• Uferpromenade schützen!
    Alarm am Neckar: Schützt unsere beliebteste Flaniermeile! Das Marra-Haus will sich – anscheinend mit Zustimmung der Verwaltungsspitze - in der Oberen Neckarstraße üppig Flächen für Außengastronomie genehmigen lassen. Mit der Folge, dass der öffentliche Teil der Uferpromenade dort drastisch reduziert wäre. Entlang des Marra-Hauses soll die Neckarpromenade, einer der schönsten Orte in unserer Stadt, allseits beliebt bei Fußgängern und zugleich wichtigste innerstädtische Radachse, zum überwiegenden Teil künftig nur zahlenden Kunden vorbehalten sein. Die Investoren des Marra-Hauses erheben Anspruch auf zwei Drittel der schönen Neckarpartie zwischen Kaiserstraße und Schiffstreppe. Übrig bliebe eine schmale und sehr lange Gasse* durch Tische und Stühle: Dort sollen sich Fußgänger und RadfahrerInnen, dicht zusammengedrängt noch dazu im Begegnungsverkehr künftig gegenseitig nerven dürfen. Verweilen oder nebeneinander spazieren, oder (kostenlos) ausruhen auf den acht Parkbänken: Das wäre künftig nicht mehr möglich. Unsere Meinung: • Die Bevölkerung muss weiterhin freien und kostenlosen Zugang zum Neckarufer haben und sich im Schatten von Bäumen auf Bänken erholen dürfen. • Wir wollen ein faires Miteinander und nicht zugunsten privater Interessen ins räumliche Abseits gedrängt werden. • Die Außengastronomie darf nur soweit genehmigt werden, dass sich Fußgänger und RadfahrerInnen weiterhin gefahrlos und sicher angesichts der hohen Verkehrsfrequenz bewegen können.
    1.242 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von AK Mobilität der Lokalen Agenda 21 Heilbronn
  • Insel Usedom an das Eisenbahn-Fernnetz anschließen: "Berlin-Usedom in 2 Stunden!"
    Die Insel Usedom versinkt jährlich in den Sommermonaten im Autoverkehr. Das meistbesuchte Ostseebad Heringsdorf erhält endlich wie alle anderen bedeutenden Seebäder einen Fernbahnanschluss. Ganzjährige Auslastung der Hotels auf der Insel wird wesentlich gesteigert und dadurch werden viele Arbeitsplätze über das ganze Jahr gesichert. Der Pendelverkehr rund um die Insel Usedom und zwischen den Festlandgebieten mit höchster Arbeitslosigkeit und den Ostseebädern mit hohem Arbeitskräftebedarf wird autounabhängig und bleibt nicht mehr im Stau stehen...
    542 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Günther Dr. Jikeli
  • Elektromobilität fördern statt verhindern
    Ich rufe Bürger und Konsumenten auf, diese Petition zu unterstützen, denn wir haben die Macht zum positiven Wandel. Bitte unterschreiben Sie und helfen Sie mit die Welt zu verbessern. Danke!
    206 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Bob Svarovsky-Davis
  • Keine Giga-Liner auf Deutschlands und Europas Straßen
    Vor allem die großen LKWs sind eine Gefahr im Verkehr, schwer zu überholen und schwer zu rangieren für ihre Fahrer. Die häufig unkonzentrierten LKW-Fahrer können bereits mit kleineren LKWs immensen Schaden anrichten. Es ist nicht auszudenken wie groß Leid, Schaden und Autobahnverstopfung wären nach Unfällen mit Gigalinern! Und Unfälle passieren! Außerdem brauchen wir keine Gigaliner in unseren Ortschaften, hierfür sind normale LKWs bereits ein großer Risikofaktor. Alle LKWs zerstören den Straßenbelag schneller und sind eine Gefahr für die Bürger.
    220 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Yvonne Glasa
  • Tempo 30km/h in unseren Städten
    Als Stadtbewohner erlebe ich Tag für Tag den Strassenverkehr der mit einer vor Jahrzehnten einmal festgelegten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h durch die Gegend fährt. Ich erlebe auch die daraus häufig resultieren Staus und Lärmbelästigungen, ganz zu schweigen von den Schadstoffbelastungen. Folgende Gründe sprechen dafür eine alte Strassenverkehrsregel neu zu regeln: 1. Die Lärmbelästigung für alle Menschen in der Stadt ist bei der stattfindenden Urbanisierung häufig nicht mehr erträglich. Ds gilt für private Stadtbewohner wie für die Mitarbeiter in Stadtbüros. 2. Die Schadstoffbelastungen durch Feinstaub und Russpartikel nimmt zu. Durch Tempo 30 würde es zu einer Reduzierung dieser kommen und somit zu deutlich mehr Umweltverträglichkeit. 3. Stauforscher belegen das eine Begrenzung auf 30km/h weniger Staus entstehen lässt. Mit 30km/h würde der Verkehrsfluss deutlich verbessert. Weniger Staus, weniger Stress für alle! 4. Die Reichweite von Elektrofahrzeugen und somit die Attraktivität würde deutlich erhöht werden. Häufig ist ein fehlender Kaufanreiz die zu geringe Reichweite von Elektrofahrzeugen, mit der Geschwindigkeitsreduzierung würde die Reichweite dementsprechend höher ausfallen. 5. Es gibt keine ökonomischen Gründe die das Tempo 50 rechtfertigen würden. Aber viele ökologische Gründe für eine Reduzierung.
    113 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Mathias Wüntsch
  • Generalsanierung der Gräfenbergbahn
    Im Jahr 2015 kam es allein zu 77 Störungen und im Jahr 2016 zu 84 Störungen (aktuellere Zahlen liegen mir leider gerade nicht vor). Vor allem Weichen- und Signalstörungen aber auch aufgeweichte Bahndämme und veraltete Bahnübergänge sorgen für Verspätungen und Zugausfälle. In den letzten Monaten haben die Probleme aber ihren Höhepunkt erreicht. Kommt es dann zum Schienenersatzverkehr, kann man nur hoffen, dass überhaupt Busse kommen, welche dann deutlich verspätet und fast ausnahmslos so überfüllt sind, das oftmals nicht alle Fahrgäste befördert werden können! Vor allem hinsichtlich des immer größer werdenden Verkehrskollaps in Nürnberg und auch wegen der Umwelt muss auf dieser Strecke wieder Verlässlichkeit garantiert werden. Neben Berufstätigen leiden auch vor allem Eltern und Angehörige unter den Ausfällen. Sie müssen oftmals ihre Termine verschieben, um ihre Kinder bei einem Zugausfall abzuholen oder in die Schule zu fahren. Diese Zustände kann ich nicht länger akzeptieren und fordere daher die Behörden auf, schnellstmöglich die folgenden Maßnahmen zu ergreifen. Sofort: • Anpassung des Fahrplans, der die aktuellen Langsamfahrstellen einberechnet, sodass wir unsere Termine wieder richtig planen können. • Einsetzen von ausreichend Bussen im Falle eines Schienenersatzverkehrs • Deutliche Verbesserung der Fahrgast Information sowohl über diverse Apps als auch am Bahnsteig • Einführung einer Nightliner Verbindung vom Nürnberger Hauptbahnhof am Wochenende Kurzfristig (innerhalb von max. zwei Jahren): Bestehende Mängel beheben • Generalisierte Instandsetzung der Gleisanlage, Dämme und Brücken – nicht nur Flicken einzelner Schäden. • Erneuerung der Stellwerkstechnik, der Bahnübergangstechnik und den Signalen. • Kreuzungsbahnhöfe wie Heroldsberg und Eschenau durch entsprechende Signaltechnik so auslegen, dass beide Gleise aus beiden Richtungen befahrbar sind. Mittelfristig (innerhalb von max. acht Jahren): Gräfenbergbahn modernisieren • Elektrifizierung der Gräfenbergbahn mit Oberleitung (Dies ist sowohl Umwelt technisch als auch aus betrieblichen Gründen von Vorteil) . • Schnellere Fahrzeiten durch Streckenweise höhere Geschwindigkeiten (aufgrund der modernisierten Gleisanlage und den Einsatz elektrisch betriebenen Zügen). • Zusätzliche Umfahrungsstellen, um bei einem liegen gebliebenen Zug nicht den ganzen Betrieb aufzuhalten. • Ermöglichung eines schnelleren Takts aufgrund höherer Geschwindigkeiten und durch die gebauten Umfahrungsstellen (Züge können einander außerhalb des Bahnhofs passieren). • Reaktivierung z.B. des Haltepunkts in Buchenbühl und Anbindung an den Nürnberger Hauptbahnhof oder die geplante STUB nach Erlangen Danke an alle Unterzeichner/innen Ihr / euer Jonathan Stoll Hier noch einige Artikel zu dem Thema: •http://www.nordbayern.de/region/erlangen/grafenbergbahn-pannenbahn-bestatigt-ihren-ruf-1.8156200 •https://www.br.de/nachrichten/bayern/graefenbergbahn-faehrt-nicht,R64KsyG •http://www.nordbayern.de/region/forchheim/storungen-bei-der-grafenbergbahn-reissen-nicht-ab-1.8165711
    2.397 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Jonathan Stoll
  • Verkehrsberuhigter Bereich für die Carl-Robert-Straße
    Ich wohne mit meiner Familie hier in der Carl-Robert-Straße in Halle. Jeden Tag erlebe ich, dass AutofahrerInnen, die mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit von 30 km/h (zuzüglich der notorischen 5-10 km/h drüber) fahren, ein hohes Risiko für andere Verkehrsteilnehmer darstellen. Ich muss öfter mal hinter parkenden Autos in Deckung springen, um nicht vom vorbeifahrenden Auto verletzt zu werden. Unseren Kindern schärfe ich immer wieder ein, dass die Straße direkt vor unserem Haus sehr gefährlich ist und dass unsere Große mit dem Rad nicht auf der Straße fahren soll. Hier wohnen zunehmend Familien mit kleinen Kindern, die sich über eine Verkehrsberuhigung sehr freuen werden. Auf beiden Seiten der Einbahnstraße parken Autos, so dass die fehlende Übersicht das Überqueren der Straße zum Teil sehr gefährlich macht. Radfahrer haben sehr wenig Platz zum Ausweichen, wenn Sie von einem Auto unbedingt doch noch überholt werden müssen. Wenn ich selber mit dem Auto durch die Straße fahre, hätte ich bei einem unachtsamen Verkehrsteilnehmer, der z.B. plötzlich kurz vor mir hinter einem parkenden Auto mit Handy vor der Nase hervor läuft nur wenig Chance rechtzeitig zu reagieren, selbst wenn ich nur 25 km/h fahre. Ausweichen ist in der engen Straße ebenfalls schwer möglich. Problematisch ist auch das Aus- und Einparken: die engen Parklücken erfordern viel Aufmerksamkeit, so dass ein sich schnell näherndes Auto oft zu spät gesehen wird. Nicht nur von mir, die regelmäßigen Vollbremsungen und Hupkonzerte in der Straße vor ausparkenden Autos würden sich mit einer Verkehrsberuhigung erledigen. Leider wird die Straße sehr gerne als Schleichweg genutzt, um die Ampelkreuzung Wolfensteinstraße/Reilstraße stadteinwärts in Richtung Trotha zu umgehen, was bisher angesprochene Punkte zu Stoßzeiten extrem verschärft. Nicht zuletzt ist die Straße gepflastert, so dass ein Auto, welches nur 35 km/h schnell ist, enormen Lärm produziert, der nicht nur nachts sehr störend ist. Zusammenfassend ist Tempo 30 für diese Straße deutlich zu schnell und die Straße gehört verkehrsberuhigt.
    45 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Gänsewig
  • Zukunftsvision: Autofreie Innenstädte
    Gesundheit und Wohlbefinden. !Zukunftsvisionen Leben!
    35 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bastian VOIGT
  • Stündliche Regionalzugverbindungen in Nordthüringen
    Im neuen Fahrplan 2016/2017 wurde gegenüber dem Fahrplan 2015/2016 ein Halt des Regionalexpresses in Sollstedt in Fahrtrichtung Heiligenstadt-> Nordhausen eingerichtet und nach Bernterode kann man dann mit der Regionalbahn wieder die eine Station zurück fahren. Was ist jedoch mit der Gegenrichtung. Dort kam keine Verbesserung zu Stande. Aus Richtung Nordhausen in Richtung Eichenberg fährt der Zug nur jede zweite Stunde. Und was ist mit den anderen Ortschaften? Nichts hat sich geändert !!! Das kann es doch nicht sein. Ist es so schwer, dass die Züge wieder auf den Ortschaften halten? Deutschland hat ein ehrgeiziges Umweltprogramm 2030 beschlossen. Darin heißt es u.a. "Wir wollen ein Verkehrssystem, das umweltgerechte Mobilität und städtische Lebensqualität ermöglicht, die Energiewende unterstützt sowie Lärm- und Luftbelastungen minimiert." (Den ökologischen Wandel gestalten, Integriertes Umweltprogramm 2030, Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Referat G I 1 · 11055 Berlin , Stand August 2016, Seite ii) Das wollen wir auch. Wir wollen mit der Bahn fahren können. Warum wird es uns dann so schwer gemacht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Warum werden wir gezwungen, mit Pkws unsere Wege zur Arbeit, zur Schule, den Ärzten, Krankenhäusern, Kultureinrichtungen, Verwaltungen zu erledigen? "Kaum ein zweites Thema wurde so intensiv diskutiert, und in kaum einem Anliegen sind sich alle Bürgerinnen und Bürger so einig. Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) soll zuverlässig, flächendeckend, in hoher Frequenz und preiswert (günstig oder kostenlos) angeboten werden." (Den ökologischen Wandel gestalten, Integriertes Umweltprogramm 2030, Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Referat G I 1 · 11055 Berlin, Stand August 2016, S.125) Macht da Nordthüringen eine Ausnahme?
    26 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Petra Ropte
  • Privatisierung der Autobahnen
    Der Verbraucher darf nicht für alles belastet werden, immerhin werden schon genug Steuern für Autobahnen gezahlt. Die Autobahnen sind in einem maroden Zustand. Mich würde interessieren wohin die ganzen Gelder fließen?
    21 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Peter Alsmann
  • Keine (versteckten) Subventionen für Firmenwagen und deren Treibstoff
    Firmenwagen sind ein Teil des Firmenvermögens und damit unverzichtbar für Mitarbeiter, die mobil sein müssen (Handelsvertreter, Handwerker, ...). So weit so gut. Aber warum müssen sie steuerlich besser gestellt werden? Denn ich weiß, dass auch in meiner Branche (Software) viele Mitarbeiter mit Firmenwagen ausgestattet werden, die einen festen Arbeitsplatz haben und es gar nicht bräuchten. Beispiel SAP. Warum ist das so? Weil Firma und Mitarbeiter eine Win-Win-Situation eingehen. Die Firma erhöht somit Ihre Leistungen ohne das Gehalt anzuheben und der Mitarbeiter bekommt das Auto billiger und hat keinen Ärger mit der Wartung. Beide sparen mit somit Kosten (Steuern) zuungunsten des Staates. Was ist daran schlecht? Es profitieren - nur gut verdienende Angestellte, die es finanziell gar nicht nötig haben - die Autobauer der gehobenen Klasse, man kann sogar von versteckten Subventionen reden und es zahlt - die Allgemeinheit und der kleine Mann / die kleine Frau mit geringerem Einkommen. Zu allem Überfluss ist der Treibstoff (Benzin, Diesel, ...) für Firmenwagen meinst auch noch umsonst. D.h. ein Besitzer eines privaten Kleinwagens schaut, dass der Benzin spart, wo er kann. Die Firmenwagenbesitzer aus meinem Bekanntenkreis scheren sich nicht um den Benzinverbrauch. Ausflug mit der Bahn am Wochenende mit dem Zug? Warum? Das Benzin zahlt die Firma, also fahren wir mit dem Auto. Das höre ich sehr oft in diesen Kreisen. Gibt das nur mir zu denken? Es muss ein Anreiz geschaffen werden, damit auch Firmenwagenbesitzer Treibstoff sparen. Das geht nur über das Geld. Es muss aufhören, dass 1. über Firmenwagen Geld von unten nach oben um verteilt wird. 2. über Firmenwagen Geld von von den kleinen Leuten an die PKW-Produzenten fliesst. 3. Firmenwagen fast immer hochklassige, PS-starke Fahrzeuge sein müssen. Mit einem Kleinwagen kommt ein Sales-Kollege auch ans Ziel. Nur Protzen kann er damit nicht. Aber muss das sein?
    85 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Edmund Wanner
  • Stoppt neue "Seetorquerung" in Radolfzell
    Das gegenwärtige Projekt würde für die Bahnnutzer etwa 3 Jahre lang eine nahezu unzumutbare Erschwernis des Zugangs zu den Zügen und für alle übrigen Bürger und Gäste zum Seeufer mit sich bringen. Das Projekt ist seriös nicht finanzierbar und würde der Stadt für viele Jahre jeglichen finanziellen Spielraum nehmen; der Haushalt wäre voraussichtlich ab 2018 nicht mehr genehmigungsfähig. Das Vorhaben ist im Übrigen nahezu nutzlos, da es abgesehen von der größeren Breite des Tunnels keinerlei messbare Vorteile gegenüber einer Verbesserung der bestehenden Bahnunterführung bietet. Demgegenüber bringt die Verbesserung der bestehenden "Seetorquerung" eine wesentlich kürzere Bauzeit mit erheblich geringerer Beeinträchtigung für Bürger und Gäste und wahrscheinlich höchstens halb so hohe Kosten, wie das gegenwärtige Projekt. Deshalb muss dieses monströse und völlig überflüssige Vorhaben, das nur denjenigen nützt, die daran verdienen, unbedingt verhindert werden. Helfen Sie durch Ihre Unterschrift mit, dass die Vernunft zum Wohl der Bürger und Gäste unserer Stadt obsiegt.
    31 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Alexander Bley