• Für ein kinder- und fahrradfreundliches Köln
    Die Radinfrastruktur in Köln ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org und kidicalmasskoeln.org
    1.822 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Simone Kraus Picture
  • Vorfahrt für Radfahrer
    Es wird endlich Zeit! Die Benachteiligung der Fahrradfahrer an Kreuzungen und Überwegen muss aufhören. Lichtzeichenanlagen müssen auch Fahrradfahrern eine flüssige Fahrt ermöglichen.
    67 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Uwe Radlow
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Schenefeld
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    25 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Maike Zander
  • Schiffsantrieb ohne CO2- Ausstoß
    Heutige Schiffsantriebe zählen zu den größten Umweltverschmutzern, die es überhaupt gibt. In diesem Verkehrsbereich besteht vermutlich der dringenste Handlungsbedarf, noch vor dem Luft- und Straßenverkehr. Die zu überwindenden Widerstände während der Fahrt lassen sich wegen der Dichte des Mediums Wasser mit Land- und Luftfahrzeugen kaum vergleichen. Deshalb kann es nicht verwundern, wenn ein großes Containerschiff pro Tag rund 200 Tonnen billiges Schweröl verbraucht und so Unkosten von 60 000 bis 80 000 EUR pro Tag entstehen. Schließlich müssen auch 60 bis 90 Megawatt Antriebsleistung erzielt werden. Zu den Eigenheiten von Schiffen gehört es, dass sie 24 Stunden in einem Energieträger herumschwimmen, dem im Wasser enthaltenen Wasserstoff, aber auch dem Sauerstoff, diese aber für den Antrieb nicht so einfach zur Verfügung stehen. Ideal wäre es natürlich, wenn während der Fahrt der nötige Treibstoff im Schiff selbst erzeugt werden könnte. Es gibt zwar einige technische Entwicklungen, die diesbezüglich vielversprechend sind, auch skalierbar sind, die aber bisher erst im Labor erprobt wurden. Nachfolgendes Konzept gewährleistet meiner Meinung nach zumindestens, dass an Land erzeugte synthetische Kraftstoffe für den Vortrieb eines Schiffes verwendet werden können, ohne das während der Fahrt CO2 -Emissionen entstehen. Alle Verbesserungen im Bereich der Wasserstoffproduktion, der Meerwasserverwendung, der CO2-Reduktion zu CO und der Methanol-Synthese, ließen sich logischerweise auch auf dieses Konzept übertragen. Mit zunehmendem Bewusstsein für die Klimaproblematik dürfte sich auch die Bereitschaft einstellen, den CO2-Preis den Realitäten anzupassen. Bei nachfolgendem Konzept wird auf die Beschreibung der Vermeidung von SOX -und Feinstaubemmissionen verzichtet, da hier die technischen Möglichkeiten hinlänglich bekannt sind. Zu den wesentlichen Komponenten dieses Konzeptes gehört neben Gasturbinen auch eine in den letzten Jahren entwickelte Turbinenart, die aus Wärme Strom produzierend, mit überkritischem Kohendioxid arbeitet (Echogen Power/ Siemens Energy/ TC Energy) . Die Arbeitstemperatur liegt bei Gasturbinen wesentlich höher als bei Schiffsdieseln (400° bis 7oo° anstatt 150° bis 200°). Um so mehr Wärme eine "CO2-Turbine" zur Verfügung hat (Arbeitstemperatur 31°) um so mehr Strom kann sie natürlich erzeugen. Somit ist es naheliegend, diese Kombination zweier unterschiedlicher Turbinentypen zu wählen, um den jeweiligen Kraftstoff optimal zu nutzen. Ebenso haben sich in den letzten Jahren diverse Methoden der CO2 -Abscheidung aus Abgasströmem entwickelt. Auch wenn ich momentan davon ausgehe, dass sich das electro-swing-Verfahren ( MIT/ Voskian-Hutton) in mobilen Systemen in den nächsten Jahren durchsetzen wird, weise ich hier, auf Grund der erfolgten Markterprobung, auf die Firma Svante aus Kanada hin, die mir mit ihrer Sorptiontechnologie in diesem Zusammenhang eine gute Option zu sein scheint. Sie stellt monentan CO2-Abscheider mit Kapazitäten zwischen 100 kg und 1000 Tonnen pro Tag her und dürfte in der Lage sein, auf Kundenwünsche einzugehen. Nach dem Abscheiden muss das CO2 noch gereinigt (Membrane) und verflüssigt werden ( Kopressoren), damit es bei nächster Gelegenheit als Rohstoff abgepumpt und weiterverarbeitet werden kann. Ebenso dürfte es technisch kein Problem sein, an viel befahrenen Schiffahrtsrouten, auch auf hoher See, geeignete Tankschiffe zu stationieren, die erst einmal in der Lage sind, große Mengen CO2 zu speichern, um andere Schiffe gewichtsmäßig zu entlasten. Abgesehen davon, dass es schon mehrere im Einsatz befindliche Schiffe gibt, die speziell für den CO2 Transport konstruiert wurden, legt auch das Phasendiagramm von CO2 nahe, dass diesbezügliche Umbauten von bereits vorhandenen Schiffen, relativ schnell zu bewerkstelligen sein dürften. ---Nützliche Anwendungen für den Rohstoff CO2 gibt es inswischen mehr als genug, was leider relativ wenig bekannt ist. Die oben erwähnnte Turbinenkombination dürfte in der Lage sein, genug Energie für Vortrieb und CO2 -Ab-scheidung zu generieren, egal ob über Antriebswelle (Containerschiff) oder Propellergondel ( Kreuzfahrtschiff). Die oft angeführte Wiedereinführung von weiter-entwickelten Selgelschiffen halte ich auch in bestimmten Bereichen für eine gute Option, allerdings gibt es in anderen Bereichen der Schiffahrt auch Anforderungen, die ein Segelschiff niemals erfüllen kann.
    93 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Protz
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Flensburg
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    80 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Benno Feldner
  • Gleiche Lebensbedingungen in Eichstaett schaffen, Lkws raus aus Eichstaett
    Hat nicht jeder das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Dazu gehört auch wenn die Gesundheit beeinträchtigt ist durch Lärm. Wenn man sein eigenes Wort nicht mehr versteht vor lauter Verkehr dann ist es längst Zeit zu Handeln. Unsere Kinder sollen nicht taub werden,weil die Politik untätig ist.
    50 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Liedermacher Rammelmeier
  • Beitritt der Stadt Lohr zur Bürgerinitiative gegen die B26n
    Sehr geehrte Stadträtinnen und Stadträte, setzen Sie sich mit dem Beitritt der Stadt Lohr zur Bürgerinitiative gegen die B26n aktiv gegen die Realisierung des längst obsolet gewordenen Großprojektes ein! Die negativen Auswirkungen der B26n beträfen alle Bürger: Viel mehr Transitverkehr zwischen A3 und A7, Verlust von Lebensqualität, sinnlose Flächenversiegelung und Zerstörung/ Zerschneidung unwiederbringlicher Naturlandschaften. All dies ohne Nutzen für die Wirtschaft in unserer Region. Fakt ist, dass viele große Unternehmen in Lohr und Umgebung den Bau der B26n als nicht relevant für die Entwicklung ihrer Betriebe ansehen und mittelständische Unternehmer diesen offen ablehnen.
    666 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Alexander Schuhmann
  • Nicht mehr als Tempo 70 km/ h auf der B3 neu zwischen Arnum Süd und Hemmingen Nord
    Seit der Eröffnung der B3neu im November 2020 klagen die Anliegenden entlang der B3 neu bereits bei einer Geschwindigkeit von 70km/ h über eine hohe Lärmbelastung. Grund hierfür ist der fehlende oder unzureichende Lärmschutz entlang der Trasse. Die Schallimmission liegt in weiten Bereichen nur knapp unter den zulässigen Grenzwerten. Zahlreiche Häuser dürften hier heute ohne fehlenden Lärmschutz gar nicht mehr gebaut werden. Zukünftig ist für die gesamte Strecke Tempo 100 km/h geplant. Aufgrund der Corona- Pandemie wurden die prognostizierten Verkehrszahlen bisher noch nicht erreicht, doch spätestens zu Beginn des neuen Jahres ist mit entsprechendem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Das bedeutet • mehr Verkehr und höhere Geschwindigkeit • mehr Lärm und Abgase • ein höheres Unfallrisiko
    167 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Schirmacher Picture
  • Rettet die Kampenwand!
    Verkehrs-Gründe: Noch mehr Individualverkehr und Staus im Priental. Die neue Bahn hat eine tägliche Beförderungskapazität von circa 10.000 Personen (das 2-3fache der jetzigen Bahn). Es besteht immer noch kein öffentliches Nahverkehrskonzept, um das Priental zu entlasten. Umwelt-Gründe: Deutlich erhöhte Belastung des Naturraums Kampenwand durch Massen- und Eventtourismus (Ski und Mountainbike). Weiterer Flächenfraß und Flächenversiegelung durch zu erwartenden Ausbau der Gaststätten auf der Kampenwand, des Plateaus sowie durch Parkplatzneubau. Veränderung und Zerstörung des Landschaftsbildes. Deutliche methodische Mängel in der Abarbeitung des speziellen Artenschutzes, insbesondere nicht nachvollziehbare Auswahl des untersuchten Artenspektrums und Verwendung mittlerweile veralteter Daten. Gesundheits-Gründe: Luftverschmutzung durch Dauerstau in Aschau und erhebliche Verkehrssteigerung in den Urlaubsorten des Prientals. Lärmverschmutzung durch erhebliche Verkehrssteigerung in den Urlaubsorten des Prientals. Wirtschafts-Gründe: Mehrere Millionen Euro Subventionsmittel für eine überdimensionierte neue 8er-Kabinen-Bahn. Reduzierung der Attraktion als Urlaubsgebiet: Wer will Urlaub in einem autoüberfluteten Priental machen? Kurz- und Eventbesucher, die nur wenigen Prientalern nutzen, statt Langzeiturlauber mit Nutzen für viele Bürger im Priental. Es profitieren nur wenige von dem Ausbau. Naturfreunde, die Ruhe und Erholung suchen, haben das Nachsehen.
    7.494 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Bügerinitiative Rettet die Kampenwand Picture
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Frechen
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    200 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Katrin Kerner
  • Antrag für eine Verkehrsberuhigung der Robert-Schuman-Straße / Sportanlagen in Reinheim
    Die Sportanlagen (Fußball, Tennis, Schützenverein) sind Anlaufstellen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene allen Alters. Viele legen die Strecke an die Sportstätte, zu Fuß mit dem Fahrrad, Roller, Inline Skates oder dem Skateboard zurück. Leider lädt die Länge sowie die Tatsache, dass die Ortsdurchfahrt und damit zusammenhängende Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts hinter der Sportstätte endet, sehr zum „Schnellfahren“ ein und viele Autofahrer missachten die angegebenen 50 km/h bei Weitem. Besonders zu den morgendlichen Zeiten (Arbeitsbeginn) und am späten Nachmittag (Arbeitsende) gibt es für manche Autofahrer keine Begrenzung mehr, wodurch ein erhöhtes Gefahrenrisiko für die Anwohner und auch die Besucher der Sportanlagen, leider trauriger Alltag ist.
    103 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Mel Mitscherli
  • Moin Hamburg, so geht Stadt!
    Wir wollen endlich eine Stadtentwicklungspolitik, die die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt rückt und nicht die Profitinteressen der Immobilienbranche bedient! Der vollständige Text der Petition, Infos zu Initiativen, Projekten und Veranstaltungen findet ihr hier: www.sogehtstadt.hamburg
    1.122 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Bündnis #sogehtstadt