• Reduzierung des gefährlichen LKW-Verkehrs in Primstal, L147 + L148
    Dadurch ist unsere Lebensqualität auf einem sehr niedrigen Punkt angelangt und wird zunehmend weiter abgesenkt, weil Tag für Tag unsere Schulkinder gefährdet werden, die Nachtruhe gestört wird und unsere Wohnhäuser an o.g. Landstraße auf Dauer beschädigt werden! Und das alles nur, weil ein paar Spediteure die Autobahngebühren umgehen wollen und der saarländische Landesbetrieb für den Straßenbau das Problem beschönigt und keinen Handlungsbedarf erkennen möchte!
    33 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Rüdiger Schmitt
  • Tempo 30 auf allen Hamburger Strassen
    Das ungehemmte und rücksichtslose Rasen von PKW und LKW in Hamburg wird mit den gängigen Strassenverkehrstechnischen Mitteln, wie Ampeln, Schildern, viel zu geringer Zahl von Blitzmaschinen und sonstigen Verkehrsregeln, nicht unterbunden. Übermässiger Lärm, Luftverschmutzung und die zunehmende, ungehemmte Aggression der Verkehrsteilnehmer untereinander und gegen schwächere Verkehrsteilnehmer, gebietet ein wirksameres Einschreiten, als das bisher erfolglose Konzept Ihrer Verkehrspolitik ! Eine Stadt, die sich um Olympia bewirbt, kann mit solch negativem Verkehgrsimage nicht punkten !
    23 von 100 Unterschriften
    Gestartet von walter carstens
  • Gehsteig für die Grüner Straße
    Die Fußgänger sind in Bereichen ohne Gehsteig und durch 2 Engstellen direkt dem Verkehr ausgesetzt. Der Verkehr hat besonders mit LKWs und Omnibussen die letzten Jahre zugenommen. Die Verkehrssicherheit für Fußgänger ist derzeit in diesem Bereich ( 400 m vor Einmündung in die B 85 ) nicht gegeben.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kurt Weichmann
  • Benennung Rathausvorplatz Müllerstr. 147 in Elise-und-Otto-Hampel-Platz
    Noch im Herbst diesen Jahres soll im Rathausneubau an der Müllerstr. das JobCenter Berlin Mitte einziehen. Vor diesem gibt es einen wunderschönen Platz, der aktuell umgestaltet wird um ihn sowohl für Studenten der nahe gelegenen Beuth Hochschule und Nutzer der Schillerbibliothek als auch für die Besucher des JobCenters attraktiver zu machen. Es wurde monatelang von Parteien, Bürgerinitiativen und Einzelpersonen ein Name für diesen Platz gesucht und im Juni letzten Jahres beschlossen. Die BIM zog aber ihren erst zugesagten Benennungsantrag wieder zurück, "da dies der guten Orientierung widerspricht und fachlich nicht notwendig ist". Angeblich würden die Kunden des JobCenters die Müllerstr. 147 einfacher finden als den Elise-und-Otto-Hampel-Platz. Ich wohne persönlich schon viele Jahre im Bezirk und kann die einzelnen Hausnummern nicht auswendig den Bereichen der Straße zuordnen. Zumal es in der Müllerstr. noch ein zweites JobCenter gibt, was aber einen anderen Kundenstamm besitzt. Außerdem muss das JobCenter aufgrund des Umzugs sowieso seine Adresse ändern und stört sich nicht an der Umbenennung. Hier wird mal wieder gegen den Willen der Bürger gehandelt.
    142 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Lukas Ka
  • PETITION: Für die Wiedereinführung der alten Parkgebührenverordnung in Lüdenscheid
    Für eine Bürgerfreundliche Stadt, die nicht versucht, ihren Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. So können die Menschen, die hier leben, besonderes die Älteren, die mit Ihren Autos darauf angewiesen sind möglichst im Stadtcentrum zu parken um ihre Einkäufe zu tätigen, nicht noch zusätzlich durch hohe Parkgebühren belastet werden.
    21 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Thanassis G.
  • Verkehrswende in Hildesheim
    Hildesheim ist nach der Zerstörung im 2.Weltkrieg als Autofahrer-Stadt wieder aufgebaut worden: Breite, oft vierspurige Straßen durchschneiden die Wohngebiete, die Lärmbelastung durch den Individualverkehr ist hoch. Verkehrskonzepte verschwinden jedoch jahrelang in der Schublade, werden von der Autolobby blockiert. Es ist höchste Zeit, hier etwas zu ändern.
    15 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Cathrin Greves
  • Sofort-Maßnahmen zur Luftverbesserung in Stuttgart
    Bereits seit Jahrzehnten liegt die Feinstaub-Belastung im Stuttgarter Talkessel weit über den zulässigen Grenzwerten - welche ja schon recht hoch angesetzt sind. Der Politik ist dies seit langem auch bekannt - zu konkreten Maßnahmen sehen sich die Verantwortlichen trotz mehrfach angedrohter Strafzahlungen durch die zuständige EU-Kommission indes nicht veranlaßt. Stattdessen wird mit absurder Flickschusterei - wie etwa einem angeblich Wunder wirkenden Spezial-Aspahalt-Kleber auf bestimmten Straßenabschnitten - sowie vor allem gebetsmühlenartig wiederholten Lippenbekenntnissen versucht, die Bürger ruhig zu stellen. Daß man dabei deren Gesundheit riskiert - was wiederum zu hohen Folgekosten führt - wird billigend in Kauf genommen. Ein deutlich erhöhtes Aufkommen an Krebsekrankungen im Umfeld der am stärksten betroffenen Straßenabschnitte ist bereits nachgewiesen; darüber hinaus klagen Anwohner über chronische Kopfschmerzen, Konzentrationsschwächen, Übelkeit, usw. Es ist ein Unding, daß seitens der Stadtverwaltung, welche auch für eine lebenswerte Stadt und damit das Wohlergehen ihrer Bürger verantwortlich ist, absolut nichts getan wird, um die extreme Verkehrsbelastung zu verbessern. Daß dies durchaus möglich ist, wird indes in verschiedenen vergleichbaren Großstädten Europas bereits seit längerem vorexerziert. Somit müßte es auch in Stuttgart - trotz seiner Kessellage - machbar sein.
    91 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Holger Hendel
  • Absolutes Überholverbot für LKW auf Autobahnen
    Das ist wichtig zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Reduzierung von schweren Unfällen mit Toten und Schwerverletzten. Außerdem wird dadurch der Verkehrsfluss auf diesen Straßen enorm verbessert. Da heutzutage fast alle Laster gleich motorisiert sind, ist es nicht zu akzeptieren, dass ein LKW-Fahrer 5 km/h schneller fahren muss als sein Kollege, dadurch kommt es immer wieder zu kilometerlangen Staus. Außerdem ist zu überlegen, ob man nicht auf 3-spurigen Autobahnen und Schnellstraßen die rechte Spur exklusiv für LKW's reserviert.
    269 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Bernd Beißner
  • Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen
    Das ist wichtig zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Reduzierung der Toten und Schwerverletzten auf diesen Straßen. Positive Ergebnisse sind in Frankreich zu beobachten, wo dieses System mit Erfolg praktiziert wird.
    94 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bernd Beißner
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