• Medizinstudierende fordern Freiversuch für das M1 (Physikum) für das Frühjahr 2021
    **Das Physikum gilt unter Mediziner*innen als die schwerste Prüfung im Studium** und berechtigt bei Bestehen den Vorklinker*innen zum Eintritt in den klinischen Teil des Studiums. Diese Prüfung findet nach Abschluss des 4. Semesters in Form von zwei Multiple-Choice-Klausuren mit insgesamt 320 Fragen zu allen vorklinischen Fächern (Anatomie, Physiologie, Biochemie, Psychologie/Soziologie, Histologie, Biologie, Chemie und Physik) und einer mündlichen Prüfung am Präparat in Anatomie, sowie in Physiologie und Biochemie statt. Dafür ist ein enormer monatelangen Lernaufwand nötig. Nicht selten sitzt man 10-12 Stunden am Tag während der Lernphasen in der Bibliothek oder am Schreibtisch, bespricht komplizierte biochemische Synthese- und Abbauwege bei Treffen mit der Lerngruppe oder studiert Präparate von Körperspendern im Präpariersaal. **All dies ist jedoch seit November nicht mehr möglich.** Bibliotheken haben entweder geschlossen, oder sind nur in kleinen Zeitfenstern für eine handverlesene Anzahl Studierender zugänglich. Die Präpariersäle sind ebenfalls seit November geschlossen, somit ist eine gezielte Vorbereitung am Präparat unmöglich. Gleichzeitig können Eltern ihre Kinder während des Lockdowns nicht mehr in Kitas bringen und müssen sich somit um die Kinder kümmern, anstatt die Zeit für das Lernen nutzen zu können. Die Kontaktbeschränkungen verbieten es zudem sich in Lerngruppen zu treffen, sodass jeder Student in seiner Vorbereitung auf sich allein gestellt ist. **Wir Medizinstudierende nehmen die Coronasituation sehr ernst und sehen uns auch in einer Vorbildfunktion.** Natürlich ist es somit auch nicht verwunderlich, dass sich viele bereit erklärt haben in Krankenhäusern und Kliniken auf Station oder in Gesundheitsämtern bei der Bewältigung der Situation zu helfen. All diese Fakten machen es uns schwer, eine gute Prüfungsvorbereitung zu gewährleisten. Für das Bestehen der Prüfung stehen uns nur 3 Versuche zur Verfügung und im Falle des dreimaligen Scheiterns wird einem die Studienberechtigung im Fach Medizin in Deutschland entzogen. Es ist nur logisch, dass der Druck auf uns derzeit enorm ist, und das ohne die Möglichkeit auf einen Ausgleich in dieser lebenseinschränkenden Phase . Kurzum: **unsere Situation ist nicht mit der vorangegangen Physikumsprüfungen vergleichbar!** Wir möchten gehört werden und verlangen nicht, die Prüfung einfacher zu gestalten, denn auch wir wollen unsere gute Qualität beweisen, um bald den Patienten als gute Mediziner*innen zur Seite stehen zu können. Das einzige **was wir fordern, ist, dass uns in dieser schweren Situation der Druck genommen wird, bei nicht-Bestehen einen Prüfungsversuch zu verlieren** und das ist gerade in dieser besonderen Situation faire Lösung für alle und nicht zu viel verlangt!
    7.101 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Malte Gerhardt
  • Schützt auch Erzieher*innen vor Corona
    Sehr geehrter Herr Bouffier, sehr geehrter Herr Klose, wir, die Berufsgruppe der Erzieher\*innen, halten seit Beginn der Pandemie die Stellung. Wir geben alles, um die Betreuung der Kinder und somit die Berufstätigkeit der Eltern zu sichern. Wir tun dies unter für uns besonders erschwerten und riskanten Umständen! Wie Ihnen bekannt ist, fehlten in den meisten Einrichtungen schon vor der Pandemie etliche Fachkräfte. Trotzdem leisten wir unsere Arbeit bestmöglich!! Die hohe psychische Belastung, die mit dem Wissen einhergeht, sich am eigenen Arbeitsplatz ohne adäquaten Schutz aufgrund der Unverhältnismäßigkeit des Tragens von Mund-Nasen-Masken bei der Arbeit mit Kleinkindern mit dem Coronavirus zu infizieren und somit möglicherweise auch die eigenen Familienangehörigen in Gefahr zu bringen, macht die Situation noch schwieriger. Viele von uns haben deswegen ihre Kontakte auf das allergrößte Minimum verringert! **Die Berufsgruppe der Erzieher\*innen wird seit Beginn der Pandemie sowohl durch die Berichterstattung der Medien, als auch durch die Maßnahmen der hessischen Landespolitik immer wieder vergessen.** Die Weitergabe von Corona unter Kindern und Fachpersonal wird heruntergespielt oder teilweise geleugnet!! Dabei hat das RKI bereits gemeldet, dass die Infektionszahlen unter pädagogischen Fachkräften die höchsten sind im Vergleich zu anderen Berufsgruppen!!! Uns wundert das nicht, sind wir doch permanent mit allen gerade umgehenden Infektionskrankheiten belastet. Seit Wiederaufnahme des KiTa-Betriebes unter Pandemiebedingungen im Juli letzten Jahres leben wir ständig unter diesem Druck. Die Entwicklung der Infektionszahlen in ganz Deutschland beobachten wir mit größter Besorgnis, besonders im Hinblick auf die Mutationen. Auch deshalb ist die Aussage, dass die Kitas geöffnet bleiben und nur mit der BITTE an die Eltern versehen wird, ihre Kinder in einer anderen Form zu betreuen als in Kitas, ein Schlag ins Gesicht für alle in Kindertageseinrichtungen Beschäftigte in Hessen. **Das Abgeben der Verantwortung in der Frage, wo Kinder betreut werden an die Eltern ist ein komplettes Versagen der Politik und lässt einen ganzen Berufsstand im Regen stehen.** (Übrigens ist es auch ein im Regen stehen lassen der Eltern!!! Viele Arbeitgeber weisen berufstätige Eltern darauf hin, dass die Kitas ja geöffnet seien und somit die Eltern keine Ansprüche stellen könnten!!!) Diese BITTE an die Eltern hat vielerorts nur geringe Effekte auf die Zahl der Kinder, die weiterhin die Kitas besuchen. Dieses Handeln ist Respektlosigkeit vor der Berufsgruppe der Erzieher*innen und dem täglichen Risiko, das wir für die Gesellschaft tragen. Wir fordern, dass Sie, Herr Bouffier und Herr Klose hier auch Verantwortung den pädagogischen Fachkräften gegenüber übernehmen! Durch die momentane Teststrategie (nur testen bei Symptomen und erst Kinder/Personal unter Quarantäne stellen, wenn ENDLICH nach Tagen das positive Testergebnis einer K1 in der Kita ankommt. In dieser Zeit hatte der Virus schöne Möglichkeiten, weiter zu wandern!) wird ständig die Möglichkeit von unerkannten Dunkelziffern hingenommen von der Politik. Wir Erzieher*innen erleben ein großes Gefühl von Machtlosigkeit und Missachtung unserer Gesundheit. Auch fällt es schwer, die notwendigen Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich nachzuvollziehen, wenn wir zeitgleich in unseren Einrichtungen schutzlos und gedankenlos zigfachen Kontakten ausgesetzt sind. Diese Doppelmoral, wonach Einschränkungen nur im Privaten gelten, in der Arbeitsstätte aber darauf gepfiffen werden kann, macht uns besonders wütend! **Unter den derzeitigen Maßnahmen müssen auch in den Kindertageseinrichtungen die Kontakte stark reduziert werden!** Zumal der gemeinsame Beschluss der Bundesländer mit der Kanzlerin die SCHLIESSUNG DER KITAS mit beinhaltet!! Durch welche Maßnahmen werden WIR geschützt? An welcher Stelle können WIR über den Schutz unserer Gesundheit entscheiden, um uns dem steigenden Risiko zu entziehen? **Wir fordern Sie hiermit auf, ENDLICH auch den Schutz unserer Gesundheit in Ihre Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung mit einzubeziehen!!!**
    28.043 von 30.000 Unterschriften
    Gestartet von Michaela Gringmuth-Endraß
  • Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    509 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Barbara Buchwieser
  • NEUWIED sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Der Hitzesommer 2020 und das sichtbare Waldsterben in unserer Region machen es deutlich. Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    440 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Dana Krämer
  • München Süd sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    1.222 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Grahm
  • Wahlkreis Nürtingen sagt's dem Bundestag: Stoppt die Erderwärmung - JETZT!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    566 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Ursula Thaa-Klein
  • Nürnberg Nord sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    In Zeiten von Corona hat die bundesdeutsche Finanzpolitik Gelder in Milliardenhöhe ohne große bürokratische Hürden zur Verfügung gestellt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was auch wir als Klimabewegung erreichen können! Die Klimakrise als weitaus größere wenn nicht die größte Krise der Menschheit wird immer noch unterschätzt! Wir müssen jetzt handeln, damit unsere Kinder und Kindeskinder noch eine gute Lebensgrundlage haben. Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    902 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Elaine Suwito
  • Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    In Zeiten von Corona hat die bundesdeutsche Finanzpolitik Gelder in Milliardenhöhe ohne große bürokratische Hürden zur Verfügung gestellt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was auch wir als Klimabewegung erreichen können! Die Klimakrise als weitaus größere wenn nicht die größte Krise der Menschheit wird immer noch unterschätzt! Wir müssen jetzt handeln, damit unsere Kinder und Kindeskinder noch eine gute Lebensgrundlage haben. Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Klaus-Dieter Gröhler: Der Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    1.149 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Barbara Meerwein
  • Der Wahlkreis Steinburg - Dithmarschen Süd will mehr Klimaschutz!
    Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    375 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Wiebke Wimmer Picture
  • Für Klima und Wirtschaft: Die Bahnhöfe Schönow und Petershagen müssen bleiben!
    Warum ist der Erhalt der Bahnhöfe so wichtig: Klimaschutz voranbringen: - Nur mit dem massiven Ausbau des Schienenverkehrs wird Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen. Darüber besteht mittlerweile ein parteiübergreifender Konsens. Verkehrswende realisieren: - Um die Klimaschutzziele zu erreichen, muss eine echte Verkehrswende her. Damit Verkehr von der Straße auf die Schiene geleitet werden kann, muss ein dichtes und engmaschiges Schienennetz geschaffen werden. Die Schließung von Bahnhöfen und die damit einhergehende Verschlechterung des Angebots, ist darauf nicht die richtige Antwort! Perspektiven für die zukünftige wirtschaftlichen Entwicklung schaffen: - Durch den Ausbau der Strecke rückt die Region näher an die Ballungszenten Berlin und Stettin und wird für Pendler interessant. Dies wird die zunehmende Verarmung und Überalterung der Region stoppen und kann sie potentiell rückgängig machen. - Menschen im ländlichen Raum benötigen einen Bestandschutz im ÖPNV und einen gut funktionierenden Anschluss an die Metropolen. - Eine Anbindung an den Regionalverkehr ermöglicht den Weg zum Arbeitsplatz, zu Ärzten und Krankenhäusern sowie zu kulturellen Einrichtungen und zum Einkaufen für Menschen, die kein Auto haben. - Regionen und Orte, die vor 20-30 Jahren ihre Regionalbahnstrecken stillgelegt haben, bedauern dies heute mit dem Blick auf jene Orte, die noch einen Bahnanschluss haben: denn dort boomt die Wirtschaft, Firmen siedeln sich leichter an, und die Strecken werden in neue S-Bahn-Konzepte der Regionalzentren eingebunden. - Eine Stilllegung der Haltepunkte würde den Steuerzahler mittel- und langfristig also teurer kommen, da dauerhaft Strukturhilfen für eine abhängte Ost-Uckermark nötig wären. Grundversorgung auch im ländlichen Bereich — und dadurch dessen Entwicklung sichern: - Der öffentliche Nahverkehr ist Teil des öffentlichen Verkehrs im Rahmen der Grundversorgung. Werden die Bahnhöfe geschlossen, werden nicht nur die betroffenen Dörfer, sondern auch die Nachbargemeinden von der wirtschaftlichen Entwicklung abgehängt; diese Gemeinden drohen zu veröden! - Es geht dabei nicht darum, Bahnhöfe zu schließen, sondern darum, die Verbindungen zu den bereits an das Bahnnetz angeschlossenen Orte so attraktiv zu machen, dass wieder mehr Fahrgäste mit der Bahn fahren. Auch für die nachwachsenden Generationen ist ein Standort nur attraktiv, wenn es eine Bahn-Anbindung an Schulen, Krankenhäuser, Einkaufsmöglichkeiten usw. gibt. Fremdenverkehr fördern: - Immer mehr Großstädter verzichten auf das Auto. Nur die Gemeinden, die über einen Anschluss an das Schienennetz verfügen, werden in Zukunft Chancen haben, Touristen und Gäste zu empfangen. - Der Tourismus ist in der Uckermark ein wichtiger Wirtschaftszweig, der in den letzten Jahren mehr Wachstum verzeichnet hat als der Durchschnitt. Damit diese positive Entwicklung anhält, muss der Schienenverkehr ausbaut werden! - Eine fehlende Regionalbahnanbindung verhindert jegliche Entwicklung von Klein- und Kleinstbetrieben, die sich im und um den Sektor Fremdenverkehr bereits angesiedelt haben. - Der geplante Ausbau der Strecke muss sich auch für Schönow, Petershagen und deren Nachbargemeinden lohnen, damit sie nicht von dieser positiven Entwicklung ausgeschlossen werden!
    2.116 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Zielonkowski Picture
  • Berlin-Schöneberg sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    1.380 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Vera Kattermann
  • Der Wahlkreis Aachen II sagt es dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Diese Aktion ist wichtig, um zu signalisieren, dass wir alle - unabhängig von Parteien - jetzt aufbrechen müssen, um das Klima wieder in den Griff zu bekommen. Wir, das sind in dem Fall die Bürger*innen aus Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg und Würselen. Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Sofern unsere Bundestagsabgeordneten eine echte 1,5-Grad-Politik und Zukunftsvisionen zum Wandel der CO2 Nutzung vertreten, kann es jedem gelingen. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands so schnell, wie möglich, zum Klima-Krisengespräch bitten. Die Wahlkampfprogramme und der Wahlkampf müssen das Thema verbindlich voranbringen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    404 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Claudine Schulz