• Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Flensburg
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Benno Feldner
  • Gleiche Lebensbedingungen in Eichstaett schaffen, Lkws raus aus Eichstaett
    Hat nicht jeder das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Dazu gehört auch wenn die Gesundheit beeinträchtigt ist durch Lärm. Wenn man sein eigenes Wort nicht mehr versteht vor lauter Verkehr dann ist es längst Zeit zu Handeln. Unsere Kinder sollen nicht taub werden,weil die Politik untätig ist.
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Liedermacher Rammelmeier
  • Beitritt der Stadt Lohr zur Bürgerinitiative gegen die B26n
    Sehr geehrte Stadträtinnen und Stadträte, setzen Sie sich mit dem Beitritt der Stadt Lohr zur Bürgerinitiative gegen die B26n aktiv gegen die Realisierung des längst obsolet gewordenen Großprojektes ein! Die negativen Auswirkungen der B26n beträfen alle Bürger: Viel mehr Transitverkehr zwischen A3 und A7, Verlust von Lebensqualität, sinnlose Flächenversiegelung und Zerstörung/ Zerschneidung unwiederbringlicher Naturlandschaften. All dies ohne Nutzen für die Wirtschaft in unserer Region. Fakt ist, dass viele große Unternehmen in Lohr und Umgebung den Bau der B26n als nicht relevant für die Entwicklung ihrer Betriebe ansehen und mittelständische Unternehmer diesen offen ablehnen.
    623 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Alexander Schuhmann
  • Nicht mehr als Tempo 70 km/ h auf der B3 neu zwischen Arnum Süd und Hemmingen Nord
    Seit der Eröffnung der B3neu im November 2020 klagen die Anliegenden entlang der B3 neu bereits bei einer Geschwindigkeit von 70km/ h über eine hohe Lärmbelastung. Grund hierfür ist der fehlende oder unzureichende Lärmschutz entlang der Trasse. Die Schallimmission liegt in weiten Bereichen nur knapp unter den zulässigen Grenzwerten. Zahlreiche Häuser dürften hier heute ohne fehlenden Lärmschutz gar nicht mehr gebaut werden. Zukünftig ist für die gesamte Strecke Tempo 100 km/h geplant. Aufgrund der Corona- Pandemie wurden die prognostizierten Verkehrszahlen bisher noch nicht erreicht, doch spätestens zu Beginn des neuen Jahres ist mit entsprechendem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Das bedeutet • mehr Verkehr und höhere Geschwindigkeit • mehr Lärm und Abgase • ein höheres Unfallrisiko
    123 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Schirmacher Picture
  • Rettet die Kampenwand!
    Verkehrs-Gründe: Noch mehr Individualverkehr und Staus im Priental. Die neue Bahn hat eine tägliche Beförderungskapazität von circa 10.000 Personen (das 2-3fache der jetzigen Bahn). Es besteht immer noch kein öffentliches Nahverkehrskonzept, um das Priental zu entlasten. Umwelt-Gründe: Deutlich erhöhte Belastung des Naturraums Kampenwand durch Massen- und Eventtourismus (Ski und Mountainbike). Weiterer Flächenfraß und Flächenversiegelung durch zu erwartenden Ausbau der Gaststätten auf der Kampenwand, des Plateaus sowie durch Parkplatzneubau. Veränderung und Zerstörung des Landschaftsbildes. Deutliche methodische Mängel in der Abarbeitung des speziellen Artenschutzes, insbesondere nicht nachvollziehbare Auswahl des untersuchten Artenspektrums und Verwendung mittlerweile veralteter Daten. Gesundheits-Gründe: Luftverschmutzung durch Dauerstau in Aschau und erhebliche Verkehrssteigerung in den Urlaubsorten des Prientals. Lärmverschmutzung durch erhebliche Verkehrssteigerung in den Urlaubsorten des Prientals. Wirtschafts-Gründe: Mehrere Millionen Euro Subventionsmittel für eine überdimensionierte neue 8er-Kabinen-Bahn. Reduzierung der Attraktion als Urlaubsgebiet: Wer will Urlaub in einem autoüberfluteten Priental machen? Kurz- und Eventbesucher, die nur wenigen Prientalern nutzen, statt Langzeiturlauber mit Nutzen für viele Bürger im Priental. Es profitieren nur wenige von dem Ausbau. Naturfreunde, die Ruhe und Erholung suchen, haben das Nachsehen.
    3.932 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Bügerinitiative Rettet die Kampenwand Picture
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Frechen
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    143 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Katrin Kerner
  • Antrag für eine Verkehrsberuhigung der Robert-Schuman-Straße / Sportanlagen in Reinheim
    Die Sportanlagen (Fußball, Tennis, Schützenverein) sind Anlaufstellen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene allen Alters. Viele legen die Strecke an die Sportstätte, zu Fuß mit dem Fahrrad, Roller, Inline Skates oder dem Skateboard zurück. Leider lädt die Länge sowie die Tatsache, dass die Ortsdurchfahrt und damit zusammenhängende Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts hinter der Sportstätte endet, sehr zum „Schnellfahren“ ein und viele Autofahrer missachten die angegebenen 50 km/h bei Weitem. Besonders zu den morgendlichen Zeiten (Arbeitsbeginn) und am späten Nachmittag (Arbeitsende) gibt es für manche Autofahrer keine Begrenzung mehr, wodurch ein erhöhtes Gefahrenrisiko für die Anwohner und auch die Besucher der Sportanlagen, leider trauriger Alltag ist.
    88 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mel Mitscherli
  • Moin Hamburg, so geht Stadt!
    Wir wollen endlich eine Stadtentwicklungspolitik, die die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt rückt und nicht die Profitinteressen der Immobilienbranche bedient! Der vollständige Text der Petition, Infos zu Initiativen, Projekten und Veranstaltungen findet ihr hier: www.sogehtstadt.hamburg
    1.012 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Bündnis #sogehtstadt
  • Landschaft erhalten - Weiterbau der A14 stoppen!
    Die A14 führt zur Überbauung und Zerschneidung zahlreicher Schutzgebiete, darunter die Biosphärenreservate Mittelelbe und Brandenburgische Elbtalaue, 19 Flora-Fauna-Gebiete (FFH) und 3 EU-Vogelschutzgebiete (SPA Special Protected Area). Zusätzlich zu den direkt betroffenen Flächen, droht die Beeinträchtigung und Entwertung weiterer wichtiger Schutzgebiete entlang der Trasse, darunter das FFH-Gebiet Colbitz-Letzlinger-Heide (das größte zusammenhängende Heidegebiet Mitteleuropas), das FHH- und EU-Vogelschutzgebiet Mahlpfuhler Fenn, oder das Landschaftschutzgebiet „Uchte-Tangerquellen und Waldgebiete“. Mit der parallel zur geplanten Trasse verlaufenden B189 gibt es bereits eine Fernstraße, deren Ergänzung um eine weitere Spur (2+1) sowie Ortsumfahrungen wesentlich günstiger und umweltverträglicher wäre. Auch das aktuelle Verkehrsaufkommen und die Verkehrsprognosen können den Bau einer neuen Autobahn nicht rechtfertigen. Vielmehr würde der Bau der A14 eine Zunahme des Transitverkehrs in der Region nach sich ziehen und die Abhängigkeit vom motorisierten Individualverkehr weiter verstärken. Durch den Bau des „Hosenträgerprojektes“ werden insgesamt 6500 ha (=65km²) der land- und forstwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaft versiegelt. 3550 ha Landschaft werden alleine durch den 154 Kilometer langen Neubau der A14 durch Lärm, Abgase, Licht, Reifenabrieb und Tausalz entwertet und 456 ha davon sogar direkt überbaut. Hinzu kommen tausende Hektar entlang der Trasse, denen durch geplante Industriegebiete die Versiegelung droht. Links und rechts der Trasse verlieren Immobilien ihren Wert und es erfolgt eine weiträumige Verschlechterung der Lebensqualität durch Lärm, Abgase, Licht, Reifenabrieb und Tausalz. Durch die Zerschneidungswirkung und das Verkehrsaufkommen wird der Lebensraum vieler seltener Arten zerstört und beeinträchtigt. Der Bau der A14 bindet finanzielle Mittel, die schließlich nicht mehr für alternative Verkehrsmittel, die soziale Infrastruktur, den Erhalt schon bestehender Straßen oder nachhaltige Entwicklung zur Verfügung stehen. Die Bundesregierung hat das Klimaschutzabkommen von Paris ratifiziert und sich damit verpflichtet, auch die Treibhausgasemissionen des Verkehrssektors zu senken. Der Bau zahlreicher neuer Autobahnen und Autobahnabschnitte verzögert jedoch die Verkehrswende und bürdet die Transformation hin zu einer CO²-neutralen Wirtschaft kommenden Generationen auf. **Helfen Sie dem Bündnis Verkehrswende-Elbe-Altmark die Kulturlandschaft zwischen Berlin und Hannover mit ihren vielen forst- und landwirtschaftlichen Flächen, Biotopen und Schutzgebieten zu erhalten!**
    6.266 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Bündnis Verkehrswende-Elbe-Altmark
  • Städte begrünen, zukunftsfähig & klimafreundlich gestalten
    Lebendige Natur als „grüne Infrastruktur“ in unseren Städten ist die Voraussetzung für die Gesundheit der Menschen und die Lebensqualität in Städten. Doch in Zukunft werden sich Städte und Orte aufgrund des Klimawandels noch schneller erhitzen, bleiben die Stadtbilder weiterhin unverändert. Studien haben gezeigt, dass die Durchschnittstemperaturen in Städten deutlich höher sind im Vergleich zu Plätzen außerhalb der Städte. Grund sind mangelnde Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas wie fehlende Grünflächen, Wasserplätze und natürliche Hausbegrünungen. Diese dienen nicht nur zur Verbesserung des Stadtklimas, vor allem während heißer Sommer, sondern auch zur Bewahrung der biologischen Vielfalt und zur allgemeinen Luft- und Schadstoffverbesserung in Städten. Speziell die durch den Verkehr und Industrie verursachten Emissionen tragen dazu bei, dass sich Städte rasanter erhitzen und natürliche Ausgleiche fehlen. Öffentliche Grünanlagen sind demnach nicht nur im Sinne der Natur, sondern vor allem dienen diese dem Menschen und dessen eigener Gesundheit. Gleichzeitig können angemessene Grünflächen als Erholungsorte für Menschen dienen und dazu beitragen, dass Artenvielfalt erhalten bleibt. Konkrete Maßnahmen und Konzepte können die „grüne Infrastruktur“ voranbringen und Bund, Länder sowie Kommunen verpflichten Mindestgrünflächenanteile in Städten durchzusetzen. * konkrete Konzept- und Umsetzungspläne für Bund, Länder und Kommunen, um Städte klimafreundlich und zukunftsfähig zu gestalten. Hierzu gehören unter anderem Maßnahmen und Ideen für die Verbesserung der Luftqualität in Städten, die Gestaltung von Stadtbildern durch Begrünungen, Rückzugsorte und Grünanlagen besonders in Großstädten mit mangelnden Grünflächen, urbaner Kleingartenanlagen, naturnahen Wasserplätzen, Pflanzung von Bäumen, insektenfreundlicher Blumenwiesen und Insektenhotels. JETZT UNTERSCHREIBEN!
    199 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Marvin Rüb Picture
  • Verkehrswende jetzt: Stoppt den Ausbau der A20!
    Die A 20 wurde in den 1990er Jahren als Ost-West-Verbindung von der Uckermark (Brandenburg) bis Weede (Schleswig-Holstein) gebaut. Klimaschutz spielte bei den Planungen keine Rolle – auch nicht für die 200 km lange Neubaustrecke von Weede bis Westerstede, für die bislang in noch keinem Abschnitt eine Baugenehmigung vorliegt. Dabei ist der Baustopp der A 20 auf Grund der hohen Umweltschädlichkeit, des geringen verkehrlichen Nutzens und extrem hoher Kosten besonders zwingend, denn: * Die A 20 ist das Neubauprojekt mit dem größten Schaden an unzerschnittenen Naturräumen des gesamten Bundesverkehrswegeplans (die Zerstörung umfasst 19.000 ha). * Die A 20 ist eines der Projekte, die das Umweltbundesamt zur Streichung vorgeschlagen hat, um den Flächenverbrauch zu begrenzen. Durch den Bau der A 20 würden 1.951,6 ha verbraucht - eine Fläche so groß wie 2733 Fußballplätze. * Ca. 80 % der geplanten Autobahn führt durch Marschland und Moore – ganz besonders bedeutsame CO2-Speicher. Außerdem werden Waldgebiete – wichtige Sauerstoff-Produzenten – zerschnitten, wie z.B. der Segeberger Forst, zweitgrößter Wald Schleswig-Holsteins oder die Malse im Elbe-Weser-Dreieck. * Die veranschlagten Kosten der A 20 haben sich in den letzten vier Jahren verdoppelt und sind derzeit bei 6-7 Milliarden € angesetzt. * Der verkehrliche Nutzen der A 20 ist mit prognostizierten 19.000 Fahrzeugen pro Tag so gering, dass er keinen Autobahnbau rechtfertigt – zumal ein Großteil dieser Prognose zusätzlich erzeugter Verkehr sein dürfte. **Fazit: Die A 20 ist weder aus ökologischen, finanziellen noch verkehrlichen Gründen vertretbar – deshalb: keine A 20. Alternativen sind machbar!**
    14.895 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Mester (Fridays for Future)
  • MANNHEIM sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    26 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jasmin Blume