• Uferpromenade schützen!
    Alarm am Neckar: Schützt unsere beliebteste Flaniermeile! Das Marra-Haus will sich – anscheinend mit Zustimmung der Verwaltungsspitze - in der Oberen Neckarstraße üppig Flächen für Außengastronomie genehmigen lassen. Mit der Folge, dass der öffentliche Teil der Uferpromenade dort drastisch reduziert wäre. Entlang des Marra-Hauses soll die Neckarpromenade, einer der schönsten Orte in unserer Stadt, allseits beliebt bei Fußgängern und zugleich wichtigste innerstädtische Radachse, zum überwiegenden Teil künftig nur zahlenden Kunden vorbehalten sein. Die Investoren des Marra-Hauses erheben Anspruch auf zwei Drittel der schönen Neckarpartie zwischen Kaiserstraße und Schiffstreppe. Übrig bliebe eine schmale und sehr lange Gasse* durch Tische und Stühle: Dort sollen sich Fußgänger und RadfahrerInnen, dicht zusammengedrängt noch dazu im Begegnungsverkehr künftig gegenseitig nerven dürfen. Verweilen oder nebeneinander spazieren, oder (kostenlos) ausruhen auf den acht Parkbänken: Das wäre künftig nicht mehr möglich. Unsere Meinung: • Die Bevölkerung muss weiterhin freien und kostenlosen Zugang zum Neckarufer haben und sich im Schatten von Bäumen auf Bänken erholen dürfen. • Wir wollen ein faires Miteinander und nicht zugunsten privater Interessen ins räumliche Abseits gedrängt werden. • Die Außengastronomie darf nur soweit genehmigt werden, dass sich Fußgänger und RadfahrerInnen weiterhin gefahrlos und sicher angesichts der hohen Verkehrsfrequenz bewegen können.
    1.245 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von AK Mobilität der Lokalen Agenda 21 Heilbronn
  • Tempo 30km/h in unseren Städten
    Als Stadtbewohner erlebe ich Tag für Tag den Strassenverkehr der mit einer vor Jahrzehnten einmal festgelegten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h durch die Gegend fährt. Ich erlebe auch die daraus häufig resultieren Staus und Lärmbelästigungen, ganz zu schweigen von den Schadstoffbelastungen. Folgende Gründe sprechen dafür eine alte Strassenverkehrsregel neu zu regeln: 1. Die Lärmbelästigung für alle Menschen in der Stadt ist bei der stattfindenden Urbanisierung häufig nicht mehr erträglich. Ds gilt für private Stadtbewohner wie für die Mitarbeiter in Stadtbüros. 2. Die Schadstoffbelastungen durch Feinstaub und Russpartikel nimmt zu. Durch Tempo 30 würde es zu einer Reduzierung dieser kommen und somit zu deutlich mehr Umweltverträglichkeit. 3. Stauforscher belegen das eine Begrenzung auf 30km/h weniger Staus entstehen lässt. Mit 30km/h würde der Verkehrsfluss deutlich verbessert. Weniger Staus, weniger Stress für alle! 4. Die Reichweite von Elektrofahrzeugen und somit die Attraktivität würde deutlich erhöht werden. Häufig ist ein fehlender Kaufanreiz die zu geringe Reichweite von Elektrofahrzeugen, mit der Geschwindigkeitsreduzierung würde die Reichweite dementsprechend höher ausfallen. 5. Es gibt keine ökonomischen Gründe die das Tempo 50 rechtfertigen würden. Aber viele ökologische Gründe für eine Reduzierung.
    120 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Mathias Wüntsch
  • Vergünstigtes Busfahren für Oberstufenschüler/-innen des Kreises SL-FL
    Wir, der grüne Schulweg, eine Projektgruppe der 11. Klasse, sahen es als unsere Pflicht an, etwas gegen die horrenden Kosten des Busfahrens für Oberstufenschüler/-innen zu unternehmen, da wir selbst aus dem Kreisgebiet kommen und nun auch von diesem Problem betroffen sind. Für Familien, die nicht die finanziellen Mittel haben, jeden Monat eine solch hohe Summe zu bezahlen, ist es unmöglich dem Kind die Chance auf das Abitur zu bieten. Ist so das Recht auf Bildung und Chancengleichheit gewährleistet? Ein weiterer Beweggrund ist, dass viele Eltern und Schüler auf das Auto/Motorrad/Mofa umsteigen, da dies meist kostengünstiger ist. Dabei sollte es doch im Interesse der Politik liegen, den Nahverkehr attraktiv machen, um so den CO2-Ausstoß zu verringern. Es muss JETZT gehandelt werden!
    956 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Julia A.
  • Busse in Gäufelden
    Wir sind Schüler des Schickhardt-Gymnasiums in Herrenberg, welche die starke Empörung von Seiten der Schülerschaft und der Eltern wahrgenommen haben und nun aktiv handeln möchten. Besonders für uns Schüler ist eine bessere Anbindung nach Herrenberg und Nebringen wichtig, da wir auch, wenn wir erst zur zweiten oder dritten Stunde Unterricht haben, wie gewohnt zur Schule kommen wollen. Dasselbe gilt auch für den Rückweg. Im Allgemeinen kritisieren wir scharf, dass die direkte Anbindung zwischen den Bushaltestellen Post und Rathaus nach Nebringen und Herrenberg nicht mehr besteht, wobei der Schulverkehr für uns in erster Linie den ausschlaggebenden Aspekt darstellt. Dieses neue Bussystem spricht allerdings nicht nur uns als Schüler, sondern generell ein breites Spektrum der Einwohner in Gäufelden und Umgebung an. So sind ebenfalls ältere Menschen und Pendler auf ein gutes ÖPNV-Netz angewiesen bzw. profitieren davon. Im Zusammenhang mit der Klimadebatte und den ökologischen Herausforderungen ist es also zudem unvorteilhaft, eine Buslinie in Gäufelden-Öschelbronn am Ortsrand auszuweisen, quasi an den Einwohnern vorbei. So klingt es fast schon absurd, die renovierte Bushaltestelle Post, in die viel Geld floss, mit einer ausgebauten Wendeplatte, behindertengerecht und modern nur aufgrund der Zeitersparnis zur Vermeidung der doppelten Streckenfahrten von der Kreuzug Lamm zur Post und zurück nun nicht mehr anzufahren. Mit dieser Streckenänderung fällt ebenfalls die Bushaltestelle Rathaus weg, die mit dem Rathaus, und dessen Platz mit Bibliothek, Banken, Gemeindezentrum und dem Hausarzt, das Zentrum Öschelbronns darstellt. Dies ist besonders für eine Gemeinde, die aus knapp 10.000 Einwohnern und 3 Teilgemeinden besteht äußerst suboptimal. Es kann zudem nicht sein, dass besonders Jugendliche durch diese Busänderung in ihren kulturellen und sportlichen Freizeitangeboten in Herrenberg und Umgebung, dermaßen eingeschränkt werden, da von Teilen der Gemeinde ein Fußmarsch bis über 20min durch ganz Öschelbronn erfolgen muss um den Bus überhaupt zu erwischen. Dass kann nicht sein, wenn wir von Entwicklung, Jugend, Bildung, Umwelt und gerechtem Altern in unserer Gemeinde sprechen. Helfen Sie uns dies zu ändern!
    711 von 800 Unterschriften
    Gestartet von André Lauterbach
  • Tempo 30 für die HuLa in Hamburg!
    - Pro Tag fahren über 21.000 Fahrzeuge durch die Straße, davon ca. 1.200 LKW über 7,5 t - Es besteht nachweislich eine hohe Unfallgefahr auf Straße und Fußwegen - Die Lärmbelastung liegt am Tag über 75 db / in der Nacht höher als 65 db - die Nerven sind strapaziert - Belastung der Luft durch Abgase verursacht Atemwegsbeschwerden / Vergiftung Vibrationsbelastungen - die Häuser wackeln - Die Hummelsbütteler „Hauptstraße“ ist eine der 10 lautesten Straßen Hamburgs und wird im Lärmaktionsplan 2013 berücksichtigt, aber die HuLa nicht !!! Es ist der gleiche Verkehr!!!
    349 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Hanna Beyer-Oppermann
  • Generalsanierung der Gräfenbergbahn
    Im Jahr 2015 kam es allein zu 77 Störungen und im Jahr 2016 zu 84 Störungen (aktuellere Zahlen liegen mir leider gerade nicht vor). Vor allem Weichen- und Signalstörungen aber auch aufgeweichte Bahndämme und veraltete Bahnübergänge sorgen für Verspätungen und Zugausfälle. In den letzten Monaten haben die Probleme aber ihren Höhepunkt erreicht. Kommt es dann zum Schienenersatzverkehr, kann man nur hoffen, dass überhaupt Busse kommen, welche dann deutlich verspätet und fast ausnahmslos so überfüllt sind, das oftmals nicht alle Fahrgäste befördert werden können! Vor allem hinsichtlich des immer größer werdenden Verkehrskollaps in Nürnberg und auch wegen der Umwelt muss auf dieser Strecke wieder Verlässlichkeit garantiert werden. Neben Berufstätigen leiden auch vor allem Eltern und Angehörige unter den Ausfällen. Sie müssen oftmals ihre Termine verschieben, um ihre Kinder bei einem Zugausfall abzuholen oder in die Schule zu fahren. Diese Zustände kann ich nicht länger akzeptieren und fordere daher die Behörden auf, schnellstmöglich die folgenden Maßnahmen zu ergreifen. Sofort: • Anpassung des Fahrplans, der die aktuellen Langsamfahrstellen einberechnet, sodass wir unsere Termine wieder richtig planen können. • Einsetzen von ausreichend Bussen im Falle eines Schienenersatzverkehrs • Deutliche Verbesserung der Fahrgast Information sowohl über diverse Apps als auch am Bahnsteig • Einführung einer Nightliner Verbindung vom Nürnberger Hauptbahnhof am Wochenende Kurzfristig (innerhalb von max. zwei Jahren): Bestehende Mängel beheben • Generalisierte Instandsetzung der Gleisanlage, Dämme und Brücken – nicht nur Flicken einzelner Schäden. • Erneuerung der Stellwerkstechnik, der Bahnübergangstechnik und den Signalen. • Kreuzungsbahnhöfe wie Heroldsberg und Eschenau durch entsprechende Signaltechnik so auslegen, dass beide Gleise aus beiden Richtungen befahrbar sind. Mittelfristig (innerhalb von max. acht Jahren): Gräfenbergbahn modernisieren • Elektrifizierung der Gräfenbergbahn mit Oberleitung (Dies ist sowohl Umwelt technisch als auch aus betrieblichen Gründen von Vorteil) . • Schnellere Fahrzeiten durch Streckenweise höhere Geschwindigkeiten (aufgrund der modernisierten Gleisanlage und den Einsatz elektrisch betriebenen Zügen). • Zusätzliche Umfahrungsstellen, um bei einem liegen gebliebenen Zug nicht den ganzen Betrieb aufzuhalten. • Ermöglichung eines schnelleren Takts aufgrund höherer Geschwindigkeiten und durch die gebauten Umfahrungsstellen (Züge können einander außerhalb des Bahnhofs passieren). • Reaktivierung z.B. des Haltepunkts in Buchenbühl und Anbindung an den Nürnberger Hauptbahnhof oder die geplante STUB nach Erlangen Danke an alle Unterzeichner/innen Ihr / euer Jonathan Stoll Hier noch einige Artikel zu dem Thema: •http://www.nordbayern.de/region/erlangen/grafenbergbahn-pannenbahn-bestatigt-ihren-ruf-1.8156200 •https://www.br.de/nachrichten/bayern/graefenbergbahn-faehrt-nicht,R64KsyG •http://www.nordbayern.de/region/forchheim/storungen-bei-der-grafenbergbahn-reissen-nicht-ab-1.8165711
    2.400 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Jonathan Stoll
  • Verkehrsberuhigter Bereich für die Carl-Robert-Straße
    Ich wohne mit meiner Familie hier in der Carl-Robert-Straße in Halle. Jeden Tag erlebe ich, dass AutofahrerInnen, die mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit von 30 km/h (zuzüglich der notorischen 5-10 km/h drüber) fahren, ein hohes Risiko für andere Verkehrsteilnehmer darstellen. Ich muss öfter mal hinter parkenden Autos in Deckung springen, um nicht vom vorbeifahrenden Auto verletzt zu werden. Unseren Kindern schärfe ich immer wieder ein, dass die Straße direkt vor unserem Haus sehr gefährlich ist und dass unsere Große mit dem Rad nicht auf der Straße fahren soll. Hier wohnen zunehmend Familien mit kleinen Kindern, die sich über eine Verkehrsberuhigung sehr freuen werden. Auf beiden Seiten der Einbahnstraße parken Autos, so dass die fehlende Übersicht das Überqueren der Straße zum Teil sehr gefährlich macht. Radfahrer haben sehr wenig Platz zum Ausweichen, wenn Sie von einem Auto unbedingt doch noch überholt werden müssen. Wenn ich selber mit dem Auto durch die Straße fahre, hätte ich bei einem unachtsamen Verkehrsteilnehmer, der z.B. plötzlich kurz vor mir hinter einem parkenden Auto mit Handy vor der Nase hervor läuft nur wenig Chance rechtzeitig zu reagieren, selbst wenn ich nur 25 km/h fahre. Ausweichen ist in der engen Straße ebenfalls schwer möglich. Problematisch ist auch das Aus- und Einparken: die engen Parklücken erfordern viel Aufmerksamkeit, so dass ein sich schnell näherndes Auto oft zu spät gesehen wird. Nicht nur von mir, die regelmäßigen Vollbremsungen und Hupkonzerte in der Straße vor ausparkenden Autos würden sich mit einer Verkehrsberuhigung erledigen. Leider wird die Straße sehr gerne als Schleichweg genutzt, um die Ampelkreuzung Wolfensteinstraße/Reilstraße stadteinwärts in Richtung Trotha zu umgehen, was bisher angesprochene Punkte zu Stoßzeiten extrem verschärft. Nicht zuletzt ist die Straße gepflastert, so dass ein Auto, welches nur 35 km/h schnell ist, enormen Lärm produziert, der nicht nur nachts sehr störend ist. Zusammenfassend ist Tempo 30 für diese Straße deutlich zu schnell und die Straße gehört verkehrsberuhigt.
    49 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Gänsewig
  • Zukunftsvision: Autofreie Innenstädte
    Gesundheit und Wohlbefinden. !Zukunftsvisionen Leben!
    52 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bastian VOIGT
  • Stündliche Regionalzugverbindungen in Nordthüringen
    Im neuen Fahrplan 2016/2017 wurde gegenüber dem Fahrplan 2015/2016 ein Halt des Regionalexpresses in Sollstedt in Fahrtrichtung Heiligenstadt-> Nordhausen eingerichtet und nach Bernterode kann man dann mit der Regionalbahn wieder die eine Station zurück fahren. Was ist jedoch mit der Gegenrichtung. Dort kam keine Verbesserung zu Stande. Aus Richtung Nordhausen in Richtung Eichenberg fährt der Zug nur jede zweite Stunde. Und was ist mit den anderen Ortschaften? Nichts hat sich geändert !!! Das kann es doch nicht sein. Ist es so schwer, dass die Züge wieder auf den Ortschaften halten? Deutschland hat ein ehrgeiziges Umweltprogramm 2030 beschlossen. Darin heißt es u.a. "Wir wollen ein Verkehrssystem, das umweltgerechte Mobilität und städtische Lebensqualität ermöglicht, die Energiewende unterstützt sowie Lärm- und Luftbelastungen minimiert." (Den ökologischen Wandel gestalten, Integriertes Umweltprogramm 2030, Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Referat G I 1 · 11055 Berlin , Stand August 2016, Seite ii) Das wollen wir auch. Wir wollen mit der Bahn fahren können. Warum wird es uns dann so schwer gemacht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Warum werden wir gezwungen, mit Pkws unsere Wege zur Arbeit, zur Schule, den Ärzten, Krankenhäusern, Kultureinrichtungen, Verwaltungen zu erledigen? "Kaum ein zweites Thema wurde so intensiv diskutiert, und in kaum einem Anliegen sind sich alle Bürgerinnen und Bürger so einig. Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) soll zuverlässig, flächendeckend, in hoher Frequenz und preiswert (günstig oder kostenlos) angeboten werden." (Den ökologischen Wandel gestalten, Integriertes Umweltprogramm 2030, Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Referat G I 1 · 11055 Berlin, Stand August 2016, S.125) Macht da Nordthüringen eine Ausnahme?
    26 von 100 Unterschriften
  • Stoppt neue "Seetorquerung" in Radolfzell
    Das gegenwärtige Projekt würde für die Bahnnutzer etwa 3 Jahre lang eine nahezu unzumutbare Erschwernis des Zugangs zu den Zügen und für alle übrigen Bürger und Gäste zum Seeufer mit sich bringen. Das Projekt ist seriös nicht finanzierbar und würde der Stadt für viele Jahre jeglichen finanziellen Spielraum nehmen; der Haushalt wäre voraussichtlich ab 2018 nicht mehr genehmigungsfähig. Das Vorhaben ist im Übrigen nahezu nutzlos, da es abgesehen von der größeren Breite des Tunnels keinerlei messbare Vorteile gegenüber einer Verbesserung der bestehenden Bahnunterführung bietet. Demgegenüber bringt die Verbesserung der bestehenden "Seetorquerung" eine wesentlich kürzere Bauzeit mit erheblich geringerer Beeinträchtigung für Bürger und Gäste und wahrscheinlich höchstens halb so hohe Kosten, wie das gegenwärtige Projekt. Deshalb muss dieses monströse und völlig überflüssige Vorhaben, das nur denjenigen nützt, die daran verdienen, unbedingt verhindert werden. Helfen Sie durch Ihre Unterschrift mit, dass die Vernunft zum Wohl der Bürger und Gäste unserer Stadt obsiegt.
    33 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Alexander Bley
  • Tempo 30 auf allen Hamburger Strassen
    Das ungehemmte und rücksichtslose Rasen von PKW und LKW in Hamburg wird mit den gängigen Strassenverkehrstechnischen Mitteln, wie Ampeln, Schildern, viel zu geringer Zahl von Blitzmaschinen und sonstigen Verkehrsregeln, nicht unterbunden. Übermässiger Lärm, Luftverschmutzung und die zunehmende, ungehemmte Aggression der Verkehrsteilnehmer untereinander und gegen schwächere Verkehrsteilnehmer, gebietet ein wirksameres Einschreiten, als das bisher erfolglose Konzept Ihrer Verkehrspolitik ! Eine Stadt, die sich um Olympia bewirbt, kann mit solch negativem Verkehgrsimage nicht punkten !
    25 von 100 Unterschriften
    Gestartet von walter carstens
  • Verkehrswende in Hildesheim
    Hildesheim ist nach der Zerstörung im 2.Weltkrieg als Autofahrer-Stadt wieder aufgebaut worden: Breite, oft vierspurige Straßen durchschneiden die Wohngebiete, die Lärmbelastung durch den Individualverkehr ist hoch. Verkehrskonzepte verschwinden jedoch jahrelang in der Schublade, werden von der Autolobby blockiert. Es ist höchste Zeit, hier etwas zu ändern.
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Cathrin Greves