• Rettet die Nacht- und Autozüge
    Die Deutsche Bahn AG will bis spätestens Ende 2016 alle Nacht- und Autozüge mit Schlaf-, Liege- und Sitzwagen abschaffen. Stattdessen sollen ICEs, ICs und Fernbusse durch die Nacht fahren. Das bedeutet einen unakzeptablen Abbau von Service und eine Lücke im Verkehrsangebot Europas: Wer für Verbindungen wie Hamburg-Zürich oder Amsterdam-München Nachtzüge nutzt, gewinnt den Tag für Arbeit oder Freizeit. Auf längeren Strecken wie Kopenhagen-Lyon oder Berlin-Rom ersparen Nacht- und Autozüge eine Hotelübernachtung. Werden Nacht- und Autozüge abgeschafft, bedeutet das mehr Verkehr auf der Straße und mehr Kurz- und Mittelstreckenflüge. Das widerspricht den Verpflichtungen des Pariser Klimagipfels von 2015 und den selbst erklärten Klimaschutz-Zielen der DB AG. ---- Deutsche Bahn AG wants to discontinue all overnight and motorail trains with sleeping, couchette and seated cars by the end of 2016, at the latest. They will be replaced by seats-only ICE or IC trains and buses travelling overnight without any suitable sleeping accommodation. This would mean an unacceptable cutback of service and a gap in the European transport offer: By taking overnight sleeper trains for journeys such as Hamburg-Zurich or Amsterdam-Munich, people gain the day for work or leisure, making low-carbon train travel a practical and time-effective alternative to flying. On longer routes like Copenhagen-Lyon or Berlin-Rome, sleeper trains save passengers from having to stop and spend the night in a hotel. If sleeper and motorail trains are discontinued, more traffic will hit the roads and there would be more short-haul flights, in direct opposition to the obligations of the Paris Climate Summit of 2015 and the self-declared climate protection goals of Deutsche Bahn AG.
    36.890 von 40.000 Unterschriften
    Gestartet von Nicolai Meyer
  • Elektroautos ohne Grenzen
    Mit diesem Gesetz werden die Schnellfahrer auf unseren Autobahnen ein Tankstellensystem aufbauen, die Industrie bessere Elektroautos und Elektromotorräder samt neuen Batterien auf den Markt bringen, ohne dass dafür Steuergelder bereitgestellt werden müssen. Der Antrieb für die Entwicklung kommt allein von dem unbändigen Wunsch, mal richtig schnell fahren zu wollen. Der Tourismus des Schnellfahrens zahlt die Entwicklung.
    71 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Eva Sassen
  • Tempolimit auf deutschen Autobahnen
    Die Einführung eines allgemeinen Tempolimits auf Autobahnen wäre ein kurzfristig realisierbarer, kostengünstiger und wirksamer Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen und des Kraftstoffverbrauchs in Deutschland. Bei einem Tempolimit von 120 km/h würden die CO2-Emissionen der Pkw auf deutschen Autobahnen um 9 % sinken. Dies entspricht einer Menge von jährlich rund 3 Millionen Tonnen CO2. (Quelle: Umweltbundesamt http://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/verkehrsplanung/tempolimit#textpart-1) Viele Bundesbürger empfinden darüber hinaus das Fahren ohne die permanente Nötigung durch zu oft und zu dicht auffahrende Raser als angst- und stressfreier. Laut einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e.V. vom Juni 2017 befürworten über die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer (52 Prozent) ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen. (https://www.dvr.de/site.aspx?url=/html/presse/informationen/grafiken/mehrheit-fuer-tempolimit-auf-autobahnen_id-4839.htm) Statistisch gesehen gibt es auch einen Zusammenhang zwischen Tempolimit und weniger Verkehrstoten: So starben z.B. 2013 auf Autobahnen mit Geschwindigkeitsbegrenzung pro Autobahn-Kilometer 30 Prozent weniger Menschen als auf Autobahnen ohne Tempolimit. (Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat). Durch ein Tempolimit würde auch die Entwicklung kleinerer und sparsamerer Motoren stärker gefördert werden. Die Entwicklung neuer Motoren würde auch langfristig dazu beitragen, Arbeitsplätze zu schaffen bzw. zu erhalten. Langsameres Fahren würde auch die Reichweite von Elektroautos erhöhen. (http://www.zeit.de/2017/36/elektromobilitaet-tempolimit-autobahn-reichweite) Ein Tempolimit wäre also in vielerlei Hinsicht ein wichtiger Schritt für die Zukunft.
    3.011 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Hoffmann
  • Steuervorteil für Diesel kassieren! Ruß, Feinstaub, giftige Stickoxide zurückdrängen.
    Auf jedem Liter Benzin lastet eine Energiesteuer von 65,45 Cent/Liter. Bei Diesel sind es 47,04 Cent/Liter. Das sind gut 18 Cent weniger. Dabei ist Dieselkraftstoff mit seiner Ruß-, Feinstaub- und Stickoxidverursachung ein schlimmer Luftverpester und die steuerliche Vergünstigung ein Anreiz zur Umweltverschmutzung. Bei insgesamt gleichbleibendem Treibstoffverbrauch seit 1995 stieg der Verbrauch von Diesel um 30%*! Besonders in den Ballungszentren macht dies die Menschen krank. Durch die Steuervergünstigung entgehen dem Staatshaushalt bei den aktuellen Verbrauchszahlen jährlich 7 Mrd. € **. (Quellen: * Umweltbundesamt auf uba.de, ** Präsidentin des Umwelbundesamtes zitiert in Spiegel, Wirtschaftswoche, http://www.spiegel.de/auto/aktuell/dieselautos-umweltbundesamt-fordert-verbannung-aus-staedten-a-1068343.html ).
    411 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Michael Keuntje
  • RE-Halt Monzingen - Maximale Sicherheit bei minimalem Aufwand
    In Monzingen haltende Züge fahren nur sehr langsam über den Bahnübergang, da sie direkt hinter diesem zum Stehen kommen müssen. Dies ermöglicht allen im Gefahrenbereich des Bahnübergangs zu reagieren. Sowohl Menschen auf dem Bahnübergang also auch herannahende Triebwagenführer können damit Unfälle verhindern. Bisher ist es so, dass die meisten Regionalexpress-Züge mit 130 km/h durch diesen sehr offenen Verkehrsraum rasen. Dies und die Nachbarschaft und Kombination zu einer Ampelkreuzung der Bundesstraße 41 und die damit verbundenen Ampelrotphasen im gesamten Bereich machen den Bahnübergang in Monzingen zum unfallhäufigsten an der Nahe und in der weiteren Region. Neben der fast 100 %-igen Sicherheit hat ein RE-Halt in Monzingen jedoch weitere Vorteile für die gesamte Region. So bietet der Bahnhof direkt neben der Bundesstraße 41 enormes Entwicklungspotential zu einem Umsteigebahnhof von der Straße auf die Schiene und spart den wichtigsten Zielen Bad Kreuznach, Ingelheim, Mainz damit Abgase, Feinstaub und Lärm. Notwendige Flächen sind vorhanden und können direkt und ohne jegliche innerörtliche Verkehrsbelastung von der Bundesstraße her angefahren werden. Das erleichtert das Umsteigen und entlastet andere RE-Halts der Gegend von lästigem Pkw-Verkehr zum innerörtlichen Bahnhof. Damit sind für den Bahnhof in Monzingen auch die Kundenzahlen zu erwarten, die einen RE-Halt nach den derzeit angewandten Regelungen rechtfertigt. Die Praxis zeigt, dass der Fahrplan leichte Verschiebungen der Fahrtzeiten der Regionalexpress-Züge im Minutenbereich zulässt. Auch wenn der Bahnübergang in Monzingen den geltenden Bauvorschriften entspricht, so zeigt er mit 9 Toten in drei Jahren und zahlreichen Unfällen mit Sachschäden und Beinaheunfällen ein außergewöhnlich hohes Gefahrenpotential. Bedingt ist dies auch durch die sehr offene und verkehrsreiche Situation, da über diesen Übergang auch ein Industriegebiet, ein Campingplatz, Sportanlagen und Nachbarorte an die Bundesstraße und die eigentliche Ortslage von Monzingen angebunden sind. Dem Problem kann man erstaunlich einfach und mit minimalem Aufwand begegnen: indem man alle Züge hier halten lässt.
    567 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Peter Herrmann
  • Keine Verschlechterung der Fahrzeiten beim Regionalexpress (RE 1) HRO-HH-HRO
    Die im Fahrplan ab 14.12.2015 vorgesehenen deutlich längeren Fahrtzeiten auf der Linie des RE 1 von Rostock nach Hamburg und zurück verschlechtern die Arbeitsbedingungen aller Pendler aus Westmecklenburg drastisch. Schrittweise wurde schon in den letzten Jahren, beispielsweise auf dem Streckenabschnitt von Boizenburg nach Hamburg die Fahrtzeit im Schnitt um mehr als 10 Minuten verlängert. Jetzt mit dem neuen Fahrplan wird der Pendlertag mehr als eine Stunde länger, weil die Aufenthalte in Büchen von bis zu 20 Minuten zu verspäteten Ankunftszeiten in Hamburg führen. Bei vielen Pendlern gilt ein fester Arbeitsbeginn, so dass dann ein Zug früher (eine Stunde eher) genommen werden muss. Dies betrifft auch die zusteigenden Pendler aus Schleswig-Holstein. Vielen Teilzeitkräften mit familiären Verpflichtungen wird das Arbeiten in Hamburg schier unmöglich gemacht, da die Fahrzeit dann in keinem Verhältnis zur Arbeitszeit steht. Vollzeitkräfte verlieren wertvolle Freizeit am Heimatort. Das familiäre und gesellschaftliche Leben der Pendler wird stark eingeschränkt. Qualifizierte Arbeitsplätze sind in Westmecklenburg und Holstein Mangelware, so dass z.B. die Hälfte der werktätigen Bevölkerung aus Westmecklenburg pendeln muss. Viele Bahnpendler werden aufs Auto umsteigen und die jetzt schon überlasteten Straßen nach Hamburg weiter verstopfen. Die Fahrzeitverlängerungen sind für fast 1.000 Bahnpendler und noch mehr Bahnreisende aus ganz Westmecklenburg und Holstein, die mit dem RE 1 fahren, völlig unakzeptabel! Gleichzeitig wird mit der schlechteren Bahnanbindung an die Metropole Hamburg die Wohnattraktivität in Westmecklenburg erheblich sinken. Junge Leute werden sich überlegen, ihren Wohnsitz arbeitsortnäher zu wählen. Flexible Mieter sicher auch. Für eine positive demografische Entwicklung Westmecklenburgs ist es unabdingbar, eine gute Verkehrsanbindung zum Wirtschaftszentrum Hamburg zu gewährleisten.
    2.221 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Jens Prötzig Picture
  • ISA für alle
    Nach meiner Kenntnis und Beobachtung ist überhöhte bzw. unangepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle, aber auch für zu viel Lärm auf allen Straßen, v.a. in Wohngebieten. Die Kontrolle der Geschwindigkeiten bundesweit ist ja eine teure Angelegenheit, die wertvolle Kapazität bindet und vom Steuerzahler bezahlt werden muss. Der Sicherheitsgurt dürfte in der gleichen Größenordnung der Investitionskosten liegen und ist auch irgendwann Pflicht geworden. Er hat dazu beigetragen, viele Menschenleben zu retten und Leid zu vermindern. Die ISA wäre eine weitere wertvolle Maßnahme in diesem Sinne.
    39 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hans-Hermann Baetcke
  • Steuerprivileg für Dieselkraftstoff aufheben!
    Die kürzlich bekannt gewordenen kriminellen Manipulationen bei der Abgasprüfung von Dieselmotoren haben der Öffentlichkeit erneut und diesmal besonders deutlich vor Augen geführt, wie gesundheitsschädlich Dieselkraftstoff. ist. Die Abgase von Dieselkraftstoff wurden nach Bewertung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Juni 2012 als „krebserregend“ eingestuft, Damit wurden Dieselabgase in die Gruppe 1 der Gefahrenstoffe aufgenommen. Abgase von Motorenbenzin gelten übrigens als „möglicherweise krebserregend“. Bei diesem Tatbestand ist es völlig unverständlich, weshalb der in der Herstellung und Bereitstellung im Vergleich zum Motorenbenzin wesentlich teurere Dieselkraftstoff in Deutschland durch eine niedrigere Besteuerung verbilligt wird. Wegen der besonderen Gesundheitsgefährdung durch die im Straßenverkehr entstehenden Abgase von Dieselkraftstoff sollte der Gesetzgeber die steuerliche Privilegierung dieses Kraftstoffs endlich beenden und eine Besteuerung einführen, die dazu beiträgt, die Luft in den deutschen Innenstädten wieder zu verbessern.
    319 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Teja Erb
  • Verkehrsplanung Garbsen Neue Mitte
    Für die Erreichbarkeit der neu zu planenden Garbsener Bäder (siehe gesonderte Online-Petition) ist die bestmögliche Integration in die öffentliche Verkehrsplanung überlebenswichtig, da der auch hier absehbare jährliche Zuschussbedarf der Bäder direkt abhängig ist von deren Besucherzahl: Je mehr Besucher, je höher der Kosten-Deckungsbeitrag durch Einnahmen aus Eintrittsgeldern, je niederer der jährliche Zuschussbedarf aus dem Stadtsäckel. Zweifelsohne ist die Besucherzahl der neuen städtischen Bäder auch direkt abhängig von deren Attraktivität für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen; hier muss deshalb, im Handwerkerjargon gesprochen, geklotzt und nicht gekleckert werden. Durch die Schaffung einer Zusammenführung verschiedener Verkehre nahe der Neuen Mitte werden zudem der Zugang zur öffentlichen Verwaltung mit Rathaus, Arbeitsagentur, Bibliothek, Ärzten, Kino und den Einkaufszentrum Nord-West gleichzeitig erschlossen. Hierbei sollte der vorläufig neue Endhaltepunkt der Stadtbahn Garbsen sich zusammen mit einem zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) für den öffentlichen Nahverkehr westlich an den Kreisel der Meyenfelder Straße angliedern. Die Stadtbahn könnte bei Bedarf später von hier in nördlicher Richtung fortgeführt werden. Die gerade erfolgte gesetzliche Öffnung des öffentlichen Bus-Personenfernverkehrs erfordert neue Haltepunkte für diese Verkehrsmittel, die in bisherigen Planungen mangels Erfordernis nicht vorkamen. Die jüngsten Erfahrungen hierzu haben bundesweit aufgezeigt, dass die privaten Busunternehmer vorzugsweise hierfür von den Städten vorgehaltene besondere Haltestellen nutzen. Eine Kombination mit öffentlichen Räumen zwecks Erledigung menschlicher Bedürfnisse wird ebenso allenthalben empfohlen. Zwecks Kostendeckung haben einige Städte gebührenpflichtige Schrankenzugänge zu diesen Fernbusbahnhöfen eingerichtet, um durch die Einnahmen, zum Beispiel 20,00Euro pro Bushalt, die Unterhaltskosten zu decken. Damit der zukünftige Campus nicht von der Stadt und ihren zentralen Einrichtungen bereits planerisch abgekoppelt wird und damit zur Exklave wird, was bei einer Busanbindung an den Stadtbahn-Halt Friedhof-Planetenring gegeben wäre, empfiehlt sich die Einrichtung einer Ringlinie Campus-Stadtbahn-Neue-Mitte mittels einem Campus-Trolley (Oberleitungsbus). Für die Studenten würden gleichzeitig auch die Sportstätten der neuen Garbsener Bäder bestens erreichbar sein. Ein Oberleitungsbus ist nicht schienengebunden sondern nutzt gegebene Fahrbahnen. Es muss für dessen Fahrtstrecke jedoch eine elektrische Oberleitung, wie bei der Stadtbahn, errichtet werden. Die Betriebskosten eines Verkehrsmittels werden maßgeblich auch von der Höhe seines Eigengewichts und von den Wartungskosten beeinflusst. Ein Oberleitungsbus ist hier wohl unschlagbar: Ein benötigt weder einen wartungsintensiven Dieselmotor noch benötigt er einen Tank mit Dieselkraftstoff noch benötigt er schwerste Batteriekomponenten, wie sie bei einem sogenannten Elektro-Hybridbus notwendig wären. All dies verringert die Betriebskosten. Zudem werden keinerlei CO2-Emissionen auf seiner Fahrtstrecke erzeugt! Die Finanzierung könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit mit bis zu 70 Prozent aus Mitteln des EU-EFRE-Förderprogramms finanziert werden, dessen Rahmenbedingungen vom Land Niedersachsen mit "Steigerung der Energieeffizienz und Einsparung von CO2-Emissionen" vorgegeben, diese Lösung maßgeschneidert erscheinen lassen. Ein Trolley-Busdepot mit Wartungsraum wäre daher auch direkt am Kreisel Meyenfelderstraße empfehlenswert. Die westlich der Garbsener Bäder von mir empfohlenen Parkplätze sowohl für private PKW als auch Bussen mit dem Ziel Neue Mitte sollen gleichzeitig als kostenfreie Park+Ride Parkplatz für Stadtbahn-Nutzer des neuen Stadtbahn-Endhaltepunkts dienen. Entsprechend großflächig ist der Parkraum planerisch dimensioniert.
    22 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Harald Knust
  • Stoppt die Autobahnmaut!
    Aus dem populistischen Vorschlag der CSU in der Bundestagswahhl, der aus einer Art Haushaltspanik geboren wurde, entstand der "Running Gag der CSU" in den Koalitionsgesprächen, der nun per Gesetz in Beton gegossen wurde, weil sich keiner traute, das Wahlversprechen Horst Seehofers zu hinterfragen. Ein Wahlversprechen, das eigentlich keinen so richtig interessiert, da es für uns deutsche Bürger durch die Verrechnung sowieso keine Einsparung gibt und nur die anderen Europäer zur Kasse gebeten werden. Von einem Land, das enorm von Europa profitiert, das Wirtschaftsmotor mit Vorbildfunktion sein muss und jetzt wegen ein paar hundert Millionen Euro Einnahmen einen Verwaltungsmoloch schafft. Wir haben in Deutschland fast den ausgeglichenen Haushalt, während andere noch Schulden machen (müssen) und greifen diesen noch zusätzlich in die Tasche. Damit Politiker, die mal mit einer schrägen Idee auf Wählerfang gingen, das Gesicht nicht verlieren. Die Auto-Exportnation Deutschland sollte sich schämen! Das Gesetz ist mittlerweile extrem kompliziert und mit Ausnahmen gespickt, dass es kaum Netto-Einnahmen generieren wird und berechtigte Zweifel bestehen, ob es die Europäer gerichtlich passieren lassen werden. Lasst uns es gleich hier in Deutschland wieder ausbremsen und durch eine erfolgreiche Petition den europäischen Nachbarn zeigen, was wir von den Seehofer-Spinnereien halten - nämlich nichts.
    160 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Weber
  • Mehr Sicherheit im ÖPNV für Personen mit Behinderung
    In der BRD sind Freizügigkeit bzw. Reisefreiheit ein Grundrecht, wozu auch Arzt–, Krankenhaus– und/oder Therapiebesuche gehören, weswegen es unerlässlich ist, dass jede Person von A nach B kommen kann, und das ohne alle Widerwärtigkeiten; unter 1) bis 3) [s. Oben 1-3] ist gezeichnet, wie das gelingt. Berücksichtigen wir den Gleichheitsgrundsatz, dann sind das alles Selbstverständlichkeiten. Entscheidend bei diesen Maßnahmen ist, dass entsprechend geschulte und ausgebildete Angestellte der Öffentlichen wie der Privaten Verkehrsmittel sich um solche Zusammenhänge wie hier gefordert und in den beigeschlossenen EU–Richtlinien [2001-85] dargestellt sind, kümmern und umsetzen und es nicht bei irgendwelchen Pauschalbekenntnissen wie bislang bleibt bzw. Behindertenbeauftragte meist nicht ausreichend die notwendigen Kenntnisse dieser Gegebenheiten haben und schon gleich garnicht über eine diesbezüglich erforderliche Ausbildung verfügt.
    84 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Millenia Magiera
  • Uferpromenade schützen!
    Alarm am Neckar: Schützt unsere beliebteste Flaniermeile! Das Marra-Haus will sich – anscheinend mit Zustimmung der Verwaltungsspitze - in der Oberen Neckarstraße üppig Flächen für Außengastronomie genehmigen lassen. Mit der Folge, dass der öffentliche Teil der Uferpromenade dort drastisch reduziert wäre. Entlang des Marra-Hauses soll die Neckarpromenade, einer der schönsten Orte in unserer Stadt, allseits beliebt bei Fußgängern und zugleich wichtigste innerstädtische Radachse, zum überwiegenden Teil künftig nur zahlenden Kunden vorbehalten sein. Die Investoren des Marra-Hauses erheben Anspruch auf zwei Drittel der schönen Neckarpartie zwischen Kaiserstraße und Schiffstreppe. Übrig bliebe eine schmale und sehr lange Gasse* durch Tische und Stühle: Dort sollen sich Fußgänger und RadfahrerInnen, dicht zusammengedrängt noch dazu im Begegnungsverkehr künftig gegenseitig nerven dürfen. Verweilen oder nebeneinander spazieren, oder (kostenlos) ausruhen auf den acht Parkbänken: Das wäre künftig nicht mehr möglich. Unsere Meinung: • Die Bevölkerung muss weiterhin freien und kostenlosen Zugang zum Neckarufer haben und sich im Schatten von Bäumen auf Bänken erholen dürfen. • Wir wollen ein faires Miteinander und nicht zugunsten privater Interessen ins räumliche Abseits gedrängt werden. • Die Außengastronomie darf nur soweit genehmigt werden, dass sich Fußgänger und RadfahrerInnen weiterhin gefahrlos und sicher angesichts der hohen Verkehrsfrequenz bewegen können.
    1.243 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von AK Mobilität der Lokalen Agenda 21 Heilbronn