• München-Ost sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder)gewählt werden wollen, müssen sich jetzt entscheiden: 1,5-Grad-Politik unterstützen oder massenhaft Stimmen verlieren? Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    961 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Anna Schick
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Berlin
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    70 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Florian Kobler
  • Leben retten: Abbiegeunfälle in Leverkusen verhindern!
    Kreuzungen sind Unfallschwerpunkte. Besonders gefährlich: Wenn ein LKW rechts abbiegt und dabei nicht im Blick hat, was rechts hinter ihm passiert: für viele Radfahrer*innen eine tödliche Gefahr. Abbiegeassistenten hätten schon viele Leben von Radfahrer*innen retten können, sind aber noch immer nicht verpflichtend. Und anders als in Österreich dürfen Kommunen auch keine Fahrverbote für LKW ohne Abbiegeassistent erlassen. Aber Kommunen haben trotzdem Handlungsspielräume, die noch zu wenig genutzt werden. Dazu gehört die Ausstattung eigener LKW mit Abbiegeassistenten, entsprechende Auflagen bei Auftragsvergaben und die Entschärfung von gefährlichen Abbiegesituationen durch Änderung von Ampelschaltungen und bauliche Veränderungen an Kreuzungen. Und Kommunen können Druck von unten machen, damit sich an den Regelungen auf Bundesebene endlich etwas ändert. Trauriger und jüngster Vorfall in Leverkusen: Vor ca. 10 Monaten ist eine elfjährige Schülerin auf dem Schulweg mit ihrem Fahrrad von einem Lastwagen erfasst worden. Ein sehr junges Leben, welches nicht hätte so frühzeitig beendet werden müssen. Die Mutter beklagt, dass seitens der Stadt nicht wirklich viel passiert sei. Diese Petition soll da wesentlich mehr Verbesserung herbeiführen. Wir sind durch technische Hilfsmittel in der Lage, das Risiko derartiger Unfälle deutlich zu reduzieren. Das Verhältnis von Menschenleben und die überschaubaren Kosten von zielführenden Aufrüstungen darf nicht ernsthaft in Frage gestellt werden. Zudem wird die Entwicklung solcher technischen Hilfsmittel begünstigt und die Risiken noch effektiver gemindert. Lasst uns unseren Beitrag leisten, damit kein weiteres Kind oder jeder andere Mensch auf diese vermeidbare Art vorzeitig sein Leben verliert.
    496 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Peter Pannek Picture
  • Stoppt die Gewerbegebietspläne für den Gangelshauser Wald!
    Wo ist der Gangelshauser Wald? Beim Gangelshauser Wald handelt es sich um ein Waldstück südlich der A1 zwischen der Gevelsberger und der Schwelmer Straße. Wenn man von Haßlinghausen nach Gevelsberg fährt, befindet sich der Wald nach der Autobahnunterführung auf der rechten Seite. Das Waldstück befindet sich größtenteils auf Sprockhöveler Stadtgebiet. Warum ist der Wald einzigartig und schützenswert? Beim Gangelshauser Wald handelt es sich als Ausläufer des früheren Hochmoores am Hellmannsbruch um einen ehemaligen Bruchwald, also einen sumpfigen Wald mit einer selbst erzeugten Torfschicht. Der Wald wurde aus forstwirtschaftlichen Gründen teilweise entwässert, ist aber trotzdem noch recht feucht und sumpfig. Typische Arten der Bruch- und Moorwälder wie die Moorbirke, Erle, Pfeifengras oder 5 verschiedenen Torfmoose zeugen davon. Ein Bericht der Biologischen Station des EN-Kreises betont, dass die Vegetation des Gangelshauser Waldes im Kreisgebiet einmalig ist. Zugleich brüten hier laut Bericht 21 Vorgelarten (davon eine Rote-Liste-Art) und im Wald wurden mehrere Fledermausarten nachgewiesen. Der Bericht der Biologischen Station zeigt darüber hinaus eine Perspektive auf, wie durch Renaturierungsmaßnahmen (insbesondere Rückbau der Entwässerungsgräben) der ehemalige Bruchwald wieder in einen Moorwald zurück entwickelt werden kann. Dieser Moorwald wäre nicht nur ein noch besserer Lebens- und Rückzugsraum für viele bedrohte Pflanzen- und Tierarten. Er hätte darüber hinaus positive Effekte für den Klimaschutz, da Bruchwälder über eine hohe CO2-Speicherfähigkeit verfügen. Für die umgebenden Städte würde der Bruchwald zudem Kühlungseffekte haben – in Zeiten des fortschreitenden Klimawandels ein weiterer, äußerst wichtiger Grund, bestehende Wälder nicht zu roden, sondern sie zu bewahren und ökologisch aufzuwerten. Welche Pläne gibt es rund um den Gangelshauser Wald? Für den Bereich Linderhausen / Gangelshausen gab es schon länger Pläne, hier ein großes interkommunales Gewerbegebiet entstehen zu lassen (weitere Informationen finden sich zu diesen Plänen unter anderem auf der Webseite des Bürgervereins Linderhausen: https://linderhausen.de/). Der letzte Planungsstand des Regionalverbands Ruhr (RVR) für einen interkommunalen Gewerbe-Kooperationsstandort sieht eine Fläche allein in Schwelm vor – alle Parteien in Schwelm haben sich deutlich dagegen ausgesprochen. In einer Podiumsdiskussion mit der Bürgermeisterkandidatin Sabine Noll (CDU und Grüne) und dem Bürgermeisterkandidaten Volker Hoven (SPD, FDP und WfS) wurde nun über den Gangelshauser Wald und die Pläne, dort eine Spedition anzusiedeln, diskutiert (Der Mitschnitt findet sich hier: https://www.youtube.com/watch?v=euxMxkIv7Jk&feature=youtu.be, bei 54 Min. 18 Sek. sowie bei 1 Std. 9 Min 2 Sek.). Mehr zu den unterschiedlichen Positionen der Kandidaten finden Sie auf der Webseite des Bürgervereins Linderhausen (https://linderhausen.de/gangelshauser-wald-in-gefahr-bilderbuchwald-hochmoorgebiet/) sowie im oben genannten Videomitschnitt. Was spricht gegen die Pläne, eine Spedition im Gangelshauser Wald anzusiedeln? Gegen die Ansiedlung der Spedition im Gangelshauser Wald sprechen folgende Punkte: 1. Die ökologische Wertigkeit und Einzigartigkeit des ehemaligen Bruchwaldes. 2. Die wichtige Rolle des Waldes beim Klimaschutz (CO2-Speicher und Kühlungsfunktion) jetzt und perspektivisch als Moorwald. 3. Die zu erwartende weitere Verkehrsbelastung von Haßlinghausen, Wir fordern daher: Stoppen Sie die Gewerbepläne für den Gangelshauser Wald! Wir benötigen in Sprockhövel wertvolle, gesunde Wälder und nicht noch mehr Verkehrsbelastung! Quellen Mitschnitt der Podiumsdiskussion: https://www.youtube.com/watch?v=euxMxkIv7Jk&feature=youtu.be
    2.554 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Jürgen Döbert
  • STOPPT DAS A8 MONSTER! Keine Zerstörung des Chiemgaus!
    Der Ausbau der A8 und die Planung widerspricht dem Pariser Klimaschutzabkommen, der Klimaschutz-Offensive der Bayerischen Staatsregierung und dem Artenschutz: - 10 betroffene Naturschutzgebiete und Wasserschutzgebiete - Massiver Flächenfraß Zusammen mit dem Bau des Brenner Nordzulauf bedeutet dies den Verkehrskollaps in Oberbayern. Dies ist unsere Heimat und unsere Zukunft und hierfür stehen wir gemeinsam und sagen: NICHT MIT UNS Wir fordern: Lärmschutz ja, Ausbau nein! Laut Weltklimarat (IPCC) haben wir nur noch 10 Jahre Zeit, um unsere Emissionen bedeutend zu reduzieren, um ein Überleben auf unserem Planeten Erde zu gewährleisten: Größere Autobahnen sind dabei genau das Gegenteil von dem, was wir brauchen. Wir benötigen das Geld, um unsere Wirtschaft und den Verkehr klimaneutral neu zu strukturieren. Dieses Vorhaben widerspricht dem unterschriebene Pariser Klimaschutzabkommen, dem Artenschutz und der bayerischen Klimaschutzoffensive! Wirtschafts-Gründe: o Langjährige Bautätigkeit (über 10 Jahre) o Extrem teures Bauprojekt: Minimum 1.2 Milliarden Euro ohne vorherige Bodenbeschaffenheitsprüfung durch Moorgebiete o Mammutprojekt in Oberbayern zusammen mit Brenner Nordzulauf o Reduzierung der Attraktion als Urlaubsgebiet: Wer will Urlaub in einem Gebiet mit Dauerbaustelle und Dauerstau machen? o Dörfer und Straßen werden durch zusätzliche Nutzung und A8-Bauaktivitäten maßgeblich beeinträchtigt Verkehrs-Gründe: o 2 Verkehrsachsen - Salzburg und Innsbruck - werden maximal durch Ausbauarbeiten belastet o Mehr Stau, mehr Verkehrsprobleme und noch mehr Abgase während der langen Bauphase o Fahrten nach München und Salzburg auf der Autobahn sind aufgrund von Dauerstaus kaum mehr möglich (verminderte Mobilität) Gesundheits- und Umweltschutz-Gründe: o Luftverschmutzung durch Dauerstau in Luftkurorten wegen Ausweichverkehr von Großbaustellen o Gesundheitsschäden durch Lärm und Luftverschmutzung o Lange Baustellenphase mit Lärm, Umwegs-Verkehr, Baufahrzeugen und Materiallagerung o Beschneidung von Erholungsgebieten Umwelt-Gründe: o Enormer Flächenfraß (artenreiche Naßwiesen, Eichen- und Buchenwälder, Feuchtgebiete, Laub-, Misch- und Nadelwälder, naturnahe Fliesgewässer und vieles mehr werden zerstört) o Verstädterung und Asphaltierung der Landschaft, was zur lokalen Temperaturerhöhung führt o Völlige Veränderung und Zerstörung des Landschaftsbildes des Voralpenlandes o Gefährdung von 10 wertvollen Naturschutzgebieten, u.a. Bärnsee, Chiemsee Brutgebiete, Vogelparadies Tiroler Ache, Bernauer Filz o Bedrohung von Wasserschutzgebieten o Verminderung der Biodiversität o Zerstörung von Feuchtgebieten als C02 Speicher
    2.904 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Bürger-Initiative gegen A8
  • Wald – Wasser – Wiesen retten: Stoppt die "Fliegerhorst-Straße"!
    Die Stadt Oldenburg will eine "Entlastungsstraße" für ein kombiniertes Wohn- und Gewerbegebiet im neuen Stadtteil "Helleheide" auf dem Fliegerhorst bauen. Bereits in der Sitzung des Bauausschusses am 17.09.2020 und des Stadtrates am 28.09.2020 könnte dieser Plan [1] verabschiedet werden. Die Straße würde den Wald auf dem Fliegerhorst, die Wiesen in Wechloy und den Wald an der Ammerländer Heerstraße, auf der sie einmünden soll, durchschneiden. Ein Bündnis aus BUND, Nabu, Fridays-, Students- und Parentsforfuture, die Bürgerinitiative für Naturschutz und Stadtökologie, Greenpeace Oldenburg und die Biologische Schutzgemeinschaft Hunte Weser-Ems sprechen sich u. a. aus folgenden Gründen dagegen aus: ###1. Ein wertvolles Stadtbiotop schützen: Das Gebiet vom Heidbrook Wald über die Feldwische-Teiche bis hin zum Wald auf dem Fliegerhorst sind naturschutzwürdige, sehr wertvolle, unter Schutz stehende Biotope [2] für Amphibien, Vögel, Fledermäuse und viele andere Tiere und Pflanzen. Das Amphibienvorkommen in diesem Gebiet ist sogar „von landesweiter Bedeutung“ [3]. Der Bestand der verschiedenen Arten, wie zum Beispiel Seefrosch, Bergmolch oder Erdkröte, hat eine hohe oder sogar besonders hohe Bedeutung für den Naturschutz in Niedersachsen. Der Landschaftsrahmenplan der Stadt Oldenburg und alle erstellten Fachgutachten sind eindeutig in ihrer Bewertung. Der Bau der Trasse würde nicht nur den bedeutendsten Lebensraum für Amphibien in Oldenburg zerstören, sondern auch den vieler wertvoller Vogel-, Fledermaus- und Libellenarten. ###2. Ein natürliches Klimaschutzgebiet erhalten: Die Teiche am Heidbrook, das Kesselmoor, die Feuchtwiesen und der Wald bilden eine Oase vor unserer Haustür. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zum Hoch-und Grundwasserschutz, indem sie z. B. bei Starkregen Wasser aufnehmen. Außerdem binden Wald und Wiesen CO2 aus der Luft und speichern es. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz in unserer Stadt – und das zum Nulltarif. Andere Städte legen für viel Geld neue Klimaschutzgebiete an, wir haben bereits eines. Die Trasse führt zu mehr Bodenversiegelung und -verdichtung und zerstört damit weitgehend die Fähigkeit zur Wasserspeicherung. ###3. Eine echte Verkehrswende beginnen: Eine Verkehrsplanung, die den motorisierten Individualverkehr (MIV) vor alles andere stellt, ist in Zeiten, in denen der Klimawandel und das massenhafte Artensterben in aller Munde sind, völlig überholt. Wir wollen keine „Entlastungsstraße“, die falsche Anreize für den Autoverkehr setzt und Klima- und Artenschutz ignoriert. Wir wollen eine zukunftsfähige Stadtentwicklung mit nachhaltiger, bezahlbarer Mobilität, die das Klima schützt! ###4. Öffentliche Gelder nachhaltig einsetzen: Die Kosten für die "Entlastungsstraße" werden beträchtlich sein. Nicht nur der Bau, für den jetzt schon 14,6 Millionen Euro angesetzt sind, sondern auch die vorgeschriebene Anlage von Ausgleichsflächen und Leiteinrichtungen für Amphibien werden viel Geld verschlingen. Es entstehen außerdem Wartungskosten, die die nächsten Generationen zahlen werden – Jahr für Jahr. Richtig teuer kann es werden, wenn der Boden nicht standhält: Podsol-Gley-Boden ist anfällig für Grundwasserschwankungen und das benachbarte „Kesselmoor“ lässt darauf schließen, dass es im Bereich der Trasse noch mehr kleine Moorbereiche („Torflinsen“) gibt. Wenn die Straße „absackt“ – ähnlich wie wir es vom Oldenburger „Kavallerieweg“ oder der A-20 her kennen - dann muss sie gesperrt und erneut teuer saniert werden. All dieses Geld könnte stattdessen in die klimafreundliche Stadtentwicklung fließen. Bitte helfen Sie durch Ihre Unterschrift mit, Oldenburg zu einer umweltfreundlicheren Stadt zu machen! [1] Bebauungsplan N - 777 G (Fliegerhorst/Hallensichel-Ost/Entlastungsstraße) [2] nach §30 BNatSchG [3] Faunistischer Fachbeitrag von Diekmann & Mosebach, September 2017 (Links zu allen Quellen finden Sie auf der Webseite der Kampagne.)
    5.137 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Oliver Rohde
  • Abbiegeunfälle in Celle verhindern
    Kreuzungen sind Unfallschwerpunkte. Besonders gefährlich: Wenn ein LKW rechts abbiegt und dabei nicht im Blick hat, was rechts hinter ihm passiert: für viele Radfahrer*innen eine tödliche Gefahr. Abbiegeassistenten hätten schon viele Leben von Radfahrer*innen retten können, sind aber noch immer nicht verpflichtend. Und anders als in Österreich dürfen Kommunen auch keine Fahrverbote für LKW ohne Abbiegeassistent erlassen. Aber Kommunen haben trotzdem Handlungsspielräume, die noch zu wenig genutzt werden. Dazu gehört die Ausstattung eigener LKW mit Abbiegeassistenten, entsprechende Auflagen bei Auftragsvergaben und die Entschärfung von gefährlichen Abbiegesituationen durch Änderung von Ampelschaltungen und bauliche Veränderungen an Kreuzungen. Und Kommunen können Druck von unten machen, damit sich an den Regelungen auf Bundesebene endlich etwas ändert.
    211 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Martin Reuter
  • Verkehrsberuhigung der Binger Straße Budenheim
    Sehr geehrte Frau Landrätin Schäfer, sehr geehrter Herr Bürgermeister Hinz, sehr geehrter Herr Knoop, die Binger Straße wird von vielen Fahrzeugen als reine Durchgangsstraße genutzt, dies insbesondere als Umfahrung des Rückstaus der Schiersteiner Brücke für die Pendler aus dem Raum Bingen-Ingelheim. Dazu häufen sich die unerlaubten Durchfahrten von LKWs über 7,5t und zunehmend auch der Anteil von sehr lauten Motorrädern, insbesondere am Wochenende. Durch die hohe Verkehrsbelastung ist es unerträglich und gesundheitsschädlich laut. Die Luft ist nachweislich belastet (40 µg /m³ Stickstoffdioxid (NO2) gemessen in 02/2018), Fenster können häufig nicht geöffnet werden, die Nachtruhe insbesondere der Schlaf ist gestört und die Lebensqualität wird erheblich beeinträchtigt. In der Halle der TGM ist der Lärm ebenso störend wie im Gottesdienst der evangelischen Kirche, Immobilien werden dreckig und beschädigt durch die Erschütterungen (z.B. ein Schornstein muss jährlich gerichtet werden). Die Vermietung von Gewerbefläche wird hierdurch ebenso erschwert wie die von Wohnflächen. Die Ein- und Ausfahrt, sowohl von privaten Grundstücken, als auch aus den Seitenstraßen ist erschwert, insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten. Dass die in der Vergangenheit angedachte Umgehung der Ortsdurchfahrt über die Eaubonner bzw. Wiesmoorer Straße nicht zum tragen kam, kann nicht ausschließlich zu Lasten der Anwohner in der Binger Straße gehen. Hier sehen wir auch eine Ungleichbehandlung der Bürger der Gemeinde Budenheim in der Einschränkung der Lebensqualität der Anwohner. Durch die teilweise unangemessene Fahrweise und überhöhte Geschwindigkeit ist es nicht nur lauter, sondern auch die Gefährdung nimmt entsprechend zu. Häufig weicht der Verkehr auf Bürgersteige aus und die Benutzung der Binger Straße ist zu Stoßzeiten für Fahrradfahrer unmöglich bzw. nur unter der Gefahr für Leib und Leben. Hierbei werden regelmäßig Spiegel abgefahren, Pfosten oder ein Vordach bereits zweimal angefahren. Zweimal fuhren Autos in ein Haus mit hohem finanziellem Schaden für die Eigentümer. Diese Beeinträchtigungen stellen auch eine hohe Gefahr für Benutzer der Bürgersteige dar, die hierdurch auch augenscheinlich immer weniger benutzt werden. Dies ist u.a. problematisch, da in der Binger Straße auch Eltern mit Kindern wohnen, Schulkinder täglich die Straße überqueren müssen ebenso wie Teilnehmer des Angebotes der TGM und Nutzer des Fußballplatzes. Um die Beschädigung der Außenspiegel möglichst zu vermeiden, wird häufig zu weit auf dem Gehweg geparkt, so dass Rollstuhlfahrer und Fußgänger mit Kinderwagen auf die Straße ausweichen müssen, wobei Rollstuhlfahrer dann nicht mehr auf den Bürgersteig hoch kommen.
    194 von 200 Unterschriften
    Gestartet von BIBS2 - Bürgerinitiative Binger Straße 2 Budenheim
  • Leben retten: Abbiegeunfälle in ROSENHEIM verhindern!
    Kreuzungen sind Unfallschwerpunkte. Besonders gefährlich: Wenn ein LKW rechts abbiegt und dabei nicht im Blick hat, was rechts hinter ihm passiert: für viele Radfahrer*innen eine tödliche Gefahr. Abbiegeassistenten hätten schon viele Leben von Radfahrer*innen retten können, sind aber noch immer nicht verpflichtend. Und anders als in Österreich dürfen Kommunen auch keine Fahrverbote für LKW ohne Abbiegeassistent erlassen. Aber Kommunen haben trotzdem Handlungsspielräume, die noch zu wenig genutzt werden. Dazu gehört die Ausstattung eigener LKW mit Abbiegeassistenten, entsprechende Auflagen bei Auftragsvergaben und die Entschärfung von gefährlichen Abbiegesituationen durch Änderung von Ampelschaltungen und bauliche Veränderungen an Kreuzungen. Und Kommunen können Druck von unten machen, damit sich an den Regelungen auf Bundesebene endlich etwas ändert.
    565 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Klemens Wülbers
  • Leben retten: Abbiegeunfälle in Dresden verhindern!
    Kreuzungen sind Unfallschwerpunkte. Besonders gefährlich: Wenn ein LKW rechts abbiegt und dabei nicht im Blick hat, was rechts hinter ihm passiert: für viele Radfahrer*innen eine tödliche Gefahr. Abbiegeassistenten hätten schon viele Leben von Radfahrer*innen retten können, sind aber noch immer nicht verpflichtend. Und anders als in Österreich dürfen Kommunen auch keine Fahrverbote für LKW ohne Abbiegeassistent erlassen. Aber Kommunen haben trotzdem Handlungsspielräume, die noch zu wenig genutzt werden. Dazu gehört die Ausstattung eigener LKW mit Abbiegeassistenten, entsprechende Auflagen bei Auftragsvergaben und die Entschärfung von gefährlichen Abbiegesituationen durch Änderung von Ampelschaltungen und bauliche Veränderungen an Kreuzungen. Und Kommunen können Druck von unten machen, damit sich an den Regelungen auf Bundesebene endlich etwas ändert.
    1.875 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Clemens Krieger
  • Leben retten: Abbiegeunfälle in Taunusstein verhindern!
    Kreuzungen sind Unfallschwerpunkte. Besonders gefährlich: Wenn ein LKW rechts abbiegt und dabei nicht im Blick hat, was rechts hinter ihm passiert: für viele Radfahrer*innen eine tödliche Gefahr. Abbiegeassistenten hätten schon viele Leben von Radfahrer*innen retten können, sind aber noch immer nicht verpflichtend. Und anders als in Österreich dürfen Kommunen auch keine Fahrverbote für LKW ohne Abbiegeassistent erlassen. Aber Kommunen haben trotzdem Handlungsspielräume, die noch zu wenig genutzt werden. Dazu gehört die Ausstattung eigener LKW mit Abbiegeassistenten, entsprechende Auflagen bei Auftragsvergaben und die Entschärfung von gefährlichen Abbiegesituationen durch Änderung von Ampelschaltungen und bauliche Veränderungen an Kreuzungen. Und Kommunen können Druck von unten machen, damit sich an den Regelungen auf Bundesebene endlich etwas ändert.
    577 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Holz
  • Leben retten: Abbiegeunfälle in Berlin
    Kreuzungen sind Unfallschwerpunkte. Besonders gefährlich: Wenn ein LKW rechts abbiegt und dabei nicht im Blick hat, was rechts hinter ihm passiert: für viele Radfahrer*innen eine tödliche Gefahr. Abbiegeassistenten hätten schon viele Leben von Radfahrer*innen retten können, sind aber noch immer nicht verpflichtend. Und anders als in Österreich dürfen Kommunen auch keine Fahrverbote für LKW ohne Abbiegeassistent erlassen. Aber Kommunen haben trotzdem Handlungsspielräume, die noch zu wenig genutzt werden. Dazu gehört die Ausstattung eigener LKW mit Abbiegeassistenten, entsprechende Auflagen bei Auftragsvergaben und die Entschärfung von gefährlichen Abbiegesituationen durch Änderung von Ampelschaltungen und bauliche Veränderungen an Kreuzungen. Und Kommunen können Druck von unten machen, damit sich an den Regelungen auf Bundesebene endlich etwas ändert.
    5.093 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Annie Kruse