• Aufrüstung nur mit verbindlichen Regeln!
    Leider scheint Frieden in Europa nicht mehr nur durch Abrüstung und Verständigung möglich zu sein. Daher sind die Aufrüstungspläne der Bundesregierung nachvollziehbar, um die Landesverteidigung sicherzustellen! Allerdings ist der deutsche Militäretat schon heute der größte aller EU-Staaten. Umso wichtiger ist es, dass die geplanten Investionen zielgenau eingesetzt werden und nicht zu Lasten des zivilen Engagements für Frieden und Sicherheit gehen. Die Welt braucht nicht noch mehr Waffen! Aber Europa muss in der Lage sein, sich selbst gegen mögliche weitere demokratiefeindliche Aggressionen zur Wehr zu setzen. Nötig sind aber auch Investitionen, die Gewalt vorbeugen und kommenden Generationen einen lebenswerten Planeten hinterlassen. Schreibt E-mails und bittet die Abgeordneten der Koalitionsparteien daher dringend, ihre Zustimmung zu Aufrüstungsplänen an Bedingungen zu knüpfen: 1. Einfuhrstopp für russisches Gas und Öl 2. Kein Geld an Rüstungsunternehmen, die Waffen in Krisen- und Kriegsgebiete und an demokratiefeindliche Regierungen exportiert haben! 3. Stopfen der Schlupflöcher, durch die deutsche Rüstungsunternehmen Waffen in demokratiefeindlich geführte Länder exportieren können!!! 4. Keine Kürzung von Investitionen in eine sichere Zukunft, z.B. in Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und zivile Krisenprävention! 5. Beginn der gemeinsamen Gestaltung einer europäischen Friedensordnung, die auf Dialog und gegenseitigem Respekt beruht und dabei die gemeinsamen Außengrenzen gegen aggressive Nachbarn wirksam schützt - und diese dabei durchlässig lässt für Schutzsuchende aus Kriegs- und Krisengebieten!!!
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Teupke
  • "Achim-West Entwicklungsgesellschaft mbH" enteignen und auflösen!
    Wir wollen nicht dulden, dass Anwohnende, Tiere und Arten, Klima und Natur für ein Gewerbegebiet ausgebeutet werden. Mehr Informationen zu Achim-West finden Sich in der Petition der Grünen Jugend Achim: https://weact.campact.de/petitions/geplantes-gewerbegebiet-achim-west-zum-erhalt-der-natur-und-schutz-der-anwohenden-sofort-stoppen oder bei der Stadt Achim selbst: https://www.achim.de/portal/seiten/zukunftsprojekt-achim-west-902000792-20601.html Achtung: Leider werden bei der Stadt fast immer nur die positiven Seiten gezeigt ;)
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Cedrick Braun Picture
  • Sonntagsfahrverbot - jetzt!
    Der Angriffskrieg in der Ukraine ist zu verachten ohne Wenn und Aber. Die Sanktionen und ein Embargo von Öl und Gas ist richtig und wichtig. Wir können doch nicht ernsthaft glauben, dass wir diese Maßnahmen ohne Einschränkungen vor und hinter unserer eigenen Haustür umsetzen können. Die Ersatzbeschaffung von Öl und Gas bei Staaten, die Terrororganisation unterstützen, Völker unterdrücken und Stellvertreterkriege führen kann doch keine Alternative zum russischen Öl sein. Wo ist die, von Frau Baerbock ausgerufene, an der Moral ausgerichtete Politik? Wir müssen schlicht weniger fossile Brennstoffe nutzen. Das können wir durch verhältnismäßig kleine Maßnahmen erreichen! Allein das Tempolimit spart 5-10% Öl. Durch Kombination weiterer Maßnahmen sind bis zu 15% Einsparung möglich! (vgl. "Greenpeace: Maßnahmen Kein Öl für Krieg" & "Umwelt Bundesamt: Tempolimit Autobahnen" & "Deutsche Umwelthilfe: Hintergrundpapier Tempolimit") Ein einfach umzusetzender Baustein ist das Sonntagsfahrverbot. Die Ölkrise 1973 hat gezeigt, dass wir gemeinsam mit konsequentem Verzicht im Bereich Verkehr wirkungsvoll handeln können. Die Einschränkungen, die wir durch die Coronapandemie mitgetragen haben, sind um ein Vielfaches höher, als weniger Autofahren und die Heizung herunterzudrehen. Es könnte so leicht sein! Sonntagsfahrverbot jetzt!
    2.472 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Jason Diedenhoven
  • Energiekostenexplosion - Entlastung auch für Rentner
    Viele Rentnerinnen und Rentner in der Bundesrepublik haben ein sehr geringes Einkommen. Es ist die Generation, die unser Land nach dem 2. Weltkrieg mit ihrem Fleiß wieder aufgebaut hat.Die meisten dieser Menschen würden sich aufgrund ihrer Erziehung wahrscheinlich scheuen, den Staat um finanzielle Unterstützung zu bitten. Auch der Sozialverband VdK kritisiert, dass Rentnerinnen und Rentner beim Energiepaket vergessen wurden: https://www.rnd.de/politik/entlastungspaket-fuer-hohe-energiepreise-sozialverbaende-fordern-hoehere-grundsicherung-UHFPEU7R35G6JP7ZVTUOWW2HG4.html
    2.587 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Christina Heiles
  • Stoppt den Raubbau an unseren Wäldern!
    Laut Waldzustandsbericht des Landes Brandenburg von 2021 sind noch immer 40 bzw. 42% der Buchen- und Eichenbestände stark geschädigt! Die erste Landeswaldinventur des Landes Brandenburg 2012 hat damals bereits nur noch einen Anteil von 7 Prozent Baumbestand bei Eiche und 3 Prozent Buche ausgewiesen. Der massive Holzeinschlag bedroht den Fortbestand unserer Laubwälder. Diese sind ohnehin schon erheblich geschädigt durch zunehmende Stürme, Schädlinge und Trockenheit. Jetzt werden die letzten intakten Wälder noch aus rein wirtschaftlichen Gründen abgeholzt. Wir brauchen nicht auf die Abholzung der Regenwälder verweisen, wenn vor unserer Tür genau das Gleiche geschieht! Der Verlust an altem Baumbestand beträgt stellenweise inzwischen weit mehr als 60%, damit sind die verbleibenden Bäume stark sturmgefährdet! --- **Quellen:** https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/landwirtschaft/forst/wissen-um-den-wald/
    535 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Frank Görden
  • Recht auf 100% HomeOffice
    CO² sparen - unnötige Fahrten vermeiden, die Vorteile des Flexiblen Arbeitens sollen niemandem verwehrt werden ohne tiftigen Grund, nur weil irgendwelchen Leuten im obersten management das unheimlich ist, wenn Sie allein in Ihrem Büroturm hocken.
    56 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marcus Morbe
  • Regenerative Landwirtschaft jetzt!
    Wenn wir in Zukunft noch ausreichend sauberes Trinkwasser & gesunde Lebensmittel haben wollen, muss sich in der Landwirtschaft einiges ändern. Und zwar ziemlich schnell. Idealerweise sollte die Transformation die Bauern nicht be-, sondern entlasten, ihre finanzielle Situation verbessern, die Arbeit vereinfachen. Ist das möglich? Interessanterweise gibt es ein international erprobtes & gut erforschtes Anbausystem, das genau darauf ausgerichtet ist: Bessere Bedingungen für Farmer, finanziell & arbeitstechnisch. Gesündere Böden & Nahrung, höhere Qualität & Quantität des Grundwassers, verbesserter Wasserhaushalt der Landschaft, geringer Einsatz von Giftstoffen, Kunstdünger & aggressiver Bodenbearbeitung, besseres Abfedern von Hitze, Dürre & Starkregen, wenig Treibhausgase, stabilere Ernten & im Fall von multicropping höhere Erträge. Das System funktioniert für konventionelle Betriebe & Ökolandbau gleichermaßen. Die Reduktion umwelt- & klimaschädlicher Praktiken geht vergleichsweise schnell zurück und die Vorteile stellen sich auch relativ schnell ein. Worauf warten wir noch? Weitere Infos: Gabe Brown: From Dirt to Soil. (Erfahrungen eines engagierten amerikanischen Farmers, gibt es auch als Hörbuch oder auf Deutsch. -Alternativ auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=uUmIdq0D6-A) David R Montgomery: Dirt. The Erosion of Civilizations (Das Problem falscher Bodenbearbeitung aus Sicht eines Geomorphologen, auch als Hörbuch und auf Deutsch. Alternativ auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=sQACN-XiqHU) David R Montgomery: Growing a Revolution (Ansätze regenerativer Landwirtschaft, Forschung und Praxis, auch als Hörbuch. Alternativ auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=FZ22IV2tDvs) David R Montgomery: The Hidden Half of Nature (Die Bedeutung von Mikroben für gesunde Pflanzen, Ökosysteme und Menschen, neuere Forschung verständlich aufbereitet, auch als Hörbuch. Alternativ, YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=56nQUPGlOkw) Wichtige Stichworte sind für mich auch natural sequenze farmimg (https://www.youtube.com/watch?v=-4OBcRHX1B) und Permakultur. Für mich sind das unterschiedliche Labels, die letztlich alle auf regenerative Landwirtschaft hinauslaufen. Aufbauende Landwirtschaft: viele YouTube Videos auf Deutsch. Bürgerrat Klima: Handlungsfeld Ernährung https://m.youtube.com/watch?v=XgY0KoNgA2s FAO conservation agriculture https://www.fao.org/conservation-agriculture/en/ https://lora924.de/2022/02/12/neue-nachhaltigkeitsreihe-bei-radio-lora-alle-beitraege-auf-einen-blick/ Hier vor allem: Schwammlandschaften, CRISPR, Klimaszenarien & urbane Landwirtschaft & Wasserversorgung in Bayern Bitte unterstützen Sie diesen Aufruf! Vielen Dank!
    101 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Chiara Przybilla
  • Lieferboykott wegen Angriffskrieg
    Bitte unterstützen Sie diese Petition, damit deutsche Unternehmer erfolgreich gemahnt werden die Moral vor den Profit zu stellen! Danke! siehe Nachweis-Quellen: - https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/ukraine-krieg-diese-deutschen-unternehmen-wollen-am-russland-geschaeft-festhalten-auch-wenn-es-komplizierter-wird/28139874.html - https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ritter-sport-verkauft-trotz-ukraine-krieg-schokolade-in-russland-17875933.html - https://russland.ahk.de/infothek/news/detail/russland-ist-der-zweitgroesste-absatzmarkt-nach-deutschland-in-der-gesamten-ritter-welt
    67.837 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Christoph Schäfer
  • Wirkliche Solidarität mit der Ukraine! Finanzierung von Putins Krieg stoppen!
    Jeden Tag überweist die EU 500 Millionen Euro im Durchschnitt für Gas und Öl an Russland. JEDEN TAG! Damit finanzieren wir Putins Angriffskrieg. Solange wir diese Finanzierung nicht beenden, sind alle Solidaritätsbekundungen mit der Ukraine reine Heuchelei. Und ja, das wird auch die Menschen und Wirtschaft in Deutschland und der EU hart treffen. Noch härter wird es uns alle aber treffen, wenn Putin jetzt nicht gestoppt wird. Sollte Putin den Krieg gegen die Ukraine gewinnen, wird damit nicht Schluss sein. Er hat klar formuliert, was er von der NATO verlangt: den Rückzug in die Ausdehnung von vor 1997. Das bedeutet, dass er beispielsweise auch Anspruch auf die baltischen NATO-Mitgliedsstaaten Litauen, Lettland und Estland erhebt. Dann hätten wir den NATO-Bündnisfall! Das möchten wir uns alle nicht als Szenario vorstellen. Eine Aufrüstung der Bundeswehr mit 100 Milliarden Euro und mehr, kann der Ukraine jetzt nicht helfen. Aber sie hilft auch uns im Westen nichts. Zum einen käme sie zu spät, um Putin jetzt noch zu stoppen, zum anderen ließe sich Putin davon auch nicht abschrecken. Wenn jährliche Rüstungsausgaben der NATO-Mitgliedsstaaten in Höhe von über 1 Billion Dollar nicht abschrecken, dann helfen auch weitere 100 Milliarden Rüstungsausgaben von Deutschland nicht, um das zu ändern. Und was wollte die Bundesregierung von dem Geld kaufen, um wirklich einschüchternd zu wirken? Atombomben? Die 100 Milliarden wären besser investiert, wenn wir damit so schnell wie möglich unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und somit auch von Russland reduzieren. Das wäre sicherheitspolitisch sinnvoll, weil Deutschland dann weniger erpressbar wäre, und würde zugleich bei der Bekämpfung der Klimakrise, die auch weiterhin größte Bedrohung für die Menschheit ist, hilfreich sein. Der Öffentlichkeit wurde vorgegaukelt, der Westen hätte Russland vom Swift-System ausgeschlossen. In Wirklichkeit wurden - auf Drängen von vor allem der Bundesregierung - nur wenige russische Banken mit dieser Maßnahme belegt. Lediglich 25% der Finanzströme zwischen Russland und der Welt sind davon betroffen. Solange beispielsweise die Gazprombank und die größte russische Bank, die Sberbank, nicht ebenfalls vom Swift-System ausgeschlossen werden und es die Möglichkeit gibt, die westlichen Sanktionen zu umgehen, erhält Putin Tag für Tag so viele Devisen, dass ihn der Kursverfall des Rubels und die Sperrung des Zugriffs auf etwa zweidrittel der Devisenreserven der russischen Zentralbank nicht in die Knie zwingen wird. Deutschland und der Westen zeigen Putin auf diese Weise bestimmt nicht, dass wir wirklich entschlossen sind, einen sehr hohen Preis für unsere Solidarität mit der Ukraine zu zahlen. Die halbherzigen Sanktionen, die bisher beschlossen wurden, treffen eher die russische Bevölkerung als den Kreml. Sie verlängern das Leid der ukrainischen Bevölkerung nur unnötig und verschlechtern gleichzeitig die Versorgungslage der russischen Bevölkerung. Daher noch einmal die Forderungen an die Bundesregierung: - Seien Sie WIRKLICH SOLIDARISCH mit der Ukraine! - Stoppen Sie den Import von Gas, Erdöl und Kohle aus Russland JETZT! - Schließen Sie Russland VOLLSTÄNDIG vom Swift-System aus! JETZT! - Investieren Sie die 100 Milliarden Euro nicht in die Bundeswehr! - Ergreifen Sie stattdessen Maßnahmen, um die Menschen und die Wirtschaft in Deutschland bestmöglich finanziell vor den Folgen des vollständigen Ausschlusses Russlands vom Swift-Systems zu schützen!
    223 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Christoph Volkenand
  • Stoppt den Krieg in der Ukraine
    Deutschland hat einen Anteil an dem, was in der Welt passiert. Zu lange war Außenpolitik eine Domäne wirtschaftlicher Interessen. Gewinnstreben stand und steht in diesem Zusammenhang immer wieder in Konkurrenz zu Menschen-, Umwelt- und Freiheitsrechten. Russland, das Großes geleistet hat und Anerkennung in der Weltgemeinschaft genießt, kann mit dem Krieg gegen die ukrainischen Schwestern und Brüder nur verlieren. Für den Überfall der Ukraine durch die russische Armee und seine Folgen trägt Russland die Verantwortung. Die historische Debatte im Deutschen Bundestag und die Beschlüsse der Bundesregierung spiegeln den Willen zur Unterstützung des ukrainischen Volkes bei seinem Kampf ums Überleben wider. Nun muss auch die Konse-quenz der Maßnahmen diesem Anspruch in angemessener Weise genügen.
    131 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Guido Landreh
  • Importstopp von russischem Gas JETZT! – Keine Finanzierung von Putins Kriegsmaschinerie mehr!
    Die Energieversorgung darf nicht zulasten der Umwelt erfolgen, aber schon gar nicht Kriegstreiber unterstützen. **Mehr als die Hälfte der deutschen Gasimporte beziehen wir aus Russland.** Die Unabhängigkeit von Rohstoffen aus Russland herzustellen, ist überfällig. Die Ukraine damit zu unterstützen, sehen wir als unsere Pflicht.
    4.275 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Julia Siebert
  • Energiewende beginnt in MV! Werftstandorte und ihr Potential erhalten und sinnvoll nutzen!
    Die maritime Industrie ist wichtig für Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland und Europa. Zu wichtig, um sie fallen zu lassen! Ziel muss es sein, das Know-how der Angestellten und Zulieferer zu sichern. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie uns, der Politik deutlich zu machen, dass wir in MV effektiv zur Energiewende beitragen, Fachkräfte in der Region ausbilden und halten wollen und MV zu einem maritimen Zentrum ausbauen. Unsere Region für die Zukunft lebenswert zu machen, liegt auch in unserer Hand. Lasst uns die Werften sinnvoll für die Umsetzung der Energiewende einsetzen!
    1.532 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Hans Torben