aus Sicht der Staatsanwaltschaft NICHT als Verarbeitung gilt. Punkt 3 - Aus Sicht der Staatsanwaltschaft ist die Abgabe an den Endverbraucher nicht zulässig, sondern lediglich an gewerbliche Kunden, welche den Rohstoff zu industriellen Gütern (z.B. Seile, Textilien, etc…) weiterverarbeiten. In diesen Punkten gibt es zwischen der Staatsanwaltschaft und dem Anwalt der Hanfbar unterschiedliche Auslegungen des BTMG und der dazugehörigen Ausnahmeregelung bzgl. des Nutzhanfes. Diese unterschiedlichen Auslegungen sind einzig und allein durch die schwammige Formulierung dieses Gesetzes möglich geworden, was dazu geführt hat, dass ein junges Unternehmen wie die Hanfbar, welches derzeit 20 Mitarbeiter beschäftigt, stark von der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei drangsaliert wird. Selbst wenn man der Staatsanwaltschaft Braunschweig mit ihrer Argumentation Recht geben sollte, ist ihr Vorgehen gegen die Hanfbar und ihren Betreiber nicht gerechtfertigt, da es bereits eine Vielzahl anderer Anbieter (z.B. Reformhäuser, Tee-&Bioläden) in ihrem Zuständigkeitsbereich gibt, welche ebenfalls unverarbeitete Pflanzenteile der Gattung Cannabis an den Endverbraucher vertreiben, und gegen die nicht vorgegangen wird. Dies sind Beispiele der eben genannten Anbieter von unverarbeitetem Nutzhanf: TeeGschwendner - Hans Hanf Diverse Apotheken - Frauentee Diverse Reformhäuser - Hanftee +zahlreiche Internetanbieter Diese Ungleichbehandlung kann nicht sachlich begründet werden, was gleichzeitig die Vermutung zulässt, dass es sich in diesem Fall um persönliche Gründe und in diesem Zusammenhang sogar um Amtsmissbrauch handeln könnte. Die Hanfbar steht einzig und allein für Gesundheit, Nachhaltigkeit und Genuss. Sie ist ein reiner Gesundheitsladen, der Menschen beibringt und ermöglicht, die gesundheitlichen und ernährungsphysiologischen Vorteile des Nutzhanfes auf unterschiedliche Arten für sich zu nutzen. Es darf nicht sein, dass ein Unternehmen wie die Hanfbar, einzig und allein aufgrund unterschiedlich möglicher Auslegungsarten eines Gesetzes derart durch eine staatliche Behörde drangsaliert und an ihrem Geschäft gehindert wird. Daher fordern wir ausdrücklich Rechtssicherheit für die Hanfbar und alle anderen Anbieter dieser Sparte, bis zu einer verfassungsgerichtlichen Klärung der Rechtslage.
    31.999 von 35.000 Unterschriften
    Gestartet von Bardia Hatefi
  • Recht auf Reparatur!
    77 Prozent der EU-Bürger*innen wünschen sich, ihre Produkte reparieren zu können statt neue kaufen zu müssen. Reparaturkosten sind allerdings häufig zu hoch und Ersatzteile nur schwer zu bekommen, weil Hersteller sie nicht zur Verfügung stellen. Das liegt auch daran, dass die Reparaturfähigkeit von Produkten bisher gesetzlich nicht geregelt ist. Hersteller von Elektronikgeräten sind nicht verpflichtet Ersatzteile und Informationen für die Reparatur bereitzustellen. Das Resultat ist eine Wegwerfkultur, die Ressourcen verschwendet und das Klima schädigt. Verbraucher*innen haben keine Wahlfreiheit und sind der Herstellermacht ausgesetzt. Ende des Jahres wird über neue Produktstandards für Waschmaschinen, Geschirrspüler, Fernsehbildschirme und weitere Geräte auf EU-Ebene entschieden - das ist die Chance, ein Zeichen für besseres Produktdesign und Ökodesign-Standards zu setzen! Unterstützt die Petition, um Euer Recht auf Reparatur einzufordern und sicherzustellen, dass Deutschland sich bei der Abstimmung für die neuen Standards einsetzt! Schraube locker!? ist ein kleines Team motivierter Menschen, die nicht mehr mit ansehen möchten, wie wir unsere knappen Ressourcen verschwenden und das riesige Potential fast ungenutzt lassen, das die Reparatur uns und unserer Umwelt bietet.
    74.948 von 75.000 Unterschriften
  • Flugverbot für Hobbyflieger und Flugschulen in Speyer an Sonn und Feiertagen
    Das Lärm krank macht ist hinreichend bekannt und belegt. Es wird viel zu wenig getan um die Bevölkerung von den Auswirkungen des Lärms zu schützen. Wenige frönen ihrem Hobby, viele müssen darunter leiden. Ich persönliche fühle mich sehr gestört durch den Fluglärm. Beim Radfahren, spazieren gehen oder anderen Aktivitäten in der freien Natur. Das Naturerlebnis leidet deutlich und somit auch der Erholungswert. Sitzen auf dem Balkon oder der Terrasse wird zum Stress. Auch sollte man an die Tierwelt denken und diesen Schutz gewähren.
    346 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Bodo Förstle
  • Kein Hormongift in ZARA-Kassenbelegen!
    Die ZARA-Geschäftsleitung ist seit Jahren über die Gesundheitsgefahren ihrer mit dem Hormongift Bisphenol S belasteten Kassenzettel informiert - unternommen hat ZARA dennoch nichts. Während andere Unternehmen wie zum Beispiel H&M das gesundheitsschädliche Thermopapier längst ausgetauscht haben, hüllt sich ZARA in Schweigen zu diesem Thema. Das Hormongift stellt eine große Gesundheitsgefahr für die beschäftigten Kassierer*innen dar. Denn sie müssen täglich hunderte dieser giftigen Belege in den Händen halten. Aber auch für ZARA-Kund*innen sind sie ein Gesundheitsrisiko! Bisphenol S ist ein Hormongift und gelangt über den Hautkontakt in den Blutkreislauf. Ein gestörtes Zellwachstum, Fruchtbarkeitsschädigungen, Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Diabetes sind nur einige der gesundheitlichen Folgen, die hierdurch auftreten können! Wir als Betriebsräte und Vertreter*innen der Gewerkschaft ver.di müssen unsere Kollegen*innen schützen, wenn schon ZARA als Arbeitgeber seiner Fürsorgepflicht den Beschäftigten gegenüber nicht nachkommt. Deshalb haben wir diese Petition gestartet!
    17.275 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Christian Berhorst Picture
  • Verbot von Tabak- und Alkoholwerbung
    Begründung: Die Werbe, Tabak- und Alkoholindustrie macht sich Erkenntnisse aus der Psychologie zunutze, wonach die wiederholte Rezeption von Werbebotschaften unterbewußte Wünsche auslöst, die dazu führen, daß Konsumenten eher Gelegenheiten zum Konsum von Alkohol und Tabak nutzen. Es ist ein erwiesenes ökonomisches Prinzip, daß die Werbung für die Alkohol- und Tabakindustrie ein essentieller Faktor zur Steigerung des Absatzes ist. Darum wirbt sie auch so intensiv. Die Werbung ist gerade in den Alkohol- und Tabakindustrien derart wichtig und absatzsensibel, daß sie in der ökonomischen Fachliteratur bereits vor fast 60 Jahren einschlägig thematisiert wurde (vgl. Telser 1962, Advertising and Cigarretts, Journal of Political Economy, 70(5):471-499). Tabak- und Alkoholwerbung muß daher verboten werden, um den Konsum und alle negativen Effekte, die damit einhergehen, zu verringern. Keine Frage, Alkohol- und Zigarettenkonsum sind gesundheitlich schädlich, und tragen zu einem Großteil der Kosten für das Gesundheitssystem bei. Eine Verringerung/Zurückdrängung des Konsums ist sowohl gesundheitspolitisch als auch ökonomisch (also volkswirtschaftlich) wünschenswert, da die Kosten zur Behandlung von Krankheiten, die durch den entsprechenden Konsum entstehen (sowohl physische also auch psychische), die Nutzen bei weitem übersteigen. Dabei ist zwar zu beachten, daß der Nutzen sowohl aus den Profiten als auch dem Konsum besteht (sog. Produzenten- und Konsumentenrente). Allerdings stehen dem Nutzen aus dem Konsum die negativen Begleiterscheinungen der Abhängigkeit entgegen. Es ist erwiesen, daß Alkoholgenuß zur Abhängigkeit führen kann. Noch kritischer ist das Abhängigkeitspotential von Tabakkonsum anzusehen. Nach einer kürzlichen Studie ist das Abhängigkeitspotential von Nikotin sogar größer als das von Kokain (vgl. https://neuroanthropology.net/2009/05/27/tobacco-worse-than-cocaine/). Aus den Aussagen von vielen Rauchern weiß man, daß eine Beendigung des Tabakkonsums enorm schwierig ist. Die Verfügbarkeit und Allgegenwärtigkeit durch die Werbung täuschte eine Normalität vor und führt zu einer unzulässigen Verharmlosung des Konsums dieser Gifte. Diese unheilvolle Situation muß verändert werden. Ein Verbot von Werbung für diese krankmachenden und suchtauslösenden Stoffe ist ein wichtiger Schritt, der der Verharmlosung und dem extensiven Verkauf und Konsum dieser Stoffe entscheidend entgegenwirkt. Es ist unverständlich, warum Politiker das Rauchen einerseits anprangern, immer neue Verschärfungen des Nichtraucherschutzes durchsetzen und die Tabaksteuer regelmäßig mit dem Verweis auf die negativen Folgen des Konsums erhöhen, andererseits Tabak- und Alkoholwerbung mit ihren seit langem bekannten anheizenden Wirkungen auf den Konsum ungehindert gewähren lassen.
    2.352 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Michael Weinem
  • Entfernt alle Giftstoffe aus der Giftschlammgrube Brüchau (Altmark), genannt "Silbersee"!
    Die Giftmüllgrube Brüchau ist eine ehemalige Ziegelei-Tongrube. Die Ziegelei wurde geschlossen, als der Vorrat an Ton aufgebraucht war. Von 1972 bis 2012 wurden dort verschiedene Toxine eingelagert (bergbaufremde Stoffe bis 1990). In Unterlagen, die uns zur Verfügung stehen, werden folgende eingelagerte Schadstoffe dokumentiert: Pestizide, fest: 35 Tonnen Pestizidabwasser: 36,2 Tonnen Chlorkohlenwasserstoff: 21 Tonnen Kohlenwasserstoff: 13,7 Tonnen Zyanide: 930 Tonnen Säuren: 8971 Tonnen Quecksilberverbindungen: 4 Tonnen Quecksilber als reines Element: 250 Tonnen Arsenverbindungen: 1,4 Tonnen Chromverbindungen: 2,03 Tonnen Kupferverbindungen: 18,55 Tonnen Cadmiumverbindungen: 0,25 Tonnen Galvanik: 35,5 Tonnen Erdgaskondensat radioaktive (strahlende) Stoffe, z.B. Radium 226, Strontium 190.000 Kubikmeter Bohrabfälle usw. Da die Unterlagen unvollständig sind, dürften darin längst nicht alle Schadstoffe und Mengen erfasst sein. Aber darüber muss man sich auch nicht streiten. Wie viele Menschen können bereits mit den bekannten Mengen an Schadstoffen vergiftet werden? Welchen Grund braucht man noch, um zu handeln? Die Grundwasseranalysen an den Messbrunnen zeigen, dass Giftstoffe der Giftmüllgrube in das Grundwasser gelangen. Die Bewohner von Brüchau und Umgebung und das Umweltamt des Altmarkkreises Salzwedel kämpfen seit Jahrzehnten gegen die hier stattfindende Grundwasser-, Boden und Umweltverschmutzung. Seit 2015 hat sich auch die Bürgerinitiative (BI) „Saubere Umwelt & Energie Altmark“ eingeschaltet. Doch anscheinend sollen diese Bemühungen im Sande verlaufen. Statt den Giftschlamm schleunigst zu beräumen und auf geeignete Deponien zu verbringen, schauen die Behörden zu, wie immer mehr Gifte ins Grundwasser gelangen. Mit fadenscheinigen Aussagen wird das Nichtstun gerechtfertigt: „Wir wissen nicht genau welche Stoffe eingelagert sind, deshalb müssen noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden.“ Was soll das? Spielt es eine Rolle, ob 100 Tonnen mehr oder weniger Gifte und radioaktive Stoffe in der Müllgrube lagern? Die Giftmüllgrube ist undicht, die Substanzen gelangen ins Grundwasser und wir werden hier alle schleichend vergiftet und verstrahlt! Laut einer Erhebung von Bürgern aus Brüchau sind 19 von 107 Einwohnern in 6 Jahren an Krebs erkrankt. Das sind 18 Prozent der Einwohner oder 3 Prozent pro Jahr. In Sachsen-Anhalt liegt dieser Wert im Durchschnitt bei etwas unter einem Prozent pro Jahr. Und das soll gar nichts mit der Giftmüllgrube zu tun haben? Um einen Einblick zu geben, wie diese toxischen Stoffe auf den Menschen wirken, hier eine (sicher unvollständige) Auflistung: Quecksilber schädigt das zentrale Nervensystem, das Gehirn, mit neurologischen und psychischen Veränderungen. Es kann nicht abgebaut werden. Es kann über große Entfernungen nach Verdunstung transportiert werden. Polynukleare aromatische Kohlenwasserstoffe (PAH oder Acene), Benzole und Toluole ,die bei der Erdgasförderung freigesetzt bzw. in der Schlammgrube mit anderen Abfallstoffen abgelagert werden, gelangen nach Verdunstung per Inhalation in die Lunge (Lungenkrebs) und mit dem Speichel in den Magen-Darm-Trakt (Speiseröhren- , Magen- und Darmkrebs). Von der Lunge gelangen die toxischen Stoffe in den Blutkreislauf und führen zu Leukämie und anderen Blutkrebserkrankungen. Gleiches gilt für die strahlenden Radionuklide Radium 226 und Strontium. Die Ausscheidung der toxischen Substanzen über Leber, Niere und Blase lässt entsprechende Karzinome an diesen Organen entstehen. Wir fordern Sie dazu auf, das Grundgesetz einzuhalten: https://www.bundestag.de/grundgesetz https://www.bundestag.de/parlament/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01/245122 Artikel 2, (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. … https://www.bundestag.de/parlament/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_02/245124 Artikel 20a, Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung … Geldmittel für die Entgiftung sind vorhanden, also warum tut man nichts? https://laf.sachsen-anhalt.de/altlasten-foerderprojekte/oegp-erdgasfelder-altmark/# MDR, ZDF und Deutschlandfunk strahlten zahlreiche Berichte aus: Geschichte, MDR echt am 10.04.2018 21:15 Uhr https://youtu.be/aVAkB-ke79M Giftmüllgrube, ZDF-Drehscheibe am 07.03.2018 https://youtu.be/VDCz9N4nYaI Giftmüllgrube (Zusammenschnitt), Auszug aus MDR Exakt-Die Story am 07.03.2018 https://youtu.be/4wLJwrgm5k8 Giftmüllgrube, 03.03.2018 MDR LSA HEUTE https://youtu.be/cK1KUVxEZwM "Silbersee", MDR Sachsen-Anhalt heute am 14.10.2017 https://youtu.be/7TBOXmFgViI Giftmüllgrube, Debatte im Landtag, MDR Sachsen-Anhalt heute vom 27.10.2017 https://youtu.be/U-IN6Tk1f94 Der Schatz im Silbersee, Vorstellung durch Christfried Lenz https://youtu.be/VdA5SMo4Zt8 Giftmüllgrube, Debatte mit den Bürgern, Ort: Magdeburg, MDR Sachsen-Anhalt heute https://youtu.be/YtHKZY-N0C0 Giftmüllgrube, Debatte mit den Bürgern, Ort: Kalbe/Milde, MDR Sachsen-Anhalt heute https://youtu.be/W4hLaMNoV20 Die Giftbrühe von Brüchau, MDR Exakt https://youtu.be/6601fIcb1GQ Altlasten in den Böden der Altmark, MDR Sachsen-Anhalt Heute https://youtu.be/x_tpwQFmctI http://www.deutschlandfunkkultur.de/giftmuell-in-sachsen-anhalt-kein-schatz-im-silbersee.1001.de.html?dram:article_id=408691 https://www.az-online.de/altmark/kalbe/emotionsgeladener-diskussionsabend-bohrschlammdeponie-bruechau-6197401.html Die hier lebenden Menschen sind mit der Hinhaltetaktik der Verantwortlichen nicht mehr einverstanden. Bitte unterschreibt unsere Petition. Wir wollen den Druck auf die Politiker erhöhen. Damit sie endlich das tun, wozu sie gewählt wurden: sich um das Wohl der Menschen zu kümmern. Für die Bürgerkandidaten https://buergerkandidaten.de/ Holmar Reckling
    1.196 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von buergerkandidaten altmark
  • Bürgerenergie für alle - Deutschland muss Blockadehaltung in der EU endlich aufgeben!
    Der Klimawandel ist längst traurige globale Realität. Unzählige Bürgerinnen und Bürger wollen dagegen etwas tun – etwa, indem sie eine eigene Solaranlage betreiben und auch ihre NachbarInnen günstig mitversorgen wollen. Doch jeder kann sehen, dass gerade in den Städten noch viele Dachflächen ungenutzt sind, weil finanzielle und rechtliche Hürden dem bisher entgegenstehen. Millionen Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner müssen deshalb schmutzigen Kohlestrom oder gefährlichen Atomstrom aus dem Netz beziehen – anstatt saubere Sonnenenergie vom eigenen Dach oder dem des Nachbarn zu nutzen. Das EU-Parlament will das ändern. In der kommenden Erneuerbaren-Energien-Richtlinie wollen die ParlamentarierInnen Prosumern ermöglichen, auch über den eigenen Haushalt hinaus Strom in die Nachbarschaft abzugeben, ohne durch hohe Abgaben und komplizierte Auflagen daran gehindert zu werden. Das wäre ein riesiger Sprung nach vorn für die Energiewende! Doch die Bundesregierung ist vehement gegen die Neuregelung und setzt in Brüssel alle Hebel gegen diese demokratische „Energiewende von unten“ in Bewegung. Damit will Berlin vor allem die Marktanteile der heimischen Energiekonzerne verteidigen – und sie vor der dezentralen Bürgerstrom-Konkurrenz schützen.
    18.940 von 20.000 Unterschriften
  • Natur und Ackerboden erhalten-Keine Fabrik mit umweltschädlichen Stoffen
    Durch den Bau einer großen Feuerverzinkerei auf einer Fläche über 14 Hektar, die bisher dem Ackerbau weitgehend diente und in einer besonders schützenswerten Landschaft liegt wird auf Dauer der beste Ackerboden zerstört. Es wird eine Fläche versiegelt, die bisher wichtiger Lebensraum für Tiere, Pflanzen und Insekten war. Das ökologische Gleichgewicht wird auf Dauer gestört. Außerdem werden die Schadstoffe unsere labile Umwelt und uns Menschen immer mehr belasten durch verschmutztes Wasser, Grundwasser, Geräuschentwicklung, Abgase, Emissionen, Autoverkehr. Vorhandene Kläranlagen werden die zusätzlichen belasteten Abwässer nicht mehr filtern können und diese gelangen so ungeklärt in Bäche und Flüsse, die jetzt schon durch vorhandene Industrie stark belastet sind. Außerdem werden die geplanten Einstellungen von 250 Arbeitskräften sich durch moderne Technik nicht bewahrheiten. Durch immer mehr Automatisierung auch in diesem Werk. Durch Vernichten der Ackerböden sind wir gezwungen immer mehr Obst und Gemüse aus fernen Ländern zu beziehen. Landwirten wird ihre Tätigkeit entzogen, sie hören dann auf. Wer möchte schon vor einer Fabrik die mit Zink und Fettlöser hantiert Kartoffeln oder Getreide anbauen? Die meisten Bewohner dieser Landschaft haben von dem Werk keinen Nutzen, sondern mehr Lärm und schlechte Luft. Bei Nacht hell erleuchtet, stört es die nachtaktiven Tiere erheblich. Die vorhandenen Werke in naher Umgebung sind jetzt schon durch Geräuschentwicklung bei Nacht für die umliegenden Häuser und Menschen sehr störend. BUND RV Heilbronn-Franken zu Layher-Plänen: Grenzen des Wachstums sind im Zabergäu erreicht Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Regionalverband Heilbronn-Franken, wendet sich gegen die Pläne der Firma Layher, im Zabergäu eine weitere flächenfressende Fabrik zu erstellen. Die Gerüstbau-Firma plant ein neues Werk mit Feuerverzinkerei auf 10 ha Fläche. Durch einen ideologischen aktuellen Vorschlag von NABU, Grüne, SPD und Bürgerunion werden es 14 Hektar werden. Grundlage dafür ist die Planung eines gemeinsamen Gewerbe- und Industriegebiets „Langwiesen“ der Zabergäu-Gemeinden, die auf das Jahr 1969 zurückgeht, und die in den Flächennutzungsplan aufgenommen wurde. Grund dafür war die Absicht, die wirtschaftlichen Tätigkeiten der Gemeinden zu bündeln. Dieser Planung ist nach Auffassung des BUND die Grundlage entzogen. „Die Zabergäu-Gemeinden haben nicht daran gedacht, sich auf die Langwiesen zu beschränken und die übrige Landschaft zu verschonen,“ kritisiert BUND-Regionalgeschäftsführer Gottfried May-Stürmer, „ganz im Gegenteil: Jede Gemeinde hat ihre eigenen Industrie- und Gewerbegebiet rund um ihre Ortsteile bebaut“. Die Folgen dieser Entwicklung sind fatal: Amphibien- und Vogelarten sind aus der Zaberaue verschwunden, Rückhalteräume für das Hochwasser wurden aufgeschüttet, das Landschaftsbild wurde empfindlich beeinträchtigt und hervorragende Böden wurden der Landwirtschaft entzogen. May-Stürmer weist darauf hin, dass der Anteil der Siedlungs- und Verkehrsfläche im Landkreis Heilbronn allein im Zeitraum zwischen 2000 und 2015 um 2,1% auf 17,5% gestiegen ist – beides liegt deutlich über dem Landesdurchschnitt. Der BUND weist darauf hin, dass die aktuelle Planung schon über die im alten Flächennutzungsplan dargestellten Grenzen hinausgeht. „Der alte Flächennutzungsplan ist nicht in Stein gemeißelt. Anstatt noch mehr Flächen zu versiegeln als vor 50 Jahren angedacht, muss die Planung an das heutige Ziel des sparsamen Umgangs mit der Fläche angepasst werden.“ Mehr als zwei Jahrzehnte nach der Planung für das Industriegebiet Langwiesen verpflichtete sich die Bundesrepublik Deutschland 1992 auf dem Erdgipfel in Rio de Janeiro, das Leitbild Agenda 21 umzusetzen: "Dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, daß künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können". Daraus folgte der Auftrag an die Gemeinden, unter Bürgerbeteiligung ein lokales Programm zur Umsetzung dieses Leitbilds zu entwickeln. Nach Auffassung des BUND sind die überzogenen Planungen für weitere Industrieansiedlungen im Zabergäu nicht vereinbar mit den Bedürfnissen zukünftiger Generationen. „Die Grenzen des Wachstums sind im Zabergäu erreicht“, betont der Regionalvorsitzende Jürgen Hellgardt, „wir brauchen endlich eine Diskussion darüber, wie qualitatives Wachstum ohne ständig zunehmenden Flächenverbrauch möglich ist“. Vorhandene Industriebrachen bieten beispielsweise die Möglichkeit zur Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. Hellgardt betont die Bedeutung weicher Standortfaktoren: „Die im Zabergäu arbeitenden und lebenden Menschen benötigen im Ausgleich langfristig ein Minimum an Lebensqualität in einer Landschaft, die bereits jetzt einen deutlich wahrnehmbaren Verschleiß aufweist“. Neben dem übertriebenen Flächenverbrauch und der Zerstörung des Landschaftsbilds führt der BUND weitere gewichtige Argumente gegen das geplante Werk an: Emissionen in Luft und Abwasser, Zunahme des LKW-Verkehrs auf bereits hoch belasteten Straßen, Veränderung des Kleinklimas, Lichtverschmutzung, beeinträchtigte Grundwasserneubildung und Zunahme der Hochwassergefahr durch beschleunigte Abführung der Niederschläge. https://meine.stimme.de/pfaffenhofen/blaulicht/lehrstunden-fuer-buergermeister-im-zabergaeu-kein-pressevertreter-fernbleiben-der-wg-cleebronn-gueglingen-d101243.html
    514 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Peter Kochert
  • CO2 Betäubung ist gesetzwidrig
    Viele Menschen in Deutschland wissen nicht, dass Schlachttiere so in ihrem Land betäubt werden. Das Tier hat weder Schmerzen noch leiden, so stellen sie sich eine Betäubung vor. CO2 Betäubung ist genau das Gegenteil. Diese Betäubungsmethode ist die schlimmste tierquälerische Praxis am Schlachttier und nicht nur für Vegetarier und Veganer, sondern auch für Fleisch-Konsumenten kaum zu ertragen. Kohlenstoffdioxid verursacht bei den Tieren ein grausames Erstickungsgefühl. Sie schreien laut, überschlagen sich und versuchen verzweifelt dem Gas aus den Gondeln zu entkommen. Diese Qual dauert ca. 20 Sekunden bis endlich die Bewusstlosigkeit eintritt. Das ist eine Ewigkeit , wenn man um Luft ringt. Die schrillen Schreie und das Leiden der Tiere sind erschütternd.[2] Aufnahmen aus einer CO2 Grube wurden auf einem Tierärzte-Kongress gezeigt - mit heftigen Reaktionen: die anwesenden Tierärzte waren entsetzt! [1] Es gibt Alternativen. Quelle: [1] Video ARD Tagesthemen - Besser Schlachten mit Helium Edelgas: https://m.youtube.com/watch?v=vVfUAL7R_Yk [2] Video - grausames ersticken in der CO2 Grube, Höllenqualen für Schweine: https://m.youtube.com/watch?v=QimwUmvF6aQ Was Sie noch tun können: Kaufen Sie kein Fleisch (auch Biofleisch) von Tieren, die mit CO2 betäubt wurden. Diese Methode wird vor allem an großen Schlachthöfen angewandt. Lassen Sie sich beim Fleischer den Schlachthof nennen und fragen Sie dort nach. Oder verlangen Sie vom Fleischer beharrlich, dass er sich nach der Art der Betäubung erkundigt.
    1.017 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Carola Laars-Higl
  • Keine Gasbohrungen auf der Insel Usedom
    Das Energieunternehmen ENGIE E&P Deutschland GmbH plant, auf der Ostsee-Insel Usedom eine Erdgas-Lagerstätte zu erschließen und eine Förderanlage zu errichten. Im Oktober 2017 wurde bei der Raumordnungsbehörde Greifswald der erste entsprechende Antrag auf ein Genehmigungsverfahren eingeleitet, um das vor der Küste der Kaiserbäder gelegene Gasvorkommen durch Bohrungen vom Hinterland aus zu erschließen. Sollte das Projekt nicht verhindert werden, beginnt die Gasproduktion schon im Jahr 2022! Die Bürgerinitiative Lebensraum Vorpommern e.V. ist entschieden gegen dieses Vorhaben und braucht Ihre Unterstützung, um eine solche – für die Insel katastrophale Entwicklung – zu verhindern. Der Naturpark und die Tourismusregion Insel Usedom sollten für eine umweltbelastende und risikobehaftete Gasindustrie nicht zur Verfügung stehen! Das sensible und schützenswerte Ökosystem des Naturparks und die davon abhängige wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus dürfen nicht den Profitinteressen eines Konzerns geopfert werden (der aktuell an den britischen Konzern Neptune Energy verkauft wird, finanziert durch die US-amerikanische Carlyle Group, CVC Capital Partners und einen souveränen, nicht benannten Investor)! Gründe: • Die Insel Usedom ist u.a. Landschaftsschutzgebiet und Naturpark, Ziele des Umwelt- und Naturschutzes stehen einer Gasförderung entgegen. • Tourismus ist der Hauptwirtschaftsfaktor auf der Insel. Ein Tourismus, der der Erholung und Gesundung der Menschen dient. Eine potentiell die Umwelt gefährdende Industrie wäre ein nicht wieder gut zu machender Imageschaden für die Insel und damit auch ein wirtschaftliches Desaster. • Das Gas, welches unter den Küsten der Insel aus 3.000 m Tiefe gefördert werden soll, lagert nicht in einer Blase, sondern in Gesteinsschichten, die zunächst „aufgeschlossen“ werden müssen. Das „Aufschließen“ in sogenannten Tightgas-Lagerstätten kann zur Verunreinigung von Grundwasservorkommen führen! • Sollte sich die Gas-Fördermenge nicht als ergiebig genug erweisen, sind Frac-Behandlungen zur sog. Stimulierung obligatorisch! • Bei dem zu fördernden Gasgemisch handelt es sich um hochgiftiges Sauergas, das u.a. einen extrem hohen Schwefelwasserstoff-Gehalt aufweist. Schwefelwasserstoff, dessen Geruch an faulende Eier erinnert, ist ein Gas, das zudem stark korrosiv, ätzend, leicht entzündbar und bereits in geringen Konzentrationen extrem toxisch ist. (Die Gasindustrie verweist darauf, dass Schwefelwasserstoff bereits in Konzentrationen ab etwa 0,015 % sehr giftig ist. Gemäß den Angaben der Engie E&P GmbH hat das Gas in den Gesteinsschichten unterhalb unserer Seeheilbäder sowie des Küstenmeeres einen Schwefelwasserstoffanteil von ca. 0,5 %!) • Die geplante Gas-Förderstelle liegt in einer Trinkwasserschutzzone, es besteht ein hohes Gefährdungspotential in Bezug auf Havarien und den Eintrag wassergefährdender Stoffe in das Grundwasser, insbesondere beim Einsatz von Frac-Fluiden und einer möglichen Rückverpressung von Lagerstättenwasser in Versenkbohrungen. Die Insel Usedom verfügt nur über einen ungedeckten Grundwasserleiter in den sandführenden Schichten zur Trinkwassergewinnung. Dieses alleinige inselweite Trinkwasserreservoir darf keinesfalls beeinträchtigt werden. • Studien zeigen, dass im Bohrlochbergbau 5 % aller Bohrungen und Leitungen undicht sind, nach 30 Jahren Betrieb schon 50 %! • Bohrlochbergbau fördert NORM-Stoffe (Naturally Occurring Radioactive Material) als sich konzentrierender „Beifang“ im Abwasser und Bohrschlamm. So können z. B. Quecksilber, Schwefelwasserstoff, Benzol und radioaktive Stoffe in die Umwelt gelangen. Sie sind im Bereich von Bohrstellen in erhöhter Konzentration nachweisbar. • Jegliche Gasförderung birgt Restrisiken, die nicht eindeutig bestimmbar sind! Die genannten Giftstoffe können freigesetzt werden, das Trinkwasser verunreinigen und gefährliche Krankheiten auslösen. • Tektonische Störungen/Bodenabsenkungen als Folge von Bohrungen sind zu erwarten. Beispiel: das bisher zweitstärkste Erdbeben mit 3,4 auf der Richterskala am 08.01.2018 im Erdgasfeld Groningen in den Niederlanden! • Die notwendige Abscheidung des Schwefelwasserstoffs und weiterer NORM-Stoffe würden zwingend den Bau einer Chemiefabrik in der Größe von ca. 2–3 ha bzw. 3–4 Fußballfeldern erfordern. • Der Bau und Betrieb einer Gasförderanlage bedeuten einen dauerhaften, erheblichen Anstieg des Verkehrsaufkommens durch LKW, die Schwefel, NORM-Stoffe und evtl. belastetes Lagerstättenwasser und Frac-Fluide abtransportieren. Bau- und Lieferverkehr führen zu hoher Lärm- und Staubbelastung, was insbesondere für die kleinen Inseldörfer im Hinterland katastrophale Folgen hätte. Fazit: Die südliche Ostsee ist insbesondere auf Grund ihrer geringen Ausdehnung ein besonders anfälliges Ökosystem. Das Risiko einer Verunreinigung mit entsprechenden Folgen für Natur, Umwelt und Tourismus ist unkalkulierbar und muss durch ein Verbot der Förderung von Erdgas ausgeschlossen werden! Wir kämpfen für den Erhalt Usedoms als Urlaubsregion und Naturpark. Über 80 % der Bevölkerung leben vom Tourismus, der seit 166 Jahren der Hauptwirtschaftszweig der Insel ist! Die Tourismusschwerpunkte an den Küsten Usedoms sind eingebettet in miteinander verbundene Natur-, Landschafts- und Gewässerschutzgebiete. Der Erhalt und der Schutz dieser hochsensiblen Gebiete ermöglicht erst das Angebot eines hochwertigen touristischen Erholungsraums, welcher sich vor allem durch eine unbelastete Umwelt auszeichnet! Kein Gasbohren auf Usedom! Unterstützen Sie uns!
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  • dm: Mikroplastik raus aus dem Sortiment!
    Sehr kleine Plastikpartikel und flüssiger Kunststoff, genannt Mikroplastik, werden von dm in zahlreichen Produkten, wie Bodylotion, Duschgel und Peelings, verwendet. Dieses industriell hergestellte Plastik ist ökologisch nicht abbaubar und verschmutzt daher unsere Umwelt. Dabei präsentiert sich dieser Drogeriekonzern als umweltbewusstes Unternehmen, das auf ökologische Verträglichkeit achtet. Erich Harsch, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung, erklärt: "Nachhaltigkeit ist für uns bei dm [...] Teil unseres Selbstverständnisses." (https://www.dm.de/unternehmen/) dm hat sich selbst dazu verpflichtet auf Mikroplastik zu verzichten. Trotz dieses Versprechens vor ein paar Jahren, haben aktuelle Untersuchungen des BUND gezeigt, dass weiterhin Kunststoffe in balea-Produkten verwendet werden! Durch die alltägliche Anwendung dieser Produkte gelangen die kleinen Plastik-Partikel in unser Wasser. Diese Plastikteilchen sind teils so klein, dass Kläranlagen sie nicht rausfiltern können. Somit kann nicht verhindert werden, dass Mikroplastik im Trinkwasser und im Meer landet. Dort ziehen diese Partikel vermehrt Schadstoffe an und werden dann von Fischen, Robben, Muscheln etc. gefressen, was zu erhöhten Sterberaten und Tumorbildungen bei diesen Lebewesen führt. Die Plastik-Partikel gefährden dementsprechend nicht nur Tiere und Umwelt, sondern auch uns Menschen, die über die Nahrungskette und Umwelteinflüsse ebenso davon betroffen sind. Prof. Gerd Liebezeit, der seit Jahren Mikroplastik und seine Folgen erforscht, argumentiert: "Das Gefährliche ist, dass diese Teilchen Schadstoffe wie Pestizide oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe anlagern können. Und wenn diese Teilchen dann von Organismen wie Muscheln oder Fischen aufgenommen werden, dann können diese Schadstoffe wieder in den Organismus gelangen und auf diese Weise gelangen die Schadstoffe dann letztendlich auch wieder zu uns, wenn wir diese Fische zum Beispiel verzehren." (http://www.swr.de/marktcheck/mikroplastik-wenn-die-creme-zum-risiko-wird/-/id=100834/did=18084738/nid=100834/fsdwts/index.html) dm führt momentan ca. 75 verschiedene balea-Produkte mit Mikroplastik in seinem Sortiment. Davon sind Peelings, Gesichtsreiniger, Augenpflege, Duschgel, Shampoo, Rasierschaum usw. betroffen. Eine Liste aller Produkte, die Mikroplastik beinhalten, findet man hier: https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/meere/meere_mikroplastik_einkaufsfuehrer.pdf Quellen: http://www.umweltbundesamt.de/themen/mikroplastik-in-kosmetika-was-ist-das https://utopia.de/ratgeber/mikroplastik-kosmetik-produkte/ https://www.bund.net/meere/mikroplastik/
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  • Ethoxyquin: Auch im Fisch verbieten oder an den gültigen Grenzwert für Fleisch angliedern
    Wir haben viel zu viel Gift in unserer Nahrung. Das darf nicht sein! Krebserkrankungen nehmen dramatisch zu. Der Zusatz von Gift in Nahrungsmittel ist zu stoppen. https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-analyse-chemie-speisefisch
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